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Samstag 23.11.2019; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Gröbenzell: DIE KUNST DES GERÄUSCHEMACHENS
DIE KUNST DES GERÄUSCHEMACHENS

Ein Live-Feature von und mit Andrea Kilian und Max BauerSzenische Momente, Lesung, O-Töne und KlangcollagenSeit den Anfängen des Tonfilms sitzen Geräuschemacher in Studios und vertonen bewegte Bilder in Echtzeit. Das Handwerk erlernt man bis heute nur durch Überlieferung – und kleine Geheimnisse der Klangerzeugung werden gehütet wie Zaubertricks. Wer einmal einen Geräuschemacher bei der Arbeit im Studio oder live auf der Bühne gesehen und gehört hat, wird verzaubert, als wäre es die Show eines Magiers. Das Handwerk lebt von dem Spagat zwischen Konkretem (Material) und Abstraktem (Klang). Überhöhung und Verfremdung sind die Mittel dieser Kunst. Man ist Zuschauer und Zuhörer, hin- und hergerissen zwischen kindlichem Staunen, fasziniertem Beobachten und stillem Hören.    Die Regisseurin und Sprecherin Andrea Kilian und der renommierte Geräuschemacher Max Bauer nehmen das Publikum mit auf eine Klangreise durch die Geschichte und die Kunst des Geräuschema-chens von der Antike bis in die Dreißigerjahre. Die beiden geben Einblicke in die Entstehung, Entwicklung und in die Geheimnisse eines Berufs, der meist im Verborgenen bleibt. Szenische Momente, die Lesung historischer Dokumente, O-Töne, Klangcollagen und die Live-Erzeugung von Geräuschen ergeben einen künstlerisch vielfäl-tigen, informativen und sinnlichen Abend für Ohr und Auge. Einen besonderen Höhepunkt bildet die Vertonung eines Stummfilms von Georges Méliès aus dem Jahre 1902.

Bürgerhaus Gröbenzell
Rathausstraße 1,
82194 Gröbenzell
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Samstag 23.11.2019; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Icking: Amaryllis Quartett
Amaryllis Quartett

Das Amaryllis Quartett ist seit mehreren Jahren „Quartet in Residence“ bei Klangwelt Klassik. Auch in diesem Jahr kommt das überaus beliebte Ensemble mit einem variationsreichen Programm und hochkarätigen Partnern.
Neben seiner Konzerttätigkeit engagiert sich das Quartett für Nachwuchskünstler und gibt seine Erfahrungen weiter. Die Musiker unterrichten bei verschiedenen Meisterkursen; mehrere Mitglieder des Quartetts haben ihre eigenen Kammermusikklassen an deutschen Hochschulen.
Das Mozartquintett spielt das Ensemble zusammen mit der Bratscherin Barbara Buntrock, die als Solistin und Kammermusikerin mit renommierten Orchestern und namhaften Ensembles auftritt und seit 2015 als Professorin für Viola an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf tätig ist. Sie ist Preisträgerin berühmter Wettbewerbe, unter anderem der Tokyo International Viola Competition.

Gustav Frielinghaus Violine
Lena Sandoz Violine
Tomoko Akasaka Viola
Yves Sandoz Violoncello
Barbara Buntrock Viola
Isang Enders Violoncello

Klangwelt Klassik
Irschenhauser Str. 16,
82057 Icking
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Samstag 23.11.2019; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Dachau: SUDO 4tet
SUDO 4tet
jazz e.V. dachau

Das pan-europäische Sudo-Quartett besteht aus vier wahren Helden der freien Improvisation: der französischen Kontrabassistin Joëlle Léandre, des portugiesischen Geigers Carlos Zingaro, des italienischen Posaunistin Sebi Tramontana und des deutschen Schlagzeugers Paul Lovens. Alle spielen seit mehr als zwei Jahrzehnten in verschiedenen Formaten zusammen, spielen zeitgenössische Musik, Free Jazz und spontane Improvisationen und erweitern das Spektrum der Musiksprache ihrer Instrumente mit innovativen Techniken.

