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Sonntag 07.12.2025; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Landsberg: Altes Land
Altes Land

Nach dem Roman von Dörte Hansen
Theaterei Herrlingen

Als junges Mädchen flüchtet Vera von Kamke mit ihrer Mutter aus Ostpreußen und landet im alten Reetdachhaus von Ida Eckhoff im Alten Land, der Obstanbaugegend an der Elbe bei Hamburg. 70 Jahre später strandet Veras Nichte Anne gemeinsam mit ihrem kleinen Sohn bei ihr im Alten Land, geflüchtet aus dem angesagten Stadtteil Hamburg-Ottensen.
Lebensgeschichten werden erzählt, Generationenkonflikte, Stadt- und Landmenschen prallen aufeinander. Nicht ohne Humor, immer mit ein bisschen Nostalgie und leicht melancholisch, weiß ein altes Haus vieles zu erzählen.

Als Zuschauer hat man das Gefühl auf eine Reise in ein ganzes Jahrhundert mitgenommen zu werden. Dafür an die Hand nehmen einen die drei wunderbaren Darstellerinnen, die in zahllose Rollen verschiedenen Alters schlüpfen und einen mit sprühender Spielfreude ganz dicht ins Geschehen ziehen. Agnes Decker, früher am LTS und Metropoltheater, sowie Ursula Berlinghof, waren schon mehrfach Teil eines tollen Ensembles auf unserer Bühne. Die Österreicherin Lisa Wildmann, zum ersten Mal bei uns, komplettiert das Ensemble perfekt. Edith Ehrhardt führt in Herrlingen ein Privattheater mit viel Engagement, das mit diesem Stück belohnt wurde, denn es gewann den Monica-Bleibtreu-Preis 2022 bei den Privattheatertagen Hamburg als beste Inszenierung aller Privattheater Deutschlands in der Kategorie zeitgenössisches Drama.


Regie Edith Ehrhardt
Es spielen Agnes Decker, Lisa Wildmann und Ursula Berlinghof

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381, 
86899 Landsberg am Lech
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Sonntag 07.12.2025; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Fürstenfeld: Die Frau von früher
Die Frau von früher
von Roland Schimmelpfennig

Frank, Claudia und ihr fast volljähriger Sohn Andi sind im Begriff, in ihr neues Leben auszuwandern. Alles ist gepackt, die meisten Möbel sind bereits auf See. Andi muss sich fügen und sich von Tina, seiner grossen Liebe verabschieden. Tina sieht die Sache realistisch, sie werden sich nicht wiedersehen.
Da erscheint Romy, Franks erste große Liebe. Lange bevor sich Claudia und Frank kennen lernten, heirateten, eine Familie gründeten und Andreas geboren wurde. Romy weiß was war und was ihr wichtig ist. Sie liebt Frank und fordert die Einlösung eines für sie immer noch gültigen Schwurs: Ich werde dich immer lieben!
In der leeren Wohnung beginnen die Zeitebenen zu verschwimmen. Die Figuren werden zu Opfern ihrer eigenen Entscheidungen, die Komödie kippt und die Tragödie nimmt ihren Lauf.
„Die Frau von früher“ legt die emotionale und mentale Inflation des Wortes Liebe offen und fragt leidenschaftlich nach dessen wahren Dimensionen und Bedeutung.

Roland Schimmelpfennig gehört den meistgespielten deutschen Gegenwartsdramatikern. „Die Frau von früher“ entstand im Auftrag des Wiener Burgtheaters.

mit Korbinian Butterer, Patricia Flür, Barbara Galli-Jescheck, Jasmin Hallbauer und Alexander Schmiedel
Regie: Philipp Jescheck
Regieassistenz: Kerstin Krefft

Neue Bühne Bruck e.V.
Fürstenfeld 11, 
82256 Fürstenfeldbruck
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Sonntag 07.12.2025; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Planegg: Opern auf Bayrisch
Opern auf Bayrisch

Die Opern auf Bayrisch von Paul Schallweg (Text) und Friedrich Meyer (Komposition, Arrangement) feiern in 2025 großes Bühnenjubiläum. Seit mittlerweile 40 Jahren ist die Erfolgsproduktion fester Bestandteil in den Spielplänen in Bayern und weit darüber hinaus. Oper einmal anders: Nicht gesungen, sondern in echt bayrischer Mundart gesprochen von drei bayerischen Schauspielstars.

Freuen Sie sich auf einen amüsanten und kurzweiligen Opernabend der etwas anderen Art bei dem kein Auge trocken bleibt mit Der Freischütz - oder: Wia a Jaager auf ned ganz saubere Weis zu seim Wei kemma is, Tannhäuser – oder: De Venus in der Kampenwand und Turandot – oder: Wia a chinesische Prinzessin à la tatar kloakriagt worn is.

Mit Dieter Fischer, Conny Glogger, Michael Lerchenberg, dem Musikensemble Opern auf Bayrisch und Philipp Jungk (Percussion) 
Leitung: Andreas Kowalewitz

Kupferhaus Planegg
Feodor-Lynen-Straße 5, 
82152 Planegg
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Mittwoch 10.12.2025; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Post von Karlheinz
Post von Karlheinz

Wütende Mails von richtigen Deutschen von Hasnain Kazim
Metropoltheater München

Dass Hasnain Kazim, in Oldenburg geboren und Sohn indisch-pakistanischer Einwanderer, als Journalist hasserfüllte Leserpost bekommt, ist nicht überraschend – zumal er über heikle Themen schreibt und einen fremd klingenden Namen trägt. Überraschend ist jedoch seine Reaktion auf diese Zusendungen. Statt die Ergüsse der wütenden Absender*innen einfach wegzuklicken, antwortet er schlagfertig und witzig, woraus sich immer wieder erhellende Dialoge ergeben. Mit Auszügen aus dieser Korrespondenz, die er unter anderem auf Facebook zum Besten gibt, hat sich Hasnain Kazim eine begeisterte Fangemeinde erschrieben. In seinem ebenso unterhaltsam wie klugen Buch zeigt er, warum man den Hass und den Schwachsinn, der im eigenen Postfach landet, nicht unkommentiert lassen sollte.

Es lesen und spielen Lucca Züchner, Thorsten Krohn, Thomas Schweiberer und Bijan Zamani Texte, Chatverläufe und Emailwechsel aus Kazims Bestseller. Ein unterhaltsamer Abend, der einem zeigt, dass es doch Auswege gibt aus der „Ich weiß gar nicht, was ich auf so einen Unsinn antworten soll“-Falle. Natürlich braucht man den rechten, besser den richtigen Humor dafür und natürlich kann man an dem Abend kritisieren, dass er sich über die Dümmlichkeit von Menschen lustig macht, die vielleicht gar nichts für ihren Bildungsstand können. Mag sein, aber witzig ist es halt schon, was manche Menschen so im Schutze von Social Media von sich geben… 

Szenische Einrichtung Jochen Schölch
Mit Lucca Züchner, Thorsten Krohn, Thomas Schweiberer und Bijan Zamani

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381, 
86899 Landsberg am Lech
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Donnerstag 11.12.2025; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Miesbach: Novecento - Die Legende vom Ozeanpianisten
Novecento - Die Legende vom Ozeanpianisten

Er war der beste Pianist, den der Ozean je gehört hat.

In „Novecento – Die Legende vom Ozeanpianisten“ erzählt der Trompeter Tim Tooney die Geschichte seines Freundes und Bandkollegen mit dem eigenwilligen Namen Novecento, übersetzt: „Neunzehnhundert“.
Lassen Sie sich entführen auf eine Schiffsreise von Europa nach Amerika und zurück.
Lauschen Sie den Klängen des Meeres, des Jazz und der Freundschaft zweier unterschiedlicher Menschen an Bord eines Ozeandampfers.

Von Alessandro Baricco - Deutsch von Karin Krieger
Jussenhoven & Fischer Theater & Medien

Es spielt: Christian Selbherr
Regie: Steffi Baier

Kulturzentrum Waitzinger Keller
Schlierseer Str. 16, 
83714 Miesbach
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Samstag 13.12.2025; Uhrzeit: 20:00 Uhr
München: "Jedermann Reloaded" mit Philipp Hochmair
"Jedermann Reloaded" mit Philipp Hochmair

Aufgeloaded bis in die letzte Batteriezelle: Philipp Hochmairs Hofmannsthal-Version „Jedermann reloaded“ ist Starkstrom fürs Theater - ein Ritual- Event.

Philipp Hochmair, Meisterschüler von Klaus Maria Brandauer, ist Jedermann und - seit 2024 auch der neue "Jedermann" der Salzburger Festspiele, ein wahrer Experte für das Stück. In einem leidenschaftlichen Kraftakt schlüpft er in alle Rollen und macht Hugo von Hofmannsthals Stück zu einem vielstimmigen Monolog. Sein Jedermann ist ein Rockstar. Getrieben von Gitarrenriffs und experimentellen Sounds der Band „Die Elektrohand Gottes“ verwandelt Hochmair das 100 Jahre alte Mysterienspiel in ein apokalyptisches Sprech-Konzert. Das Thema ist zeitlos und zugleich ewig gültig: „Was bleibt von meinem Leben übrig, wenn es ans Sterben geht?“

„Der energetische Schauspieler macht aus dem alten Mysterienspiel einen mitreißenden Psychotrip als One-Man-Show. Hochmair lebt ihn, diesen
Jedermann." SZ

"Nur wenn Philipp Hochmair rockt, bebt das Herz von Jedermann." Salzburger Nachrichten

Prinzregententheater
Prinzregentenpl. 12, 
81675 München
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Samstag 13.12.2025; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Peissenberg: Bodecker & Neander
Bodecker & Neander

Eine weihnachtliche Produktion, nach traditionellen Motiven. Mit ihrem fulminanten Bildertheater voller Magie, feinstem Humor, optischen Illusionen und stimmungsvoller Musik begeistern die beiden Berliner Pantomimen seit 25 Jahren in über 30 Ländern. Der sibirischen Kälte trotzend schneidet sich ein Pferdeschlitten durch die weiße Landschaft. Er ist prall gefüllt mit sowohl eiligen wie auch wertvollen Wunschzetteln.

Tiefstollenhalle Peißenberg
Tiefstollen 5, 
82380 Peißenberg
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Dienstag 16.12.2025; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Jugendliebe
Jugendliebe

Boulevardkomödie von Ivan Calbérac. Deutsch von Christa Hohmann und Jakob Schumann
Landestheater Schwaben

Nach Ansicht seiner Angestellten ist Antoine ein Geizkragen, aus seiner eigenen Sicht ist er ein erfolgreicher Internetunternehmer, der alles hat zum Glücklichsein: Vermögen, eine schöne wie auch kapriziöse Freundin und bald ein wunderschönes Schlösschen als trautes Heim. Doch nun kündigt sich seine Jugendliebe an, die sich von ihm scheiden lassen will. Denn — oh Schreck — der gute Antoine hat ganz vergessen, dass er einst spontan geheiratet hat und nun um seinen Besitz fürchten muss. Durch seinen Geiz und seine Gier gerät er immer tiefer in den Schlamassel…

Calbérac hat eine aberwitzige Boulevardkomödie mit Tiefgang geschaffen, die mit herrlichen Typen und gescheitem Wortwitz Themen wie Verteilungsgerechtigkeit und Verlust von sozialen Idealen aufs Korn nimmt. Die überraschende Begegnung mit der eigenen Vergangenheit und prekären Verhältnissen wird so zu einem hintersinnigen Spaß.

Klaus Philipp, der als Schauspieler schon mehrfach bei uns zu Gast war, hat auch sein Talent als Regisseur bei uns bereits bewiesen wie er einfühlsam „Rufmord“ für das LTS inszeniert hat. Wir können also auf sein glückliches Händchen mit dieser Komödie gespannt sein.

Regie Klaus Philipp
Es spielt das Ensemble des LTS

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381, 
86899 Landsberg am Lech
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Donnerstag 18.12.2025; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Erding: BAYERISCHE RAUHNACHT
BAYERISCHE RAUHNACHT

Umjubelte Rückkehr des Originals mit Schariwari. Das im Jahr 2004 mit dem Deutschen Rock- und Pop-Preis ausgezeichnete Mystical ist wieder auf Tour durch Süddeutschland.
Zusammenmit dem Regisseur und Autor, Matthias von Stegmann, haben die Schariwari-Musiker das beeindruckende und berührende Musiktheater über alpenländische Mystik behutsam modernisiert und den Geschmack des Publikums damit offensichtlich genau getroffen. „Schariwari begeistert“, „ein kollektiver Traum feiert ein fulminantes Comeback“ titelten die Zeitungen nach den ersten ausverkauften Aufführungen des Spektakels im Jahr 2018. Verzaubert durch die poetische Musik von Schariwari wird dieser Abend zu einem beeindruckenden Gesamterlebnis für die Sinne.

Rauhnächte sind die Zeit um die Wintersonnwende. Die Nächte werden länger und dunkler – Mystik und Magie halten Einzug. Im Mystical besucht ein Zaubertroll aus dem hohen Norden auf seinen Wanderungen durch die Welten das knorrige Holzmandl. Gemeinsam tauchen sie ein in die Welt der Sagen, Mythen und Legenden, in der Perchten, Hexen, Druden und Dämonen lebendig sind.

Stadthalle Erding
Alois-Schießl-Platz 1, 
85435 Erding
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Freitag 19.12.2025; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Garching: BAYRISCHE RAUHNACHT
BAYRISCHE RAUHNACHT
Ein Mystical mit Schariwari

Schariwari entführt sein Publikum in die magische Welt der Rauhnächte – jener geheimnisvollen Zeit rund um die Wintersonnwende. 

Mythen, Legenden und alpenländische Mystik werden in diesem Musiktheater eindrucksvoll lebendig. Poetische Klänge, starke Bilder und bewegende Geschichten machen den Abend zu einem Erlebnis für alle Sinne. 

Das preisgekrönte Mystical feierte 2018 nach zehn Jahren Pause ein fulminantes Comeback – moderner, berührender und erfolgreicher denn je.

Die Winterzeit ist die Zeit der Besinnlichkeit, der frohen Erwartung und der behaglichen Abende am Kaminfeuer. Und doch gibt es auch eine andere Seite, voller Aberglauben, Dunkelheit, Hexen und Dämonen. Das Kult-Mystical „Bayerische Rauhnacht“ erzählt die Geschichte vom Zaubertroll aus dem hohen Norden, der seinen Verwandten, das Holzmandl, besucht, um mit ihm und dem Publikum die Geheimnisse der Rauhnacht zu entdecken. Da tauchen sie urplötzlich auf, die Mächte der Finsternis aus dem Reich der Schatten. Die Fantasien, Ängste und Hoffnungen unserer Vorfahren spiegeln sich in den Figuren der „Bayerischen Rauhnacht“ wider: Die „Wilde Jagd“ etwa, angeführt von Göttervater Wotan, der mit Kriegern, Pferdewiehern, Wolfsgeheul und den Seelen der Verstorbenen über Wald und Feld jagt. Oder die rätselhafte Göttin Perchta, die sowohl das Böse als auch das Gute verkörpert. Untermalt wird das mystische Schauspiel mit sphärisch-schwebenden Akkorden der Band Schariwari, seit über 25 Jahren ein Garant für poetischen Folkrock.

Bürgerhaus Garching
Bürgerplatz 9, Telschowstraße 4, 
85748 Garching bei München
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Sonntag 21.12.2025; Uhrzeit: 15:00 Uhr
Miesbach: Hänsel und Gretel
Hänsel und Gretel
Freies Landestheater Bayern

„Knusper, knusper, knäuschen - wer knuspert an meinem Häuschen?“

Das Freie Landestheater Bayern spielt Engelbert Humperdincks berühmte Märchenoper „Hänsel und Gretel“ in der familiengerechten Inszenierung von Melanie Renz.
Zauberhafte Musik und eine spannende Handlung mit gewitzten Dialogen machen diese Produktion für alle Altersgruppen interessant.

Es agieren Carolin Ritter und Yvonne Steiner als Hänsel und Gretel, Andreas Haas als Hexe, Andreas Fimm als Vater, Anja Straubhaar und Elodie Lavoignat als Waldwesen.
Kinder aus der Region spielen Engel, Tiere und Naturwesen. Die Partie der Mutter übernimmt die Miesbacher Kultur­preisträgerin Elisabeth Neuhäusler.

Empfohlen für Kinder ab 5 Jahren.

Kulturzentrum Waitzinger Keller
Schlierseer Str. 16, 
83714 Miesbach
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Dienstag 23.12.2025; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Unterschleißheim: Hänsel und Gretel
Hänsel und Gretel 

Hänsel und Gretel ist eine der spannendsten Geschichten der deutschen Romantik. In dem wohl berühmtesten Märchen der Gebrüder Grimm werden zwei tapfere Geschwister von ihren Eltern in den Wald geschickt, um Beeren zu sammeln. Dort verlaufen sie sich, werden immer hungriger … und stehen plötzlich vor einem verwunschenen, über und über mit Lebkuchen bedeckten Haus.

In der unübertroffenen Vertonung des spätromantischen Komponisten Engelbert Humperdinck ist Hänsel und Gretel auch eine der schönsten, für viele sogar die schönste Märchenoper der gesamten Musikliteratur. Das Freie Landesorchester Bayern musiziert auf höchstem Niveau in großer Besetzung und unterstreicht die eindrucksvolle Inszenierung. Dazu bereichert das Kinderensemble das Bühnengeschehen: als Waldtiere, Engel und verzauberte Lebkuchenkinder.

Die Besonderheit dieser mitreißenden Aufführung liegt in dem die Fantasie anregenden Bühnenbild, dem transparenten Orchesterklang, einfühlsamen Solisten und ergänzenden Mundart-Dialogen in herrlich kraftvoller bayerischer Sprache, übertragen von Max Mühlbauer. Ein unvergessliches Opernerlebnis zur Weihnachtszeit!

Ab 5 Jahren | Dauer: ca. 110 Minuten inkl. Pause 

Bürgerhaus Unterschleißheim
Rathausplatz 1
85716 Unterschleißheim - Lohhof 
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Sonntag 28.12.2025; Uhrzeit: 18:00 Uhr
Miesbach: Die Mausefalle
Die Mausefalle
nach Agatha Christie
Freies Landestheater Bayern 

Mollie Ralston hat das alte Haus „Monkswell Manor“ geerbt und eröffnet gemeinsam mit ihrem Ehemann Giles eine Pension. Zeitgleich wird im Radio von einem Mord in London berichtet.
Ein Schneesturm schneidet das Haus, in dem sich vier Gäste befinden, völlig von der Außenwelt ab.
Ein im Schneesturm stecken gebliebener Mann und ein Sergeant, der es mit Skiern zur Pension geschafft hat, finden ebenfalls in der Pension Unterschlupf.
Der Sergeant informiert die Eingeschlossenen, dass die Adresse der Pension im Notizbuch des flüchtigen Mörders gefunden wurde.
Der Sergeant vermutet außerdem, dass sich der Mörder bereits in der Pension aufhält.
Alle im Haus befindlichen Personen sind somit verdächtig.

Kulturzentrum Waitzinger Keller
Schlierseer Str. 16, 
83714 Miesbach
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Mittwoch 31.12.2025; Uhrzeit: 17:00 Uhr
Unterschleißhei: Blues Brothers – Das Musical
Blues Brothers – Das Musical 

„Wir sind unterwegs im Auftrag des Herrn.“ Dieser Satz von Dan Aykroyd alias Elwood Blues ist im Jahr 1980 in die Filmgeschichte eingegangen: Zusammen mit seinem „Blues Brother“ Jake (John Belushi) möchte Elwood ihre alte Band wiedervereinigen, um ihr einstiges Waisenhaus zu retten. In Blues Brothers – Das Musical bringen acht Darstellerinnen und Darsteller mit einer sechsköpfigen Live-Band den Kultfilm in einer rasanten Inszenierung auf die Bühne.

Jake Blues wird nach drei Jahren aus dem Gefängnis entlassen. Weil ihr einstiges Waisenhaus vor dem Ruin steht, wollen die Brüder Jake und Elwood innerhalb von 11 Tagen 5000 Dollar eintreiben. Da Schwester Oberin nur legal erworbenes Geld akzeptiert, beschließen sie, ihre alte Band aufleben zu lassen. Die ist jedoch längst in alle Himmelsrichtungen verstreut, und zudem ist die Polizei den Brüdern wegen diverser Verkehrsdelikte auf den Fersen. Langsam läuft ihnen die Zeit davon…

In der humorvollen Inszenierung von Regisseur Gerhard Weber setzt ein spielfreudiges, junges Ensemble den Filmklassiker auf der Bühne in Szene – unterstützt von einer grandiosen Live-Band, die in die Handlung eingeflochten ist. Blues Brothers – Das Musical ist ein energiegeladener, höchst amüsanter Abend mit allen großen Hits aus dem Film. 

Bürgerhaus Unterschleißheim
Rathausplatz 1
85716 Unterschleißheim - Lohhof 
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Samstag 03.01.2026; Uhrzeit: 15:00 Uhr
Fürstenfeldbruck: Clevergirl
Clevergirl

Der Heimatplanet von Angstmän, dem größten Schisshasen des Universums, schwebt in intergalaktischer Gefahr. Böse Fieslinge haben die Macht übernommen und beschießen die Bevölkerung mit einer Verblödungskanone. Da kann nur noch eine helfen: Angstmäns Zwillingsschwester Clevergirl. Die ist nicht nur taff, sondern kann auch verdammt gut rechnen. Dumm nur, dass Clevergirl gar nicht weiß, dass sie eine Superheldin ist! Verfolgt von dem undurchsichtigen Wachmän und einem rebellierenden Wach-Azubi begeben sich die Geschwister auf eine turbulente Rettungsmission.

Ein aberwitziges Stück über Geschlechterklischees, sehr menschlich gestrickte Superheldinnen und Superhelden und den Mut, so zu sein, wie man möchte – mit coolen Supersongs!

empfohlen für Schulkinder

mit Nora Berkmann, Adrian Best, Emilia Giesler und Wilhelm Grall
Regie:  Gianna Formicone
Musik: Andreas Harwath
Regieassistenz: Lea Schellenberg

Neue Bühne Bruck e.V.
Fürstenfeld 11, 
82256 Fürstenfeldbruck
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Sonntag 04.01.2026; Uhrzeit: 15:00 Uhr
Fürstenfeldbruck: Clevergirl
Clevergirl

Der Heimatplanet von Angstmän, dem größten Schisshasen des Universums, schwebt in intergalaktischer Gefahr. Böse Fieslinge haben die Macht übernommen und beschießen die Bevölkerung mit einer Verblödungskanone. Da kann nur noch eine helfen: Angstmäns Zwillingsschwester Clevergirl. Die ist nicht nur taff, sondern kann auch verdammt gut rechnen. Dumm nur, dass Clevergirl gar nicht weiß, dass sie eine Superheldin ist! Verfolgt von dem undurchsichtigen Wachmän und einem rebellierenden Wach-Azubi begeben sich die Geschwister auf eine turbulente Rettungsmission.

