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1. Fanfare Ciocarlia „It Wasn't Hard To Love You“
2. Nikolaus Harnoncourt & Philharmonia Zürich „Farewell From Zurich“
3. Omer Klein „Personal Belongings“
4. Marc Johnson „Overpass“
5. Lyle Mays „Eberhard“
6. Hotel Bossa Nova „Cruzamento“
Dienstag 14.09.2021
Fanfare Ciocarlia „It Wasn't Hard To Love You“
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Bis an die moldawische Grenze sind es nur gut 50 Kilometer, bis in die Ukraine gerade Mal doppelt soweit. Das kleine Dorf Zece Prajini in Rumänien hat knapp 400 Einwohner. Und man sagt, in jeder Familie im Ort gibt es mindestens einen, der irgendein Blasinstrument (perfekt) beherrscht. So ist fix eine Kapelle von zwölf Personen beieinander, die sich vor über 25 Jahren Fanfare Ciocarlia nannte und sich auf den ungepflasterten Straßen Ostrumänien aufmachte, um mindestens die Welt zu erobern – wenn nicht gar den Mars.
Sie reisten mit einem klapprigen Bus und ihren zerbeulten und gelöteten Blasinstrumenten nach Paris, London, Berlin, Madrid und Rom und begeisterten das Publikum mit ihrer rohen und wilden Mischung traditioneller Balkanfolklore auf Anhieb. Schnell galten sie als der musikalische Geheimtipp schlechthin. Die Balkan Brass Band brachte verwahrloste Tanzsäle wie hehrene Kulturtempel in rekordverdächtiger Zeit zum kochen. Kaum auf der Bühne, war die Stimmung schon auf dem Siedepunkt.
Nach fünfundzwanzig Jahren und einer die Welt fast zum Stillstand gebrachten Pandemie melden sich die zwölf Musikanten mit einem neuen Werk zurück. „It Wasn't Hard To Love You“ kommt jetzt genau zur richtigen Zeit. Pulsierend und brodelnd, ein vor Temperament und Energie berstendes Gebräu aus rumänischer, ungarischer, ukrainischer und moldawischer Folklore, grenzenlos zwischen Jazz, Pop und Rock'n Roll mäandernd. Gnadenlos zielt diese Musik in die Beine. Sie ist auch weiterhin eine der „... lautesten, härtesten und schnellsten Brass Bands der Welt.“ Radikal bis brachial durchpflügen sie die Kulturen, spielen den Zuhörer schwindlig, faszinieren mit ihrer traumhaft anmutenden Präzision. Die Egerländer waren die Stilikonen von vorgestern – heute regiert die stürmische Leidenschaft der Fanfare Ciocarlia.
Jörg Konrad

Fanfare Ciocarlia
„It Wasn't Hard To Love You“
Asphalt Tango
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Montag 13.09.2021
Nikolaus Harnoncourt & Philharmonia Zürich „Farewell From Zurich“
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Nikolaus Harnoncourt & Philharmonia Zürich
„Farewell From Zurich“

