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Mittwoch 28.02.2024; Uhrzeit: 20:00 Uhr
München: Titanic II
Markus & Markus
Titanic II

Jeder erfolgreiche Blockbuster braucht einen zweiten Teil, der den ersten versenkt. Das kann für das Markus&Markus Theaterkollektiv nur eines bedeuten: Nach dem Erfolg des US-Spielfilms TITANIC muss TITANIC II auf die Bühne. Das Sequel soll dort anfangen, wo der Film aufgehört hat: auf dem Meeresgrund. Es braucht also Sand, richtig viel Sand.

Die Suche danach führt das Kollektiv in ein Betonwerk, wo es beim Poker Tickets an einen Ort gewinnt, an dem Sand abgebaut wird, als gäbe es kein Morgen. Die Folgen dieses Raubbaus sind greifbar. Die Menschheit verbraucht jedes Jahr doppelt so viel Sand, wie alle Flüsse nachliefern. In tausenden von Jahren entstanden, wird Sand in 90 Minuten unumkehrbar zu Beton gebunden – das ist genauso lang, wie die verdichtete Erzählung dieser Theaterproduktion dauert.
TITANIC II ist Kollisionskurs, Melodram, ein Telegramm vom sinkenden Schiff.

Markus Schäfer, Markus Schmans | von Lara-Joy Bues, Katarina Eckold, Markus Schäfer, Markus Schmans

Schwere Reiter
Dachauer Str. 114, 
80797 München
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Donnerstag 29.02.2024; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Zwei Herren aus Verona
Zwei Herren aus Verona
Komödie mit Musik von William Shakespeare in einer Übersetzung von Martin Molitor
Shakespeare Company Berlin

Zwei Jugendfreunde – die vermeintlichen Herren aus Verona – Valentin und Proteus müssen sich trennen. Valentin will hinaus in die Welt, um am Hofe des Herzogs von Mailand sein Glück zu finden. Proteus ist in Julia verliebt, möchte sie unter keinen Umständen verlassen, wird aber kurz darauf von seiner Mutter Antonia gezwungen, Valentin hinterher, nach Mailand an den Hof des Herzogs zu reisen. In Mailand angekommen, verliebt sich Valentin in die schöne Silvia, die nach des Vaters Wunsch den reichen Adligen Thurio heiraten soll. Auch Proteus verliebt sich in Silvia und, um sich die Gunst des Herzogs zu sichern, ködert Proteus den Herzog und Thurio mit einer geschickten Intrige, die Valentin in die Verbannung zwingt. Inzwischen hat sich Julia als Mann verkleidet und als „Sebastian“ nach Mailand aufgemacht, um Proteus wiederzufinden. Nach guter Shakespeare-Komödien-Art wird nun die Handlung immer verwickelter. Silvia verschmäht die Liebesschwüre des Proteus, der Julia längst vergessen hat. Proteus macht die verkleidete Julia zu seinem Diener, der/die in Proteus Auftrag bei Silvia für ihn werben soll. Der verbannte Valentin wird im Wald zwischen Mailand und Mantua von Banditen überfallen, die ebenso wie er verbannt wurden und von Valentins Geschichte so gerührt sind, dass sie ihn zum Anführer machen. Nun flieht Silvia vom Hof, um Valentin zu suchen. Proteus, Sebastian, der Herzog und Thurio suchen ihrerseits nach Silvia, die im Wald von den Räubern gefangen und zu Valentin gebracht wurde. Es kommt zu der unvermeidlichen Begegnung aller Beteiligten und zu einem verrückten Showdown.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381, 
86899 Landsberg am Lech
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Donnerstag 29.02.2024; Uhrzeit: 20:00 Uhr
München: Titanic II
Markus & Markus
Titanic II

Jeder erfolgreiche Blockbuster braucht einen zweiten Teil, der den ersten versenkt. Das kann für das Markus&Markus Theaterkollektiv nur eines bedeuten: Nach dem Erfolg des US-Spielfilms TITANIC muss TITANIC II auf die Bühne. Das Sequel soll dort anfangen, wo der Film aufgehört hat: auf dem Meeresgrund. Es braucht also Sand, richtig viel Sand.

Die Suche danach führt das Kollektiv in ein Betonwerk, wo es beim Poker Tickets an einen Ort gewinnt, an dem Sand abgebaut wird, als gäbe es kein Morgen. Die Folgen dieses Raubbaus sind greifbar. Die Menschheit verbraucht jedes Jahr doppelt so viel Sand, wie alle Flüsse nachliefern. In tausenden von Jahren entstanden, wird Sand in 90 Minuten unumkehrbar zu Beton gebunden – das ist genauso lang, wie die verdichtete Erzählung dieser Theaterproduktion dauert.
TITANIC II ist Kollisionskurs, Melodram, ein Telegramm vom sinkenden Schiff.

Markus Schäfer, Markus Schmans | von Lara-Joy Bues, Katarina Eckold, Markus Schäfer, Markus Schmans

Schwere Reiter
Dachauer Str. 114, 
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Freitag 01.03.2024; Uhrzeit: 20:00 Uhr
München: Richard Siegal / Ballet Of Difference am Schauspiel Köln
Richard Siegal / Ballet Of Difference am Schauspiel Köln
Body Without Organs
Einen »Ko?rper ohne Organe« fordert der Theater-Avantgardist Antonin Artaud zu Beginn des 20. Jahrhunderts und beschwo?rt damit Kra?fte, die a?sthetische Konventionen und gesellschaftliche Normen sprengen sollen. Aber ist eine Avantgarde denkbar ohne den Hintergrund der Tradition, die sie verla?sst? Ausgehend von diesen U?berlegungen entwickelt Richard Siegal fu?r das Ballet of Difference eine geradezu dialektische Choreografie, in deren Rahmen sich streng komponierte Formen und deren Auflo?sung wechselseitig durchdringen. Dafu?r la?sst sich der US-Choreograf von einer Arbeit inspirieren, die er 2016 fu?r die Sao Paulo Dance Company in Brasilien kreierte: Sechs Stu?cke des franzo?sischen Komponisten Jean-Philippe Rameau, die damals die musikalische Grundlage der Choreografie bildeten, werden nun um neue elektroakustische Kompositionen von Lorenzo Bianchi Hoesch erweitert. Dieser zersetzt und u?berschreibt die formale Strenge Rameaus, und entfesselt in Kombination mit Richard Siegals Choreografie die unbewussten Potenziale des Barock. Die perfekte Ausgangslage also fu?r einen Tanzabend, der vo?llig neue Perspektiven auf Richard Siegals Kompanie ero?ffnet: Zwischen Materie und Form, zwischen Ballett-Codes und deren Dekonstruktion zeigt BODY WITHOUT ORGANS das Ballet of Difference von seiner zarten und fragilen Seite.

Choreografie: Richard Siegal
Bühne: Richard Siegal
Kostüm: Flora Miranda
Licht & Video: Matthias Singer
Musik: Lorenzo Bianchi Hoesch • Jean-Philippe Rameau interpretiert am Klavier von Tzimon Barto (Ondine 2006)
Dramaturgie: Tobias Staab • Evan Supple

Muffathalle
Zellstraße 4, 
81667 München
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Freitag 01.03.2024; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Unterschließheim: DINGE, DIE ICH SICHER WEISS
DINGE, DIE ICH SICHER WEISS
Theaterstück über das Innerste einer Familie von Andrew Bovell

Mit Christoph Tomanek I Maria Hartmann I Nina Petri I Rune Jürgensen I Maximilian von Mühlen I Roxana Safarabadi

In seinem 2016 uraufgeführten Theaterstück Dinge, die ich sicher weiß hinterfragt der australische Schriftsteller Andrew Bovell die Risse in der Heile-Welt-Fassade einer Familie mit Einfühlungsvermögen, Scharfsinn und einer Prise Humor.

Fran und Bob Price leben in einem Vorort von Adelaide und haben vier erwachsene Kinder. Im Sommer kehrt die jüngste Tochter Rosie aus Europa zurück, wo ein Spanier ihr Herz gebrochen hat. Im Herbst beschließt die ältere Tochter Pip, Ehemann und Kinder zu verlassen, um in Übersee einer beruflichen Chance und einer Affäre nachzugehen. Im Winter verkündet der älteste Sohn Mark, dass er in Sydney ein neues Leben als Mia beginnen wird. Und im Frühjahr enthüllt der jüngste Sohn Ben, dass er eine erhebliche Summe Geld veruntreut hat.

Dinge, die ich sicher weiß ist ein Glücksfall für das Theater: In dem humorvoll melancholischen Stück steht jedes Wort an der richtigen Stelle – kein Satz wird zu viel, aber auch kein Wort zu wenig gesagt. In der Familie Price geht es zu wie bei vielen anderen: Sie lachen, trauern, lieben, streiten, versöhnen sich – und verschweigen einander viele ihrer Hoffnungen, Pläne und Erkenntnisse. So ist am Ende des Jahres, durch das wir die sechs begleiten, vieles nicht mehr, wie es anfangs war.  

Bürgerhaus 
Rathausplatz 1
85716 Unterschleißheim
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Freitag 01.03.2024; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Gauting: Euro Studio Landgraf: "Gott" von Ferdinand von Schirach
Euro Studio Landgraf: "Gott" von Ferdinand von Schirach

In "Gott" stellt Ferdinand von Schirach eine zentrale Frage in Bezug auf die menschliche Freiheit und Selbstbestimmung: Darf man jemandem bei einer Selbsttötung helfen?

Das Stück wird empfohlen für Erwachsene und Jugendliche ab 15/16 Jahren.

In seinem zweiten Theaterstück widmet sich Bestseller-Autor Ferdinand von Schirach, der mit „Terror“ bereits große Erfolge feierte, erneut einem Thema von höchster gesellschaftspolitischer Brisanz. In „Gott“ stellt er eine zentrale Frage in Bezug auf die menschliche Freiheit und Selbstbestimmung: Darf man jemandem bei einer Selbsttötung helfen? Seit dem Gerichtsurteil des Bundesverfassungsgerichtes vom Februar 2020, das den bestehenden Paragrafen 217 des Strafgesetzbuches für verfassungswidrig erklärt hat, erschien diese Frage vermehrt in den Schlagzeilen und wurde kontrovers in der Öffentlichkeit diskutiert.

Am Ende des Theaterstückes entscheidet das Publikum, und zwar über einen konkreten Fall: Richard Gärtner, 78 Jahre alt, will sich das Leben nehmen. Um dies für seine Begriffe würdevoll tun zu können, fordert er das Betäubungsmittel Pentobarbital, das ihm nur eine Ärztin oder ein Arzt geben kann. Soll er es bekommen? Zuvor erlebt das Publikum, wie in einer Sitzung des Ethikrats rechtliche, moralische, politische, christliche und persönliche Aspekte dieses hochaktuellen Themas zur Sprache kommen und darum gerungen wird, den richtigen Weg zu finden. In dieser Frage stehen zwei Prinzipien gegeneinander, die beide grundlegend unsere Gesellschaft charakterisieren: Auf der einen Seite das Selbstbestimmungsrecht der und des Einzelnen und auf der anderen Seite der Schutz des Lebens sowie die Verantwortung und Fürsorge gerade gegenüber einer Person, die Unterstützung braucht.

Wie die Zuschauer*innen des Stücks "Gott" an welchem Abend abgestimmt haben, wird bundesweit auf der Website gott.theater veröffentlicht: Der Bühnenverlag Kiepenheuer trägt alle Ergebnisse sämtlicher Theatervorstellungen anschaulich auf einer Europakarte zusammen.

Regie MIRAZ BEZAR
Ausstattung STEPHAN MANNTEUFFEL
Mit ERNST WILHELM LENIK, KLAUS MIKOLEIT, KARIN BOYD, CHRISTIAN MEYER, WOLFGANG SEIDENBERG, MARTIN MOLITOR, SUSANNE THEIL

bosco, Bürger- und Kulturhaus Gauting
Oberer Kirchenweg 1, 
82131 Gauting
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Samstag 02.03.2024; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Gersthofen: Schtonk!
Schtonk!
Komödie nach dem Film von Helmut Dietl

Der Skandalreporter Hermann Willié ist seit Kurzem stolzer Besitzer der CARIN II., der etwas heruntergekommenen Yacht des von ihm hochverehrten NS-Reichsmarschalls Hermann Göring. Leider hat er sich mit dieser Investition finanziell überhoben. Nun ist er auf der Suche nach einem echten, einem richtigen Knüller, einer journalistischen Sensation sozusagen. Als er auf Prof. Dr. Fritz Knobel, einen Verkäufer von Historika und Antiquitäten bzw. »offizieller Kunstmaler des Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg« trifft, scheinen seine kühnsten Träume wahr zu werden. Denn Knobel bietet ihm etwas an, von dem niemand geahnt hätte, dass es existiert: das geheime Tagebuch des Führers!

Regie: Harald Weiler
Bühnenbild: Alexander Martynow
Kostüme: Marie Landgraf

Mit:
Luc Feit (Reporter),  Carsten Klemm (Fälscher),
Julia Weden, Alina Hidic, Matthias Hörnke, Iris Boss, Kai Hufnagel,
Holger Teßmann, Kai Möller, Gregor Eckert

Stadthalle Gersthofen
Rathausplatz 1, 
86368 Gersthofen
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Samstag 02.03.2024; Uhrzeit: 20:00 Uhr
München: Richard Siegal / Ballet Of Difference am Schauspiel Köln
Richard Siegal / Ballet Of Difference am Schauspiel Köln
Body Without Organs
Einen »Ko?rper ohne Organe« fordert der Theater-Avantgardist Antonin Artaud zu Beginn des 20. Jahrhunderts und beschwo?rt damit Kra?fte, die a?sthetische Konventionen und gesellschaftliche Normen sprengen sollen. Aber ist eine Avantgarde denkbar ohne den Hintergrund der Tradition, die sie verla?sst? Ausgehend von diesen U?berlegungen entwickelt Richard Siegal fu?r das Ballet of Difference eine geradezu dialektische Choreografie, in deren Rahmen sich streng komponierte Formen und deren Auflo?sung wechselseitig durchdringen. Dafu?r la?sst sich der US-Choreograf von einer Arbeit inspirieren, die er 2016 fu?r die Sao Paulo Dance Company in Brasilien kreierte: Sechs Stu?cke des franzo?sischen Komponisten Jean-Philippe Rameau, die damals die musikalische Grundlage der Choreografie bildeten, werden nun um neue elektroakustische Kompositionen von Lorenzo Bianchi Hoesch erweitert. Dieser zersetzt und u?berschreibt die formale Strenge Rameaus, und entfesselt in Kombination mit Richard Siegals Choreografie die unbewussten Potenziale des Barock. Die perfekte Ausgangslage also fu?r einen Tanzabend, der vo?llig neue Perspektiven auf Richard Siegals Kompanie ero?ffnet: Zwischen Materie und Form, zwischen Ballett-Codes und deren Dekonstruktion zeigt BODY WITHOUT ORGANS das Ballet of Difference von seiner zarten und fragilen Seite.

