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Samstag 18.09.2021; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Icking: Wataru Hisasue, Klavierabend
Wataru Hisasue, Klavierabend

Der in Kyoto geborene 25jährige japanische Nachwuchskünstler Wataru Hisasue gehört zu den Neuentdeckungen der Pianistenszene. Mit 5 Jahren begann er Klavier zu spielen. Seinen ersten Preis erhielt Wataru Hisasue mit 12 Jahren beim 8. Internationalen Chopin Klavierwettbewerb in Asien. 2013 absolvierte er sein Studium im Fach Klavier an der Hochschule für Musik in Freiburg.

Zahlreiche Auszeichnungen und Preise machten klar, welch außergewöhnliches Talent in ihm steckt. Bereits während des Studiums gewann er den „Aoyama Musikpreis 2009“, das Kunststipendium in der Musikkategorie der Heiwado Foundation, den „Johann Sebastian Bach-Preis“, „Bladowski-Preis“, „Junior-Preis“ und den „Dina van Driesten-Preis“. Beim 14. Münchner Klavierpodium der Jugend wurde er als „Virtuose 2014“ ausgezeichnet. 2015 folgten der „Erste Grand Prix“ und der „Musideco“-Preis beim 2. Concours International de Piano — Ville de Gagny. Beim 7. Concours International de Piano de Lyon gewann er sowohl den ersten Preis als auch den Publikumspreis. 2016 wurde er im Rahmen des Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Hochschulwettbewerbs mit dem ersten Preis im Fach Klavier ausgezeichnet und gewann den “Deutschen Pianistenpreis” – vergeben durch das Internationale Piano Forum Frankfurt.

2017 erhielt er beim 66. ARD Musikwettbewerb den dritten Preis sowie den Sonderpreis für die beste Interpretation des Auftragswerks von Pascal Dusapin.

Wataru Hisasue feierte mit zahlreichen Soloauftritten in Tokyo, Kyoto, Berlin und Paris international Erfolge. Er konzertierte im Konzerthaus Berlin beim “Young Euro Classic Festival 2016”, in Mülheim mit dem Stuttgarter Kammerorchester und beim “AUDI Musik Festival 2016”. Bei den “42. Fränkischen Musiktagen 2017” in Alzenau musizierte er mit der renommierten Cellistin Tanja Tetzlaff.

Programm:
Pascal Dusapin, Étude pour piano Nr. 2
Fréderic Chopin, Barcarolle, op. 60 in Fis-Dur
Fréderic Chopin, Scherzo op. 31 in b?Moll
Karol Szymanowski, Métopes op.29
Johannes Brahms, Klaviersonate Nr.3 op.5 in f?Moll

Rainer-Maria-Rilke-Gymnasium
Ulrichstraße 1–7
82057 Icking.
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Samstag 18.09.2021; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Fürstenfeld: The Whiskey Foundation - All you need is live
The Whiskey Foundation
All you need is live

Einmal erlebt, nie wieder vergessen. The Whiskey Foundation sind die wohl charismatischste Gruppe, die der Münchner Musikmarkt derzeit zu bieten hat. Stilsicher zwischen The Doors und The Black Keys, vereint die Band lässig-gekonnt die Musik der 60er Jahre mit dem Rock der heutigen Zeit. Auf ihrem aktuellen Album  „Blues and Bliss“ präsentiert sich das Quintett technisch anspruchsvoller und ergründen ihre musikalischen Wurzeln des Blues und Psychedelic Rock noch tiefer. Abseits von Genregrenzen modernisieren The Whiskey Foundation den Sound der 60er und frühen 70er Jahre und holen ihn ins 21. Jahrhundert. Erste Erfolge feierte The Whiskey Foundation bereits mit ihrem Debütalbum „Take the Walk“, das 2013 vielbeachtet auf den Markt kam, und ihren unermüdlichen Auftritten, die ihnen in der ganzen Nation eine eingeschworene, stetig wachsende Fangemeinde bescheren. Nur zwei Jahre nach ihrem Debüt begeisterte das Quintett zudem hunderttausende Musikfans als Vorband der AC/DC-Stadionkonzerte hierzulande sowie als Support von Deep-Purple-Shows

„Wären John Lee Hooker, Otis Redding oder Bo Diddley zu Gast gewesen, sie hätten ihre Freude an dem jungen Nachwuchs gehabt." (Münchner Merkur)

Im Vorprogramm spielt Cheerio Joe, die sympathische Brucker Indie-Rock’n’Folk-Band.

