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1. Melissa Aldana „Echoes Of The Inner Prophet“
2. Kristjan Randalu / Robert Schumann „Dichterliebe“
3. James Brandon Lewis „Transfiguration“
4. Aki Takase & Daniel Erdmann „Ellington“
5. Azimuth „Azimuth“
6. Taj Mahal „Swingin' Live At The Church In Tulsa"
Mittwoch 10.04.2024
Melissa Aldana „Echoes Of The Inner Prophet“
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Mit nur 22 Jahren nahm Melissa Aldana 2010 ihr erstes eigenes Album auf. Nur drei Jahre später erhielt sie den „Thelonious Monk International Jazz Saxophone Competition“, der als einer der angesehensten Jazz-Nachwuchspreise gilt. Und für das Stück „Falling“, welches sich auf ihrem Album „12 Stars“ von 2022 befindet, wurde die Tenorsaxophonistin bereits zum zweiten Mal als einzige Frau in der Kategorie „Best Improvised Jazz Solo“ für einen Grammy nominiert.
Mit „Echoes Of The Inner Prophet“ ist nun das insgesamt sechste Album der in Santiago de Chile geborenen Ausnahmemusikerin bei Blue Note erschienen. Auf dieser Veröffentlichung befinden sich zwei Titel, die sie den Menschen widmet, die sie musikalisch stark geprägt haben: Wayne Shorter und Sonny Rollins. Letzterer war der Grund, weshalb Melissa im Alter von zehn Jahren vom Alt- zum Tenorsaxophon wechselte. „Wenn ich an Wayne Shorter denke“, erzählte sie in einem Interview, „dann denke ich an Farben“. Das Titelstück ihres neuen Albums bringt diese unterschiedliche Farbigkeit von Tönen und Harmonien auf impressionistische Art zum Ausdruck.
Überhaupt ist Melissa ein sehr reflektierter Mensch. Aufgrund persönlicher, schmerzhafter Erfahrungen und den Erlebnissen während der Corona Pandemie, hat sie sich intensiver mit ihrer Persönlichkeit und ihrer Kunst auseinandergesetzt. Sie entwickelte neue Übungsmodelle für sich und veränderte ihre Herangehensweise an die eigene Musik. So fühlt sie sich einerseits mit ihrer Kunst noch stärker verbunden und ist andererseits in der Lage, neue Ideen zu erforschen und, wie sie selbst sagt, manches Negative, das ihr im Leben begegnete, besser zu ertragen und konstruktiver zu verarbeiten.
Man hört diese differenzierte wie bedachte Herangehensweise an die Musik deutlich. Da sind ihre dramaturgisch wunderbar aufgebauten Kompositionen, klar strukturiert und häufig einen gewissen Bezug zu Wayne Shorter aufweisend. Melissa schreibt jedoch immer zurückhaltend, ihre Virtuosität nicht ständig in den Vordergrund stellend. Sie will mit ihrer Musik Geschichten in einem bestimmten Ton, in einer persönlichen Atmosphäre ausdrücken, die über die instrumentalen Fertigkeiten weit hinaus gehen. Zudem hat sie in Lage Lund einen seelenverwandten und exquisiten Gitarristen an ihrer Seite. Ein perfekter Ideengeber, der dieses wunderbare Album zugleich produziert hat.
Jörg Konrad
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Dienstag 09.04.2024
Kristjan Randalu / Robert Schumann „Dichterliebe“
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Seine Diskographie ist gewaltig, in der Kristjan Randalu wiederholt die Felder von Jazz und Klassik bestellt. Dabei ist alles, was der Pianist spielt, absolut verbindlich. Ein moderner Solist, voller kreativer Unruhe und instrumentaler Kompetenz. Besonders deutlich wird dies in seiner Interpretation von Robert Schumanns „Dichterliebe“, einem Liederzyklus, der auf dem „Lyrischen Intermezzo“, einer Sammlung von 65 Gedichten aus der Feder Heinrich Heines, basiert.
