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Inhaltsverzeichnis
Jupiter besucht die Zwillinge

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Orion - Herrscher am Winterhimmel

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Der Blick zum Adventshimmel

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Vom Herbstviereck zum Himmels-W

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Großer Wagen oder Großer Bär ?

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Samstag 01.02.2014
Jupiter besucht die Zwillinge
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Kalte Nächte scheinen zwar nicht besonders einladend für eine Sternenbeobachtung, doch oftmals sind es gerade die klare Luft und die Durchsicht der Atmosphäre, im Fachjargon auch „seeing“ genannt, die einen abendlichen Blick zum Himmel zu einem Erlebnis werden lassen.
In den nächsten Wochen werden vor allem die Zwillingssterne Kastor und Pollux im Blickpunkt des Interesses treten, denn sie bekommen, wie schon so oft in den vergangenen Jahrzehnten, prominenten Besuch. Diesmal ist es der Planetenriese Jupiter, der auf seiner durch die Ekliptik vorgegeben Bahn relativ dicht an den Zwillingssternen vorbeizieht.
Schon mit einem Fernglas, das man leicht auf einem Stativ montieren kann oder nur an einem Fensterrahmen fixiert, sind die streifenförmigen Bänder des größten Planeten des Sonnensystems gegen 21 Uhr im Süden deutlich zu erkennen. Es handelt sich hierbei um turbulente Wetterkapriolen in der Hochatmosphäre des Planeten. Jupiter selbst verfügt über keine feste Oberfläche. Raumsonden, wie die europäisch-amerikanische „Galileo“, haben diese Streifenbänder erforscht und farbenreich wiedergegeben. Am eindrucksvollsten ist dabei ein gigantischer Wirbelsturm. Von Galileo Galilei noch als „Große Rote Fleck“ bezeichnet, entpuppte sich der Zyklon als Wetterbestimmer mit fast zweifachem Erddurchmesser.
Der Planet selbst steht in einem leicht erkennbaren Dreieck zu den beiden Hauptsternen des Tierkreis-Sternbildes der Zwillinge Kastor und Pollux und kann deutlich durch seine dominante Helligkeit erkannt werden. Er ist momentan von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang sichtbar.
Gemeinsam mit dem vorbeiziehenden Jupiter sind die nahezu gleich hellen Kastor und Pollux eine eindrucksvolle Konstellation. Die beiden Sterne stehen allerdings nicht in gleicher Entfernung zur Erde. Während das Licht von Kastor über 50 Jahre bis zu uns braucht, ist das des Pollux nur 34 Jahre unterwegs. Im Vergleich braucht das vom Jupiter reflektierte Licht der Sonne im günstigsten Fall 30 Minuten bis zur Erde.
Kastor und Pollux, in der griechischen Mythologie als Söhne des Zeus bekannt, galten als unzertrennliche Zwillinge. Als der sterbliche Kastor im Kampf getötet wurde, forderte der unsterbliche Pollux von Zeus den Tod, da er nicht von seinem Bruder getrennt sein wollte. Diese Bruderliebe zeigte sogar bei Zeus Wirkung, sodass die Brüder daraufhin gleiche Zeiten sowohl im Hades (der Unterwelt, dem Aufenthaltsort Kastors) als auch auf dem Olymp (dem Berg der Götter, dem Aufenthaltsort Pollux) verweilen durften. Auch am Sternhimmel sind sie in unseren Breiten rund ein halbes Jahr zu sehen, bevor sie sich ebenfalls für sechs Monate in die sommerliche Nichtsichtbarkeit zurückziehen. Daher sollte man die günstigen Sichtverhältnisse der Trio-Konstellation jetzt unbedingt nutzen.
Klaus Huch, Planetarium Halberstadt
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Mittwoch 01.01.2014
Orion - Herrscher am Winterhimmel
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Lenkt man an einem kalten und klaren Winterabend seinen Blick in südöstliche Richtung, so fallen sofort drei Sterne auf, die in ihrer Ausrichtung, ihrem Abstand zueinander und ihrer ebenbürtigen Helligkeit eine absolute Einzigartigkeit darstellen: Die Gürtelsterne des Orion. Für die alten ägyptischen Sterngelehrten waren diese drei Sterne auch gleichzeitig Himmelskörper, die in ihrer Anordnung auf den Aufgangsort ihres heiligen Sothis-Sternes am Horizont hinwiesen. In Anlehnung an sein ägyptisches Vorbild wird dieses Objekt heute Sirius genannt und ist Hauptstern des Sternbildes Großer Hund.