Die Veranstaltung findet auch bei Regen statt. Absage nur bei amtlicher Sturm- oder Unwetterwarnung während der Showzeit (Infos unter www.fuerstenfeld.de). Die Mitnahme von Regenschirmen ist nicht gestattet, Regenmäntel, Decken, Sitz-Kissen etc. dürfen mitgebracht werden. Einweg-Regenponchos werden für 2.00 € angeboten. Getränke können vor Ort erworben werden. Einlass ist ca. eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn. Aktuell gilt bis zum Sitzplatz und zum Verzehrbereich FFP2-Maskenpflicht.

Veranstaltungsforum Fürstenfeld .
Fürstenfeld 12,
82256 Fürstenfeldbruck
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Samstag 18.09.2021; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Schwabhausen: Monika Drasch Quartett "Auf der böhmischen Grenz"
Monika Drasch Quartett
"Auf der böhmischen Grenz"

Gasthof zur Post
Augsburger Str. 19,
85247 Schwabhausen
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Samstag 18.09.2021; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Oberhausen: Fenzl solo
Fenzl solo
"Ganz aloa"

Stroblwirt
Dorfstraße 6,
82386 Oberhausen
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Samstag 18.09.2021; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ottobrunn: Meister der klassischen Gitarre
Meister der klassischen Gitarre
Meister der klassischen Gitarre
Von Bach über Originalmusik aus Beethovens-Zeit bis Paganini und spanischer Musik

MARCIN DYLLA
Gitarre (PL)
PAVEL STEIDL
Gitarre (CZE)

special Guest: Doris Orsan – Violine (DEU)

Der zweite Konzertabend des 6. Festival der Gitarre steht im Zeichen der klassischen Gitarre.
Mit Marcin Dylla und Pavel Steidl kommen zwei der international gefeiertsten Klassik-Gitarren-Stars nach Ottobrunn, die Musik von Bach über Originalmusik aus der Zeit von Beethoven bis Paganini und spanische Meisterwerke zum besten geben werden.
Seit Pavel Steidl den ersten Preis beim Radio France International Competition in Paris gewann, ist er einer der meist gefeierten Solisten seiner Generation. Seine ausdrucksstarken Darbietungen der Gitarrenstücke aus dem ausgehenden 19. Jahrhundert auf originalgetreuen Instrumenten fügen seinen ohnehin schon außergewöhnlichen Darbietungen eine wundervolle Dimension hinzu. Pavel Steidl komponiert zudem selbst und spielt seine eigenen Kompositionen oft auf seinen Konzerten. Er konzertierte bereits in mehr als 30 Ländern, darunter Kanada, Kuba, Spanien, Costa Rica, Mexiko, Guatemala, Australien und Japan. Das italienische Gitarren-Magazin „GuitArt“ wählte ihn unter die acht wichtigsten Gitarristen. Zusammen mit der Geigerin Doris Orsan wird Pavel Steidl an diesem Konzertabend neben seinen Solobeiträgen auch Originalwerke von Paganini für Violine und Gitarre interpretieren. Von 1996 bis 2007 gewann Marcin Dylla 19 erste Plätze bei bekannten internationalen Gitarrenwettbewerben (u.a. Concurso Internacional de Guitarra Alhambra/Spanien, Concorso di Chitarra Classica/Italien, International Guitar Competition “Guitar Foundation of America”/USA). Sein Debut in der New Yorker Carnegie Hall zementierte seinen Ruf als einen der weltbesten Klassikgitarristen unserer Zeit. Marcin Dylla unterrichtete an der Musikakademie Krakau und als Professor an der Musikhochschule in Münster und ist weltweit auf den großen Bühnen zu Gast.
Im Anschluss an die Konzerte kann man die Künstler bei einem „Meet-the-Artist“ Gespräch näher
kennenlernen. Von Samstag bis Sonntag (18.- 19. September 2021) finden Gitarrenworkshops mit allen Gitarren-Künstlern des Festivals statt. Die Workshops sind offen für alle Leistungsstufen!

Wolf-Ferrari-Haus
Rathausplatz 2,
85521 Ottobrunn
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Samstag 18.09.2021; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Freising: Double Drums "Beat Rhapsody"
Double Drums "Beat Rhapsody"

„Mehr als nur Bum-Bum-Tschak“ schreibt die Süddeutsche Zeitung über das mehrfach

preisgekrönte Percussion Duo. Und tatsächlich ist ein Abend mit Double Drums kurzweilig, spannend und immer wieder überraschend. Die beiden Multi-Percussionisten zaubern aus einer Bühne voll mit Trommeln, Mülltonnen, Glockenspiel, Marimba, Kartons und Töpfen ein Gesamtkunstwerk, das einen immer wieder staunen lässt.