Ein aberwitziges Stück über Geschlechterklischees, sehr menschlich gestrickte Superheldinnen und Superhelden und den Mut, so zu sein, wie man möchte – mit coolen Supersongs!

empfohlen für Schulkinder

mit Nora Berkmann, Adrian Best, Emilia Giesler und Wilhelm Grall
Regie:  Gianna Formicone
Musik: Andreas Harwath
Regieassistenz: Lea Schellenberg

Neue Bühne Bruck e.V.
Fürstenfeld 11, 
82256 Fürstenfeldbruck
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Sonntag 04.01.2026; Uhrzeit: 16:00 Uhr
Fürstenfeld: Eine Amsel macht doch keinen frommer!
Chiemgauer Volkstheater
Eine Amsel macht doch keinen frommer!

Komödie von René Heinersdorff 
Regie Bernd Helfrich 

Sophie Bauer, ehemaliger Schlagerstar der 70er Jahre, genannt „Die Amsel vom Chiemsee“, die mit dem Hit "Wo steht der alte Zuckerhut" die Charts in Atem hielt, führt schon seit Langem die Pension "Seeblick" zusammen mit ihrem "Mädchen für alles" Schorsch, der ihr treu zur Seite steht. Nun will Sophie ihre Pension um einen Wellness-Bereich vergrößern und ist sehr enttäuscht, dass ihr Antrag im Stadtrat, vertreten durch die Grünen-Abgeordnete Katja Hübschmann, so lange nicht beantwortet wird. Auch Landrat Dr. Peter Aschauer von der CSU kann da keine Hilfe leisten, zumal er sich auf amourösen Abwegen in der Pension befindet. Als dann noch ein "Whistleblower" erscheint, entsteht ein Missverständnis nach dem anderen und alle denken: "Jetzt hab ich's kapiert", aber das war wohl nix!

Veranstaltungsforum Fürstenfeld
Fürstenfeld 12, 
82256 Fürstenfeldbruck
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Donnerstag 08.01.2026; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Fürstenfeld: Ich bin wie ihr, ich liebe Äpfel
Ich bin wie ihr, ich liebe Äpfel
Theater Wasserburg
Reihe: Theater Fürstenfeld

In einer schäbigen Künstlergarderobe treffen sich drei verjagte Diktatoren-Gattinnen. Ihre Männer sind tot oder verhaftet und nun warten sie darauf, dass ihr glamouröses Leben verfilmt wird, obwohl sie lieber Teil einer großen Oper wären. Frau Margot (Honecker) hält sich ohnehin für nicht darstellbar. Sie ist hier nicht als Frau, sondern als verkannte Idee, die sie als spießige DDR-Miniatur-Welt auf ihrem Schminktisch verewigt. Nachdem Leila (Ben Ali) auf ihrer Flucht noch schnell eine Tonne Goldbarren hat mitgehen lassen, beschwert sie sich im edlen Chanel-Kostüm bitterlich über die ausbleibenden Anrufe der westlichen Politprominenz, während die lebenshungrige Luxus-Matrone Imelda (Marcos) mit ihren 3.000 Schuhen und 1.800 kugelsicheren BH’s weiterhin für jeden Ball und jedes Attentat gerüstet ist.

In manchem sind sich die Diven einig: Ihren schlechten Ruf verdanken sie der Lügenpresse, der Wille des Volkes wird überbewertet und entschuldigen müssen sie sich für nichts. Ansonsten geraten sie immer heftiger aneinander, überbieten sich mit Monströsitäten und befeuern so einen schamlosen Zickenkrieg, bei dem der Dolmetscher Gottfried mehr und mehr zwischen die Fronten gerät. Als er in seiner Not nicht alle Aussagen der Damen korrekt übersetzt, gibt er dem Geschehen ganz überraschende Wendungen…

Wie sich der Machthunger, Größenwahn und Realitätsverlust brutaler Diktatoren in den grotesken Verhaltensweisen ihrer Ehefrauen widerspiegeln, das wird durch Theresia Walsers scharfzüngigen Wortwitz und das virtuose Spiel der Darsteller Amelie Heiler (Margot), Rosalie Schlagheck (Leila), Susan Hecker (Imelda) und Thorsten Krohn (Gottfried) ebenso bösartig wie unterhaltsam in Szene gesetzt, so dass einem manchmal das Lachen im Halse stecken bleibt.

„Fantasievolles Großstadttheater, das man so schnell nicht vergisst.“ (SZ)
„Alle Darsteller überzeugen mit einer schauspielerischen Glanzleistung, exakt platziert zwischen unterhaltsamer Satire und der bitteren Realität des entrückten Größenwahns.“ (OVB Online)

Komödie von Theresa Walser 
Regie: Annett Segerer 
Mit: Susan Hecker, Amelie Heiler, Rosalie Schlagheck, Thorsten Krohn

Veranstaltungsforum Fürstenfeld
Fürstenfeld 12, 
82256 Fürstenfeldbruck
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Freitag 09.01.2026; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Das Wirtshaus im Spessart
Das Wirtshaus im Spessart
Landsberger Bühne e.V.

Der Spessart ist voller Geschichten und Überraschungen. Aber Obacht, auf dem Weg bleiben, nur nicht in die Nacht kommen! Und dennoch verirren sich eine Gräfin nebst Zofe und männlichem Schutz im dunklen Wald und retten sich in ein Gasthaus. Dort sind sie nicht allein … „Das Wirtshaus im Spessart“ beherbergte schon eine Vielzahl von Gästen. Bekannt wurde es insbesondere durch Liselotte Pulver, Rudolf Vogel und Hans Clarin in der Verfilmung von 1958. Wenige wissen, dass die Handlung einer berühmten Märchenerzählung von Wilhelm Hauff aus dem Jahr 1828 entstammt.
Unsere Inszenierung beruht auf diesem Original. Der Autor unserer Fassung Peter Ralph Dollinger – der auch Regie führt – hat daraus ein nicht weniger turbulentes und lustiges Stück für Groß und Klein gemacht, inklusive Entführung, Verwandlungen und Verwechslungen samt einer romantischen Liebesgeschichte. Bei so viel Turbulenz darf die Musik nicht fehlen. Wir freuen uns daher auf die erneute Zusammenarbeit mit Karsten Gnettner und dem „Trio Nautico“, die unsere Vorstellungen mit Livemusik zu etwas ganz Besonderem machen wird. 

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381, 
86899 Landsberg am Lech
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Freitag 09.01.2026; Uhrzeit: 20:00 Uhr
München Schwere Reiter: habermas disco
habermas disco
eine choreografische jam session

„habermas disco“ ist eine choreografische Jam Session und spielt mit einer unglaublichen lokalen Co.Inzidenz aus dem München der späten siebziger Jahre: Habermas treibt in Starnberg die kritische Gesellschaftstheorie voran und forscht zu seiner einflussreichen Theorie des kommunikativen Handelns, während Giorgio Moroder in den Musicland Studios im Arabellapark mit Donna Summer an „I feel love“ und dem Sound of Munich arbeitet.

Die aktuelle Desillusionierung bezüglich vieler Fragen und Probleme trifft auf Songs einer Zeit, die geprägt war vom Glauben an einen gesellschaftlichen Aufbruch, an die Möglichkeit eines fairen und gerechten Miteinanders. Die Disco als egalitärer Ort eines aufbrechenden Hedonismus.
Heute sitzen wir ernüchtert in den Trümmern des damaligen Aufbruchs. Die Euphorie ist verflogen, die Fragen, der Rhythmus geblieben.
Das Publikum ist eingeladen, den Tänzer:innen zu den Orten ihrer Auftritte zu folgen, es gibt keine Bestuhlung.


Mitwirkende
Choreografie: Micha Purucker
Tanz: Aurora Bonetti, Clara Cafiero, Michal Heriban, Marcos Nacar, Hikaru Osakabe, Anise Smith, Polina Sonis
Sound: Robert Merdžo
Lichtdesign: Michael Kunitsch
Werkstatt: Manuela Müller, Marius Visean
PR: Beate Zeller

Schwere Reiter
Dachauer Str. 114, 
80797 München
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Samstag 10.01.2026; Uhrzeit: 00:00 Uhr
Gröbenzell: fastfood theater – Neujahrs-Impro
fastfood theater – Neujahrs-Impro

Der Monat Januar steht für den Gott Janus, der als Gott der Anfänge und Enden gilt und zwei Gesichter hat. Egal, ob Neujahrsvorsätze, Neue Projekte oder Altes Loslassen – das fastfood theater improvisiert mit kurzen Szenen, Geschichten und Songs einen Abend zum Jahresbeginn. Vom sicheren Publikumsplatz rufen Sie vor den Szenen Wörter ein – die Improkünstler lassen sich inspirieren und es entstehen neue Geschichten, die es so noch nie gegeben hat und nie wieder geben wird. Lachen, weinen, staunen: Januar – alles ist möglich!

STOCKWERK
Oppelner Str. 3-5, 
82194 Gröbenzell
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Samstag 10.01.2026; Uhrzeit: 15:00 Uhr
Fürstenfeldbruck: Clevergirl
Clevergirl

Der Heimatplanet von Angstmän, dem größten Schisshasen des Universums, schwebt in intergalaktischer Gefahr. Böse Fieslinge haben die Macht übernommen und beschießen die Bevölkerung mit einer Verblödungskanone. Da kann nur noch eine helfen: Angstmäns Zwillingsschwester Clevergirl. Die ist nicht nur taff, sondern kann auch verdammt gut rechnen. Dumm nur, dass Clevergirl gar nicht weiß, dass sie eine Superheldin ist! Verfolgt von dem undurchsichtigen Wachmän und einem rebellierenden Wach-Azubi begeben sich die Geschwister auf eine turbulente Rettungsmission.

Ein aberwitziges Stück über Geschlechterklischees, sehr menschlich gestrickte Superheldinnen und Superhelden und den Mut, so zu sein, wie man möchte – mit coolen Supersongs!

empfohlen für Schulkinder

mit Nora Berkmann, Adrian Best, Emilia Giesler und Wilhelm Grall
Regie:  Gianna Formicone
Musik: Andreas Harwath
Regieassistenz: Lea Schellenberg

Neue Bühne Bruck e.V.
Fürstenfeld 11, 
82256 Fürstenfeldbruck
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Samstag 10.01.2026; Uhrzeit: 19:30 Uhr
München Einstein: BARES, RARES – UND WEG WAR ES!
BARES, RARES – UND WEG WAR ES!
Kriminalkomödie

Gegen die erdrückende Schuldenlast begibt sich der Schlossherr Elmar von Wildenburg in die beliebte Fernsehsendung „Suche Bares-biete Rares“, um eine Preziose ohne Wissen seiner Frau zu verkaufen. Er erhält 2.500, EUR für das Keramik-Huhn. Doch kurz ist die Freude; das verkaufte Huhn ist ein Vielfaches wert und plötzlich erscheinen dubiose Freunde auf der Suche nach weiteren wertvollen Antiquitäten. Sogar eine versponnene Geisterbeschwörerin schleicht sich in das heruntergekommene Schloss. Elmars Diener, Gisbert, behält die Übersicht und überzeugt seinen Arbeitgeber mit einem extravaganten Vorschlag.

Besetzung
Autorenkollektiv: DIE ACHT
Mitwirkende: Robert Bernhard, Dagmar Heinisch, Ulrike Neupert, Andreas Stiller, Wilma Kaliebe, Nicolas Hofberger, Petra Ullm, Anton Englmeier, Hubertus Janke.
Regie: Sepp Käser
Technik: Herwart Kiram
Rechte: VVB – Vertriebsstelle und Verlag Deutscher Bühnenschriftsteller

Einstein Kultur
Einsteinstraße 42, 
81675 München
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Samstag 10.01.2026; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Memmingen: Impro-Match – „zweifellos“ vs. „Flotte Lotte“
Impro-Match – „zweifellos“ vs. „Flotte Lotte“

Vier Improspieler, zwei Mannschaften, ein Siegerpokal – das sind die Eckpfeiler für einen abwechslungsreichen Wettkampf in der spontanen Theaterkunst. Der Nebenraum standby des Kaminwerks wird zur Arena, wenn sich die Schauspieler von „zweifellos“ mit der Gastmannschaft „Flotte Lotte“ aus Burgau ein spannendes Duell um die Gunst des Publikums liefern. Wer spielt die ergreifendste, die romantischste oder die tragischste Szene? Überzeugt die geträllerte Arie oder der geschmetterte Schlagersong die Zuschauer? Das Publikum entscheidet, welche Mannschaft am Ende dieses Abends als Sieger nach Hause geht.
Wie beim Improvisationstheater üblich werden alle Szenen von den Akteuren aus dem Stegreif entwickelt. Als Inspiration dafür dienen die spontan geäußerten Wünsche und Vorgaben der Zuschauer. Innerhalb weniger Sekunden schlüpfen die Schauspieler dazu in unterschiedlichste Charaktere, wechseln vom psychopathischen Friedhofsgärtner zur glamourösen Baggerfahrerin. Ob Spionagethriller mit Happy End, schicksalhafte Begegnung mit einer Märchenfigur oder schnulzige Romanze – der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt, wenn die Bühnenkünstler der beiden Mannschaften um die beste Szene des Abends wetteifern.
Es improvisieren die beiden Spielerinnen von „zweifellos“ Elisabeth Dorn und Wibke Richter sowie Stefanie Konrad und Andreas Werner von „Flotte Lotte“. Als unbestechlicher Schiedsrichter und Moderator führt Günther Letsch durch den Abend. Am Klavier und an der Gitarre breitet Niko Andresen den atmosphärischen Klangteppich für die Szenen aus.
Es wird spannend, urkomisch und erfrischend anders – ein Theaterabend voller Überraschungen für Sport- und Kulturbegeisterte gleichermaßen.

Kaminwerk
Anschützstraße 1, 
87700 Memmingen
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Samstag 10.01.2026; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Das Wirtshaus im Spessart
Das Wirtshaus im Spessart
Landsberger Bühne e.V.

Der Spessart ist voller Geschichten und Überraschungen. Aber Obacht, auf dem Weg bleiben, nur nicht in die Nacht kommen! Und dennoch verirren sich eine Gräfin nebst Zofe und männlichem Schutz im dunklen Wald und retten sich in ein Gasthaus. Dort sind sie nicht allein … „Das Wirtshaus im Spessart“ beherbergte schon eine Vielzahl von Gästen. Bekannt wurde es insbesondere durch Liselotte Pulver, Rudolf Vogel und Hans Clarin in der Verfilmung von 1958. Wenige wissen, dass die Handlung einer berühmten Märchenerzählung von Wilhelm Hauff aus dem Jahr 1828 entstammt.
Unsere Inszenierung beruht auf diesem Original. Der Autor unserer Fassung Peter Ralph Dollinger – der auch Regie führt – hat daraus ein nicht weniger turbulentes und lustiges Stück für Groß und Klein gemacht, inklusive Entführung, Verwandlungen und Verwechslungen samt einer romantischen Liebesgeschichte. Bei so viel Turbulenz darf die Musik nicht fehlen. Wir freuen uns daher auf die erneute Zusammenarbeit mit Karsten Gnettner und dem „Trio Nautico“, die unsere Vorstellungen mit Livemusik zu etwas ganz Besonderem machen wird. 

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381, 
86899 Landsberg am Lech
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Samstag 10.01.2026; Uhrzeit: 20:00 Uhr
München Schwere Reiter: habermas disco
habermas disco
eine choreografische jam session

„habermas disco“ ist eine choreografische Jam Session und spielt mit einer unglaublichen lokalen Co.Inzidenz aus dem München der späten siebziger Jahre: Habermas treibt in Starnberg die kritische Gesellschaftstheorie voran und forscht zu seiner einflussreichen Theorie des kommunikativen Handelns, während Giorgio Moroder in den Musicland Studios im Arabellapark mit Donna Summer an „I feel love“ und dem Sound of Munich arbeitet.

Die aktuelle Desillusionierung bezüglich vieler Fragen und Probleme trifft auf Songs einer Zeit, die geprägt war vom Glauben an einen gesellschaftlichen Aufbruch, an die Möglichkeit eines fairen und gerechten Miteinanders. Die Disco als egalitärer Ort eines aufbrechenden Hedonismus.
Heute sitzen wir ernüchtert in den Trümmern des damaligen Aufbruchs. Die Euphorie ist verflogen, die Fragen, der Rhythmus geblieben.
Das Publikum ist eingeladen, den Tänzer:innen zu den Orten ihrer Auftritte zu folgen, es gibt keine Bestuhlung.


Mitwirkende
Choreografie: Micha Purucker
Tanz: Aurora Bonetti, Clara Cafiero, Michal Heriban, Marcos Nacar, Hikaru Osakabe, Anise Smith, Polina Sonis
Sound: Robert Merdžo
Lichtdesign: Michael Kunitsch
Werkstatt: Manuela Müller, Marius Visean
PR: Beate Zeller

Schwere Reiter
Dachauer Str. 114, 
80797 München
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Sonntag 11.01.2026; Uhrzeit: 15:00 Uhr
Fürstenfeldbruck: Clevergirl
Clevergirl

Der Heimatplanet von Angstmän, dem größten Schisshasen des Universums, schwebt in intergalaktischer Gefahr. Böse Fieslinge haben die Macht übernommen und beschießen die Bevölkerung mit einer Verblödungskanone. Da kann nur noch eine helfen: Angstmäns Zwillingsschwester Clevergirl. Die ist nicht nur taff, sondern kann auch verdammt gut rechnen. Dumm nur, dass Clevergirl gar nicht weiß, dass sie eine Superheldin ist! Verfolgt von dem undurchsichtigen Wachmän und einem rebellierenden Wach-Azubi begeben sich die Geschwister auf eine turbulente Rettungsmission.

Ein aberwitziges Stück über Geschlechterklischees, sehr menschlich gestrickte Superheldinnen und Superhelden und den Mut, so zu sein, wie man möchte – mit coolen Supersongs!

empfohlen für Schulkinder

mit Nora Berkmann, Adrian Best, Emilia Giesler und Wilhelm Grall
Regie:  Gianna Formicone
Musik: Andreas Harwath
Regieassistenz: Lea Schellenberg

Neue Bühne Bruck e.V.
Fürstenfeld 11, 
82256 Fürstenfeldbruck
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Sonntag 11.01.2026; Uhrzeit: 18:00 Uhr
Landsberg: Das Wirtshaus im Spessart
Das Wirtshaus im Spessart
Landsberger Bühne e.V.

Der Spessart ist voller Geschichten und Überraschungen. Aber Obacht, auf dem Weg bleiben, nur nicht in die Nacht kommen! Und dennoch verirren sich eine Gräfin nebst Zofe und männlichem Schutz im dunklen Wald und retten sich in ein Gasthaus. Dort sind sie nicht allein … „Das Wirtshaus im Spessart“ beherbergte schon eine Vielzahl von Gästen. Bekannt wurde es insbesondere durch Liselotte Pulver, Rudolf Vogel und Hans Clarin in der Verfilmung von 1958. Wenige wissen, dass die Handlung einer berühmten Märchenerzählung von Wilhelm Hauff aus dem Jahr 1828 entstammt.
Unsere Inszenierung beruht auf diesem Original. Der Autor unserer Fassung Peter Ralph Dollinger – der auch Regie führt – hat daraus ein nicht weniger turbulentes und lustiges Stück für Groß und Klein gemacht, inklusive Entführung, Verwandlungen und Verwechslungen samt einer romantischen Liebesgeschichte. Bei so viel Turbulenz darf die Musik nicht fehlen. Wir freuen uns daher auf die erneute Zusammenarbeit mit Karsten Gnettner und dem „Trio Nautico“, die unsere Vorstellungen mit Livemusik zu etwas ganz Besonderem machen wird. 

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381, 
86899 Landsberg am Lech
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Sonntag 11.01.2026; Uhrzeit: 20:00 Uhr
München Schwere Reiter: habermas disco
habermas disco
eine choreografische jam session

„habermas disco“ ist eine choreografische Jam Session und spielt mit einer unglaublichen lokalen Co.Inzidenz aus dem München der späten siebziger Jahre: Habermas treibt in Starnberg die kritische Gesellschaftstheorie voran und forscht zu seiner einflussreichen Theorie des kommunikativen Handelns, während Giorgio Moroder in den Musicland Studios im Arabellapark mit Donna Summer an „I feel love“ und dem Sound of Munich arbeitet.

Die aktuelle Desillusionierung bezüglich vieler Fragen und Probleme trifft auf Songs einer Zeit, die geprägt war vom Glauben an einen gesellschaftlichen Aufbruch, an die Möglichkeit eines fairen und gerechten Miteinanders. Die Disco als egalitärer Ort eines aufbrechenden Hedonismus.
Heute sitzen wir ernüchtert in den Trümmern des damaligen Aufbruchs. Die Euphorie ist verflogen, die Fragen, der Rhythmus geblieben.
Das Publikum ist eingeladen, den Tänzer:innen zu den Orten ihrer Auftritte zu folgen, es gibt keine Bestuhlung.


Mitwirkende
Choreografie: Micha Purucker
Tanz: Aurora Bonetti, Clara Cafiero, Michal Heriban, Marcos Nacar, Hikaru Osakabe, Anise Smith, Polina Sonis
Sound: Robert Merdžo
Lichtdesign: Michael Kunitsch
Werkstatt: Manuela Müller, Marius Visean
PR: Beate Zeller

Schwere Reiter
Dachauer Str. 114, 
80797 München
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Donnerstag 15.01.2026; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Das Wirtshaus im Spessart
Das Wirtshaus im Spessart
Landsberger Bühne e.V.

Der Spessart ist voller Geschichten und Überraschungen. Aber Obacht, auf dem Weg bleiben, nur nicht in die Nacht kommen! Und dennoch verirren sich eine Gräfin nebst Zofe und männlichem Schutz im dunklen Wald und retten sich in ein Gasthaus. Dort sind sie nicht allein … „Das Wirtshaus im Spessart“ beherbergte schon eine Vielzahl von Gästen. Bekannt wurde es insbesondere durch Liselotte Pulver, Rudolf Vogel und Hans Clarin in der Verfilmung von 1958. Wenige wissen, dass die Handlung einer berühmten Märchenerzählung von Wilhelm Hauff aus dem Jahr 1828 entstammt.
Unsere Inszenierung beruht auf diesem Original. Der Autor unserer Fassung Peter Ralph Dollinger – der auch Regie führt – hat daraus ein nicht weniger turbulentes und lustiges Stück für Groß und Klein gemacht, inklusive Entführung, Verwandlungen und Verwechslungen samt einer romantischen Liebesgeschichte. Bei so viel Turbulenz darf die Musik nicht fehlen. Wir freuen uns daher auf die erneute Zusammenarbeit mit Karsten Gnettner und dem „Trio Nautico“, die unsere Vorstellungen mit Livemusik zu etwas ganz Besonderem machen wird. 

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381, 
86899 Landsberg am Lech
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Freitag 16.01.2026; Uhrzeit: 19:30 Uhr
München Einstein: BARES, RARES – UND WEG WAR ES!
BARES, RARES – UND WEG WAR ES!
Kriminalkomödie

Gegen die erdrückende Schuldenlast begibt sich der Schlossherr Elmar von Wildenburg in die beliebte Fernsehsendung „Suche Bares-biete Rares“, um eine Preziose ohne Wissen seiner Frau zu verkaufen. Er erhält 2.500, EUR für das Keramik-Huhn. Doch kurz ist die Freude; das verkaufte Huhn ist ein Vielfaches wert und plötzlich erscheinen dubiose Freunde auf der Suche nach weiteren wertvollen Antiquitäten. Sogar eine versponnene Geisterbeschwörerin schleicht sich in das heruntergekommene Schloss. Elmars Diener, Gisbert, behält die Übersicht und überzeugt seinen Arbeitgeber mit einem extravaganten Vorschlag.

