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Sonntag 07.12.2025; Uhrzeit: 18:00 Uhr
Schloss Seefeld: Evelyn Huber „The Magic of Harp“
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Evelyn Huber „The Magic of Harp“
Die doppelte Echo-Gewinnerin und Ausnahmekünstlerin entführt in die faszinierenden und überraschenden Klangwelten der Harfe

Tauchen Sie ein in die Welt der Harfenklänge!

Die Ausnahmeharfenistin Evelyn Huber an ihrer Harfe ist ein besonderes Klangerlebnis: hingebungsvoll feurig ebenso wie atmosphärisch-mediativ.

Mit ihrem Charme, ihrer großen Spielfreude und technischen Perfektion entfaltet die Künstlerin faszinierende Klangwelten – auch vorweihnachtliche – und wird Sie auf eine spannende musikalische Reise fernab vom gängigen Harfenklischee entführen. Inspiriert von Tango, Jazz, New Classics und lateinamerikanischem Lebensgefühl entwickelt sie einen einzigartigen Musikstil.

Das kurzweilige und unterhaltsame Konzert moderiert sie selbst – ergänzt mit der einen oder anderen amüsanten Geschichte aus ihrem Tourleben.

Ausgezeichnet mit dem Bayerischen Kulturpreis und doppelte Echo-Gewinnerin – „Bester Live Act des Jahres“ zusammen mit der Band Quadro Nuevo, der sie 12 Jahre angehörte – jammt, summt, pfeift und swingt sie auf der Harfe und stimmt in schnellem Tempo kunstvoll verwobene Melodien an. Dann und wann flirtet und verzaubert sie auf zartesten Engelssaiten.

Evelyn Huber studierte Harfe an der Hochschule für Musik und Theater München und schloss ihr Studium mit dem Meisterklassendiplom ab. Von 1998 bis 2009 war sie dort als Lehrbeauftragte für Harfe tätig. 2007 wurde sie als Gastprofessorin an die Guildhall School of Music London berufen. Sehr früh begann sie, die musikalischen Möglichkeiten der Großen Konzertharfe auszuloten und konventionelle Grenzen zu überschreiten. Jazz-Studien in den USA, Konzerttätigkeiten in aller Welt mit unterschiedlichen Ensembles und nicht zuletzt ihre Soloperformances machten sie zu einer Virtuosin in den Genres Jazz und World Music.

Schloss Seefeld
Graf-Toerring-Seefeld-Straße 11, 
82229 Seefeld
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Mittwoch 10.12.2025; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Post von Karlheinz
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Post von Karlheinz

Wütende Mails von richtigen Deutschen von Hasnain Kazim
Metropoltheater München

Dass Hasnain Kazim, in Oldenburg geboren und Sohn indisch-pakistanischer Einwanderer, als Journalist hasserfüllte Leserpost bekommt, ist nicht überraschend – zumal er über heikle Themen schreibt und einen fremd klingenden Namen trägt. Überraschend ist jedoch seine Reaktion auf diese Zusendungen. Statt die Ergüsse der wütenden Absender*innen einfach wegzuklicken, antwortet er schlagfertig und witzig, woraus sich immer wieder erhellende Dialoge ergeben. Mit Auszügen aus dieser Korrespondenz, die er unter anderem auf Facebook zum Besten gibt, hat sich Hasnain Kazim eine begeisterte Fangemeinde erschrieben. In seinem ebenso unterhaltsam wie klugen Buch zeigt er, warum man den Hass und den Schwachsinn, der im eigenen Postfach landet, nicht unkommentiert lassen sollte.

