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7. EABS „Reflections Of Purple Sun“
8. Piano Conclave (2): Clemens Christian Poetzsch & Reentko Dirks „Collatera...
9. Piano Conclave (1): Fred Hersch „Silent, Listening“
10. Sväng „Svängo Nuevo“
11. NEU! „Tribute I & II“
12. Jannotta Klentze Project „Gratitude“
Freitag 10.05.2024
EABS „Reflections Of Purple Sun“
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Tomasz Stanko ist in Polen, neben Krzysztof Komeda, so etwas wie der Säulenheilige des Jazz. Der Trompeter gehörte zu jener Generation von Musikern, die mutig den künstlerischen Aufbruch aus der politischen Gängelung des Landes initiierten, die sich von den übergroßen amerikanischen Idolen emanzipierten und eine eigene Musik spielten, die stark mit der folkloristischen Tradition des Landes korrespondierte. 1972/73 hielt sich das Stanko Quintett mit einem Ein-Jahres-Visum erstmals in Westeuropa auf und spielte täglich bis zur Erschöpfung und mit überwältigendem Erfolg in angesagten Jazz-Clubs. Während dieser Zeit wurde in Deutschland das Album „Puple Sun“ aufgenommen und im Freiburg beheimateten Calig-Verlag veröffentlicht. Ein selbstbewusstes wie leidenschaftliches Manifest freien Musizierens, das bis heute zu den Meilensteinen des polnischen Jazz gehört.
EABS (Electro-Acoustic Beat Sessions) ist ein polnisches Jazz-Quintett, das in der Hip-Hop-Szene Wroc?aw (Breslau) verwurzelt ist und sich gleichzeitig der polnischen Jazzhistorie zuwendet. 2012 gegründet widmeten sich EABS gleich mit ihrem Debüt „Repetitions“ 2017 einem Werk Krzysztof Komedas. Seitdem arbeitet das Quintett immer wieder Klassiker des Jazz auf, verbindet die Tradition mit der Moderne auf eine ganz eigenwillige Art und baut so für junge Menschen Brücken zur Historie.
Außergewöhnlich und regelrecht beschwörend auch ihr jetzt erschienenes Album „Reflections Of Purple Sun“, das die Aufarbeitung eben jenes Tomasz Stanko Originals „Puple Sun“ beinhaltet. EABS arbeiten mit Drum And Bass- sowie Deep House Einflüssen, beeindrucken zugleich auch mit Jakub Kurek an der Trompete und Olaf W?gier am Tenorsaxophon. Großen Wert legt die Band auf die rhythmische Energie und Intensität ihrer Aufnahmen, die sowohl mit akustischen Instrumenten (Bass und Schlagzeug) als auch elektronischen Equipment entwickelt und umgesetzt werden. Es sind donnernde Beats, Ambient-Dub-Klänge und freie Improvisationen, die zu einer pulsierenden wie beseelten Einheit werden. Vielleicht swingt die Musik nicht ganz so leicht und beschwingt. Aber das ist bei weitem kein Nachteil. Sie groovt dafür um so mehr, vermittelt etwas Visionäres und zugleich Experimentelles. Musik aus dem Soundlabor, kunstvoll und überwältigend – und fünfzig Jahre nach dem Erscheinen des Originals einfach zeitlos.
Jörg Konrad

EABS
„Reflections Of Purple Sun“
Astigmatic Records
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Mittwoch 08.05.2024
Piano Conclave (2): Clemens Christian Poetzsch & Reentko Dirks „Collateral Flow“
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„Das Klavier des 20. Jahrhunderts ist gezupft, verbogen, stummgemacht, zerkratzt, zerstampft, auseinandergenommen, begraben, verbrannt, aufgehängt … und auf herkömmliche Art gespielt worden. Kein anderes Instrument hat, als Gegenstand wie als Symbol, so viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen, kein anderes Instrument soviel Zuspruch und Zorn zugleich bewirkt.“ Diese Gedanken von Margaret Ellen Rose stellt Dieter Hildebrandt seinem Buch „Piano, piano!“ voran. Und das Schöne an diesem Vorwort ist, dass das 21. Jahrhundert dort weitermacht, wo das vorherige aufgehört hat. Zumindest was das Klavier und seine Stellung innerhalb des Musikzirkels betrifft. So werden wir an dieser Stelle in loser Folge einige Neuveröffentlichungen zusammenfassend empfehlen, in dem das Klavier im Zentrum des Geschehens steht.

