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Samstag 24.01.2026; Uhrzeit: 19:00 Uhr
München: THE FE.MALE TRAIL - Ein Nick Cave-Abend mit Katharina Bach und Band bitchboy
THE FE.MALE TRAIL
Ein Nick Cave-Abend mit Katharina Bach und Band bitchboy

»Orpheus singt so schrecklich, dass die Vögel des Himmels explodieren, Hasen sich panisch die Köpfe einrennen, und selbst Gott verliert seine Geduld, schwingt seinen Hammer und drischt den Sänger in die Unterwelt.« Nick Cave

Katharina Bach ist in »THE FE.MALE TRAIL« Orpheus und drischt mit ihren Bitchboys Textskulpturen und ein Konglomerat aus Nick Cave-Songs in den Theaterorkus.

Das sorrowful wife wird zum loverman, der henry lee schraubt sich, in seiner red right hand opium tea haltend, hin nach Tupelo, um unter 15 feet of pure white snow den higgs boson blues, from her to eternity zu weepen.
Also hold on to yourself oder besser get ready for love.
Denn.
„Rache ist doch nur ein Bild, nur ein Bild, nur ein Bild.
Ich ramme mich mit dem Kopf durch den ganzen Stacheldraht der Liebenden, ich will da rein in diese Zweisam-Einsamkeit. Ich kann auch Blut in Leben verwandeln, ich kann auch Kinder gebären. Ich kann dich auch reproduzieren. Ich bin weich, warm, zwar etwas vernarbt von dem ganzen Stacheldraht.
Aber.
Leck mich ab.
Ich schlag dir den Nagel durch deine Zunge direkt in mein Herz. Wenn du richtig liegst, kannst du für immer in den Himmel schauen.
Und am Ende hängst du als zerlumpter Jesus am Kreuz, egal wie viel Frau du bist.
Ja, da muss man kurz lachen.
Das muss man.
Kurz.
Ja“

Besetzung:
Katharina Bach: Gesang und Text
Yuriy Sych: Piano
Tomek Witiak: Gitarre
Tim Roth: Bass
Martin Standke: Schlagwerk

Bergson Kunstkraftwerk
Am Bergson Kunstkraftwerk 2, 
81245 München
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Samstag 24.01.2026; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Ottobrunn: Free Vivaldi – 4 Seasons meet Streetdance
Free Vivaldi – 4 Seasons meet Streetdance
Contemporary, HipHop & Breakdance zu Vivaldis Vier Jahreszeiten

Produktion: Katrin Wildfeuer - Artists and Brands

DIE MAGISCHE ENERGIE DER JUGENDKULTUR

Antonio Vivaldis Zyklus ist eines der bekanntesten musikalischen Werke weltweit. Mit „FREE VIVALDI!“ erobert eine aufsehenerregende Neuinterpretation quer durch alle Altersklassen die Herzen der Theaterbesucher.

Gemeinsam mit der M A K COMPANY bringt MANUEL DRUMINSKI – Violin Virtuose und gerade noch jüngster Konzertmeister der Freiburger Philharmonie - die magische Energie der Jugendkultur auf die Bühne: mit Streicherparts, ausgefeilten HipHop Choreographien, akrobatischen Breakdance Einlagen und feinsinnigem, zeitgenössischen Tanz katapultieren die jungen Künstler "DIE VIER JAHRESZEITEN" ins 21e Jahrhundert.

Wolf-Ferrari-Haus
Rathausplatz 2, 
85521 Ottobrunn
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Samstag 24.01.2026; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Germering: ALPKAN
ALPKAN
Musik von irgendwo zwischen Alpen und Balkan

ALPKAN bezeichnet seinen Musikstil als „Musik von irgendwo zwischen Alpen und Balkan“. Nomen est omen - der Bandname entstand durch eine Vermengung der beiden Gebirgsregionen, die für das musikalische Selbstverständnis des Quintetts die Basis bilden: ALP – KAN.

Nachdem der Balkan bekanntlich in Wien beginnt, spielt bei ALPKAN der Wiener Slang und das Wienerlied keine unwesentliche Rolle. Da darf auch schon einmal gesudert werden, wenn man beim „Schwarzfahren“ erwischt wird. Auch alpenländische Volksmusik kommt nicht zu kurz – allerdings abseits bekannter Pfade. Denn wer sagt, dass ein Jodler nicht wie elektronische Musik klingen darf? Oder dass Flamenco und Polka nicht zusammenpassen? Kurzum: Musikalisch ist ALPKAN eine Verschmelzung aus (Techno)Brass, Balkanmusik, Wienerlied, Jazz und A-cappella-Ensemble.