Es lesen und spielen Lucca Züchner, Thorsten Krohn, Thomas Schweiberer und Bijan Zamani Texte, Chatverläufe und Emailwechsel aus Kazims Bestseller. Ein unterhaltsamer Abend, der einem zeigt, dass es doch Auswege gibt aus der „Ich weiß gar nicht, was ich auf so einen Unsinn antworten soll“-Falle. Natürlich braucht man den rechten, besser den richtigen Humor dafür und natürlich kann man an dem Abend kritisieren, dass er sich über die Dümmlichkeit von Menschen lustig macht, die vielleicht gar nichts für ihren Bildungsstand können. Mag sein, aber witzig ist es halt schon, was manche Menschen so im Schutze von Social Media von sich geben… 

Szenische Einrichtung Jochen Schölch
Mit Lucca Züchner, Thorsten Krohn, Thomas Schweiberer und Bijan Zamani

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381, 
86899 Landsberg am Lech
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Donnerstag 11.12.2025; Uhrzeit: 19:30 Uhr
München: Sound Orchestra Munich
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Sound Orchestra Munich "RainbowBAROQUE"

“RainbowBaroque” nennt sich das Ensemble barockbegeisterter Musiker*innen aus dem Rainbow Sound Orchestra Munich, das am 11. Dezember nach St. Willibrord zum vorweihnachtlichen Ohrenschmaus einlädt: In dem Sonderkonzert zum 10. Jubiläumsjahr des queeren Münchner Orchesters stehen keine weiblichen oder LGBT-Komponist*innen wie sonst auf dem Programm, sondern nichts als Barock, Barock, Barock! Die Regenbogen-Musiker*innen haben eine Passion für den rhythmisch-polyphonen, höfisch-verspielten Barockstil. Mit historischer Aufführungspraxis sind sie bestens vertraut und ihr Faible für Originalinstrumente zeigt eine weitere Facette ihres vielfältigen Stamm-Orchesters. Alle Werke des Jubiläums-Specials musizieren sie auf Barockgeigen und -bratschen, Travers- und Blockflöten, Barockoboen und Barockfagotten. Dabei bringen sie Kompositionen der größten "Stars der Generalbasszeit" wie Georg Phillipp Telemann, Johann Christian Pez und Johann Sebastian Bach für das Publikum zu neuem Klangleben. “RainbowBAROQUE” ist zu hören am Donnerstag, dem 11. Dezember 2025 um 19:30 Uhr in St. Willibrord (Blumenstr. 36, 80331 München). Der Eintritt ist frei, alle Spenden gehen direkt an die Münchner AIDS-Hilfe.

Wie kam das Orchester zu seinem Jubiläum? 
2015 wurde das Ensemble mit Blick auf das internationale schwul-lesbische Chorfestival “Various Voices” gegründet, das 2018 im Münchner Gasteig stattfand. Damals wie heute war das Ziel: mit einem queeren Instrumental-Ensemble im Kulturleben der Stadt sichtbar zu werden. Das Orchester ist besonders stolz darauf, dass es die Musiziergemeinschaft so lange über das Festival hinaus halten konnte und sich zum festen Bestandteil des Münchner Musiklebens gemausert hat.

Programm: Werke u.a. von G.F. Telemann, J.C. Pez und J.S. Bach

St. Willibrord, 
Blumenstr. 36, 
80331 München
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Donnerstag 11.12.2025; Uhrzeit: 19:30 Uhr
München: RainbowBAROQUE - Benefizkonzert 10 Jahre Sound Orchestra Munich
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RainbowBAROQUE
Benefizkonzert 10 Jahre Sound Orchestra Munich

Mitglieder des Rainbow Sound Orchestra Munich

“RainbowBaroque” nennt sich das Ensemble barockbegeisterter Musiker*innen aus dem Rainbow Sound Orchestra Munich, das am 11. Dezember nach St. Willibrord zum vorweihnachtlichen Ohrenschmaus einlädt: In dem Sonderkonzert zum 10. Jubiläumsjahr des queeren Münchner Orchesters stehen keine weiblichen oder LGBT-Komponist*innen wie sonst auf dem Programm, sondern nichts als Barock, Barock, Barock! Die Regenbogen-Musiker*innen haben eine Passion für den rhythmisch-polyphonen, höfisch-verspielten Barockstil. Mit historischer Aufführungspraxis sind sie bestens vertraut und ihr Faible für Originalinstrumente zeigt eine weitere Facette ihres vielfältigen Stamm-Orchesters. Alle Werke des Jubiläums-Specials musizieren sie auf Barockgeigen und -bratschen, Travers- und Blockflöten, Barockoboen und Barockfagotten. Dabei bringen sie Kompositionen der größten "Stars der Generalbasszeit" wie Georg Phillipp Telemann, Johann Christian Pez und Johann Sebastian Bach für das Publikum zu neuem Klangleben.