Besetzung
Autorenkollektiv: DIE ACHT
Mitwirkende: Robert Bernhard, Dagmar Heinisch, Ulrike Neupert, Andreas Stiller, Wilma Kaliebe, Nicolas Hofberger, Petra Ullm, Anton Englmeier, Hubertus Janke.
Regie: Sepp Käser
Technik: Herwart Kiram
Rechte: VVB – Vertriebsstelle und Verlag Deutscher Bühnenschriftsteller

Einstein Kultur
Einsteinstraße 42, 
81675 München
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Freitag 16.01.2026; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Das Wirtshaus im Spessart
Das Wirtshaus im Spessart
Landsberger Bühne e.V.

Der Spessart ist voller Geschichten und Überraschungen. Aber Obacht, auf dem Weg bleiben, nur nicht in die Nacht kommen! Und dennoch verirren sich eine Gräfin nebst Zofe und männlichem Schutz im dunklen Wald und retten sich in ein Gasthaus. Dort sind sie nicht allein … „Das Wirtshaus im Spessart“ beherbergte schon eine Vielzahl von Gästen. Bekannt wurde es insbesondere durch Liselotte Pulver, Rudolf Vogel und Hans Clarin in der Verfilmung von 1958. Wenige wissen, dass die Handlung einer berühmten Märchenerzählung von Wilhelm Hauff aus dem Jahr 1828 entstammt.
Unsere Inszenierung beruht auf diesem Original. Der Autor unserer Fassung Peter Ralph Dollinger – der auch Regie führt – hat daraus ein nicht weniger turbulentes und lustiges Stück für Groß und Klein gemacht, inklusive Entführung, Verwandlungen und Verwechslungen samt einer romantischen Liebesgeschichte. Bei so viel Turbulenz darf die Musik nicht fehlen. Wir freuen uns daher auf die erneute Zusammenarbeit mit Karsten Gnettner und dem „Trio Nautico“, die unsere Vorstellungen mit Livemusik zu etwas ganz Besonderem machen wird. 

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381, 
86899 Landsberg am Lech
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Samstag 17.01.2026; Uhrzeit: 15:00 Uhr
Fürstenfeldbruck: Clevergirl
Clevergirl

Der Heimatplanet von Angstmän, dem größten Schisshasen des Universums, schwebt in intergalaktischer Gefahr. Böse Fieslinge haben die Macht übernommen und beschießen die Bevölkerung mit einer Verblödungskanone. Da kann nur noch eine helfen: Angstmäns Zwillingsschwester Clevergirl. Die ist nicht nur taff, sondern kann auch verdammt gut rechnen. Dumm nur, dass Clevergirl gar nicht weiß, dass sie eine Superheldin ist! Verfolgt von dem undurchsichtigen Wachmän und einem rebellierenden Wach-Azubi begeben sich die Geschwister auf eine turbulente Rettungsmission.

Ein aberwitziges Stück über Geschlechterklischees, sehr menschlich gestrickte Superheldinnen und Superhelden und den Mut, so zu sein, wie man möchte – mit coolen Supersongs!

empfohlen für Schulkinder

mit Nora Berkmann, Adrian Best, Emilia Giesler und Wilhelm Grall
Regie:  Gianna Formicone
Musik: Andreas Harwath
Regieassistenz: Lea Schellenberg

Neue Bühne Bruck e.V.
Fürstenfeld 11, 
82256 Fürstenfeldbruck
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Samstag 17.01.2026; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Das Wirtshaus im Spessart
Das Wirtshaus im Spessart
Landsberger Bühne e.V.

Der Spessart ist voller Geschichten und Überraschungen. Aber Obacht, auf dem Weg bleiben, nur nicht in die Nacht kommen! Und dennoch verirren sich eine Gräfin nebst Zofe und männlichem Schutz im dunklen Wald und retten sich in ein Gasthaus. Dort sind sie nicht allein … „Das Wirtshaus im Spessart“ beherbergte schon eine Vielzahl von Gästen. Bekannt wurde es insbesondere durch Liselotte Pulver, Rudolf Vogel und Hans Clarin in der Verfilmung von 1958. Wenige wissen, dass die Handlung einer berühmten Märchenerzählung von Wilhelm Hauff aus dem Jahr 1828 entstammt.
Unsere Inszenierung beruht auf diesem Original. Der Autor unserer Fassung Peter Ralph Dollinger – der auch Regie führt – hat daraus ein nicht weniger turbulentes und lustiges Stück für Groß und Klein gemacht, inklusive Entführung, Verwandlungen und Verwechslungen samt einer romantischen Liebesgeschichte. Bei so viel Turbulenz darf die Musik nicht fehlen. Wir freuen uns daher auf die erneute Zusammenarbeit mit Karsten Gnettner und dem „Trio Nautico“, die unsere Vorstellungen mit Livemusik zu etwas ganz Besonderem machen wird. 

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381, 
86899 Landsberg am Lech
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Sonntag 18.01.2026; Uhrzeit: 15:00 Uhr
Fürstenfeldbruck: Clevergirl
Clevergirl

Der Heimatplanet von Angstmän, dem größten Schisshasen des Universums, schwebt in intergalaktischer Gefahr. Böse Fieslinge haben die Macht übernommen und beschießen die Bevölkerung mit einer Verblödungskanone. Da kann nur noch eine helfen: Angstmäns Zwillingsschwester Clevergirl. Die ist nicht nur taff, sondern kann auch verdammt gut rechnen. Dumm nur, dass Clevergirl gar nicht weiß, dass sie eine Superheldin ist! Verfolgt von dem undurchsichtigen Wachmän und einem rebellierenden Wach-Azubi begeben sich die Geschwister auf eine turbulente Rettungsmission.

Ein aberwitziges Stück über Geschlechterklischees, sehr menschlich gestrickte Superheldinnen und Superhelden und den Mut, so zu sein, wie man möchte – mit coolen Supersongs!

empfohlen für Schulkinder

mit Nora Berkmann, Adrian Best, Emilia Giesler und Wilhelm Grall
Regie:  Gianna Formicone
Musik: Andreas Harwath
Regieassistenz: Lea Schellenberg

Neue Bühne Bruck e.V.
Fürstenfeld 11, 
82256 Fürstenfeldbruck
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Sonntag 18.01.2026; Uhrzeit: 18:00 Uhr
Landsberg: Das Wirtshaus im Spessart
Das Wirtshaus im Spessart
Landsberger Bühne e.V.

Der Spessart ist voller Geschichten und Überraschungen. Aber Obacht, auf dem Weg bleiben, nur nicht in die Nacht kommen! Und dennoch verirren sich eine Gräfin nebst Zofe und männlichem Schutz im dunklen Wald und retten sich in ein Gasthaus. Dort sind sie nicht allein … „Das Wirtshaus im Spessart“ beherbergte schon eine Vielzahl von Gästen. Bekannt wurde es insbesondere durch Liselotte Pulver, Rudolf Vogel und Hans Clarin in der Verfilmung von 1958. Wenige wissen, dass die Handlung einer berühmten Märchenerzählung von Wilhelm Hauff aus dem Jahr 1828 entstammt.
Unsere Inszenierung beruht auf diesem Original. Der Autor unserer Fassung Peter Ralph Dollinger – der auch Regie führt – hat daraus ein nicht weniger turbulentes und lustiges Stück für Groß und Klein gemacht, inklusive Entführung, Verwandlungen und Verwechslungen samt einer romantischen Liebesgeschichte. Bei so viel Turbulenz darf die Musik nicht fehlen. Wir freuen uns daher auf die erneute Zusammenarbeit mit Karsten Gnettner und dem „Trio Nautico“, die unsere Vorstellungen mit Livemusik zu etwas ganz Besonderem machen wird. 

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381, 
86899 Landsberg am Lech
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Sonntag 18.01.2026; Uhrzeit: 18:30 Uhr
Erding: Chiemgauer Volkstheater „Eine Amsel macht doch keinen frommer!“
Chiemgauer Volkstheater
„Eine Amsel macht doch keinen frommer!“

Komödie von René Heinersdorff
Regie: Bernd Helfrich
Darsteller: Manfred Stecher, Mona Freiberg, Andreas Kern, Kristina Helfrich, Flo Bauer, Peter Fritsch

Sophie, ehemaliger Schlagerstar der 80er Jahre, genannt „Die Amsel aus Aschau“ die mit dem Hit NUR DIE LIEBE ZÄHLT die Charts in Atem hielt, leitet seit Jahren die Pension AMSI, die ihre Mutter ihr vererbt hat. Sie instruiert ihren langjährigen Mitarbeiter Hans, der ihr anscheinend in vielen Bereichen zur Hand geht: Sophie ist in Erwartung eines Gastes, der vor vielen Jahren häufig zum Wandern mit seiner Frau bei ihr abgestiegen ist, dessen Ansprüche an die Hotellerie wegen seiner politischen Karriere aber gestiegen waren: Landrat Dr. Peter Aschauer.

Schon schnell soll sich der Grund für seine Rückbesinnung auf die Pension herausstellen: Aschauer ist in Begleitung der jungen Grünen-Abgeordneten Vanessa Mühlberg und insofern inkognito.

Auch diese ist nicht an einem Bekanntwerden ihrer Beziehung zu einem CSU-Granden interessiert. Zu allem Überfluss stolpert der F.D.P.-Ortsgruppenvorsitzende, der sein Mandat gerade an eben diese Vanessa verloren hat, wegen einer Autopanne in die Pension. Er war auf dem Weg zu einem verdeckten Informanten, der ihm brisantes Material über die Arbeit der Kreisverwaltung zuspielen will. Als dann noch Johann auftaucht, Vanessas Ehemann und Schatzmeister der ortsansässigen SPD der länger schon einen Verdacht hegt, nimmt das Chaos seinen Lauf und Sophie und Hans haben alle Hände voll zu tun, um die Rollen so zu verteilen, dass keiner auffliegt. Was dabei über Hans und Sophie ans Licht kommt, ist allerdings auch nicht ohne.

Stadthalle Erding
Alois-Schießl-Platz 1, 
85435 Erding
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Donnerstag 22.01.2026; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Das Wirtshaus im Spessart
Das Wirtshaus im Spessart
Landsberger Bühne e.V.

Der Spessart ist voller Geschichten und Überraschungen. Aber Obacht, auf dem Weg bleiben, nur nicht in die Nacht kommen! Und dennoch verirren sich eine Gräfin nebst Zofe und männlichem Schutz im dunklen Wald und retten sich in ein Gasthaus. Dort sind sie nicht allein … „Das Wirtshaus im Spessart“ beherbergte schon eine Vielzahl von Gästen. Bekannt wurde es insbesondere durch Liselotte Pulver, Rudolf Vogel und Hans Clarin in der Verfilmung von 1958. Wenige wissen, dass die Handlung einer berühmten Märchenerzählung von Wilhelm Hauff aus dem Jahr 1828 entstammt.
Unsere Inszenierung beruht auf diesem Original. Der Autor unserer Fassung Peter Ralph Dollinger – der auch Regie führt – hat daraus ein nicht weniger turbulentes und lustiges Stück für Groß und Klein gemacht, inklusive Entführung, Verwandlungen und Verwechslungen samt einer romantischen Liebesgeschichte. Bei so viel Turbulenz darf die Musik nicht fehlen. Wir freuen uns daher auf die erneute Zusammenarbeit mit Karsten Gnettner und dem „Trio Nautico“, die unsere Vorstellungen mit Livemusik zu etwas ganz Besonderem machen wird. 

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381, 
86899 Landsberg am Lech
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Freitag 23.01.2026; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Garching: ODYSSEUS - Das Musical
ODYSSEUS - Das Musical
Ein antiker Held und seine abenteuerliche Reise im Wettlauf gegen Götter und die Zeit

Erleben Sie den Epos „Odysseus“ als modernes Musical. Über 20 Sängerinnen und Sänger, Tanzensemble und Chor erwecken die berühmten Figuren von Homers Odyssee auf der Bühne zu neuem Leben. 
10 Jahre in 2 Stunden: Begleiten Sie den griechischen Helden Odysseus vom brennenden Troja auf seiner dramatischen Rückreise in die Heimat Ithaka. Seine treue Mannschaft steht ihm tapfer zur Seite. Selbst als er den Zorn des Meeresgottes Poseidon erweckt oder im Reich der Circe beinahe den verführerischen Künsten der eleganten Zauberin und ihrer Dienerinnen erliegt, geben seine Männer nicht auf… Doch wird er mit Hilfe der Göttin Athene seine geliebte Gattin Penelope noch rechtzeitig erreichen, bevor er alles verliert: sein Königreich, seine Königin?

Historisches Thema – zeitgenössische Klänge: Begleiten Sie Odysseus auf eine Reise durch klassische Musicalklänge mit Elementen der griechischen Polyrhythmik, elegantem Tango, mitreißendem Rock, becircenden Cha-Cha Klängen und vielem mehr – mit Ohrwurmgarantie!
Griechenland im Ohr, die Antike vor Augen, die Mode der Zeit um 1300 v.Chr. frisch interpretiert für die Bühne: bunte und aufwändige Kostüme verführen Sie auch optisch in die Zeit der griechischen Helden. Über 70 Kostüme kommen zum Einsatz, wenn die professionellen Darstellerinnen und Darsteller ihre Rollen verkörpern, wie Homers Götter, mythische Wesen, rebellische Dienerinnen oder skrupellose Freier im Palast auf Ithaka.

Das Musical Odysseus zeichnet sich durch seine einzigartige, mitreißende Musik und seine heldenhaften, listigen und verführerischen Charaktere aus. Momente voller Sehnsucht, Leidenschaft und Freude werden euch verzaubern.

Bürgerhaus Garching
Bürgerplatz 9, Telschowstraße 4, 
85748 Garching bei München
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Freitag 23.01.2026; Uhrzeit: 19:30 Uhr
München Künstlerhaus: Nicholas Ofczarek
Nicholas Ofczarek 
Thomas Bernhard: Holzfällen

Die gefeierte Burgtheater-Inszenierung aus Wien erstmals in München: Wenn Nicholas Ofczarek auf Thomas Bernhards Kultroman »Holzfällen« trifft, ist literarischer Hochgenuss garantiert. Das sprachgewaltige Meisterwerk seziert mit beißender Schärfe die österreichische Kulturszene und wird im symbiotischen Zusammenspiel des charismatischen Künstlers mit der »Musicbanda Franui« zu einem Bühnenerlebnis von seltener Intensität. 
Ob am Wiener Burgtheater, als »Jedermann« bei den Salzburger Festspielen oder in gefeierten Fernsehproduktionen wie »Der Pass« - Charakterdarsteller Ofczarek überzeugt in jeder seiner Rollen durch Intensität, Tiefgang und die gelungene Interpretation seiner Figuren. Gekonnt schlüpft er auch in Bernhards vieldiskutiertem Werk aus dem Jahr 1984 in die Rolle des galligen Beobachters der Wiener Künstlerschaft und präsentiert voller Spott, Verzweiflung und mit präziser Komik Bernhard pur. 
Der österreichische Schriftsteller Thomas Bernhard (1931-1989) gilt als einer der bedeutendsten und streitbarsten des 20. Jahrhunderts. Seine Theaterstücke sind sprachgewaltige Abrechnungen mit der bürgerlichen Welt, geprägt von bitterer Komik, radikaler Gesellschaftskritik und unverwechselbarem schwarzen Humor. 
Meisterlich kommentiert und konterkariert die 10-köpfige »Musicbanda Franui« den zornigen, scharfzüngigen und brillanten Monolog Ofczareks mit Bläsern, Streichern, Zither und Akkordeon. 

Münchner Künstlerhaus
Lenbachpl. 8, 
80333 München
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Freitag 23.01.2026; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Das Wirtshaus im Spessart
Das Wirtshaus im Spessart
Landsberger Bühne e.V.

Der Spessart ist voller Geschichten und Überraschungen. Aber Obacht, auf dem Weg bleiben, nur nicht in die Nacht kommen! Und dennoch verirren sich eine Gräfin nebst Zofe und männlichem Schutz im dunklen Wald und retten sich in ein Gasthaus. Dort sind sie nicht allein … „Das Wirtshaus im Spessart“ beherbergte schon eine Vielzahl von Gästen. Bekannt wurde es insbesondere durch Liselotte Pulver, Rudolf Vogel und Hans Clarin in der Verfilmung von 1958. Wenige wissen, dass die Handlung einer berühmten Märchenerzählung von Wilhelm Hauff aus dem Jahr 1828 entstammt.
Unsere Inszenierung beruht auf diesem Original. Der Autor unserer Fassung Peter Ralph Dollinger – der auch Regie führt – hat daraus ein nicht weniger turbulentes und lustiges Stück für Groß und Klein gemacht, inklusive Entführung, Verwandlungen und Verwechslungen samt einer romantischen Liebesgeschichte. Bei so viel Turbulenz darf die Musik nicht fehlen. Wir freuen uns daher auf die erneute Zusammenarbeit mit Karsten Gnettner und dem „Trio Nautico“, die unsere Vorstellungen mit Livemusik zu etwas ganz Besonderem machen wird. 

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381, 
86899 Landsberg am Lech
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Samstag 24.01.2026; Uhrzeit: 16:00 Uhr
München Einstein: BARES, RARES – UND WEG WAR ES!
BARES, RARES – UND WEG WAR ES!
Kriminalkomödie

Gegen die erdrückende Schuldenlast begibt sich der Schlossherr Elmar von Wildenburg in die beliebte Fernsehsendung „Suche Bares-biete Rares“, um eine Preziose ohne Wissen seiner Frau zu verkaufen. Er erhält 2.500, EUR für das Keramik-Huhn. Doch kurz ist die Freude; das verkaufte Huhn ist ein Vielfaches wert und plötzlich erscheinen dubiose Freunde auf der Suche nach weiteren wertvollen Antiquitäten. Sogar eine versponnene Geisterbeschwörerin schleicht sich in das heruntergekommene Schloss. Elmars Diener, Gisbert, behält die Übersicht und überzeugt seinen Arbeitgeber mit einem extravaganten Vorschlag.

Besetzung
Autorenkollektiv: DIE ACHT
Mitwirkende: Robert Bernhard, Dagmar Heinisch, Ulrike Neupert, Andreas Stiller, Wilma Kaliebe, Nicolas Hofberger, Petra Ullm, Anton Englmeier, Hubertus Janke.
Regie: Sepp Käser
Technik: Herwart Kiram
Rechte: VVB – Vertriebsstelle und Verlag Deutscher Bühnenschriftsteller

Einstein Kultur
Einsteinstraße 42, 
81675 München
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Samstag 24.01.2026; Uhrzeit: 19:30 Uhr
München Künstlerhaus: Nicholas Ofczarek
Nicholas Ofczarek 
Thomas Bernhard: Holzfällen

Die gefeierte Burgtheater-Inszenierung aus Wien erstmals in München: Wenn Nicholas Ofczarek auf Thomas Bernhards Kultroman »Holzfällen« trifft, ist literarischer Hochgenuss garantiert. Das sprachgewaltige Meisterwerk seziert mit beißender Schärfe die österreichische Kulturszene und wird im symbiotischen Zusammenspiel des charismatischen Künstlers mit der »Musicbanda Franui« zu einem Bühnenerlebnis von seltener Intensität. 
Ob am Wiener Burgtheater, als »Jedermann« bei den Salzburger Festspielen oder in gefeierten Fernsehproduktionen wie »Der Pass« - Charakterdarsteller Ofczarek überzeugt in jeder seiner Rollen durch Intensität, Tiefgang und die gelungene Interpretation seiner Figuren. Gekonnt schlüpft er auch in Bernhards vieldiskutiertem Werk aus dem Jahr 1984 in die Rolle des galligen Beobachters der Wiener Künstlerschaft und präsentiert voller Spott, Verzweiflung und mit präziser Komik Bernhard pur. 
Der österreichische Schriftsteller Thomas Bernhard (1931-1989) gilt als einer der bedeutendsten und streitbarsten des 20. Jahrhunderts. Seine Theaterstücke sind sprachgewaltige Abrechnungen mit der bürgerlichen Welt, geprägt von bitterer Komik, radikaler Gesellschaftskritik und unverwechselbarem schwarzen Humor. 
Meisterlich kommentiert und konterkariert die 10-köpfige »Musicbanda Franui« den zornigen, scharfzüngigen und brillanten Monolog Ofczareks mit Bläsern, Streichern, Zither und Akkordeon. 

Münchner Künstlerhaus
Lenbachpl. 8, 
80333 München
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Samstag 24.01.2026; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Das Wirtshaus im Spessart
Das Wirtshaus im Spessart
Landsberger Bühne e.V.

Der Spessart ist voller Geschichten und Überraschungen. Aber Obacht, auf dem Weg bleiben, nur nicht in die Nacht kommen! Und dennoch verirren sich eine Gräfin nebst Zofe und männlichem Schutz im dunklen Wald und retten sich in ein Gasthaus. Dort sind sie nicht allein … „Das Wirtshaus im Spessart“ beherbergte schon eine Vielzahl von Gästen. Bekannt wurde es insbesondere durch Liselotte Pulver, Rudolf Vogel und Hans Clarin in der Verfilmung von 1958. Wenige wissen, dass die Handlung einer berühmten Märchenerzählung von Wilhelm Hauff aus dem Jahr 1828 entstammt.
Unsere Inszenierung beruht auf diesem Original. Der Autor unserer Fassung Peter Ralph Dollinger – der auch Regie führt – hat daraus ein nicht weniger turbulentes und lustiges Stück für Groß und Klein gemacht, inklusive Entführung, Verwandlungen und Verwechslungen samt einer romantischen Liebesgeschichte. Bei so viel Turbulenz darf die Musik nicht fehlen. Wir freuen uns daher auf die erneute Zusammenarbeit mit Karsten Gnettner und dem „Trio Nautico“, die unsere Vorstellungen mit Livemusik zu etwas ganz Besonderem machen wird. 

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381, 
86899 Landsberg am Lech
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Sonntag 25.01.2026; Uhrzeit: 15:00 Uhr
Fürstenfeldbruck: Clevergirl
Clevergirl

Der Heimatplanet von Angstmän, dem größten Schisshasen des Universums, schwebt in intergalaktischer Gefahr. Böse Fieslinge haben die Macht übernommen und beschießen die Bevölkerung mit einer Verblödungskanone. Da kann nur noch eine helfen: Angstmäns Zwillingsschwester Clevergirl. Die ist nicht nur taff, sondern kann auch verdammt gut rechnen. Dumm nur, dass Clevergirl gar nicht weiß, dass sie eine Superheldin ist! Verfolgt von dem undurchsichtigen Wachmän und einem rebellierenden Wach-Azubi begeben sich die Geschwister auf eine turbulente Rettungsmission.