Carlos Zingaro (violin),
Paul Lovens (d),
Sebi Tramontana (tb),
Joëlle Léandre (b)

Kulturschranne
Pfarrstraße 13
85221 Dachau
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Samstag 23.11.2019; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Dachau: HörBänd – Dümmer geht ümmer
HörBänd – Dümmer geht ümmer

Bei HörBänd ist das Programm Programm. Die fünf Vokalapostel aus Hannover wortwitzen nicht nur super, sie singen auch gerne. Ganz ohne Instrumente stimmen sie mal heiter, mal nachdenklich und ersetzen oral Bigband, Orchester oder Kapelle. A-cappella eben. Genreübergreifend verbinden sie Tradition mit Innovation und Spontanität mit Professionalität.


Friedenskirche Dachau
Herzog-Albrecht-Str. 19
Dachau
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Samstag 23.11.2019; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Gauting: Exprompt: Weltmusik aus Russland
Exprompt: Weltmusik aus Russland

Mit ihren traditionellen russischen Instrumenten – Domra, Balalaika, Bajan und Kontrabass-
Balalaika – zaubern sie mit unbändiger Spielleidenschaft ein umwerfend virtuoses,
feinsinniges und begeisterndes Ensemblespiel voller solistischer Glanzlichter, das
seinesgleichen sucht – die vier Musiker der Gruppe Exprompt - Olga Kleshchenko
(Domra), Alexey Kleshchenko (Balalaika), Nikolay Istomin (Bajan) und Evgeny Tarasenko
(Bass-Balalaika) aus dem im russischen Karelien gelegenen Petrosavodsk.
 
Die Mitglieder des 1995 gegründeten Quartetts – allesamt Absolventen des Petrosavodsker
Konservatoriums - verstehen sich auf Wimpernschlag und bieten in ihren Konzerten eine
erstaunliche Repertoirebandbreite, die weit über die große Tradition russischer Volksmusik
hinausgeht. Getragen von zauberhaften ensembleeigenen Bearbeitungen kommen Neo-
Klassisches des russischen Komponisten Alfred Schnittke genauso zu Gehör, wie Tangos
von Astor Piazzolla, Swing von Django Reinhardt oder Stücke von Mozart, Rossini, Gawrilin,
auch Filmmusiken, etwa von Maurice Jarres.
 
Eindrucksvoll stellt Exprompt unter Beweis, welche überraschenden Möglichkeiten ein
traditionelles Instrumentarium bieten kann, wenn Kreativität, Sicherheit des musikalischen
Geschmacks und Mut zu neuen Ufern am Werke sind. Es verwundert deshalb nicht, dass
diese Gruppe mit prestigeträchtigen Preisen bei internationalen Musikwettbewerben
ausgezeichnet wurde, so u.a. mit dem ersten Preis der italienischen “Citta di Castelfidardo“
und dem „Eisernen Eversteiner“ des 17. FolkHerbstes Plauen.
 
Die faszinierende Mischung von Musik unterschiedlichster Provenienz, gepaart mit der
wunderbaren Fähigkeit der vier Akteure Gefühle wie Lebensfreude, Trauer, Liebe,
Melancholie – musikalisch auszudrücken und den Zuhörer daran teilhaben zu lassen,
versprechen einen unvergesslichen Abend. Lassen Sie sich mitnehmen auf eine wirklich
außergewöhnliche musikalische Reise.
 