2015 wurde das Ensemble mit Blick auf das internationale schwul-lesbische Chorfestival “Various Voices” gegründet, das 2018 im Münchner Gasteig stattfand. Damals wie heute war das Ziel: mit einem queeren Instrumental-Ensemble im Kulturleben der Stadt sichtbar zu werden. Das Orchester ist besonders stolz darauf, dass es die Musiziergemeinschaft so lange über das Festival hinaus halten konnte und sich zum festen Bestandteil des Münchner Musiklebens gemausert hat.

Werke u.a. von G.F. Telemann, J.C. Pez, J.B. Boismortier und J.S. Bach

St. Willibrord, 
Blumenstr. 36, 
80331 München
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Sonntag 14.12.2025; Uhrzeit: 11:00 Uhr
Olching: ENGELSSTIMMEN durch die Zeitalter - Musik für zwei Diskantgamben
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Foto: Marco Borggreve

ENGELSSTIMMEN durch die Zeitalter
Musik für zwei Diskantgamben
236. Eleven-Eleven Matinee

HEIDI GRO?GER – Viola da Gamba
LAURENCE DREYFUS – Viola da Gamba

Aus Abbildungen von Gambenconsorts aus dem 16. und 17. Jahrhundert könnte man schließen, dass die Diskantgambe vorrangig ein Kinderinstrument war, das vom jüngsten Familienmitglied gespielt und mit der einfachsten Stimme bedacht wurde. In der Praxis aber entpuppt sich die Diskantgambe – die wie eine zwischen den Beinen gehaltene Geige aussieht – als ein berüchtigt anspruchsvolles Instrument. Wer es schafft, ihre Herausforderungen zu meistern, verfügt über ein außergewöhnliches Medium für das Sanfte sowie das Pathetische. In unserem Programm greifen wir Original-Duette von Orlando Gibbons auf und umkreisen sie mit Musik für zwei gleiche, hohe Stimmen aus dem 11. bis 18. Jahrhundert: Ausgehend von der frühesten europäischen Mehrstimmigkeit im „Winchester Tropar“ – die leicht von Nonnen hätte gesungen werden können – tangieren wir die außergewöhnliche Liebespoesie von Guillaume de Machauts zweistimmigen Balladen und experimentieren mit Tobias Humes akkordischen Lyra-Viol-Duetten; wagen es, Christopher Simpsons Präludien und Divisionen zu adaptieren, und transkribieren Matthew Lockes Duos für Bassgamben. Wir schließen mit einer Original-Suite für Diskantgambe von Louis Heudelinne und einem „Concert“ von François Couperin für zwei gleiche Instrumente. Bei jedem Schritt auf unserem Weg zielen wir darauf ab, neue Aspekte des überraschenden Ausdruckspotenzials dieser „Engelsstimmen“ aufzudecken. 