Choreografie: Richard Siegal
Bühne: Richard Siegal
Kostüm: Flora Miranda
Licht & Video: Matthias Singer
Musik: Lorenzo Bianchi Hoesch • Jean-Philippe Rameau interpretiert am Klavier von Tzimon Barto (Ondine 2006)
Dramaturgie: Tobias Staab • Evan Supple

Muffathalle
Zellstraße 4, 
81667 München
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Samstag 02.03.2024; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Unterföhring: Die Reise der Verlorenen
Die Reise der Verlorenen
Schauspiel von Daniel Kehlmann nach dem Buch „Voyage of the Damned“

„Ein ergreifendes Theatererlebnis von bestürzender Aktualität.“ (Hamburger Morgenpost)

Im Jahr 1939 gehen 937 Jüdinnen und Juden in Hamburg an Bord der „St. Louis“. Sie wollen nach Kuba und von dort weiter in die USA oder andere Länder. Doch der kubanische Präsident verbietet die Einreise. Die Menschen dürfen nicht von Bord, der Luxusdampfer muss den Hafen verlassen. Eine Zeit des Hoffens und Bangens beginnt. Auch die Tatsache, dass die jüdischen Passagiere an Bord der nationalsozialistischen Gesinnung einiger Crew-Mitglieder ausgesetzt sind, lässt die Anspannung wachsen.

Die Lage spitzt sich zu, als Amerika und Kanada ebenfalls die Einreise verwehren. Niemand auf der Welt will die jüdischen Flüchtlinge haben. Die „St. Louis“ wird nach Hamburg zurückbeordert. Doch Kapitän Gustav Schröder kämpft um und für die Menschen auf dem Schiff. Erst als Schröder gegen seine Kapitänsehre erwägt, das Schiff auf Grund laufen zu lassen, kommt schließlich Hilfe.

Eine Co-Produktion des Altonaer Theaters mit theaterlust.

Bürgerhaus Unterföhring
Münchener Str. 65, 
85774 Unterföhring
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Dienstag 05.03.2024; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Unterföhring: Giacomo Puccini - La Bohème
Giacomo Puccini
La Bohème

Oper in vier Bildern
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Leidenschaftlich und einfühlsam skizziert Puccinis Oper „La Bohème“ das Leben der Bohémiens Rodolfo, Colline, Marcello und Schaunard im Pariser Künstlerviertel Quartier Latin. Rodolfo verliebt sich an einem Weihnachtsabend in seine entzückende Mitbewohnerin Mimi. Schwer krank und vom Tod gezeichnet, erwidert sie seine Liebe. Doch Rodolfo quält sein Wissen um den unausweichlich nahenden Tod seiner Geliebten. Eifersucht vortäuschend, verlässt er sie. Als Mimi den wahren Grund von Rodolfos Verhalten erfährt, versprechen sich die Liebenden, sich niemals zu trennen. Kurz darauf stirbt Mimi – glücklich und erschöpft – in den Armen Rodolfos.

„La Bohème“ ist die vierte der zwölf Opern Puccinis und gilt für viele als sein Meisterwerk. In der opulenten Inszenierung der Opera Romana, die die besten Solisten Rumäniens für die Inszenierung großer italienischer und französischer Opern versammelt, wird die innige Lyrik von Puccinis Bohémien- Welt lebendig.

Bürgerhaus Unterföhring
Münchener Str. 65, 
85774 Unterföhring
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Freitag 08.03.2024; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Landsberg: Endstation Sehnsucht
Endstation Sehnsucht
Schauspiel von Tennessee Williams in einer Übersetzung von Helmar Harald Fischer
Landestheater Tübingen

New Orleans in den 1940er Jahren ist eine lebendige und aufregende Stadt. Gleichzeitig herrschen in den Armenvierteln räumliche Enge und männliche Dominanz. Genau hier spuckt die Straßenbahn Blanche Du-Bois aus. In der Hand einen Koffer, der alles enthält, was sie noch besitzt. Ihre Arbeit hat sie verloren, ihr elterliches Anwesen ist zwangsversteigert – vorbei ihr Leben als Südstaaten-Aristokratin. So ist Blanche gezwungen, sich in der Mietswohnung ihrer Schwester Stella und ihres Ehemanns Stanley einzuquartieren. Schon nach kurzer Zeit kommt es zwischen Blanche und Stanley zum Streit. Stanley verachtet Blanches Attitüden einer besseren Herkunft, fürchtet aber ebenso ihre selbstbewusste Art und freizügig gelebte Sexualität. Dass auch er, der aufstiegswillige Arbeiter, in einer sozialen Sackgasse steckt, kann und will Stanley nicht sehen.

„Endstation Sehnsucht“ ist eines der meist gespielten Stücke des amerikanischen „Southern Gothic“-Schriftstellers Williams, für das er zusammen mit seiner „Katze auf dem heißen Blechdach“ den Pulitzerpreis bekam. Das LTT bringt dieses große Werk mit einem intensiv spielenden Ensemble und raffiniert wandelbaren Kulissen auf die Bühne und macht diesen langen Theaterabend so zu einem packenden Erlebnis.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381, 
86899 Landsberg am Lech
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Freitag 08.03.2024; Uhrzeit: 19:30 Uhr
München: Die Tell - nach Friedrich Schiller
Die Tell“ - nach Friedrich Schiller
Münchner Heldentheater

Leben wir in aufgeklärten, modernen Zeiten, in einer Welt, in der es Gleichberechtigung gibt? Eine Blick in viele Länder zeigt: mitnichten. Frei nach Friedrich von Schillers „Wilhelm Tell“, ist es nun „Die Tell“, die aufbegehrt, sind es Frauen, die für bislang verwehrte Freiheiten kämpfen, die sich gegen Unterdrückung und vorsintflutliche Behandlung jeglicher Art wehren. Und gegen Tyrannen.

„Mit diesem zweiten Pfeil durchschoss ich – Euch,
Wenn ich mein liebes Kind getroffen hätte,
Und Eurer – wahrlich! hätt ich nicht gefehlt.“ antwortet Wilhelm Tell seinem Widersacher Gessler, nachdem er gezwungen worden war auf sein eigenes Kind zu schießen.

Ein Sprung in unsere beunruhigende Gegenwart. Eine aus Mariupol gerettete Frau, deren Tochter und Mann vor ihren Augen ermordet wurden, sagte kürzlich: „Wenn ich Putin begegnen würde, würde ich ihn erschießen und meine Hand würde dabei nicht zittern, das schwöre ich.“

Besetzung:
Jasmin Barsuhn, Stephan Gerster, Georg Grieshaber, Sabrina Hodapp, Nils Paskarbies, Anna Schmölz, Kathrin Schmölz, Martina Sedlmeier, Anke Stumpp, Thomas Stumpp, Kathrin Thomaschewski, Bogdan Tolj

Einstein Kultur
Einsteinstraße 42, 
81675 München
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Samstag 09.03.2024; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Miesbach: Das Wirtshaus im Spessart
Das Wirtshaus im Spessart
Eine musikalische Räuberpistole – ein Musical von Franz Grothe

Auf die legendäre Kino-Komödie „Das Wirtshaus im Spes­sart“ mit Lilo Pulver in der frechen Hosenrolle der Comtesse Franzi folgte 1976 das Musical zum Film – wiederum mit den eingängigen Melodien von Franz Grothe.
Mit Ohrwür­mern wie „Ach, das könnte schön sein“ oder „Man kann die Liebe nicht erklären“ war er maßgeblich am großen Erfolg des Musicals beteiligt.
Dass der Star-Komponist seine letzten Jahrzehnte im Landkreis Miesbach verbrachte und u.a. mit Musikern des FLTB seine berühmten Franz-Grothe-Abende in Bad Wiessee zelebrierte, ist nur einer von vielen guten Gründen, sein bestes Musical auf die Bühne des Waitzinger Kellers zu bringen.

Waitzinger Keller – Kulturzentrum Miesbach
Schlierseer Str. 16
83714 Miesbach
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Samstag 09.03.2024; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Garching: ADAMS ÄPFEL
ADAMS ÄPFEL
Eine Moderne Hiobsgeschichte

Es gibt keine schlechten Menschen - das ist die feste Überzeugung des Dorfpfarrers Ivan, der mit grenzenlosem Optimismus die Resozialisierung von Straftätern in seiner Gemeinde betreibt. In seinem Hort der Nächstenliebe tummeln sich ziemlich aussichtslose Fälle: der kleptomanische Gunnar, Khalid, der gerne Tankstellen überfällt und wahllos auf Menschen schießt, die schwangere Alkoholikerin Sarah. Zu dieser illustren Truppe stößt Adam, ein gewalttätiger Neonazi. 
Ivan lässt nichts unversucht, sie mit seiner ungetrübten Zuversicht wieder auf den rechten Weg zurückzubringen, doch viele und insbesondere Adam haben für das Weltbild des Pfarrers kein Verständnis. Ivans verbissene Gutmütigkeit treibt den rohen Adam in den Wahnsinn. Adams Äpfel ist sowohl profundes Mysterienspiel als auch schwarze Komödie über den schmalen Grat zwischen Glauben und Fanatismus, über die Macht der Selbsttäuschung und nicht zuletzt über die Erlösung durch Apfelkuchen.

nach dem Film von Anders Thomas Jensen
Regie: Konstantin Moreth
Bühne: Sandra Hauser
Kostüm Louisa Cayenne Moreth
Lichtdesign: Robert Schneider
Mit: Markus Brandl, Michael A. Grimm, Stefan Murr, Nathalie Schott, Franck Oskar Schindler, Younes Tissint

Bürgerhaus Garching
Bürgerplatz 9, Telschowstraße 4, 
85748 Garching bei München
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Sonntag 10.03.2024; Uhrzeit: 17:00 Uhr
Olching: Der Fischer und seine Frau
Der Fischer und seine Frau

Stell dir vor, alles was du dir wünschst geht in Erfüllung. Sofort! Du willst etwas haben … zack ist es da. Du kannst etwas nicht leiden … zack ist es weg. Wäre das nicht herrlich? Dem Fischer und seiner Frau passiert genau dieses Glück. Ein verwünschter Butt, froh nicht in der Bratpfanne gelandet zu sein, revanchiert sich, indem er alle Wünsche des Paares wahr macht. Da wird nicht lange überlegt. Endlich raus aus der stinkenden Hütte, ein schmuckes Häuschen her gewünscht. Kaum aber hat man was man will, will man was man nicht hat. Da hilft es wenig, dass der Fisch die beiden reich macht, ihre Wünsche machen sie wieder arm. Annika Pilstl vom Theater “die exen” lässt ihr Publikum durch ihre Puppen erleben, was einen wirklich reich macht. Dauer ca. 50 Minuten.


Ort der Veranstaltung
KOM-Kulturwerkstatt am Olchinger Mühlbach
Hauptstraße 68, 
82140 Olching

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Sonntag 10.03.2024; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Miesbach: Das Wirtshaus im Spessart
Das Wirtshaus im Spessart
Eine musikalische Räuberpistole – ein Musical von Franz Grothe

Auf die legendäre Kino-Komödie „Das Wirtshaus im Spes­sart“ mit Lilo Pulver in der frechen Hosenrolle der Comtesse Franzi folgte 1976 das Musical zum Film – wiederum mit den eingängigen Melodien von Franz Grothe.
Mit Ohrwür­mern wie „Ach, das könnte schön sein“ oder „Man kann die Liebe nicht erklären“ war er maßgeblich am großen Erfolg des Musicals beteiligt.
Dass der Star-Komponist seine letzten Jahrzehnte im Landkreis Miesbach verbrachte und u.a. mit Musikern des FLTB seine berühmten Franz-Grothe-Abende in Bad Wiessee zelebrierte, ist nur einer von vielen guten Gründen, sein bestes Musical auf die Bühne des Waitzinger Kellers zu bringen.

Waitzinger Keller – Kulturzentrum Miesbach
Schlierseer Str. 16
83714 Miesbach
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Donnerstag 14.03.2024; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Und es geht doch
Und es geht doch
Komödie von Thomas Letocha - Ein Solostück mit Gerd Lohmeyer
Abenteuer GbR

Rudolf steht vor seinem Umzug in eine Senioren-Residenz, die Kartons sind schon gepackt. Zu seinem Sohn und seiner Familie hat Rudolf eine gute Beziehung, aber natürlich will er nicht zu ihnen ziehen. Die Residenz soll ja auch sehr schön sein, gutes Essen, großer Park, Ruhe, nette Leute… aber nur 35 statt 145 Quadratmeter. Während er auf seinen Sohn wartet, gibt er erzählend Einblicke in sein Denken, Fühlen und sein Leben. Eine Flasche guter Rotwein beflügelt Rudolfs Laune zwar kurzzeitig, doch durch den Wein etwas enthemmt, fallen ihm auch allerhand Schattenseiten an dem zukünftigen Leben in der Residenz ebenso wie im Familienleben mit seinem Sohn ein. Es hat ja immer alles zwei Seiten. Ein kleines Paket jedoch, das er für eine neue Nachbarin angenommen hat, deckt ein Geheimnis auf und gibt Rudolf den Impuls zu einer abenteuerlichen Wendung.

Ein wunderbares, heiter-melancholisches Kammermonologstück, das man kaum besser besetzen hätte können, als mit Gerd Lohmeyer.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381, 
86899 Landsberg am Lech
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Donnerstag 14.03.2024; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Kaufbeuren: DIE RATTEN
DIE RATTEN
LANDESTHEATER SCHWABEN 
TRAGIKOMÖDIE VON GERHART HAUPT-MANN, 
INSZENIERUNG: CHRISTINE HOFER

In einem Berliner Mietshausherrscht mit einem riesigenTheaterfundus ausgestattetder Theaterdirektor Hassen-reuter und philosophiert überdie Relevanz und Ästhetik desTheaters. Derweil haust darun-ter die Putzfrau Jette John undmit ihr der Ausnahmezustand:Frau John wünscht sich nichts sehnlicher als ein Kind, das ihre Welt, die durch den Toddes eigenen Säuglings ins Wanken geriet, wieder in Ord-nung bringen soll. Sie überredet die mittellose, ungewolltschwangere Piperkarcka zum Kinderhandel und löst da-durch einen Strudel von Ereignissen aus, in dem sie sichnur noch mit Lügen über Wasser halten kann. Denn Pauli-na Piperkarcka will nach einiger Zeit ihr Kind zurück.Das Drama DIE RATTEN aus dem Jahr 1911 weckte wie miteinem Paukenschlag das bürgerliche Publikum auf. Niezuvor wurden an den Rand der Gesellschaft gedrängteMenschen dergestalt auf die Bühne und in den Mittel-punkt gestellt. Spannend ist auch Hauptmanns Kritik amTheater, das sich mehr mit sich selbst beschäftigt als mitden Menschen, die es darstellen soll.

theater kaufbeuren e. V.
Benzenauer Str. 24
87600 Kaufbeuren
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Donnerstag 14.03.2024; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Gauting: Kulunka Teatro:
Kulunka Teatro: "Forever"

"Forever" ist die Geschichte einer Familie, die sich weit von dem entfernt, was sie sich erträumt hat. Berührendes Maskentheater ohne Worte.

Das Stück reflektiert mit Humor, Leichtigkeit und Ironie die Widersprüche der Liebe und untersucht Themen wie Elternschaft, Erziehung, Behinderung, Überbehütung, Sexualität und Gewalt. Aufgeführt auf einer rotierenden Plattform mit einer stark filmischen Bildsprache ist "Forever" ein Karussel, ein sich ewig drehendes Rad des Lebens. Aber auch eine Spirale, die mit jeder Drehung tiefer in den Schmerz ihrer Protagonisten eindringt.
Nach dem Erfolg von "André und Dorine" und "Solitudes" setzt die spanische Gruppe Kulunka Teatro erneut auf die ausdrucksvolle Sprache der Masken in einem Theaterstück, das Zärtlichkeit und Grobheit verbindet. Das vielleicht Beunruhigendste und Spannendste an diesem Stück ist, dass es allzu leicht auch die Geschichte unseres Lebens sein könnte.