OLGA KLESHCHENKO, Domra
ALEXEY KLESHCHENKO, Balalaika
NIKOLAY ISTOMIN, Bajan
EVGENY TARASENKO, Kontrabass-Balalaika

Bosco
Oberer Kirchenweg 1,
82131 Gauting
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Samstag 23.11.2019; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Omer Klein Trio & Avi Avital
Bilder
Omer Klein Trio & Avi Avital
„A mediterranean night“

Das Trio um den israelischen Pianisten Omer Klein feierte kürzlich sein fünfjähriges Jubiläum – und es gibt keinen besseren Beweis als „Radio Mediteran“, ihr drittes gemeinsames Album, um zu bezeugen, dass sich Haggai Cohen-Milo (Bass), Amir Bresler (Schlagzeug) und Omer Klein verbundener denn je fühlen. Der Jazzpianist und seine ebenfalls aus Israel stammenden Bandkollegen zählen nicht nur zu den versiertesten Jazzmusikern dieser Zeit – sondern ebenso zu den neugierigsten. „Radio Mediteran“ erforscht die verschiedenen Stile und Kulturen rund ums Mittelmeer. Auf der Basis des Jazz überwindet das Omer Klein Trio Stilgrenzen. Und zwar so, dass wohl auch noch der Letzte begreifen dürfte, dass Jazz kein „Four-Letter-Word“ und schon gar nicht elitär, sondern oft wagemutiger ist, als vieles, was einem auf den Spielfeldern Indie, Rock, Hiphop oder Pop begegnet. Beim zweiten Gastspiel des Omer Klein Trios tritt mit Avi Avital diesmal noch ein ganz besonderer „Special Guest“ auf. Als erster Mandolinist wurde Avi Avital für einen Klassik-Grammy nominiert. Und ähnlich wie Omer Klein dem Jazz, begegnet er der klassischen Musik: Mit Begeisterung, Energie und hohem spielerischen Vermögen. Egal ob Bach, Beethoven, Vivaldi, traditionelle Musik oder Zeitgenössisches, alles lebt im Hier und Jetzt. Und Musik macht das Hier und Jetzt wie keine andere Kunstform erfahrbar. Uns erwartet ein spannender und vitaler Abend. Ein Abend der Begegnung ohne musikalische Grenzen!

Omer Klein Klavier, Synthesizer, Perkussion
Haggai Cohen-Milo Kontrabass, synth. Bass
Amir Bresler Schlagzeug, Perkussion
Avi Avital Mandoline

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381 a
86899 Landsberg am Lech

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Samstag 23.11.2019; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Planegg: Opern auf Bayrisch
Opern auf Bayrisch
mit G. Anthoff, C. Glogger, M. Lerchenberg

In Opern auf Bayrisch hat der Autor Paul Schallweg den Inhalt weltbekannter und beliebter Opern in originelle Mundartverse gegossen. Die Szenerie der Opern wird zumeist ins Bayrische Land verlegt, sodass beispielsweise Der fliagade Holländer seine Abenteuer nicht vor der rauen Küste Norwegens, sondern in heimischen Gefilden auf dem Starnberger See erlebt. Freuen Sie sich auf einen vergnüglichen und kurzweiligen Opernabend der etwas anderen Art mit Carmen – oder Wia d’ Liab an Sepp zum Mörder gmacht hat, Die Zauberflöte – oder: Das Wunder vom Königssee und Der fliagade Holländer.

Mit Gerd Anthoff, Conny Glogger, Michael Lerchenberg, dem Musikensemble Opern auf Bayrisch (Mitglieder der großen Münchner Orchester) und Philipp Jungk (Percussion)

Musik: Friedrich Meyer und Rolf Wilhelm | Musikalische Leitung: Andreas Kowalewitz

„Vergnügen pur. Die große Gefühlswelt der Oper mit Liebe, Leidenschaft (…) in Verse gegossen und ins Oberland verlegt.“ (Münchner Merkur)

Kupferhaus
Feodor-Lynen-Str. 5
82152 Planegg
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Samstag 23.11.2019; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Omer Klein Trio & Avi Avital
Omer Klein Trio & Avi Avital
„A mediterranean night“

