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7. Kinga Glyk „Real Life“
8. Abdullah Ibrahim „3“
9. Matthieu Bordenave „The Blue Land“
10. Bálint Gyémánt „Vortex Of Silence“
11. Nicole Heartseeker & Mulo Francel „Moon River“
12. Johann Johannsson „A Prayer To The Dynamo“
Mittwoch 31.01.2024
Kinga Glyk „Real Life“
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Ein Fakor hat die Karriere von Kinga Glyk besonders angeheizt. 2017 ging von der damals 20-Jährigen ein Video viral, in dem die Polin den Eric Clapton Song „Tears In Heaven“ als Bass-Solo interpretierte. Das Stück wurde auf YouTube 20 Millionen(!) mal geteilt – und damit die Grundlage ihrer Karriere geschaffen. Denn Kinga Glyk erregte mit dieser Aktion nicht nur kurzzeitig Aufsehen, sondern bekam zeitnah die Möglichkeit, Alben auf einem Major-Label zu veröffentlichen.
Die Tochter des polnischen Jazzmusikers Irek Glyk, die schon mit zwölf öffentlich in der Familienband auftrat, hatte schon früh nur einen Wunsch, wie sie in einem Interview sagte: „Als ich ein kleines Mädchen war, habe ich immer so getan als wäre ich selbst ein Bassist und ich wusste immer, dass ich Bass spielen wollte. Für mich ist es das beste Instrument der Welt!“
„Real Life“ ist Kingas dritte Veröffentlichung bei Warner. Und mittlerweile hat sie prominente Begleiter an ihrer Seite. Co-Produzent dieser Aufnahme und als Multiinstrumentalist mit dabei ist Snarky Puppy-Gründer Michael League. Hinzu kommen noch einige Musiker aus dem Umfeld von Robert Glasper, Stevie Womder und Beyoncé, die der Aufnahme instrumentalen Biss verleihen.
Kinga Glyk selbst klingt auf dem Bass wie eine Inkarnation von John Pattitucci, Stanley Clarke und Marcus Miller. Natürlich erinnert ihr Spiel auf dem bundlosen Instrument an ihren größten Helden – an Jaco Pastorious: „Jaco Pastorius ist mein Held. Er war der erste Bassist, der erste, der mich inspiriert hat selber Bass zu spielen.“
Basslastig kann man „Real Life“ entgegen den Vorläufern nicht unbedingt nennen. Die Musik ist melodisch eingängig, lebt dabei von einer gewissen Frische und Vitalität. Luftige Arrangements geben den kompakten Kompositionen dynamische Finesse. Alle Musiker sind Meister der engen Kurven, verstehen es vorzüglich, ihre individuelle Klasse in Bezug auf das Gesamtergebnis einzubringen. Das Ergebnis ist ein mitreißender Parcour aus Pop, Funk, Jazz und Blues den alle Beteiligten bravourös meistern.
Jörg Konrad

Kinga Glyk
„Real Life“
Warner
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Dienstag 30.01.2024
Abdullah Ibrahim „3“
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„Ich betrachte mich selber nicht als Musiker - ich bin ein Pilot und fliege meine Passagiere in die dunkelsten Gegenden ihrer Seele, dorthin, wo sie normalerweise nicht hinzugehen wagen“, sagte Pianist Abdullah Ibrahim einmal über seine Kunst. Was mit diesem Statement deutlich wird: Der Südafrikaner fühlt sich als eine Art Poet, der sein Instrument nutzt, um eigene Emotionen und Befindlichkeiten, um Spiritualität und Bewusstsein, um Haltung und Überzeugung über die Grenzen der Musik hinaus zum Ausdruck zu bringen.
Dabei zeigt er sich als Traditionalist, als ein vom Jazz und der südafrikanischen Geschichte infizierter Instrumentalist, als ein freier Improvisator und überzeugter Volksmusiker. Und das was er spielt, egal ob mit südafrikanischen Sidemans, mit Stars der Jazzszene wie Elvin Jones, Don Cherry und Archie Shepp, oder als Solist, sind musikalische Erzählungen über Unterdrückung und Befreiungskämpfe, über Ungerechtigkeit und Auflehnung, über das Verhältnis von Trauer, Stolz und Leidenschaft. Dabei war Ibrahim immer ein ebenso überzeugender Komponist, wie auch überzeugter Improvisator. Er hat Stücke geschrieben, die in ihrer Allgemeingültigkeit Jahrzehnte überdauerten, er war in jungen Jahren ein begnadeter Begleiter von Gospelchören und er hat auf der Bühne oder im Studio adhoc über Kindermelodien bis hin zu avantgardistischen Tongemälden etliches improvisiert.
