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Sonntag 12.04.2026; Uhrzeit: 11:00 Uhr
Olching: JACOPO SABINA (Laute)
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Foto: https://www.jacoposabina.com/

JACOPO SABINA  
LEISE VIRTUOSITÄT 
Lautenmusik von Sylvius Leopold Weiss

Jacopo Sabina konzertiert in Italien und Deutschland und arbeitete mit Dirigenten wie Sir Simon Rattle, Andrea Marcon, Stefano Montanari, Andrea De Carlo, Ivor Bolton und Gianluca Capuano. Als Continuo-Spieler ist er regelmäßig mit der Bayerischen Staatsoper, den Münchner Philharmonikern, der Hofkapelle München, dem Teatro Real Madrid und dem Münchener Bach-Orchester zu hören. Zudem gastiert er bei zahlreichen Festivals für Alte Musik. 
Silvius Leopold Weiss (1687–1750) gehört zu den faszinierendsten, aber oft unterschätzten Figuren der Barockmusik. Geboren 1687 in Breslau (heute Wroc?aw), entwickelte er sich zu einem der größten Lautenisten seiner Zeit – und das in einer Epoche, in der die Laute langsam von anderen Instrumenten verdrängt wurde. Schon als Kind erhielt Weiss Unterricht von seinem Vater, der selbst Lautenist war. Doch sein Talent ging weit darüber hinaus: Früh zog es ihn an europäische Höfe, wo er als Virtuose und Komponist auftrat. Besonders prägend war seine Zeit am Dresdner Hof, einem der kulturellen Zentren Europas. Dort stand er im Dienst von Kurfürst August der Starke und machte sich einen Namen als musikalisches Ausnahmetalent. Was Weiss so besonders macht, ist nicht nur seine technische Brillanz, sondern auch die emotionale Tiefe seiner Musik. 
Seine Werke für Laute – vor allem die sogenannten „Suiten“ – verbinden Eleganz, Virtuosität und eine fast intime Ausdruckskraft. Anders als viele seiner Zeitgenossen schrieb er kaum für andere Instrumente; die Laute war seine Welt, und er schöpfte ihre Möglichkeiten vollständig aus. Ein besonders spannender Aspekt seines Lebens ist seine Begegnung mit Johann Sebastian Bach. Die beiden Musiker sollen sich in Leipzig getroffen und gemeinsam musiziert haben. Man erzählt sogar von einem musikalischen Wettstreit zwischen ihnen – ein Duell zweier Giganten der Barockzeit, bei dem es weniger um Sieg als um gegenseitige Bewunderung ging. 
Trotz seiner Berühmtheit zu Lebzeiten geriet Weiss nach seinem Tod 1750 – im selben Jahr wie Bach – lange in Vergessenheit. Erst im 20. Jahrhundert wurde seine Musik wiederentdeckt. Heute gilt er als einer der bedeutendsten Komponisten für Laute überhaupt, und seine Werke werden von Spezialisten der Alten Musik weltweit aufgeführt. 
Seine Musik lädt dazu ein, innezuhalten: Sie ist nicht laut oder dramatisch im modernen Sinne, sondern subtil, fein und voller Nuancen. Wer sich darauf einlässt, entdeckt eine Klangwelt, die gleichzeitig fremd und überraschend vertraut wirkt – wie ein leises Gespräch aus einer anderen Zeit.

Programm: 
Sylvius Leopold Weiss (1687-1750) 

- Sonate in B-Dur 
- Prelude, Entrée, Bourée I, Bourée II, Gavotte I, Gavotte II, Sarabande, Menuet I, Menuet II, Saltarella 
- Prelude und Allegro in Es-Dur 
- Ciaccona in Es-Dur 
- Sonate in a-moll “L’infidele” 
- Entrée, Courante, Sarabande, Menuet, Musette, Paysanne

KOM-Kulturwerkstatt
Hauptstraße 68, 
82140 Olching
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Freitag 17.04.2026; Uhrzeit: 20:30 Uhr
Nitai Hershkovits Trio
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Nitai Hershkovits Trio 

Tamuz Dekel (git), Nitai Hershkovits (p), Jorge Rossy (dr)  
Der Pianist Nitai Hershkovits schöpft aus einem reichen Fundus: sein sensibles Klavierspiel nutzt die gesamte Farbpalette des modernen Jazz, klassische Schattierungen, nahöstliche Anspielungen und verwebt alles zu einer Musik, die tief und beseelt, die in sich ruhend ist und doch Spannungsbögen aufzubauen versteht. Im Trio mit dem Bassisten Tamuz Dekel und dem legendären spanischen Schlagzeuger Jorge Rossy entwickelt Hershkovits Klänge von zeitloser Güte. 

