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Samstag 02.03.2024; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Ottobrunn: Benefizkonzert des Münchner Ärzteorchesters
Benefizkonzert des Münchner Ärzteorchesters
Benefizkonzert des Münchner Ärzteorchesters zugunsten der Mukoviszidose-Hilfe Südbayern

Ein jugendlicher Geniestreich und ein reifes Meisterwerk stehen auf dem Programm des diesjährigen Benefizkonzerts des Münchner Ärzteorchesters.
Dvo?áks monumentales Cellokonzert wurde 1896 uraufgeführt und gehört seitdem zu den beliebtesten und meistgespielten romantischen Solokonzerten überhaupt.
Freuen Sie sich auf den hinreißenden Solisten Shizuka Mitsui, Cellist bei den Münchner Philharmonikern.
Ein Geheimtipp ist dagegen die bezaubernde C-Dur-Sinfonie, die der erst 17-jährige Georges Bizet sozusagen als „Hausaufgabe“ für das Pariser Konservatorium komponierte.
In dem melodischen Erfindungsreichtum und der feinen Instrumentation dieser sehr mozartischen Sinfonie zeigt sich schon das spätere Genie der „Carmen“ und „L’Arlésienne“.
Lassen Sie sich von diesem frühlingshaft frischen Programm bezaubern!
Das Münchner Ärzteorchester wird finanziell unterstützt vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

Programm:
Antonín Dvo?ák, Cellokonzert h-Moll op. 104
Georges Bizet, 1. Sinfonie C-Dur

Münchner Ärzteorchester
Leitung: Miriam Haupt
Solist: Shizuka Mitsui (Münchner Philharmoniker)

Wolf-Ferrari-Haus
Rathausplatz 2, 
85521 Ottobrunn
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Samstag 02.03.2024; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Puchheim: Bluesfestival - Tag 2
Bluesfestival - Tag 2

Willkommen zum zweiten Tag des alljährlichen Kult-Blues Festival im März. Auch in diesem Jahr haben die Gastgeber Peter Crow C. und Ferdinand "Jelly Roll" Kraemer sehr ausgefallene, nicht dem Mainstream zugehörige Bluesmusiker eingeladen.

Lonesome Andy stammt ursprünglich aus Bayern, ist aber inzwischen in Italien beheimatet. Sein Stil lässt sich irgendwo zwischen Delta Blues und New Orleans Jazz verordnen und groovt wie eine alte Dampflok. Voodoo Ryhtmen, alte Swingnummern und der allgegenwärtige Blues, der mal verzweifelt, mal augenzwinkernd daherkommt sorgen für kurzweilige, tanzbare Unterhaltung. Zum Einsatz kommen uralte Resonatorgitarren aus Metall, Mundharmonika, Percussion mit beiden Füssen und nicht zuletzt eine alles durchdringende Bluesstimme.

Londesome Andy & His One Man Band: Gitarre, Gesang, Mundharmonika, Schlagzeug

Die 2014 gegründete Band The Lettners ist der Leidenschaft für die rauhe und erdige Rootsmusic der amerikanischen 50ziger entsprungen. So spannen Jörg "Honeyboy" Lettner an der Bluesharp und Tom "Sweethard" Lettner an Gitarre und Gesang, ihren ganz eigenen musikalischen Bogen. Unterstützt werden die beiden von einer äußerst ungewöhnlichen Rhythmusgruppe: Einer röhrenden Tuba und einem original New Orleans Schlagzeug. Nach zahlreichen Live-Auftritten und veröffentlichten Tonträgern, gehören The Lettners auch mit zu Österreichs aktivsten Vertretern dieses Genres.