Ein aberwitziges Stück über Geschlechterklischees, sehr menschlich gestrickte Superheldinnen und Superhelden und den Mut, so zu sein, wie man möchte – mit coolen Supersongs!

empfohlen für Schulkinder

mit Nora Berkmann, Adrian Best, Emilia Giesler und Wilhelm Grall
Regie:  Gianna Formicone
Musik: Andreas Harwath
Regieassistenz: Lea Schellenberg

Neue Bühne Bruck e.V.
Fürstenfeld 11, 
82256 Fürstenfeldbruck
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Sonntag 25.01.2026; Uhrzeit: 16:00 Uhr
München Künstlerhaus: Nicholas Ofczarek
Nicholas Ofczarek 
Thomas Bernhard: Holzfällen

Die gefeierte Burgtheater-Inszenierung aus Wien erstmals in München: Wenn Nicholas Ofczarek auf Thomas Bernhards Kultroman »Holzfällen« trifft, ist literarischer Hochgenuss garantiert. Das sprachgewaltige Meisterwerk seziert mit beißender Schärfe die österreichische Kulturszene und wird im symbiotischen Zusammenspiel des charismatischen Künstlers mit der »Musicbanda Franui« zu einem Bühnenerlebnis von seltener Intensität. 
Ob am Wiener Burgtheater, als »Jedermann« bei den Salzburger Festspielen oder in gefeierten Fernsehproduktionen wie »Der Pass« - Charakterdarsteller Ofczarek überzeugt in jeder seiner Rollen durch Intensität, Tiefgang und die gelungene Interpretation seiner Figuren. Gekonnt schlüpft er auch in Bernhards vieldiskutiertem Werk aus dem Jahr 1984 in die Rolle des galligen Beobachters der Wiener Künstlerschaft und präsentiert voller Spott, Verzweiflung und mit präziser Komik Bernhard pur. 
Der österreichische Schriftsteller Thomas Bernhard (1931-1989) gilt als einer der bedeutendsten und streitbarsten des 20. Jahrhunderts. Seine Theaterstücke sind sprachgewaltige Abrechnungen mit der bürgerlichen Welt, geprägt von bitterer Komik, radikaler Gesellschaftskritik und unverwechselbarem schwarzen Humor. 
Meisterlich kommentiert und konterkariert die 10-köpfige »Musicbanda Franui« den zornigen, scharfzüngigen und brillanten Monolog Ofczareks mit Bläsern, Streichern, Zither und Akkordeon. 

Münchner Künstlerhaus
Lenbachpl. 8, 
80333 München
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Sonntag 25.01.2026; Uhrzeit: 17:00 Uhr
Puchheim: Der Nussknacker - Classical Ukrainian Etoile Ballet
Der Nussknacker 
Classical Ukrainian Etoile Ballet

Erleben Sie die festliche Rückkehr des Classical Ukrainian Etoile Ballet! Nach dem großen Erfolg der "Eisprinzessin" verzaubert das Ensemble nun mit Tschaikowskys weltberühmtem Ballettklassiker "Der Nussknacker".
Über 30 Tänzerinnen und Tänzer entführen Sie in die magische Weihnachtswelt von Clara, ihrem geheimnisvollen Nussknacker und dem funkelnden Reich der Zuckerfee. Prächtige Kostüme, meisterhafte Choreografien und Tschaikowskys unsterbliche Musik lassen die Bühne in ein Wintermärchen voller Fantasie, Abenteuer und Wunder verwandeln.
Lassen Sie sich von dieser zeitlosen Geschichte berühren und genießen Sie einen unvergesslichen Abend voller Eleganz, Emotionen und weihnachtlicher Magie.

Puchheimer Kulturcentrum PUC
Oskar-Maria-Graf-Straße 2, 
82178 Puchheim
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Sonntag 25.01.2026; Uhrzeit: 17:00 Uhr
Miesbach: Freies Landestheater Bayern - Die Dreigroschenoper
Freies Landestheater Bayern 
Die Dreigroschenoper

Und der Haifisch, der hat Zähne .... 

Mit dieser Moritat, die weltweit auch außerhalb des Theaters als Einzeltitel durch Schlagerstars, Jazzsänger und Chansoniers populär wurde, beginnt eines der markantesten Theaterstücke des 20. Jahrhunderts. Als Bertold Brecht mit Elisabeth Hauptmann 1928 den Text als Adaption der barocken Londoner „Beggars Opera“ von John Gay verfasste konnte er wohl kaum ahnen, dass ein Klassiker des epischen Theaters entsteht, der sich dauerhaft in den Spielplänen durchsetzen würde.

Die Geschichte von Macheath, dem skrupellosen Chef einer Londoner Gaunerbande, begreift sich als distanzierte Darstellung der bürgerlichen Gesellschaft samt Halb- und Unterwelt, in der jeder Beteiligte vom Chef eines Bettlerkonzerns bis zum Polizeichef zum eigenen Vorteil handelt. Geschäft und Trieb sind die treibende Kraft.
Maximalen Anteil am Erfolg der Dreigroschenoper - die natürlich keine Oper ist - hat die geniale Musik von Kurt Weill mit ihren eingängigen Melodien, ihrer erfrischenden Rhythmik und ihrer speziellen Emotionalität. Freuen Sie sich auf viele berühmte Songs: Seeräuber-Jenny, Kanonensong, Anstatt-dass-Song, Ballade von der sexuellen Hörigkeit.

Waitzinger Keller – Kulturzentrum Miesbach
Schlierseer Str. 16
83714 Miesbach
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Mittwoch 28.01.2026; Uhrzeit: 20:00 Uhr
München: Akram Khan's Turning of Bones
Akram Khan's Turning of Bones 

Gauthier Dance//Dance Company Theaterhaus Stuttgart
Tanzgastspiel Muffatwerk im Rahmen von Access To Dance
Akram Khans Renommee als prägender Schrittmacher unserer Zeit kommt nicht von ungefähr, ist er doch einer dieser Choreographen mit einem sehr feinen Gespür für die menschliche Psyche. Obwohl er stets verborgene Abgründe auszuloten scheint, verortet er den Tanz immer wieder in sehr konkreten Kontexten.

Nun hat der britische Choreograph erstmals für eine deutsche Kompanie ein Auftragswerk geschaffen und für und mit Gauthier Dance über ganze drei Spielzeiten hinweg eine sehr intensive Kreation namens Turning of Bones erarbeitet. Der Titel spielt dabei auf ein hauptsächlich in Madagaskar praktiziertes Ritual der Erinnerung an, die Famadihana, bei dem die Menschen die eingehüllten Überreste der Vorfahren aus den Gräbern holen, um sich neu mit ihren Ahnen und ihrem Erbe zu verbinden. Khan scheint bei diesem Stück eine eigene Rückschau zu halten, indem er für diesen Abend Elemente aus Vorgängerstücken weiterentwickelt, zugeschnitten auf das neue Gesamtgefüge von Turning of Bones. Die emotionale Klammer schafft zum einen die Originalmusik von Aditya Prakash, vor allem aber verbindet eine erzählerische Rahmenhandlung die Szenen zu einem neuen Ganzen – ein packendes Tanzdrama über den Konflikt zwischen Liebe und der Verpflichtung auf eine grausame Tradition.

Eine Produktion von Theaterhaus Stuttgart
Uraufführung in Koproduktion mit COLOURS International Dance Festival und Orsolina28 Art Foundation

Regie & Choreographie: Akram Khan 

Muffathalle
Zellstraße 4, 
81667 München
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Mittwoch 28.01.2026; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Kaufbeuren: Jesus liebt mich
Jesus liebt mich
Eine wahrhaft göttliche Komödie 

Nach dem gleichnamigen Roman von David Safier / Theaterlust

Marie hat viele Talente. Ihr größtes ist es, sich den falschen Mann auszusuchen. Nach ihrem letzten Fehltritt sucht sie Unterschlupf bei ihrem Vater. Für eine Dachreparatur muss ein Zimmermann her. Joshua erhält den Auftrag, ein Bild von einem Mann und sie verliebt sich sofort. Kata, ihre Schwester, warnt sie, dass mit diesem Zimmermann etwas nicht stimmt. Er singt Psalmen auf dem Dach und erzählt von Dingen, die vor ein paar tausend Jahren passiert sein müssen. Langsam dämmert es Marie: Joshua ist Jesus, und der ist zurück auf der Erde mit einem finsteren Auftrag seines Vaters.
Marie bekommt sie es mit der Angst zu tun. Aber es ist zu spät, der Wahnsinn nimmt seinen Lauf. Satan ist schon auf dem Weg, um seine Apokalyptischen Reiter zu rufen und kidnappt Maries Schwester Kata. Der Einzige, der sie befreien könnte, ist hin und her gerissen zwischen seinem Auftrag und der zauberhaften Marie. Ihre Schwester kann nur gerettet werden, wenn die Apokalypse noch wartet.

Stadtsaal
Augsburger Str. 2, 
87600 Kaufbeuren
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Mittwoch 28.01.2026; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: CRACKS
CRACKS
Choreographie von Rauf Yasit
Urban Arts Ensemble Ruhr

„CRACKS“ ist die Auseinandersetzung des Choreographen Rauf Yasit mit den dunklen Mächten des Alltags mit den tänzerischen Mitteln des Breaking, Hip-Hop, Krump und Modern Dance. Komponist Kilian Unger schuf dafür einen musikalischen Rahmen zwischen The Fugees und DJ Shadow, der das Publikum in eine dunkle Welt führt, in der sich doch Risse der Hoffnung auftun. Hinter diesen verbirgt sich eine Welt, die der Ausweglosigkeit einen Ausweg weist und neue Wege eröffnet. Eine dunkel gehaltene Bühne, mit kaltem Licht beleuchtet, untermalt dieses Gefühl der Ausweglosigkeit, setzt aber durch den Tanz auch positive Energie frei. Alle Beteiligten teilen schmerzliche Erfahrungen im Leben: Ausgrenzung, Flucht, das ausweglose Warten in Ämtern, die Suche nach Halt in einer neuen Existenz, die Überwindung der Entwurzelung. In den Rissen suchen sie in Solis und Gruppen, die wie gestrandet zu sein scheinen, nach Auswegen aus Versehrtheit und Unsicherheit, die sich ins Fleisch gebohrt haben. Urbanes Leben spielt im Hip-Hop eine große Rolle. Geräusche eines Balles als Taktgeber und sein Rhythmus als manipulierendes, Macht ausübendes Element. Gleichzeitig zeigt sich Hoffnung und Ausweg in Sport und Musik einen eigenen Weg zu entdecken. Die Risse sind Teil von uns, bleiben offen und verschließen sich. Hoffnung entsteht durch die Kraft und Ausdrucksstärke der Körper, durch die dadurch freigesetzte Energie.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381, 
86899 Landsberg am Lech
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Mittwoch 28.01.2026; Uhrzeit: 20:00 Uhr
München Einstein: Miss Otis lässt bitten
Miss Otis lässt bitten
Eine kriminell-musikalische Komödie

Komödie von Stephan Eckel
Aufführungsrechte: AHN & SIMROCK Bühnen- und Musikverlag GmbH, Hamburg
www.ahnundsimrockverlag.de

Filmdiva Jackie Otis hat die Nase gestrichen voll: Ihr Liebhaber Ramón betrügt sie nicht nur im Bett, sondern auch auf dem Konto–und nun will er sie auch noch mit einem saftigen Geheimnis erpressen! Da hört der Spaß auf. Gemeinsam mit ihrer pfiffigen Assistentin Dotty beschließt Jackie, den Galan aus dem Verkehr zu ziehen – natürlich ganz dezent, bei einem kalten Buffet. Schließlich soll auch ein Mord eine gewisse Klasse haben.

Doch wie so oft im Leben: Wenn alles perfekt vorbereitet scheint, platzt garantiert der Falsche herein. In diesem Fall: Lewis Jerry, Gewinner eines Preisausschreibens und Fan mit Herz – aber leider ohne Verstand. Statt unauffälliger Statist zu bleiben stolpert er von Fettnäpfchen zu Fettnäpfchen, bringt die Diva zur Weißglut und die Pläne völlig durcheinander.
Zwischen Aperitif und giftgrünem Smoothie, Eifersuchtsszenen und Liebesschwüren eskaliert das Spiel – bis es knallt...
Ein Abend voller Glamour, Intrigen und köstlicher Katastrophen.

Besetzung
Simone Suko, Beate Constanze Pitronik, Stan Holoubek, Can Philipp Sumer, Konrad Adams.

Regie
Konrad Adams

Einstein Kultur
Einsteinstraße 42, 
81675 München
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Donnerstag 29.01.2026; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Garching: VERRÜCKT IST NORMAL
VERRÜCKT IST NORMAL
Cornelia Corba als Knef

Nach Marilyn Monroe und Liesl Karlstadt, über deren Leben Cornelia Corba ebenfalls schon erfolgreiche Konzertshows auf die Bühne gebracht hat, ist nun die Knef an der Reihe. Durch ihre persönliche Freundschaft zu und Gespräche mit Hans Hammerschmid, dem jahrelangen Komponisten und Produzenten vieler Erfolgslieder von Hildegard Knef, gelingt Cornelia Corba eine authentische Konzert-Show über das Leben der Künstlerin. Nicht fehlen dürfen dabei natürlich ihre schönsten Lieder – von „In dieser Stadt“ über „Von nun an ging’s bergab“ bis hin zu „Für mich soll’s rote Rosen regnen“. Begleitet von originalen Fotos und von Thomas E. Killinger am Piano sowie unterstützt von KI wird das spannende Leben der außergewöhnlichen Künstlerin verständlich.

Theater im Römerhof
Riemerfeldring 2, 
85748 Garching bei München
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Donnerstag 29.01.2026; Uhrzeit: 20:00 Uhr
München: Akram Khan's Turning of Bones
Akram Khan's Turning of Bones 

Gauthier Dance//Dance Company Theaterhaus Stuttgart
Tanzgastspiel Muffatwerk im Rahmen von Access To Dance
Akram Khans Renommee als prägender Schrittmacher unserer Zeit kommt nicht von ungefähr, ist er doch einer dieser Choreographen mit einem sehr feinen Gespür für die menschliche Psyche. Obwohl er stets verborgene Abgründe auszuloten scheint, verortet er den Tanz immer wieder in sehr konkreten Kontexten.

Nun hat der britische Choreograph erstmals für eine deutsche Kompanie ein Auftragswerk geschaffen und für und mit Gauthier Dance über ganze drei Spielzeiten hinweg eine sehr intensive Kreation namens Turning of Bones erarbeitet. Der Titel spielt dabei auf ein hauptsächlich in Madagaskar praktiziertes Ritual der Erinnerung an, die Famadihana, bei dem die Menschen die eingehüllten Überreste der Vorfahren aus den Gräbern holen, um sich neu mit ihren Ahnen und ihrem Erbe zu verbinden. Khan scheint bei diesem Stück eine eigene Rückschau zu halten, indem er für diesen Abend Elemente aus Vorgängerstücken weiterentwickelt, zugeschnitten auf das neue Gesamtgefüge von Turning of Bones. Die emotionale Klammer schafft zum einen die Originalmusik von Aditya Prakash, vor allem aber verbindet eine erzählerische Rahmenhandlung die Szenen zu einem neuen Ganzen – ein packendes Tanzdrama über den Konflikt zwischen Liebe und der Verpflichtung auf eine grausame Tradition.

Eine Produktion von Theaterhaus Stuttgart
Uraufführung in Koproduktion mit COLOURS International Dance Festival und Orsolina28 Art Foundation

Regie & Choreographie: Akram Khan 

Muffathalle
Zellstraße 4, 
81667 München
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Donnerstag 29.01.2026; Uhrzeit: 20:00 Uhr
München Einstein: Miss Otis lässt bitten
Miss Otis lässt bitten
Eine kriminell-musikalische Komödie

Komödie von Stephan Eckel
Aufführungsrechte: AHN & SIMROCK Bühnen- und Musikverlag GmbH, Hamburg
www.ahnundsimrockverlag.de

Filmdiva Jackie Otis hat die Nase gestrichen voll: Ihr Liebhaber Ramón betrügt sie nicht nur im Bett, sondern auch auf dem Konto–und nun will er sie auch noch mit einem saftigen Geheimnis erpressen! Da hört der Spaß auf. Gemeinsam mit ihrer pfiffigen Assistentin Dotty beschließt Jackie, den Galan aus dem Verkehr zu ziehen – natürlich ganz dezent, bei einem kalten Buffet. Schließlich soll auch ein Mord eine gewisse Klasse haben.

Doch wie so oft im Leben: Wenn alles perfekt vorbereitet scheint, platzt garantiert der Falsche herein. In diesem Fall: Lewis Jerry, Gewinner eines Preisausschreibens und Fan mit Herz – aber leider ohne Verstand. Statt unauffälliger Statist zu bleiben stolpert er von Fettnäpfchen zu Fettnäpfchen, bringt die Diva zur Weißglut und die Pläne völlig durcheinander.
Zwischen Aperitif und giftgrünem Smoothie, Eifersuchtsszenen und Liebesschwüren eskaliert das Spiel – bis es knallt...
Ein Abend voller Glamour, Intrigen und köstlicher Katastrophen.

Besetzung
Simone Suko, Beate Constanze Pitronik, Stan Holoubek, Can Philipp Sumer, Konrad Adams.

Regie
Konrad Adams

Einstein Kultur
Einsteinstraße 42, 
81675 München
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Freitag 30.01.2026; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Judas
Judas
Monolog von Lot Vekemans
Landestheater Tübingen

Sein Name steht für Verrat schlechthin: Judas Iskarioth, der Jesus an seine Feinde auslieferte und dafür jahrhundertelang geschmäht wurde. Nach fast 2000 Jahren erzählt Judas seine Version der Geschichte. Es ist das Psychogramm eines intellektuell unabhängigen Geistes, der mit Jesus befreundet war und an die Befreiung der Juden durch den Messias glaubte. War sein Verrat die freie Entscheidung eines Mannes, der sich von Jesus die politische Befreiung im Hier und Jetzt erhofft hatte und bitter enttäuscht wurde? Oder war es ein notwendiger Freundschaftsdienst, um den göttlichen Heilsplan zu vollenden? Denn ohne diesen Menschen und ohne seinen Judaskuss wäre das Christentum nie zu einer der großen Weltreligionen geworden. Wie ist Judas‘ Rolle in der Passionsgeschichte zu bewerten?

Lot Vekemans, 1965 geboren, ist eine der interessantesten Stimmen der niederländischen Gegenwartsliteratur. Für ihre Theaterstücke erhielt sie zahlreiche Preise, neben anderen 2005 den Van-der-Vies-Preis für „Truckstop“ und „Schwester von“, das in der Produktion des Metropoltheaters schon im Stadttheater zu sehen war.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381, 
86899 Landsberg am Lech
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Freitag 30.01.2026; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Miesbach: Ludwig II - Der Bayerische Patient
Ludwig II - Der Bayerische Patient

Posthum treffen Ludwig II und Nervenarzt Dr. Bernhard von Gudden aufeinander. Da sind Emotionen vorprogrammiert!
Gudden, der das Gutachten anfertigte, das zur Entmündigung des Königs führte, sieht sich anfangs massiven Vorwürfen ausgesetzt.
Doch der Arzt vertei­digt sich und siehe da: Sie haben mehr gemeinsam als gedacht, nicht zuletzt den kalten Tod im See.
Nicht nur Ludwig fühlt sich unverstanden, auch Gudden vermisst Anerkennung.
Schließlich war er medizinisch seiner Zeit weit voraus, wie auch der König!
Intensiv recherchierte historische Fakten treffen humo­ristisch auf eine Bühnenhandlung, bei der so manche Wendung für Überraschung sorgt.

Es spielen: Sebastian Schlagenhaufer (Ludwig II) und Ramon Bessel (Dr. Bernhard von Gudden)

Kulturzentrum Waitzinger Keller Miesbach
Schlierseer Str. 16
83714 Miesbach
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Sonntag 01.02.2026; Uhrzeit: 16:00 Uhr
Garching: EINE AMSEL MACHT NOCH KEINEN FROMMER
EINE AMSEL MACHT NOCH KEINEN FROMMER
Chiemgauer Volkstheater 

Sophie, ehemaliger Schlagerstar der 80er Jahre, genannt „Die Amsel aus Aschau“ die mit dem Hit NUR DIE LIEBE ZÄHLTdie Charts in Atem hielt, leitet seit Jahren die Pension AMSI, die ihre Mutter ihr vererbt hat. Sie instruiert ihren langjährigen Mitarbeiter Hans, der ihr anscheinend in vielen Bereichen zur Hand geht: Sophie ist in Erwartung eines Gastes, der vor vielen Jahren häufig zum Wandern mit seiner Frau bei ihr abgestiegen ist, dessen Ansprüche an die Hotellerie wegen seiner politischen Karriere aber gestiegen waren: Landrat Dr. Peter Aschauer.

Schon schnell soll sich der Grund für seine Rückbesinnung auf die Pension herausstellen: Aschauer ist in Begleitung der jungen Grünen-Abgeordneten Vanessa Mühlberg und insofern inkognito.

Auch diese ist nicht an einem Bekanntwerden ihrer Beziehung zu einem CSU-Granden interessiert. Zu allem Überfluss stolpert der F.D.P.-Ortsgruppenvorsitzende, der sein Mandat gerade an eben diese Vanessa verloren hat, wegen einer Autopanne in die Pension. Er war auf dem Weg zu einem verdeckten Informanten, der ihm brisantes Material über die Arbeit der Kreisverwaltung zuspielen will. Als dann noch Johann auftaucht, Vanessas Ehemann und Schatzmeister der ortsansässigen SPD der länger schon einen Verdacht hegt, nimmt das Chaos seinen Lauf und Sophie und Hans haben alle Hände voll zu tun, um die Rollen so zu verteilen, dass keiner auffliegt. Was dabei über Hans und Sophie ans Licht kommt, ist allerdings auch nicht ohne.

Darsteller: Manfred Stecher, Mona Freiberg, Andreas Kern, Kristina Helfrich, Flo Bauer, Peter Fritsch

Bürgerhaus Garching
Bürgerplatz 9, Telschowstraße 4, 
85748 Garching bei München
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Dienstag 03.02.2026; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Fürstenfeld: Xiexin Dance Theatre - From IN
Xiexin Dance Theatre
From IN
Theater Fürstenfeld

Choreografie: Xie Xin / Musik: Jiang Shaofeng, Yin Yi

Nachdem die chinesische Choreografin Xie Xin die Fürstenfeld-Besucher*innen schon 2022 mit der Aufführung "Timeless" des Hessischen Staatsballetts begeisterte, präsentiert ihr eigenes Tanzensemble nun das weltweit gefeierte Stück "From IN".

Es beginnt mit einem wunderbaren Duett. Aus einem Lichtkegel steigt eine Frau empor, während ein scheinbar aus dem Nichts kommender Mann sanft seinen Kopf auf ihre Schultern legt und beide mit weichen, schlangenförmigen Bewegungen zu einem Körper verschmelzen, der sich wieder teilt, als zwei auseinanderstrebende Lichtbahnen erscheinen, die Frau rücklings in die Arme des Mannes fällt und beide im Dunkel verschwinden.