Eine perfekte Choreographie leuchtender Sticks, faszinierende Sound-Loops oder eine humorvolle Luftschlagzeug-Einlage ganz ohne Instrumente: die Perfektion und Symbiose der beiden Meisterklassen-Schlagzeuger ist verblüffend - auch dann, wenn sie bekannte Melodien in ein ganz anderes Gewand packen. In Ihren Händen wird alles zu Musik und in der Interaktion sogar das Publikum zum Instrument. Es ist die Spielfreude, die die beiden auf der Bühne versprühen, die den Funke sofort überspringen lässt zum Publikum - egal welchen Alters.

Eine Beat Rhapsody aus Spaß, Energie, Klassik, Groove, Anspruch und Unterhaltung!

Lindenkeller
Veitsmüllerweg 2
85354 Freising
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Sonntag 19.09.2021; Uhrzeit: 11:00 Uhr
Olching: Marie-Sophie Pollak, Sopran & Johannes Ötzbrugger, Laute
Marie-Sophie Pollak, Sopran & Johannes Ötzbrugger, Laute

Werke von Claudio Monteverdi, José Marín, Hieronymus Kapsberger, u.a.

Die Sopranistin Marie-Sophie Pollak und der Lautenist Johannes Ötzbrugger interpretieren Arien und Lamentationen. Die zwischen 16. und 18. Jahrhundert entstandenen Werke berühmter Komponisten wie Claudio Monteverdi, handeln meist von einer unglücklichen Liebe.

Die Sopranistin Marie­Sophie Pollak für ELEVEN-eleven zu gewinnen war ein echtes Glück. Die sympathische und talentierte Sängerin steuert auf eine große Karriere zu und es ist uns eine Freude sie bei uns im KOM begrüßen zu dürfen.

2011 debütierte sie als Vespetta in Telemanns «Pimpinone» bei den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik. Inzwischen konzertiert Marie­Sophie Pollak regelmässig mit namhaften Orchestern wie der Akademie für Alte Musik Berlin, dem Freiburger Barockorchester, dem Philharmonischen Orchester Hamburg, Les Violons du Roy, dem Concerto München und der Camerata Salzburg.

Ihrem Debüt in der Elbphilharmonie Hamburg in Haydns »Die Jahreszeiten«, folgten mehrere Konzerte mit Kent Nagano, u.a. in Montréal im Dezember 2019.

In diesem Jahr wird sie als »Jungfrau in Schumanns« »Das Paradies und die Peri« nach Kanada zurückkehren sowie mit Glucks »Orphée et Eurydice« bei den Salzburger Pfingstfestspielen zu sehen sein.

KOM-Kulturwerkstatt am Olchinger Mühlbach
Hauptstraße 68
82140 Olching
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Sonntag 19.09.2021; Uhrzeit: 15:00 Uhr
Olching: Marie-Sophie Pollak, Sopran & Johannes Ötzbrugger, Laute
Marie-Sophie Pollak, Sopran & Johannes Ötzbrugger, Laute

Werke von Claudio Monteverdi, José Marín, Hieronymus Kapsberger, u.a.

Die Sopranistin Marie-Sophie Pollak und der Lautenist Johannes Ötzbrugger interpretieren Arien und Lamentationen. Die zwischen 16. und 18. Jahrhundert entstandenen Werke berühmter Komponisten wie Claudio Monteverdi, handeln meist von einer unglücklichen Liebe.

Die Sopranistin Marie­Sophie Pollak für ELEVEN-eleven zu gewinnen war ein echtes Glück. Die sympathische und talentierte Sängerin steuert auf eine große Karriere zu und es ist uns eine Freude sie bei uns im KOM begrüßen zu dürfen.

2011 debütierte sie als Vespetta in Telemanns «Pimpinone» bei den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik. Inzwischen konzertiert Marie­Sophie Pollak regelmässig mit namhaften Orchestern wie der Akademie für Alte Musik Berlin, dem Freiburger Barockorchester, dem Philharmonischen Orchester Hamburg, Les Violons du Roy, dem Concerto München und der Camerata Salzburg.

Ihrem Debüt in der Elbphilharmonie Hamburg in Haydns »Die Jahreszeiten«, folgten mehrere Konzerte mit Kent Nagano, u.a. in Montréal im Dezember 2019.

In diesem Jahr wird sie als »Jungfrau in Schumanns« »Das Paradies und die Peri« nach Kanada zurückkehren sowie mit Glucks »Orphée et Eurydice« bei den Salzburger Pfingstfestspielen zu sehen sein.

