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7. Germering: Michael Hornstein Groovy Organ Trio - Mit Intelligenz, Charme un...
8. Landsberg: Anja Lechner & Pablo Marquez – Musik der Besinnung
9. Fürstenfeld: Latvian Blues Band – das Blues-Kraftwerk aus Lettland
10. Fürstenfeld: Martina Schwarzmann - Genau Richtig!
11. Fürstenfeld: Elin & Sakas
12. Fürstenfeld: Gerhard Polt & Well-Brüder - 40 Jahre Jubiläumsprogramm
Sonntag 26.09.2021
Germering: Michael Hornstein Groovy Organ Trio - Mit Intelligenz, Charme und Esprit
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Germering. Es ist schon eine geschickte Bandinstrumentierung, für die sich Michael Hornstein im Vorfeld entschieden hat. Denn sie ermöglicht ihm große Freiheit, was Stilistik, Repertoire, Klangfarben und damit Improvisationsmöglichkeiten betrifft. Saxophon, Orgel, Schlagzeug ist eine auch im Jazz der Neuzeit nicht alltäglich zu findende Besetzung. Hier treffen deutlich Tradition und Moderne aufeinander, bilden im Zusammenschluss eine Einheit und gestalten so den Jazz in seiner herausforderndensten und leidenschaftlichsten Form.
In der Germeringer Stadthalle konnten Michael Hornstein, Matthias Bublath und Pete York am Freitagabend dem Publikum so ordentlich einheizen und diesem nach der langen langen kulturellen Abstinenzzeit eine Sternstunde in Sachen Musik bereiten.
Im Vordergrund des Abends standen drei mächtig bewanderte Charaktere, deren musikalischer Horizont unglaublich weit reicht, die mit Ernsthaftigkeit, aber auch Spaß und vor allem Respekt bei der Sache waren.
Da war zum einen Schlagzeuger (Pete York, Jahrhang 1942), der sich seine ersten Meriten in den hitzigen wie aufmüpfigen 1960er Jahren des Swinging London verdiente. Damals wunderte sich (noch) niemand, dass die Popmusik eng verwandt mit Blues, Jazz und Gospel war. Der aus Middlesbrough stammende Meistertrommler arbeitete später im Spannungsfeld von klassischer und Weltmusik, agierte auch als Schauspieler, zeichnete sich verantwortlich für bis heute legendäre Schlagzeugshows in den 1970er Jahren im TV und ist sich bis in die Gegenwart nicht zu schade, mit Musik-Clowns (Helge Schneider) aufzutreten.
Der Organist (Matthias Bublath, Jahrgang 1978) besuchte Musik(hoch-)schulen in Linz, Berklee und New York, trat in Montreux, Johannesburg, Osaka und Montreal auf, wurde etliche Male mit renommierten Preisen ausgezeichnet und erarbeitete mit seinem Vater (dem Wissenschaftsjournalisten Joachim Bublat) die Multi-Media-Show Jazz Goes Universe.
Und dann wäre da noch der Kopf der Band, der Saxophonist (Michael Hornstein, Jahrgang 1962). Er lebte als Musik-Professor in Kolumbien, arbeitete über Jahre in Mexiko, Kuba und Spanien, beschäftigte sich eine Zeit intensiv wie erfolgreich mit elektronischer und mit konzertanter zeitgenössischer Musik, drehte experimentelle Kurzfilme und Kunstvideos und war als Produzent tätig.
Gemeinsam fanden die Drei zu einer musikalischen Einheit - ob sie Reggae oder Calypso spielten, sich dem Bebop oder dem Swing andienten, von Blues bis Funk ihre Kreise zogen. Sie interpretierten und experimentierten, riefen bekannte Muster und Vorgaben ab, kleideten sie zeitgemäß ein und ließen sie in den sparsamen aber wirkungsvollen neuen Arrangements erstrahlen. Egal ob es sich um im rasanten Tempi gespielte Titel handelte, oder um sinnliche Balladen, die Michael Hornstein dramaturgisch bemerkenswert entwickelte und ihnen, trotz aller Emotionalität, noch einen gewissen „Biss“ gab, immer besaß dieser moderne Mainstream bei aller Risikobereitschaft jede Menge Intelligenz, Charme und Esprit.