Doch der in Estland geborene Randalu spielt die Kompositionen Solo, allein am Klavier, ohne Singstimme. „Das abstrakte Element der Musik ohne Worte hat mich schon immer fasziniert“, erläutert er, „und diese Lieder begleiten mich schon seit vielen Jahren. Mein Ziel war es den Zyklus in jener Sprache neu zu interpretieren, bei der ich heute angelangt bin.“ Und diese Sprache scheint keine Grenzen zu kennen, bzw. sind diese bei dem heute 45jährigen fließend.
So kommen seine Interpretationen aufgrund der „eingeschleusten“ Improvisationen sehr schnell ins Fahrwasser des Jazz. Doch hier klingt nichts lieblich oder wohlgefällig. Randalu seziert Schumanns Vorgaben geschickt, erweitert den Notentext, nimmt ihn harmonisch auseinander, setzt neue rhythmische Impulse, umspielt die (gedachten) Gesangslinien. So klingt das Ergebnis weniger „klassisch“, als vielmehr nach einem zeitgemäßen, unmittelbaren, um nicht zu sagen spontanen musikalischen Akt.
Die Musik steht für sich, kommt Randalus Anspruch, Musik nicht als perfekt Ware zu präsentieren, sondern mit ihr unsere Umgebung hier und jetzt widerzuspiegeln, sehr sehr nahe. Emotion und Intelligenz begegnen sich auf Augenhöhe. Die Musik ist ebenso ergreifend wie bodenständig, besticht in ihrer Klarheit wie in ihrer Vielschichtigkeit, ist risikofreudig wie auch besonnen. Kurzum: Eine brillante Einspielung.
Jörg Konrad

Kristjan Randalu / Robert Schumann
„Dichterliebe“
Berlin Classics
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Montag 08.04.2024
James Brandon Lewis „Transfiguration“
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Es ist eine Linie, von der man in Bezug auf James Brandon Lewis getrost sprechen kann: John Coltrane - Sonny Rollins - David Murray - und nun eben jener 1983 geborene J.B. Lewis. Der Tenor-Gigant aus Buffalo ist der Saxophonist der Stunde. Er kommt vom Gospel, hat somit die afroamerikanische Spiritualität schon als Kind aufgesogen, er hat den Blues im Blut, spielt Funk und Hip Hop und beeindruckt mit seinen archaischen, kompromisslosen Exkursionen durch die Musikgeschichte der letzten mindestens sieben Jahrzehnte. In seinem momentanen Quartett, zu dem der kubanische Pianist Aruan Ortiz gehört, der Bassist Brad Jones und der Schlagzeuger Chad Taylor, hat er ein geniales Sprachrohr für seine dynamischen und komplex strukturierten Kompositionen gefunden. Diese leben von seiner ungewöhnlichen Energie, von ihrer analytischen Form und den dramaturgisch geschickt durchwebten Improvisationsmustern.
Lewis selbst sieht sich als politischer Mensch, vor allem aber als Künstler, als Musiker. „Ich denke die Rolle des Künstlers besteht darin“, erzählte er 2020 in einem Interview, „Licht in die verborgenen Regionen zu bringen und dabei am Geheimnis als dem Ort, an dem wir zu Hause sind, festzuhalten. Mein bestes Kommunikationsmittel hierfür ist meine Musik.
Bei Intakt hat er das ideale Sprachrohr für seine musikalischen Ideen gefunden. „Transfiguration“ ist Lewis fünftes Album für das Zürcher Label. Und es ist kraftvoll, energiereich, intensiv, die Musik strahlt vor Klarheit und Leidenschaft. Die Band schafft bei größter Gelassenheit die dichteste Atmosphäre, bereitet den Boden, in der die Saat Lewis aufgehen kann und die schönsten wie prallsten Früchte treibt. Nie scheinen die Batterien des Helden-Tenors schwach zu werden. Immer ist er konzentriert, holt aus der kleinsten Idee das größtmögliche heraus. Ein Koloss zieht seine Kreise und hinterlässt gewaltige Spuren.