KOM-Kulturwerkstatt am Olchinger Mühlbach
Hauptstraße 68
82140 Olching
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Sonntag 19.09.2021; Uhrzeit: 17:00 Uhr
Icking: Wataru Hisasue, Klavierabend
Wataru Hisasue, Klavierabend

Der in Kyoto geborene 25jährige japanische Nachwuchskünstler Wataru Hisasue gehört zu den Neuentdeckungen der Pianistenszene. Mit 5 Jahren begann er Klavier zu spielen. Seinen ersten Preis erhielt Wataru Hisasue mit 12 Jahren beim 8. Internationalen Chopin Klavierwettbewerb in Asien. 2013 absolvierte er sein Studium im Fach Klavier an der Hochschule für Musik in Freiburg.

Zahlreiche Auszeichnungen und Preise machten klar, welch außergewöhnliches Talent in ihm steckt. Bereits während des Studiums gewann er den „Aoyama Musikpreis 2009“, das Kunststipendium in der Musikkategorie der Heiwado Foundation, den „Johann Sebastian Bach-Preis“, „Bladowski-Preis“, „Junior-Preis“ und den „Dina van Driesten-Preis“. Beim 14. Münchner Klavierpodium der Jugend wurde er als „Virtuose 2014“ ausgezeichnet. 2015 folgten der „Erste Grand Prix“ und der „Musideco“-Preis beim 2. Concours International de Piano — Ville de Gagny. Beim 7. Concours International de Piano de Lyon gewann er sowohl den ersten Preis als auch den Publikumspreis. 2016 wurde er im Rahmen des Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Hochschulwettbewerbs mit dem ersten Preis im Fach Klavier ausgezeichnet und gewann den “Deutschen Pianistenpreis” – vergeben durch das Internationale Piano Forum Frankfurt.

2017 erhielt er beim 66. ARD Musikwettbewerb den dritten Preis sowie den Sonderpreis für die beste Interpretation des Auftragswerks von Pascal Dusapin.

Wataru Hisasue feierte mit zahlreichen Soloauftritten in Tokyo, Kyoto, Berlin und Paris international Erfolge. Er konzertierte im Konzerthaus Berlin beim “Young Euro Classic Festival 2016”, in Mülheim mit dem Stuttgarter Kammerorchester und beim “AUDI Musik Festival 2016”. Bei den “42. Fränkischen Musiktagen 2017” in Alzenau musizierte er mit der renommierten Cellistin Tanja Tetzlaff.

Programm:
Pascal Dusapin, Étude pour piano Nr. 2
Fréderic Chopin, Barcarolle, op. 60 in Fis-Dur
Fréderic Chopin, Scherzo op. 31 in b?Moll
Karol Szymanowski, Métopes op.29
Johannes Brahms, Klaviersonate Nr.3 op.5 in f?Moll

Rainer-Maria-Rilke-Gymnasium
Ulrichstraße 1–7
82057 Icking.
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Sonntag 19.09.2021; Uhrzeit: 17:30 Uhr
Landsberg: Anja Lechner & Pablo Márquez
Anja Lechner & Pablo Márquez
Die Nacht
Werke von Franz Schubert, bearbeitet für Cello und Gitarre

Seit vielen Jahren spielen die deutsche Cellistin Anja Lechner und der argentinische Gitarrist Pablo Márquez zusammen, mit ungewöhnlichen Konzertprogrammen und neuem Repertoire für Violoncello und Gitarre. Die gemeinsame Liebe zu dem Genre Lied und zur Musik von Franz Schubert wies den Weg zum vorliegenden Programm. 2003, beim ersten Treffen im Rahmen eines Festivals in L’Abbaye de Royaumont nahe Paris, kam es zu einer inspirierenden Zusammenarbeit, bei der die beiden Musiker viele musikalische Gemeinsamkeiten entdeckten. Ihre individuelle Vielseitigkeit, ihre musikalische Vorliebe zu der Musik verschiedener Kulturen verbindet sie ebenso wie die Neugier auf neue Klänge. Mit eigenen Transkriptionen sowie Uraufführungen sind sie dabei das Repertoire für Cello und Gitarre immer mehr zu erweitern.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381,
86899 Landsberg am Lech
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Sonntag 19.09.2021; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Seefeld: Olga Reznichenko Trio
Olga Reznichenko Trio

Olga Reznichenko - Piano
Lorenz Heigenhuber - Bass
Maximilian Stadtfeld - Schlagzeug

