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1. Aftab Darvishi „A Thousand Butterflies“
2. Lars Kutschke „While We're Here“
3. Steve Tibbetts „Hellbound Train“
4. Klavier-Debüts 1
5. Ensemble Kuhle Wampe „Extended“
6. Duke Ellington „Live At The Berlin Jazz Festival 1969/73“
Mittwoch 10.08.2022
Aftab Darvishi „A Thousand Butterflies“
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Die iranische Komponistin Aftab Darvishi bewegt sich auf dem schmalen wie schöpferisch phantasiereichen Pfad der Orient und Okzident musikalisch miteinander verbindet. 1987 in Teheran geboren und dort ein Klavierstudium abolviert, lebte und studierte die Musikerin später in den Niederlanden und Großbritannien. Sie schrieb Stücke für Tanzensembles und Singstimmen, arbeitete mit dem legendären Kronos Quartet zusammen und war Gast auf vielen großen Festivals weltweit.
„A Thousand Butterflies“ kommt einer Reise durch ihr bisheriges Leben recht nahe. „Jedes Stück auf diesem Album erzählt einen Teil meines Lebens das sich in jedem Winkel der Welt abgespielt hat.“, beschreibt sie selbst die Musik. Neben den atmosphärisch und sehr unterschiedlichen Kompositionen, denen aber immer eine gewisse Melancholie eigen ist, zeigt sich ihre Vielfalt und Kreativität auch in der Auswahl unterschiedlichster Instrumentalstimmen, die in ihrer Geschlossenheit eine gewisse Eleganz, Differenziertheit und meditativ gelassene Grundstimmung zum Ausdruck bringen. Dabei nutzt Aftab Darvishi für das vorliegende Debüt die transparente Interpretationsstruktur des Stockholm Saxophon Quartet, die stille Virtuosität der Klarinettistin Golnar Shoari, die pianistische Hingabe Matthijs Van Wijhe.
Das abschließende „Plutone“ könnte man auch als das Herzstück dieses Albums bezeichnen. Denn in diesem Werk für Flöte, Bratsche, Cello, Klavier und Elektronik werden ihre persönlichen Erlebnisse und Lebenserfahrungen auf eine sehr harmonisch symmetrische Art deutlich. Aftab Darvishi entwirft eine Klangwelt von großer Gelassenheit, die sowohl musikethnologischen Feingeist als auch eine interkulturelle Geisteshaltung vermittelt. Nein, diese Aufnahmen atmen kein weltmusikalisches Parfum, sondern klingen nach substanziellen Werten und Überzeugungen. Kultiviert und anrührend.
Jörg Konrad

Aftab Darvishi
„A Thousand Butterflies“
30M Records
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Freitag 05.08.2022
Lars Kutschke „While We're Here“
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Seine Seele hat den Blues und sein Spiel lebt diese besondere Eigenschaft aus. Lars Kutschke ist Gitarrist mit starkem Bezug zu den Wurzeln der populären Musik. Selten hat man in Deutschland einen versierteren Instrumentalisten gehört, der im Spannungsfeld von Blues und Soul, von Jazz und Gospel derart überzeugend auftritt. Und dabei sind es eben nicht allein die technischen Fähigkeiten, sprich Schnelligkeit und Reaktionsvermögen, die ihn aus der Menge an Saitenkünstlern herausheben. Kutschke weiß um Nuancen und Emotionen in der Musik, er weiß genau, wie ein Musikstück aufgebaut werden muss, auf welche Feinheiten es ankommt, er kennt den Unterschied zwischen Spontanaktion und Arrangement und weiß beides wohldosiert einzusetzen. Und er hat ein Gespür für musikalische Formen.
All dies lässt sich auf seinem neuen Album „While We're Here“ nachhören. 10 Songs, die sowohl in ihrer Gelassenheit, als auch in ihrem Anspruch überzeugen. Man spürt, das sich der Dresdner Gitarrist etliche Jahre in den USA aufgehalten hat, um spielend zu lernen und dabei beobachtend Erfahrungen zu sammeln. Allein die jetzige Auswahl seiner Mitmusiker deutet an, dass es ihm nicht um sein Ego geht, sondern um die Musik als Resultat. Kurz, es geht ihm um Substanz, anstatt um Effekt. Dieses Album macht einfach Freude, könnte sogar als Therapie wirken - zu jeder Tages- oder Nachtzeit, im Sommer, wie im Winter, im Norden oder im Süden …...
Jörg Konrad