Tom Lettner: Gitarre, Gesang
Jörg Lettner: Mundharmonika, Gesang
H.G. Gutternigg; Tuba
Andreas "Luigi" Luger; Bassdrum, Snare

Seit über 10 Jahren sind Black Patti auf internationalen Bühnen und Festivals gemeinsam unterwegs. Zweistimmig, handgemacht und unzensiert erzählt das mehrfach prämierte Duo in seinen Songs Geschichten, die das Leben schreibt. Musikalisch orientiert sich Black Patti an der einzigartigen Mischung der vor dem zweiten Weltkrieg in den USA entstandenen, ländlichen Stile. Mit ihrem äußerst abwechslungsreichen Repertoire präsentieren die Süddeutschen filigran-kunstvolle und berührende Roots-Musik zwischen tiefschwarzem Delta Blues, federndem Ragtime und beseelten Spirituals. Wie jedes Jahr ist auch Ryan Donohue am Kontrabass wieder mit von der Partie.

Peter Crow C.: Gitarre, Gesang, Mundharmonika
Ferdinand "Jelly Roll" Kraemer: Gitarre, Gesang, Mandoline
Ryan Donohue: Kontrabass

Puchheimer Kulturcentrum PUC
Oskar-Maria-Graf-Straße 2, 
82178 Puchheim
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Samstag 02.03.2024; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Dachau: Janá?ek Chamber Orchestra & Moné Hattori ( Violine)
Janá?ek Chamber Orchestra & Moné Hattori ( Violine)

Das Janá?ek Chamber Orchestra wurde 1964 unter der künstlerischen Leitung von Zden?k Dejmek gegründet und nach dem bedeutenden tschechischen Komponisten Leoš Janá?ek benannt. Das Repertoire des Ensembles umfasst sowohl barocke Kompositionen als auch zeitgenössische Werke. Im Jahr 2005 übergab Zden?k Dejmek die künstlerische Leitung an den Geiger Jakub ?ernohorský.
Als Gewinnerin von fünf internationalen Violinwettbewerben wird Moné Hattori mit der jungen Hilary Hahn verglichen (Stereo Magazine) und gehört damit zu den besten Violinistinnen ihrer Generation. 1999 in Tokio geboren, erhielt sie im Alter von fünf Jahren ihren ersten Violinunterricht von ihrer Mutter. Ihr Konzertdebüt feierte sie im Alter von acht Jahren. Mit ebenfalls acht Jahren wurde sie in Zakhar Brons renommierte Musikakademie in Interlaken, Schweiz, aufgenommen. Aktuell studiert Hattori am Tokyo College of Music.

Moné Hattori ist mit zehn Jahren die jüngste Preisträgerin aller Zeiten des 11. Internationalen Wettbewerbs ‘Young Violinists in Honour of Karol Lipinski & Henryk Wieniawski’, Polen, und gewann ebenfalls im Alter von zehn Jahren den 1. Preis des ‘All Japan Art Association Competition’.

Moné Hattori spielt auf einer Violine von Guarneri del Gesù aus dem 18. Jahrhundert, eine Leihgabe eines anonymen Mäzens.

Mit Werken von:
JOHANN SEBASTIAN BACH, HEINRICH IGNAZ FRANZ VON BIBER, JOHANN CASPAR FERDINAND FISCHER, GIUSEPPE TARTINI, FRANTIŠEK IGNÁC ANTONÍN T?MA UND JAN ZACH

Schloss Dachau
Schlossstraße 1
85221 Dachau
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Samstag 02.03.2024; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Freising: MAGICAL HEART + DON´T DROP THE SWORD + RAVENFIELD + CROM
MAGICAL HEART + DON´T DROP THE SWORD + RAVENFIELD + CROM