So macht Xie Xin den Schnittpunkt zweier Lebenswege zu einem unvergesslichen Ort der menschlichen Begegnung. Es sind immer neue Begegnungen, die die Tänzer*Innen mit Hilfe stimmungsvoller Lichtwechsel und magischer Klangwelten vorbeiziehen lassen. In weiten erdfarbenen Seidenkostümen, die sanft nachschwingen und manche Bewegungen festzuhalten scheinen, zeichnen sie wunderschöne Naturbilder, die die Zyklen des Lebens symbolisieren. Arme und Oberkörper wiegen sich im Wind, Blüten entfalten und schließen sich. Sanfte Wellen türmen sich zu schäumenden Wogen, flachen sich ab und verlieren sich im Sand. So entsteht ein nicht enden wollender Bewegungsfluss, in dessen Verlauf die Natur-Allegorien unter rhythmischen Beats in pulsierende, urbane Szenen übergehen, ohne je an Intensität, Harmonie und Schönheit zu verlieren. Es ist faszinierend, wie sich östliche und westliche Tanz-Kulturen, Tradition und Moderne, Metaphorik und Realität auf organische Weise verbinden.

„Wie in einem Traum lassen die Tänzer*Innen die Musik in ihre Bewegungen einfließen, dass es einem den Atem raubt.“ (Finland Daily)
“Nahtlos gehen die Drehungen und Wendungen ineinander über. Die Tänzer treiben die Flexibilität der Körper an ihre Grenzen, kreieren Bewegungen, die menschenunmöglich erscheinen.“ (Luxembourg Times)
„Die Poesie dieser Kreation ist von Frieden und Schönheit erfüllt, weit weg von der Wut unserer Welt. Momente intensiver Begegnungen fernab der Zeit.“ (Dauphiné Liberé)

Veranstaltungsforum Fürstenfeld
Fürstenfeld 12, 
82256 Fürstenfeldbruck
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Samstag 07.02.2026; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Fürstenfeld: Manuel Rubey & Simon Schwarz - Das Restaurant
Manuel Rubey & Simon Schwarz
Das Restaurant

Manuel Rubey und Simon Schwarz haben gemeinsam vier linke Hände. Mindestens. Trotzdem halten die beiden Freunde es für eine großartige Idee, ein Restaurant zu eröffnen. Simon hat schon einmal in einem Film einen Koch gespielt und Manuel trinkt gerne Wein. Das dürfte reichen, zwecks Expertise, denken sie. Das Nobellokal mitten in der Provinz soll alles bisher Dagewesene in den Schatten stellen. Im Lichte betrachtet wirkt es aber eher wie ein Kandidat für »Pfusch am Bau«. Als das Restaurant dann auch noch abbrennt, riecht es stark nach Brandstiftung. Zumindest für die Dorfpolizistin, die die Ermittlungen mit den Schauspielstars nutzt, um mit ihrem True Crime Podcast durchzustarten. Die Suche nach dem Feuerteufel führt Manuel Rubey und Simon Schwarz zurück in die Vergangenheit. Hinein in ihr Innerstes und zu wesentlichen Fragen, wie: Sind wir nicht alle irgendwie kleine BrandstifterInnen? In unseren Freundschaften? Im Beruf? In der Beziehung? Für die Polizistin ist der Fall sowieso klar: Der Rubey war’s, der hat die Hütte warm abgetragen. Weil die Mörder sind vielleicht immer die Gärtner, aber die Brandstifter, das sind immer die Wiener.

"Das Ganze wird zu einem Fest zweier begnadeter Komödianten, die sich damit in den Rang der Monty Pythons spielen. Und in den ihrer Vorbilder Josef Hader und Alfred Dorfer." (Süddeutsche Zeitung)

Veranstaltungsforum Fürstenfeld
Fürstenfeld 12, 
82256 Fürstenfeldbruck
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Dienstag 10.02.2026; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Kaufbaueren: Jugendliebe
Jugendliebe
Eine Rasante Boulevardkomödie 
Landestheater Schwaben 
Regie: Klaus Philipp

Was, wenn die erste Liebe nicht nur eine schöne Erinnerung ist, sondern eine Ehefrau, von der man nichts wusste?

Nach Ansicht seiner Angestellten ist Antoine ein Geizkragen, aus seiner eigenen Sicht ist er ein erfolgreicher Internetunternehmer, der alles hat zum Glücklichsein: Vermögen, eine schöne wie auch kapriziöse Freundin und bald ein wunderschönes Schlösschen als trautes Heim. Doch nun kündigt sich seine Jugendliebe an, die sich von ihm scheiden lassen will. Denn — oh Schreck — der gute Antoine hat ganz vergessen, dass er einst spontan geheiratet hat und nun um seinen Besitz fürchten muss. Durch seinen Geiz und seine Gier gerät er immer tiefer in den Schlamassel.
Calbérac hat eine aberwitzige Boulevardkomödie mit Tiefgang geschaffen, die mit herrlichen Typen und gescheitem Wortwitz Themen wie Verteilungsgerechtigkeit und Verlust von sozialen Idealen aufs Korn nimmt. Die überraschende Begegnung mit der eigenen Vergangenheit und prekären Verhältnissen wird so zu einem hintersinnigen Spaß.

Stadtsaal
Augsburger Str. 2, 
87600 Kaufbeuren
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Dienstag 10.02.2026; Uhrzeit: 19:30 Uhr
München Künstlerhaus: Anika Pages & Helmut Markwort - »Geliebter Lügner«
Anika Pages & Helmut Markwort:
»Geliebter Lügner« 

Die leidenschaftlich-ironische Korrespondenz zwischen dem brillanten Dramatiker George Bernard Shaw (1856-1950) und der gefeierten Schauspielerin Beatrice Stella Campbell (1865-1940) wird als Theaterstück zu einem mitreißenden Duett aus Witz, Gefühl und feinen Bosheiten.

Mit Humor, Charme und großer Spielfreude präsentieren Schauspielerin Anika Pages und der Journalist Helmut Markwort die literarischen Hinterlassenschaften der vierzig Jahre währenden Liebelei des beeindruckenden Paares, die vor Temperament, Eitelkeit und Wortwitz nur so strotzen.

Die vielseitige Film-, Fernseh- und Theaterschauspielerin Anika Pages ist vielen Zuschauern vor allem aus der legendären Dieter Dorn Ära der Münchner Kammerspiele (1983-2001) ein Begriff. Anschließend war sie Mitglied im Ensemble des Bayerischen Staatsschauspiels, ehe sie mit Soloprogrammen und als Sängerin Bühnenerfolge feierte. Mit der gebotenen Eleganz und Entschlossenheit, Wärme und Ironie füllt sie die Rolle der klugen, scharfzüngigen und zugleich verletzlichen Geliebten des Dramatikers meisterhaft aus.

Als George Bernhard Shaw übernimmt Helmut Markwort die Rolle eines Mannes, der als einziger Mensch bislang sowohl den Nobelpreis für Literatur als auch einen Oscar gewonnen hat und seine Zeit mit spitzer Feder und scharfem Witz ebenso herausforderte wie der bekennende Theaterliebhaber Markwort die Leserschaft als Chefredakteur des FOCUS mit seinen Leitartikeln. Wo Shaw die bürgerliche Gesellschaft sezierte, analysierte Markwort Politik und Wirtschaft - beide mit klarem Blick, unerschrockener Haltung und einem Hang zur Provokation.

Buch: Jerome Kilty - erschienen im Suhrkamp Theater Verlag
Übersetzung: Hermann Stresau
Strichfassung: Laura Olivi

Münchner Künstlerhaus
Lenbachpl. 8, 
80333 München
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Dienstag 10.02.2026; Uhrzeit: 20:00 Uhr
München Schwere Reiter: Oblivia
Oblivia
Turn Turtle Turn - the lecture performance

„Zeit ist so ein seltsames Konstrukt. Milliarden Jahre, seit es Leben gibt und Tausende, seit es Menschen gibt, ständiges Leben, ständiges Vergehen und die Erde ist unbeeindruckt und dreht sich weiter, aber immer steht für uns unser eigenes Leben, dieses winzige Sandkorn im Zeitgetriebe, im Zentrum unserer Zeitrechnung.“ – Annika Tudeer.

Ihren 60.ten Geburtstag begeht die Performerin Annika Tudeer, Künstlerische Leiterin von Oblivia, mit ihrer bisher persönlichsten Arbeit: In einem minimalistischen Bühnenraum, zwischen Tischen und Papierstapeln voller realer und erträumter Geschichte(n) schildert sie die Einzigartigkeit und Verletzlichkeit ihrer Biografie als ungewolltes und zurück gelassenes, dann adoptiertes Kind. Kontrastiert durch Gesang sowie Tanz- und Bewegungsfragmente liest und erzählt Annika gleichermaßen berührend wie schonungslos von ihrer Sehnsucht nach Zugehörigkeit zur neuen und alten Familie, von Männern und Frauen, eigenen und fremden Körpern, von Mutterschaft und Abnabelungsprozessen, von Kindheit, Jugend und Alter, und nicht zuletzt von dem Wunsch, vorbehaltlos geliebt zu werden und vorbehaltlos lieben zu können.

Mit großer poetischer Wucht nimmt sie das Publikum eine Stunde lang mit in den Zeitverlauf ihres Lebens – irgendwo zwischen Anbeginn der Welt, griechischer Mythologie und Heute – und wählt die Zuschauer*innen zum intimen Gegenüber und Zeugen fast schmerzhafter „Was-wäre-wenn“-Szenarien und versöhnlicher Perspektiven gleichermaßen. Über den Abend hinweg gerät Annikas persönliche Erzählung so immer mehr zu einer universellen Betrachtung unserer lebenslangen Suche nach Verbundenheit und Bedeutung. Turn Turtle Turn – the lecture performance entstand im Rahmen von Oblivias Turn Turtle Turn – Serie zum Anthropozän, die mit der im Juni 2024 für die Münchener Biennale entstandenen Musiktheater-Produktion Turn Turtle Turn ihren Anfang nahm.

„Fesselnd und grenzenlos interessant (…) Annika Tudeer entwirft größere Welten. Sie ist eine beliebte Vermittlerin, die es schafft, selbst die schwierigsten und rätselhaftesten theoretischen oder sogar metaphysischen Fragen auf die Bühne zu bringen, sie zugänglich und unterhaltsam zu machen – und dabei auf seltsame Weise nie den Ernst der Sache zu verlieren. Alles ist mit einem unwiderstehlichen Humor gewürzt. (…) Eine hervorragende Vorstellung für alle Oblivia-Fans und für jene, die dieser genialen und eigenwilligen Bühnenkunst bisher noch nicht begegnet sind.“ – Isabella Rothberg, Hufvudstadsbladet

„Insgesamt fühlt es sich wie ein stiller Moment der Meditation an (…) Tudeers dunkle, kraftvolle Stimme trägt die schlichte Solo-Performance. Sie ist leicht anzuhören und als Publikum bekommen wir viel Raum, um in die zeitlosen Stimmungen einzutauchen.“ – Camilla Thelestam, Ny Tid 

Annika Tudeer (*1964) ist Performancekünstlerin, künstlerische Leiterin und Mitbegründerin von Oblivia. Nach ihrer Tätigkeit als Tänzerin und Choreografin absolvierte Annika ihren Master in Literatur an der Universität Helsinki. Anschließend arbeitete sie als Tanz- und Performancekritikerin und schrieb ausführlich über neue Trends in den darstellenden Künsten bis 2004. Für ihre wegweisende Arbeit im Bereich Performing Arts in Finnland erhielt sie mehrere Auszeichnungen. Aktuell interessiert sie sich besonders für die Möglichkeiten des neuen Musiktheaters, für Kommunikationsformen und für Ansätze, wie sich eine bessere und angenehmere Welt schaffen lässt.

Das finnische Performance-Kollektiv Oblivia kreiert seit über zwanzig Jahren Bühnenarbeiten aus Bewegung, Tanz, Sprache, Klang, Licht und Gesten. Oblivia ist vielfach durch Europa getourt und widmet sich in ihren Werken existenziellen Fragen der Menschheit mit minimalen Mitteln – sei es durch pointierte Beobachtungen unseres ständigen Drangs nach Unterhaltung oder reflektierte Auseinandersetzungen mit dem Zeitalter des Anthropozäns. Oblivias Arbeiten sind verspielt und zugleich tiefgründig, sie erschaffen Kosmen aus Fragmenten und ganze Welten aus Worten.

Schwere Reiter
Dachauer Str. 114, 
80797 München
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Freitag 13.02.2026; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Gauting: Das achte Leben (Für Brilka)
Metropoltheater München: "Das achte Leben (Für Brilka)" von Nino Haratischwili

Ein Jahrhundert – so mitreißend und eindringlich gezeichnet wie eine klassische Tragödie. 
Mit der Geburt von Stasia, Tochter eines georgischen Schokoladenfabrikanten, 1900 in Georgien, beginnt das erste der acht Leben und damit die Familienchronik der Jaschis, die sich über ein gesamtes Jahrhundert, sechs Generationen und die politischen Umstürze Georgiens und der Sowjetunion hinweg bis ins Deutschland des Jahres 2007 entfaltet.
 
Niza, Urenkelin von Stasia, schreibt für ihre Nichte Brilka die Familiengeschichte auf: von Stasia, die gerne Tänzerin in Paris geworden wäre, aber bis zum Schluss wie ein leibhaftig gewordener Anachronismus klaglos ihr zurückgezogenes, georgisches Leben führt; von deren schönen Schwester Christine, die ihre Begegnung mit der höchsten politischen Macht ein Leben lang büßen muss; von Stasias Kindern, Kostja, der mit Leib und Seele Sowjet-Apparatschik und trotzdem niemals glücklich wird, und Kitty, die, physisch wie psychisch gebrochen, das Land verlassen muss, sich aber im westlichen Exil ein Leben und eine Karriere aufbaut; von Elene, Kostjas wilder Tochter, die gegen das ihr aufgezwungene starre System aufbegehrt, und von Daria und Niza, Elenes Töchtern, die ungleicher nicht sein könnten und sich doch gegenseitig der einzige Halt sind.
 
In einem großen, rauschhaften Bogen, in dem alle Leben, Geschehnisse und getroffenen Entscheidungen unausweichlich miteinander und mit den politischen Großereignissen der jeweiligen Zeit verwoben sind, erzählt „Das achte Leben“ von Verrat, Schmerz, Anpassung, Widerstand, Revolution, Krieg, Gewalt und Macht, aber auch von Liebe, Leidenschaft, Hoffnung und kurzen Momenten des Glücks.
 
Nino Haratischwili hat - vor dem Hintergrund der tiefgreifenden Historie Georgiens und der Sowjetunion während des politisch so prägenden 20. Jahrhunderts - mit ihrem Epos Figuren erschaffen, die sich in ihrer steten Zerrissenheit und schicksalhaften Intensität weit in unsere Seele eingraben und dort lange nachhallen. Am Ende formt sich die Erkenntnis, dass kein Leben seiner Geschichte entkommt: Der Einfluss der Vergangenheit auf die Gegenwart ist unauslöschlich.

Regie JOCHEN SCHÖLCH
Mit MAJA AMME, MICHELE CUCIUFFO, VANESSA ECKART/ DASCHA VON WABERER, GERD LOHMEYER, VICTORIA MAYER, PATRICK NELLESSEN, SOPHIE ROGALL, ANUSCHKA TOCHTERMANN, ELI WASSERSCHEID

Einführung 18:15 Uhr

bosco, Bürger- und Kulturhaus Gauting
Oberer Kirchenweg 1, 
82131 Gauting
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Samstag 14.02.2026; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Gauting: Das achte Leben (Für Brilka)
Metropoltheater München: "Das achte Leben (Für Brilka)" von Nino Haratischwili

Ein Jahrhundert – so mitreißend und eindringlich gezeichnet wie eine klassische Tragödie. 
Mit der Geburt von Stasia, Tochter eines georgischen Schokoladenfabrikanten, 1900 in Georgien, beginnt das erste der acht Leben und damit die Familienchronik der Jaschis, die sich über ein gesamtes Jahrhundert, sechs Generationen und die politischen Umstürze Georgiens und der Sowjetunion hinweg bis ins Deutschland des Jahres 2007 entfaltet.
 
Niza, Urenkelin von Stasia, schreibt für ihre Nichte Brilka die Familiengeschichte auf: von Stasia, die gerne Tänzerin in Paris geworden wäre, aber bis zum Schluss wie ein leibhaftig gewordener Anachronismus klaglos ihr zurückgezogenes, georgisches Leben führt; von deren schönen Schwester Christine, die ihre Begegnung mit der höchsten politischen Macht ein Leben lang büßen muss; von Stasias Kindern, Kostja, der mit Leib und Seele Sowjet-Apparatschik und trotzdem niemals glücklich wird, und Kitty, die, physisch wie psychisch gebrochen, das Land verlassen muss, sich aber im westlichen Exil ein Leben und eine Karriere aufbaut; von Elene, Kostjas wilder Tochter, die gegen das ihr aufgezwungene starre System aufbegehrt, und von Daria und Niza, Elenes Töchtern, die ungleicher nicht sein könnten und sich doch gegenseitig der einzige Halt sind.
 
In einem großen, rauschhaften Bogen, in dem alle Leben, Geschehnisse und getroffenen Entscheidungen unausweichlich miteinander und mit den politischen Großereignissen der jeweiligen Zeit verwoben sind, erzählt „Das achte Leben“ von Verrat, Schmerz, Anpassung, Widerstand, Revolution, Krieg, Gewalt und Macht, aber auch von Liebe, Leidenschaft, Hoffnung und kurzen Momenten des Glücks.
 
Nino Haratischwili hat - vor dem Hintergrund der tiefgreifenden Historie Georgiens und der Sowjetunion während des politisch so prägenden 20. Jahrhunderts - mit ihrem Epos Figuren erschaffen, die sich in ihrer steten Zerrissenheit und schicksalhaften Intensität weit in unsere Seele eingraben und dort lange nachhallen. Am Ende formt sich die Erkenntnis, dass kein Leben seiner Geschichte entkommt: Der Einfluss der Vergangenheit auf die Gegenwart ist unauslöschlich.

Regie JOCHEN SCHÖLCH
Mit MAJA AMME, MICHELE CUCIUFFO, VANESSA ECKART/ DASCHA VON WABERER, GERD LOHMEYER, VICTORIA MAYER, PATRICK NELLESSEN, SOPHIE ROGALL, ANUSCHKA TOCHTERMANN, ELI WASSERSCHEID

Einführung 18:15 Uhr

bosco, Bürger- und Kulturhaus Gauting
Oberer Kirchenweg 1, 
82131 Gauting
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Samstag 14.02.2026; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: LaTriviata - Improtheater
LaTriviata
Improtheater

Der perfekte Abend zum Valentinstag und Faschingssamstag! LaTriviata ist Deutschlands erstes und einziges Ensemble für improvisiertes Musiktheater. Jede Vorstellung ist eine Welturaufführung, eine Premiere und Unikat zugleich. Denn kein Abend ähnelt dem anderen. Nur eines ist gewiss: Die Ideen sprudeln und Lacher sind garantiert.

Seit 2002 bietet das klassisch ausgebildete Ensemble regelmäßig improvisierte Opern. Ein deutschlandweit einzigartiger, musikalischer Spaß auf höchstem Niveau! Vier Sängerinnen und Sänger gestalten jeden Abend völlig neu. Ohne Berührungsängste stürzen sich die Solisten auf die Vorgaben aus dem Publikum und komponieren, dichten, singen und spielen simultan Arien, Duette, Chöre oder ganze Opern, die komisch, skurril oder auch traurig sein können, aber garantiert nie langweilig oder vorhersehbar. Mit dabei ist Maria Helgath, dem Landsberger Publikum aus „Mein lieber Schwan“ und „Eine Frau flieht vor einer Nachricht“ bestens bekannt und als Pianist Michael Armann, der mit dem fastfood theater schon oft bei uns war und den man in Landsberg auch als Chorleiter der „the sweet 60s“ kennt.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381, 
86899 Landsberg am Lech
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Freitag 20.02.2026; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Landsberg: Sophies Entscheidung
Sophies Entscheidung
„Doremi Kinder- und Jugendchor“

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381, 
86899 Landsberg am Lech
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Samstag 21.02.2026; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Landsberg: Sophies Entscheidung
Sophies Entscheidung
„Doremi Kinder- und Jugendchor“

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381, 
86899 Landsberg am Lech
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Sonntag 22.02.2026; Uhrzeit: 11:00 Uhr
Landsberg: Sophies Entscheidung
Sophies Entscheidung
„Doremi Kinder- und Jugendchor“

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381, 
86899 Landsberg am Lech
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Sonntag 22.02.2026; Uhrzeit: 16:00 Uhr
Landsberg: Sophies Entscheidung
Sophies Entscheidung
„Doremi Kinder- und Jugendchor“

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381, 
86899 Landsberg am Lech
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Mittwoch 25.02.2026; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Into The Sun
Into The Sun
Choreographie von Dustin Klein

„Into the Sun“ ist ein Auftragswerk für das Polliphonic Musikfestival, inspiriert von Ludwig XIV., der sich als „Sonnenkönig“ widerspiegelte. Ludwig XIV. prägte das französische Barock in all seinen Facetten und etablierte sich als Symbol der Macht und des Glanzes. Jean-Baptiste Lully, ein herausragender Komponist am französischen Hof, revolutionierte die barocke Musik und prägte sie maßgeblich.

Das Stück verbindet barocke Hofmusik von Lully mit einer psychodelischen Mischung aus den „Sun“-Kompositionen der 60er- Jahre. Dabei zeigt sich eine spannende Parallele: Sowohl die Musik des Rokokos als auch die der 60er-Jahre ist von großer Experimentierfreude geprägt. Diese Parallelen versucht der Choreograph visuell miteinander zu verbinden. Ein besonderer Fokus liegt auf einem großen, orangefarbenen Teppich, der die Sonne abstrakt widerspiegelt und so ein zentrales Element der Inszenierung bildet. Darüber hinaus sorgt ein speziell entworfenes Oberlicht für den visuellen Eindruck von sengender Hitze, sodass die Tänzerinnen sich choreographisch zwischen wohltuender, angenehmer Sonnenwärme und brennender, fast unerträglicher Hitze bewegen. Zunächst jedoch in nahezu schmelzenden, weichen, fließenden Bewegungen, die eine fast sinnliche Leichtigkeit ausstrahlen. Dieser Zustand kippt immer wieder abrupt in eine fast ekstatische, abgehackte und stumpfe Bewegung, die eine starke Spannung und eine fast greifbare Intensität erzeugt. Wie ein Wechselspiel der Gefühle, ähnlich einem natürlichen Tagesrhythmus, in dem unterschiedliche Einflüsse von Kälte oder Wärme den Verlauf bestimmen. Die doppelte Natur der Sonne, als Lebensspenderin und als zerstörerische Kraft, zeigt sich in einem schmalen Grat zwischen Leben und Tod. Zu viel Sonne kann zerstörerisch sein, zu wenig lässt erstarren. Es sind diese Extreme, die sich in der Choreographie widerspiegeln.