Jazzclub Unterfahrt
Einsteinstraße 42, 
81675 München
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Samstag 18.04.2026; Uhrzeit: 20:30 Uhr
München Unterfahrt: Björn Meyer
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Foto: Fredrik Gille

Björn Meyer

Björn Meyer (bass)  
Kaum zu glauben, dass ein solches Programm trägt, mehr noch: dass es über die gesamte Strecke fasziniert. Auf einem sechssaitigen E-Bass spielt Björn Meyer ohne jede Begleitung eine Musik, die oft mit wenigen Tönen auskommt, die filigran ist, dann wieder engmaschig, dabei aber luftig, transparent und immer höchst atmosphärisch. Bei ihm laufen die Stimmen und Strukturen aufeinander zu, weshalb sein ECM-Solo-Album auch den passenden Titel Convergence trägt. 

Jazzclub Unterfahrt
Einsteinstraße 42, 
81675 München
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Donnerstag 30.04.2026; Uhrzeit: 20:30 Uhr
München Unterfahrt: Sylvie Courvoisier
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Foto: Veronique Hoegger

Sylvie Courvoisier

Patricia Brennan (vibes), Sylvie Courvoisier (p), Thomas Morgan (b), Dan Weiss (dr)  
Amalthea ist der Name eines Jupitermondes und der der Nymphe, die den Göttervater Zeus mit der Milch einer Ziege aufzog. Aber auch ein Allstar-Quartett der in Brooklyn lebenden Schweizer Pianistin und Komponistin Sylvie Courvoisier heißt so. Die Musik des Vierers, der sich einst Poppy Seeds nannte: ist mythisch, mystisch, im Spannungsfeld zwischen strenger kompositorischer Struktur und freien, höchst atmosphärischen Passagen aufblühend. Mit der Vibrafonistin Patricia Brennan, dem Bassisten Thomas Morgan und dem Schlagzeuger Dan Weiss lässt Sylvie Courvoisier Klänge von unerhörter Dichte entstehen. 

Jazzclub Unterfahrt
Einsteinstraße 42, 
81675 München
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Dienstag 16.06.2026; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Fürstenfeld: Sharon Eyal Dance - DELAY THE SADNESS
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Foto: Vitali Akimov

Sharon Eyal Dance
DELAY THE SADNESS

Choreographie: Sharon Eyal / Co-Creator: Gai Behar Original / Musik: Josef Laimon

Emotional, sensationell, magnetisch und zutiefst körperlich. Man kann nicht aufhören zuzusehen. Die hochqualifizierten Tänzer:innen von Sharon Eyal drücken Gefühle aus, die sich nicht in Worte fassen lassen. Eyal gilt als eine der bedeutendsten Choreograf:innen unserer Zeit. Ihre Kreationen nehmen uns mit auf eine atemberaubende Reise entlang der Emotionen, die uns im Leben begegnen. Delay the Sadness ist das neue Werk von Eyal für die S-E-D Dance Company, der neuen, von ihr und Gai Behar gegründeten Company. Nach der erfolgreichen Zusammenarbeit bei ima für GöteborgsOperans Danskompani wird Josef Laimon den Soundtrack für dieses neue Stück komponieren, exklusiv für S-E-D.

Eine Produktion von Sharon Eyal Dance in Koproduktion mit Ruhrtriennale, La Villette, Chaillot - théâtre national de la danse, TorinoDanza, Orsolina 28 Art Foundation, Montpellier Danse Festival, Sadler’s Wells, MART Foundation, Festspielhaus St. Pölten, Théâtre Sénart, Scène nationale, Les Nuits de Fourvière, Lyon.