Magical Heart
Nach ihrem Debüt "Another Wonderland" aus dem Jahr 2018 veröffentlichen MAGICAL HEART ihr neues Album "Heartsonic" mit elf Rocksongs, deren Stil nur als melodischer Rock beschrieben werden kann. Zwei Songs ("Take Your Time" / "Magical Star") wurden bereits 2020 als Singles veröffentlicht, die Albumveröffentlichung war aber aufgrund der damaligen Umstände und Absehbarkeit erst für 2022 geplant.
Die Songs präsentieren die vier Musiker sowohl als treibenden Hardrock ("How Will The Story End", "It Could Go On (Forever)") als auch als klassische Melodic-Rock-Band ("Waiting For So Long", "My Own Way").
MAGICAL HEART spielen analog klingenden, geradlinigen Rock aus dem Bauch heraus, mit viel Herz sowie Sinn für Melodie und einer gehörigen Portion Spaß am Musizieren. Mit Achim Köhler (PRIMAL FEAR, BRAINSTORM SINNER) hat die Band zudem den perfekten Mann für Mix und Mastering

Don’t Drop The Sword
Genre: Epic Speed Metal(Power Metal, Heavy Metal, True Metal). “Don’tDrop The Sword” isteine 2015 in Erding gegründete “Epic Speed Metal”-Band, die sich durch einschnelles und gleichzeitigmelodisches Songwriting auszeichnet. Lyrisch bedient man sich an Literatur, Geschichte, Mythen und Legenden. Auch modernere Themen wie z.B. aus Videospielen werden hin-und wieder aufgegriffen. Dabei steht stets ein epischer Erzählstilim Vordergrund.Musikalisch orientiert sich die Band an Genre-Klassikern wie „Blind Guardian“, „HammerFall“ und „Manowar“. Dabei werden auch Stilmittel aus anderen Subgenres wie „Thrash Metal“ und „Black Metal“ in die Musik miteingebracht. „Don’t Drop The Sword“ stehen für authentischen, handgemachtenMetal-Sound, der stets die ganz eigene Note der Erdinger mit sich führt. Schnell, hart und doch eingängig entwickelt man sich laufend weiter, ohne dabei die musikalischen Wurzeln über Bord zu werfen. Zwischen Mordor und Arrakis, Steven King und  Lovecraft,finden sich immer wieder spannende Geschichten, denen das Quintett einindividuelles Klanggerüst verpasst. Dabei bilden die meist epischen Vocals mit gezielt gestreuten Growl-Einlangen das Sprachrohr dieser Welten. Die von der Fachpresse seit Beginn durchwegpositiv rezensierten „Don’t Drop The Sword“ verfolgen dabei ihren Weg mit aller Leidenschaft weiter. Mit einem kommenden Album und zahlreichen Liveshows heißt es auch 2023: „Don’t Drop The Sword“! Im November erscheint das neue Album der Band.

Ravenfield
Die süddeutschen Melancholic-Metaler kommen musikalisch ziemlich frisch daher,  mit schonungslos emotionalen authentischen Metal. Im kreativen Zentrum der vier Rabenseelen dreht sich alles um Melancholie, Liebe und Hass. Die Tatsache, dass aber auch nicht wenig Hoffnung in ihnen keimt, macht die Songs zu guten und treuen Freunden, die einem schnell ans Herz wachsen können

CROM
Im Winter 1997 gründet Walter "Crom" Grosse die epic/viking/metal band CROM um ursprünglich den Pfaden seiner damaligen Lieblingsband Bathory nachzueifern. Als one man project veröffentlichte Walter einige Demos und Promos, um 2002 dann endlich die "The Fallen beauty EP" zu präsentieren.
Zwischen 2004 und 2006 nimmt Walter mit Unterstützung von Matthias Landes (Dark Fortress) an den drums zeitgleich die Alben "Vengeance" und "Of love & death" auf. 2008 unterschreibt Walter seinen ersten Deal mit Pure Steel records und "Vengeance" wird veröffentlicht. Das Album schlägt in der Szene sehr gut ein und hat mit Songs wie "Wings of fire" und "The Restless King" Hymnen erschaffen, welche noch heute im live Set vertreten sind und sich großer Beliebtheit erfreuen.
2011 wird "Of love & death" erneut über Pure Steel records veröffentlicht. Das wesentlich ruhigere Album wird zunächst kritisch aufgenommen, wird aber heute ebenfalls als Klassiker der Crom History gesehen. Nach einer Auszeit dauert es bis 2017, bis Walter (wieder mit Matthias Landes an den Drums) das lange erwartete Album "When Northmen die" präsentiert. Beflügelt von den erneut guten Kritiken fasst Walter den Entschluss aus der one man show eine Band zu formieren.
Mit Steve Peyerl und Christian Häusler an den Gitarren, Thomas Hagl an den Drums und Walter an Bass und Gesang werden auch die ersten live Erfolge gefeiert.