Jörg Konrad

James Brandon Lewis
„Transfiguration“
Intakt
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Freitag 05.04.2024
Aki Takase & Daniel Erdmann „Ellington“
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Sie ist unermüdlich. Seit über vier Jahrzehnten durchpflügt die Pianistin Aki Takase die Welt des Jazz. Immer auf der Suche nach neuen, auch demonstrativen Ausdrucksmöglichkeiten. Oft bezieht sie sich, ohne selbst Traditionalistin zu sein, dabei auf die Geschichte des Jazz, in Person von Fats Waller, von Ornette Coleman oder von Eric Dolphy. Oft entwickelt sie eigene Ideen, die sie spontan und blitzgescheit umsetzt. Oft spielt sie im Duo, weil sie den sehr persönlichen Dialog – in dem nichts und niemand verloren geht – einfach liebt. Immer ist ihre Musik inspirierend, erfüllt höchste Ansprüche und verliert dabei doch nie ihre Bodenständigkeit.
Vor gut zehn Jahren widmete sich die in der Präfektur Osaka geborene und seit 1987 in Berlin lebende Takase schon einmal dem großen Duke Ellington. Ein ganzes Album Solo. Diesmal widmet sie ihm gut fünfzig Minuten im Duo, gemeinsam mit dem Saxophonisten Daniel Erdmann. Nicht alles auf "Ellington" stammt dabei auch aus seiner Feder. Doch Kompositionen wie „Pardido“ oder „Caravan“, beide Nummern sind von Juan Tizol geschrieben, wäre ohne Ellingtons Interpretationen nicht vorstellbar.
Takase und Erdmann gelingt das Kunststück, manchen dieser Ohrwürmer mit derart persönlichen Attributen und Finten anzureichern, dass der Spagat zwischen populärem Evergreen und individueller Differenziertheit vollends begeistert. Beide atmen Ellington, sie haben ihn sich regelrecht einverleibt, um dann mit ihm, seine Melodien, Konventionen und Fantasien zeitgemäß zum Klingen zu bringen. So lernt man Historie, so wird man neugierig auf das Original, beschäftigt sich nicht nur mit der Gegenwart, sondern mal wieder mit „altem Stoff“. Manchmal herzerwärmend, manchmal erstaunt, immer überraschend und Begeisterung auslösend. Auf „Ellington“ treffen nicht nur zwei große (auch singende!) Instrumentalisten aufeinander, sondern auch Bekanntes und Visionäres – auf höchstem Niveau.
Jörg Konrad

Aki Takase & Daniel Erdmann
„Ellington“
Enja
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Mittwoch 03.04.2024
Azimuth „Azimuth“
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Alle drei kannten sich gut, musizierten in verschiedenen Formationen in und um London, bevor sie 1977 das Trio Azimuth gründeten. Die Sängerin Norma Winstone, ihr Ehemann und Pianist John Taylor und der aus Kanada stammende Trompeter und Flügelhornspieler Kenny Wheeler. Gleich ihr erstes gemeinsames Album, schlicht „Azimuth“ genannt, beeindruckte durch humane Klangwelten, die auf der Grundlage seelenverwandter Kommunikation, dem gleichberechtigten Austausch von instrumentalen Strukturen und persönlichen Befindlichkeiten magische Wirkung entfalteten. Tiefgreifende, melancholisch verhangene Improvisationen, ein differenzierter harmonischer Rahmen, sowie ein stilles Pulsieren subtiler Intensität gaben dem Album schon beim Erscheinen eine hörbare Brillanz unter den Jazz-Neuerscheinungen.
Und diese instrumentale Anomalie damals verzaubert auch heute noch, über viereinhalb Jahrzehnte später. ECM hat dieses Azimuth-Juwel in seiner Vinyl-Reihe „Luminessence“ noch einmal veröffentlicht und nun dürfen auch alle Spätgeborenen und die, die diese Musik lange nicht gehört haben, dieses Kleinod an Eleganz und Behutsamkeit neu entdecken. Sich erfreuen an dem stillen Zauber, der sich hier entfaltet, überdauernd mit seinen ihrer Zeit vorauseilenden elektronischen Schleifen von John Taylor, einem Solitär an der schwarz-weißen Tastatur, der pathosfrei jeden Flügel zum Schwingen brachte.
Die Titel, allesamt vom Gespann Winstone/Taylor geschrieben, klingen oft wie Codes aus anderen Welten, wie die Musik zu zeitlosen Reisen eines Raumschiffes in ferne Regionen.