Das Einfachste ist mitunter auch das Schwierigste. Die Leichtigkeit und der Charme, den das Album „Collateral Flow“ beinhaltet, hat etwas Müheloses, Schwebendes, etwas, das eine gewisse Gelassenheit vermittelt. Das Album klingt natürlich, harmonisch, authentisch. Trotzdem sind diesen überzeugenden, melodiösen Motive jahrelange Studien geschuldet und dem Umstand, im Mitspieler einen adäquaten Duopartner gefunden zu haben. Clemens Christian Poetzsch, 1985 in Dresden geboren, ist ein vielseitiger und offener Pianist, der sich im weiten Feld von Jazz, Klassik und Weltmusik bewegt. Er bereiste als Solist die Welt, tourte mit der Band MASAA durch Afrika, die Türkei, Jordanien und den Libanon.
Ähnlich universal ist die künstlerische Vita und Herangehensweise von Reentko Dirks. Der 1979 in Bad Gandersheim geborene Dirks studierte akustische Gitarre in Dresden, schrieb Film- und Theatermusik, komponierte für Giora Feidmann, spielte in unterschiedlichen Popformationen, Jazzbands und in klassischen Bestzungen. 2019, als Clemens Christian Poetzsch das Quartett MASAA verließ, wurde Reentko Dirks deren Gitarrist. Auch daran wird deutlich, dass zwischen beiden eine Art Seelenverwandtschaft besteht.
Poetzsch und Dirks sind zwei außergewöhnliche Solisten, denen es im Duo weniger um ihren persönlichen Egotrip, als um eine gemeinsame musikalische Sprache geht. So lebt „Collateral Flow“ von einer gemeinsamen dynamischen Differenziertheit, von fein ziselierten Melodien, die einer offenen, einer kommunizierenden Kammermusik recht nahe kommen. Fließende Eleganz und lebendige Originalität sind die Pfunde, mit denen beide Instrumentalisten hier regelrecht wuchern. In welche Stil-Schubalde das Album gehört? Im Grunde völlig unwichtig. Gute Musik braucht kein Eitikett.
Jörg Konrad

Piano Conclave (2)
Clemens Christian Poetzsch & Reentko Dirks
„Collateral Flow“
Neue Meister
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Dienstag 07.05.2024
Piano Conclave (1): Fred Hersch „Silent, Listening“
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Die Anzahl der Veröffentlichungen unter seinem Namen hat die sechzig längst überschritten. Hinzu kommen noch einmal weit über das doppelte an Aufnahmen, denen er als Sideman diente. Und noch immer besitzt Fred Hersch ein starkes Mitteilungsbedürfnis. Und was er sagt, resp. spielt, ist frisch, kultiviert und berührt atmosphärisch tief.
Der New Yorker muss sich nicht mehr durch Virtuosität und wechselnde Stilistiken beweisen. Dafür hat er musikalisch und vor allem menschlich genug erlebt und ausgedrückt. Außerdem gehört er zu jenen Pianisten, die in ihrem Spiel weniger den Exzessen und Extremen zugeneigt sind, als dem Diskreten, dem Eleganten, ja auch den Lyrizismen im Jazz. In den ersten Jahren seiner Karriere war er immer wieder als Pianist in den Bands um Art Farmer anzutreffen, einem der eher stillen, introvertierten, wenn man das von einem Trompeter und Flügelhornspieler behaupten kann, Balladenpoeten.
Nun liegt mit „Silent, Listening“ ein neues Fred Hersch Solo-Album vor. Ein Juwel, möchte man nach dem ersten Hören ausrufen. Schon die Eröffnungsnummer, „Star-Crossed Lovers“ von Billy Strayhorn und Duke Ellington, ist ein magisches Stück. Emotional aufwühlend und zugleich leicht verspielt, öffnet diese Interpretation das Tor zu der ganz persönlichen, intimen Musikwelt Fred Herschs, die einen die kommende knappe dreiviertel Stunde in ihren Bann halten wird. Hersch ist ein Kenner der Klassiker und Standards des Jazz, hatte sie immer wieder in seinem Repertoire, ob als Solist, oder im Trio. Auf „Silent, Listening“ gibt es insgesamt vier dieser Nummern, geschrieben von Russ Freeman („The Wind“), Sigmund Romberg/Oscar Hammerstein II („Softly, As In A Morning Sunrise“) und von Alec Wilder/Ben Berenberg („Winter Of My Discontent“).
Die bleibenden Stücke sind kleine, zum Teil spontane Erzählungen des Pianisten, vibrierend melancholisch und dabei doch vitalisierend. Es sind minimalistische Studien, romantische Entdeckungsfahrten, die auch einmal am glänzenden Lack des Instruments kratzen. Der Reiz, die Herausforderung liegt en detail, sind kleine, bezaubernde Wendungen und unerwartete Entdeckungen. Diese Aufnahme kann man dem skeptischen Gedanken Keith Jarretts, dass wir keine Musik verdienen und irgendwann auch diese kaputtkriegen, entgegenhalten: „Silent Listening“ ist eine Musik, die in dieser manchmal so erschütternden Welt wieder hoffen lässt.
Jörg Konrad