LAURENCE DREYFUS studierte zunächst Cello bei Leonard Rose an der Juilliard School in New York und schrieb sich nach seinem Konzertdiplom an der Columbia University für Theologie, Politologie und Musikwissenschaft ein. Während seiner Promotion beim Bachforscher Christoph Wolff begann er, auf eigene Faust Gambe zu lernen und erlag den Reizen dieses Instruments nach kürzester Zeit so sehr, dass er es bei Wieland Kuijken am Königlichen Konservatorium in Brüssel studierte und in zwei Jahren gleich zwei Diplomstudiengänge absolvierte. Er lehrte als Professor an den Universitäten Yale, Stanford, Chicago, am King‘s College London und zuletzt an der Universität Oxford und dem dortigen Magdalen College. Seine Verdienste um die Bach- und Wagner-Forschung wurden unter anderem mit der Mitgliedschaft in der British Academy belohnt. 1994 wurde sein Gambenquartett Phantasm aus der Taufe gehoben – und von Anfang an dafür gerühmt, den Status Quo des Consort-Spiels durch seinen brillanten, dynamischen Klang infrage zu stellen. Als Gambist und Cellist arbeitete Laurence Dreyfus für Konzerte und Aufnahmen international mit anderen führenden Persönlichkeiten in der Alten Musik zusammen und gab viele Jahre lang regelmäßig Sommerkurse in Portugal, den USA und Norwegen. 2015 zog er sich von seiner Lehrtätigkeit zurück, um mehr Zeit für Konzerte und unabhängige Forschung zu haben. Drei vielgelobte Bücher sowie ungezählte Fachartikel und einige Dutzend CD-Einspielungen, von denen viele mit internationalen Preisen ausgezeichnet wurden, machten ihn weit über Musikwissenschaftler- und Alte-Musik-Kreise hinaus bekannt.
https://www.phantasm-consort.com/

HEIDI GRÖGER hat sich als Gambistin, leidenschaftliche Lehrerin und erfolgreiche Festivalleiterin einen Namen gemacht. Von ihrem Wohnort Berlin folgt sie internationalen Einladungen als Gambistin und Lirone-Spielerin. Im renommierten Gambenconsort Phantasm ist sie festes Mitglied. An der Musikhochschule Frankfurt am Main und in Nürnberg lehrt sie Viola da gamba und gibt Kurse u.a. auf Schloss Rheinsberg und Schloss Seehaus. Seit 2014 leitet sie das hochkarätige Kammermusikfestival „Musikfest Eichstätt. Alte Musik neu entdecken“ in ihrer bayerischen Heimatstadt. Zusammen mit Bernhard Schrammek kuratiert sie das Festival „SPAM. Spandau macht Alte Musik“. Heidi Gröger ist Präsidentin der deutschsprachigen Viola-da-Gamba-Gesellschaft und verbindet in dieser Position die Interessen von Profi- und Amateurgambisten, von Solisten und consort-Spielern.
www.heidigroeger.de


PROGRAMM  

- Anonymous (11. Jh.)            
Zwei Organa aus dem Winchester Tropar
                    Alleluia - Adorabo ad templum sanctum tuum - Viderunt omnes fines terrae
- Guillaume de Machaut (um 1300 – 1377)                          
Drei Balladen 
            S‘amours ne fait par sa grace adoucir - Biauté qui toutes autres pere - Dame, ne regardes pas
- Orlando Gibbons (1583 – 1625)        
2 Fantasias à 2: Nr.4 & Nr.5 
- Tobias Hume (um 1579 – 1645)        
Zwei Solo-Ayres: Life - Touch me lightly
                Zwei Ayres a2: A mery conceit - The Earle of Montgomeries delight
- Michael Praetorius (c.1571 – 1621)            
Wachet auf, ruft uns die Stimme - Puer natus in Bethlehem
- Christopher Simpson (1602 – 1669)
        Prelude - Division
- Matthew Locke (1622 – 1677)        
Suite in c: Fantazie - Fantazie - Courant - Fantazie - Fantazie -Sarabande
- Louis Heudelinne (um 1680 – nach 1705)    
        Suite in d: Prelude - Courante - Gigue - Rondeau
- François Couperin (1668 – 1733)        
Treizième Concert: Vivement - Air. Agréablement - Sarabande.Tendrement - Chaconne Légère

KOM-Kulturwerkstatt
Hauptstraße 68, 
82140 Olching
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Sonntag 14.12.2025; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Neubiberg: Vagabund - Zephyrus
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Vagabund: Zephyrus