Jörg Konrad

Hier ein Bericht aus der SZ/FFB.
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Montag 20.09.2021
Landsberg: Anja Lechner & Pablo Marquez – Musik der Besinnung
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Foto: Hubert Klotzeck / ECM Records
Landsberg. Anja Lechner gehört zu jenen Künstlerinnen, die, was die Anzahl betrifft, sehr häufig im Duo anzutreffen ist. Das allein setzt Tugenden voraus, die in unserer Zeit, wie es leider scheint, nicht unbedingt alltäglich sind. Das „jemandem“ Zuhören, das aufeinander Reagieren, das Einfühlen auf den Partner, das empathische Erspüren und gemeinsame Finden eines angemessenen Ausdrucks. Dies alles gehört zu den Voraussetzungen, nicht nur, aber vor allem für ein musikalisches Duo-Konzept. Und geht es um künstlerische Ausdruckskraft, so spielt natürlich die instrumentale, als auch mentale Persönlichkeit eine zielführende Rolle.
Einer ihrer momentanen Duopartner ist Gitarrist Pablo Marquez, mit dem die Cellistin schon 2016 in der Eichstätter Residenz das Album „Die Nacht“ (ECM) einspielte. Diese Aufnahme bildete die Grundlage des ersten Konzertteils von Anja Lechner und Pablo Marquez am letzten Sonntag im Landsberger Stadttheater. Inhalt waren Interpretationen von bearbeiteten Stücken des Komponisten Franz Schubert und dessen Zeitgenossen Friedrich Burgmüller.
Doch die beiden Instrumentalisten „kleben“ eben nicht an den Originalen, sind keine Verfechter strengster Umsetzung festgeschriebener Notationen, wenn es sich um die Interpretation klassischer Quellen handelt. In diesem Fall geben sie dem Frühromantiker Schubert inhaltlich Luft, werden die Standardwerke neu und differenziert abgestimmt und so hinter der Tragik und dem Schmerz, die in den Kompositionen stecken, das Erhabene, das Versöhnliche, ja die Schönheit und die differenzierten Schattierungen des Lebens selbst entdeckt.
Wenn Pablo Marquez das rhythmisch Fließende des Seins, das Pulsierende und sich manchmal nuanciert Wiederholende, was sehr wohl auch unseren Stimmungen und Fantasien unterlegt ist, zum Ausdruck bringt, setzt Anja Lechner einen klaren Ton darüber, der in sich Glück und Leid vereint, der in seiner Intimität sehnsuchtsgetrieben ist und beinahe unwiderstehlich ins Reich der Poesie lockt. So greifen musikalische Stimmen ineinander und formen respektvoll und doch zärtlich, mit Würde und doch ein wenig Verwegenheit, einen eigenwilligen wie bezaubernden Klangkosmos.
Anja Lechner ist nun spätestens mit dieser vor einigen Jahren entstandenen Schubert-Interpretation wieder in ihrer musikalischen Heimat angekommen. Denn bevor sie aufbrach, um mit Dino Saluzzi die Welt des argentinischen Tangos zu erforschen, mit Vassilis Tsabropoulos orientalisch angehauchte Hymnen und Tanzmusik aus dem Zentralkaukasus zu spielen oder mit François Couturier im kontemplativen Jazzumfeld zu improvisieren, befasste sich die aus Kassel stammende Cellistin sehr intensiv mit Franz Schubert. Er war in den Übungsstunden und Studien ein häufiger Begleiter. Am Sonntag stand er am Beginn des Konzertprogramms.
Im zweiten Teil widmete sie sich mit Pablo Marquez eben jenen musikalischen Abenteuern, die sie später entdeckte und die ihrem Spiel noch einmal eine ganz neue Richtung gaben. Liedhafte Arrangements von Kompositionen von Astor Piazzolla bis Heitor Villa-Lobos, die den abgenutzten Begriff Weltmusik neu definierten. Denn in dieser sehr berührenden Klangreise schmelzen Folklore und Jazz, Klassik und individuellen Fantasien zu etwas Neuem, zu Tönen, die Geschichten erzählen, von Ländern und deren Menschen, von Träumen und Versäumnissen, von der Erhabenheit der Natur und deren Erhaltung. Letztendlich Musik der Besinnung als eine Selbstverständlichkeit.
