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Sonntag 12.04.2026; Uhrzeit: 11:00 Uhr
Kloster Seeon: Mostly Mozart Trio
Mostly Mozart Trio

Das Mostly Mozart Trio, bekannt für seine feinfühligenArrangements und virtuosen Improvisationen über Mozarts Meisterwerke, begibt sich in seinem neuen Programm auf eine musikalische Spurensuche nach Amadeus tiefster Inspirationsquelle: der Liebe.

Dabei dreht sich alles um die drei Herzensdamen des Meisters, also Mozarts ganz persönliches „ABC“ der Liebe: „A“ wie Aloisia, „B“ wie das berühmte „Bäsle“ und „C“ wie Constanze, seine spätere Ehefrau. Ein sinnliches Konzerterlebnis für Klassikliebhaber und Jazzfans und alle, die Mozarts Musik neu entdecken möchten.

Mit: Astrid Hofmann (Klavier), Bertram Liebmann (Bass), Jonas Hofmann (Drums) und dem bekannten BR-Sprecher und Schauspieler Hans Jürgen Stockerl.

Kloster Seeon
Kultur- und Bildungszentrum des Bezirks Oberbayern 
Klosterweg 1, 
83370 Seeon 
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Sonntag 12.04.2026; Uhrzeit: 11:00 Uhr
Olching: JACOPO SABINA (Laute)
JACOPO SABINA  
LEISE VIRTUOSITÄT 
Lautenmusik von Sylvius Leopold Weiss

Jacopo Sabina konzertiert in Italien und Deutschland und arbeitete mit Dirigenten wie Sir Simon Rattle, Andrea Marcon, Stefano Montanari, Andrea De Carlo, Ivor Bolton und Gianluca Capuano. Als Continuo-Spieler ist er regelmäßig mit der Bayerischen Staatsoper, den Münchner Philharmonikern, der Hofkapelle München, dem Teatro Real Madrid und dem Münchener Bach-Orchester zu hören. Zudem gastiert er bei zahlreichen Festivals für Alte Musik. 
Silvius Leopold Weiss (1687–1750) gehört zu den faszinierendsten, aber oft unterschätzten Figuren der Barockmusik. Geboren 1687 in Breslau (heute Wroc?aw), entwickelte er sich zu einem der größten Lautenisten seiner Zeit – und das in einer Epoche, in der die Laute langsam von anderen Instrumenten verdrängt wurde. Schon als Kind erhielt Weiss Unterricht von seinem Vater, der selbst Lautenist war. Doch sein Talent ging weit darüber hinaus: Früh zog es ihn an europäische Höfe, wo er als Virtuose und Komponist auftrat. Besonders prägend war seine Zeit am Dresdner Hof, einem der kulturellen Zentren Europas. Dort stand er im Dienst von Kurfürst August der Starke und machte sich einen Namen als musikalisches Ausnahmetalent. Was Weiss so besonders macht, ist nicht nur seine technische Brillanz, sondern auch die emotionale Tiefe seiner Musik. 
Seine Werke für Laute – vor allem die sogenannten „Suiten“ – verbinden Eleganz, Virtuosität und eine fast intime Ausdruckskraft. Anders als viele seiner Zeitgenossen schrieb er kaum für andere Instrumente; die Laute war seine Welt, und er schöpfte ihre Möglichkeiten vollständig aus. Ein besonders spannender Aspekt seines Lebens ist seine Begegnung mit Johann Sebastian Bach. Die beiden Musiker sollen sich in Leipzig getroffen und gemeinsam musiziert haben. Man erzählt sogar von einem musikalischen Wettstreit zwischen ihnen – ein Duell zweier Giganten der Barockzeit, bei dem es weniger um Sieg als um gegenseitige Bewunderung ging. 
Trotz seiner Berühmtheit zu Lebzeiten geriet Weiss nach seinem Tod 1750 – im selben Jahr wie Bach – lange in Vergessenheit. Erst im 20. Jahrhundert wurde seine Musik wiederentdeckt. Heute gilt er als einer der bedeutendsten Komponisten für Laute überhaupt, und seine Werke werden von Spezialisten der Alten Musik weltweit aufgeführt. 
Seine Musik lädt dazu ein, innezuhalten: Sie ist nicht laut oder dramatisch im modernen Sinne, sondern subtil, fein und voller Nuancen. Wer sich darauf einlässt, entdeckt eine Klangwelt, die gleichzeitig fremd und überraschend vertraut wirkt – wie ein leises Gespräch aus einer anderen Zeit.

Programm: 
Sylvius Leopold Weiss (1687-1750) 

- Sonate in B-Dur 
- Prelude, Entrée, Bourée I, Bourée II, Gavotte I, Gavotte II, Sarabande, Menuet I, Menuet II, Saltarella 
- Prelude und Allegro in Es-Dur 
- Ciaccona in Es-Dur 
- Sonate in a-moll “L’infidele” 
- Entrée, Courante, Sarabande, Menuet, Musette, Paysanne

KOM-Kulturwerkstatt
Hauptstraße 68, 
82140 Olching
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Sonntag 12.04.2026; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Fürstenfeld: Quadriga Consort - Timeless Tales of Strong Women
Quadriga Consort
Timeless Tales of Strong Women
Alte Musik in Fürstenfeld

Sophie Eder, Gesang / Karin Silldorff, Blockflöten / Angelika Huemer, Blockflöten & Diskantgambe / Dominika Teufel, Tenorgambe / Philipp Comploi, Bass de Violon / Tobias Steinberger oder Laurenz Schiffermüller, Schlagzeug / Nikolaus Newerkla, Cembalo, Vibrandoneon, Arrangements, Leitung

Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt alter Folksongs mit einem Programm über „Furchtlose Frauen“. Hier werden mutige Heldinnen lebendig, die in Männerkleidern ihren eigenen Weg gehen und sich mit Witz und Scharfsinn gegen die Herausforderungen ihrer Zeit behaupten. Diese starken Protagonistinnen inspirieren durch ihre Geschichten und zeigen, wie Sinnlichkeit und Stärke oft Hand in Hand gehen. Ein spannendes Programm der “Early Music Band” Quadriga Consort – voller fesselnder Melodien und berührender Erzählungen.