In diesem Jahr wird der in Kapstadt geborene Pianist 90 Jahre alt. Seine ersten Aufnahmen erschienen 1960, damals noch unter dem Namen Dollar Brand. Seitdem hat er weit mehr als 60 Alben veröffentlicht. Ein sehr großer Teil von ihnen wurde von seinem einstigen Hauslabel Enja Records in München betreut. Nun ist er schon eine Weile beim in London und Tokio ansässigen Label Gearbox.?
„3“ ist das Ergebnis eines Auftritts vom Sommer 2023 in der ausverkauften Londoner Barbican Hall. Der erste Teil der Aufnahmen ist in den Nachmittagsstunden ohne Publikum direkt analog aufgenommen worden. Neben Ibrahim musizieren Cleave Guyton Jr. (Flöten, Saxophone) und die Cellistin und Bassistin Noah Jackson. Es sind ruhige, fast kontemplative Aufnahmen, die in einem ganz besonderem Licht strahlen und wie eine Klammer unterschiedliche Kulturen sehr friedvoll zusammenhalten. Die Musik klingt wie ein Resümee, eine Reflektion dessen, was Ibrahim im Laufe seines Lebens erlebt und gespielt hat. Magische Klangmomente, meilenweit entfernt von den Wirrnissen, Herausforderungen und dem Unfrieden weltpolitischer Auseinandersetzungen. Besonders wird dies in Ibrahims Interpretation des Duke Ellington-Klassikers „In A Sentimental Mood“ deutlich, der den Südafrikaner ein Leben lang begleitet.
Die musikalische Welt des Abudallh Ibrahim ist groß und weit. Er hat in seinem Spiel Gegensätze miteinander vereint, afrikanische und westliche Kulturen auf einen Jazz-Nenner gebracht, die Gemeinsamkeiten von sakralen und weltlichen Spieltraditionen gebündelt. „3“ ist ein Album, das dem Lebenswerk des großen Südafrikanischen Künstlers voll gerecht wird.
Jörg Konrad

Abdullah Ibrahim
„3“
Gearbox
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Freitag 26.01.2024
Matthieu Bordenave „The Blue Land“
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Der 1983 im südfranzösischen Tarbes geborene Matthieu Bordenave ist als Saxophonist ein Musiker, der Gegensätze verbindet, der verschiedene Perspektiven vernetzt und deren Austausch forciert. Ein Künstler, der als Solist heraussticht und doch auch ein beeindruckender Teamplayer ist, ein freier Instrumentalist und zugleich ein atmosphärischer Gestalter, einer der nachhaltige Ausrufezeichen zu setzen in der Lage ist und doch auch mit stimmungsvollem Spiel überzeugt. Er verbindet das Lyrische mit der freien Improvisation, Geschichtsbewusstsein mit visionärer Ästhetik.
Auf seiner zweiten ECM Quartett-Veröffentlichung finden alle diese Bausteine konform zueinander. „The Blue Land“ ist ein Mosaik an jazzmusikalischem Gestaltungswillen, gespielt von einem Minimalisten mit überragendem Vokabular und spürbarem Selbstbewusstsein. Seine Souveränität zeigt sich auch darin, dass „The Blue Land“ acht eigene Kompositionen beinhaltet, plus einer Fremdkomposition von keinem geringeren als John Coltrane: „Compassion“.
Zu Bordenaves Quartett gehört der deutsche Pianist Florian Weber, der schon eine Weile mit dem Franzosen arbeitet und mit ihm seine Flexibilität und feine Nuancierung ausgebaut hat. Beide finden in einem kreativen Austausch zueinander, ergänzen und beflügeln sich, gehen gleichzeitig respektvoll miteinander um und finden außergewöhnliche Dialoge.