Regie IÑAKI RIKARTE
Mit JOSÉ DAULT, GARBIÑE INSAUSTI, EDU CÁRCAMO

bosco, Bürger- und Kulturhaus Gauting
Oberer Kirchenweg 1, 
82131 Gauting
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Freitag 15.03.2024; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Germering: La Bohème
La Bohème
Oper von Giacomo Puccini mit Solisten der Opera Romana

Zwischen Kunst, Freiheit, Unabhängigkeit und finanziellen Nöten schlagen sich der Dichter Rodolfo und seine Freunde mehr schlecht als recht durchs Leben. Als sich Rodolfo in seine Nachbarin Mimi verliebt, scheint sich für ihn endlich alles zum Besseren zu wenden, aber Armut und Mimis Krankheit überschatten die Beziehung. Die beiden kommen sich näher, trennen sich wieder und finden erneut zusammen, doch es ist für die beiden zu spät.

2024 jährt sich der 100. Todestag von Giacomo Puccini (1858 – 1924), der die Musikgeschichte mit Meisterwerken wie „La Traviata“ und „Tosca“ maßgeblich geprägt hat. Basierend auf dem Roman „Scène de la vie de bohème“ von Henry Murger (1822–1861) skizziert der Komponist mit „La Bohème“ einfühlsam, romantisch und leidenschaftlich das Pariser Künstlerleben im Quartier Latin. Die Opera Romana, besonders bekannt für opulente und zugleich hochkarätige Inszenierungen, zeigt die italienische Oper in der Stadthalle Germering auf Originalsprache mit deutscher Übertitelung.

Stadthalle Germering
Landsberger Str. 39,
82110 Germering
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Freitag 15.03.2024; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Gauting: Kulunka Teatro:
Kulunka Teatro: "Forever"

"Forever" ist die Geschichte einer Familie, die sich weit von dem entfernt, was sie sich erträumt hat. Berührendes Maskentheater ohne Worte.

Das Stück reflektiert mit Humor, Leichtigkeit und Ironie die Widersprüche der Liebe und untersucht Themen wie Elternschaft, Erziehung, Behinderung, Überbehütung, Sexualität und Gewalt. Aufgeführt auf einer rotierenden Plattform mit einer stark filmischen Bildsprache ist "Forever" ein Karussel, ein sich ewig drehendes Rad des Lebens. Aber auch eine Spirale, die mit jeder Drehung tiefer in den Schmerz ihrer Protagonisten eindringt.
Nach dem Erfolg von "André und Dorine" und "Solitudes" setzt die spanische Gruppe Kulunka Teatro erneut auf die ausdrucksvolle Sprache der Masken in einem Theaterstück, das Zärtlichkeit und Grobheit verbindet. Das vielleicht Beunruhigendste und Spannendste an diesem Stück ist, dass es allzu leicht auch die Geschichte unseres Lebens sein könnte.

Regie IÑAKI RIKARTE
Mit JOSÉ DAULT, GARBIÑE INSAUSTI, EDU CÁRCAMO

bosco, Bürger- und Kulturhaus Gauting
Oberer Kirchenweg 1, 
82131 Gauting
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Samstag 16.03.2024; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Unterhaching: Das Wirtshaus im Spessart
Das Wirtshaus im Spessart
Eine musikalische Räuberpistole in 11 Bildern
Musical von Günther Schwenn und Willy Dehmel
Musik: Franz Grothe, Text: Willy Dehmel
Neuproduktion des Freien Landestheaters Bayern
Regie: Julia Dippel
Musikalische Leitung: Rudolf Maier-Kleeblatt

Das Musical "Das Wirtshaus im Spessart" entstand1976 frei nach dem Drehbuch der erfolgreichen Kino-Komödie aus dem Jahr 1958 mit der unvergesslichenLilo Pulver in der frechen Hosenrolle der ComtesseFranzi. Die Musik zum Musical stammt von FranzGrothe, der bereits die Filmmusik geschaffen hatte.Eingängige Ohrwürmer wie "Ach, das könnte schönsein" oder "Man kann die Liebe nicht erklären" habenentscheidend zur Beliebtheit dieses Nostalgie-Musicalsbeigetragen.Das Freie Landestheater erweist dem großen deutschenStar-Komponisten der leichten Muse, der die letztenJahrzehnte bis zu seinem Tod 1982 im LandkreisMiesbach gelebt hat, die Ehre und präsentiert sein bestesMusical in einer wie immer opulenten Inszenierung.

Kubiz
Jahnstraße 1, 
82008 Unterhaching
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Samstag 16.03.2024; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Ottobrunn: Tango Azul - Musicalshow aus Argentinien
Tango Azul - Musicalshow aus Argentinien

Tango-Musical-Show mit den argentinischen Tanzpaaren Pablo und Beatriz, Jorge und Nélida sowie Silvio und Lorena, der Sängerin Patricia Nora und dem Quintett des bekannten Bandoneón-Solisten Luciano Jungman.

Szenische Einlagen und Episoden aus der Welt des Tangos. Eine der erfolgreichsten Tangoproduktionen der letzten Jahre mit sehr vielen Akteuren auf der Bühne.

Wolf-Ferrari-Haus
Rathausplatz 2, 
85521 Ottobrunn
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Montag 18.03.2024; Uhrzeit: 19:30 Uhr
München: WEISSE TURNSCHUHE
WEISSE TURNSCHUHE
von René Heinersdorff
mit Jochen Busse, Simone Pfennig u.a.

Günther ist ein Phänomen: 75 Jahre alt, topfit und kerngesund. Er joggt und rudert, trinkt keinen Alkohol und ernährt sich ausgewogen. Nicht um fit zu bleiben, sondern einfach, weil er sich so wohl fühlt. Er hat seinem Sohn die Geschäfte übergeben und lebt im 5. Stock ohne Aufzug ein glückliches, gesundes Leben. Eines Tages kommt sein Sohn Kai zu ihm heraufgestiegen und verkündet ihm die Katastrophe: Das Familienunternehmen ist pleite, es gibt kein Geld mehr. Kai präsentiert sofort eine „Lösung“: Er hat für Günther Pflegestufe 4 beantragt. Es kommt, wie es kommen muss: Noch ehe Günther widersprechen kann, steht die Prüferin der Krankenkasse vor der Tür. Günther wäre nicht Günther, wenn er diese Herausforderung nicht annehmen würde. Aber diesmal gerät selbst er an seine Grenzen.

Komödie im Bayerischen Hof
Promenadepl. 6, 
80333 München
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Dienstag 19.03.2024; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Pullach: Dinge, die ich sicher weiss
Dinge, die ich sicher weiss
Schauspiel von andrew Bovell
deutsch von M. Harpner u. A. Preissler

Ein Glücksfall für das Theater – und ein Fest für Schauspieler ist dieses humorvoll melancholische Stück, in dem jedes Wort an der richtigen Stelle steht: kein Satz zu viel, aber auch kein Wort zu wenig.
Weil die jüngste Tochter zu Beginn und am Ende des Stücks die Dinge aufzählt, von denen sie sicher weiß, dass sie für sie wichtig sind, lernen wir die sechsköpfige Familie Price kennen. Man liebt sich und streitet sich, aber vor allem enthält man sich vieles vor. Krisen sind unausweichlich und zwingen dazu, seine Wertvorstellungen aufzugeben und das leben infrage zu stellen.
Sehr genau beobachtet zeigt Bovell, was Kinder und Eltern trennt und was sie zusammenhält – mit liebevoller Sachlichkeit und großer Präzision.

Eine Produktion des Ernst Deutsch Theaters Hamburg
Regie: Adelheid Müther
Bühnenbild: Kathrin Kegler
Kostüme: Marie-Theres Cramer
mit: Maria hartmann, Nina Petri, Christoph Tomanek, Rune Jürgensen, Mathias Renneisen, Helen Barke

Das Stück erhielt 2022 den 1. Preis der Inthega DIE NEBERIN.
Maria Hartmann wurde für ihre Darstellung der Fran mit dem Hamburger Theaterpreis Rolf Mares 2020 geehrt

Bürgerhaus der Gemeinde Pullach i. Isartal
Heilmannstraße 2, 
82049 Pullach im Isartal
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Samstag 23.03.2024; Uhrzeit: 14:00 Uhr
Unterhaching: TanzBilder
TanzBilder
Eine tänzerische Kunstreise
Ballettaufführung des "Ballettzentrum Pirouette Unterhaching"
Choreografie und Einstudierung: Alexandra Bogner,Amelie Jaschke, Karin Kettner und Eva Schmalfuß

Mit den Choreografien möchten die Schülerinnen undSchüler des Ballettzentrum Pirouette unser Publikumin die Welt der Bilder entführen. Vertanzt werdenunterschiedliche Gemälde bekannter Maler. Mittendrindie Promenaden, die sie durch diese tänzerische Reiseführen.

Kubiz
Jahnstraße 1, 
82008 Unterhaching
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Samstag 23.03.2024; Uhrzeit: 17:00 Uhr
Unterhaching: TanzBilder
TanzBilder
Eine tänzerische Kunstreise
Ballettaufführung des "Ballettzentrum Pirouette Unterhaching"
Choreografie und Einstudierung: Alexandra Bogner,Amelie Jaschke, Karin Kettner und Eva Schmalfuß

Mit den Choreografien möchten die Schülerinnen undSchüler des Ballettzentrum Pirouette unser Publikumin die Welt der Bilder entführen. Vertanzt werdenunterschiedliche Gemälde bekannter Maler. Mittendrindie Promenaden, die sie durch diese tänzerische Reiseführen.

Kubiz
Jahnstraße 1, 
82008 Unterhaching
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Sonntag 24.03.2024; Uhrzeit: 11:00 Uhr
Unterhaching: TanzBilder
TanzBilder
Eine tänzerische Kunstreise
Ballettaufführung des "Ballettzentrum Pirouette Unterhaching"
Choreografie und Einstudierung: Alexandra Bogner,Amelie Jaschke, Karin Kettner und Eva Schmalfuß

Mit den Choreografien möchten die Schülerinnen undSchüler des Ballettzentrum Pirouette unser Publikumin die Welt der Bilder entführen. Vertanzt werdenunterschiedliche Gemälde bekannter Maler. Mittendrindie Promenaden, die sie durch diese tänzerische Reiseführen.

Kubiz
Jahnstraße 1, 
82008 Unterhaching
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Sonntag 24.03.2024; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Landsberg: Stolz und Vorurteil * (*oder so)
Stolz und Vorurteil * (*oder so)
Schauspiel mit Musik von Isobel McArthur nach dem Roman von Jane Austen
Landestheater Tübingen

Dieser Abend ist kein Theaterstück, kein Musical, keine Revue und keine Karaoke-Show, hat aber von allem etwas. In jedem Fall ist es ein Feuerwerk an Witz, Emotionen und Musik im fliegenden Wechsel gespielt und gesungen von fünf brillanten Damen des Tübinger Ensembles. Trotz der Länge ein rasantes und kurzweiliges Theatererlebnis.

Die Handlung bildet Jane Austens Meisterwerk: Mr. und Mrs. Bennet haben fünf mehr oder weniger wohl geratene, gesunde Töchter, ein Anwesen und auch das Geld reicht zu einem sorglosen Leben. Das Problem: Im viktorianischen England dürfen alleinstehende Frauen nicht erben. So wird die Suche nach einem geeigneten Ehemann für Elizabeth, Jane, Lydia und die anderen schnell auch eine existenzielle Angelegenheit. Zum Glück zieht ein Stück weiter der Junggeselle Mr. Bingley ein, der eine gute Partie zu sein verspricht. Aber leider scheint er so gar nicht den Drang nach Heirat zu verspüren. Und was ist mit seinem etwas ungehobelten Freund Mr. Darcy, dessen Manieren sich leider so gar nicht mit seinem Kontostand zu decken scheinen?

Isobel McArthur arbeitet mit großem Witz die ironischen Zwischentöne Jane Austens heraus und stellt die im Roman lediglich am Rande auftauchendenn Dienstmädchen mehr ins Zentrum. Sie spielen und singen sich in wechselnden Kostümen und Rollen mit einem sehr heutigen und emanzipiertem Blick durch die Geschichten von Stolz und Vorurteil, alles angereichert mit Hits der letzten 60 Jahre, bis der Karaoke-Box der Saft ausgeht und die Liebe endlich siegt.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381, 
86899 Landsberg am Lech
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Freitag 12.04.2024; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Unterhaching: Perlen vor die Enten
Perlen vor die Enten
Krimikomödie von Sandrine und Horst Grigoleit
Gastspiel der Hachinger Theaterbühne
Mit Katrin Müllenbach, Caroline Morwinsky,Katharina Graßberger, Yvonne N. Weber,Magdalena Wolf, Tom Wolf, Michael Bernard,Stefan Emmerichs
Regie: Tom Wolf

Chaos im friedlichen Rebenheim.In der Kleinstadt ist ein Unternehmer ums Lebengekommen. Ein Juwelier wurde ausgeraubt. Die Juwelensind verschwunden.Hängen beide Taten zusammen?Wurde der Unternehmer gar ermordet?All diese Fragen beschäftigen Hauptkommissar MircoHinzmann. Er stößt auf zahlreiche Ungereimtheiten,wilde Weiber und jede Menge Klatsch und Tratsch…

Kubiz
Jahnstraße 1, 
82008 Unterhaching
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Samstag 13.04.2024; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Germering: Das Wirtshaus im Spessart
Das Wirtshaus im Spessart
Eine musikalische Räuberpistole in 11 Bildern von Günther Schwenn und Willy Dehmel

Musik: Franz Grothe • mit Solisten und Chor des Freien Landestheaters Bayern

Was braucht es mehr, als eine hübsche Komtesse, einen gefährlichen Räuberhauptmann und einen dunklen Wald, der berüchtigt ist für Raubüberfälle, um eine gute Geschichte zu erzählen?

Doch das „Wirtshaus im Spessart“ handelt auch noch von einem Handwerksburschen, der in die Kleidung und Rolle der Grafentochter schlüpft und umgekehrt. Jede Menge Räuber, die nicht nur dem Grafen Sandau das Leben schwer machen, sowie diverse Herzensangelegenheiten zwischen den Protagonisten, runden das vergnügliche Spektakel ab und haben die Geschichte um das Wirtshaus im Spessart bereits 1958 zum Erfolgsfilm gemacht, wobei insbesondere Lilo Pulver als freche Comtesse Franzi bis heute in Erinnerung geblieben ist.

Der große, deutsche Star-Komponist Franz Grothe machte aus diesem Stoff ein fröhliches Musical, das mit eingängigen Ohrwürmern wie „Ach, das könnte schön sein“ und „Man kann die Liebe nicht erklären“ längst Kultstatus erreicht hat.

Stadthalle Germering
Landsberger Str. 39,
82110 Germering
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Samstag 13.04.2024; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Planegg: Das perfekte Geheimnis
Das perfekte Geheimnis

Wer hat nicht das eine oder andere kleine Geheimnis vor seinen Freunden? Eine geheime Affäre, eine finanzielle Entgleisung, einen beruflichen Misserfolg, den man lieber für sich behalten möchte? Als sich sieben Freunde zu einem gemütlichen Essen in entspannter Atmosphäre treffen, beschließen sie, den Abend ein bisschen aufregender zu gestalten: Jede SMS, jeder Anruf, jede WhatsApp-Nachricht wird offengelegt. Was soll schon passieren? Schließlich hat doch niemand etwas zu verbergen – oder? Doch dann kommt der erste Anruf!
Mit seiner bitterbösen und hochaktuellen Komödie stellt Paolo Genovese die Frage, wie viel Ehrlichkeit eine Beziehung tatsächlich verträgt – oder ob ein kleines Geheimnis hier und dort nicht doch dem Frieden dienlich ist.