Seither gelten die seltenen, aber qualitativ hochwertigen Konzerte von Crom als besondere Ereignisse in der Szene. 2021 wurde mit dem dänischen Label "From the Vaults" (label der target group) zunächst die "Into the glory land" EP veröffentlicht.

Lindenkeller
Veitsmüllerweg 2
85354 Freising
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Samstag 02.03.2024; Uhrzeit: 20:00 Uhr
München: Nils Wülker & Arne Jansen
 Nils Wülker - trumpet & flugelhorn
Arne Jansen - electric & acoustic guitars

Kontinuierlich wunderbar ist die Karriere des charismatischen Wahl-Münchner Trompeters und Komponisten Nils Wülker. Die Aufwärtskurve, die der international renommierte Musiker mit seinen Alben u.a. »Continuum« beschrieben hat, krönt jetzt ein weiteres Meisterstück mit seinem langjährigen Gitarrenkollegen Arne Jansen: Ihr gemeinsames neues Programm „Closer“, das direkt nach Veröffentlichung den unglaublichen Platz 15 der genreüber-greifenden deutschen Charts erklomm – ein Ritterschlag für ihren Jazz. Unvorhersehbar und jenseits aller Genre-Grenzen präsentieren die beiden ECHO-Jazz-Preisträger faszinierende, neue und aufregende Klanglandschaften, mal empathisch und intim, dann wieder cineastisch und atmosphärisch dicht – ein akustisches Panorama, dessen jeder musikalische Moment vor Energie, Glück und Zuversicht strahlt.

„Die Schönheit des Tons, die Perfektion der Diktion werden in Szene gesetzt von einem schier unversiegbaren Fluss melodischer Einfälle. Bei Trompetern dieser Kultur wird gerne Chet Baker zum Vergleich herbeigerufen – aber mindestens mit seinem lichten Höhenregister hat Wülker dem großen Amerikaner auch einiges voraus.“ FAZ

Prinzregententheater
Prinzregentenpl. 12, 
81675 München
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Samstag 02.03.2024; Uhrzeit: 20:15 Uhr
Habach: Thunderbirds
Thunderbirds

Von den mitreißenden Rock`n`Roll-Songs der 50`er (Chuck Berry, Jerry Lee Lewis,...), über die Oldies der 60`er und 70`er, bis zum Lebensgefühl der Songs aus der Fernsehserie „Irgendwie und Sowieso“, fehlt nichts im Programm der THUNDERBIRDS.

Die Songs der Superstars der Roaring Fifties, der Flower Power Sound der Sechziger Woodstock Generation aber auch die Rockabteilung jüngeren Datums wird das Village zum Kochen bringen

Village im Kulturtal Obermühle
Obermühle 1, 
82392 Habach
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Sonntag 03.03.2024; Uhrzeit: 16:00 Uhr
Fürstenfeld: Jugend musiziert - Preisträgerkonzert
Jugend musiziert
Preisträgerkonzert

Der musikalische Wettbewerb motiviert seit 61 Jahren junge Musikerinnen und Musiker zu besonderen künstlerischen Leistungen. Dieses Jahr präsentieren sie sich in den Kategorien Klavier, Harfe, Gesang, Drum Set (Pop), Gitarre (Pop), Streicher-Ensemble, Bläser-Ensemble, Akkordeon-Kammermusik und „Besondere Besetzungen: Neue Musik“ einer fachkundigen Jury. Die ersten Preisträger des Regionalwettbewerbs aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck zeigen ihr Können in Fürstenfeld, bevor es im April beim Landeswettbewerb in Regensburg in die nächste Runde geht.