Piano Conclave (1)
Fred Hersch
„Silent, Listening“
ECM
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Freitag 03.05.2024
Sväng „Svängo Nuevo“
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Finnland scheint ein idealer Nährboden für abgedrehte Orchesterformationen zu sein. Vielleicht liegt es an den klimatischen Bedingungen - schließlich hat eine Polarnacht so ihre Tücken und will auch erst einmal (möglichst kreativ) überstanden sein. Dass die Entscheidung für Eergo Grundström, Jouko Kyhälä, Eero Turkka und Pasi Leino, ein Mundharmonika-Quartett gegründet zu haben, richtig war, machen zwei Jubiläen deutlich: Sväng feiern in diesem Jahr ihr 20. Jubiläum und „Svängo Nuevo“ ist das mittlerweile 10. Album der Finnen. 2022 hat Pasi Leino die Bassharmonika an Tapani Varis weitergericht.
Sväng nutzen das auch als Aura oder Mundäoline bekannte Instrument jedoch kaum als Solostimme, nicht als Melancholie vermittelndes Begleitinstrument, sondern völlig emanzipiert im Quartett. Mundharmonika hoch vier sozusagen, immer auf Augenhöhe mit dem Nebeninstrument. Das klingt tatsächlich nach Musikabenteuer pur.
„Svängo Nuevo“ enthält zehn Kompositionen der Bandmitglieder und es ist ein weiter Bogen, den die Stücke inhaltlich schlagen. Im Mittelpunkt steht natürlich die Folklore ihres Heimatlandes. Aber da wir nicht erst seit den Leningrad Cowboys, diesem über- und abgedrehten Punkorchester samt Elvis-Tolle, wissen, dass die Finnen eine Schwäche für den Tango haben, ist gleich die Eröffnungsnummer eine Art Melingo. Es gibt musikalische Bezüge zum Balkan, manches klingt nach einem melancholischen Blues und anderes bezieht sich auf die Klangbilder von Hirten aus Kareliens Wäldern. Überhaupt ist einem Großteil des Albums eigen, dass es sich um Tanzmusik handelt, bzw. dass sich „Svängo Nuevo“ absolut als Partymusik eignet. Ein doppelter Grund, sich auf diese erfrischenden und leidenschaftlichen Melodien einzulassen. Im Januar befand sich das Quartett auf Japan-Tour. Und es sollte schon mit dem Teufel zugehen, sollten Sväng auf ihren anstehenden Konzertreisen nicht auch Volksmusik der Inselnation im Pazifik im Repertoire haben.
Jörg Konrad