Veranstaltungsforum Fürstenfeld
Fürstenfeld 12, 
82256 Fürstenfeldbruck
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Sonntag 12.04.2026; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Augsburg: THE BROWNING
THE BROWNING

Vom Geheimtipp grad auf dem Weg nach ganz oben! Die Rave Metaller aus Kanses City kommen nach rappelvollen Deutschlandshows in 2025 zu einer Zugabe in 2026 mit drei weitern Bands, die es in sich haben! VVK nutzen!

Gegründet im Jahr 2005 in Kansas City, haben sich The Browning einen Ruf als unermüdliche Fusion von Deathcore, Metalcore und elektronischer Musik erarbeitet, indem sie Hardstyle, Dubstep und Trance in eine Klanglandschaft integrieren, die ebenso innovativ wie aggressiv ist. Im Laufe der Jahre haben sie sich als Pioniere etabliert und die Lücke zwischen der Wut des Metals und der pulsierenden Energie elektronischer Beats überbrückt. An der Spitze steht Frontmann Jonny McBee, dessen Vision weiterhin die Grenzen mit dem kommenden Album der Band, OMNI, verschiebt, das im November 2024 veröffentlicht wird. Bekannt für ihre furchtlose Experimentierfreude hat The Browning ihren genreübergreifenden Sound auf neue Höhen gebracht und bezeichnet ihn jetzt subtil als RAVE METAL, eine hochtourige Mischung, in der viszerale Riffs auf den hypnotischen Puls elektronischer Rhythmen treffen. Diese Evolution verspricht, die Wahrnehmung sowohl von Metal- als auch von elektronischer Musik neu zu gestalten.

KANTINE 
Halderstraße 1 
86150 Augsburg / Königsplatz
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Sonntag 12.04.2026; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Unterföhring: Antje Rietz & Band
Antje Rietz & Band
Henry Mancinis Welterfolge

Die Sängerin und Schauspielerin Antje Rietz, die an den Schauspielbühnen Stuttgart für ihre Interpretation der Hauptrolle in „Victor / Victoria“ mit dem Publikumspreis geehrt wurde, widmet sich gemeinsam mit ihrer „Pocket Big Band“ im Konzertprogramm „Rendezvous mit dem Pink Panther“ dem genialen Komponisten, Musiker und Menschen Henry Mancini, der in der Swing-Ära für Benny Goodman und Glenn Miller arbeitete und mit seinen preisgekrönten Melodien (u. a. „Peter Gunn“ und „Days of Wine and Roses“) Filmgeschichte schrieb.

Der Name Henry Mancini ist ein Synonym für legendäre Filmmusik. Die Titelmelodie zu „Der rosarote Panther“ genießt inzwischen Kultstatus und der speziell für Audrey Hepburn geschriebene Song „Moon River“ zum Film „Frühstück bei Tiffany“ gilt als Teil des Great American Songbook. Retrostylische Revuenummern, die einen außergewöhnlichen Konzertabend versprechen!

Bürgerhaus Unterföhring
Münchner Str. 65, 
85774 Unterföhring
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Sonntag 12.04.2026; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Unterhaching: Bruckner Akademie Orchester
Bruckner Akademie Orchester
Jordi Mora, Leitung

Paul Hindemith: Symphonie "Mathis der Maler"
Anton Bruckner: Symphonie Nr. 9 in d-Moll

Die Symphonie "Mathis der Maler" von Paul Hindemith wurde 1934 uraufgeführt und zählt zu den meistgespielten und beliebtesten Werken des Komponisten. Entstanden während der Arbeit an der gleichnamigen Oper setzen die drei Sätze der Symphonie Bildmotive des "Isenheimer Altars" musikalisch um.

Im zweiten Teil des Konzerts erklingt die neunte und letzte Symphonie Anton Bruckners. Von 1887 bis zu seinem Tod 1896 arbeitete Bruckner, bereits schwer krank, an dem Werk, das er gemäß mündlicher Überlieferung "dem lieben Gott" widmete. Drei Sätze konnte er vollenden, den letzten, das Adagio, hielt Bruckner selbst für seinen besten und schönsten Satz.

Im Bruckner Akademie Orchester treffen sich zweimal jährlich Musiker aus dem In- und Ausland zu einer konzentrierten Probenphase und anschließenden Konzerten unter der Leitung des Dirigenten Jordi Mora. Der Name des Orchesters entspricht der Zielsetzung, das sinfonische Schaffen Bruckners regelmäßig einzustudieren und aufzuführen.

Kultur- und Bildungszentrum Unterhaching (KUBIZ)
Jahnstraße 1
82008 Unterhaching
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