Stadthalle Germering
Landsberger Str. 39, 
82110 Germering
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Samstag 24.01.2026; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Fürstenfeld: Duo Fortezza
Duo Fortezza
„Fiesta!” – D. Milhaud („Brasileira“), A. Chatschaturjan, A. Piazzolla u.a.
Fürstenfelder Konzertreihe

Enrique Ugarte, Akkordeon / Koryun Asatryan, Saxophon

Zwei überragende Solisten begegnen sich seit mehr als 15 Jahren im Duo Fortezza. Multi-Talent Enrique Ugarte war Europa- und Vizeweltmeister am Akkordeon. Der Baske arbeitet als Musiker, Komponist, Arrangeur und Dirigent. Er orchestrierte zahlreiche Film-Soundtracks, zum Beispiel „Das Wunder von Bern“ und arrangiert beliebte Werke für das Duo Fortezza; vom „Bolero“ über Piazzollas Tangos bis zum „Säbeltanz“.

Der armenische Saxophonist Koryun Asatryan gewann zahlreiche Preise; zuletzt den Musikpreis des Verbandes der Deutschen Konzertdirektionen. Er gastiert auf renommierten Festivals wie im Rheingau oder in Luzern. Koryun Asatryan spielte viele Jahre im Alliage-Quintett, das zwei Echo-Preise erhielt. 3sat drehte ein Porträt über den erfolgreichen Saxophonisten.

„(…) zwei musikalische Seelenflüsterer … Hier haben sich zwei großartige Musiker gefunden, die auch als Menschen offenbar wunderbar harmonieren.“ (wochenzeitung-online.de)
„Es ist nicht nur die ungeheure Instrumentenbeherrschung, mit der Koryun Asatryan auf dem Saxophon und Enrique Ugarte am Akkordeon begeistern, sondern auch das breite Spektrum an Musik ... Ein phänomenales Konzert …“ (Frankenpost)

Veranstaltungsforum Fürstenfeld
Fürstenfeld 12, 
82256 Fürstenfeldbruck
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Samstag 24.01.2026; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Murnau: Johannes Enders & Michael Wollny Duo
Johannes Enders - Michael Wollny Duo

Johannes Enders - Sopran-/Tenorsaxophon
Michael Wollny - Klavier

Mit zwei der prägendsten Stimmen des zeitgenössischen Jazz in Deutschland verabschieden sich nach über 30 Jahren die Murnauer Jazzkonzerte von ihrem Publikum.
Hier treffen sich im Kultur- und Tagungszentrum Murnau zwei Ausnahmemusiker zu einem besonderen Duoabend: Johannes Enders (Saxophon) und Michael Wollny (Piano).

Beide sind Grenzgänger zwischen Tradition und Innovation, zwischen lyrischer Tiefe und explosiver Energie. In ihrem Zusammenspiel entstehen Klangwelten voller Spannung, spontaner Kommunikation und poetischer Intensität.

Johannes Enders, bekannt für seinen warmen, expressiven Ton und seine Vielseitigkeit zwischen Jazz, freier Improvisation und Komposition, trifft auf Michael Wollny, dessen unverwechselbare Klangsprache, harmonische Kühnheit und emotionale Tiefe ihn zu einem der bedeutendsten europäischen Jazzmusiker gemacht haben.

Gemeinsam erschaffen sie einen musikalischen Dialog zwischen Intimität und Ekstase – ein Konzert, das sein Publikum auf eine Reise durch Klang, Raum und Gefühl mitnimmt.

Kultur- und Tagungszentrum Murnau am Staffelsee
Ödön-Von-Horváth-Platz 1, 
82418 Murnau am Staffelsee
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Samstag 24.01.2026; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Dachau: Sestetto Stradivari
Sestetto Stradivari

Das Sestetto Stradivari, bestehend aus Mitgliedern des Orchestra dell’ Accademia Nazionale di Santa Cecilia in Rom, wurde im Dezember 2001 in Rom gegründet. Das einzigartige Zusammenspiel des Sextetts, das ausschließlich auf Stradivari-Instrumenten spielt, ist geprägt von Harmonie und musikalischer Leidenschaft. Regelmäßig konzertiert das Ensemble in den großen Konzerthäusern in Europa, den Vereinigten Staaten und Asien. Die CD-Einspielung „Schönberg-Tschaikowsky“, veröffentlicht
bei VDM Records, war im Jahr 2015 für den Grammy Award nominiert. Neben ihrer regen Konzertaktivität geben die Musiker ihr Können in Meisterkursen für Kammermusik weiter.