Veranstaltungsforum Fürstenfeld
Fürstenfeld 12
82256 Fürstenfeldbruck
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Sonntag 03.03.2024; Uhrzeit: 17:00 Uhr
Puchheim: STRAK-Orchester
STRAK-Orchester

Das Frauenorchester von Auschwitz - eine Erinnerung an Alma Rosé
1906 geboren, war Alma Rosé die Tochter eines Geigers und Konzertmeisters der Wiener Philharmoniker und Nichte von Gustav und Alma Mahler. Von ihrem Vater an der Geige ausgebildet, gründete sie 1932 ein Damenorchester und tourte mit Erfolg kreuz und quer durch Europa. Nach dem Anschluss Österreichs 1938 flohen Vater und Tochter nach London. Dort konnte Alma mit ihrem Vater das Rosé-Quartett wiederbeleben, sie erhielt jedoch keine Arbeitserlaubnis, als Solistin aufzutreten. Dazu erhielt sie ein Angebot aus Den Haag und gab Konzerte in Holland, bis sie schließlich von der Gestapo verhaftet und 1943 nach Auschwitz-Birkenau deportiert wurde. Dort im Frauenblock übernahm sie die Leitung eines Frauenorchesters, das sowohl bei offiziellen wie bei privaten Anlässen zu spielen hatte und so die jungen Frauen vor der Gaskammer bewahrte.
Am 5. April 1944 starb Alma Rosé im Konzentrationslager, wahrscheinlich an den Folgen einer Lebensmittelvergiftung.

Mit Musik von W.A.Mozart, Edvard Grieg, Antonin Dvorak, Johann und Josef Strauss u.a.

Konzept und Leitung: Walter Erpf

Puchheimer Kulturcentrum PUC
Oskar-Maria-Graf-Straße 2, 
82178 Puchheim
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Sonntag 03.03.2024; Uhrzeit: 18:00 Uhr
Herrsching: Kinderkonzert II – Kindersinfoniker
Kinderkonzert II – Kindersinfoniker
Ein Tag im Hause Schumann


Album für die Jugend - Ein Tag im Hause Schumann

Ein Sonntagnachmittag im Hause Schumann: Der Salon ist voller Musik, ein Ritter vom Steckenpferd reitet am Klavier vorbei, es wird geträllert, der fröhliche Landmann schaut herein und schließlich kommt Knecht Ruprecht.

Szenischer Entwurf, Sängerin und Sprecherin: Salome Kammer
Arrangement und Leitung: Johannes X. Schachner
Es spielen die Kindersinfoniker
Ein Projekt des Vereins Kindersinfoniker e.V. Gauting.

für Kinder ab 6 Jahren und Familien

Haus der bayerischen Landwirtschaft Herrsching
Rieder Str. 70, 
82211 Herrsching am Ammersee
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Sonntag 03.03.2024; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Garching: Akademisches Blasorchester SIEBEN GEDICHTE ÜBER DAS MEER
Akademisches Blasorchester 
SIEBEN GEDICHTE ÜBER DAS MEER

Mit einem besonderen Highlight wartet das Akademische Blasorchester München, ein Sinfonisches Blasorchester aus gut 60 ambitionierten Amateurmusikern aus ganz Bayern unter der Leitung von Michael Kummer, auf, der Uraufführung der „Sieben Gedichte über das Meer“ für Solovioline und Orchester. Mathias Rehfeldt, für seine Filmmusiken vielfach ausgezeichneter Komponist, schrieb dieses Klanggemälde für Matthias Well aus der bekannten Musikerfamilie Well, der auch den Violinpart übernimmt.