Der aus Landsberg stammende Tänzer und Choreograph, Dustin Klein, ist bei uns bestens bekannt und bereits mehrfach auf unserer Bühne zu Gast gewesen. Wir freuen uns sehr, dass er in dieser Spielzeit gleich mit zwei Produktionen unser Publikum begeistern wird.

Choreographie Dustin Klein
Es tanzen Sandy Chau, Erica D’Amico und Maria Gonzalez

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381, 
86899 Landsberg am Lech
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Samstag 28.02.2026; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Ggersthofen: Don Quijote
Don Quijote 
nach Cervantes von Jakob Nolte

Neues Globe Theater Potsdam
Komödie mit Musik 

DON QUIJOTE – Ein Bühnenfest kehrt zurück! von Jakob Nolte nach Cervantes Deutschlandweit gefeiert, bringt das Neue Globe Theater das Highlight „Don Quijote“ erneut auf die Bühne. Mit nur zwei Vollblutschauspielern und dem fantastischen Rüdiger Krause an der Gitarre verwandelt sich die Bühne, in dieser Fassung für das Deutsche Theater Berlin, in eine Welt voller Abenteuer, Poesie und Humor. Inspiriert von Miguel de Cervantes’ Roman, zeigt die Inszenierung einen idealistischen jungen Mann, der in die Rolle eines tapferen Ritters schlüpft und gegen Windmühlen kämpft, die er für bedrohliche Riesen hält. An seiner Seite Sancho Panza, der treffliche Knappe, der ihm trotz aller Unwegsamkeiten stets treu zur Seite steht. Die Aufführung ist ein Spiel der Kontraste: die tiefe Menschlichkeit und der Humor Sanchos gegenüber der tragikomischen Verblendung Don Quijotes, des Ritters von der traurigen Gestalt. Verpassen Sie nicht die Chance, diese dramatische und zugleich humorvolle Werk erneut auf der Bühne zu erleben – eine Ode an die Fantasie und die Musik, ein Fest für die Sinne und ein Triumph des Theaters!

Stadthalle Gersthofen
Rathausplatz 1, 
86368 Gersthofen
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Freitag 06.03.2026; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Garching: KALTER WEISSER MANN
KALTER WEISSER MANN
Zeitkind e.V.

Nach dem Erfolg im Herbst 2024 bieten wir zusätzliche Auftritte im März an.

Gernot Steinfels, Gründer eines Feinwäschegeschäfts ist mit 94 Jahren friedlich eingeschlafen. Lang lässt sich die Ruhe nicht wahren, denn die vom neuen Firmenchef gestiftete Trauerschleife mit der Aufschrift „In tiefer Trauer. Deine Mitarbeiter“ verwandelt die einst würdevoll geglaubte Trauerfeier in ein Schlachtfeld der Emotionen. Vor allem die Mitarbeiterinnen zeigen sich empört. Ein Versehen oder ein weiteres Beispiel aus dem Alltagssexismus der alten weißen Männer? Ein Stück über Generationen und ihre Ansichten, bei denen selbst der Pfarrer an seine Grenzen kommt.

Theater im Römerhof
Riemerfeldring 2, 
85748 Garching bei München
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Freitag 06.03.2026; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Doping
Doping
Komödie von Nora Abdel-Maksoud
Landestheater Tübingen

Leben in der Leistungsgesellschaft, das bedeutet: höher, schneller, weiter als andere. Das Sozialsystem ist dabei nur hinderlich und stört die maximale individuelle Freiheit, sprich: den Turbokapitalismus. Der Markt regelt das schon. So denkt auch Lütje Wesel, Spitzenkandidat einer, dem Neoliberalismus nahestehenden, Partei. Problematisch wird es, wenn auf einmal der eigene Körper nicht mehr so will, wie er soll. Plötzlich ist Wesel auf das Gesundheitssystem angewiesen, das er selbst zuvor jahrelang mit Sparmaßnahmen ausgehöhlt hat. Nun muss sein Team ihn in einer ungewöhnlichen Privatklinik mit dubiosen Methoden fit bekommen für den alles entscheidenden Wahlkampfendspurt.
Nora Abdel-Maksoud, die selbst schon zweimal mit dem Gorki Theater Berlin im Landsberger Stadttheater auf der Bühne stand und mittlerweile erfolgreiche Regisseurin und Dramatikerin ist, hat mit „Doping“ eine schwarzhumorige Komödie über Krankheit und Körper im Kapitalismus geschaffen, voller Pointen und Wendungen. Ein Theaterfeuerwerk für alle, die in Zeiten von Krankenhausreform und Selbstbeteiligung überlegen, was von der sozialen Marktwirtschaft in Deutschland noch übrig ist, was uns Care-Arbeit wert sein müsste und wie viel Doping das leistungsorientierte Leben verträgt.
Die junge Regisseurin Malena Große studierte an der HfMDK Frankfurtam Main und der Theaterakademie August Everding, arbeitete bereits an den Staatstheatern Kassel und Braunschweig sowie dem Gorki Theater Berlin und machte in München mit der Produktion „Das Bild der einsamen Soldat(in)“ auf sich aufmerksam, bei dem sie mit Luca Skupin zusammenarbeitete, den das Landsberger Publikum erstmals im Juni mit dem Metropoltheater München sehen wird. Es ist Großes erste Arbeit am LTT.


Regie Malena Große
Es spielt das Ensemble des LTT

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381, 
86899 Landsberg am Lech
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Samstag 07.03.2026; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Garching: KALTER WEISSER MANN
KALTER WEISSER MANN
Zeitkind e.V.

Nach dem Erfolg im Herbst 2024 bieten wir zusätzliche Auftritte im März an.

Gernot Steinfels, Gründer eines Feinwäschegeschäfts ist mit 94 Jahren friedlich eingeschlafen. Lang lässt sich die Ruhe nicht wahren, denn die vom neuen Firmenchef gestiftete Trauerschleife mit der Aufschrift „In tiefer Trauer. Deine Mitarbeiter“ verwandelt die einst würdevoll geglaubte Trauerfeier in ein Schlachtfeld der Emotionen. Vor allem die Mitarbeiterinnen zeigen sich empört. Ein Versehen oder ein weiteres Beispiel aus dem Alltagssexismus der alten weißen Männer? Ein Stück über Generationen und ihre Ansichten, bei denen selbst der Pfarrer an seine Grenzen kommt.

Theater im Römerhof
Riemerfeldring 2, 
85748 Garching bei München
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Sonntag 08.03.2026; Uhrzeit: 16:00 Uhr
Bad Tölz: Giuseppe Verdi – La Traviata (Kammerfassung)
Giuseppe Verdi – La Traviata (Kammerfassung)

Ein besonderes Opernerlebnis erwartet Sie im stilvollen Ambiente des Kurhauses Bad Tölz – mit herausragenden Musikerinnen und Musikern und Giuseppe Verdis wundervoller Musik.

Violetta Valéry ist eine starke Frau, die sich in der Gesellschaft versucht zu behaupten – bis sie sich, todkrank, gegen jede Vernunft in Alfredo verliebt. In dem Wissen um ihr nahendes Ende wagt sie dennoch den Schritt in eine Liebe, die sie sich bislang selbst verweigert hat. Doch die Konventionen ihrer Zeit und die Erwartungen der Männerwelt lassen ihr keinen Ausweg. Ihr Schicksal ist nicht der Kampf um ein freies Leben, sondern ein leiser Abschied von einer Welt, die ihr keine Zukunft mehr bieten kann.

In einer faszinierenden Bearbeitung für Kammerensemble von Matthias Wegele präsentiert das Isaria Kollektiv unter der Leitung des Münchner Dirigenten Andreas Vogler Verdis Meisterwerk in einer intensiven, halbszenischen Kammerfassung.
Diese kompakte Inszenierung bringt Musik, Drama und große Emotionen in unmittelbare Nähe zum Publikum – getragen von einem kleinen aber hochkarätigen Kammerorchester und renommierten Gesangssolisten.

Verdis La Traviata erzählt eine zeitlose Geschichte von Liebe, Schicksal, Hoffnung, Verrat und Tod. Gerade heute, in einer Zeit, in der Fragen nach Selbstbestimmung und gesellschaftlicher Akzeptanz aktueller denn je sind, berührt Violettas Schicksal – das Schicksal der Traviata – mit neuer Wucht.

Mitwirkende:
Violetta – Elif Aytekin
Alfredo – Daniel Szeili
Germont – Gary Martin

Musikalische Leitung – Andreas Vogler
Kammerorchester des Isaria Kollektivs
Regie – Horst Dinges

Videokunst – Michael „Gene“ Aichner

Kurhaus Bad Tölz
Ludwigstraße 25, 
83646 Bad Tölz
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Sonntag 08.03.2026; Uhrzeit: 18:00 Uhr
Garching: KALTER WEISSER MANN
KALTER WEISSER MANN
Zeitkind e.V.

Nach dem Erfolg im Herbst 2024 bieten wir zusätzliche Auftritte im März an.

Gernot Steinfels, Gründer eines Feinwäschegeschäfts ist mit 94 Jahren friedlich eingeschlafen. Lang lässt sich die Ruhe nicht wahren, denn die vom neuen Firmenchef gestiftete Trauerschleife mit der Aufschrift „In tiefer Trauer. Deine Mitarbeiter“ verwandelt die einst würdevoll geglaubte Trauerfeier in ein Schlachtfeld der Emotionen. Vor allem die Mitarbeiterinnen zeigen sich empört. Ein Versehen oder ein weiteres Beispiel aus dem Alltagssexismus der alten weißen Männer? Ein Stück über Generationen und ihre Ansichten, bei denen selbst der Pfarrer an seine Grenzen kommt.

Theater im Römerhof
Riemerfeldring 2, 
85748 Garching bei München
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Mittwoch 11.03.2026; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Gersthofen: Das Phantom der Oper
Das Phantom der Oper 
Die Originalproduktion von Sasson/Sautter

Ein Musicalerlebnis der Extraklasse!

Spektakulär, atemberaubend, einzigartig – Das Phantom der Oper in der Originalproduktion von Sasson/Sautter setzt neue Maßstäbe! Ausgezeichnet mit der renommierten „Goldenen Sonne 2023“ von Sonnenklar TV als bestes Musical, begeistert diese Inszenierung Publikum und Kritiker gleichermaßen.

Die gefeierte Bostoner Sopranistin und Echo Klassik Preisträgerin Deborah Sasson brilliert mit ihrer facettenreichen und kraftvollen Stimme – die perfekte Mischung aus Oper und Musical. An ihrer Seite: Deutschlands Musicalstar Nummer 1, Uwe Kröger. Seit seinem Durchbruch als 'Tod' in der Welturaufführung von Elisabeth begeistert er Millionen. Nun übernimmt er die Rolle des mysteriösen und zerrissenen Phantoms – eine Darstellung, die das Publikum in ihren Bann zieht.

Nicht nur die Darsteller, sondern auch die beeindruckende Szenerie sorgt für Gänsehaut! Das spektakuläre Bühnenbild lebt von der perfekten Verbindung aus grandiosen, dreidimensionalen Videoprojektionen des international gefeierten Multimediakünstlers Daniel Stryjecki und den atemberaubenden Bühnenkonstruktionen von Michael Scott, dem berühmten Bühnenbildner der Metropolitan Opera in New York.

Mit einer mitreißenden Mischung aus fesselnder Musik, packendem Schauspiel und spektakulärer Bühnenkunst ist Das Phantom der Oper – Die Originalproduktion von Sasson/Sautter weit mehr als nur ein Musical – es ist ein Erlebnis, das man nicht verpassen darf! Tauchen Sie ein in eine Welt voller Leidenschaft, Dramatik und unvergesslicher Melodien!

Stadthalle Gersthofen
Rathausplatz 1, 
86368 Gersthofen
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Mittwoch 11.03.2026; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Gilla Cremer - Die Kommandeuse
Gilla Cremer 
Die Kommandeuse

„Man muss verstehen, mit seiner Zeit zu gehen“ – so begründet die junge Ilse Köhler 1932 ihren Eintritt in die NSDAP. Sie begegnet dem Obersturmbannführer Karl Koch und zieht im Jahre 1937 als seine Frau mit ihm auf den Ettersberg, einen wunderschönen Hügel bei Weimar, auf dem Goethe einst „Wanderers Nachtlied“ dichtete. Hier wird Koch Kommandant des Konzentrationslagers Buchenwald. Von den Jahren in der „Villa Koch“, die unmittelbar an das Konzentrationslager Buchenwald grenzte, sagt Ilse Koch später, dass sie „die beste Zeit“ ihres Lebens waren.

1951 wurde die „Kommandeuse“ – so nannten sie die Häftlinge aufgrund ihres grausamen und unberechenbaren Auftretens im Lager – wegen Anstiftung zu Körperverletzung und Mord zu lebenslänglichem Zuchthaus verurteilt. Ilse Koch füllte im Nachkriegsdeutschland als „Hexe von Buchenwald“ die Schlagzeilen und behauptete selbst noch nach 22 Jahren Haft: „Ich kann mich an nichts erinnern. Ich habe mich nie um Lagerangelegenheiten oder Politik gekümmert. Ich war immer bemüht, meinem Mann und meinen Kindern eine gute Familienmutter zu sein“.

Gilla Cremer gehört zu den außergewöhnlichsten Solokünstlerinnen auf deutschen Bühnen und ist über die letzten dreißig Jahre dem Landsberger Publikum ans Herz gewachsen und fester Bestandteil unseres Programms. Bereits im ersten Spielplan nach der Renovierung war ihr Solostück „Die Kommandeuse“ zu finden und nicht nur aus diesem Anlass einer Wiederholung würdig!

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381, 
86899 Landsberg am Lech
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Freitag 13.03.2026; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Garching: TAMTAM - Terz, Tenor, Theaterdonner
TAMTAM - Terz, Tenor, Theaterdonner
Drama, Emotion, Intrigen: In der Oper fliegen die Fetzen!

Drama, Emotionen, Intrigen – in der großen Oper fliegen die Fetzen! Was aber, wenn das alles nicht auf der Bühne, sondern hinter den Kulissen stattfindet? Da hilft nur eins – ein Gruppenworkshop fürs Ensemble! Aber dort geraten sich nicht nur Beleuchter und Souffleuse, Starsolist und Intendantin in die Wolle – nein, es mischen auch die großen Figuren aus Oper und Operette kräftig mit. Wo man singt, da lass dich ruhig nieder? Nicht, wenn es heisst: „TAMTAM – Terz, Tenor, Theaterdonner“.

Eine komisch-dramatische Musikrevue mit Musik aus u.a. "Die Fledermaus“,“Carmen“,“Rigoletto“,“Land des Lächelns“,“Die Hochzeit des Figaro"
Pressestimmen:

„Bei viel Drama und Emotion pur blieb kein Auge trocken. Intrigen, Leidenschaft und grandioser Gesang verzahnten sich zu einem faszinierenden menschlich-musikalischen Kaleidoskop der Befindlichkeiten. […] Was das […] Publikum an diesem Abend zu sehen und zu hören bekommt, ist genial: ein grandioser Parforceritt durch die Welt der Oper, der in atemberaubendem Wechsel mehr als 20 Arien [und Ensembles] aus nahezu allen namhaften Opern und Operetten anstimmt und dabei auch Filme, Volkslieder und ein Oratorium nicht ausspart.„
Weißenburger Tagblatt

Bürgerhaus Garching
Bürgerplatz 9, Telschowstraße 4, 
85748 Garching bei München
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Freitag 13.03.2026; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Fürstenfeld: Maxim Gorki - Theater Vatermal
Maxim Gorki Theater
Vatermal
Theater Fürstenfeld

Von Necati Öziris / Regie: Hakan Sava? Mican

In "Vatermal" macht das mehrfach als „Theater des Jahres“ ausgezeichnete Maxim Gorki Theater die Lebensgeschichte einer Migrantenfamilie zum Thema: Als sich der türkische Literaturstudent Arda (Doga Gürer) nach einem Organversagen auf der Intensivstation wiederfindet, möchte er seinem unbekannten, zeitlebens vermissten Vater seine Lebensgeschichte schreiben. Dieser hat seine schwangere Mutter Ümran (Sesede Terziyan) und seine Schwester Aylin ((Flavia Lefevre) wortlos In Deutschland zurückgelassen. In einer Traumreise zwischen Vergangenheit und Gegenwart setzt Regisseur Hakan Mican Ardas Lebenserinnerungen auf einer Showbühne in Szene.

Nachdem Ümran bei der hartherzigen Tante zurückgelassen wurde, folgt sie später ihren Eltern ins Ruhrgebiet. Dort schuftet sie bei Mc Donalds und lernt in einer Disco Metin kennen. Als Aylin zur Welt kommt, träumt Ümran von einem besseren Leben, aber Streitigkeiten, Schulden und Metins Flucht lassen den Traum zerplatzen. Ihren Schmerz ertränkt sie im Alkohol. Ohnmächtig müssen die Kinder Ümrans Abstürze ertragen. Während Aylin irgendwann der Mutter den Rücken kehrt, ringt Arda mit seinen kiffenden Kumpeln um Männlichkeit und soziale Anerkennung. Mit Ümran erleidet er endlose Demütigungen auf dem Ausländeramt, erfährt aber auch immer wieder die unermessliche Zuneigung seiner Mutter.

Großartig, wie die drei Darsteller*Innen die Figuren zum Leuchten bringen, wie sie ihre Emotionen in leidenschaftlichen Songs ausdrücken, wie Sesede Terziyan ihrer Figur trotz erniedrigender Szenen eine unerschöpfliche Kraft und unantastbare Würde verleiht, so dass man spürt, wieviel Liebe diese Familie in sich trägt.

»Gorki-Star Sesede Terziyan und Flavia Lefèvre spielen Ardas Mutter Ümran und seine Schwester Aylin in knallroten Outfits und mit Vergnügen an Gesangseinlagen: Souveräner Show-Auftritt statt Sozialkitsch mit Migrantenfolklore.« (Süddeutsche Zeitung)

„Mican hat keine Angst vor großen Gefühlen und setzt dabei auf ein großartiges Schauspieler-Ensemble und die emotionale Kraft der Musik.“ (RBB24)

Veranstaltungsforum Fürstenfeld
Fürstenfeld 12, 
82256 Fürstenfeldbruck
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Dienstag 17.03.2026; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Kaufbeuren: MACBETH!
MACBETH!
Von William Shakespeare / Shakespeare Company Berlin

Shakespeares wohl blutigste Königsdrama – spektakulär inszeniert und voll überraschender Zeitbezüge.
Bestärkt von seiner Gattin, ermordet Macbeth den König Schottlands und krönt sich selbst zum Herrscher. Seinen ehemaligen Kampfgefährten Banquo lässt Macbeth ausschalten. Die Familie seines stärksten Gegners Macduff wird kaltblütig ermordet. Bald darauf formieren sich seine Gegner. Lady Macbeth, von Schuldgefühlen verfolgt, verliert den Verstand und nimmt sich das Leben. Macbeth, von Schlaflosigkeit gepeinigt, klammert sich bis zuletzt an trügerische Illusionen.
Was ihm zu Beginn der Tragödie die Hexen am Wegesrand vorhersagten, erweist sich am Ende als Blendwerk seines Traums von der eigenen Unverletzlichkeit.
Mit einer der großen Tragödien Shakespeares betritt die Shakespeare Company Berlin neue Wege und bleibt zugleich im Spiel ihrer Tradition des Volkstheaters treu. Eine eigene Übersetzung, Live-Musik und Chorgesang als Hexenprophezeiung laden ein zu einer Reise jenseits der eigenen Ängste.

Stadtsaal
Augsburger Str. 2, 
87600 Kaufbeuren
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Sonntag 22.03.2026; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Landsberg: Romeo und Julia
Romeo und Julia
Tragödie mit Musik von William Shakespeare
Shakespeare Company Berlin

Zweifellos ist „Romeo und Julia“ eine der bekanntesten Liebesgeschichten der Welt. Die Namen der Titelfiguren stehen oft sinnbildlich für Verliebte an sich. Offiziell nennt Shakespeare sein Werk eine Tragödie: Zwei Verfeindete Familien, die sich gegenseitig bekriegen und umbringen. Ohnmächtig stehen die Liebenden dem gegenüber und müssen ihre Liebe mit der Unterstützung weniger Mitwisser verheimlichen. Als das Schicksal weiter an den Daumenschrauben dreht, bleibt am Ende nur der Tod als Ausweg. Wie gesagt, die Geschichte ist bekannt.

Aber steckt in ihr nicht auch jede Menge Komik und Absurdität? Warum bleibt Romeo nicht an seiner Rosalinde dran? Er verliebt sich doch recht rasch von Neuem. Die Amme hätte Julia das Ganze vehementer ausreden können. Warum hält sich Romeo nicht aus den Streitigkeiten heraus, wenn alles eh schon so kompliziert ist? Und warum überwacht der anscheinend so ideeneiche und pfiffige Pater Lorenzo nicht selbst den heiklen Ablauf seines Lösungsplans und warum, beim Allmächtigen, schickt er auch noch den trägsten Mitbruder mit der wichtigen Botschaft los?

Kurz: Das Bravouröse an Beutels Inszenierung der Berliner Shakespeare Company, die seit Jahren gerngesehener Gast im Stadttheater ist, ist es, genau diese Widersprüche der Geschichte mit viel Komik aufzulockern und zur Schau zu stellen. Ebenso das Absurde mit grandiosen Spielideen, unter Einsatz passend absurder Gegenstände äußerst unterhaltsam solange ins Spiel des Stückes einfließen zu lassen, bis am Ende der Geschichte das Tragische doch seinen berechtigten Platz bekommt. Denn der Tod der Liebenden ist tragisch. Es ist beeindruckend, wie dieser Umbruch am Ende gelingt.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381, 
86899 Landsberg am Lech
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Dienstag 24.03.2026; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Gersthofen: Queen of Sand by Irina Titova
Queen of Sand by Irina Titova
In 80 Bildern um die Welt

Sie ist wieder da – und vielleicht zum letzten Mal: Irina Titova, die gefeierte „Queen of Sand“, kehrt mit ihrer Erfolgsproduktion „In 80 Bildern um die Welt“ auf die Bühne zurück. Aufgrund überwältigender Publikumsnachfrage wird diese außergewöhnliche Sandmalerei-Show noch ein letztes Mal aufgeführt – ein finales Rendezvous mit einer Reise, die tausende Menschen verzaubert hat.

Inspiriert von Jules Vernes Weltliteratur-Klassiker „In 80 Tagen um die Welt“, schuf Titova eine poetische Hommage, die nicht nur geografisch, sondern auch emotional einmal rund um den Globus führt. In 80 eindrucksvollen Sandbildern nimmt sie das Publikum mit auf ein Abenteuer voller Sehnsucht, Entdeckung und Magie.

Einmal rund um die Welt – mit Sand und Seele

Von der glitzernden Skyline New Yorks geht es durch die Weiten der Wüste bis zu den Pyramiden Ägyptens. Irinas Sandfiguren streifen durch Paris, grüßen aus Venedig, reiten auf Elefanten in Indien und fliegen über das Dach der Welt. Es ist eine visuelle Weltreise, die berührt, begeistert und verzaubert.