Sväng
„Svängo Nuevo“
Galileo
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Montag 29.04.2024
NEU! „Tribute I & II“
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Sie haben Musikgeschichte geschrieben – und keiner hat's gemerkt. Immerhin war das Deutsche Fernsehen auf Draht, oder sagen wir besser dessen Redakteur Michael „Mike“ Leckebusch von Radio Bremen. Der holte Michael Rother und Klaus Dinger schon ins Studio, als es NEU! noch gar nicht gab. Das war 1971 für den Beat Club und beide gehörten damals zur Band Kraftwerk. Ein Jahr später gründeten sie in Conny Plank's Studio das Trio NEU! Und NEU! nahm vorweg, was sich erst viel später als Ambient und Atmospherics behauptete und etablierte. Sie waren auch so etwas wie die Vorreiter des Punk und der Neuen Deutschen Welle - nur etwas intellektueller und weitaus anspruchsvoller. Ihre Direktheit überzeugt noch heute. Sie sind straight, kennen kein Pathos und lieben, neben allen elektronischen Herausforderungen, treibende Rhythmen, die Klaus Dinger der Musik am Schlagzeug druckvoll unterlegt. Rother an der Gitarre kreiert Soundscapes, sich wiederholende Motive, kann aber auch raue Schneisen in die Songs fräsen. Letztendlich kann man trotzdem von minimalistischen Sounds sprechen, in denen die Musik auf das Wesentliche reduziert wurde. Ohne ausufernde Arrangements oder langatmige Solos. Gemeinsam wollten sie sich von dem übermächtigen Markt- wie Geschmack bestimmenden englischen und amerikanischen Bands lösen und eigene markante künstlerische Ausrufezeichen setzen. Dazu gehörte neben der Musik auch die Gestaltung ihrer Plattencover. Keine verschlungenen Graphiken oder kunterbunte Kaleidoskope. Pragmatisch und funktional stand auf den Covern eindrücklich der Bandname.
Beeinflusst von ihnen fühlen sich Sonic Youth, Tortoise, Stereolab, Depeche Mode oder auch Thom Yorke von Radiohead.
Welche Wirkung NEU! in der Szene noch heute ausüben, macht das Album „Tribute I & II“ deutlich, das aus ihrer großen Box, die anlässlich des 50. Jubiläums ihres Debüts 2022 veröffentlicht wurde, stammt. Hier enthalten sind Reworks, also Überarbeitungen einiger NEU!-Originale von unter anderem The National, Fink, Mogwai, Stephen Morris, Gabe Gurnsey und Yann Tiersen. Klassiker des Kraut-Rock neu interpretiert, mit zum Teil stärkeren Zeitbezügen, aber letztendlich Verbeugungen vor den Originalen.
Jörg Konrad

NEU!
„Tribute I & II“
Grönland Records
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Samstag 27.04.2024
Jannotta Klentze Project „Gratitude“
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Modern Jazz zu spielen, der bewegt, inspiriert, gefällt und zugleich anspruchsvoll klingt ist eine hehre Kunst. Zu den nicht gerade reichlich anzutreffenden Formationen, die genau diesen Anspruch verlässlich umsetzen, gehört das seit etlichen Jahren bestehende Jannotta-Klentze Project. Der Gilchinger Gitarrist Thorsten Klentze arbeitet schon beinahe seit zwei Jahrzehnten mit dem aus Chicago stammenden Holzbläser Roger Jannotta in unterschiedlichen Besetzungen zusammen. Und man spürt immer, dass sich diese beiden Musiker in ihrer Auffassung und Umsetzung von Jazz sehr nahe sind. Sie komponieren wunderbar stimmige und melodisch dichte Songs, die etwas zeitloses verströmen und unter deren geschmackvoller Oberfläche einiges an herausfordernder Finesse brodelt.
Das jetzige Project mit Natalie Elwood (Gesang), Mathias Engel (trompete, Flügelhorn), Paul Tietze (Bass) und Thomas Elwenspoek (Schlagzeug) plus den beiden Leadern hat „Gratitude“ im März 2022 in München eingespielt. Es ist jedoch kein Album geworden, in dessen Mittelpunkt Sängerin Elwood steht, die von ihren Mitmusikern begleitet wird. Hier ist die gesamte Band der Star.
Es gibt wunderbar rhythmische Nummern im Latin Stil, die Formation ist in der Lage höllisch zu swingen, sie beherrscht die Balladenkunst, den Blues sowieso und jeder Einzelne kann sich in belebenden Solis austoben und mit den anderen Mitgliedern austauschen. Ein lebendiges, engagiertes Album, voller instrumentaler Meisterschaft und mit deutlichem Hang zu subtiler, einfühlsamer Klarheit.
Jörg Konrad

Jannotta Klentze Project
„Gratitude“
Unit
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Autor: Siehe Artikel
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