Jörg Konrad
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Freitag 10.09.2021
Fürstenfeld: Latvian Blues Band – das Blues-Kraftwerk aus Lettland
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Fotos: Thomas J. Krebs
Fürstenfeld.Und eines hat Will Moore mir immer wieder eingebläut: Spiel aus dem Herzen und aus der Seele“, erzählte John Lee Hooker in einem Interview 1991 dem Musikjournalisten und Radiomann Charles Shaar Murray. „Denk nicht an Tonleitern: zwölf, sechzehn und acht. Spiel was du fühlst. Und das habe ich gemacht. Aber ich hab auch mit gutem Timing spielen gelernt, mit Tonleitern und Takten.“ Was uns das sagt? Niemand kommt an John Lee Hooker vorbei – auch ohne seine Songs originalgetreu zu kopieren! Auf jeden Fall niemand, der sich dem Blues hingibt. Hooker hat es nicht nur mit seiner Musik auf den Punkt gebracht. Er war auch ein begnadeter Geschichtenerzähler – und das sollte jeder halbwegs leidenschaftliche Bluesman ebenfalls sein – mit Geschichten aus dem Leben. Dabei geht es nicht um kühle Beschreibungen, Informationen oder Darstellungen. Es geht um Gefühle, ganz simple Emotionen – nur präzise auf den Punkt gebracht sollten sie sein.
Die Latvian Blues Band ist eine Formation, die dieses Lebensgefühl auf die Bühne zaubert. Knapp und griffig, frisch und temporeich und einen ordentlichen Schuss Humor haben die fünf Letten zudem auch noch. Bestürzende Überraschungen während ihres Auftritts? Fehlanzeige. Janis "Bux" Bukovskis (Gitarren, Gesang), Rolands "Rolx" Saulietis (Schlagzeug), Marcis Kalnins (Bass), Artis Locmelis (Saxophon, Keyboard) und Viesturs Grapmanis (Trompete) ziehen ihre Einzigartigkeit aus dem Humus des Blues. Zugleich sind sie eine ganz ordentlich Rock'n Roll Band, wissen vorzüglich zu improvisieren, nutzen den Groove des Boogie Woogie, beherrschen (randständig) den Gospel und ihr kleiner Bläsersatz kommt mit der geballten Power einer tradierten Funkband daher.
Kopf dieses Unternehmens ist Janis "Bux" Bukovskis, der sämtliche Spielarten populärer Musik in seiner Bühnenpräsenz bündelt. Er begeistert das Publikum mit sparsamen wie eindringlichen zwölftaktigen Bluesriffs und wickelt in seinen Balladen (auch gesanglich) das Publikum nicht nur um den kleinen Finger; er gestaltet einen Gitarrenchorus mit der ernsthaften Vehemenz eines Prince Rogers Nelson und weiß doch auch, wie sehr ein hysterisch angehauchtes Bühnengebaren zum Geschäft gehört.
Doch was am stärksten bei der Latvian Blues Band beeindruckt, ist ihre leidenschaftliche Spielfreude, ja man darf schon von Spielwut sprechen. Ein Konzert von Ihnen ist, wie gestern Abend im Großen Saal des Fürstenfelder Veranstaltungsforums, ein energiegeladenes Fest. Sie zelebrieren ihren Auftritt, sind in ihrem musikalischen Sperrfeuer genauso präzise wie ausgelassen, ein regelrechtes Blues-Kraftwerk, das immer dann, wenn man glaubt es gäbe keine Steigerung mehr, noch eine Schippe drauflegt. Und alles klingt wie beiläufig gespielt, immer mit einem gewissen Understatement im Ton, einer passionierten Coolness im Habitus. Dieser Explosivität sollte, nach Monaten des Stillstands, die Zukunft gehören.
Jörg Konrad

Auch unter SZ/FFB

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Fotos Martina Schwarzmann & Sara Brandhuber: Thomas J. Krebs
Freitag 27.08.2021
Fürstenfeld: Martina Schwarzmann - Genau Richtig!