David Romano, Violine
Ruggiero Sfregola, Violine
David Bursack, Viola
Raffaele Mallozzi, Viola
Sara Gentile, Violoncello
Diego Romano, Violoncello

Programm:
Luigi Boccherini, Streichsextett, op. 23, Nr. 4, G.457
Max Reger, Streichsextett in F-Dur, op. 118
Nikolai Rimsky-Korsakov, Streichsextett in A-Dur

Schloss Dachau
Schlossstraße 1
85221 Dachau 
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Samstag 24.01.2026; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Miesbach: Quadro Nuevo - Happy Deluxe
Quadro Nuevo 
Happy Deluxe

Quadro Nuevo auf Reisen: In Buenos Aires und Rio de Janeiro proben sie tagelang in flirrender Hitze, schwärmen abends aus in die Szene, begleiten Tänzer, berauschen sich an frischer Brazilian Music.
Ergebnis: Happy Deluxe – eine klangliche Hommage an Glücksmomente.
„Unsere Musik entsteht aus Erlebnissen und Begegnun­gen. Die Fröhlichkeit und Freundlichkeit vieler Menschen in Brasilien faszinierte uns. Sie färbte unsere Lieder.
Viele Menschen leben alles andere als unbeschwert. Trotzdem (oder deshalb) darf auch in Zeiten von Krisen und Kriegen die Musik eine positive Gegenwelt anbieten.“

Mulo Francel – saxes, clarinets, mandoline; 
Andreas Hinterseher – accordion, bandoneon, vibrandoneon, trumpet; 
D.D. Lowka – bass, percussion; 
Chris Gall – piano

Kulturzentrum Waitzinger Keller Miesbach
Schlierseer Str. 16
83714 Miesbach
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Samstag 24.01.2026; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Geretsried: Paul Adams Band
Paul Adams Band

Die PMA-Band wurde 2018 vom dem, in Südafrika geborenen Singer/Songwriter und Komponisten Paul Mark Adams gegründet.
Die Band spielt hauptsächlich Kompositionen von Paul Mark Adams, aber auch eigen interpretierte Cover-Songs.
Die Music-Genres der Gruppe basieren auf Jazz, Funk, Blues, Latin und Afro.
Die PMA-Band besticht durch Leidenschaft, Spielfreude und purer Energie.
Die vier ausgezeichneten Musiker garantieren ein kraftvolles Paket aus „Entertainment & Music“.

Paul Mark Adams (South Africa): Lead-Vocals, Guitar & Piano
Florian Sagner (Germany): Trumpet, Percussion, Vocals
Boris Boskovic (Croatia): Bass, Vocals
Dzenan Suntic (Serbia): Drums

Kulturbühne Hinterhalt
Leitenstraße 40/2. Stock, 
82538 Geretsried
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Samstag 24.01.2026; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Peißenberg: Noisepollution – Rockrevue
Noisepollution – Rockrevue

Die Noisepollution Rockrevue präsentiert ein außergewöhnliches Programm mit einer interessanten Auswahl aus Raritäten und Meilensteinen der Rockmusik, als auch eigenen Songs der Band. Ein eigener unverwechselbarer Sound und der dreistimmige Chorgesang des Trios verleihen allen Songs einen besonderen Glanz.

Kulturverein e.V. 
Tiefstollenhalle
Tiefstollen 5 
82380 Peißenberg
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Samstag 24.01.2026; Uhrzeit: 20:00 Uhr
München Schwere Reiter: Masako Otha - Solo
Masako Otha Solo
In Dialogue...My Music Garden

Ohtas Reise durch Zeiten, Kulturen und innere Landschaften

Für die japanische Pianistin Masako Ohta ist ihr „Music Garden“ wie Humus, der unser aller Leben nährt.  Ohta verbindet Musik von Schubert, Mozart, Chopin, Brahms, Debussy, Zimmermann und Cage mit zeitgenössischen japanischen Klängen von Hosokawa, Fujieda und Yasuda zu einem poetischen Garten aus zarten und feinfühligen Klängen. „In Dialogue…“ spielt sie komponierte Stücke, die sie um eine Improvisation ergänzt. Mit ihrem eigenen inneren Geschehen tritt sie in Dialog mit der Komposition.