Der Schweizer Bassist Patrice Moret und der britische Schlagzeuger James Maddren bilden eine rhythmische Einheit, die die Balance zwischen Temperament, Besonnenheit und Dominanz herstellt, die jede Dynamik vitalisiert, ein Gerüst gestaltet das trägt und unterstützt und nicht zuletzt dadurch die Solisten regelrecht zum Fliegen animiert. Kühn wie elegant, intuitiv und intelligent.
Jörg Konrad

Matthieu Bordenave
„The Blue Land“
ECM
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Mittwoch 24.01.2024
Bálint Gyémánt „Vortex Of Silence“
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Er ist einer der wenigen Gitarristen, der ein ganzes Spektrum an Stilen beherrscht und trotzdem mit seinem Spiel nicht aufdringlich klingt. Selbst in einem der viel zu seltenen Trio-Besetzungen (Gitarre / Bass / Schlagzeug), die er bevorzugt, zeigt sich Bálint Gyémánt samt seiner funkelnden Technik als ein raffinierter Feingeist. Er beherrscht die sanften akustischen Linien, schwebt in einem Kosmos von beeindruckenden Harmonien, kann aber auch ganz gehörig in die Saiten greifen und alle lyrischen Melodiebögen abrupt hinter sich lassen - um mit Temperament und Chuzpe gewaltige Riffs anzureißen.
Geboren ist Bálint Gyémánt 1983 in Budapest, wo er seine ersten musikalischen Schritte unternahm. Am Konservatorium seiner Heimatstadt studierte er Gitarre, ging für eine Zeit nach Oslo, begleitete Sängerinnen und spielte in Rockbands. Auf „Vortex Of Silence“ zeigt er die ganze Bandbreite seines Könnens, seines Erfindungsreichtums und seiner Stilsprünge. Mit Eleganz und Power, mit Sensibilität und Leidenschaft bewegt er sich zwischen Jazz und Hardrock, zwischen Klassik und Funk. Ihm sind leise akustische Spielereien ebenso vertraut, wie laute, unverschämte Läufe auf dem Instrument. Das alles klingt bei ihm logisch, intelligent, inspirierend.
Zudem ist Bálint Gyémánt ein ausgezeichneter Komponist. Sämtliche Stücke auf „Vortex Of Silence“ hat er, bis auf die Neuinterpretation des bekannten ungarischen Volksliedes „Tavaszi szél“, selbst geschrieben und für dieses Trio mit Vince Bartók (Bass) und Dániel Ferenc Szabó (Schlagzeug) feinsinnig arrangiert. Insgesamt ein bemerkenswertes Album, voller kleiner, konzentriert gespielter Juwelen und purer Dynamik. Hier wächst ein neuer, überragender Gitarrist heran, der in den kommenden Jahren mit Sicherheit seinen musikalischen Weg erfolgreich gehen wird.
Jörg Konrad

Bálint Gyémánt
„Vortex Of Silence“
Jazzhaus / inakustik
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Autor: Siehe Artikel
Montag 22.01.2024
Nicole Heartseeker & Mulo Francel „Moon River“
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Hier sind zwei musikalische Gourmets am Werk, zwei, die in Tönen schwelgen, die Mut für Wohlklang aufbringen, und auch die Chuzpe ihn aufzubrechen, ihn genüsslich auszuleben und denen es dabei, bei allem Respekt für die Vorgaben, relativ egal scheint, aus welchem stilistischen Umfeld das Ausgangsmaterial stammt.
Nicole Heartseeker und Mulo Francel nehmen überwiegend Kompositionen des Great American Songbooks als Grundlagen und arbeiten in diese Melodien, die fast jeder kennt, deutlich hörbar klassische Motive mit ein. So tauchen in den Original-Aufnahmen plötzlich „klassische Standards“ mit auf, von Beethoven, Satie oder Grieg und erweitern so die Songs von Rodgers & Hart, von Billy Preston und Freddie Mercury(!) oder auch Charlie Chaplin. So öffnen die Pianistin und der Saxophonist die Vorgaben musikalisch und beleuchten sie in einem völlig neuen atmosphärischen Licht. „Ich finde es spannend, unterschiedliche Musikwelten zu verbinden“, sagt Nicole Heartseeker, und Mulo Francel ergänzt: „Viele der Songs auf unserem neuen Album sind mir seit meiner Jugend vertraut.“ Er spielt diese Klassiker des Jazz, Standards wie „Moon River“, „Lullaby Of Birdland“ oder „Autumn Leaves“, seit vielen Jahren, improvisiert darüber und schafft sich in seiner Wahrnehmung von Musik eine Enklave, die ihm vertraut ist, in der er sesshaft wurde.