Fürstenfeld. Martina Schwarzmann Open Air im Stadtsaalhof des Veranstaltungsforums Fürstenfeldbruck. Das elendige Corona-Warten hat endlich ein Ende! Im ausverkauften Hof präsentierte Martina Schwarzmann ihr aktuelles Programm „Genau Richtig“. Und ihre Themen passten wie die Faust aufs Auge: einfache, banale Alltagsgeschichten entpuppen sich als wiederkehrende, wohl vertraute Katastrophen die es zu meistern gilt. Die Lachmuskeln werden bei Schwarzmann bis zum Äußersten herausgefordert. Aber ihre Geschichten und Eindrücke sind zu keinem Zeitpunkt effektheischend oder platt, sondern schildern eigentlich nur den Wahnsinn, den wir alle täglich erleben. Das macht dann alles ein wenig nachdenklich und erträglicher. Man weiß, dass man nicht wirklich allein ist, wenn sich die Kinder Backerbsen in die Nase schieben, eigentlich die Fenster wieder geputzt gehören, man ungefragt mit Problemen anderer konfrontiert wird oder man einfach mit dem Inhalt der Ökokiste hadert. Wenn man genau hinhört und Schwarzmanns Ausführungen befolgt, lässt sich das Leben einfacher gestalten und ertragen. Mit Herz, Verstand und Feingefühl verzauberte sie in Fürstenfeldbruck ihr Publikum. Als Praktikantin gab Sara Brandhuber ganz nebenbei ein Stelldichein - frisch und aufgekratzt - eine herrliche Ergänzung und irgendwie auch „genau richtig“, so wie das Amuse-Gueule, das man nicht bestellt hat, sich aber damisch darüber freut.
Wer keine Karten mehr ergattern konnte oder die Show verpasst hat: am 03. September ist Martina Schwarzmann mit Ihrem Programm noch einmal live im Stadthofsaal des Veranstaltungsforums zu erleben. Pflichtveranstaltung für alle Kabarettfans und hilflose Seelen im Überlebenskampf des Alltags.

Text & Fotos: Thomas J. Krebs
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Samstag 31.07.2021
Fürstenfeld: Elin & Sakas
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Fotos Thomas J. Krebs
Das Publikum war restlos begeistert. Das Duo Elin & Sakas (Sopransaxophon & Bassklarinette & Klavier) spielte 2 lange, abwechslungsreiche Sets und eine Zugabe.
Die beiden Musiker sind virtuose, einfühlsame Wanderer zwischen den Welten (Klassik & Jazz) und präsentierten an dem Abend ihre thematisch lyrischen Eigenkompositionen kombiniert mit herrlichen Improvisationen und vertrackten Rhythmen. Dazu erläuterten Elin und Sakas ungemein persönlich ihre Stücke, Hintergründe und so manche Anekdote dazu. Ein Abend, der Herzen und Gemüter bewegte, Ohren öffnete und gleichzeitig das Herz wärmte.
Thomas J. Krebs
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Freitag 30.07.2021
Fürstenfeld: Gerhard Polt & Well-Brüder - 40 Jahre Jubiläumsprogramm
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Fotos Thomas J. Krebs
Fürstenfeld. Das erste OpenAir dieses Jahr im Veranstaltungsforum Fürstenfeld – und gleich in die Vollen mit Gerhard Polt & den Well Brüdern!
Seit 40 Jahren stehen sie nun gemeinsam auf der Bühne und präsentierten kein „Best of“, sondern ihr aktuelles Programm.
Virtuos wie immer begeisterten sie das Publikum von der ersten bis zur letzten Minute und nahmen bissig aktuelle wie klassische Themen aufs Korn.
Neben allem herzlichen Lachen bleibt einem dies auch so manches Mal im Halse stecken und regt zum Nachdenken an. Musiziert wurde dabei vom Feinsten und bei der Zugabe „E-MAM-BE-LE“ stieg auch das Publikum mit ein. Ein grandioser Auftritt, an den man sich lange und gern erinnert.
Thomas J. Krebs
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Autor: Siehe Artikel
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