Veranstaltungsforum Fürstenfeld
Fürstenfeld 12, 
82256 Fürstenfeldbruck
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Dienstag 23.06.2026; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Fürstenfeld: Gauthier Dance Juniors - DREAM TEAM
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Foto: Jeanette Bak

Gauthier Dance Juniors
DREAM TEAM

Stücke/Choreografie: Jardi Tancat von Nacho Duato / The Blue Brides von Barak Marshall / Lickety-Split von Alejandro Cerrudo / High Moon von Virginie Brunelle

Die preisgekrönte Gauthier Dance Company ist eines der erfolgreichsten Tanzensembles Deutschlands. Mit vier spannenden Stücken entsendet Publikumsliebling Eric Gauthier hochtalentierten Nachwuchs zu dancefirst: Inspiriert von der Widerstands-Ikone Maria del Mar, beschwören in Nacho Duatos Jardi Tancat drei in Erdfarben gewandete Paare das harte bäuerliche Leben herauf, im unermüdlichen Kampf gegen die Kargheit des katalanischen Bodens. Barak Marshalls The Blue Brides ist ein augenzwinkerndes Lehrstück über eine zum Scheitern verurteilte Liebe und die Gefahren von Naivität, blindem Gehorsam und Eifersucht. Lickety-Split – zu Deutsch unverzüglich, blitzschnell – von Alejandro Cerrudo skizziert die Begegnung dreier Paare: sinnlich, rätselhaft und mit einem Hauch Exzentrik. Den fulminanten Abschluss bildet Virginie Brunelles High Moon – eine kompromisslos dynamische Choreografie mit Club-Feeling und Originalmusik von Laurier Rajotte, inspiriert von Maurice Ravels Bolero.

„In vier emotionalen und tänzerisch hochanspruchsvollen Stücken zeigt der Tanz-Nachwuchs von Eric Gauthiers Ensemble, dass sie gerade in der Gruppe als Einheit über sich hinauswachsen.“ (SWR)

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Dienstag 30.06.2026; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Fürstenfeld: Riva & Repele - HORIZON / DEAR SON
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Foto: Massimo Danza

Riva & Repele
HORIZON / DEAR SON

Choreografie: Simone Repele und Sasha Riva

Von Kritikern als „Poeten des Tanzes“ bezeichnet, erschaffen die Tänzer und Choreografen Simone Repele und Sasha Riva bewegte Bilder mit kraftvollen Gesten und einem meisterhaften Stilvokabular. „I Meet You Where the Horizon Ends“ zeigt ein ewiges Gespräch zwischen zwei Liebenden, deren Leben an einem Scheideweg angelangt ist. Zwei Seelen offenbaren ihre verborgensten Gefühle und eröffnen ein Fenster zwischen Realität und Fantasie. In „Dear son,“ treffen Kraft, Poesie, Emotionen und Kriegsdrama aufeinander. Das Stück zeigt ein Familienporträt, in dem der Sohn beschließt, in den Krieg zu ziehen. Mithilfe von Rückblenden zeigt die Vergangenheit die Pläne eines ganzen Lebens auf – die Gegenwart scheint eingefroren, der Schmerz ist still und die Mutter versucht, einen Brief an ihren Sohn zu schreiben, während sie immer noch auf seine Rückkehr wartet. „Dear Son,“ lädt dazu ein, über die Zerbrechlichkeit des Lebens in einer Gesellschaft nachzudenken, die immer noch von anhaltenden Kriegen und deren Folgen geprägt ist.

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Fürstenfeld 12, 
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Sonntag 05.07.2026; Uhrzeit: 17:00 Uhr
Fürstenfeld: Made in FFB - 6 (!) TANZSTUDIOS
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Foto: Andreas Giebisch

Made in FFB
6 (!) TANZSTUDIOS

Ballett Sinzinger | Tanzstudio Ammersee | Tanzstudio mosaico | Heimatgilde ,Die Brucker‘ | Tanzstudio Lorenzen & Ottinger | Ballett-Akademie der HMT München

Auch 2026 bereichern Tanzgruppen des Landkreises das Festival wieder. Ihr gemeinsamer Tanzabend "Made in FFB", von Beginn an fester Bestandteil von dancefirst, genießt inzwischen Kult-Status. Erstmalig präsentieren sich in diesem Rahmen auch die Ballett-Akademie der Hochschule für Musik und Theater München (HMTM) und das Olchinger Tanzstudio Lorenzen&Ottinger.