Mit Nicole Heartseeker, mit der er in der Vergangenheit schon einige Duo-Aufnahmen einspielte und neben seiner Arbeit mit der Weltmusikformation Quadro Nuevo, erweitert Francel nun dieses Lebensgefühl Jazz um eine konkrete klassische Komponente. Ein idealer Soundtrack nicht nur, aber vor allem zu den „blauen Stunden“ des Tages.
Alfred Esser

Nicole Heartseeker & Mulo Francel
„Moon River“
GLM
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Mittwoch 17.01.2024
Johann Johannsson „A Prayer To The Dynamo“
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Wer den Film „Sicario“ von Denis Villeneuve kennt, kennt auch die Musik Johann Johannssons. Der Isländer war aber schon vor diesem außergewöhnlichen, osacarnominierten Soundtrack ein Unikat, ein Juwel in der Musikwelt, der mit seinen Arbeiten, meist Synthesen aus klassischen und elektronischen Elementen, immer wieder neu erstaunte und begeisterte. Um so größer die Trauer und Anteilnahme auch aufgrund seines mysteriösen Todes. Mit gerade einmal 48 Jahren war er 2018 in einer Kreuzberger Hinterhof-Wohnung leblos aufgefunden worden.
Neben „Sicario“ hat Johannsson unter anderem auch die Filmmusik zu „Prisoners“, „Arrival“ und „Die Entdeckung der Unendlichkeit (The Theory of Everything)“, für den er den Golden Globe erhielt, geschrieben.
Seine erste Veröffentlichung, „Englabörn“ von 2002, gehört zu den stilprägensten Arbeiten des Autodidakten. 2006 erschien „IBM 1401, A User’s Manual“, eines seiner persönlichsten Werke, da er hier zugleich einen Teil der eigenen Familiengeschichte musikalisch verarbeitete. Johannssons Vater arbeitete für IBM und war für die Installation, Betreuung und Programmierung des ersten Computers auf Island verantwortlich – einem IBM 1401. Johann Johannsson sen. stellte eine Art gesprochenes Handbuch zusammen, in dem die Probleme des Rechners samt Wartungs-Anweisungen enthalten waren. Diese Sprach-Samples verband der Komponist mit berührenden Orchester-Arrangements und schuf so eine einzigartige Atmosphäre, die unterschiedliche akustische Welten und Techniken zusammenbringt. Hier zeigt sich schon früh, dass der Komponist den Klang der Stille, des Schreckens und der Melancholie wie kein anderer beherrscht.
Im letzten Jahr ist ein bisher unveröffentlichtes Orchesterwerk, eine verschollene Symphonie, des Isländers entdeckt und eingespielt worden. „A Prayer To The Dynamo“ lebt von Johannssons stilistischer Variationsbreite, seinem Gespür für Klangwelten, die ebenso leicht und beschwingt daherkommen, wie sie auch Bedrohliches, Aufwühlendes und Tiefgründiges miteinander verbinden. Die titelgebende Komposition ist gleichermaßen von PC-Technologien, Klassikadaptionen und den Soundschattierungen des Kraftwerk Elliðaár, wenige Kilometer von Reykjavík entfernt, beeinflusst. Johannsson verglich das Kraftwerk mit einer Art Kathedrale, die Segen, Mysterium und maschinellen Fortschritt zum Ausdruck bringt. Johannsson hat dieses Stück 2011 im Auftrag des Winnipeg Symphony Orchestra geschrieben, das „A Prayer to the Dynamo“ einmal öffentlich aufführte.
Zudem befinden sich auf diesem Album noch zwei Auszüge aus dem Soundtrack „The Theory of Everything“ und aus der „Sicario – Suite“. Alle Titel sind vom Iceland Symphony Orchestra unter Daníel Bjarnason neu eingespielt und erinnern damit an den schmerzvollen Verlust an einen der größten Komponisten moderner Film- und Bühnenmusik.
Jörg Konrad

Johann Johannsson
„A Prayer To The Dynamo“
Deutsche Grammophon
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Autor: Siehe Artikel
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