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7. Bruno Konrad (1930-2007): Ohne Titel
8. Bruno Konrad: Der Kopf des Johannes des Täufers
9. Bruno Konrad: Schlafendes Tier
10. Bruno Konrad: Höckendorf
11. Bruno Konrad: Sitzende Frau
12. Bruno Konrad: Köpfe einer Begegnung
Montag 31.08.2020
Bruno Konrad (1930-2007): Ohne Titel
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Bilder
Bruno Konrad
Ohne Titel, 2000.
Aquarell, Klebetechnik auf Japanpapier.
64 x 35cm..


Vita Bruno Konrad

Bruno Konrad (* 13. Dezember 1930 in Kaunas, Litauen; † 25. März 2007 in Höckendorf bei Dresden) war ein deutscher Maler und Grafiker. Von 1985 bis 1994 war er Professor für Grafik.
Leben

Nach dem Erlernen des Bäckerhandwerks und einer kurzen Tätigkeit als Plakatmaler ging er 1954 nach Dresden und bereitete sich an der Arbeiter-und-Bauern-Fakultät auf ein künstlerisches Studium vor. 1957 bis 1962 studierte er Grafik an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Er erhielt 1963 den Max-Pechstein-Preis der Stadt Zwickau. Nach seinem Studium arbeitete er zwei Jahre als freischaffender Künstler und dann als Aspirant bei Rudolf Bergander. Anschließend lehrte er seit 1965 an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. 1985 wurde er zum Professor für Grafik berufen. Als Dozent sowie als Mitglied der Prüfungskommission war er auch für das Institut für Ausbildung in bildender Kunst und Kunsttherapie in Bochum tätig.

Ab 1994 lebte Konrad bis 2007 in Höckendorf.
Sein Grab befindet sich auf dem Loschwitzer Friedhof in Dresden.
Weltweite Ausstellungen
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Dienstag 25.08.2020
Bruno Konrad: Der Kopf des Johannes des Täufers
Bilder
Bruno Konrad
Der Kopf des Johannes des Täufers, 1998,
Aquarell, Feder und Tusche (57 x 45cm).


Vita Bruno Konrad

Bruno Konrad (* 13. Dezember 1930 in Kaunas, Litauen; † 25. März 2007 in Höckendorf bei Dresden) war ein deutscher Maler und Grafiker. Von 1985 bis 1994 war er Professor für Grafik.
Leben

Nach dem Erlernen des Bäckerhandwerks und einer kurzen Tätigkeit als Plakatmaler ging er 1954 nach Dresden und bereitete sich an der Arbeiter-und-Bauern-Fakultät auf ein künstlerisches Studium vor. 1957 bis 1962 studierte er Grafik an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Er erhielt 1963 den Max-Pechstein-Preis der Stadt Zwickau. Nach seinem Studium arbeitete er zwei Jahre als freischaffender Künstler und dann als Aspirant bei Rudolf Bergander. Anschließend lehrte er seit 1965 an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. 1985 wurde er zum Professor für Grafik berufen. Als Dozent sowie als Mitglied der Prüfungskommission war er auch für das Institut für Ausbildung in bildender Kunst und Kunsttherapie in Bochum tätig.

Ab 1994 lebte Konrad bis 2007 in Höckendorf.
Sein Grab befindet sich auf dem Loschwitzer Friedhof in Dresden.
Weltweite Ausstellungen
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Bilder
Samstag 15.08.2020
Bruno Konrad: Schlafendes Tier
Bruno Konrad
Schlafendes Tier, 1993,
Aquarell mit Tusche, Chinapapier, Klebetechnik.
45 x 58cm


Vita Bruno Konrad

Bruno Konrad (* 13. Dezember 1930 in Kaunas, Litauen; † 25. März 2007 in Höckendorf bei Dresden) war ein deutscher Maler und Grafiker. Von 1985 bis 1994 war er Professor für Grafik.
Leben

Nach dem Erlernen des Bäckerhandwerks und einer kurzen Tätigkeit als Plakatmaler ging er 1954 nach Dresden und bereitete sich an der Arbeiter-und-Bauern-Fakultät auf ein künstlerisches Studium vor. 1957 bis 1962 studierte er Grafik an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Er erhielt 1963 den Max-Pechstein-Preis der Stadt Zwickau. Nach seinem Studium arbeitete er zwei Jahre als freischaffender Künstler und dann als Aspirant bei Rudolf Bergander. Anschließend lehrte er seit 1965 an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. 1985 wurde er zum Professor für Grafik berufen. Als Dozent sowie als Mitglied der Prüfungskommission war er auch für das Institut für Ausbildung in bildender Kunst und Kunsttherapie in Bochum tätig.

Ab 1994 lebte Konrad bis 2007 in Höckendorf.
Sein Grab befindet sich auf dem Loschwitzer Friedhof in Dresden.
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Sonntag 26.07.2020
Bruno Konrad: Höckendorf
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Bilder
Bruno Konrad
Höckendorf, 1999,
Aquarell mit Tusche, Chinapapier, Klebetechnik,
65 x 40cm



Vita Bruno Konrad

Bruno Konrad (* 13. Dezember 1930 in Kaunas, Litauen; † 25. März 2007 in Höckendorf bei Dresden) war ein deutscher Maler und Grafiker. Von 1985 bis 1994 war er Professor für Grafik.
Leben

Nach dem Erlernen des Bäckerhandwerks und einer kurzen Tätigkeit als Plakatmaler ging er 1954 nach Dresden und bereitete sich an der Arbeiter-und-Bauern-Fakultät auf ein künstlerisches Studium vor. 1957 bis 1962 studierte er Grafik an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Er erhielt 1963 den Max-Pechstein-Preis der Stadt Zwickau. Nach seinem Studium arbeitete er zwei Jahre als freischaffender Künstler und dann als Aspirant bei Rudolf Bergander. Anschließend lehrte er seit 1965 an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. 1985 wurde er zum Professor für Grafik berufen. Als Dozent sowie als Mitglied der Prüfungskommission war er auch für das Institut für Ausbildung in bildender Kunst und Kunsttherapie in Bochum tätig.