Mit atemberaubender Geschwindigkeit lässt Irina eine Welt aus Sand auf einer beleuchteten Glasplatte entstehen, während ihre Bilder live auf eine Großleinwand projiziert werden. Was eben noch eine asiatische Pagode war, verwandelt sich im nächsten Moment in ein afrikanisches Dorf oder ein Segelschiff auf stürmischer See. Ihre Hände fliegen über die Fläche, der Sand rieselt, tanzt, pulsiert – und wird zu Geschichte.

Nach dem großen Erfolg ihrer letzten Produktion „Die fabelhafte Welt des Films – Es war einmal in Hollywood“, die 2025 mit Standing Ovations gefeiert wurde, kehrt Irina nun mit jener Show zurück, die ihr internationales Renommee begründet hat. Ein würdiger Schlusspunkt ihrer Weltenwanderung, bevor sie sich neuen kreativen Projekten widmet.

Begleitet wird die Sandreise erneut von der eindrucksvollen Stimme des bekannten Synchronsprechers Joachim Kerzel, der mit seiner tiefen, eindringlichen Erzählweise emotionale Tiefe schafft. Die Texte stammen von Katrin Wiegand und Katrin Edtmeier, die auch für die Regie verantwortlich zeichnet. Der stimmungsvolle Soundtrack – kuratiert vom österreichischen Musiker Cosy Famous (Wolfgang Linhart) – spannt einen musikalischen Bogen von James Horner über The Doors bis zu Ennio Morricone.

Stadthalle Gersthofen
Rathausplatz 1, 
86368 Gersthofen
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Mittwoch 01.04.2026; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Kaufbeuren: JUDAS
JUDAS
Badische Landesbühne

Wir glauben, seine Geschichte zu kennen. Ein Mann, dessen Name ein Synonym für Verrat geworden ist: Judas Iskariot. Sein Kuss veränderte die Welt. Aber kennen wir die ganze Wahrheit? In jedem Zeitalter gibt es neue Spekulationen über die meist egoistischen Motive Judas’. Nun ist es an der Zeit, dass der Jünger selbst spricht.
Aus dem Schatten der jahrhundertelangen Schmähung tritt er ins Rampenlicht, um uns zu zeigen, dass sich die Geschichte auch anders erzählen lässt, als Dienst eines Freundes nämlich, der Jesus half, seinen Plan in die Tat umzusetzen: zu sterben, um damit unsterblich zu werden. War alles Vorbestimmung, freier Wille oder gar eine Verkettung unglücklicher Zufälle?
Judas’ selbstinszenierte Show ist Augenzeugenbericht, Verteidigungsrede und Image Kampagne zugleich. Der Monolog spielt in Kirchenräumen vor Ort und lässt diese zu Mitspielern der Inszenierung werden.
„Regisseur Wolf E. Rahlfs lässt seinen Judas sehr menschlich sein, ganz im Sinne von Lot Vekemans. Dass Rahlfs eine Schauspielerin als Judas einsetzt, ist ein gelungener Schachzug. Bei diesem Thema spielt das Geschlecht keine Rolle.
Im Anschluss gibt es Gelegenheit zum Austausch.

Stadtsaal
Augsburger Str. 2, 
87600 Kaufbeuren
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Samstag 04.04.2026; Uhrzeit: 15:00 Uhr
Gersthofen: Schneekönigin - das Musical
Schneekönigin - das Musical

Zwischen Traumwelt und Wirklichkeit: Im Musical-Highlight „Schneekönigin“ wird das Publikum Teil eines spannenden Abenteuers mit zauberhaften Wesen und unbegrenzten Möglichkeiten. Eigens komponierte Musicalsongs, jede Menge Humor und ganz viel Herz sorgen für ein unverwechselbares Live-Erlebnis für die ganze Familie

Das Theater Liberi inszeniert das bekannte Märchen von Hans Christian Andersen als moderne Musicaladaption. Das professionelle Musical-Ensemble erzählt die Geschichte von der Einsamkeit einer Außenseiterin und ihrem Wunsch nach Bewunderung und Akzeptanz, aber auch von Mut und bedingungsloser Freundschaft. Dieser Kontrast spiegelt sich auch im Bühnenbild wider, das die Grenzen zwischen Fantasie und Realität verschwimmen lässt. Musikalisch wird dem Publikum eine rasante Reise durch verschiedene Genres mit großen Arrangements geboten, abgerundet von eindrucksvollen Choreografien und einem außergewöhnlichen Lichtdesign.

Gerda und Kay sind beste Freunde und seit Kindheitstagen unzertrennlich. Die beiden führen ein ganz normales Leben, bis eines Tages ein Wintersturm über ihrer Stadt aufzieht. An diesem Abend erzählt Gerdas Mutter den beiden zum ersten Mal die Geschichte einer magischen Königin, der Herrscherin über Schnee und Eis. Als Kay kurz darauf spurlos verschwindet, macht sich Gerda auf die Suche nach ihm. Sie landet in einer geheimnisvollen Welt, in der alles möglich zu sein scheint. Plötzlich ist Gerda mittendrin in einem Abenteuer, in dem sie auf witzige Gestalten trifft, eine exzentrische Bekanntschaft macht und in die Fänge einer schrägen Bande gerät. Zum Glück ist sie nicht auf sich alleingestellt und kann auf unerwartete Hilfe zählen. Doch die Zeit wird knapp und Gerda muss all ihren Mut aufbringen, um Kay aus der eisigen Welt der Schneekönigin zu retten…

Stadthalle Gersthofen
Rathausplatz 1, 
86368 Gersthofen
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Mittwoch 08.04.2026; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Landsberg: Alles anders als gedacht
Alles anders als gedacht
Ein Stück von Mirjam Kendler
Eine Produktion des Theaters Unbegrenzt

Ein Wissenschaftler entdeckt einen gigantischen Kometen mit merkwürdiger Struktur, der sich auf die Erde zubewegt – und schlägt Alarm. Doch der vermeintliche Himmelskörper entpuppt sich als Raumschiff, das Teil eines intergalaktischen Architekturunternehmens ist. Dieses wurde mit der „Renovierung“ des Sonnensystems beauftragt. Aber es kommt alles ganz anders …

Nach „Schöner geht immer“, „Ach, die Liebe“ und „Was, wenn es doch gut wird?“ folgt nun die neue Produktion des inklusiven Ensembles. Gewürzt mit Live-Musik und kurzen Filmsequenzen.

 Mit CHRISTIAN MAIER, FABIAN HUSEL, MONIKA C., PETER S., INA MÜLLER, ANGELINA SIEBERT, MICHAEL W., MANFRED K., CHRISTINE G., JENS UWE H., RUDI T.

und EVA WITTENZELLNER, RICHARD OEHMANN, EDITH KONRATH

sowie dem Besserwisser Blues Trio  RICHARD OEHMANN, ANTON GRUBER, OLIVER DIMBATH

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381, 
86899 Landsberg am Lech
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Donnerstag 09.04.2026; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Landsberg: Alles anders als gedacht
Alles anders als gedacht
Ein Stück von Mirjam Kendler
Eine Produktion des Theaters Unbegrenzt

Ein Wissenschaftler entdeckt einen gigantischen Kometen mit merkwürdiger Struktur, der sich auf die Erde zubewegt – und schlägt Alarm. Doch der vermeintliche Himmelskörper entpuppt sich als Raumschiff, das Teil eines intergalaktischen Architekturunternehmens ist. Dieses wurde mit der „Renovierung“ des Sonnensystems beauftragt. Aber es kommt alles ganz anders …

Nach „Schöner geht immer“, „Ach, die Liebe“ und „Was, wenn es doch gut wird?“ folgt nun die neue Produktion des inklusiven Ensembles. Gewürzt mit Live-Musik und kurzen Filmsequenzen.

 Mit CHRISTIAN MAIER, FABIAN HUSEL, MONIKA C., PETER S., INA MÜLLER, ANGELINA SIEBERT, MICHAEL W., MANFRED K., CHRISTINE G., JENS UWE H., RUDI T.

und EVA WITTENZELLNER, RICHARD OEHMANN, EDITH KONRATH

sowie dem Besserwisser Blues Trio  RICHARD OEHMANN, ANTON GRUBER, OLIVER DIMBATH

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381, 
86899 Landsberg am Lech
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Freitag 10.04.2026; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Landsberg: Alles anders als gedacht
Alles anders als gedacht
Ein Stück von Mirjam Kendler
Eine Produktion des Theaters Unbegrenzt

Ein Wissenschaftler entdeckt einen gigantischen Kometen mit merkwürdiger Struktur, der sich auf die Erde zubewegt – und schlägt Alarm. Doch der vermeintliche Himmelskörper entpuppt sich als Raumschiff, das Teil eines intergalaktischen Architekturunternehmens ist. Dieses wurde mit der „Renovierung“ des Sonnensystems beauftragt. Aber es kommt alles ganz anders …

Nach „Schöner geht immer“, „Ach, die Liebe“ und „Was, wenn es doch gut wird?“ folgt nun die neue Produktion des inklusiven Ensembles. Gewürzt mit Live-Musik und kurzen Filmsequenzen.

 Mit CHRISTIAN MAIER, FABIAN HUSEL, MONIKA C., PETER S., INA MÜLLER, ANGELINA SIEBERT, MICHAEL W., MANFRED K., CHRISTINE G., JENS UWE H., RUDI T.

und EVA WITTENZELLNER, RICHARD OEHMANN, EDITH KONRATH

sowie dem Besserwisser Blues Trio  RICHARD OEHMANN, ANTON GRUBER, OLIVER DIMBATH

Stadttheater Landsberg
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Freitag 17.04.2026; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Hand Made Tyrant
Hand Made Tyrant
Puppentheater und Schauspiel frei nach Texten von Erich Kästner sowie Bruce Bueno de Mesquita und Alastair Smith
Schuberttheater Wien

Eine Puppe, ein Werkzeug, ein Diktator. Stolz schreitet er über seine Bühne – doch ratsch! Arm ab. Macht nichts, Macht ist austauschbar.

Schon marschiert die nächste Puppe – jedoch auch sie kommt unter die Räder des Systems. Denn einzig wichtig ist der Machterhalt, ohne das Gesicht zu verlieren! Aber für wen? Kennen wir überhaupt ihre Gesichter? Wer sind denn die tatsächlich Mächtigen, die Strippenzieher des Marionettenstaats? Und wer ist austauschbar? Erst ein Blick hinter die Kulissen verrät uns, welche Machenschaften hier zu Gange sind, und welches Kasperltheater mit uns gespielt wird. Sind denn alle noch ganz da?

Wir füllen neutrale Puppen-Dummies mit dem Stoff, aus dem Diktatoren gemacht sind, und setzen sie an hohe Positionen – um sie fallen zu lassen. Ein Abend von Spielenden und Bespielten, angelehnt an Erich Kästners „Die Schule der Diktatoren“, eine meisterhafte Auseinandersetzung mit den dunklen Seiten der Macht und den Abgründen der menschlichen Natur, und „The Dictator’s Handbook“ von Bruce Bueno de Mesquita und Alastair Smith. Mit Witz und Tiefgang gelingt es der jungen Figurentheatermacherin Sarah Wissner, eine selbstironische Inszenierung der absoluten Herrschaft in Politik, aber auch im Theater, mit geschichtlichen und aktuellen Einflüssen zu verbinden. Ein Mix aus historischen Begebenheiten und derzeitigen Anlässen holt Kästners kritische Vision ins 21. Jahrhundert.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381, 
86899 Landsberg am Lech
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Samstag 18.04.2026; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Gröbenzell: Stefan Wilkening und Johann von Bülow - Heute kein Hamlet
Stefan Wilkening und Johann von Bülow: Heute kein Hamlet

Heute kein Hamlet - Was sie schon immer über Schauspieler wissen wollten.

Sie sind über 30 Jahre beste Freunde, haben gemeinsam an der Otto Falkenberg Schule in München studiert, nun ist aus dieser Freundschaft ein ganz besonderer Theaterabend entstanden. Was hat es nur auf sich, mit diesem sagenumwobenen Beruf, immer hin und hergerissen zwischen himmelhochjauchzend und zu Tode betrübt. Hemmungslose Rampensau oder introvertierter Exzentriker, gefeiert oder gescheitert. Schauspieler müssen in der Lage sein, mit einem Bein über
dem finanziellen Abgrund zu balancieren, während sie gleichzeitig mit dem anderen auf dem roten Teppich tänzeln. Sie können alles ein bisschen, aber nichts richtig. Und wehe, sie sind in echt nicht so, wie ihr Publikum sie sich wünscht. Die Mythen, die sich um diesen Beruf ranken, sind so zahlreich, wie die Sterne auf Hollywoods berühmten Walk of Fame.

Stefan Wilkening und Johann von Bülow erzählen, singen und spielen Geschichten aus der Welt des Theaters und des Films. Begleitet werden sie dabei von der Akkordeonistin Maria Reiter. Hier werden endlich alle Fragen beantwortet, hier wird mit den hartnäckigsten Klischees rücksichtslos aufgeräumt. Hier werden große Träume geträumt, kleine Hoffnungen begraben und abgrundtiefe Ängste schonungslos offenbart. Und der Freundschaft gehuldigt, vor allem der
Freundschaft. Und der Liebe zum schönsten Beruf der Welt.

Maria Reiter begleitet den Abend mit dem Akkordeon duch den Abend.

„Kein Stück, sondern eine geistvolle, witzige Revue, eine Kompilation der meistens guten Laune, sogar eine Reverenz an das Publikum, ohne das Schauspieler nicht sein können. Bülow und Wilkening mögen, nein: lieben ihren Beruf. Und wie schön ist es fürs Publikum, wenn eine Bühne auch ein Ort der Liebe wird.“ Kurt Kister/Süddeutsche Zeitung

Stefan Wilkening ist neben seinen Theaterengagements (u.a.: Münchner Kammerspiele, Schauspiel Frankfurt, Bayerisches Staatsschauspiel) in zahlreichen Dokumentationen, Hörfunk- und Hörbuchproduktionen zu hören, sowie in
verschiedenen Film- und Fernsehproduktionen (u.a.: Diplomatie v. Volker Schlöndorff, Tatort, Der Alte, Um Himmels Willen u.v.m ) zu sehen

Johann von Bülow zählt zu den bekanntesten deutschen Schauspielern seiner Generation. Nach einem Studium an der Otto-Falckenberg-Schule spielte er an wichtigen Theatern wie dem Schauspielhaus Bochum; darüber hinaus ist er in
zahlreichen deutschen und internationalen Kino- und Fernsehfilmen zu sehen und arbeitet mit Regisseuren wie Oliver Hirschbiegel und François Ozon.

Maria Reiter stammt aus Oberbayern und entdeckte mit fünf Jahren das Akkordeon und das Lesen. Beides erwies sich als folgenschwer. Neben einer international preisgekrönten Karriere in der Kammermusik mit vielen Uraufführungen in der sogenannten neuen Musik, etablierten sich immer mehr die musikalisch-literarische Projekte. Neben der Pfundspartie mit Johann von Bülow und Stefan Wilkening spielte und spielt sie auch mit Senta Berger, Friedrich von Thun, Joachim Król, Elisabeth Kulman, Nicole Beutler, Salome Kammer, Michaela May u.a.m. 

STOCKWERK
Oppelner Str. 3-5, 
82194 Gröbenzell
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Sonntag 19.04.2026; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Kaufbeuren: Spleen - Figurentheater
Spleen
Figurentheater Wilde & Vogel / nach Charles Baudlaire

„Wen gibt es unter uns, der nicht, …, von dem Wunder einer poetischen Prosa geträumt hat, die musikalisch wäre ohne Rhythmus und ohne Reim, biegsam und eigenwillig genug, um sich den lyrischen Regungen der Seele, den Wellenbewegungen der Träumerei … anzupassen?

Charles Baudelaire: Vorrede zu Der Spleen von Paris, 1869.
Basis der Inszenierung ist Charles Baudelaires Spätwerk, seine Gedichte in Prosa Der Spleen von Paris. Dichte Miniaturen, oft zu wenigen Zeilen komprimierte Szenen oder scheinbar flüchtig hingeworfene Gedankengänge beschwören die Epoche des „Untergangs der romantischen Sonne“. In ihnen widerspiegeln sich Splitter gescheiterter Utopien angesichts politischer Restauration im vorvorigen Jahrhundert: ein erstaunlich zeitgemäßes Panoptikum.
Die offene Spielweise dieser Inszenierung – die der Spieler mit Figuren und Musikinstrumenten auf der Bühne, sowie mit dem Textmaterial, eingesprochen von Kindern und Jugendlichen – erzeugt beim Zuschauer ein kaleidoskopisches Bild. Eine eigene Magie entsteht in der Imagination zwischen Akteuren, Material und Publikum, eine Folge von Bildern, die den Blick Baudelaires kontrapunktiert und sucht, ihn für eine Wahrnehmung von heute zu öffnen.

Stadtsaal
Augsburger Str. 2, 
87600 Kaufbeuren
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Dienstag 21.04.2026; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Michael Kohlhaas
Michael Kohlhaas
Solostück nach Heinrich von Kleist, Bühnenfassung von Jonathan Giele und Marc-Philipp Kochendörfer
Metropoltheater München

Ein Mann, zwei Pferde und der unbedingte Glaube an Gerechtigkeit – Michael Kohlhaas, Pferdehändler, Familienvater, Gottesfürchtiger, ist ein Mann der Ordnung in einer Welt der Willkür. Was als kleiner Amtsmissbrauch beginnt – eine ungerechtfertigte Zollabgabe, zwei geschundene Rappen – wächst sich aus zu einem Flächenbrand. Kohlhaas, bis aufs Äußerste in seiner Ehre und seinem Gerechtigkeitsempfinden verletzt, sucht Recht. Doch was tun, wenn der Staat versagt und das Gesetz nur ein beliebig auslegbarer Spielball in den Händen der Mächtigen ist?

Kleists berühmte Novelle entfaltet sich wie ein düsterer Ritt durch die Abgründe von Moral und Macht. Kohlhaas zündet Städte an, mordet, verliert sich in seinem unbedingten Streben nach Gerechtigkeit selbst. Ist er Held oder Terrorist? Visionär oder Wahnsinniger? Zwischen Recht und Unrecht, Ordnung und Anarchie, verhandelt „Michael Kohlhaas“ die Frage, was von einem Menschen bleibt, wenn man ihm das letzte Stück Würde nimmt. Ein Lehrstück über die Gewalt der Prinzipien – und die Prinzipien der Gewalt.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381, 
86899 Landsberg am Lech
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Mittwoch 22.04.2026; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Michael Kohlhaas
Michael Kohlhaas
Solostück nach Heinrich von Kleist, Bühnenfassung von Jonathan Giele und Marc-Philipp Kochendörfer
Metropoltheater München

Ein Mann, zwei Pferde und der unbedingte Glaube an Gerechtigkeit – Michael Kohlhaas, Pferdehändler, Familienvater, Gottesfürchtiger, ist ein Mann der Ordnung in einer Welt der Willkür. Was als kleiner Amtsmissbrauch beginnt – eine ungerechtfertigte Zollabgabe, zwei geschundene Rappen – wächst sich aus zu einem Flächenbrand. Kohlhaas, bis aufs Äußerste in seiner Ehre und seinem Gerechtigkeitsempfinden verletzt, sucht Recht. Doch was tun, wenn der Staat versagt und das Gesetz nur ein beliebig auslegbarer Spielball in den Händen der Mächtigen ist?

Kleists berühmte Novelle entfaltet sich wie ein düsterer Ritt durch die Abgründe von Moral und Macht. Kohlhaas zündet Städte an, mordet, verliert sich in seinem unbedingten Streben nach Gerechtigkeit selbst. Ist er Held oder Terrorist? Visionär oder Wahnsinniger? Zwischen Recht und Unrecht, Ordnung und Anarchie, verhandelt „Michael Kohlhaas“ die Frage, was von einem Menschen bleibt, wenn man ihm das letzte Stück Würde nimmt. Ein Lehrstück über die Gewalt der Prinzipien – und die Prinzipien der Gewalt.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381, 
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Samstag 25.04.2026; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Gersthofen: Sissi - Musical
Sissi
Musical von Georg Stampfer und Johann Müller

Sissi – gibt es da noch etwas zu erza?hlen?

Eine berechtigte Frage angesichts unza?hliger Filme, Bu?cher und Bu?hnenwerke. Und doch gelingt diesem ungewo?hnlichen Musical etwas ga?nzlich Neues: Es gewa?hrt durch einen dramaturgischen Kunstgriff tiefe Einblicke in das Innenleben der Prinzessin und spa?teren Kaiserin. Ihre Sehnsu?chte, Tra?ume, No?te und A?ngste werden intensiv spu?rbar. Ganze drei Figuren beno?tigt der Abend dafu?r: Sissi, ihren Mo?rder Luigi Lucheni und natu?rlich Kaiser Franz Joseph.

Diese drei begegnen sich in einem Zwischenreich nach dem Tode und halten eine faszinierende Ru?ckschau auf ihr Leben und ihre Verflechtungen. Da ist Elisabeth, Sissi, deren abrupter Wandel vom unbeku?mmerten Wildfang zur Monarchin, Ehefrau, Mutter und Schwiegertochter einen inneren Konflikt auslo?st, der im Stillen immer weiter eskaliert.
Da ist die Starrheit und Ku?hle des Wiener Hofes und seines obersten Repra?sentanten Kaiser Franz Joseph, die Sissi schwer zusetzt. Zeitlebens ka?mpft sie hier um Versta?ndnis und perso?nliche Freiheit. Eine komplexe Frau von beeindruckender Widerstandskraft, die sich insgeheim danach sehnt, dass ihre Seele „durch eine winzige O?ffnung in meinem Herzen zum Himmel entgleiten“ mo?ge… Und da ist der Attenta?ter Luigi Lucheni, der mit einer sehr du?nnen, spitzen Feile Sissis Wunsch auf paradoxe Weise erfu?llt. Beim Wiedersehen im Jenseits gibt es folglich einiges zu kla?ren…

Live ausgefu?hrte Lichtprojektionen schaffen intime Ra?ume fu?r die Beziehungs-, Gefu?hls- und Gedankenwelten der Figuren. Die Orchestermusik wurde eigens fu?r diese Produktion vom Rundfunkorchester Bratislava eingespielt. Es entsteht eine stimmige Einheit aus Musik, Schauspiel und Szenerien, die die Zuschauer abholt und fu?r anhaltende Faszination sorgt.

Stadthalle Gersthofen
Rathausplatz 1, 
86368 Gersthofen
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Samstag 25.04.2026; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Puchheim: Dantons Tod
Dantons Tod
Was, fragt sich Danton, bleibt übrig, wenn Hass und Hetze die Schärfe verlieren und zu Worthülsen für ein abgestumpftes Klientel schrumpfen, das sich ans Morden gewöhnt hat und die Lust an der Gewalt offen zelebriert?
"Dantons Tod" von Georg Büchner ist die zweite Eigenproduktion der Puchheimer Spielfabrik. In einer Kammerspielfassung für zwei Personen zeichnet das Werk textgetreu den Weg des revolutionsmüden Aufständischen nach und lässt dabei viele Parallelen zur Gegenwart erkennen.