Ihr drittes Soloalbum „My Music Garden“ ist im November 2025 bei Winter & Winter “ erschienen.

Programm
John Cage (1912 – 1992): In a Landscape:
Johannes Brahms (1833 – 1897): Intermezzo A-Dur, Op. 118 No. 2:
Claude Debussy (1862 – 1918): Clair De Lune:
Franz Schubert (1797 – 1828): Impromptu Ges-Dur, Op. 90 No. 3:
Mamoru Fujieda (*1955): Patterns of Plants: »Tea Patterns«: Pattern B »Yabe«
Frédéric Chopin (1810 – 1849): Nocturne, Op. 55 No.1 in F Minor:
Toshio Hosokawa (*1955): Souvenir from Japan: Sakura
Fumio Yasuda (*1953): Rain Choral:
Wolfgang Amadeus Mozart (1756 -1791): Fantasie D-Moll KV 397
Bernd Alois Zimmermann (1918 – 1970): Extemporale: Präludium

Mitwirkende
Masako Ohta (Klavier)

Schwere Reiter
Dachauer Str. 114, 
80797 München
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Sonntag 25.01.2026; Uhrzeit: 11:00 Uhr
Olching: ZORAN IMSIROVIC – Klavier
ZORAN IMSIROVIC – Klavier 
Klanglandschaften zwischen Frankreich und Spanien 
238. Eleven-Eleven Matinee

ZUM PROGRAMM 
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts etabliert sich Paris als kultureller Knotenpunkt – ein Magnet für Künstler aus ganz Europa und ein Ort, an dem sich musikalische Identitäten formen und verwandeln. Die französische Hauptstadt begnügt sich nicht damit, ihre eigenen Innovationen zu kultivieren; sie nimmt auch die Ästhetiken anderer Traditionen in sich auf und spiegelt sie wider – allen voran jene Spaniens, deren Farben, Rhythmen und modale Färbungen die Pariser Avantgarde zutiefst faszinierten. Im Zentrum dieses Programms stehen die Préludes (Livre I) von Claude Debussy – zwölf sinfonische Miniaturgedichte, die die Klangsprache des Klaviers revolutionieren. Jedes Prélude entwirft eine eigene Atmosphäre, reich an Nuancen, Imagination und harmonischer Subtilität. In La sérénade interrompue etwa sind unüberhörbare Anklänge an Spanien zu vernehmen – eine unterbrochene Habanera, gefiltert durch Debussys unverkennbare Stimme.  
Federico Mompou führt uns in eine Welt der Innenschau und der Stille. Seine Paisajes (La fuente y la campana, El lago, Carros de Galicia) sind keine bloßen musikalischen Landschaften, sondern metaphysische Reflexionen – hypnotisch in ihrer Einfachheit und in ihrer Wirkung still verwandelnd. 
Den Abschluss bildet die brillante Fantasía Bætica von Manuel de Falla – ein virtuoses Stück, das die Idiome des Flamenco mit einer glänzenden Klavierschrift verbindet. In Paris komponiert und vom andalusischen Geist durchdrungen, verkörpert es die spanische Musiksprache in ihrer lebendigsten und ausdrucksstärksten Form. Zusammen bilden diese Werke einen poetischen Dialog zwischen Frankreich und Spanien – eine Reise durch Farbe, Stille und rhythmische Energie, die zwei reiche Musikkulturen miteinander verbindet.

KOM-Kulturwerkstatt
Hauptstraße 68, 
82140 Olching
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Sonntag 25.01.2026; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Seefeld: Moritz Stahl “TRANSIENT BODIES”
Moritz Stahl “TRANSIENT BODIES”

Moritz Stahl  „TRANSIENT BODIES“ feat. Marie Krüttli, Sun-Mi Hong & Etienne Renard

Jazz ist ein Synonym für Risiko. Moritz Stahl und seine international besetzte Band Transient Bodies gehen ins kalkulierte Risiko, indem sie den undefnierten Spielraum zwischen dem Wimpernschlag eines Augenblicks und der Ausdehnung der Ewigkeit erkunden.

