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Freitag 20.04.2018; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Kempfenhausen Schloss: Duo Grosch / Bublath
It s springtime! - Duo Grosch / Bublath im Schloss Kempfenhausen

Jazzvioline und Piano mit aufregenden Improvisationen von Klassik bis Jazz - im Frühlingstreiben

Kempfenhausen. Diese zwei Musiker, die sich in New York kennenlernten, spielen seit gut 8 Jahren in verschiedenen Besetzungen miteinander. Über diese Kollaboration schufen sie sich ein Repertoire aus Jazz, Klassik und Blues bis hin zu lateinamerikanischer Musik. In kunstfertigen Improvisationen verbinden sie ihr kreatives Können und nehmen ihr Publikum mit auf eine Reise durch die unterschiedlichsten musikalischen Epochen und Regionen unseres Planeten. Am 20. April sind der Geiger Max Grosch und der Münchner Tastenvirtuose Matthias Bublath im Schloss Kempfenhausen zu hören. Veranstalter sind die KunstRäume am See von Elisabeth Carr.

Max Grosch wird als einer der führenden seines Faches bezeichnet. Die Bühne teilte er schon mit Musikern wie Vincent Herring, Kenny Werner, Junior Mance, Rick Margitza und vielen anderen. Grosch ist Professor für Jazzvioline am Kärntner Landeskonservatorium und unterrichtet an der Musikhochschule München. Inzwischen führt er sein eigenes internationales 'Munich String Camp', das jährlich im Gasteig München abgehalten wird. Als Yamaha Artist ist er einer der wenigen Geiger, der sich auf moderne Stile spezialisiert hat. Durch seinen klassischen Hintergrund deckt er zugleich eine weite Bandbreite in seinem Spiel ab.

Der Münchner Tastenvirtuose Matthias Bublath ist einer der vielseitigsten und meist beschäftigten Pianisten und Organisten Europas. Er tourte weltweit mit Bands unterschiedlichster Stilistiken, die von Modern Jazz, Gospel, Funk, Afrobeat, bis hin zu lateinamerikanischen Rhythmen reichen. Neun Jahre  lebte er als freischaffender Musiker in New York City und hält auch seit seiner Rückkehr nach Deutschland Kontakt zur dortigen Jazzszene. Bublath entwickelt immer neue, spannende Projekte und veröffentlichte bisher zehn Alben mit Eigenkompositionen unter eigenem Namen. Mit seiner jüngst erschienenen CD "Live at Jazzclub Unterfahrt" ist er seit 2018 beim renommierten Label Enja Records unter Vertrag.

Schloss Kempfenhausen,
Milchberg 11
Freitag 20.04.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Planegg Kupferhaus: ensemble acht spielt Beethoven, Berwald, Schäfer u. a.
ensemble acht
Beethoven, Berwald, Schäfer u. a.

Seit mehr als 25 Jahren erkundet das ensemble acht die einzigartige Klangfarbenvielfalt der Oktett-Besetzung mit Streichern und Bläsern. Die Musiker pflegen das Erbe aus Klassik und Romantik; zugleich verstehen sie sich als Wegbereiter zeitgenössischer Komponisten. Viele neue Werke wurden dem ensemble acht gewidmet und von diesem zur Uraufführung gebracht.

Zahlreiche Festivalauftritte bezeugen den Rang des Oktetts; unter anderem bei den Niedersächsischen Musiktagen, dem Rheingau-Musikfestival und dem Mozartfest Würzburg.