Produktion: Schauspielhaus Salzburg | Regie: Sarantos Georgios Zervoulakos

Mit Christiane Warnecke, Petra Staduan, Magdalena Oettl, Johanna Egger, Patrick Seletzky, Wolfgang Kandler, Enrico Riethmüller, Olcayto Uslu

Kupferhaus
Feodor-Lynen-Str. 5
82152 Planegg
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Samstag 13.04.2024; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Planegg: Das perfekte Geheimnis
Das perfekte Geheimnis

Wer hat nicht das eine oder andere kleine Geheimnis vor seinen Freunden? Eine geheime Affäre, eine finanzielle Entgleisung, einen beruflichen Misserfolg, den man lieber für sich behalten möchte? Als sich sieben Freunde zu einem gemütlichen Essen in entspannter Atmosphäre treffen, beschließen sie, den Abend ein bisschen aufregender zu gestalten: Jede SMS, jeder Anruf, jede WhatsApp-Nachricht wird offengelegt. Was soll schon passieren? Schließlich hat doch niemand etwas zu verbergen – oder? Doch dann kommt der erste Anruf!
Mit seiner bitterbösen und hochaktuellen Komödie stellt Paolo Genovese die Frage, wie viel Ehrlichkeit eine Beziehung tatsächlich verträgt – oder ob ein kleines Geheimnis hier und dort nicht doch dem Frieden dienlich ist.

Produktion: Schauspielhaus Salzburg | Regie: Sarantos Georgios Zervoulakos

Mit Christiane Warnecke, Petra Staduan, Magdalena Oettl, Johanna Egger, Patrick Seletzky, Wolfgang Kandler, Enrico Riethmüller, Olcayto Uslu

Kupferhaus
Feodor-Lynen-Str. 5
82152 Planegg
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Samstag 13.04.2024; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Unterhaching: Perlen vor die Enten
Perlen vor die Enten
Krimikomödie von Sandrine und Horst Grigoleit
Gastspiel der Hachinger Theaterbühne
Mit Katrin Müllenbach, Caroline Morwinsky,Katharina Graßberger, Yvonne N. Weber,Magdalena Wolf, Tom Wolf, Michael Bernard,Stefan Emmerichs
Regie: Tom Wolf

Chaos im friedlichen Rebenheim.In der Kleinstadt ist ein Unternehmer ums Lebengekommen. Ein Juwelier wurde ausgeraubt. Die Juwelensind verschwunden.Hängen beide Taten zusammen?Wurde der Unternehmer gar ermordet?All diese Fragen beschäftigen Hauptkommissar MircoHinzmann. Er stößt auf zahlreiche Ungereimtheiten,wilde Weiber und jede Menge Klatsch und Tratsch…

Kubiz
Jahnstraße 1, 
82008 Unterhaching
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Sonntag 14.04.2024; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Unterschließheim: DAS WIRTSHAUS IM SPESSART
DAS WIRTSHAUS IM SPESSART

Mit Solisten und dem Chor des Freien Landestheaters Bayern

Frei nach Motiven des Dichters Wilhelm Hauff (1802–1827) entstand 1958 die erfolgreiche Kino-Komödie Das Wirtshaus im Spessart mit Lilo Pulver in der frechen Hosenrolle der Comtesse Franzi. Wiederum frei nach dem Drehbuch entstand 1976 das Musical mit den Melodien von Franz Grothe (1908–1982), der bereits die Filmmusik geschaffen hatte.

Franziska Comtesse von und zu Sandau ist mit ihrem Verlobten Baron Sperling, ihrer Zofe und einem Pfarrer anlässlich ihrer Hochzeitsvorbereitung unterwegs zum Schloss ihres Vaters. Als ihrer Kutsche im nächtlichen Spessart ein Rad bricht, folgen sie dem Rat der zwielichtigen Halunken Knoll und Funzel, die ihnen den Weg zum nahe gelegenen Wirtshaus im Spessart weisen. Sie ahnen nicht, dass sie in eine Falle tappen …

Zuletzt lebte Franz Grothe im Landkreis Miesbach und gab in Bad Wiessee legendäre Musik-Abende. Dass sich daran auch Musiker des Freien Landestheaters Bayern beteiligten, ist für dieses einer von vielen guten Gründen, das Musical wieder auf die Bühne zu bringen: Mit Ohrwürmern wie Ach, das könnte schön sein oder Man kann die Liebe nicht erklären hat der Star-Komponist bis heute entscheidenden Anteil an der ungebrochenen Beliebtheit dieses Nostalgie-Musicals.

Bürgerhaus 
Rathausplatz 1
85716 Unterschleißheim
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Sonntag 14.04.2024; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Unterföhring: Chocolat
Chocolat
Mit Ann-Kathrin Kramer und Harald Krassnitzer

Es ist Fastnacht, als Vianne Rocher mit ihrer kleinen Tochter Anouk in das französische Städtchen Lansquenet-sous-Tannes kommt. Direkt am Kirchplatz eröffnet sie eine Pâtisserie, einen kleinen Tempel für feinste Schokoladen und Pralinés. Für Pater Reynaud, den Dorfpfarrer, ist diese Art der „himmlischen Verführung“ absolut inakzeptabel. Rigoros verbietet er den Mitgliedern seiner Gemeinde jeden Umgang mit Vianne – und wird zu ihrem großen Gegenspieler. Auf äußerst amüsante Weise prallen zwei Kulturen aufeinander, zwei Lebenshaltungen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Die Abneigung gegen alles Fremde auf der einen Seite, Offenheit und Genuss auf der anderen …

Der Grantler und die charmante Verführerin – zwei Figuren, die dem sympathischen Schauspieler-Ehepaar Ann-Kathrin Kramer und Harald Krassnitzer geradezu auf den Leib geschneidert sind.

Eine Produktion von sagas.ensemble.

Bürgerhaus Unterföhring
Münchener Str. 65, 
85774 Unterföhring
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Dienstag 16.04.2024; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Fürstenfeld: Hessisches Staatsballett - I'm afraid to forget your smile / Boléro
Hessisches Staatsballett
I'm afraid to forget your smile / Boléro
Theater Fürstenfeld

Choreografie: Imre & Marne van Opstal / Eyal Dadon

Was bedeutet es, vergänglich zu sein, einen Menschen zu verlieren, Liebe und Nähe zu spüren? Diese Fragen stellen sich die Geschwister van Opstal in „I’m afraid to forget your smile“. Ein Bühnen-Viereck wird zum Reich zwischen Diesseits und Jenseits, in dem sechs liegende Tänzer mit rhythmischen Beinschlägen und synchronen Aufstehversuchen gegen einen sphärischen Choral ankämpfen, der die Oberhand gewinnt, als die Tänzer in unterschiedlichen Begegnungen auf ihr Leben zurückblicken. In ausdrucksstarken Soli versuchen sie sich eine Gestalt zu geben, innige Momente der Zweisamkeit erleben sie, wenn sie auf den Armen eines anderen thronen, sich vereinen oder getragen durch den Raum schweben. Schmerz, Trost und Hoffnung teilen sie, wenn sie voneinander Abschied nehmen und in faszinierenden Gruppenskulpturen, die an Pieta-Bilder, Hieronymus Bosch-Gemälde oder Familientableaus erinnern, Lebensstationen vorbeiziehen lassen. So entstehen eindringliche, expressive Körperbilder, die viel Raum für eigene Assoziationen eröffnen…
Ebenso assoziationsreich präsentiert sich Eyal Dadons doppelter „Boléro“. In der ersten Fassung fehlen Klänge, die auf Leerstellen verweisen. Diese erkundet ein grandioser Tänzer, indem er im Spiel mit unterschiedlichen Tempi, mit Licht und Schatten, Diagonalen und Geraden der Musik mit virtuosen Ballettschritten, trippelnden Hüpfern, Flügel schwingenden Armen, beschwörenden Gesten oder kampfbereiten Haltungen vielschichtige Bilder entlockt, die in der Originalfassung vom Ensemble in phantasievolle Gruppenchoreografien verwandelt werden. Die Gruppe wird zu einem Schwarm, der vom treibenden Rhythmus der Musik gelenkt wird und ständig wechselnde Formen annimmt, mal um einen Führer kreist, aufgereiht den Raum durchmisst oder als bedrohlicher Mob nach vorne drängt, während sich einzelne Tänzer und Paare den Ritualen zu entziehen suchen, aber immer wieder aufgesogen werden. In diesem spannenden Wechselspiel verwebt Dadon verschiedene Tanzstile zu einem neuartigen betörenden Bolero, der durch seine getriebene, maschinelle Monotonie aber auch das Ausgeliefertsein an technische Abläufe und den Verlust der Selbstbestimmung in sich trägt.

„Zwei großartige Neukreationen, die herausragen und das Hessische Staatsballett in noch höhere Höhen hieven.“  (Frankfurter Rundschau)

Veranstaltungsforum Fürstenfeld .
Fürstenfeld 12,
82256 Fürstenfeldbruck
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Donnerstag 18.04.2024; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Der Herr Karl
Der Herr Karl
Nach dem Ein-Personen-Stück von Carl Merz & Helmut Qualtinger in einer Bearbeitung von Nikolaus Habjan
Schubert Theater Wien & Nikolaus Habjan

Nachdem Nikolaus Habjan mit „F. Zawrel – erbbiologisch und sozial minderwertig“ große Begeisterung bei unserem Publikum ausgelöst hat, freuen wir uns, diesen Ausnahme-Puppenspieler sobald schon wieder bei uns begrüßen zu dürfen. Der gerade einmal 36 Jahre junge Habjan ist mittlerweile ein gefragter Opernregisseur, hat sich aber auch beim Sprechtheater mit seinen Inszenierungen einen Namen gemacht.Zudem gibt er Konzerte mit dem Ensemble Franui und als Kunstpfeiffer, er arbeitet als Puppenspieltrainer und Puppenbauer. Das Handwerk des Spiels mit der Klappmaulpuppe hat er bereits vor zwanzig Jahren als junger Mann vom Meister selbst erlernt: Neville Tranter, der aus früheren Jahren dem Landsberger Publikum noch bekannt ist und mit dem zusammen Habjan bereits mehrfach auf der Bühne stand. Seitdem hat Nikolaus Habjan das Puppenspiel mit Klappmaulpuppe in einem Maße perfektioniert, dass er heute weltweit als einer der Besten dieses Genres gilt. Selbst Menschen, die zwar Theater lieben, aber mit Puppenspiel nicht allzuviel anfangen können, sind von seiner Perfektion fasziniert. Zu uns kommt er mit einem der ersten Stücke, mit denen er vor Jahren am Schubert Theater begann. „Der Herr Karl“ ist vielen sicher bekannt aus der Hörfassung oder dem Fernsehfilm mit dem wohl legendärsten österreichischen Kabarettisten Helmut Qualtinger, der dieses Ein-Personen-Stück auch mitverfasst hat.

Der Feinkostmagazineur „Herr Karl“, der Antiheld des Stücks, erzählt einem „jungen Menschen“, dem Zuschauer, seine Lebensgeschichte, während er bei der Arbeitszeit im Lager eines Feinkostgeschäftes sitzt. Dabei entpuppt sich der Erzähler zunehmend als opportunistischer Mitläufer aus dem kleinbürgerlichen Milieu, der sich im wechselhaften Gang der österreichischen Geschichte vom Ende des Ersten Weltkriegs bis zum Ende der Besatzungszeit in den 1950er Jahren durchs Leben manövriert hat. Habjan hat dieses Unikat von Merz und Qualtinger auf faszienierende Weise zu einem Feuerwerk des Puppenspiels verarbeitet und spielt mit mehreren Figuren, die im Text agieren, als Puppen.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381, 
86899 Landsberg am Lech
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Freitag 19.04.2024; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Unterhaching: Gogol & Mäx
Gogol & Mäx .
TEATRO MUSICOMICO
Das Jubiläumslachkonzert

Wenn im Theatersaal klassische Musik erklingt undsich das Publikum vor Lachen und Staunen kaum aufden Stühlen halten kann, dann sind die MusikkomikerGogol & Mäx am Werk. Sie sind die Paradiesvögel inder Welt der klassischen Musik und sorgen mit ihremzwerchfellerschütternden, tempo- und geistreichausgefochtenen musikalischen Feuerwerk der Töne seitnunmehr 30 Jahren für unvergessliche Abende auf denTheater- und Festivalbühnen ganz Europas.Was die vielfach preisgekrönten und fernseherprobtenGroßmeister der humorbeseelten Bühnenkünste bieten,ist schlichtweg atemberaubend. Gut zwei DutzendInstrumente und ihre musikalischen und artistischenLieblingsszenen haben die Publikumsverzaubererim Gepäck und verwandeln im Handumdrehen dieKonzertsäle und Theater in tosende Arenen größterHeiterkeit. Zwei fulminante Stunden des unbeschwert-beseelten Lachens und Staunens.
"Ein Fest für Ohren, Augen und Zwerchfell" (MainzerRhein-Zeitung)

Kubiz
Jahnstraße 1, 
82008 Unterhaching
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Freitag 19.04.2024; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Gauting: Schubert Theater Wien / Nikolaus Habjan: "Der Herr Karl" von Helmut Qualtinger und Carl Merz
Schubert Theater Wien / Nikolaus Habjan: "Der Herr Karl" von Helmut Qualtinger und Carl Merz

Qualtingers Darstellung des Herrn Karl im Jahr 1961 war wohl der erste Fernseh-Skandal Österreichs. Zum ersten Mal in der Nachkriegszeit wurde das Schweigen über die Nazi-Vergangenheit gebrochen und mit der Figur des Herrn Karl der Durchschnittsösterreicher als Mitläufer des NS-Regimes dargestellt.

Nun ist das einstige Skandalstück, welches längst ein Stück österreichischen Kulturguts geworden ist, als erstklassiges Puppentheater zu sehen. Regisseur und Puppenspieler Nikolaus Habjan adaptiert diesen Klassiker der modernen österreichischen Theaterliteratur  als Figurentheater. Habjan ist zur Zeit einer der gefragtesten Theatermacher im deutschsprachigen Raum. Seine charakteristisch-markanten Puppen baut er immer noch selbst und erweckt sie bei jedem Auftritt mit vollem Einsatz zum Leben.

Begonnen hat er in der Off-Theaterszene Wiens. 2012 ehrte man ihn für sein Puppentheaterstück "F. Zawrel – erbbiologisch und sozial minderwertig" mit dem "Nestroy Preis" - dem wichtigsten Theaterpreis Österreichs. Mittlerweile gastiert er mit seinen einzigartigen Puppentheater-Inszenierungen am Burgtheater Wien, am Münchner Residenztheater, am Schauspielhaus Zürich und vielen anderen großen Theaterhäusern.

Nikolaus Habjan: "Jeder Mensch erkennt sich in dem Herrn Karl eigentlich irgendwann, irgendwie und das tut dann sehr weh."