„Was jedoch eine Handvoll regionaler Tanzschulen an Vielfalt zu zeigen in der Lage ist, dürfte für die meisten Zuschauer im ausverkauften Stadtsaal eine Überraschung gewesen sein.“ (FFB Tagblatt)

„An diesem Abend des Festivals übertrug sich die Freude am Tanzen aufs
Publikum. Donnernder Applaus ist der Lohn für die fast 250 Tänzer.“ (SZ)

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Donnerstag 09.07.2026; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Fürstenfeld: Aterballetto - RHAPSODY IN BLUE / AN ECHO, A WAVE / RECONCILIATIO / SOLO ECHO
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Foto: Christophe_Bernard

Aterballetto
RHAPSODY IN BLUE / AN ECHO, A WAVE / RECONCILIATIO / SOLO ECHO

Dank ihrer kraftvollen Ausstrahlung, Sensibilität und Technik ist Aterballetto Italiens beste zeitgenössische Tanzkompanie. Zu dancefirst kommt das Ensemble mit vier Stücken: Spielerisch nähern sich Iratxe Ansa und Igor Bacovich George Gershwins berühmter Rhapsody in Blue. „Die Musik ist so energiegeladen und lebendig, […] sie bringt uns in einen Raum, in dem alles möglich ist“, so die Choreografen. An Echo, a Wave von Philippe Kratz vermittelt das Gefühl des Staunens, das der Blick auf das endlose Meer hervorruft: Die fließenden Bewegungen der Tänzer erinnern an Wellenbewegungen, aber auch an den Wechsel zwischen verschiedenen Gemütszuständen. Reconciliatio ist ein weibliches Pas de deux von Angelin Preljocaj, inspiriert von einer sorgfältigen, aber nicht wörtlichen Lesart der Apokalypse. Die vielfach ausgezeichnete Kanadierin Crystal Pite sucht in Solo Echo - angeregt von zwei Brahms-Sonaten sowie dem Gedicht „Zeilen für den Winter“ von Mark Strand - virtuos nach einem Ausdruck für Liebe, Verlust und Akzeptanz.

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Freitag 24.07.2026; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Fürstenfeld: Shahar Binyamini Dance Company - NEW EARTH / BOLERO X
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Foto: Ascaf

Shahar Binyamini Dance Company
NEW EARTH / BOLERO X

Choreographie: Shahar Binyamini

New Earth, das neueste Werk Shahar Binyaminis, erforscht, wie wir durch Bewegung neue Realitäten erschaffen und unsere Beziehung zur Welt transformieren. Das Bühnenbild agiert als Erweiterung der Tänzer:innen, verändert sich subtil im Verlauf des Stücks und verstärkt so die Idee der ständigen Erneuerung. Die Choreografie wird durch eine fesselnde musikalische Collage bereichert, die Einflüsse aus dem Nahen Osten aufgreift und klassische und elektronische Elemente nahtlos miteinander verschmelzen lässt. Diese emotional reichhaltige und innovative Klanglandschaft verbindet Vergangenheit und Gegenwart, menschliche Wärme mit digitalen Klängen und Tradition mit Experimenten und bietet den Tänzer:innen einen dynamischen neuen Kontext für ihren Ausdruck. Shahar Binyaminis minimalistische Kostüme unterstreichen die Bewegungen der Tänzer:innen und symbolisieren die Verbindung von Mensch und Natur. "Die ästhetische Geschmeidigkeit der ausgezeichneten Tänzer*innen mit beeindruckender Kongenialität ist ein Hochgenuss." (tanznetz)

