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Dienstag 18.02.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Pullach: Kabale und Liebe
Kabale und Liebe
Bürgerliches Trauerspiel von Friedrich Schiller

Luise und Ferdinand lieben sich und haben einander ewige Treue geschworen. Doch es ist eine unmögliche Verbindung: Denn sie stammt aus einer bürgerlichen Familie, während er dem Adel angehört. Der Stadtmusikant Miller ahnt, dass die Verbindung seiner Tochter am Ende nur schaden kann. Der Standesunterschied macht eine Heirat unmöglich. Allenfalls könnte Luise Ferdinands Mätresse werden. Ihre bürgerliche Ehre wäre dahin, das Ansehen der Familie ruiniert. Er verlangt die Trennung.

Ferdinands Vater, Präsident von Walter, interessieren die Gefühle seines Sohnes nicht. Ohne auch nur mit ihm gesprochen zu haben, lässt er den Hofmarschall von Kalb am herzoglichen Hofe die Nachricht von Ferdinands bevorstehender Vermählung mit der Mätresse des Herzogs, Lady Milford, verbreiten.

Da bringt sein Sekretär Wurm, der selbst ein Auge auf Luise geworfen hat, die Möglichkeit ins Spiel, Ferdinand und Luise nicht bei ihren ständischen Pflichten, sondern bei ihren Gefühlen zu packen. Gemeinsam planen sie eine Intrige, die geradewegs in die Katastrophe führt…

Eine  Produktion  der  Württembergischen  Landesbühne Esslingen
Inszenierung: Christine Gnann
Bühne und Kostüme: Judith Philipp

Bürgerhaus, Großer Saal
Heilmannstraße 2
82049 Pullach i. Isartal
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Dienstag 18.02.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
München: Appassionato! - Musiktheater zu den 53 unvollendeten Opern Beethovens als Zeitreise
Appassionato!
Musiktheater zu den 53 unvollendeten Opern Beethovens als Zeitreise

ar viel wurde darüber überlegt, wie sich die Konstellationen um die „Unsterbliche Geliebte“ Beethovens aus den Briefen unbekannten Jahres verhalten. Weniger darüber, wer ganz früh brieflich von dem beginnenden Hörleiden des Komponisten erfuhr: Der junge Violinist und Theologe Carl Amenda, den es aus Wien zurück in seine Heimat, das ferne Kurland, führte. Dort reagierte er auf Beethovens Brief nach Libretti-Ideen umgehend… Nun: Beethovens Biograph Anton Schindler weiß sowieso alles besser. Und deshalb findet er neben den bereits bekannten 53 begonnenen Opernprojekten Beethovens auch noch weitere, bislang ungehobene Schätze ausgerechnet im Herzen Münchens. Anton Schindler arrangiert dazu eine inszenierte Solistenpräsentation mit überregionalen Beteiligten. Dabei kommt ihm der Komponist Dr. Richard Strauss mit seinen Operngestalten in die Quere. Es ist ein Musiktheater über die Macht der Erinnerungen, über die verschiedenen Bildungs-Wege in München und Wien.
Nicht von ungefähr begegnen sich deshalb in dieser Zeitreise der Beethoven-Schüler Ferdinand Ries (Maximilian Friedel, *1991 in Freising), der sich 1799-1803 in München als Notenkopist durchschlug und Ernst Grube (*1932 in München), Zeitzeuge.

Guido Drell ● Bariton / Anton Schindler
Cornelia Lanz ● Mezzosopran / Dalilah
Igor Storozhenko ● Bass / Rocco, Zacharia, Poro
Yvonne Madrid ● Sopran / Nedda, Liu, Anna Lisa
Christoph Seidl a. G. Gärtnerplatztheater ● Bass / Ochs von Lerchenau
Zdravka Ambric ● Mezzosopran / Jeanne d´Arc, Der Komponist, Cleofide
Daniel Rakasz ● Bariton
Jeanne Pascale Schmidt ● Sopran / Madeleine, Julia de Weert, Annina
Clementina Culzoni ● Sopran / Leila
Martina Eckstein ● Elektra
Ina Verena Tillmann ● Marzelline

Maximilian Friedel ● Ferdinand Ries, Robson Bueno Tavares ● Ludwig van Beethoven 
Roland Albrecht ● Fürst Karl Lichnowsky, Horst Kalchschmid ● Dr. Richard Strauss

Lettischer Chor „Laima“ München, Andris Rasmanis (Wien / Dirigent), Diana Zavele (Ltg.)

Musikalische Leitung: Andreas Pascal Heinzmann, Klavier: Elena Arnovskaya
Inszenierung: Kristina Wuss, Licht: Robert Schneider,
Kostümausleihe: Ralf R. Stegemann, Gestaltung: Deborah Diehl  

Großer Saal AGV,
Ledererstr. 5,
80331 München,
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