Regie SIMON MEUSBURGER
Puppenbau und -spiel NIKOLAUS HABJAN

bosco, Bürger- und Kulturhaus Gauting
Oberer Kirchenweg 1, 
82131 Gauting
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Samstag 20.04.2024; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Gauting: Schubert Theater Wien / Nikolaus Habjan:
Schubert Theater Wien / Nikolaus Habjan: "Der Herr Karl" von Helmut Qualtinger und Carl Merz

Qualtingers Darstellung des Herrn Karl im Jahr 1961 war wohl der erste Fernseh-Skandal Österreichs. Zum ersten Mal in der Nachkriegszeit wurde das Schweigen über die Nazi-Vergangenheit gebrochen und mit der Figur des Herrn Karl der Durchschnittsösterreicher als Mitläufer des NS-Regimes dargestellt.

Nun ist das einstige Skandalstück, welches längst ein Stück österreichischen Kulturguts geworden ist, als erstklassiges Puppentheater zu sehen. Regisseur und Puppenspieler Nikolaus Habjan adaptiert diesen Klassiker der modernen österreichischen Theaterliteratur  als Figurentheater. Habjan ist zur Zeit einer der gefragtesten Theatermacher im deutschsprachigen Raum. Seine charakteristisch-markanten Puppen baut er immer noch selbst und erweckt sie bei jedem Auftritt mit vollem Einsatz zum Leben.

Begonnen hat er in der Off-Theaterszene Wiens. 2012 ehrte man ihn für sein Puppentheaterstück "F. Zawrel – erbbiologisch und sozial minderwertig" mit dem "Nestroy Preis" - dem wichtigsten Theaterpreis Österreichs. Mittlerweile gastiert er mit seinen einzigartigen Puppentheater-Inszenierungen am Burgtheater Wien, am Münchner Residenztheater, am Schauspielhaus Zürich und vielen anderen großen Theaterhäusern.

Nikolaus Habjan: "Jeder Mensch erkennt sich in dem Herrn Karl eigentlich irgendwann, irgendwie und das tut dann sehr weh."

Regie SIMON MEUSBURGER
Puppenbau und -spiel NIKOLAUS HABJAN

bosco, Bürger- und Kulturhaus Gauting
Oberer Kirchenweg 1, 
82131 Gauting
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Montag 22.04.2024; Uhrzeit: 00:00 Uhr
München: Erwin von Locksley & das Wirtshaus im Sherwood
Erwin von Locksley & das Wirtshaus im Sherwood
Jochen Malmsheimer, Martina Schwarzmann, Mathias Tretter, Sven Kemmler u.v.m.

Viel zu kurz kommt er dieser Tage, der Unsinn. Und gerade diejenigen, die nicht mehr in den Wäldern des Königs wildern dürfen, hungern nach gehobenem Unfug. Diesen Missstand zu beheben hat sich der Neigungsgastwirt Erwin von Locksley, Bruder des Robin, zur heiligen Aufgabe gemacht. Und das, obwohl „Missstand“ eines dieser Wörter ist, die aufgrund der drei „s“ wirklich nicht mehr seriös aussehen. Man könnte auch „Misssstand“ schreiben, es fiele nicht auf.

Wie dem auch sei, Erwin beraubt mit seinen Freundinnen, Freunden und Freund*innen die Reichen und gibt alles den Armen, falls diese ins Lustspielhaus kommen, ansonsten geben sie es dem Mittelstand.

Falls das zu kryptisch ist: Die oben genannte erlesene Auswahl an Bühnenpersonal wird drei Abende lang das Lustspielhaus zum Sherwood Forrest umdekorieren und dort alles dafür tun, so komisch als menschenmöglich den Sheriff von Nottingham abzusetzen. Und wer weiß, vielleicht gibt sich sogar Richard Löwenherz die Ehre?

Wer schon einmal einen dieser Abende von den Machern von „Schotten dicht“, „Musketiere“, „Dodge City“ und „Auf See“ erlebt hat, weiß, diese Monumentalproduktionen sind einzigartig und unwiederbringlich. Und überhaupt!

Lustspielhaus München
Occamstraße 8, 
80802 Münche
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Dienstag 23.04.2024; Uhrzeit: 00:00 Uhr
München: Erwin von Locksley & das Wirtshaus im Sherwood
Erwin von Locksley & das Wirtshaus im Sherwood
Jochen Malmsheimer, Martina Schwarzmann, Mathias Tretter, Sven Kemmler u.v.m.

Viel zu kurz kommt er dieser Tage, der Unsinn. Und gerade diejenigen, die nicht mehr in den Wäldern des Königs wildern dürfen, hungern nach gehobenem Unfug. Diesen Missstand zu beheben hat sich der Neigungsgastwirt Erwin von Locksley, Bruder des Robin, zur heiligen Aufgabe gemacht. Und das, obwohl „Missstand“ eines dieser Wörter ist, die aufgrund der drei „s“ wirklich nicht mehr seriös aussehen. Man könnte auch „Misssstand“ schreiben, es fiele nicht auf.

Wie dem auch sei, Erwin beraubt mit seinen Freundinnen, Freunden und Freund*innen die Reichen und gibt alles den Armen, falls diese ins Lustspielhaus kommen, ansonsten geben sie es dem Mittelstand.

Falls das zu kryptisch ist: Die oben genannte erlesene Auswahl an Bühnenpersonal wird drei Abende lang das Lustspielhaus zum Sherwood Forrest umdekorieren und dort alles dafür tun, so komisch als menschenmöglich den Sheriff von Nottingham abzusetzen. Und wer weiß, vielleicht gibt sich sogar Richard Löwenherz die Ehre?

Wer schon einmal einen dieser Abende von den Machern von „Schotten dicht“, „Musketiere“, „Dodge City“ und „Auf See“ erlebt hat, weiß, diese Monumentalproduktionen sind einzigartig und unwiederbringlich. Und überhaupt!

Lustspielhaus München
Occamstraße 8, 
80802 Münche
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Dienstag 23.04.2024; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Don Quijote
Don Quijote
Schauspiel mit Musik von Jakob Nolte nach Miguel de Cervantes Saavedra
Neues Globe Theater

Die Geschichte von Don Qu?ote und Sancho Panza wird zu einem Fest für zwei Schauspieler, die sich an der Welt und aneinander bis zur völligen Erschöpfung abarbeiten. Auf einmal wird aus diesem opulenten Prosawerk die Vorlage für ein Stück Theater schlechthin. Weil es dem Kern dessen nachgeht, was Theater ist: Realität mit Sprache, Körper und Bühne zu illusionieren.

Don Qu?ote ist ein leidenschaftlicher Leser von antiquierten Ritterromanen, dem es immer schwerer fällt, zwischen Dichtung und Wahrheit zu unterscheiden. So hält er sich plötzlich selbst für einen stolzen Ritter, der ein Abenteuer nach dem nächsten zu bestehen hat, um so seiner holden Herrin Dulcinea von Toboso die Ehre zu erweisen. Er bastelt sich eine Rüstung zusammen, steigt auf seinen klapprigen Gaul Rocinante und lebt seinen Traum der heiligen Ritterschaft, indem er gegen mächtige Zauberer und grimmige Riesen kämpft. Oder sind es doch nur Windmühlen? Treu an seiner Seite reitet sein Knappe Sancho Panza, dem er eine Insel und den Posten des Gubernators in Aussicht stellt, und der immer wieder versucht, seinen Herrn vor dem schlimmsten Unheil zu bewahren. Denn meist enden die Episoden damit, dass Don Qu?ote verprügelt wird und wenig ruhmreich als „Ritter von der traurigen Gestalt“ von Sancho verarztet werden muss.

Im zweiten Teil ist Don Qu?ote mittlerweile selbst eine literarische Berühmtheit geworden. Ebenso wie die „heimliche Hauptfigur“ Sancho Panza! Ein letztes Mal machen sich beide auf den Weg zu ruhmreichen Aventiuren, bis Don Qu?ote in einem letzten Kampf gegen sein eigenes Spiegelbild unterliegt und sich selbst die Unsinnigkeit seiner Handlungen eingesteht.

Wie gewohnt bringt das Neue Globe dieses Stück Weltliteratur in seiner ganz eigenen spritzigen Spielweise auf die Bühne. Und auch, wenn man den „Don Qu?ote“ schon in verschiedenen Versionen gesehen hat, lohnt sich ein Besuch dieses Abends, da das Ensemble unser Publikum mehrfach begeistert hat und daher mittlerweile fester Bestandteil unseres Spielplans ist.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381, 
86899 Landsberg am Lech
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Mittwoch 24.04.2024; Uhrzeit: 00:00 Uhr
München: Erwin von Locksley & das Wirtshaus im Sherwood
Erwin von Locksley & das Wirtshaus im Sherwood
Jochen Malmsheimer, Martina Schwarzmann, Mathias Tretter, Sven Kemmler u.v.m.

Viel zu kurz kommt er dieser Tage, der Unsinn. Und gerade diejenigen, die nicht mehr in den Wäldern des Königs wildern dürfen, hungern nach gehobenem Unfug. Diesen Missstand zu beheben hat sich der Neigungsgastwirt Erwin von Locksley, Bruder des Robin, zur heiligen Aufgabe gemacht. Und das, obwohl „Missstand“ eines dieser Wörter ist, die aufgrund der drei „s“ wirklich nicht mehr seriös aussehen. Man könnte auch „Misssstand“ schreiben, es fiele nicht auf.

Wie dem auch sei, Erwin beraubt mit seinen Freundinnen, Freunden und Freund*innen die Reichen und gibt alles den Armen, falls diese ins Lustspielhaus kommen, ansonsten geben sie es dem Mittelstand.

Falls das zu kryptisch ist: Die oben genannte erlesene Auswahl an Bühnenpersonal wird drei Abende lang das Lustspielhaus zum Sherwood Forrest umdekorieren und dort alles dafür tun, so komisch als menschenmöglich den Sheriff von Nottingham abzusetzen. Und wer weiß, vielleicht gibt sich sogar Richard Löwenherz die Ehre?

Wer schon einmal einen dieser Abende von den Machern von „Schotten dicht“, „Musketiere“, „Dodge City“ und „Auf See“ erlebt hat, weiß, diese Monumentalproduktionen sind einzigartig und unwiederbringlich. Und überhaupt!

Lustspielhaus München
Occamstraße 8, 
80802 Münche
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Mittwoch 24.04.2024; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Pullach: Richard III
Richard III
Drama von William Shakespeare
Übersetzung: Thomas Brasch

Richard III ist seit Generationen das Inbild des abgrundtief Bösen, der homo homini lupus, der Schlächter. Richard Gloucester - der Missgestaltete, der radikal Einsame in einer Gesellschaft, deren Mitglieder nicht weniger Schuld als er auf sich geladen haben, aber die unschuldigen spielen. Richard, letzter König des hauses York, ein Spieler - Virtuose, dessen ideenreiches Machtspiel mit höchstem Einsatz in die Selbst-Vernichtung führt.
Beilharz inszeniert die Figur Richard III als exemplarische Fallstudie eines Mannes, den ein in sich korruptes System hervorgebracht hat. Die Gefährlichkeit seines charakters ist keine singuläre, degenerierte Erscheinung, sondern ist zugleich Spiegel und Kulminationspunkt jener Gesellschaft, aus deren Mitte er stammt. In jedem lauert dieses Potenzial. aber Richard III ist allen überlegen, wenn er mordet und manipuliert. Er folgt den Gesetzen seiner „Freiheit“. Einer Freiheit, die den „Mitspielern“ die Sklaverei bringt.

Eine produktion der Bremer Shakespeare Company

Monica Bleibtreu-Preis der Kategorie „(Moderner) Klassiker“ (2013)
Regie/Bühnenbild: Ricarda Beilharz
Damaturgie: Eva-Maria Voigtländer, Musik: Roman Beilharz
Kostüme: Heike Neugebauer, Regieassistenz: Martina lübbing
mit: Simon Elias, Peter lüchinger, Michael Meyer, Theresa Rose, Petra-Janina Schultz, Markus Seuß, Kathrin Steinweg

Bürgerhaus der Gemeinde Pullach i. Isartal
Heilmannstraße 2, 
82049 Pullach im Isartal
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Samstag 27.04.2024; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Gröbenzell: fastfood theater
fastfood theater

fastfood theater meets Stockwerk Impro, Songs und Gröbenzell

Nach dem großen Erfolg improvisiert das fastfood theater erneut in Gröbenzell. Seit 30 Jahren erfinden, entdecken und beeinflussen die Begründer der Münchner Improtheater-Szene die Kunst des Unerwarteten, immer wieder neu, poetisch und als heitere Nahrung für die Seele.

Gröbenzell – das klingt wie ein bombastischer Akkord: Deshalb wird dieses Mal besonders viel gesungen! Knackige Szenen, aus denen Songs erwachsen, hitverdächtige Musicals, Schlager, die sahniger nicht sein können, und Hip-Hop-Gedichte, aus denen Geschichten entstehen. Nichts ist unmöglich im spontanen Kosmos des fastfood theaters. Die Zuschauer geben die Vorgaben. Überraschung ist alles bei diesem einmaligen Impro-Musik-Live-Event. Nur im Stockwerk!

STOCKWERK
Oppelner Str. 3-5, 
82194 Gröbenzell
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Sonntag 28.04.2024; Uhrzeit: 17:00 Uhr
Unterföhring: Images Fantastiques
Images Fantastiques
Pastorale | Der Karneval der Tiere (Uraufführungen)

Modernes Ballett
Für Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene

„Images Fantastiques“ (dt. Fantastische Bilder) spielt mit den unendlichen Möglichkeiten der Kreativität, die ihren Ausdruck in der „Bildsprache“ des Tanzes findet. Dabei schafft der Körper als Projektionsfläche Erzähllandschaften, in denen Bewegung, Dynamik und Farben die einzigen „Worte“ sind.

Beethoven schrieb seine „Pastorale“ (pastor = Hirte) aus Liebe zur Natur und zum Landleben. Geprägt von der Sehnsucht des Menschen nach dem Ursprünglichen, Unschuldigen, Unverfälschten, hat Heinz Manniegel ein hingebungsvolles „Tanz-Bekenntnis“ an die Lebensfreude geschaffen.

In Saint-Saëns’ „Karneval der Tiere“ werden nicht nur Tierrufe durch Instrumente imitiert, sondern auch damalige Berufskollegen „zitiert“. Ada Ramzews’ Neukreation für die Benedict Manniegel Dance Company visualisiert das Stück als Tanzkomödie. Da finden sich im Kontext des Großstadtdschungels so manche tierische Charaktere in der Arena eines Großraumbüros wieder.

Eine Produktion der Benedict Manniegel Dance Company und des Patentorchesters München.

Bürgerhaus Unterföhring
Münchener Str. 65, 
85774 Unterföhring
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Sonntag 28.04.2024; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Germering: Stefan Waghubinger
Stefan Waghubinger
Ich sag’s jetzt nur zu Ihnen

In seinem vierten Soloprogramm rüttelt Stefan Waghubinger an Türen, begegnet Plüschelefanten und antiken Göttern, schießt auf Rasenroboter und ist endlich einmal ein Gewinner. Kein Wunder, spielt er doch gegen sich selbst Monopoly. Dabei kommt er auf die spieltheoretische Einsicht; „Wenn man beim Würfeln kein Glück hat, muss man sich beim Würfeln mehr anstrengen“.

Wieder einmal entstehen Geschichten mit verblüffenden Wendungen, tieftraurig und zum Brüllen komisch. Zynisch und warmherzig, banal und zugleich erstaunlich geistreich. Eine Umkreisung der wirklich wichtigen Dinge, warum es so viel davon gibt und warum wir so wenig davon haben.