Das Trio um den israelischen Pianisten Omer Klein feierte kürzlich sein fünfjähriges Jubiläum – und es gibt keinen besseren Beweis als „Radio Mediteran“, ihr drittes gemeinsames Album, um zu bezeugen, dass sich Haggai Cohen-Milo (Bass), Amir Bresler (Schlagzeug) und Omer Klein verbundener denn je fühlen. Der Jazzpianist und seine ebenfalls aus Israel stammenden Bandkollegen zählen nicht nur zu den versiertesten Jazzmusikern dieser Zeit – sondern ebenso zu den neugierigsten. „Radio Mediteran“ erforscht die verschiedenen Stile und Kulturen rund ums Mittelmeer. Auf der Basis des Jazz überwindet das Omer Klein Trio Stilgrenzen. Und zwar so, dass wohl auch noch der Letzte begreifen dürfte, dass Jazz kein „Four-Letter-Word“ und schon gar nicht elitär, sondern oft wagemutiger ist, als vieles, was einem auf den Spielfeldern Indie, Rock, Hiphop oder Pop begegnet. Beim zweiten Gastspiel des Omer Klein Trios tritt mit Avi Avital diesmal noch ein ganz besonderer „Special Guest“ auf. Als erster Mandolinist wurde Avi Avital für einen Klassik-Grammy nominiert. Und ähnlich wie Omer Klein dem Jazz, begegnet er der klassischen Musik: Mit Begeisterung, Energie und hohem spielerischen Vermögen. Egal ob Bach, Beethoven, Vivaldi, traditionelle Musik oder Zeitgenössisches, alles lebt im Hier und Jetzt. Und Musik macht das Hier und Jetzt wie keine andere Kunstform erfahrbar. Uns erwartet ein spannender und vitaler Abend. Ein Abend der Begegnung ohne musikalische Grenzen!

Omer Klein Klavier, Synthesizer, Perkussion
Haggai Cohen-Milo Kontrabass, synth. Bass
Amir Bresler Schlagzeug, Perkussion
Avi Avital Mandoline

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381 a
86899 Landsberg am Lech

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Samstag 23.11.2019; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Fürstenfeld: TrioVanBeethoven
TrioVanBeethoven
J. Haydn, L. v. Beethoven („Geistertrio“), J. Brahms
Fürstenfelder Konzertreihe

Clemens Zeilinger, Klavier / Verena Stourzh, Violine / Franz Ortner, Violoncello

Seit seiner Gründung 2011 gastiert das TrioVanBeethoven in renommierten Konzertsälen wie im Wiener Konzerthaus oder London Kings Place, in Glasgow, Kaunas oder Rom. Tourneen führten das Ensemble bis in die Slowakei und den Iran. Das TrioVanBeethoven gestaltet eigene Konzertreihen im oberösterreichischen Schloss Kremsegg und im Wiener Konzertsaal MuTh.
Für das renommierte österreichische Label Gramola hat das TrioVanBeethoven sämtliche Klaviertrios seines Namensgebers auf vier CDs eingespielt. Diese Gesamtaufnahme erhielt 2017 den Ö1-Pasticciopreis. 2018 folgte, ebenfalls bei Gramola, eine CD mit Beethovens Volksliedbearbeitungen.

„Unangestrengte Detailliebe, Präzision und die kongenial schlichte Haltung vereinen sich auf beglückende Weise.“ (Concerti)

„Die Musiker präsentierten sich mit technischer Perfektion und sensibler Gestaltungskunst.“ (Kronenzeitung)

Veranstaltungsforum Fürstenfeld
Fürstenfeld 12
82256 Fürstenfeldbruck
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Samstag 23.11.2019; Uhrzeit: 20:30 Uhr
Puchheim PUC: Quinteto Angel
Quinteto Angel