Der Saxofonist Moritz Stahl hat die Größe, jede stilistische Festlegung zu vermeiden und sich für das Unerwartete zu öffnen. Sein Markenzeichen ist seine Unberechenbarkeit, die er stets mit spielerischer Intensität, konzeptioneller Neugier und komplett egobefreiter Expressivität ausfüllt. Wenn man ihn heute mit einem Projekt an einer bestimmten Stelle im Musikgeschehen verorten kann, taucht er morgen mit der nächsten Band an einer völlig anderen Stelle wieder auf. Jedes Album, jedes Konzept ist eine Neuauslegung seiner musikalischen Persönlichkeit. Greifbar ist bei all diesen Unternehmungen der Drang, sich selbst konsequent in Frage zu stellen und das Errungene loszulassen, weil hinter dem Horizont schon die nächste Herausforderung wartet. Moritz Stahl geht voll ins Risiko und nimmt seine Hörer dorthin mit.

Auf seinem aktuellen Studioalbum „Traumsequenz“ bricht Stahl in freie, avantgardistische Bereiche auf. Doch was gesagt ist, ist gesagt. Er muss es nicht zweimal sagen. Mit seiner neuen Band Transient Bodies beschreitet Stahl den Weg zu einem neuen Album, auf dem er die experimentellen Ansätze von „Traumsequenz“ mit seiner Liebe zu zugänglicheren Strukturen verbinden will. Dabei setzt er sich weder selbst Limits, noch lässt er sich von einem Konzept limitieren. Seine Neugier lässt ihn akzeptieren, was passiert.

Für seine Band Transient Bodies hat Stahl drei Musikerpersönlichkeiten eingeladen, mit denen er noch nie gespielt hat. An der schweizerischen Pianistin Marie Krüttli schätzt er den vorbehaltlosen Umgang mit elektronischer wie akustischer Musik. In Transient Bodies wird sie hautsächlich akustisch spielen doch sie bringt ihre Erfahrungen mit elektronischer Musik konzeptionell ein. Den französischen Bassisten Etienne Renard lernte Stahl bereits vor zehn Jahren kennen, hatte aber noch nie Gelegenheit, mit ihm zu spielen. Die koreanisch Schlagzeugerin Sun-Mi Hong komplettiert das Quartett schließlich mit ihrem schier unbegrenzten Spektrum an rhythmischen Timbres.

Seinem Grundcharakter entsprechend ist Transient Bodies ein akustisches Quartett, das aber elektronische Elemente organisch einwebt. Der Bandname Transient Bodies bringt kongenial die musikalische Intention von Moritz Stahl und seinem neuen Projekt auf den Punkt. Vier Stimmen, die sich mit Leidenschaft und Verve in den Dienst des Tons begeben, um ihn in seinem vollen Umfang von vom anfänglichen Impuls bis zum Verklingen und der Erinnerung daran zu zelebrieren. Ein Ton, der einmal in der Welt ist,kann sich zwar unserer temporären Wahrnehmung entziehen, aber er wird niemals aus dem Universum verschwinden. Er ist von vergänglicher Dauerhaftigkeit und dauerhafter Vergänglichkeit.

„Ich fand die Überlegung interessant, dass Materie sich zwar verändert, die Substanz eines Menschen aber immer erhalten bleibt“, so Stahl. „Wenn ein Mensch geht, bleibt er in der Erinnerung von anderen Menschen. Genauso ist es mit Tönen und Klängen. Die Flüchtigkeit des Augenblicks, die trotzdem etwas Dauerhaftes hat, inspiriert mich zur Grundlage meiner Kompositionen für Transient Bodies.“

Das Momentum in ein und demselben Augenblick gleichzeitig loszulassen und festzuhalten – das ist die große Kunst von Moritz Stahl und Transient Bodies.
(Wolf Kampmann)

Schloss Seefeld
Graf-Toerring-Seefeld-Straße 7, 
82229 Seefeld
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Sonntag 25.01.2026; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Unterhaching: Ensemble Allegra Nürnberg
Ensemble Allegra Nürnberg
Aufforderung zum Tanz" - Vom Menuett bis zum Tango
Werke von J.S.Bach, Händel, Weber, Brahms, Bernstein u.a.