Olga Reznichenko wurde in Taganrog, Russland geboren, wo sie mit acht Jahren ihre musikalische Ausbildung als Klassikpianistin begann. Nach mehreren Jahren intensiven Klassikmusikstudiums entwickelte Olga eine Leidenschaft für Jazzmusik. Im 2012 zog sie nach Leipzig, um zu studieren. Seither arbeitet sie stetig an Kompositionen und daran, sich zu verbessern und ihre einzigartige Musiksprache zu entwickeln.Im 2014 trat sie mit ihrer Band “Ylativ Algo” beim GETXO Jazzwettbewerb auf, wo sie den ersten Platz machten. In den letzten Jahren performte Olga in verschiedenen Musikprojekten in Deutschland, Portugal, Belgien und Spanien. Sie trat bei zahlreichen Jazzfestivals auf, unter Anderem das Xjazz (Berlin 2014), Ammertöne (Weilheim 2014) und Jazz am Rhein (Ludwigshafen 2015).

In ihrem neusten Trio verbindet Olga erfolgreich komplexe harmonische und rhythmische Strukturen mit einer einfacheren und minimalistischen Textur,
wobei sie auf Melodien zurückgreift, die leicht zugänglich sind und gleichzeitig durch einen ausgefeilten Sinn für Musik ungewöhnliche musikalische Reife und ein stark ausgeprägtes Gefühl für Ästhetik demonstriert.

Schloss Seefeld
Schloßhof 9,
82229 Seefeld
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Sonntag 19.09.2021; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Neubiberg: Vagabund: Wandering Steps
Vagabund: Wandering Steps

Vagabund ist eine junge Klezmerband. Zusammengefunden haben sich die acht Musikerinnen und Musiker durch ihr Studium an der Musikhochschule Lübeck. Was als Hochschulensemble im Jahr 2019 startete, entwickelte sich zu einer eigenständigen, festen Band. Nach wie vor werden sie von Klezmer-Klarinettist und Dirigent Professor Bernd Ruf gecoacht und gefördert.

Auf gemeinsamer Reise durch die musikalisch und emotional unterschiedlichsten Landschaften wird gelacht, geweint, getanzt und gefeiert. Die Spielfreude der jungen Band ist auf der Bühne unübersehbar und lässt den Funken schnell auf das Publikum überspringen. Ob auf Festivals, im Konzertsaal, Pub oder Club, Vagabund hinterlässt mit seiner programmatischen Mischung von Klezmer-Standards und Eigenkompositionen überall klangliche Fußspuren.
Vagabund: Das ist Musik für alle, Musik zum Tanzen und Zusammensein...

Musik, die allen Gefühlen ihren Platz gibt, von brennender Liebe, entfesselter Lebensfreude bis hin zu herzzerreißendem Schluchzen und tiefer Verbundenheit. Sie lädt zum ausgelassenen Tanzen und Feiern, im nächsten Moment zum Nachdenken und Besinnen ein.

Den Ritterschlag erhielt das Ensemble Anfang 2020 im Konzert von Giora Feidman, der die jungen Klezmorims einlud, seinen zweiten Konzertteil im Lübecker Dom zu eröffnen. „Sie shpiel‘n Klezmer so schein“, schwärmte der Klezmer-Guru.

Erhebliche Reichweite erzielte die Band Vagabund auch im Winter 2020 mit dem Streamingkonzert „KlezmAdvent“ und im Frühjahr 2021 mit einem Gastauftritt bei ARTE Concert. Ihr Debütalbum „Wandering Steps“ ist im Juli 2021 erschienen.

Grundschule Neubiberg
Aula
Rathausplatz 9
85579 Neubiberg
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Sonntag 19.09.2021; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Anja Lechner & Pablo Márquez
Anja Lechner & Pablo Márquez
Die Nacht
Werke von Franz Schubert, bearbeitet für Cello und Gitarre

Seit vielen Jahren spielen die deutsche Cellistin Anja Lechner und der argentinische Gitarrist Pablo Márquez zusammen, mit ungewöhnlichen Konzertprogrammen und neuem Repertoire für Violoncello und Gitarre. Die gemeinsame Liebe zu dem Genre Lied und zur Musik von Franz Schubert wies den Weg zum vorliegenden Programm. 2003, beim ersten Treffen im Rahmen eines Festivals in L’Abbaye de Royaumont nahe Paris, kam es zu einer inspirierenden Zusammenarbeit, bei der die beiden Musiker viele musikalische Gemeinsamkeiten entdeckten. Ihre individuelle Vielseitigkeit, ihre musikalische Vorliebe zu der Musik verschiedener Kulturen verbindet sie ebenso wie die Neugier auf neue Klänge. Mit eigenen Transkriptionen sowie Uraufführungen sind sie dabei das Repertoire für Cello und Gitarre immer mehr zu erweitern.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381,
86899 Landsberg am Lech
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