Lars Kutschke
„While We're Here“
Timezone Records
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Dienstag 26.07.2022
Steve Tibbetts „Hellbound Train“
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Die meisten Gitarristen spielen Musik für Gitarristen. Steve Tibbets ist Gitarrist, aber seine Aufnahmen klingen völlig anders. Sie scheinen aus fernen, manchmal exotischen Welten zu kommen und schwingen dabei vertraut durch den Äther zu uns. Melodische Figuren haben bei ihm den gleichen Stellenwert wie jedes rhythmische Pulsieren oder wechselnde harmonische Parameter. An manchen Stellen erinnern seine klanglichen Meriten an die eingesammelten Seelen überzeugter Weltmusiker, die sich keinen Deut darum scheren, in welchen Gegenden sie sozialisiert wurden.
Seit über vier Jahrzehnten spielt Tibbetts diese fantasievolle, ergreifende und mitreißende Musik, ohne dabei Trends oder Strömungen aufzusitzen.
Nun hat sich ECM entschlossen, eine Anthology seines Schaffens zusammenfassend zu veröffentlichen. Keine Angst – eine „Best Of ...“ wird es bei dem aus Minnesota stammenden Tibbetts nicht geben. Die einzige Klassifikation, auf die sich das Label und der Musiker eingelassen haben: Eine CD hat er mit elektrischen Gitarren eingespielt, die zweite mit akustischen Saiteninstrumenten.
Und so klingt der eine Teil auch rauer, in seiner verzerrten, manchmal schrägen Ästhetik und durchgreifenden Intensität wie Rock'n-Roll aus dem Himalaya. Das Trommelfeuer, entzündet an Congas (Marc Anderson) und Tables (Marcus Wise), gibt der Musik Bodenständigkeit und eine fließende Seele. Der andere Teil besitzt etwas magisch Stilles, etwas entspannt Reflektiertes. Improvisierte Folkloreklänge auf der Demarkationslinie Orient/Okzident. Kein Pathos, sondern waches Streben zum Licht.
Zusammengenommen bietet „Hellbound Train“ atemlose Spannung auf der Grundlage individueller Freiheit. Ein zeitloses Ereignis, das gehört werden will!
Jörg Konrad

Steve Tibbetts
„Hellbound Train“
ECM
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Freitag 22.07.2022
Klavier-Debüts 1
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Olga Reznichenko Trio „Somnanbule“
Olga Reznichenko stammt aus Taganrog, der Hafenstadt am Asowschen Meer, in der einst auch Anton Tschechow geboren wurde. Im Alter von acht Jahren lernte Olga Klavier spielen und begann sich einige Jahre später für Jazz zu interessieren. Heute lebt die mittlerweile 33jährige in Leipzig, hat hier bei Richie Beirach und Michael Wollny Jazz studiert und legt nun mit „Somnambule“ das Debüt ihres Trios vor. Ein Album, das ausnahmslos aus eigenen Kompositionen besteht, die in ihrer emotionalen Vielfalt und inhaltlichen Eigenständigkeit beeindrucken. Sie ist noch dabei, ihre eigene Musiksprache zu entwickeln, findet aber schon jetzt bemerkenswerte flüssige und ausdrucksstarke Formulierungen. Die Eckpfeiler ihrer Kompositionen entstehen aus Improvisationen, an denen sie erst selbst, dann gemeinsam mit ihrer Band feilt. Gruppenarbeit also, die von einer gemeinsamen Dynamik getragen wird und deren Ergebnis sowohl in ihrem lyrischen Anspruch, als auch in seiner Expressivität beeindruckt.