Vagabund, das sind sechs junge Musikerinnen und Musiker, die mit zarten Streicherklängen, krächzenden Klarinetten und tänzerischem Akkordeonsound, begleitet vom knackigen Kontrabass und der Bassklarinette, vielfältige Klangfarben des Klezmers zaubern. Heimathafen und Ausgangspunkt ihrer Geschichte ist Lübeck. An der dortigen Musikhochschule lernten sich die virtuosen Gipfelstürmer kennen und gründeten 2019 ihre Band. Die traditionelle jüdische Unterhaltungs- und Volksmusik bietet ihnen viel Raum für Improvisation. Ihr lebendiger Sound verbindet virtuose Instrumentierung mit leidenschaftlichen Rhythmen.
Mit genreübergreifenden Arrangements und Kompositionen weht ihr aktuelles Programm „Zephyrus“ frischen Wind in die Musiklandschaft. Voller Leidenschaft, Hingabe und Experimentierfreude gehen die Bandmitglieder ihren eigenen Weg, lösen sich von traditionellen Vorgaben, werden selbst zu Suchenden, wenden sich nach innen und erheben laut und entschieden ihre Stimmen. Mit offenen Ohren fühlen sie in alle Himmelsrichtungen, um die eigenen Klangwelten zu erweitern und neue Sphären zu erkunden.

Haus für Weiterbildung
Volkshochschule, Rathauspl. 8, 
85579 Neubiberg
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Sonntag 14.12.2025; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Puchheim: Ohta & Lindermayr
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Foto: TJ Krebs

Ohta & Lindermayr

Die Pianistin Masako Ohta und der Trompeter Matthias Lindermayr vereinen in ihrem Duo klassische und zeitgenössische Musik mit improvisiertem Jazz. Ihre musikalische Partnerschaft begann 2019 und wurde 2023 mit einer Nominierung für den Deutschen Jazzpreis gewürdigt. Nach ihrem gefeierten Debüt Mmmmh präsentieren sie nun das Album Nozomi ("Die Hoffnung").

"Eine der aufregendsten musikalischen Konstellationen der aktuellen Szene" (BR)
"Ein musikalisches Ereignis - dieses Traumduo" (Kultkomplott)

Puchheimer Kulturcentrum PUC
Oskar-Maria-Graf-Straße 2, 
82178 Puchheim
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Freitag 19.12.2025; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Gilching: QUADRO NUEVO
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QUADRO NUEVO
“December”

Quadro Nuevo spielt Weihnachtslieder. Ungewohnt und doch vertraut. Bekannte und selten gehörte Stücke werden von den vier Virtuosen charmant interpretiert. Einzigartig, filigran, gefühlvoll. Mit Liedern wie Es ist ein’ Ros’ entsprungen und Maria durch ein’ Dornwald ging blickt Quadro Nuevo zurück in die Jahrhunderte und setzt des Menschen Suche nach Trost und Liebe musikalisch um. Das akustisch-instrumentale Quartett spielt zur Vorweihnachtszeit eine sehr persönliche Auswahl an stimmungsvollen Melodien und stellt dabei sein neues Winter-Album DECEMBER vor. Ein besonderes Konzert in der vierten Jahreszeit! 

Quadro Nuevo tourt seit 1996 durch die Länder der Welt und gab über 4000 Konzerte. 
In dieser Zeit hat das Ensemble eine ganz eigene Sprache der Tonpoesie entwickelt. Sie ist geprägt von der europäischen Spielform des Tango, der leidenschaftlichen Liebe zum Instrument und von großer Spielfreude. Alle Alben von Quadro wurden mit dem Deutschen Jazz Award ausgezeichnet und kletterten in die Top Ten der Jazz- und Weltmusik-Charts. Darüber hinaus erhielt das Quartett zwei Mal den ECHO und eine Goldene Schallplatte. 

Besetzung: Mulo Francel (Saxophone, Klarinetten), Dietmar Lowka (Kontrabass, Percussion), Andreas Hinterseher (Akkordeon, Bandoneon, Trompete), Philipp Schiepek (Gitarre) 

Rathaus Gilching
Rathausplatz 1, 
82205 Gilching
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