20.30 Uhr getanztes Konzert mit Quinteto Ángel, Einlass 20.00 Uhr mit Tanzmöglichkeit. Mit dabei auch "ImprovisTango", Tango-Orquesta-Atípica, Leitung: Frank Wunderer. Nach ihrem fantastischen Auftritt und einem grandiosen Workshop im April 2016 sind die 5 Ausnahmemusiker wieder in unserer JahreszeitenTangoreihe zu Gast. Das Quinteto Ángel ist seit seiner Gründung im Jahre 2001 schnell zu einem der bekanntesten deutschen Tangoensembles avanciert und begeistert inzwischen regelmäßig Konzertgäste wie Tangotänzer in ganz Europa. Mit außerordentlichem persönlichen Engagement spielen die fünf Interpreten eine Musik, die ihre Intensität aus dem scheinbaren Widerspruch zwischen getragener Melancholie und ungestüm pulsierender Kraft bezieht. Mit ihren Interpretationen von traditionellen argentinischen Tangos und Kompositionen des Tango Nuevo-Protagonisten Astor Piazzolla beweisen sie, dass es um den Tango auch in Europa gut bestellt ist. Die Musiker, die ursprünglich aus so unterschiedlichen Stilrichtungen wie Jazz, Klassik und Tango zueinander fanden, haben es durch Ihre Zusammenarbeit geschafft, einen individuellen und unverwechselbaren Stil für ihre Arrangements zu finden.

Christian Gerber - Bandoneón,
Frank Schulte - Piano,
Bernhard von der Gabelentz - Violine,
Rodolfo Paccapelo - Kontrabass,
Samuel Lutzker - Cello.

»Der Tango hält sich immer wieder jung, das Quinteto Ángel hilft ihm dabei« ---taz Berlin
»Niemals flach oder oberflächlich, immer schnörkellos, ohne Kitsch und Sülze, immer voller Spannung« ---TangoDanza
»Ein Tangofest der Superlative« ---Augsburger Allgemeine

Puchheimer Kulturcentrum PUC
Oskar-Maria-Graf-Straße 2
82178 Puchheim
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Samstag 23.11.2019; Uhrzeit: 20:30 Uhr
Ebersberg: Maxi Pongratz
Maxi Pongratz
Konzert: Kofelgschroa Solo

Die vier Oberammergauer Musiker von „Kofelgschroa“ haben sich mit dadaistisch-valentinesken Texten, Spielfreude und Melancholie schnell von Straßenmusikanten zur gefragten Kapelle entwickelt. Frontmann Maxi Pongratz gab der Band mit seinen Kompositionen und Texten und dem ihm eigenen „rakata-rakata“-Akkordeonspiel den Sound. Nun macht „Kofelgschroa“ Pause. Deshalb hat Maxi Pongratz bei Trikont ein „Maxi-Album“ herausgebracht und geht jetzt mit seinem Akkordeon solo auf Tour.

Dass er mit Akkordeon oder Klavier in schnellen Schritten, oder plötzlich stockend und schleppend den musikalischen Grund für seine Gedanken legt, macht manchmal glücklich, manchmal lässt es uns lachen, und manchmal bleibt uns selbiges auch im Halse stecken.

„Die schräg polternde Poesie der Texte passt wunderbar zur herzzerreißenden Lieblichkeit der Melodien. Das Leben ist so schön, wenn man das hört.“ – Abendzeitung München

Altes Kino Ebersberg
Eberhardstraße 3,
85560 Ebersberg
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Samstag 23.11.2019; Uhrzeit: 21:00 Uhr
Habach: Martin Turner Ex Wishbone Ash (UK)
Martin Turner Ex Wishbone Ash (UK) - 50th ANNIVERSARY TOUR

Im Herbst 2019 kehren Martin Turner und seine Band auf die Konzertbühnen zurück um das 50jährige Jubiläum der Wishbone Ash Gründung zu feiern und spielen ihre beiden Classic-Alben - Pilgrimage aus dem Jahr 1971 und das 1976er New England – live und in voller Länge inklusive anderer bekannter Wishbone Ash-Klassiker.

