REFLEXION - Licht Spiegel Transparenz
Eine Gemeinschaftsausstellung der vier Museen in der Pinakothek der Moderne anlässlich 100 Jahre Die Neue Sammlung
Ausstellung vom 13. Februar bis 31. Mai 2026
Pinakothek der Moderne
Die zweite gemeinschaftlich kuratierte Ausstellung der vier Museen in der Pinakothek der Moderne widmet sich dem Thema der Reflexion. Der Begriff Reflexion wird dabei wörtlich und sinnbildlich verstanden, als optisches Phänomen, als Zeichen prüfenden Nachdenkens oder als Mittel künstlerischen Ausdrucks. Während die erste Jubiläums-Ausstellung die Gründungszeit der Neuen Sammlung, die Moderne der 1920/30er Jahre in den Fokus nahm, ist die Ausstellung REFLEXION zeitlich weiter gefasst und führt bis zur Gegenwart. Unter den drei Leitgedanken Licht, Spiegel, Transparenz sind Objekte aus den Bereichen Bildende Kunst, Architektur, Graphik und Design gegenübergestellt.
Für diese Begegnung wurde eine Ausstellungsarchitektur entwickelt, die beide Ausstellungsräume jeweils in eine weiße und eine schwarze Hälfte aufteilt. Damit wird ein Rahmen geschaffen für Licht und Schatten, Tag und Nacht sowie Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit – Themen, die in den ausgestellten Werken und Objekten wiedergefunden werden können.
Zur Präsentation gehören neben den Ausstellungsräumen im Erdgeschoss und zweiten Obergeschoss auch „Satelliten“ wie die Glasarbeit am Eingang der Pinakothek der Moderne oder das in ein Kunstwerk verwandelte Fenster am oberen Ende der großen Treppe Ost.
Kuratiert von: Dr.-Ing. Andjelka Badnjar Gojni?, Dr. Caroline Fuchs, Dr. Michael Hering, Dr. Franziska Kunze, Dr.-Ing. Irene Meissner, Prof. Dr. Angelika Nollert, Prof. Dr. Bernhard Schwenk.
Ausstellungsarchitektur: Martin Kinzlmaier
Für diese Begegnung wurde eine Ausstellungsarchitektur entwickelt, die beide Ausstellungsräume jeweils in eine weiße und eine schwarze Hälfte aufteilt. Damit wird ein Rahmen geschaffen für Licht und Schatten, Tag und Nacht sowie Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit – Themen, die in den ausgestellten Werken und Objekten wiedergefunden werden können.
Zur Präsentation gehören neben den Ausstellungsräumen im Erdgeschoss und zweiten Obergeschoss auch „Satelliten“ wie die Glasarbeit am Eingang der Pinakothek der Moderne oder das in ein Kunstwerk verwandelte Fenster am oberen Ende der großen Treppe Ost.
Kuratiert von: Dr.-Ing. Andjelka Badnjar Gojni?, Dr. Caroline Fuchs, Dr. Michael Hering, Dr. Franziska Kunze, Dr.-Ing. Irene Meissner, Prof. Dr. Angelika Nollert, Prof. Dr. Bernhard Schwenk.
Ausstellungsarchitektur: Martin Kinzlmaier
Pinakothek der Moderne (Kunst | Graphik | Architektur | Design)
Barer Straße 40
Barer Straße 40
80333 München
Abbildungen:
- 88/2025: Fernande und Humberto Campana, Spiegel Jubilè, 2023.
Foto: Die Neue Sammlung – The Design Museum (K. Mewes).
© VG Bild-Kunst, Bonn 2026
- Zoe Leonard, Mirror no. 2 (Metropolitan Museum), 1990, Silbergelatineabzug, 105,2 x 71,2 cm,
Bayerische Staatsgemäldesammlungen, München, Inv.-Nr. 16430,
© Zoe Leonard, courtesy the artist, Galerie Gisela Capitain, Cologne, and Hauser & Wirth, New York




