Birgit Heller-Meisenburg, Oboe
Christof von der Heyden, Violine
Christian Heller, Viola
Arvo Lang, Violoncello

Das Ensemble Allegra Nürnberg spielt unter dem Motto "Aufforderung zum Tanz" Werke von Bach bis zu den Beatles und vom Menuett bis zum Tango! Die Streicher sind Mitglieder der beiden großen Nürnberger Orchester, die Oboistin ist freischaffende Solistin und Dozentin an mehreren Hochschulen.

Lassen Sie sich durch Highlights aus der Welt der Musik und des Tanzes verzaubern: das Menuett und die berühmte Badinerie aus der h-Moll Suite von Bach, eine Bourrée aus der Wassermusik von Händel, Höhepunkte aus "Carmen" oder "Die Fledermaus", ein swingender Ragtime von Joplin, Filmklassiker wie "Ich tanze mit Dir in den Himmel hinein" und einiges mehr werden bei kurzweiliger Moderation zu einem besonderen (klassischen) Crossover-Erlebnis!

Kultur- und Bildungszentrum Unterhaching (KUBIZ)
Jahnstraße 1
82008 Unterhaching
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Sonntag 25.01.2026; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Erding: Robert Palfrader - Allein
Robert Palfrader
"Allein“

Ein Abend für Gläubige, Agnostiker, Atheisten und alle, die es noch werden wollen. Es ist das vierte Kabarett-Programm, in dem er auf der Bühne zu sehen ist, aber zum ersten Mal solo, zum ersten mal ist Robert Palfrader „Allein“.
In seinem ersten Solo-Programm erzählt er, was ihn vom katholischen Klosterschüler zum Atheisten gemacht hat und warum ihm Religion - auch heute noch - trotzdem wichtig ist.
Er weiß jetzt alles über sein Genmaterial, sowohl mütterlicherseits als auch väterlicherseits. Und was das mit seiner Fan-Post zu tun hat. Und dass, das vielleicht ein bisserl mehr ist, als er eigentlich wissen wollte. Er führt Gespräche mit einem Krankenhauskeim, einem polnischen Anthropologen, einem Bettler, einem Partygast, seinem Ur-Großvater und Gott. Über Schopenhauer, genetische Disposition, Integration, intelligentes Design, Bitcoin, Homöopathie, Feng Shui, den freien Willen und warum Jamica eines der wenigen Länder ist, welches noch nie einen Angriffskrieg geführt hat.
Und warum Atheisten auch nicht so super sind.
Und einen Vorschlag hat er auch noch. Ganz am Schluß. Damit wir Alle nicht mehr so allein sind.

Robert Palfrader - Biographisches
Der Durchbruch im ORF gelang Robert Palfrader mit dem Comedy-Format "echt fett", in der Folge war er in "Die liebe Familie - Next Generation" (2007), "Undercover" (2005) und  "BÖsterreich" (2014) zu sehen.  2007 – 2021 war Robert Palfrader seine Majestät Robert Heinrich I. in der erfolgreichen Satire -Talk-Show "Wir sind Kaiser".
Duo-Kabarettprogramme mit Florian Scheuba (2008-2010 „Männer fürs Grobe“, 2015-2017 „Flügel“).
Gemeinsam mit Thomas Maurer und Florian Scheuba entwickelte und spielt Robert Palfrader in der TV-Satire und Kabarettprogramm  "Wir Staatskünstler“.
Preisgekrönte Zusammenarbeit mit Regisseur David Schalko in den TV-Serien "Braunschlag" und "Altes Geld", weiters TV-Filme und Serien in Deutschland und Österreich u.a. "Der Metzger", "Tatort", „Landkrimi“, „Bier Royal“,  „Walking on Sunshine“ uvm.
Am Theater spielte Palfrader u.a. in den Produktionen „Böheimkirchen - Euphorie“ (2006, Buch&Regie: David Schalko) „Galanacht“ (2007, Buch&Regie: Werner Schneyder), Ödön von Horváths "Geschichten aus dem Wiener Wald" (Volkstheater, 2008) und an der Volksoper in diversen Produktionen.
2018 brachte er sein erstes Solo-Programm „Allein“ heraus und 2024 veröffentlichte Robert Palfrader seinen ersten Roman „Ein paar Leben später“.

Stadthalle Erding
Alois-Schießl-Platz 1, 
85435 Erding
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