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Dienstag 30.04.2024; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Slippery Slope
Slippery Slope
Almost a Musical - von Yael Ronen und Shlomi Shaban
Metropoltheater München

Ein berühmter Musiker versucht sich nach einem Cancel-Culture-Skandal an einem Comeback, als er erkennt, dass seine von ihm einst protegierte, junge Ex-Geliebte ihn in Sachen Musikkarriere und Ruhm längstens überholt hat. Diese, gerade noch aufgehender Weltstar am Popmusik-Himmel mit 90 Millionen TikTok-Followern, klagt ihn öffentlich der Ausnutzung und Manipulation an und sieht sich plötzlich selbst einem Social Media-Shitstorm von Bedrohungen und Beschuldigungen ungeahnten Ausmaßes ausgeliefert. Eine Journalistin möchte einer jungen Pornodarstellerin helfen und mit ihrem Artikel der ausbeuterischen Filmproduktionsfirma das Handwerk legen, gerät dabei aber unerwartet selbst unter die Räder, und eine kompromisslose Chefredakteurin kann am Ende nur noch versuchen, ihre eigene Haut zu retten. In einer Zeit, in der Hilfsbereitschaft schnell als Grenzüberschreitungm gilt, vor Humor gewarnt und Ironie bitte nicht ohne Disclaimer oder zumindest relativierendes Emoji verwendet werden soll, canceln Yael Ronen und Shlomi Shaban in einem spielerisch und musikalisch fulminanten Reigen, in dem alle Personen miteinander verwoben sind, eine Figur nach der anderen weg und handeln so rasant wie erfrischend ungeniert sämtliche Themen ab, die unsere momentane Debattenkultur prägen: Rassismus, Sexismus, Machtmissbrauch, #MeToo, Feminismus, Social Media-Wahn, kulturelle Aneignung, Cancel Culture, Political (In)Correctness.

Wer in „Slippery Slope“ wen benutzt und aus welchem Motiv heraus und wem hier was zu Recht oder zu Unrecht passiert, wird dabei genauso lustvoll zur Diskussion gestellt wie die Frage, wohin das Pendel der Wokeness zukünftig schwingen wird.

Der „noch“ junge Schauspieler und Regisseur Philipp Moschitz ist dem Landsberger Publikum bestens als Darsteller des „Freischütz“ in „The Black Rider“ und als Regisseur von „Alice“ in Erinnerung. An diesem Abend können Sie ihn in doppelter Funktion erleben. Die Musik stammt von Shlomi Shaban, Yaniv Fridel und Ofer Shab, zusätzlich wurden Texte von Itai Reicher und Riah Knight eingebaut. Die Übersetzung ins Deutsche wurde erarbeitet von Irina Szodruch.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381, 
86899 Landsberg am Lech
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Freitag 03.05.2024; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Unterhaching: Benedict Manniegel Dance Company
Images Fantastiques
Moderner Ballettabend der Benedict Manniegel Dance Company
Pastorale – Faun – Der Karneval der Tiere

Images Fantastiques ("Fantastische Bilder") spieltmit den unendlichen Möglichkeiten der Kreativität,die ihren Ausdruck in der bewegten "Bildsprache"des Tanzes findet. Ludwig van Beethovens SinfonieNr. 6, die "Pastorale", ist Ausdruck seiner Liebe zurNatur. Geprägt von der Sehnsucht des Menschennach dem Ursprünglichen erschafft Heinz Manniegelein hingebungsvolles "Tanz-Bekenntnis" an dieLebensfreude. Uraufführung.Ada Ramzews‘ Solo FAUN zur berühmten Musik ClaudeDébussys "Prélude à l’Après-midi d’un Faun" zelebriertdiese "sinfonische Dichtung" als Körpergedicht.Camille Saint-Saëns "Karneval der Tiere" (1886)besteht aus 14 kleinen "Tier-Episoden". Ada RamzewsNeukreation nimmt den Untertitel "Grande FantaisieZoologique" als Ausgangspunkt für ihre Tanzerzählung:Im Kontext des "Großstadtdschungels" finden sich somanche tierische Charaktere und Verhaltensweisen inder Arena eines Großraumbüros wieder. Uraufführung.

Kubiz
Jahnstraße 1, 
82008 Unterhaching
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Freitag 03.05.2024; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Dachau: fastfood Improtheater – „Best of Life“
fastfood Improtheater – „Best of Life“

Direkt aus dem Leben gegriffen, schnell, witzig und intelligent, verwandeln die Schauspieler Vorgaben des Publikums in unerwartete Szenen, großes Theater, knackiges Kabarett oder großartige Songs und einen Abend voller Emotionen. Die Zuschauer liefern Stichworte und fiebern mit, wenn die Akteure sich blitzschnell etwas einfallen lassen. Mit dieser Show hat fastfood Geschichte gemacht. Seit 1992 erfindet sich „Best of Life“ immer wieder neu und zeigt, wie das Leben spielt.

Evang.-Luth. Pfarramt Friedenskirche
Uhdestraße 2, 
85221 Dachau
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Samstag 04.05.2024; Uhrzeit: 19:30 Uhr
München: Benedict Manniegel Dance Company
Benedict Manniegel Dance Company

FAUN(E). Images Fantastiques
Moderner Ballettabend über Menschen, Tiere und Fabelwesen

Unter dem Titel ‚FAUN(E). Images Fantastiques (frz. Fantastische Bilder)‘ vereint der Ballettabend verschiedenste Tanzstücke, die sich mit dem Menschlichen, Tierischen und Kreatürlichen auseinandersetzen. Als Bild und Projektionsfläche lässt der tanzende Körper fantastische Erzähllandschaften entstehen, in denen Bewegungen, Dynamiken und Farben die einzigen “Worte“ sind.
Kernstücke des Programms sind Ada Ramzews‘ Solo FAUN zur berühmten, mesmerisierenden Musik Claude Débussy’s Prélude à l’Après-midi d’un Faune, das mit „dem Faunischen“ als männliche Kategorie in der Umsetzung durch eine Frau spielt. Sowie Ada Ramzews Neukreation des Karneval der Tiere von Camille Saint-Saëns als reine Tanzerzählung – oder -komödie. Ausgehend vom heute weniger bekannten Untertitel der Komposition „Grande Fantaisie Zoologique“ finden sich in diesem „Großstadtdschungel“ so manche tierische Charaktere und Verhaltensweisen aus der Arena eines Großraumbüros wieder. Der Alphatier-Chef stolziert im Sekretärinnen-Gezwitscher und der Arbeitstakt zwischen Schildkrötentempo und Überfliegersprüngen wechselt.

Münchner Künstlerhaus
Lenbachpl. 8, 
80333 München
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Sonntag 05.05.2024; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Unterföhring: Extrawurst
Extrawurst
Dramödie in zwei Akten von Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob

Der Tennisclub einer deutschen Kleinstadt soll über die Anschaffung eines neuen Grills abstimmen. Eigentlich reine Formsache, gäbe es da nicht den Vorschlag, einen eigenen Grill für das einzige türkische Clubmitglied zu finanzieren. Denn gläubige Muslime dürfen ihre Grillwürste nicht auf einen Rost mit Schweinefleisch legen. Doch die gut gemeinte Idee entfacht ein Diskussionsfeuerwerk, das den sonst so friedlichen Verein vor eine Zerreißprobe stellt: Wie viele Rechte muss die Mehrheit einer Minderheit einräumen? Muss man Religionen tolerieren, obwohl man sie ablehnt?

Ebenso respektlos wie komisch stoßen Atheisten und Gläubige, Deutsche und Türken, Gutmenschen und Hardliner frontal aufeinander. Und die Zuschauer sind als Vereinsmitglieder mittendrin im Geschehen und dürfen sogar abstimmen – mit Folgen für den weiteren Verlauf des Stücks. Hautnah wird bei diesem schnellen, hochpointierten Schlagabtausch spürbar, wie sich eine Gemeinschaft von jetzt auf nachher zerlegt.

Bürgerhaus Unterföhring
Münchener Str. 65, 
85774 Unterföhring
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Mittwoch 08.05.2024; Uhrzeit: 17:00 Uhr
Unterföhring: Iwanson Youngsters
Iwanson Youngsters

Große Bühne, großer Auftritt, großer Tusch! Iwanson International präsentiert stolz die Jungen und Jüngsten seiner Schülerinnen und Schüler in neuen Choreografien von Sophie Becker, Antonia Cop, Nina Forgber, Sarah Neubacher, Marta Rak und Gabriele Würf.

Die Kleinsten sind drei Jahre alt, die „ältesten Youngster“ schon in der Tanz-Vorausbildung: eine riesige Entwicklung von den ersten Schritten in geordneten tänzerischen Bahnen hin zu anspruchsvoller Bewegung im Raum für die Fortgeschrittenen. Jedes einzelne Stadium hat seinen Charme und seinen Reiz – zur Freude der Zuschauer.

„Weil wir an Qualität von Anfang an glauben, sind alle unsere Lehrkräfte Profis, ob für den Kindertanz, die Teenies oder die ambitionierten Jugendlichen, die eine tänzerische Berufsausbildung anstreben. Spaß und Disziplin reichen sich bei Iwanson die Hände, Kreativität und Experiment sind Instrumente und Ziel zugleich: Es ist uns ein Fest.“

Bürgerhaus Unterföhring
Münchener Str. 65, 
85774 Unterföhring
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Mittwoch 08.05.2024; Uhrzeit: 18:00 Uhr
Unterschließheim: KARNEVAL DER TIERE
KARNEVAL DER TIERE

Choreografie: Ada Ramzews

1886 wurde das Kammerorchester-Werk Karneval der Tiere des französischen Komponisten Camille Saint-Saëns (1835–1921) in Algier uraufgeführt. Besonderes Aufsehen erregte es, weil darin nicht nur Tierrufe durch die Instrumente imitiert, sondern auch damalige Berufskollegen sozusagen zitiert werden.

Die Suite besteht aus 14 Episoden, die in der heutigen Aufführungspraxis meist durch einen Erzähler eingeleitet werden. Ada Ramzews’ Neukreation für die Benedict Manniegel Dance Company in erstmaliger Kooperation mit dem Patentorchester München visualisiert den Karneval der Tiere als reine Tanzerzählung beziehungsweise -komödie und nimmt dafür den heute weniger bekannten Untertitel der Komposition als Ausgangspunkt: Grande Fantaisie Zoologique. Zu Deutsch: Große zoologische Fantasie.

Dabei finden sich im Kontext eines „Großstadtdschungels“ so manch tierische Charaktere und Verhaltensweisen in der Arena eines Großraumbüros wieder, wo der Alphatier-Chef im Sekretärinnen-Gezwitscher stolziert und der Arbeitstakt zwischen Schildkrötentempo und Überfliegersprüngen wechselt.

Geeignet für Kinder ab 6 Jahren
Für Kinder bitte Sitzerhöher o. ä. mitbringen

Bürgerhaus 
Rathausplatz 1
85716 Unterschleißheim
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Samstag 11.05.2024; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Gauting: SpielLust #5: Aufführung des 5. Theaterjugendclubs Gauting
SpielLust #5: Aufführung des 5. Theaterjugendclubs Gauting

Der Theaterjugendclub "SpielLust" findet wieder statt! An diesem Abend wird es die Premiere des neuen Stücks geben.

Nach einer einjährigen Pause geht es nun wieder weiter. Beim Gautinger Theaterjugendclub "SpielLust" könnt ihr unter professioneller Leitung von Sebastian Hofmüller den Erlebnisort "Theater" kennenlernen. Ab Oktober 2023 wird immer montags geprobt. Gemeinsam gestaltet ihr so von Beginn an eine komplette Theaterproduktion mit euch als Schauspieler*innen und bringt sie im Anschluss der Probenphase im bosco zur Aufführung.

Der Gautinger Schauspieler SEBASTIAN HOFMÜLLER leitet seit 2018 den Gautinger Theaterjugendclub SpielLust.

Für Jugendliche und junge Erwachsene (12 – 20 Jahre)*
Teilnahmegebühr € 130
Zeitraum OKT 2023 – MAI 2024
Anmeldung Ab sofort im Theaterbüro 089 / 452 38 58-0, kartenservice@theaterforum.de

bosco, Bürger- und Kulturhaus Gauting
Oberer Kirchenweg 1, 
82131 Gauting
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Sonntag 12.05.2024; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Landsberg: Vom Licht
Vom Licht
UA Schauspiel von Anselm Neft
Theater an der Ruhr & Anagoor

Adam und Manda wachsen mit ihren Zieheltern Valentin und Norea auf einem Selbstversorgerhof auf. Sie besuchen keine öffentliche Schule, sondern werden von den Eltern zuhause unterrichtet. Ihre religiöseÜberzeugung, dass alle Materie böse und falsch ist, die Welt ein schlechter Ort und nur die Heimkehr in ein entmaterialisiertes Lichtreich das Ziel ihrer Existenz sein kann, geben sie an ihre Kinder weiter. Anselm Nefts Roman „Vom Licht“ ist eine literarische Herausforderung, die lange nachwirkt. Wie immer wird die Begegnung mit literarischem Material für Anagoor zu einer Gelegenheit, einige der empfindlichsten Nerven des Westens zu berühren. Ausgehend von einer schwierigen Familienkonstellation, einer Geschichte der Isolation und Absonderung von der Welt, die in den Bergen Österreichs spielt, entwickelt sich „Vom Licht“ unerwartet zur radikalen Reflexion über das Konzept von Familie, Elternschaft und Erziehung.

Diesmal arbeitet Simone Derai – anders als bei „Germania Komplex“ – mit neuen Elementen und Stimmungen auf der Bühne und setzt erstmalsneben den Schauspieler*innen auch Puppen zur Darstellung ein. Neben den langjährigen Ensemblemitgliedern, Dagmar Geppert, Rupert J. Seidl und Steffen Reuber, spielen mit Berit Vander und Leonard Hugger auch zwei neue Gesichter des Theaters an der Ruhr. Trotz oder gerade wegen der Schwere des Stoffes eine wirklich bewegende Inszenierung, nicht nur, aber auch wegen der hervoragenden Darsteller* innen und beeindruckend vereinfachten Bühnenbildes.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381, 
86899 Landsberg am Lech
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Freitag 24.05.2024; Uhrzeit: 19:30 Uhr
München: DIE KEHRSEITE DER MEDAILLE
DIE KEHRSEITE DER MEDAILLE
von Florian Zeller
mit Timothy Peach, Nicola Tiggeler u.a.

Patrick und Laurence haben sich getrennt! Ein Schock für ihre Freunde Isabelle und Daniel. Und Patrick hat auch gleich eine neue Flamme: Emma, zu jung, zu reizend, zu attraktiv. Isabelle wittert Gefahr. Was, wenn auch Daniel auf dumme Gedanken kommt. Bei einem gemeinsamen Abendessen bleibt man höflich und macht gute Miene zum bösen Spiel. Man sagt das eine und meint doch ganz was anderes. Und hier greift der Autor zu einem virtuosen Clou: Das Publikum hört die höfliche Konversation UND die heimlichen, nicht immer sehr freundlichen Gedanken, die die Freunde normalerweise voreinander verbergen. Das Unterste kocht nach oben. Und so entwickelt das Geschehen zur Freude des Publikums eine Dynamik, die nur von der Scheinheiligkeit der Protagonisten übertroffen wird. Eine rundherum gelungene Komödie mit französischem Esprit vom Autor des Erfolgsstückes „Die Wahrheit“.