„Den Hörer beeindruckte von Anfang an der volle symphonische Klang, wobei trotz eines hohen Verschmelzungsgrades genügend Freiraum für die individuelle Tongestaltung blieb.“ (Süddeutsche Zeitung)

„Diese unglaubliche Klangdifferenziertheit des Ensembles, das so ungreifbar zwischen Individualität und Kollektiv changiert.“ (Frankfurter Rundschau)

Kupferhaus
Feodor-Lynen-Str. 5
82152 Planegg
Freitag 20.04.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Fürstenfeld: DeltaQ & VoicesInTime
DeltaQ & VoicesInTime
Fürstenfeld Vokal

Bei der neuen Reihe „FürstenfeldVokal“ dreht sich alles um das persönlichste Instrument der Welt – die Stimme! Einmal jährlich lädt das Veranstaltungsforum A-cappella-Musiker ein, ihre Stimmgewalt zu präsentieren. Den Auftakt machen die Berliner Gruppe DeltaQ und der Münchner Chor VoicesInTime.

Beim internationalen Wettbewerb vokal.total in Graz wurde DeltaQ mit insgesamt fünf Preisen bedacht. Auf der Bühne springt der Funke dabei genauso über wie in den kreativ inszenierten Musikvideos („Ode an die Freude“ mit indischen und Raggae-Elementen, „Rolling in the Deep“ von Adele u.a.). Mit dynamisch-warmem Klang, gebündelter Energie und genau dem richtigen Quantum Groove bietet das Gesangsquartett höchsten Unterhaltungswert. Immer wieder überraschend und mitreißend präsentieren VoicesInTime (Leitung Stefan Kalmer) anspruchsvolle A-cappella-Chormusik. Mit seinem neuen Programm „in good company“ bringt der renommierte Münchner Pop- und Jazzchor neben bekannten Stücken und Geheimtipps auch wieder spannende Crossover-Nummern von Swedish House Mafia bis Leonard Cohen auf die Bühne.

Fürstenfeld 12,
82256 Fürstenfeldbruck
Freitag 20.04.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Olching KOM: Ela Marion – The One Woman Orchestra „All About Love“
Ela Marion – The One Woman Orchestra „All About Love“

Musikalische Emotionen pur - mit den Rhythmen aus Pop, Funk, Bossa und Blues gepaart mit romantischen Balladen. Die Münchner Musikerin Ela Marion beeindruckt mit ihren einprägsamen, wunderschönen Songs (Debutalbum „All About Love“) und verzaubert ihr Publikum regelmäßig bei Konzerten. Live begleitet sie ihre ausdrucksstarke Stimme abwechselnd am Klavier, Gitarre, Harfe, Bratsche, Querflöte und am Schlagzeug. Mit Hilfe einer Loopstation verdichtet sich der Klang zu einem orchestralen Sound. Thomas Vogler, Besitzer der Jazzbar Vogler in München schreibt: Die Sängerin und Multi-Instrumentalistin Ela Marion gehört zu den besten und ausdrucksstärksten, die die Münchner Szene zu bieten hat. Ihre eigenen Lieder erfüllen das, was zwar alle versprechen, aber nur wenige wirklich können: sie berühren.

KOM Olching
Hauptstraße 68,
82140 Olching
Freitag 20.04.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ismaning: Daniel Erdmann (Tenorsaxofon), Théo Ceccaldi (Geige, Bratsche), Jim Hart (Vibraphon)
Daniel Erdmann (Tenorsaxofon), Théo Ceccaldi (Geige, Bratsche), Jim Hart (Vibraphon)

„Wenn es eine Liste der Stars des aktuellen Jazz gäbe, dann stünde der Name Daniel Erdmann auf einem der vorderen Plätze“, schrieb die ZEIT. Zusammen mit dem Franzosen Théo Ceccaldi und dem Engländer Jim Hart hat Erdmann ein außergewöhnliches Trio gegründet, das „klangfarbensatte Kammermusik“ (BR) spielt und 2017 mit dem Jazz-Echo ausgezeichnet wurde. „Der Blues scheint an manchen Stellen durch, der Ton osteuropäischer Volksweisen, heiter melancholische Musette, die klassische Moderne und der Swing haben Spuren hinterlassen in dieser traumverloren schönen Musik“, fand der BR.

Kallmann-Museum Ismaning
Schloßstr. 3b
85737 Ismaning
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