Es spielen:
Horst Dinges - Danton
Janet Bens - Julie 

Puchheimer Kulturcentrum PUC
Oskar-Maria-Graf-Straße 2, 
82178 Puchheim
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Sonntag 26.04.2026; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Landsberg: Demokratie! Athene und die Frauen der Orestie
Demokratie! Athene und die Frauen der Orestie
Eine Fortschreibung der Orestie letzter Teil von Maxi Obexer
Landestheater Tübingen

Im dramatischen Kampf um ein Ende des Blutrauschs bringt Athene die unversöhnlichen Seiten zusammen und startet das mühsame Geschäft der demokratischen Verhandlung: Sie zollt allen Respekt, sucht nach Kompromissen, schafft eine gemeinsame Gesprächsgrundlage. Neben Klytaimnestra kommen auch Kassandra, Elektra und die geopferte Iphigenie erneut zu Wort und erzählen ihre ungehörten Geschichten zu Ende.

In diesem Auftragswerk des LTT rückt Maxi Obexer die Frauen der Orestie, ihre Loyalitätskonflikte, ihre Weisheit, ihren Anteil im Kampf um Würde, Anerkennung und Teilhabe sowie ihre Selbstbestimmung ins Zentrum des Stückes. Wie in ihrem mehrfach ausgezeichneten WDR5-Doku-Hörspiel „Im Auge des Sturms – das Kapitol im Januar 2021“ (2024) beleuchtet die Autorin das scheinbar undramatische Drama demokratischer Aushandlungsprozesse, die höchst fragil und unberechenbar sind und – wie ihre Protagonistinnen – jederzeit und bis zuletzt scheitern können.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381, 
86899 Landsberg am Lech
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Donnerstag 30.04.2026; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Glückliche Tage
Glückliche Tage
Tanztheater und Schauspiel nach Samuel Beckett
Choreographie von Dustin Klein

In Samuel Becketts „Glückliche Tage“ wird die menschliche Existenz in ihrer Absurdität dargestellt. Die Figur Winnie, die im ersten Akt bis zur Hüfte in einem Erdhügel steckt, symbolisiert die menschliche Verharrung in einer existenziellen Krise. Trotz ihrer offensichtlichen körperlichen Einschränkungen hält sie an kleinen Routinen fest. Sie erinnert sich an den ersten Kuss, an ihre Puppe Dolly, an den Moment, als sie ihren Mann Willie kennenlernte, und an die Zeit, als sie gemeinsam mit einem neugierigen Ehepaar die Gegend erkundeten. Diese Erinnerungen sind wie Fragmente einer besseren Zeit, die sie immer wieder heraufbeschwört, um der Realität ihres Verfalls zu entfliehen.

Im zweiten Akt ist Winnie nur noch mit dem Kopf sichtbar, ihr Körper ist vollständig im Erdhügel versunken. Ihr Mann Willie bleibt dabei im Hintergrund und kämpft mit seinen eigenen Problemen, was die Isolation und die Absurdität ihrer Situation noch verstärkt. Choreographisch werden dabei einzelne Szenen visuell hervorgehoben, sodass die existenziellen Probleme des Stücks nicht nur verbal, sondern auch körperlich dargestellt werden, bis sie in eine gewisse Ekstase getanzt werden.

Durch die Arbeit des Choreographen Dustin Klein und des Schauspielers Felix von Bredow wird das Stück in ein Tanztheater überführt, das die vorgegebenen Raster aufbricht und eine neue, dynamische Ebene schafft, die die Zuschauer sowohl verbal als auch tänzerisch anspricht.

Der aus Landsberg stammende Tänzer und Choreograph, Dustin Klein, ist bei uns bestens bekannt und bereits mehrfach auf unserer Bühne zu Gast gewesen. Wir freuen uns sehr, dass er in dieser Spielzeit gleich mit zwei Produktionen unser Publikum begeistern wird.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381, 
86899 Landsberg am Lech
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Freitag 01.05.2026; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Landsberg: Glückliche Tage
Glückliche Tage
Tanztheater und Schauspiel nach Samuel Beckett
Choreographie von Dustin Klein

In Samuel Becketts „Glückliche Tage“ wird die menschliche Existenz in ihrer Absurdität dargestellt. Die Figur Winnie, die im ersten Akt bis zur Hüfte in einem Erdhügel steckt, symbolisiert die menschliche Verharrung in einer existenziellen Krise. Trotz ihrer offensichtlichen körperlichen Einschränkungen hält sie an kleinen Routinen fest. Sie erinnert sich an den ersten Kuss, an ihre Puppe Dolly, an den Moment, als sie ihren Mann Willie kennenlernte, und an die Zeit, als sie gemeinsam mit einem neugierigen Ehepaar die Gegend erkundeten. Diese Erinnerungen sind wie Fragmente einer besseren Zeit, die sie immer wieder heraufbeschwört, um der Realität ihres Verfalls zu entfliehen.

Im zweiten Akt ist Winnie nur noch mit dem Kopf sichtbar, ihr Körper ist vollständig im Erdhügel versunken. Ihr Mann Willie bleibt dabei im Hintergrund und kämpft mit seinen eigenen Problemen, was die Isolation und die Absurdität ihrer Situation noch verstärkt. Choreographisch werden dabei einzelne Szenen visuell hervorgehoben, sodass die existenziellen Probleme des Stücks nicht nur verbal, sondern auch körperlich dargestellt werden, bis sie in eine gewisse Ekstase getanzt werden.

Durch die Arbeit des Choreographen Dustin Klein und des Schauspielers Felix von Bredow wird das Stück in ein Tanztheater überführt, das die vorgegebenen Raster aufbricht und eine neue, dynamische Ebene schafft, die die Zuschauer sowohl verbal als auch tänzerisch anspricht.

Der aus Landsberg stammende Tänzer und Choreograph, Dustin Klein, ist bei uns bestens bekannt und bereits mehrfach auf unserer Bühne zu Gast gewesen. Wir freuen uns sehr, dass er in dieser Spielzeit gleich mit zwei Produktionen unser Publikum begeistern wird.

Stadttheater Landsberg
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Sonntag 10.05.2026; Uhrzeit: 16:00 Uhr
Puchheim: La Traviata
La Traviata
WIEDERAUFNAHME WEGEN GROßER NACHFRAGE!

Die Pariser Kurtisane Violetta Valéry ist eine starke Frau, die sich in einer Männerwelt zu behaupten weiß. Doch dann verliebt sie sich, durch eine Lungenkrankheit bereits dem Tode geweiht, gegen ihre Lebensweise und alle Vernunft in Alfredo. In ihrem Drang nach Freiheit und Glück scheitert die selbstbewusste Frau schließlich an den Männern und den bürgerlichen Moralvorstellungen.

In einer faszinierenden Bearbeitung für Kammerensemble von Matthias Wegele bietet das Ensemble des Isaria Kollektivs unter der Leitung des Münchner Dirigenten Andreas Vogler die weltberühmte italienische Oper als exklusive Nabelschau mit Orchester und drei Gesangssolisten. Die innovative und kompakte Inszenierung von Verdis Meisterwerk verspricht einen Abend mit renommierten Künstler:innen zum Anfassen. 

Violetta: Elif Aytekin
Alfredo: Daniel Szeili
Germont: Gary Martin
& das Kammerorchester des Isaria Kollektivs
Bearbeitung: Matthias Wegele
Videokunst: Michael "Gene" Aichner
Musikalische Leitung: Andreas Vogler

Puchheimer Kulturcentrum PUC
Oskar-Maria-Graf-Straße 2, 
82178 Puchheim
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Mittwoch 13.05.2026; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Erlösung ist kein Trallala oder das Packerl der Pandora
Erlösung ist kein Trallala oder das Packerl der Pandora
Kasperltheater für Erwachsene von Josef Parzefall & Richard Oehmann
Doctor Döblingers geschmackvolles Kasperltheater

Kasperlpuppen können doch gar keine geheimen Wünsche und Sehnsüchte entwickeln, meint man meist. Doch vielleicht handelt es sich hier um ein unbegründetes Vorurteil. In Doctor Döblingers Ensemble jedenfalls träumen sich immer mehr Darsteller über ihr festgeschnitztes Rollenprofil hinaus. Sogar der Kasperl sucht nach einem alternativen Betätigungsfeld. Einen Ausweg könnte ein Päckchen vom fernen Schirmherrn, dem Doctor Döblinger zeigen, doch leider kommt es nie beim Kasperl an, nur ein Erpresserbrief, in dem eine Riesensumme für die Herausgabe des Päckchens gefordert wird. Zum Glück kann der Kasperl auf die Hilfe seines Seppls zählen. Es ist nur zu hoffen, dass der noch mit seiner Rolle als begeisterter Freund und Helfer zufrieden ist.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381, 
86899 Landsberg am Lech
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Donnerstag 14.05.2026; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Landsberg: Erlösung ist kein Trallala oder das Packerl der Pandora
Erlösung ist kein Trallala oder das Packerl der Pandora
Kasperltheater für Erwachsene von Josef Parzefall & Richard Oehmann
Doctor Döblingers geschmackvolles Kasperltheater

Kasperlpuppen können doch gar keine geheimen Wünsche und Sehnsüchte entwickeln, meint man meist. Doch vielleicht handelt es sich hier um ein unbegründetes Vorurteil. In Doctor Döblingers Ensemble jedenfalls träumen sich immer mehr Darsteller über ihr festgeschnitztes Rollenprofil hinaus. Sogar der Kasperl sucht nach einem alternativen Betätigungsfeld. Einen Ausweg könnte ein Päckchen vom fernen Schirmherrn, dem Doctor Döblinger zeigen, doch leider kommt es nie beim Kasperl an, nur ein Erpresserbrief, in dem eine Riesensumme für die Herausgabe des Päckchens gefordert wird. Zum Glück kann der Kasperl auf die Hilfe seines Seppls zählen. Es ist nur zu hoffen, dass der noch mit seiner Rolle als begeisterter Freund und Helfer zufrieden ist.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381, 
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Donnerstag 21.05.2026; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Gilching: Iberl Buehne - Weiberwirtschaft - drei san zwoa z vui
Iberl Buehne
Weiberwirtschaft - drei san zwoa z vui

Eigentlich hätte es die Burga Gwenleitner schlimmer treffen können: Sie ist gesund und hat viel zu tun. Gemeinsam mit ihrer Schwester Traudl und ihrer Nichte Finni führt sie den „Goldenen Hahn“, eine alteingesessene Wirtschaft.

Doch golden ist tatsächlich nur der Name. Nicht nur dass die Wirtschaft in die Jahre gekommen und die Stühle morsch sind, zu allem Überfluss hat sich nun auch noch ein Herr Fieringer, Kontrolleur aus der Stadt, angekündigt, um die Schanklizenz zu überprüfen. - Ausgerechnet heute, wo der Postler Xare versucht, den Bierrekord vom Lechner Hias zu brechen und im Keller die Ratzn herrschen.
Als dann auch noch die Traudl beginnt, dem Herrn Fieringer schöne Augen zu machen und die Finni plötzlich nach Italien auswandern will, scheint das Chaos perfekt.
Doch die Burga Gwenleitner wäre nicht die Burga Gwenleitner, wenn sie nicht schon eine Lösung in petto hätte. Welche? Das weiß sie selbst noch nicht genau... sicher ist nur: Drei san zwoa z vui!

Weiberwirtschaft – drei san zwoa z vui - die neue Komödie der Iberl Bühne! Lassen sie sich entführen in das Jahr 1899 und seien sie Gast bei Burga, Traudl und Finni im „Goldenen Hahn“! Seien sie dabei wenn der Fieringer den Keller inspiziert, die Finni sich auf die Suche nach ihrem Vater macht, die Traudl den Bierblues singt und die Burga ein Ass nach dem anderen aus dem Ärmel zaubert... Weiberwirtschaft – ab November 2025 nur auf der Iberl Bühne!

DARSTELLER:
Walburga Gwenleitner : Claudia Mabell
Edeltraud Gwenleitner: Daniela März
Josefine Gwenleitner : Sophie Reiml
Robert Fieringer : Markus Neimaier

Zeit und Ort der Handlung: 1899, Wirtshaus der Familie Gwenleitner „Zum Goldenen Hahn“
Bühnenbild : Florian Günther & Jürgen Bayer
Inszenierung: Florian Günther 

Gasthof zum Oberen Wirt
Schulstraße 13, 
82205 Gilching
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Donnerstag 21.05.2026; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Kaufbeuren: Die Odyssee von Homer
Die Odyssee von Homer
nach dem Homerischen Epos für die Bühne bearbeitet | Landestheater Schwaben | Regie: Sarah Kohrs

… So überlistet Odysseus den Menschenfresser Polyphem im neunten Gesang der »Odyssee«. Sein tatsächlicher berühmter Name wird aber noch viel berühmter werden. Die »Odyssee« steht nicht nur synonym für Irrfahrten aller Art, sie ist seit über 2500 Jahren die umfassendste und wirkmächtigste Sage des Abendlandes. Jahrhundertelang hat sie die Menschen informiert, unterhalten und inspiriert – und informiert, unterhält und inspiriert uns noch heute.
Die Inszenierung zeigt, wie dieser ungewöhnliche Held seine große Lebensreise meistert. Wir erleben, wie der Zyklop besiegt, die Zauberin Circe umgarnt, der Gesang der Sirenen ertragen und sogar der Gang in die Unterwelt angetreten wird auf dem langen Weg nach Hause. Mit Mut und Tatkraft, aber auch mit schlauen Tricks und dem richtigen Gefühl für die Situation schafft Odysseus, dass er zurecht seinen Namen verdient: der Listenreiche.

Stadtsaal
Augsburger Str. 2, 
87600 Kaufbeuren
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Mittwoch 10.06.2026; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Chronik der laufenden Entgleisungen
Chronik der laufenden Entgleisungen
Von Thomas Köck in einer Bühnenfassung von Alexander Weise, mit einem Pro- und Epilog von Thomas Köck
Metropoltheater München

Ein ebenso packender, wie fordernder Theaterabend, der Regisseur Alexander Weise, der auch die Bühnenfassung schuf, und einem fabelhaften Ensemble am Metropoltheater München gelungen ist. Auch wenn das Stück keine Handlung hat, erzählt es doch viel und das Publikum muss aufmerksam zuhören.

Als der Autor Thomas Köck beauftragt wurde, ein Jahr österreichischer Innenpolitik, das Jahr vor den Nationalratswahlen 2024, schreibend zu begleiten, ahnte er nicht, dass er von den politischen Eskalationen geradezu überrollt werden würde und die FPÖ erstmals als stärkste Kraft aus der Wahl hervorgehen.

Aus der Perspektive eines Kinds der Arbeiterklasse blickt Köck auf den um sich greifenden Rechtspopulismus in Österreich und Deutschland, auf die Verschärfung des Tons und die täglichen politischen Entgleisungen: Welche Rolle spielen der Verlust der Arbeiterschaft, der Druck des Neoliberalismus und die höhere Moral bürgerlicher Werte? Was erzählt das über unsere immer brüchiger werdende Realität, die wir uns, aufgerieben zwischen Kriegen, Konflikten, Fake News und Disruption, jeden Tag aufs Neue zusammensetzen müssen?

Thesen, Bilder, Sprache und Metaphern verschieben langsam aber stetig die Grenzen des Sagbaren und gipfeln in verbalen Verfehlungen, die bis vor wenigen Jahren unvorstellbar gewesen wären. „Jede Diktatur ändert zuerst ihre Sprache, dann ihre Architektur.“ Und zwar vor dem Handeln, damit alle freiwillig mitmachen, wenn es geschieht.

Können wir durch eine Sensibilisierung zu einem Gegenentwurf gelangen? Finden wir Wege, die Mechanismen dieser gesellschaftlichen und politischen Entzündungen zu erkennen und ihnen Paroli zu bieten? Köcks „Chronik“ ist auf der Suche, ironisch, scharfzüngig, verzweifelt, aber auch humor- und hoffnungsvoll. Und die Zeit läuft, wie die Uhr des Bühnenbilds.


Regie Alexander Weise
Es spielen Harald Horvath, Victoria Mayer, Sophie Rogall, Hubert Schedlbauer und Luca Skupin

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381, 
86899 Landsberg am Lech
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Donnerstag 11.06.2026; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Kaufbeuren: Braunschlag - Eine (Heimat-)Satire
Braunschlag
Eine (Heimat-)Satire Von Stefan Vögel |
Landestheater Schwaben

Ein Wunder muss geschehen und zwar dringend! Bürgermeister Gerri Tschach hat seine Gemeinde Braunschlag in den finanziellen Ruin getrieben und da muss eben schnell eine Marienerscheinung her, um Geld in die klammen Kassen zu spülen. Die zahlungskräftigen Pilger, die jetzt endlich in Scharen kommen, überfordern die örtliche Polizei, der hiesige Tierpräparator spürt die nahende Ankunft von Außerirdischen und die Madonna muss fortan für allerlei Wunder herhalten, die eigentlich keine sind, auch in Sachen Liebe. Bittersüße Komik im Panoptikum der schrägen Dorfgestalten!

Stadtsaal
Augsburger Str. 2, 
87600 Kaufbeuren
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Donnerstag 11.06.2026; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Chronik der laufenden Entgleisungen
Chronik der laufenden Entgleisungen
Von Thomas Köck in einer Bühnenfassung von Alexander Weise, mit einem Pro- und Epilog von Thomas Köck
Metropoltheater München

Ein ebenso packender, wie fordernder Theaterabend, der Regisseur Alexander Weise, der auch die Bühnenfassung schuf, und einem fabelhaften Ensemble am Metropoltheater München gelungen ist. Auch wenn das Stück keine Handlung hat, erzählt es doch viel und das Publikum muss aufmerksam zuhören.

Als der Autor Thomas Köck beauftragt wurde, ein Jahr österreichischer Innenpolitik, das Jahr vor den Nationalratswahlen 2024, schreibend zu begleiten, ahnte er nicht, dass er von den politischen Eskalationen geradezu überrollt werden würde und die FPÖ erstmals als stärkste Kraft aus der Wahl hervorgehen.

Aus der Perspektive eines Kinds der Arbeiterklasse blickt Köck auf den um sich greifenden Rechtspopulismus in Österreich und Deutschland, auf die Verschärfung des Tons und die täglichen politischen Entgleisungen: Welche Rolle spielen der Verlust der Arbeiterschaft, der Druck des Neoliberalismus und die höhere Moral bürgerlicher Werte? Was erzählt das über unsere immer brüchiger werdende Realität, die wir uns, aufgerieben zwischen Kriegen, Konflikten, Fake News und Disruption, jeden Tag aufs Neue zusammensetzen müssen?

Thesen, Bilder, Sprache und Metaphern verschieben langsam aber stetig die Grenzen des Sagbaren und gipfeln in verbalen Verfehlungen, die bis vor wenigen Jahren unvorstellbar gewesen wären. „Jede Diktatur ändert zuerst ihre Sprache, dann ihre Architektur.“ Und zwar vor dem Handeln, damit alle freiwillig mitmachen, wenn es geschieht.

Können wir durch eine Sensibilisierung zu einem Gegenentwurf gelangen? Finden wir Wege, die Mechanismen dieser gesellschaftlichen und politischen Entzündungen zu erkennen und ihnen Paroli zu bieten? Köcks „Chronik“ ist auf der Suche, ironisch, scharfzüngig, verzweifelt, aber auch humor- und hoffnungsvoll. Und die Zeit läuft, wie die Uhr des Bühnenbilds.


Regie Alexander Weise
Es spielen Harald Horvath, Victoria Mayer, Sophie Rogall, Hubert Schedlbauer und Luca Skupin

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381, 
86899 Landsberg am Lech
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Sonntag 14.06.2026; Uhrzeit: 18:00 Uhr
München Künstlerhaus: Benedict Manniegel Dance Company
Benedict Manniegel Dance Company: KONTUREN

Die »KONTUREN« des gleichnamigen Ballettabends für zehn Tänzerinnen und Tänzern bilden faszinierende Variationen getanzter Bilder, die ihren „Inhalt“ erst allmählich offenbaren.
Die »Jazz Suite« ist ein Ballett für das Ensemble von Laurel Benedict, das den musikalischen Fluss der Walzer, Polkas oder Serenaden zu Musik von Dimitri Shostakovich in die Konturen des Spitzenschuhs gießt.
Salomés elektrisierender Tanz, an dessen Ende sie von Herodes den Kopf Johannes des Täufers gefordert haben soll, machte sie in Literatur und Kunst zur Verkörperung von Erotik und Gewalt. Ada Ramzews Solokreation zu Richard Strauss »Tanz der sieben Schleier« aus seiner Oper »Salomé« zeichnet das fesselnde Bild einer bedrohlichen, doch letztlich unergründlichen Frau.
Heinz Manniegels choreographische Umsetzung von Maurice Ravels weltbekanntem »Boléro« mit einer Solistin und Ensemble visualisiert das kontinuierliche Wachsen der emotionalen Spannung durch den additiv-anschwellenden, immer gleichbleibenden Rhythmus der Trommel bis zum Höhepunkt und endgültigen Zusammenbruch.
Die seit 2009 bestehende Benedict Manniegel Dance Company (künstlerische Leitung: Ada Ramzews) ist ein projektbasiertes Tanzensemble aus Junior-Tänzerinnen und -Tänzern der Benedict Manniegel Ballet Academy, freischaffenden Profitänzerinnen und -tänzern sowie Gästen. Basierend auf einer klassischen Tanzsprache entwickelt die Company neoklassische, moderne und zeitgenössische Ballettstücke und hält jene Werke des Choreographen Heinz Manniegel lebendig, die den stilistischen Kern des Company-Repertoires bilden.

Münchner Künstlerhaus
Lenbachpl. 8, 
80333 München
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Dienstag 16.06.2026; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Dinge, die ich sicher weiß
Dinge, die ich sicher weiß
Drama von Andrew Bovell, Deutsch von Maria Harpner & Anatol Preissler
Landestheater Schwaben

Eine Familie, ein Garten, vier Jahreszeiten. Vier erwachsene Kinder von Fran und Bob, die vor großen Fragen stehen: Pip will ihre Familie verlassen, Ben hat Geldprobleme, Mark will nicht mehr als Mann leben und Rosie ist u?berhaupt noch auf der Suche. Das stu?rzt auch die fast dreißigja?hrige Beziehung der Eltern mit all ihren mal gut, mal schlecht verborgenen Geheimnissen in eine schwere Krise: Was sind sie, die Dinge, die wir sicher wissen?

Ein Stu?ck u?ber Liebe und Verlust, u?ber ungelebte und realisierte Tra?ume. Ein Familienstu?ck. Eindru?cklich und einfu?hlsam, liebe- und humorvoll, poetisch, tragisch, komisch und schmerzhaft ehrlich erza?hlt.

Der australische Drehbuchautor und Bühnenschriftsteller Andrew Bovell zählt zu den spannendsten Dramatikern der Gegenwart mit einem besonderen Gespür für psychologische Vielschichtigkeit. Nicht ohne Grund werden seine Stücke immer wieder gespielt, nicht ohne Grund wagen sich nicht alle an seine Stoffe. Im Stadttheater war aus seiner Feder unter anderem „Das Ende des Regens“ in einer Produktion des Metropoltheaters München zu sehen.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381, 
86899 Landsberg am Lech
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