„Das war ohne Zweifel die verrückteste Aufführung von Beethovens Fünfter, die jemals in diesem Saal erklungen ist. Kein Wunder: Am Pult des Orchesters der Oper Zürich stand Nikolaus Harnoncourt, der noch immer für Überraschungen wie Verstörungen gut ist“, schrieb am 28. November 2011 die NZZ über den Auftritt des Stardirigenten mit dem Orchester des Opernhauses Zürich. Dieses Konzert fand zum Gedenken an Claus Helmut Drese, den 2011 verstorbenen ehemaligen Opernhaus-Direktor Zürich, statt und galt anschließend als eine atemberaubende Sternstunde des Konzertjahres. Zugleich handelte es sich um den Zürcher Abschiedsabend von Nikolaus Harnoncourt, den Dresen 1974(!) an das Haus holte und der hier die großen Operntriumphe feierte und seine einzigartige Karriere als Dirigent begann.
Vielleicht waren es diese beiden Anlässe, die dem Abend eine besondere emotionale Note verliehen und Harnoncourt sich aus diesem Grund künstlerisch ganz besonders herausgefordert fühlte. Schon Mozarts „Gran Partita“ KV 361 für Bläser deutete die Magie dieses Abends an. Harnoncourts Interpretation des Werkes ist das Ergebnis einer sich verändernden Sichtweise auf Mozart, eingeleitet durch die Mozart-Biographie von Wolfgang Hildesheimer aus dem Jahr 1977 und beeinflusst durch den mit acht Oscars prämierten Mozart-Film von Milos Forman. Harnoncourt holte das Komponisten-Genie auf den Boden der Realität, zeigte seine Schwächen und Verwundbarkeit und vor allem seine Menschlichkeit. Diese unglaubliche Differenziertheit im Umgang mit den Vorgaben ist die eigentliche große Kunst des Dirigenten. Er arbeitet die wunderbaren Melodien der „Gran Partita“ exzellent heraus und lässt das gesamte Orchester in wunderbaren Klangfarben schwelgen – die aber statt Pathos und Theatralik vor allem Würde und Geist ausstrahlen.
In Beethovens 5. Sinfonie, seiner wahrscheinlich bekanntesten, aber in dieser Wucht und Entschlossenheit wohl doch eher selten gehörten Interpretation, bekommt das Zürcher Opernorchester regelrecht Flügel. Mit Temperament und Leidenschaft knien sich die Instrumentalisten in diese revolutionäre Musik, die, laut Harnoncourt von Unterdrückung, Leiden, Hoffnung, vom Aufbegehren bis hin zur triumphalen Befreiung handelt. Sie entfesseln ein subtiles Feuerwerk, das von (Über-)Lebenswillen, Disziplin und Hochspannung getragen wird. Als Bonus gibt es noch über zehn Minuten aus den Originalproben zu Beethovens Fünfter zusätzlich. Ein Blick hinter die Kulissen dieser grandiosen Einspielung. Danke Prospero für diese auch editorische Meisterleistung.
Viktor Brauer

Nikolaus Harnoncourt & Philharmonia Zürich
„Farewell From Zurich“
Beetvoven, Mozart - The Legendary Concert November 2011
Prospero
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Montag 06.09.2021
Omer Klein „Personal Belongings“
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Zum einen gibt es innerhalb der Musik klare Regeln, strenge Parameter, auch Stereotypen, Erwartungen und Rituale, die sämtlich mit spürbarer Disziplin und einem Schuss individueller Persönlichkeit in die Tat, sprich Klang umgesetzt werden. Auf der anderen Seite existiert aber auch Freiheit und Flüchtigkeit in der Musik, Intention und bewusster Widerspruch, Provokation, Exploration, Improvisation. Omer Klein ist als Pianist Bindeglied zwischen diesen beiden Systemen, eine Art Klavier spielender Reißverschluss, der stilistische Ausrichtungen, anspruchsvolle Spieltechniken und unterschiedliche Kulturen miteinander verzahnt. Dieses Denken ist ihm schon von Kindesbeinen an vertraut. Er gehört zu den wenigen Instrumentalisten, die eine klassische- und Jazzausbildung nicht nacheinander absolviert haben, sondern beides zu gleicher Zeit. Dafür braucht man einen freien Geist, aber auch jede Menge Selbstbewusstsein und Gestaltungswillen.
Hörbar wird dies alles auch in Omer Kleins neuster Arbeit. „Personal Belongings“ - zu deutsch soviel wie „persönliches Habe“ - ist sein achtes Album und bringt diese innere wie äußere Einstellung auf den Punkt. Der in Israel geborene und heute in Frankfurt am Main lebende Pianist und Komponist schöpft aus allem was ihm tagtäglich begegnet, seinen Wurzeln und Vorlieben. So blitzen sowohl in den fünf Solostücken, als auch den restlichen Trio-Einspielungen (mit Haggai Cohen-Milo am Bass und Schlagzeuger Amir Bresler) latainamerikanische und asiatische Bruchstücke auf, klingt ein Ragtime an und dann wieder ein melancholischer Walzer. Hochkomplexe Improvisationen reichern die Kompositionen zusätzlich an. Selbst der George David Weiss-Gassenhauer „What a Wonderful World“ beeindruckt durch seine raffinierte und bedingungslose Bescheidenheit. Weit entfernt von jeder Melodienseligkeit.
Jörg Konrad