Norma Winston hat als Jazzsängerin immer ihre eigene Kunst entwickelt, nie hat sie amerikanische Jazzeusen kopiert und schon gar keine artistischen Überspitzungen bemüht. Sie brachte ihre tief im Menschlichen verwurzelte Stimme ein, nicht unbedingt Worte oder Inhalte. Es sind eher weiche, sanfte Laute, mit der sie jeden Song vocal gestaltete, ihm einen besonderen Wiedererkennungswert gab. Oft der klassischen Moderne näher, als den Traditionalisten der Szene. Und dann wäre noch Kenny Wheeler, gestählt in den Avantgarde-Bezirken der 1970er Jahre um Alexander von Schlippenbach oder davor durch Schlagzeuger John Stevens und seinem Spontaneous Music Ensemble. Doch im Grunde seines Herzens war er immer ein Poet am Instrument, ein Lyriker am Flügelhorn, der eben auch mit der Trompete zu attackieren verstand.
Mit weitem Atem machte Azimuth hörbar, wozu auch ungewöhnlichere Besetzungen musikalisch in der Lage sind. Dass es noch Folgealben dieses Jahrhundert-Trios geben sollte, war damals mehr ein frommer Wunsch – der in München, wie es schien, nur wenig später erhört wurde. Doch die erste Aufnahme diente im wahrsten Sinne des Wortes (und des Covers) der Verortung und Orientierung. Eine Traumplatte.
Jörg Konrad

Azimuth
„Azimuth“
ECM
Vinyl
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Dienstag 26.03.2024
Taj Mahal „Swingin' Live At The Church In Tulsa"
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Er ist eindeutig ein Überlebender. Und noch dazu als Bluesmusiker. 1942 geboren gründete Henry St. Clair Fredericks 1964, nach einem Studium in Ackerbau und Viehwirtschaft an der Universität von Massachusetts, mit dem legendären Ry Cooder seine erste Band. In Anlehnung an einen persönlichen Traum nannte er sich schon damals Taj Mahal. Im Folgenden zog die Karriere des New Yorker Pianisten, Gitarristen, Bluesharp-Virtuosen und Sängers an, er spielte mit Jimi Hendrix, den Rolling Stones, Miles Davis, John Lennon, B.B. King und vielen anderen. Er verwies in seinen eigenen Songs darauf, dass Blues, Country und Folk ähnliche Wurzeln haben und erreichte nicht zuletzt dadurch ein immens breiteres Publikum.
Dieser Tage, mittlerweile 81jährig, ist ein neues Album, „Swingin' Live At The Church In Tulsa", von Taj Mahal erschienen, auf dem der mehrfache Grammy-Gewinner vital und leidenschaftlich seiner größten Obsession nachgeht: Dem Blues. Aufgenommen sozusagen auf heiligem Boden, dem „the Church“ genannten Studio von Leon Russle in Tulsa, Oklahoma, bringt er hier Live vor Publikum die Blues-Seele zum schmelzen. Mit seinen Musikern zelebriert Mahal eine beeindruckende Messe, die fast alle Formen und Einflüsse der populären Musik beinhaltet: Soul, Reggea, Latin, Cajun, Gospel, Westafrika-Sounds, Jazz, Calypso und manches mehr. Und die Musik trifft mitten ins Herz. Dieser arachaische, temperamentvolle Spagat zwischen Retro- bzw. Old-School-Sounds und modernen Arrangements, diese geballte Lebenserfahrung, diese spürbare Freude, mit der sich Mahal seinen Meriten hingibt und die ihn zugleich jung erhalten – sind ein akustisches Erlebnis, weil einfach die Seele des Blues spürbar wird.
Und wenn Mahal und seine Mannen zum Schluss zu einer fast 10minütigen Jam-Session über das T-Bone Walker Stück „Mean Old World“ ansetzen, dann verflüchtigen sich Zeit und Raum, dann wird die Story des Blues lebendig und selbst eine kaputte Welt strahlt in neuem Glanz.
Jörg Konrad

Taj Mahal
„Swingin' Live At The Church In Tulsa“
Lightnin Rod
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Autor: Siehe Artikel
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