Die drei Sterne des Orion-Gürtels haben allerdings Bezeichnungen, die auf die Einträge in alten arabischen Almanachen zurückgehen: Alnitak, Alnilam und Mintanka. Hiermit werden ihre Positionen am Gürtel selbst beschrieben. Im Mittelalter hatte sich für diesen dreisternigen Himmelszeiger auch der Name „Jakobsstab“ herausgebildet. Direkt unter dem mittleren Stern befindet sich das Schwert des Orion. Der diffuse Nebelfleck, der sich hier befindet, ist der berühmte Orionnebel, die Brutstätte tausender junger Sterne.
Die altägyptische Mythologie sah im Sternbild Orion die Gottheit Osiris. Er war Herrscher der Unterwelt und für die Menschen am Nil schon vor tausenden Jahren eine der wichtigsten Gestalten ihrer Mythologie, womit deutlich wird, welche Stellung für sie das Sternbild Orion hatte.
Neben den drei Gürtelsternen vervollständige vier weitere, teilweise sehr helle Erscheinungen die prachtvolle Sternenkonstellation. Das glanzvollste Objekt ist der untere Fußstern Rigel. Neben zwei weiteren Sternen mit den Bezeichnungen Saiph und Bellatrix ist vor allem ein rötlich leuchtendes Objekt erwähnenswert: Beteigeuze, der linke Schulterstern des Orion. Außergewöhnlich sind übrigens auch seine Ausmaße, denn er gehört mit rund 660fachem Sonnendurchmesser und der zehntausendfachen Leuchtkraft unseres Zentralgestirns zu den absoluten Giganten im Kosmos. Der Sternenname selbst, der auch als „verletzte Schulter des Kriegers“ gedeutet wird, ist gleichzeitig der Fingerzeig auf die griechische Sagenwelt, in der vom großen Himmelsjäger Orion ausgiebig die Rede ist. Für seine Treffsicherheit bekannt, wurde er zu einer allseitigen Gefahr. Sein vorauseilender Ruhm wurde ihm letztendlich zum Verhängnis, denn der von der eifersüchtigen Göttin Hera ausgesandte Skorpion versetzte ihm den tödlichen Stich. Daraufhin wurden er und das giftige Tier vom Göttervater Zeus an den Himmel versetzt. Er verfügte auch, dass beide Sternbilder in weitem Abstand zueinander stehen. Dies ist auch der Grund dafür, dass die beiden Sternbilder niemals gemeinsam am gestirnten Himmel zu sehen sind und man fast genau ein halbes Jahr Zeitabstand benötigt, um diese vielleicht schönsten Sternbilder zu bewundern. In den kommenden Nächten und Monaten wird nun der Orion als Herrscher des Winterhimmels unser leuchtender Begleiter.
Klaus Huch, Planetarium Halberstadt
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Samstag 30.11.2013
Der Blick zum Adventshimmel
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Für die Sternenfreunde beginnen jetzt die bequemsten Tage der Beobachtung. Denn im Dezember ist es bereits gegen 17 Uhr nachtdunkel und gibt es wolkenfreie Abende, kann der Blick in den wundervoll gestirnten Himmel so früh wie sonst nie im Jahr begeistern.
Auf jeden Fall sollte man die Gelegenheit nutzen, sowohl die Sterne des Herbstvierecks als auch die im Osten und Südosten aufsteigenden Konstellationen des Wintersechsecks zu suchen. Die im vorangegangenen Artikel beschriebenen Herbststerne stehen am 1. Dezember bereits gegen 19 Uhr im Süden, um im Laufe der nächsten Stunden ihren Nachtbogen in Richtung Westen und Nordwesten zu ziehen. Zum selben Zeitpunkt haben mit dem Fuhrmann, dem Stier und den Zwillingen bereits die Hälfte der Sternbilder der geometrischen Figur des Wintersechsecks den Weg über den Horizont gefunden. Sie steigen nun langsam in Richtung Süden auf. Die drei anderen Konstellationen, Orion sowie Großer und Kleiner Hund, werden erst gegen 22 Uhr vollständig sichtbar sein. In ihnen funkeln mehr als ein Dutzend heller bis sehr heller Sterne am Firmament.
Da stellt sich die Frage, ob es auch dieser Anblick war, der für die Erklärung der Himmelserscheinung des Sterns von Bethlehem herangezogen werden kann? Wohl kaum, denn die Positionen der Sterne haben sich seitdem kaum verändert, sodass es sich um einen anderen Glanzpunkt am gestirnten Himmel gehandelt haben muss, der die Weisen aus dem Morgenland einst leitete.
Ein Stern vielleicht, der für nur sehr kurze Zeit am Himmel zu sehen war ? Auch diese Frage kann mit Sicherheit verneint werden, denn eine hierfür verantwortliche Supernova ist einerseits aus dieser Zeit nicht bekannt und hätte andererseits bis heute die Spuren einer Explosionswolke hinterlassen.