Omer Klein
„Personal Belongings“
Warner
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Freitag 03.09.2021
Marc Johnson „Overpass“
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Über die Stellung des Kontrabass innerhalb einer Band schrieb Patrick Süsskind einst: „Fragen Sie mal einen Orchestermusiker, wann er zu schwimmen anfängt! Fragen Sie ihn! Wenn er den Kontrabass nicht mehr hört. Ein Fiasko. In einer Jazzband ist das ja noch deutlicher. Eine Jazzband fliegt explosionsartig auseinander – bildlich jetzt – wenn der Bass aussetzt. Den anderen Musikern erscheint dann mit einem Schlag alles sinnlos.“
Marc Johnson, seit seinem sechzehnten Lebensjahr Bassist, hat in Orchestern (Woody Herman), in Trio-Besetzungen (John Abercrombie, Eliane Elias) und Duos (Enrico Pieranunzi, Jean Toots Thieleman) begleitend soliert und 1985 die Kapelle Bass Desires gegründet.
Jetzt, 67jährig, legt er sein erstes Solo-Album vor. Manfred Eicher, Labelinhaber von ECM München und selbst gelernter Bassist, hat ihn zu dieser Aufnahme ermutigt. Und so reiht sich Johnson würdig ein, in die Riege genialer Tieftöner die seit Jahrzehnten zum Fundament und festen Stamm des Labels gehören: Barre Philips, Dave Holland, Eberhard Weber, Arild Andersen.
Nun also Marc Johnson. „Overpass“ ist ein Werk, das inhaltlich Überzeugungen und Fähigkeiten miteinander verbindet, die zum Anspruch eines jeden Jazzbassisten der gehobenen Klasse selbstverständlich sind. Dazu gehören Disziplin, Freiheit, Intellekt, Individualität und Selbstbewusstsein. Die Emanzipationskämpfe sind längst entschieden und verschwurbelte Klangexperimente gehören erst recht der Vergangenheit an. Zumindest, wenn der eigene Ton genügend Ausdruck hat und der Spieler die Dramaturgie des unbegleiteten Vortrags beherrscht.
Geschickt wählt Johnson hier sein Repertoire. Es gibt ihm die Möglichkeit, seine ganze Vielfalt und Komplexität auszuspielen; seine Intensität („Freedom Jazz Dance“) und Soundwirkungen („Nardis“), seine Melodiösität („Love Theme From Spartacus“) und seine rhythmische Feinmotorik („Nardis“). So kreist er mit seinem Vortrag um das Zentrum des Jazz, nimmt Ausfallstraßen und Umleitungen, verwaltet die Historie und tanzt immer neue Figuren am Horizont der Improvisationen. Mit voluminösem Ton, freiem Kontrapunkt und beeindruckender Technik. Seine Streichkultur setzt Maßstäbe und seine Harmoniewechsel klingen vollkommen harmonisch. Johnson ist ein stiller Poet und Prediger am Instrument, dessen magische Kraft extrem lange nachhallt.
Jörg Konrad