Komödie im Bayerischen Hof
Promenadepl. 6, 
80333 München
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Mittwoch 29.05.2024; Uhrzeit: 19:30 Uhr
München: DIE KEHRSEITE DER MEDAILLE
DIE KEHRSEITE DER MEDAILLE
von Florian Zeller
mit Timothy Peach, Nicola Tiggeler u.a.

Patrick und Laurence haben sich getrennt! Ein Schock für ihre Freunde Isabelle und Daniel. Und Patrick hat auch gleich eine neue Flamme: Emma, zu jung, zu reizend, zu attraktiv. Isabelle wittert Gefahr. Was, wenn auch Daniel auf dumme Gedanken kommt. Bei einem gemeinsamen Abendessen bleibt man höflich und macht gute Miene zum bösen Spiel. Man sagt das eine und meint doch ganz was anderes. Und hier greift der Autor zu einem virtuosen Clou: Das Publikum hört die höfliche Konversation UND die heimlichen, nicht immer sehr freundlichen Gedanken, die die Freunde normalerweise voreinander verbergen. Das Unterste kocht nach oben. Und so entwickelt das Geschehen zur Freude des Publikums eine Dynamik, die nur von der Scheinheiligkeit der Protagonisten übertroffen wird. Eine rundherum gelungene Komödie mit französischem Esprit vom Autor des Erfolgsstückes „Die Wahrheit“.

Komödie im Bayerischen Hof
Promenadepl. 6, 
80333 München
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Donnerstag 30.05.2024; Uhrzeit: 18:00 Uhr
München: DIE KEHRSEITE DER MEDAILLE
DIE KEHRSEITE DER MEDAILLE
von Florian Zeller
mit Timothy Peach, Nicola Tiggeler u.a.

Patrick und Laurence haben sich getrennt! Ein Schock für ihre Freunde Isabelle und Daniel. Und Patrick hat auch gleich eine neue Flamme: Emma, zu jung, zu reizend, zu attraktiv. Isabelle wittert Gefahr. Was, wenn auch Daniel auf dumme Gedanken kommt. Bei einem gemeinsamen Abendessen bleibt man höflich und macht gute Miene zum bösen Spiel. Man sagt das eine und meint doch ganz was anderes. Und hier greift der Autor zu einem virtuosen Clou: Das Publikum hört die höfliche Konversation UND die heimlichen, nicht immer sehr freundlichen Gedanken, die die Freunde normalerweise voreinander verbergen. Das Unterste kocht nach oben. Und so entwickelt das Geschehen zur Freude des Publikums eine Dynamik, die nur von der Scheinheiligkeit der Protagonisten übertroffen wird. Eine rundherum gelungene Komödie mit französischem Esprit vom Autor des Erfolgsstückes „Die Wahrheit“.

Komödie im Bayerischen Hof
Promenadepl. 6, 
80333 München
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Dienstag 04.06.2024; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Fürstenfeld: Compagnie Maguy Marin - MAY B
Compagnie Maguy Marin
MAY B

Choreographie: Maguy Marin

Maguy Marin ist die Grande Dame des französischen Tanztheaters. Ihr 1981 uraufgeführtes Stück MAY B ist ein Meilenstein der Tanzmoderne und begründete deren Weltruhm. Eine „Offenbarung“, jubelt die Financial Times, die unzählige Menschen in aller Welt bis heute berührt und nun auch unsere Festival-Besucher erleben dürfen.

So dringlich, rätselhaft und versteckt liebevoll wie Samuel Beckett hat sich kein anderer Dichter mit existentiellen Fragen des Menschseins beschäftigt. Maguy Marin hat dessen Universum kongenial in Tanz übersetzt: Zu Beginn stolpern staubige Menschengestalten in langen, schlabbrigen Nachtgewändern aus dem Dunkel in die Welt. Bewegt von einem rhythmischen Stöhnen und treibender Marschmusik werden sie zu einer Gruppe, die im Gleichschritt wundersame Reihen und Kreise bildet, mit ungelenken, kindlichen Gebärden die Gemeinschaft beschwört, bevor die Einzelwesen in sanften oder derben Begegnungen ihre Eigenarten entdecken. Hin und her gerissen zwischen Scham und Wollust erspüren sie ihr Geschlecht. Ein zarter Kuss wechselt mit einer schallenden Ohrfeige, aus Mitgefühl wird höhnisches Lachen, auf Drohgebärden folgen Ängste und Schuldgefühle, auf hitzige Zankereien freundschaftliche Versöhnungen, auf Freuden folgen Enttäuschungen und fragende Blicke nach dem, was die Zukunft bringt. Immer wieder Trost in der Gruppe suchend, offenbaren die skurrilen Gestalten mit kleinen vielsagenden Gesten viele Lebens- Facetten, bis sie individuellere Züge annehmen und sich mit Koffern auf eine endlose Reise ins Nirgendwo begeben, die mal humorvoll, mal berührend von den Sehnsüchten, dem Bedürfnis nach Schutz und der Angst vor Veränderung erzählt. Wenn die Figuren in unglaublich einfallsreichen Wiederholungsschleifen immer wieder im Dunkel verschwinden und auftauchen, wird das Warten auf Liebe und Glück zu einer ebenso tragikomischen wie hoffnungsvollen Parabel auf das Leben.

„May B spielt in einer eigenen Liga. Das Stück ist eine Orgie des organisierten Chaos, das überwältigend choreografiert ist und Tanz von höchster Qualität präsentiert.“ (theatrereview)

Veranstaltungsforum Fürstenfeld .
Fürstenfeld 12, 
82256 Fürstenfeldbruck
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Samstag 08.06.2024; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Unterhaching: Zuagricht, hergricht, higricht
Zuagricht, hergricht, higricht
Wahrheit und Dichtung über den Räuber Mathias Kneissl von Georg Maier
Gastspiel der Iberl-Bühne
Es spielen: Raphaela Maier, Florian Günther, TomMandel, Rudi Pauker und Hansi Kraus

Gnadenlos gejagt von der Obrigkeit findet der Räuber Kneissl beim "Bader" im Dachauer Moos Unterschlupf. Die anfängliche Angst vor dem Eindringling wandelt sich bald in Solidarität, zumal es dem "großen Rauberer" anscheinend auch die Zenz, das Mündel vom Bader, angetan hat. Doch was tun, wenn die schießwütigen "Blaumeiserln", die Polizisten aus der Stadt, gefolgt vom Boandlkramer, das Haus umzingeln? Da bleibt wohl nur noch die Flucht – aber wie? 
Sehen Sie selbst, was auf den Iberl-Kneissl wirklich wartet: die Gendarmerie und der Sanserer, oder doch noch die große Freiheit mit einer neuen Liebe? Nicht nur der Kneissl Hias, 1902 in Augsburg hingerichtet, sondern auch Georg Maiers Version der Geschichte ist mittlerweile Kult geworden. Eine kongeniale Komödie, die spielerisch amüsant Historie und Fiktion miteinander vermischt..

Kubiz
Jahnstraße 1, 
82008 Unterhaching
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Samstag 08.06.2024; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Unterföhring: (R)Evolution
(R)Evolution
Eine Anleitung zum Überleben im 21. Jahrhundert

2043 – unser Leben wird bestimmt von Maschinen und Algorithmen. Babys werden noch vor der künstlichen Zeugung perfektioniert, um immun gegen die schlimmsten Krankheiten, hyperintelligent und gewappnet gegen alle zu erwartenden Umweltkatastrophen zu sein – alles nur eine Frage des Geldes.

Elektrogeräte bestellen ihren Reparaturservice selbst, Holland ist längst dem steigenden Meeresspiegel zum Opfer gefallen. Natur- und Klimaschützer sind die Terroristen unserer Zeit, die es mit allen Mitteln zu bekämpfen gilt.

Über allem schaltet und waltet in jedem Haushalt Alecto, in ihrem ersten Leben griechische Rachegöttin des Unerbittlichen und Bösen, nun die Künstliche Intelligenz, ohne die keiner mehr leben kann. Alecto sagt uns, was wir fühlen, wonach uns der Sinn steht und dass es um unsere Beziehung nicht so gut bestellt ist, wie wir dachten. Was bestimmt nicht nur daran liegt, dass wir insgeheim gern mal wieder richtigen statt nur Cybersex hätten.

Eine Produktion des Metropoltheaters München.

Bürgerhaus Unterföhring
Münchener Str. 65, 
85774 Unterföhring
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Sonntag 09.06.2024; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Fürstenfeld: IT Dansa
IT Dansa
KAASH / LO QUE NO SE VE / MINUS 16

Choreografie: Akram Khan / Gustavo Ramírez Sansano / Ohad Naharin

Die von Catherine Allard geleitete spanische Kompanie IT Dansa zählt zu den besten Nachwuchsensembles Europas. Mit Akram Khan‘s Kaash und Ohad Naharin‘s Minus 16 präsentiert das hochbegabte Ensemble auch zwei bahnbrechende Stücke weltberühmter Choreografen.

Kaash ist eine ebenso schönes wie rasantes Stück, das auf wunderbare Weise indischen und zeitgenössischen Tanz verbindet. Mit stampfenden Ausfallschritten, schnellen Drehungen und weit schwingenden Röcken erobern die Tänzer den Raum. Jede Finger-, Arm- und Kopfbewegung lässt mythologische Bilder entstehen, die durch zeitgenössische Tanzelemente immer wieder ins Heute geholt werden. So entwickelt sich ein atemberaubendes Tanz-Ritual, das existentielle Aspekte des Lebens in ausdrucksstarke Bewegungen zu bannen weiß.

Zu Franz Schuberts einfühlsamer Musik erzählt das zweite Stück Lo que no se ve von Gustavo Ramírez Sansano von dem, was in der Liebe unausgesprochen bleibt, was Beziehungen wachsen oder scheitern lässt. Unter stetig fallenden Blättern suchen drei Paare mal verschämt, mal neugierig, mal herausfordernd nach Gemeinsamkeiten. Aus beobachtenden Gesten werden harmonische Bewegungen voller Anmut. Aus Berührungen entstehen Nähe und Vertrautheit, aus Rivalitäten, Routinen und Verstecktheiten Entfremdung und Distanz. In variationsreichen sinnlichen Choreografien finden die Tänzer*Innen betörende Bilder für die subtilen emotionalen Facetten menschlicher Beziehungen.

Minus 16 ist eine begeisternde Liebeserklärung an den Tanz. Zu temperamentvoller israelischer und lateinamerikanischer Musik feiern die Tänzer*Innen ein Fest der Lebensfreude. Zuerst ist es nur ein Wippen der Finger, in dem sich die Bewegungslust eines Mannes äußerst, bevor der rhythmische Lockruf den ganzen Körper erfasst und der Mann ein befreiendes Solo hinlegt, das die gesamte Gruppe mitreißt und die Bühne unter virtuosen Schrittfolgen vibrieren lässt. Während sich die Tanzwut in der nächsten Sequenz als anschwellende La Ola Welle Bahn bricht, die das letzte Hemd fordert und alle von den Stühlen reißt, endet das Programm nach einem wunderbaren Ballett- Intermezzo mit einem furiosen Showtime-Finale, bei dem der Abend auch für den letzten Zuschauer zum Fest wird.

„Eine Kompanie, die in jeder Geste, jedem Schritt pure Sinnlichkeit und Spiellust verkörpert.“ (DeWezet)

„Flamboyant. Ein großartiges Ensemble, das zu Recht mit stehenden Ovationen bedacht wurde.“ (Ouest France)

Veranstaltungsforum Fürstenfeld .
Fürstenfeld 12, 
82256 Fürstenfeldbruck
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Dienstag 11.06.2024; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: In der Strafkolonie
In der Strafkolonie
Kammeroper nach einer Kurzgeschichte von Franz Kafka von Philip Glass in einer szenisch-konzertanten Aufführung mit zwei Sängern und Orchester
Jewish Chamber Orchestra Munich

Im Jahr 2000 schrieb der Komponist Philip Glass seine Kammeroper für zwei Sänger und Streicher über einen der extremsten Texte von Franz Kafka. „In der Strafkolonie“ entstand 1914 als Reaktion auf eine Welt, in der Gewalt und Verbrechen gegen die Menschlichkeit erschreckend alltäglich geworden sind. Zu Franz Kafkas 100. Todestag bringt das JCOM dieses Werk, das heute genauso aktuell ist wie zur Entstehungszeit, neu auf die Bühne. Regisseur Martin Valdés-Stauber lässt die beiden Darsteller in einem fast leeren Raum agieren. Die eindrückliche Umsetzung von Philip Glass‘ „Minimal Music“ in musterhaften Bewegungen und Gesten lässt Raum für die Vorstellungskraft des Publikums: In der Strafkolonie kommt es zu einer Auseinandersetzung zwischen „Offizier“ und „Zeugen“ über eine neue Hinrichtungsmethode, bei der den ahnungslosen Verurteilten ihr Vergehen am eigenen Leib erfahrbar gemacht wird, bis der Tod eintritt. Ein zeitloses Stück über die Grenzen der Gerechtigkeit und des Menschenmöglichen.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381, 
86899 Landsberg am Lech
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Donnerstag 13.06.2024; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Garching: EIN SOMMERNACHTSTRAUM
EIN SOMMERNACHTSTRAUM
Komödie von William Shakespeare

Auch nach über 400 Jahren hat Shakespeares berühmter „Sommernachtstraum“ seinen Zauber nicht verloren: Mit dem humorvollen Verwirrspiel um zwei junge Liebespaare entführt die Komödie die Zuschauer in einen magischen Wald, in dem Feen und Trolle den Menschen die Köpfe verdrehen.

Das Genie des Autors und die Poesie des Textes eröffnen eine hinreißende Märchenwelt, die Wirklichkeit und Traum, Spiel und Ernst, feurige Leidenschaft und echte Zuneigung auf zeitlose Art miteinander verwebt.
Nach den großen Erfolgen von ROMEO + JULIA und DON JUAN taucht das ENSEMBLE PERSONA mit seinem Publikum nun in die fantastische Welt von EIN SOMMERNACHTSTRAUM ein. Mit seiner herausragenden Sprachbehandlung und seiner klaren, unprätentiösen Spielweise lebt das Ensemble seine Überzeugung und stellt die Kraft der Poesie ins Zentrum seiner Arbeit.

Regie: Tobias Maehler
Bühnenbild: Claudia Weinhart
Kostüm: Antal Büki
Dramaturgie: Elisabeth Kerschbaumer

Mit:
Tobias Butorac, Julia Gröbl, Sophia Lahme, Hannes Achim Langanky, Tobias Maehler, Donald Manuel, Anja Neukamm, Claudia Roick, David T. Schneider, Yannick Zürcher

Bürgerhaus Garching
Bürgerplatz 9, Telschowstraße 4, 
85748 Garching bei München
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Donnerstag 13.06.2024; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Pullach: Die Entführung aus dem Serail
Die Entführung aus dem Serail
Singspiel in 3 Akten von W. A. Mozart in deutscher Sprache

Politik, Religion und die liebe in all ihren Facetten sind die Zutaten von Mozarts Singspiel „Die Entführung aus dem Serail“, welches 1782 im Wiener Burgtheater unter seiner Stabführung uraufgeführt wurde. Das Werk, zunächst als unterhaltsames Stück angelegt, erreicht in vielen Szenen große emotionale Tiefe und Komplexität. Mozart hat mit dieser Oper die Reihe seiner reifen Meisterwerke eröffnet.
In der Fassung der Kammeroper wurde die Spieldauer auf etwas über 2 Stunden gekürzt.
Neu verfasste Dialoge eröffnen einen frischen und unverstellten Blick auf Mozarts Meisterwerk. Klanglich verschlankt bietet ein Arrangement für Bläserquintett, Streichquintett, Gitarre und Schlagwerk beste Voraussetzungen zur Entfaltung der jungen Stimmen und sorgt für ein intimes Opernerlebnis voll musikalischer höhepunkte. Mozarts Klangvorstellung von türkischer Musik, wie sie im 18. Jahrhundert vorherrschte, wurde vornehmlich durch Schlagwerk angedeutet und hier nachgezeichnet, um das Orchester auch perkussiv zu verstärken.