War es vielleicht ein Planet, der den Weg wies? Ein wenig hilfreich bei dieser Frage ist die derzeitige Konstellation im Sternbild der Zwillinge. Dort hat sich zu den Sternen Kastor und Pollux, den beiden unzertrennlichen Geschwistern aus der griechischen Mythologie, der auffällig helle Planet Jupiter gesellt. Zu Zeiten der Geburt Christi hatte sich sogar die äußerst seltene Gelegenheit ergeben, den Planeten Saturn in unmittelbarer Nähe des Jupiters zu beobachten. Diese „Zwillingsplaneten“ waren für einige Wochen strahlend hell in ihrem Verbund. Vielleicht ist das die plausibelste Erklärung für den Dreikönigsstern.
Auch ein Komet käme in Frage, wenn in den überlieferten Beschreibungen die Rede von einem Schweif gewesen wäre. Dies ist aber nicht der Fall. Interessanterweise können wir allerdings in den nächsten Wochen Zeuge eines solchen gewaltigen Kometenschweifes werden, wenn der Komet ISON seinen gefährlich nahen Weg vorbei an der Sonne übersteht. Mit jedem Tag nach dem 1. Dezember bewegt er sich wieder weiter weg von der Sonne und könnte bis zur Monatsmitte ein großartiges Objekt sowohl des Morgen- als auch des Abendhimmels werden. Für eine Beobachtung  mit bloßem Auge müsste man sich noch etwas gedulden: Ab dem 5. oder 6. Dezember könnte das möglich sein. Am 18. Dezember stehen dann die Kometen ISON und LOVERJOY, ein weiterer Schweifstern, der über den irdischen Nachthimmel zieht, in unmittelbarer Nähe des Sternbildes der Nördlichen Krone dicht beieinander. Komet ISON gewinnt dann Tag für Tag mehr Abstand zur Sonne und ist täglich besser zu sehen, zunächst am Morgenhimmel , ab Mitte Dezember dann auch am abendlichen Himmel. Zur Weihnachtszeit steht ISON die ganze Nacht lang hoch im Norden in der Nähe des Polarsterns. Genaueres kann man aktuell unter www.kometison.de erfahren.
Werden wir also einen „Weihnachtskometen“ haben? Lassen wir uns überraschen! 
Klaus Huch, Planetarium Halberstadt
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Freitag 01.11.2013
Vom Herbstviereck zum Himmels-W
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Oftmals sind es nur wenige ungestörte Beobachtungen, die das herbstliche Wetter erlauben. Doch gerade diese sollte man nutzen, denn die klare Luft kann durchaus ungeahnte Beobachtungsfreuden hervorrufen. Der forschende Blick sollte zunächst Richtung Süden gehen, wo sehr auffällig ein großes Viereck erkennbar ist, dessen nahezu gleichhellen Sterne zu zwei Sternbildern gehören. Nur im Herbst ist diese geometrische Figur in den Abendstunden gegen 21 Uhr leicht zu erkennen. Die Sternbilder Andromeda und Pegasus bilden mit vier ihrer hellsten Hauptsterne diese Erscheinung, auch Herbstviereck genannt. Nur der „linke“ obere Stern (Sirrah) gehört zur Andromeda. Die drei anderen Sterne, deren Namen Algenib, Markab und Scheat gleichfalls auf ihren arabischen Ursprung hinweisen, gehören dagegen zum Fabelwesen Pegasus.
Im Laufe der Zeit haben sich die verschiedensten Sagen und Mythen um diese Sternbilder gebildet. Die des Helden Perseus, der mit Hilfe des Medusenhauptes das von Poseidon gesendete Meeresungeheuer Cetus (Walfisch) besiegt und damit die an einen Felsen gekettete Andromeda errettet, ist letztendlich die heute gebräuchlichste Deutung. Gelingen konnte ihm dieser Sieg natürlich nur durch die übernatürlichen Kräfte des Pegasus, des stolzen Pferdes mit Adlerschwingen. Wie immer gibt es auch Auslöser dieser Geschichte und dies war keine andere als Cassiopeia, jene eitle Mutter der Andromeda, die mit ihrem Schönheitswahn den Zorn des Meeresgottes hervorgerufen hatte.
Mit Cassiopeia ist auch ein zweites markantes Sternbild genannt, das aufgrund seines Aussehens im deutschen Sprachraum als Himmels-W bezeichnet ist. Man findet dieses Sternbild übrigens, indem man seinen Blick weiter Richtung Norden lenkt, bis man die fünf Sterne erkennt, die die Figur eines langgestreckten W bilden. Natürlich muss auch zu diesem Sternbild gesagt werden, dass es zu den zirkumpolaren Konstellationen gehört. Das heißt, dass dieses Sternbild, genau wie der in der letzten Folge beschriebene Große Wagen, ganzjährig am Nachthimmel zu sehen ist.