Wishbone Ash wurde von den West Country Musikern Martin Turner und Steve Upton gegründet, die 1969 in London ihre musikalischen Reise starteten. Mit der Absicht, einen Sound zu kreieren, der reich an melodischer Struktur ist, schuf Martin Turner den unverkennbaren Gitarrensound der doppelten Leadgitarre und die Gitarristen Ted Turner und Andy Powell wurden über eine mittlerweile legendäre „Melody Maker“ Anzeige gefunden. Das Original-Lineup von Wishbone Ash hat einen einzigartigen Musikstil geschaffen, der einige der besten Songs und Alben in der Geschichte der Rockmusik hervorbrachte und zahlreiche erfolgreiche Bands beeinflusst hat. Wishbone Ash wurden zu einer der beständigsten britischen Rock Bands und ihr Name steht für hochqualitativen, gitarrenlastigen Melodic-Rock.

5 Jahrzehnte später begeistert die Musik von Wishbone Ash immer noch alte und neue Fans auf der ganzen Welt, sowohl mit Live-Konzerten als auch mit einer beachtlichen Auswahl an Studioalben. Album-Veröffentlichungen wie Argus, Pilgrimage, There´s the Rub, New England und Live-Dates haben den typischen Wishbone Ash-Sound definiert und die Herzen mehrerer Generationen von Musik-Fans berührt. Als Lead-Sänger, Bassist und kreativer Kopf der Band trug Gründungsmitglied Martin Turner erheblich zum Erfolg von Wishbone Ash bei sowohl bei den Kritikern als auch in kommerzieller Hinsicht. Durch seine ausdrucksstarke Stimme, seine Songwriter Fähigkeiten, sein Gespür für melodiöse Harmonien und deren Umsetzung und nicht zuletzt durch seine Fertigkeiten als Produzent, ist er zu einer Schlüsselfigur für den definitiven Wishbone Ash Sound geworden. Martin Turner spielt auch weiterhin die beliebtesten Stücke der Band mit seinem aktuellen Line-Up, das aus den Gitarristen Misha Nikolic und Danny Willson und dem Schlagzeuger Tim Brown besteht.

Village im Kulturtal Obermühle
Obermühle 1,
82392 Habach
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Sonntag 24.11.2019; Uhrzeit: 10:00 Uhr
Fürstenfeld: concerto Oberstufenwettbewerb 2019
concerto Oberstufenwettbewerb 2019
Blasmusik-Wettbewerb

Die besten Oberstufen-Blaskapellen des Musikbundes von Ober- und Niederbayern (MON) haben sich in den Wertungsspielen auf Bezirksebene qualifiziert und treten nun in Fürstenfeldbruck vor die Jury. Die Kapellen bereiten je ein Pflicht- und ein Selbstwahlstück für ihre Präsentation vor. Die besten drei Gruppen des Verbandsentscheides qualifizieren sich für den „concerto“-Landesentscheid, der zwischen den besten Kapellen Bayerns ausgetragen wird. Der Wettbewerb wird im jährlichen Wechsel mit dem Mittelstufenwettbewerb ausgerichtet. Der Eintritt ist frei, Publikum zu den Vorspielen herzlich willkommen!

Veranstaltungsforum Fürstenfeld
Fürstenfeld 12
82256 Fürstenfeldbruck

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Sonntag 24.11.2019; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Herrsching: Amaryllis Quartett und Freunde
Amaryllis Quartett und Freunde

Gustav Frielinghaus, Violine
Lena Sandoz, Violine
Tomoko Akasaka, Viola
Yves Sandoz, Violoncello