Ab 1994 lebte Konrad bis 2007 in Höckendorf.
Sein Grab befindet sich auf dem Loschwitzer Friedhof in Dresden.
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Bilder
Sonntag 28.06.2020
Bruno Konrad: Sitzende Frau
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Bruno Konrad
Sitzende Frau, 1998
Aquarell mit Tusche, Japanpapier, 43 x 60



Vita Bruno Konrad

Bruno Konrad (* 13. Dezember 1930 in Kaunas, Litauen; † 25. März 2007 in Höckendorf bei Dresden) war ein deutscher Maler und Grafiker. Von 1985 bis 1994 war er Professor für Grafik.
Leben

Nach dem Erlernen des Bäckerhandwerks und einer kurzen Tätigkeit als Plakatmaler ging er 1954 nach Dresden und bereitete sich an der Arbeiter-und-Bauern-Fakultät auf ein künstlerisches Studium vor. 1957 bis 1962 studierte er Grafik an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Er erhielt 1963 den Max-Pechstein-Preis der Stadt Zwickau. Nach seinem Studium arbeitete er zwei Jahre als freischaffender Künstler und dann als Aspirant bei Rudolf Bergander. Anschließend lehrte er seit 1965 an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. 1985 wurde er zum Professor für Grafik berufen. Als Dozent sowie als Mitglied der Prüfungskommission war er auch für das Institut für Ausbildung in bildender Kunst und Kunsttherapie in Bochum tätig.

Ab 1994 lebte Konrad bis 2007 in Höckendorf.
Sein Grab befindet sich auf dem Loschwitzer Friedhof in Dresden.
Weltweite Ausstellungen

„Bruno Konrads Blätter setzen auf Neugier, Fantasie und Unvoreingenommenheit des Betrachters. Sie zwingen zur Auseinandersetzung und erwarten ernsthaftes „Hineinsehen“. Sie bieten Möglichkeiten, die oft verdeckten Bindungen von Erscheinungsformen zu entdecken, ja sie provozieren dazu, in uns selbst innere Widersprüche im künstlerischen Erlebnis zu erkenne“
Prof. Dr. Wolfgang Rother

„In der Gelassenheit und Weisheit des Alters wird Schönheit um ihrer selbst Willen empfunden und gestaltet, entsprechend einer Fassung von R.M. Rilke aus den Duineser Elegien: „Denn das Schöne ist nichts als des Schrecklichen Anfang, den wir noch gerade ertragen, und wir bewundern es so, weil es gelassen verschmäht, uns zu zerstören.““
Dr. Günter Weise über Bruno Konrad
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Sonntag 28.06.2020
Bruno Konrad: Köpfe einer Begegnung
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Bilder
Bruno Konrad
Köpfe einer Begegnung, 1993
Aquarell mit Tusche, Japanpapier, 62 x 48


Vita Bruno Konrad

Bruno Konrad (* 13. Dezember 1930 in Kaunas, Litauen; † 25. März 2007 in Höckendorf bei Dresden) war ein deutscher Maler und Grafiker. Von 1985 bis 1994 war er Professor für Grafik.
Leben

Nach dem Erlernen des Bäckerhandwerks und einer kurzen Tätigkeit als Plakatmaler ging er 1954 nach Dresden und bereitete sich an der Arbeiter-und-Bauern-Fakultät auf ein künstlerisches Studium vor. 1957 bis 1962 studierte er Grafik an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Er erhielt 1963 den Max-Pechstein-Preis der Stadt Zwickau. Nach seinem Studium arbeitete er zwei Jahre als freischaffender Künstler und dann als Aspirant bei Rudolf Bergander. Anschließend lehrte er seit 1965 an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. 1985 wurde er zum Professor für Grafik berufen. Als Dozent sowie als Mitglied der Prüfungskommission war er auch für das Institut für Ausbildung in bildender Kunst und Kunsttherapie in Bochum tätig.

Ab 1994 lebte Konrad bis 2007 in Höckendorf.
Sein Grab befindet sich auf dem Loschwitzer Friedhof in Dresden.
Weltweite Ausstellungen

„Bruno Konrads Blätter setzen auf Neugier, Fantasie und Unvoreingenommenheit des Betrachters. Sie zwingen zur Auseinandersetzung und erwarten ernsthaftes „Hineinsehen“. Sie bieten Möglichkeiten, die oft verdeckten Bindungen von Erscheinungsformen zu entdecken, ja sie provozieren dazu, in uns selbst innere Widersprüche im künstlerischen Erlebnis zu erkenne“
Prof. Dr. Wolfgang Rother

„In der Gelassenheit und Weisheit des Alters wird Schönheit um ihrer selbst Willen empfunden und gestaltet, entsprechend einer Fassung von R.M. Rilke aus den Duineser Elegien: „Denn das Schöne ist nichts als des Schrecklichen Anfang, den wir noch gerade ertragen, und wir bewundern es so, weil es gelassen verschmäht, uns zu zerstören.““
Dr. Günter Weise über Bruno Konrad
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