Wie bei allen Himmelsbeobachtungen sind die vorgenannten Sternbilder nur bei gutem Wetter zu beobachten. Nutzen sie also die herbstlichen Abendstunden, um in den Genuss des Anblicks der Sterne und Konstellationen zu kommen, die einst schon Claudius Ptolemäus, der große Mathematiker, Geograf, Astronom, Astrologe, Musiktheoretiker und Philosoph im antiken Alexandria bewunderte.
Klaus Huch, Planetarium Halberstadt
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Samstag 28.09.2013
Großer Wagen oder Großer Bär ?
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Blicken Menschen gemeinsam zum gestirnten Himmel, kommt mit Sicherheit die Frage: „Wo ist denn der Große Wagen?“. Dabei handelt es sich um das bekannteste Sternbild am Firmament, welches die meisten schon seit Kindertagen kennen. Aber wo genau befindet es sich? Kann man es um diese Zeit überhaupt erkennen? In unseren geographischen Breiten ist das Suchen des Großen Wagens, zumindest bei klarem Nachthimmel, zu jeder Jahreszeit von Erfolg gekrönt. Denn im Gegensatz zu den meisten anderen Sternbildern ist der Große Wagen zirkumpolar. Er beschreibt also einen relativ engen Kreis um den Himmelsnordpol und unterschreitet somit nie die Horizontlinie.
Die sieben zugehörigen Sterne bilden die allseits bekannte Wagenstruktur. Sie weisen durchgängig eine ähnliche Helligkeit auf. Die Aufteilung in die Deichsel (drei Sterne) und den  Wagenkasten (vier Sterne) ist leicht zu lokalisieren. Weitaus seltener wird hingegen der sogenannte „Augenprüfer“ erwähnt, den man beim genaueren Betrachten und mit entsprechend gutem Auge als den mittleren Deichselstern erkennen kann. Im Grunde sind es zwei Sterne, bei denen man von einem optischen (also scheinbaren) Doppelsternsystem spricht. Die beiden „Partner“ heißen Mizar und Alkor und sind für den Betrachter nur wenig voneinander entfernt.
Die Sterne, welche wir gemeinhin als Großer Wagen bezeichnen, sind ein Teil des noch größeren Sternbildes Großer Bär. In ihm können in klaren Neumondnächten etwa 50 Sterne gezählt werden. Der Große Bär ist die gegenwärtig international gültige Bezeichnung, welche sich gegen mehr als zehn andere Deutungen aus den verschiedensten Kulturkreisen durchgesetzt hat. So wurde in Amerika vom „Big Dipper“, dem Großen Schöpflöffel gesprochen, die Kirgisen sahen in dem Wagen vor Jahrhunderten sieben Wölfe und die Araber deuteten den Kasten als Sarg, hinter dem drei Klageweiber liefen.
Mit vielen Sternbildnamen ist die antike Sagenwelt eng verknüpft. Es wimmelt am Nachthimmel geradezu von Erscheinungen aus der griechischen Mythologie. So ist der Große Bär nach Vorstellungen der alten Griechen das Ergebnis eines göttlichen Seitensprungs. Zeus, der Göttervater, soll sich in die wegen ihrer Schönheit und Anmut berühmte Kallisto, die Tochter des König von Arkadien Lykaons, verliebt haben. Sie habe ihm dann, als Folge dieser Beziehung, den Sohn Arkas geboren. Zeus Gattin, die Himmelskönigin Hera, erfuhr von diesem  Liebesverhältnis. Aus Eifersucht und Zorn verwandelte sie die Geliebte ihres Mannes in eine schwerfällige Bärin. Als deren leiblicher Sohn Arkas auf der Jagd war und das riesige Tier erblickte, wollte er es mit Pfeil und Bogen erlegen. Zeus soll in dieser bedrohlichen Situation die Bärin kurzerhand am Schwanz gepackt und sie, zu ihrer eigenen Sicherheit (und damit Arkas nicht zum Muttermörder werde) kurzerhand an den Nachthimmel geschleudert haben - wo sie bis heute als eines der imposantesten Sternbilder der nördlicher Halbkugel zu sehen ist.
                                                                                      
Momentan ist die Konstellation des Großen Bären in der Dämmerung nach 20 Uhr besonders gut in nordwestlicher Richtung sichtbar. Also, prüfen sie ihre Augen !
Klaus Huch, Planetarium Halberstadt
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