Barbara Buntrock, Viola
Christoph Hees, Violoncello

“Aufregend frisch und auf kluge Weise unkonventionell“ (BNN) und mit „staunenswert makelloser Technik“ (SZ) begeistert das Amaryllis Quartett in seinen Konzerten regelmäßig Publikum und Presse und gehört damit zu den interessantesten Streichquartetten seiner Generation.
In seinen Konzertprogrammen ebenso wie bei seinen Einspielungen ist es dem Amaryllis Quartett ein Anliegen, Klassiker der Quartettliteratur auf ungewöhnliche Weise mit Neuem zu kombinieren und dadurch neue Hörwelten zu eröffnen. Die Uraufführung von Werken zeitgenössischer Komponisten nimmt dabei einen ebenso wichtigen Platz ein wie die Wiederentdeckung heute vergessener Meisterwerke.
Die vier Musiker gewannen zahlreiche internationale Preise, darunter den Finalisten-Preis beim Premio Paolo Borciani 2011 in Reggio Emilia und nur vier Wochen später den ersten Preis und den Monash University Grand Prize bei der 6th International Chamber Music Competition in Melbourne. Im Jahr 2012 wurde ihnen außerdem der Kammermusikpreis der Jürgen Ponto-Stiftung verliehen.
Die 2011 erschienene CD „White“ mit Werken von Haydn und Webern wurde 2012 mit dem ECHO Klassik für die beste Kammermusikeinspielung des Jahres ausgezeichnet. Sie bildete den Auftakt zu der von der Presse hochgelobten "Farbenreihe", in der Werke verschiedener Epochen miteinander in Beziehung gesetzt werden.

Das Mozartquintett spielt das Ensemble zusammen mit der Bratscherin Barbara Buntrock, die als Solistin und Kammermusikerin mit renommierten Orchestern und namhaften Ensembles auftritt und seit 2015 als Professorin für Viola an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf tätig ist. Sie ist Preisträgerin berühmter Wettbewerbe, unter anderem der Tokyo International Viola Competition.
Für das Schubert Streichquintett hat sich das Amaryllis Quartett mit dem 24-jährigen Cellisten Christoph Heesch verbunden, der bereits mit 11 Jahren debütierte und seither in der ganzen Welt auftritt. Er ist nicht nur Stipendiat von "Yehudi Menuhin Live Music Now" (seit 2008), sondern hat auch zahlreiche Musikpreise und Ehrungen aufzuweisen, vom Gewinn des Bundeswettbewerbs "Jugend musiziert" bis zum hochdotierten Fanny Mendelssohn Förderpreis.
Programm:

Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquintett Es-Dur KV 614
David Philip Hefti: Streichsextett "Monumentum" (2014)
Franz Schubert:  Streichquintett C-Dur  D 956

Großen Saal des Haus der Bayerischen Landwirtschaft
Herrsching,
Rieder Str. 70
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Sonntag 24.11.2019; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Bad Tölz: Konzert der Holzkirchner Symphoniker
Konzert der Holzkirchner Symphoniker

Das Symphonieorchester wurde im Jahr 1993 gegründet und setzt sich aus enthusiastischen Laienmusikern zusammen, die aus den verschiedensten Berufs- und Altersgruppen kommen und die die Freude an der Musikausübung zusammenführt. In mehreren Konzerten, jeweils im Frühjahr und Herbst, werden die Ergebnisse der intensiven Probenarbeit unter der Leitung von Andreas Ruppert in der Region südlich von München, im bayerischen Oberland, vorgestellt.

Das abwechslungsreiche Musikprogramm umfasst symphonische Literatur von der Klassik bis zur Moderne. Bekannte Solisten werden vom Orchester zu Solokonzerten eingeladen und wirken bei den Konzerten als Sänger, Violinisten, Cellisten, Klarinettisten, Flötisten, Pianisten und Fagottisten usw. mit.
Auch die Salonmusik gehört inzwischen zum festen Repertoire und wird in den nun schon traditionellen Faschings- oder Neujahrskonzerten aufgeführt.
Jeweils im Juli treten die Mitglieder des Orchesters auch solistisch in kammermusikalischen Besetzungen in einem Kammerkonzert auf. Auch das “hauseigene” Kinderorchester unter Leitung von Lisi Lainer hat dort seinen großen Auftritt.

Kurhaus Bad Tölz
Ludwigstr. 25
83646 Bad Tölz
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