Marc Johnson
„Overpass“
ECM
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Dienstag 24.08.2021
Lyle Mays „Eberhard“
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Als Lyle Mays im Februar letzten Jahres 66jährig in Los Angeles starb, erlosch ein über fünf Jahrzehnte glänzend leuchtender Jazzstern. Der aus Wisconsin stammende Klavier- und Synthesizerspieler, Komponist, Arrangeur und Produzent war ein ernst zu nehmender, ausdrucksstarker Virtuose, zugleich aber auch eine eher zurückhaltende Persönlichkeit, die stets im Sinne des Gesamtklangbildes der Musik agierte. Untrennbar ist sein Name mit der Karriere des Gitarristen Pat Metheny verbunden, zu dessen Band er seit 1977 gehörte und mit dem er etliche Alben als (heimlicher) Co-Autor einspielte. Elf Mal erhielt er in dessen Formation einen Grammy - veröffentlichte unter seinem Namen aber nur eine Handvoll eigener Produktionen.
Nun ist ein posthumes Album von Lyle Mays erschienen, das den Titel „Eberhard“ trägt. Gewidmet ist es dem deutschen Bassisten Eberhard Weber, den May erstmals bei den Aufnahmen zu Methenys Album „Watercolours“ Mitte der 1970er Jahre persönlich kennenlernte. Beide haben aufgrund ihrer verwandten musikästhetischen Auffassung sofort eine Beziehung zueinander gefunden und sich gegenseitig, trotz nur zweier gemeinsamer Einspielungen, sehr geschätzt. Der Einfluss des Bassisten auf Mays Arbeit war erheblich.
2009 schrieb Mays die Komposition „Eberhard“, eine Art „Mini-Symphonie“ für erweiterte Besetzung, die den weitreichenden und vielfältigen Klangkosmos des Pianisten zum Ausdruck bringt. Hier greifen brasilianische und indonesische Folklore, finden Jazz und Minimalismus harmonisch zueinander, berühren raumfüllender Wohlklang und fröhliche Stimmungswechel das Hörbild. Es sind viele ethnologische Elemente und Stilebenen, die sich gegenseitig animierend zu melodischen Höhenflügen aufschwingen.
Eingespielt wurde dieses leider nur dreizehnminütige Werk 2019, als Lyle Mays Gesundheitszustand sich schon deutlich verschlechterte. Er fand problemlos Solisten, mit denen er im Laufe seiner Karriere immer wieder gemeinsam große musikalische Momente erleben konnte: Mitchel Forman, Steve Rodby, Bill Frisell oder Alex Acuna. Und so zeigt „Eberhard“ noch einmal den Großmeister der subtilen Tongestaltung, von dem Pat Metheny einmal sagte: „Lyle war einer der großartigsten Musiker, die ich je kennen gelernt habe.“
Jörg Konrad

Lyle Mays
„Eberhard“
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Mittwoch 18.08.2021
Hotel Bossa Nova „Cruzamento“
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Wo Bossa Nova drauf steht, muss nicht unbedingt auch Bossa Nova drin sein. Das Wiesbadener Quartett gleichen Namens nutzt den Bossa Nova als Verweis auf eine stilistische Unabhängigkeit. Denn im Bossa Nova stecken eine ganze Menge an kulturellen Splittern und weltmusikalischen Tendenzen, die, wollte man sie einzeln herausarbeiten, einer Reise rund um den Erdball recht nahe kommen. Hier nur die wichtigsten auf „Cruzamento“: Cool Jazz aus Nordamerika, brasilianische Samba, die aus den traditionellen afrikanischen Musikstilen abgeleitet wurden, melancholisch-sinnliche Melodien, unaufgelöste rhythmische Dissonanzen und der ständige Wechsel zwischen (europäischem) Dur und Moll als Folge von kaum zu ertragendem Weltschmerz. Letztendlich aber, bei allem Schwermut, eine erfrischende Musik, die in den 1950er Jahren in Rio entstanden ist und in wahnwitziger Geschwindigkeit von der Welt Besitz ergriffen hat.
In der in Deutschland mit indisch-portugiesichen Wurzeln geborenen Sängerin Liza da Costa hat das Hotel Bossa Nova eine wunderbar stimmige Frontfrau, die all die Einflüsse und Erfahrungen dieses Quartetts in ihrer Person bündelt und ihm zudem eine sehr individuelle Note gibt. Das ist wichtig und künstlerisch befiedigend, um eben nicht immer und immer wieder Astrud Gilberto, die einstige Botschafterin des Bossa Nova, zitieren zu müssen.
Liza da Costa bewegt sich jedenfalls sicher und beeindruckend zwischen Jazz und südamerikanischem Flair, sie klingt zeitweise wie ein exzellenter Popstar und weiß auch mit anspruchsvollem Jazz zu überzeugen. Es ist der Spagat zwischen Straßenmusik und Kunstanspruch, zwischen Latin Folklore und pulsierender Improvisation, den sie stilsicher beherrscht. Ihre Band explodiert währenddessen im Hintergrund, macht aber auch die leisen und Zwischentöne des Bossa Nova hörbar und liefert somit den idealen Soundtrack für eine Sommersaison.
Jörg Konrad

Hotel Bossa Nova
„Cruzamento“
Enja
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Autor: Siehe Artikel
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