Lukas Langguth Trio „Save Me From Myself“
Lukas Langguth, geboren in Augsburg, geht bei der Entwicklung seiner Songs einen völlig anderen Weg. „In meinen Kompositionen sollen die beiden Welten Filmmusik und Jazzimprovisation zu einer ausdrucksstarken, originellen Klangsprache vereint werden“, beschreibt er das Ziel seiner Arbeit. Auch über die Klassik zum Jazz, Rock und Pop gekommen, studierte er im Leopold-Mozart-Zentrum der Universität Augsburg, bei Rainer Böhm in Nürnberg und Leonid Chizhik in München. Mit diesem Rüstzeug ausgestattet dürfte ihm in der Welt der zeitgenössischen Improvisation die Zukunft gehören. Er beherrscht das pianistische Handwerk exzellent, hat ausgezeichnete Mitmusiker um sich versammelt und schafft so auch auf „Save Me From Myself“ einen wunderbaren musikalischen Spagat zwischen intellektuellem Anspruch und emotionalem Schönklang. Raffinierte Wendungen und geschickte Übergänge lassen ein regelrechtes Feuerwerk an ausgespielten Ideen entstehen. Beschwörend seine Melodik, mitreißend sein rhythmisches Konzept und überzeugend seine formale Konsequenz.

Elias Stemeseder „Piano Solo“
Elias Stemesder stammt aus Salzburg, hat zwischenzeitlich in Berlin gelebt und wohnt heute in New York. „Piano Solo“ ist sein Debüt im unbegleiteten Spiel. Und obwohl noch jung an Jahren hat er musikalisch eine Menge mitzuteilen. Man spürt seine instrumentale Erfahrung, seinen erweiterten stilistischen Horizont, die es ihm erlauben, bis auf eine Ausnahme, eigene Stücke spielend zu improvisieren. Als hochsensibler, reflektierender und die Herausforderung suchender Pianist findet er immer wieder neue Ansätze um seine virtuosen und reizvollen Ideen umzusetzen. Er ist ein ganzheitlicher Instrumentalist, der in Musik denkt und dabei völlig individuelle Wege geht. Wo andere sich auf die Tradition berufen, Standards interpretieren und die Ikonen des Jazz abfeiern, sind bei Elias Stemeseder feinste Differenzierungen, kleine sich entwickelnde Ideen und Figuren und große dramaturgische, sich reibende Spannungsbögen zu erleben. Manches klingt bei ihm sparsam konzipiert, anderes notenreich improvisiert. Doch eines ist bei all seinen spannenden Reflexionen zu spüren: Stemeseder kommt meist schnell und manchmal auch überraschend auf den Punkt. Wir werden an ihm sicher noch viel Freude haben.
Jörg Konrad


Olga Reznichenko Trio
„Somnambule“
Traumton

Lukas Langguth Trio
„Save Me From Myself“
Unit

Elias Stemeseder
„Piano Solo“
Intakt Records
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Dienstag 12.07.2022
Ensemble Kuhle Wampe „Extended“
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Man fragt sich ernsthaft, warum es in Zeiten derartiger politischer Verwerfungen und Herausforderungen, wie wir sie momentan erleben, nicht viel mehr diesbezügliche Stellungnahmen und Haltungen aus dem Bereich der klingenden Kultur gibt. Schließlich war der Jazz im Grunde seines Wesens früher immer stark politisch unterwegs. Das hat sich in den letzten Jahren insgesamt ein wenig gewandelt. Konkretes revolutionäres Gedankengut ist im Bereich der Blue Notes seltener geworden. Vielleicht ja aufgrund des vordergründig relativen Wohlstands, der eine gewisse Trägheit auch in der kulturell-geistigen Auseinandersetzung mit den Themen des Alltags auslöst?
Aber es gibt sie zum Glück, die mitreißenden Ausnahmen, die Rebellen, die Quertreiber – wie eben das Ensemble Kuhle Wampe aus Österreich. Benannt nach einem Film des Bulgaren Slatan Dudow aus dem Jahr 1932 unter der Mitwirkung von Bertold Brecht (Drehbuch) und Hanns Eisler (Musik) über die Wohnverhältnisse der Proletariats in Berlin.
Damit ist schon einmal das Anliegen der elf Musiker grob umrissen. Sie vereinen grandios geschriebene Musik und engagierte politische Inhalte zu einer wirklichen, faszinierenden Einheit. Perfekt abgestimmte Bläsersätze, druckvolle Grooves, fein ausgezählter Swing, Harmonie- und Tempiwechsel widersprechen und provozieren, verballhornen und klagen an, improvisieren und gestalten damit das Bild dieses anspruchsvollen und gleichzeitig lustvollen Geschehens zu einem musikalischen Meisterwerk. Es gibt jede Menge Zitate mit nicht zimperlichen Aussagen, dumpfe Plattitüden, geniale Gedanken, die durch Christian Reiner und den Rest der Band locker verbal eingeworfen werden. Dabei wird deutlich, dass viele der vergangenen Themen (der Weimarer Republik) auch Themen der Gegenwart sind und sich als wesentlicher Teil des Kapitalismus schlechthin zeigen. Es handelt sich hierbei nicht um triviale Klischees, sondern an der Realität ausgerichteten Protesten. Die Brüskierungen entsprechen eher dem Geist eines musikalischen Querdenkers wie es Charles Mingus oder Frank Zappa waren, der zwar eine etwas andere Musik schrieb und spielte, aber letztendlich ebenso respektlos in der Assimilierung Mensch wilderte. Dass die Band zudem noch jede Menge Spaß versteht, der auch ansteckend wirkt, macht die zwei CDs zu einer wahren Fundgrube zu einem Glanzstück unserer Zeit.
Jörg Konrad