Eine Produktion der Kammeroper München
Musik: Wolfgang Amadeus Mozart
Arrangement: Alexander Krampe
Regie und Fassung: Maximilian Berling
Musikalische Leitung:  Henri Bonamy
Solist*innen und Orchester der Kammeroper München.

Bürgerhaus der Gemeinde Pullach i. Isartal
Heilmannstraße 2, 
82049 Pullach im Isartal
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Samstag 15.06.2024; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Germering: Tod auf dem Nil
Tod auf dem Nil
Kriminalstück von Agatha Christie
Regie: W. Rumpf & M. Wien

An Bord eines Nil-Dampfers befindet sich nicht nur das Flitterwochen-Paar Simon und Linnet Doyle; auch Simons Ex-Geliebte Jacque­line de Bellefort hat sich einquartiert. Schließlich schießt Jacqueline auf ihn und Linnet wird ermordet – und als deren Zofe Louise eine Aussage machen will, wird auch sie ermordet. Die Angst nimmt zu, doch Meisterdetektiv Hercule Poirot klärt den verzwickten Fall schließlich souverän.

„Tod auf dem Nil“ ist der 22. Kriminalroman von Agatha Christie, er erschien 1937 in Großbritannien. Christie adaptierte den Roman selbst für die Bühne. Am 19. März 1946 hatte das Stück seine Premiere im Londoner West End unter dem Titel „Murder on the Nile“. Der Film, unter anderem mit Peter Ustinov, Jane Birkin und Angela Lansbury kam 1978 in die Kinos und wurde zum Leinwand-Klassiker!

Stadthalle Germering
Landsberger Str. 39,
82110 Germering
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Mittwoch 19.06.2024; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Die Ratten
Die Ratten
Tragikomödie von Gerhart Hauptmann
Landestheater Schwaben

In einem Berliner Mietshaus herrscht mit einem riesigen Theaterfundus ausgestattet der Theaterdirektor Hassenreuter und philosophiert über die Relevanz und Ästhetik des Theaters. Derweil haust darunter die Putzfrau Jette John und mit ihr der Ausnahmezustand. Denn Frau John wünscht sich nichts sehnlicher als ein Kind, das ihre Welt, die durch den Tod des eigenen Säuglings ins Wanken geriet, wieder in Ordnung bringen soll. Sie überredet die mittellose und ungewollt schwangere Piperkarcka zum Kinderhandel und löst dadurch einen Strudel von Ereignissen aus, in dem sie sich nur noch mit Lügen aus purer Verzweiflung über Wasser halten kann. Denn Paulina Piperkarcka will nach einiger Zeit ihr Kind zurück.

Das Drama „Die Ratten“ weckte mit einem Paukenschlag das bürgerliche Publikum auf. Nie zuvor wurden die in Mietskasernen dahinvegetierenden, an den Rand der Gesellschaft gedrängten Menschen dergestalt auf die Bühne und in den Mittelpunkt gestellt. Spannend darüber hinaus ist auch Hauptmanns Kritik des Theaters, das sich mehr mit sich selbst beschäftigt als mit den Menschen, die es darstellen soll. Das ist die theaterhistorische Bedeutung dieses Werkes, das schon deshalb gut ins Landsberger Stadttheater passt, weil unser Stadttheater 1878 mit einem Stück aus der Epoche des Naturalismus, „Die Fabrik zu Niederbronn“ von Ernst Wichert, eröffnet wurde. Die Co-Intendantin des LTS, Christine Hofer, verabschiedet sich mit dieser Produktion mit großem Ensemble vor dem Intendanzwechsel aus dem Landestheater.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381, 
86899 Landsberg am Lech
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Donnerstag 20.06.2024; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Kaufbeuren: TIME BUSTERS
TIME BUSTERS
MÜNCHNER KAMMERSPIELE 
TEXT UND REGIE: MARTIN VALDÉS-STAUBER

Eine Schulklasse im Jahr 2433entdeckt eine Zeitkapsel. Darinbefinden sich jahrhundertealteAufzeichnungen von gleich-altrigen Jugendlichen, die sichim Jahr 2023 mit der eigenenGegenwart und nahen Ver-gangenheit befasst haben. DieEntdeckerinnen und Entdeckerblicken auf die Erzählungen einer gewaltvollen Vergangenheit, die sie aus Geschichts-büchern kennen, die aber in den Familienerzählungennicht vorkommt. Wie verschränken wir kollektive Erinne-rung und individuelle Familienbiographien? Jugendlichehinterfragen in diesem poetischen Theaterabend unsereErinnerungskultur und erweitern unser Geschichtsver-ständnis: Wie funktioniert kollektive Erinnerung, wenndie NS-Vergangenheit immer weniger mit den Familien-biographien der Bürger*innen verwoben ist?

Eine Produktion der Münchner Kammerspiele und deskünstlerischen Forschungsfeldes “Erinnerung als Arbeitan der Gegenwart”

Stadttheater
Rosental 8, 
87600 Kaufbeuren
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Samstag 22.06.2024; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Neubiberg: William Shakespeare - Verlorene Liebesmüh
William Shakespeare: Verlorene Liebesmüh
Zeitlose Komödie mit dem Theaterverein SüdSpiel e. V.

In einer Sektlaune beschließen der junge König von Navarra und seine engsten Freunde, drei Jahre lang Liebe, Lust und Leidenschaften zu entsagen und sich streng asketisch dem Studium der Philosophie zu widmen. Unglücklicherweise trifft tags darauf die Prinzessin von Frankreich in Begleitung ihrer attraktiven Hofdamen ein, wodurch die edlen Pläne schnell ins Wanken geraten. Vervollständigt wird das Liebesdrama bei Hofe durch Shakespeares klassisches Komödienpersonal inklusive Pastor und Narren.
Nach Strindbergs „Ein Traumspiel“ und der Musical-Komödie „Schneewittrich“ präsentiert das zwanzigköpfige Ensemble mit Vereinssitz in Neubiberg nun den Barden von Stratford-upon-Avon in zeitgemäßem Gewand, inszeniert von Martin Decker und unter musikalischer Leitung von Paul Streidl.

Grundschule Neubiberg
Rathauspl. 9, 
85579 Neubiberg
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Dienstag 25.06.2024; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Fürstenfeld: Bayerisches Junior Ballett München - Liebesbotschaften
Bayerisches Junior Ballett München
Liebesbotschaften

Choreografie: John Neumeier / Eric Gauthier / Jíri Kylían / Marco Goecke

Flatternde Schmetterlinge im Bauch. Die erste Liebe. Himmelhochjauchzend: Mit „Liebesbotschaften“ widmet des Bayerische Junior Ballett München diesen Tanzabend den vielen Gesichtern der Liebe.

Virtuos und betörend agiert das Ensemble in John Neumeiers Interpretation von Bachs Suite No 3, die Bilder von prunkvollen Barockfesten und in drei weiteren Tanzstücken die verführerischen, leidenschaftlichen Seiten der Liebe lebendig werden lässt.

Die mal bedrohlichen, mal berauschenden Klänge in Mussorgskis Hexensabbat „Eine Nacht auf dem kahlen Berge“ beschwören die dunklen, triebhaften Seiten der menschlichen Seele. Mit abrupten Tempowechseln, rasenden Crescendi und spannungsgeladenen stillen Momenten, die sich explosionsartig entladen, wird der Tanz zum dämonischen Spektakel, bei dem das Böse mit dem Guten und das Hässliche mit dem Schönen kämpft. Ein obsessiv-lustvolles Treiben, das Eric Gauthier und die Tänzer*Innen beeindruckend in Szene setzen.

Zu Gustav Mahlers „Lieder eines fahrenden Gesellen“ findet Jíri Kylían einfühlsame Bilder für den Liebeskummer eines jungen Mannes. Im wunderbaren Einklang mit der Musik lassen die Tänzer ihre Partnerinnen mit großartigen Hebungen durch die Luft schweben, wiegen sich Paare im Gleichklang, verlieren sich in verschlungenen Drehungen, steigen Frauen als Angebetete empor, um danach als Traumbild zu entschwinden.

Der musikalische Treibsatz in Marco Goeckes All Long Dem Day ist Nina Simones Song „Sinnerman“, in dem ein sündiger Mann vor Gottes Strafe zu fliehen sucht. Zu Beginn wird der reuige Mann von einem hämmernden Klavier über die Bühne getrieben. Als er in einem innigen Duett mit einer Frau Erlösung zu ertanzen sucht, werden er und die anderen Tänzer*Innen von einem ekstatischen Mix aus rockigen Beats, eindringlichen Wechselgesängen aufgerufen umzukehren. Ein Aufruf, der angesichts zunehmender Gewalt und zerrissener Gesellschaften Nächstenliebe einfordert und vom Ensemble mit großer Empathie und Ausdruckskraft dargeboten wird.

Das Ensemble entstand 2010 als erste Junior Company in Deutschland und ist mit seinen sechzehn Mitgliedern heute immer noch die größte Junior Company. Seither hat sich die Gruppe unter der Leitung von Ivan Liška weit über die Grenzen Bayerns hinaus in die Herzen des Publikums getanzt: Als Kulturbotschafter des Freistaats und der Stadt München ist das Bayerische Junior Ballett mit großem Erfolg bereits auf Bühnen in ganz Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich, Italien, Spanien, Polen, Tschechien, Israel und Hongkong aufgetreten.

„Das Bayerische Junior Ballett München ist atemberaubend.“ (Jerusalem Post)

Veranstaltungsforum Fürstenfeld .
Fürstenfeld 12, 
82256 Fürstenfeldbruck
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Mittwoch 03.07.2024; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Die Präsidentinnen
Die Präsidentinnen
Fäkaliendrama von Werner Schwab
Landestheater Tübingen

Mit „Die Präsidentinnen“ schuf Dramatiker-Punk Werner Schwab drei schillernde Frauenfiguren, ein irres Sprachkunstwerk, einen der komischsten Texte, die man auf die Bühne bringen kann und einen aberwitzigen Ritt durch die Abgründe menschlichen Daseins. Und ja, der österreichische Dramatikeranarchist ist derb, ordinär, seine Texte sind voll Schmutz und seine Stücke streckenweise brutal, und wenn er seine „Präsidentinnen“ ein Fäkaliendrama nennt, dann ist das durchaus wörtlich zu nehmen. Schwab ist also nicht jedermanns Geschmack, aber textlich grandios, immer sarkastisch-satirisch witzig und damit unterhaltsam für die, die diesen Humor lieben und keinen empfindlichen Magen haben. Der neue Farbfernseher ist da! Das muss gefeiert werden! So treffen sich Erna, Grete und Mariedl in ihrer Wohnküche, um gemeinsam die Papstmesse anzuschauen. Man hat’s nicht leicht, aber leicht hat‘s einen. Da will man schon mal „den ganzen Lebensschmutz vergessen“. Man spricht über Dackelliebe, die Familie, Gott und die Welt und versucht sich in ein besseres Leben zu träumen. Am Ende wird man aber doch immer nur auf seine eigene Existenz zurückgeworfen und hackt stattdessen lieber aufeinander ein. In Tiraden verschaffen sich die drei Luft, schreien und phantasieren sich aus ihrem verunglückten Dasein heraus, schwingen sich auf zu den Präsidentinnen ihrer eigenen Welt und geraten in einen Streit darüber, wer am meisten aus seinem Leben gemacht hat: Ein Kampf um Anerkennung, der sich in einen absurden Rausch aus Religiosität, Geilheit und Verdrängung entlädt – ein Kampf um Leben und Tod.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381, 
86899 Landsberg am Lech
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Sonntag 07.07.2024; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Fürstenfeld: Made in FFB - 5 (!)TANZSTUDIOS
Made in FFB
5 (!)TANZSTUDIOS

Ballett Sinzinger | Tanzstudio Ammersee | Tanzstudio mosaico | Heimatgilde ,Die Brucker‘ | Faschingsfreunde

Was wäre ein Tanzfestival ohne die Künstler dahoam? Sie prägen die Kulturlandschaft durch ihre Präsenz, in ihren Gruppen machen Heranwachsende künstlerische Erfahrungen, durch sie werden Talente entdeckt und gefördert. Ob klassisches Ballett, zeitgenössische Choreographie oder mitreißender Showtanz – hier zeigt sich die ganze Vielfalt der lokalen Szene!

„Was jedoch eine Handvoll regionaler Tanzschulen an Vielfalt zu zeigen in der Lage ist, dürfte für die meisten Zuschauer im ausverkauften Stadtsaal
eine Überraschung gewesen sein.“ (FFB Tagblatt)

„An diesem Abend des Festivals übertrug sich die Freude am Tanzen aufs Publikum. Donnernder Applaus ist der Lohn für die fast 250 Tänzer.“ (SZ)

Veranstaltungsforum Fürstenfeld .
Fürstenfeld 12, 
82256 Fürstenfeldbruck
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Dienstag 09.07.2024; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Pullach: Die Präsidentinnen
Die Präsidentinnen
Fäkaliendrama von Werner Schwab
Brutal und drastisch: Altersempfehlung ab 16

Dramatiker-Punk Werner Schwab schuf drei schillernde Frauenfiguren, ein irres Sprachkunstwerk, einen der komischsten Texte, die man auf die Bühne bringen kann und einen aberwitzigen Ritt durch die abgründe menschlichen Daseins. Der neue Farbfernseher ist da! Das muss gefeiert werden! So treffen sich Erna, Grete und Mariedl in ihrer Wohnküche, um gemeinsam die Papstmesse anzuschauen. Da will man schon mal „den ganzen lebensschmutz vergessen“. Man spricht über Dackelliebe, die Familie, Gott und die Welt und versucht sich in ein besseres leben zu träumen. Am Ende wird man aber doch immer auf seine eigene Existenz zurückgeworfen und hackt aufeinander ein. In Tiraden verschaffen sich die drei luft, schreien und phantasieren sich aus ihrem verunglückten Dasein heraus, schwingen sich auf zu den Präsidentinnen ihrer eigenen Welt
und geraten in einen Streit darüber, wer am meisten aus seinem leben gemacht hat: Ein Kampf um anerkennung, der sich in einem absurden Rausch aus Religiosität, Geilheit und Verdrängung entlädt – ein Kampf um leben und Tod.

Eine Produktion des Landestheaters Württemberg-Hohenzollern Tübingen Reutlingen LTT
Regie: Thorsten Weckherlin; Dramaturgie: Thomas Gipfel
Regieassistenz: Maurice Bajohr
Bühne und Kostüme: Vinzenz Hegemann
mit: Sabine Weithöner, Justin Hibbeler, Solveig Eger

Bürgerhaus der Gemeinde Pullach i. Isartal
Heilmannstraße 2, 
82049 Pullach im Isartal
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