Ein Konzert mit dem Akademischen Blasorchester München
Musikalische Leitung: Michael Kummer

Bürgerhaus Garching
Bürgerplatz 9, Telschowstraße 4, 
85748 Garching bei München
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Sonntag 03.03.2024; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Bad Tölz: Quartettissimo – Meta4, Helsinki
Quartettissimo – Meta4, Helsinki

Meta4, gegründet 2001, ist eines der international erfolgreichsten finnischen Streichquartette. 2004 gewann es den ersten Preis beim Internationalen Schostakowitsch-Quartett-Wettbewerb in Moskau und wurde außerdem mit einem Sonderpreis für die beste Schostakowitsch-Interpretation ausgezeichnet. 2007 feierte das Quartett weitere Erfolge, als es den ersten Preis beim Internationalen Joseph-Haydn-Kammermusikwettbewerb in Wien gewann. Später in diesem Jahr verlieh der finnische Kulturminister Meta4 den jährlichen Finnland-Preis als Anerkennung für einen internationalen Durchbruch. Meta4 wurde als BBC New Generation Artist für 2008 ausgewählt – 2010 und 2013 zeichnete die Jenny and Antti Wihuri Foundation das Quartett mit einem Sonderpreis für seine Arbeit aus.

Meta4 tritt regelmäßig in wichtigen Musikhauptstädten und Konzertsälen auf der ganzen Welt auf, darunter das Wiener Konzerthaus, die Wigmore Hall und der King’s Place in London, das Auditorio Nacional in Madrid, die Cité de la Musique in Paris und das Stockholmer Konserthus, und tourte auch durch Australien. Darüber hinaus war Meta4 zwischen 2008 und 2011 künstlerischer Leiter des Oulunsalo Music Festival und war von 2008 bis 2017 Quartett-in-Residence beim Kuhmo Chamber Music Festival.

Das Quartett hat an der European Chamber Music Academy (ECMA) bei Hatto Beyerle und Johannes Meissl studiert. Bei Hänssler Classics sind drei Aufnahmen erschienen: Haydns Streichquartette op. 55 1–3 (2009), das 2010 mit dem renommierten Echo Klassik ausgezeichnet wurde; Schostakowitschs Streichquartette 3, 4 & 7 (2012), die vom finnischen Rundfunk YLE als Aufnahme des Jahres 2012 sowie mit dem Emma-Preis (dem finnischen Grammy) in der Kategorie des klassischen Albums des Jahres ausgezeichnet wurden, sowie Bartóks Streichquartette 1 & 5, erschienen 2014.

Das Quartett hat auch ein Album mit Kaija Saariahos Kammermusikwerken (Ondine, 2013) und eine LP mit Sibelius‘ Streichquartett Voces Intimae (Berliner Meister Schallplatten, 2013) veröffentlicht. Ein Album mit Brahms Klarinettenquintett und Gérard Pessons Nebenstück zusammen mit Reto Bieri wurde 2019 über ECM Records veröffentlicht.

Die Mitglieder von Meta4 spielen auf herausragenden Instrumenten, darunter eine Stradivari, eine freundliche Leihgabe der Finnischen Kulturstiftung, eine Violine von Carlo Bergonzi, eine freundliche Leihgabe der Signe and Ane Gyllenberg’s Foundation, und ein Violoncello, das 1780 von Lorenzo Storioni in Cremona hergestellt wurde.

Programm:
Kaija Saariaho Streichquartett Nr. 2 2006 Terra Memoria
Dmitri Schostakowitsch Streichquartett Nr. 4 D-Dur, op. 83
Amy Beach Quartet for Strings in One Movement, op. 89
Jean Sibelius Streichquartett d-moll, op. 56 Voces Intimae

Antti Tikkanen Violine
Minna Pensola Violine
Atte Kilpeläinen Viola
Tomas Djupsjöbacka Violoncello

Kurhaus Bad Tölz
Ludwigstraße 25, 
83646 Bad Tölz
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