Ensemble Kuhle Wampe
„Extended“
Waschsalon Records
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Freitag 08.07.2022
Duke Ellington „Live At The Berlin Jazz Festival 1969/73“
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Duke Ellingtons Auftritt beim Berliner Jazz Festival 1973 löste einen regelrechten Eklat aus. Der Altmeister wurde nach Streitigkeiten mit dem Veranstalter, Ellington sollte im Trio auftreten und brachte dann ein Oktett auf die Bühne, vom Publikum gnadenlos ausgebuht, nicht zuletzt, weil Sänger Tony Watkins das Stück „The Prayer“ mit allen nur denkbaren Nachtclub-Klischees anreicherte. Das Berliner Publikum orientierte sich, besonders in diesen Jahren, jazz-ästhetisch neu. Musik war zu jener Zeit politischer und provokanter. Ellington spielte mit seiner Band jedoch „altes“ Material, wie „Take The „A“ Train“, „Sophisticated Lady“, oder „Pitter Panther Patter“. Der Duke bekam nach dem Auftritt am Nachmittag des 02. November in seiner Garderobe angeblich einen Herzanfall. Das Wiederholungskonzert am Abend lief hingegen völlig problemlos.
Tony Watkins Gesangsnummer ist auf der vorliegenden CD nicht enthalten. Und auch das kritische Publikum stört die Aufnahme nicht. Heute, fast fünf Jahrzehnte später, wäre dies auch kaum vorstellbar. Ellington gilt als Genie und als er nur ein halbes Jahr nach dem vorliegenden Auftritt starb, schrieb eine Zeitung von dem größten Einzeltalent der Jazzgeschichte, das nun für immer verstummte. Doch es gibt seine Musik in unterschiedlichen Formaten, die noch immer, auch bei jungen Hörern, für Begeisterung sorgt.
Die Hälfte des Albums „Live At The Berlin Jazz Festival“ stammt aus eben jenem erwähntem Konzert, der zweite Teil ist vier Jahre zuvor an gleicher Stelle, der Berliner Philharmonie, mitgeschnitten. Und beide lassen erahnen, um welch ene Persönlichkeit es sich bei Duke Ellington handelt. Immerhin hat er über 2000 Jazzsongs komponiert, von denen einige Dutzend zu Standards wurden. In seinen Formationen hatte er die Leitungsfäden fest in den Händen, beeindruckte aber zugleich mit einer unglaublichen Coolness und Lockerheit im Umgang mit dem Klangkörper. Disziplin UND Lässigkeit lagen ihm im Blut. Natürlich hatte Ellington auch immer ausgezeichnete Solisten an seiner Seite, die ebenso perfekt vom Blatt zu spielen verstanden, wie sie hervorragende Improvisatoren waren. In Berlin waren damals Trompeter Cat Anderson und Cootie Williams, die Saxophonisten Paul Gonsalves, Johnny Hodges und Harold Ashby mit auf der Bühne. Die allein sorgten schon für eine echte Jazz-Stern-Stunde.
Ellingtons Bands hatten immer einen bestimmten Sound, der swingend und growlend Eleganz und Leidenschaftlichkeit ausstrahlte. Vieles von dem fängt dieser Mitschnitt ein – und macht zugleich Lust, wieder einmal mehr vom König von Harlems Cotton Club zu hören …. .
Jörg Konrad

Duke Ellington
„Live At The Berlin Jazz Festival 1969/73“
The Lost Recordings
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Autor: Siehe Artikel
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