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Samstag 23.02.2019; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Germering: Orpheus in der Unterwelt
Orpheus in der Unterwelt
Operette von Jacques Offenbach
Kammeroper Köln

Jacques Offenbach ist der Begründer der modernen Operette. Den 200. Geburtstag dieses am 20. Juni 1819 in Köln geborenen musikalischen Genies feiert die Kammeroper Köln mit „Orpheus in der Unterwelt“. Der Titel gehört zu seinen meistgespielten Werken. Die Uraufführung in Paris 1858 war ein rauschender Erfolg, und seitdem reißt das Meisterwerk die Zuschauer bei jeder Inszenierung zu frenetischen Begeisterungsstürmen hin.

Zänkerei, Vorhaltungen, Seitensprünge: die Ehe von Orpheus und Eurydike könnte miserabler kaum sein. So reagiert Orpheus hocherfreut, als er erfährt, dass Eurydike von ihrem Liebhaber Pluto, dem Herrn der Hölle, in die Unterwelt entführt wurde. Endlich ist er befreit vom Ehejoch, für neue Liebesabenteuer! Doch da protestiert die Öffentliche Meinung vehement: nichts Geringeres als das gute Ansehen der Antike steht hier auf dem Spiel. Missmutig muss Orpheus mit ihr zusammen in den Hades reisen, um Eurydike von den Göttern zurückzufordern. Damit entfacht er einen gewaltigen Aufruhr...

Auf dem Olymp ist man so irritiert, dass er mit der Unterwelt Bekanntschaft schließen will und die Öffentliche Meinung verlautbart jeden Tag einen neuen Skandal - welches Theaterstück passt besser in die heutige Zeit als „Orpheus in der Unterwelt“ mit dem mitreißenden legendären Höllen Can-Can und dem zutiefst ergreifenden Lied „Als ich einst Prinz war von Arkadien"?

Operette von Jacques Offenbach
Libretto von Ludovic Halévy und Hector Crémieux
Musikalische Leitung: Inga Hilsberg
Inszenierung: Roland Hüve
Ausstattung: Darko Petrovic

Stadthalle Germering
Landsberger Str. 39
D-82110 Germering
Samstag 23.02.2019; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Unterhaching: Ludwig 2.0 reloaded
Ludwig 2.0 reloaded

Eine königlich bayrische Vampirkomödie
von Roland Beier
Gastspiel der Münchner Volkssängerbühne

Es geht wos um im Bayernland!

Nebel zog auf, als die Sonne langsam hinter den Bergen versank. "Zefix" dachten sich Prof. Dr. von Gudden und sein Assistenzarzt Dr. Müller. "Mia hättn doch d'Kutschn zum Schloss nehma soin".
Scheißfinster wars scho, als sie plötzlich vor einer Hütte standen, hinter deren Fenster allein ein schwaches Licht der Finsternis zu trotzen versuchte. Die Bauernfamilie gewährte ihnen Obdach und erzählte, dass immer wieder junge Burschen in der Nacht verschwänden. Keinen hat man je wieder gefunden. Bis auf einen, den Müller Jakl, und der war "auszuzelt wia a Weißwurscht".
Alle Spuren führten ins Schloss.

Und so beginnt ein Abenteuer, auf das Dr. Müller gerne verzichtet hätte...

Kubiz
Jahnstraße 1
82008 Unterhaching
KultKomplott versteht sich als ein unabhängiges, kulturelle Strömungen aufnehmendes und reflektierendes Portal.