Bolero X ist eine kraftvolle und beeindruckende Neuinterpretation von Maurice Ravels ikonischem Boléro, der 1928 im Pariser Opernhaus uraufgeführt wurde. Ursprünglich als Ballett für die Tänzerin Ida Rubinstein konzipiert, besticht Ravels Boléro durch seine stetige Wiederholung eines einzigen Themas, das sich in einem beeindruckenden Crescendo steigert. Diese musikalische Struktur bildet die Basis für Binyaminis Version, in der es weniger um die Reproduktion der Vorlage geht, sondern um die Erforschung kollektiver Dynamiken und der unendlichen Energie, die durch eine hohe Dichte an Tänzer:innen entsteht. Das Stück entfaltet sich als eine stetig wachsende, fast hypnotische Welle von Bewegung und Klang, in der die Körper des Ensembles wie ein einziger Organismus agieren. Binyamini fügt dem musikalischen Crescendo von Ravels Boléro eine tiefe, philosophische Ebene hinzu: Die Bewegungen symbolisieren die unerschöpfliche Kraft der Natur sowie die Kreisläufe von Entstehen, Wachsen und Vergehen. Bolero X ist eine tiefgründige Reflexion über die Kraft der Natur, des Kollektivs und der Bewegung.

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Samstag 26.09.2026; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Wolfratshausen: Neue Philharmonie München
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Foto: Sabine Weinert-Spiess

Neue Philharmonie München
Leitung: Fuad Ibrahimov  

Sophia Herbig Violine      
Katja Deutsch Violoncello      
Henriette Zahn Klavier

Programm: 
- von Weber / Freischütz-Ouvertüre
- Beethoven / Tripel Konzert
- Beethoven / Symphonie Nr. 5

Unter Chefdirigent Fuad Ibrahimov kehrt die Neue Philharmonie München mit Webers Freischütz-Ouvertüre, Beethovens Tripelkonzert und der berühmten Fünften zurück in die Loisachhalle.

Die Neue Philharmonie München (NPhM) ist ein international aus Musikstudierenden bestehendes Symphonieorchester. Die NPhM tritt regelmäßig im Herkulessaal der Münchner Residenz und bei zahlreichen Gastkonzerten im In- und Ausland auf. 2025 feierte die NPhM ihr 20-jähriges Bestehen. Musikalisch betreut wird die NPhM von Mitgliedern des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks, des Bayerischen Staatsorchesters sowie erfahrenen Lehrenden namhafter Musikhochschulen Deutschlands und Europas. nphm.info

Fuad Ibrahimov, 1982 in Aserbaidschan geboren, war Jungstudent im Fach Viola an der Musikhochschule in Baku. Nach einem weiteren Studium im Fach Dirigieren an der Musikhochschule Köln trat er mit namhaften Orchestern in Deutschland, Europa und Asien auf. Seit 2014 ist er Leiter des Staatlichen Sinfonieorchesters Aserbaidschan und Chefdirigent der NEUEN PHILHARMONIE MÜNCHEN sowie des Baku Chamber Orchestra. Im Jahr 2018 gewann er beim Evgeny Svetlanov Internationalen Dirigentenwettbewerb in Paris. productions-sarfati.fr

Sophia Herbig ist eine aus München stammende Geigerin. Ihre Orchestertätigkeit führte sie zu führenden europäischen Klangkörpern wie u.a. dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Chamber Orchestra of Europe, Mahler Chamber Orchestra und Utopia. Seit Oktober 2019 ist sie als Stimmführerin der 2. Violinen im Mozarteumorchester Salzburg engagiert und geht einer regen Konzerttätigkeit als Kammermusikerin nach. Zudem unterrichtet sie als Lehrbeauftragte für Violine an der Universität Mozarteum Innsbruck.

Die Cellistin Katja Deutsch studiert im Master bei Jean-Guihen Queyras an der Hochschule für Musik Freiburg. Sie spielt regelmäßig in Klangkörpern wie dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Mozarteumorchester und Spira Mirbalis. Neben Ihrer großen Leidenschaft für das Orchesterspiel, widmet sie sich in den vergangenen Jahren gleichermaßen der Kammermusik und gründet 2023 mit StudienkollegInnen das Klaviertrio „Trio Vivo“. Auch solistisch war sie in den vergangenen Jahren sowohl im In- und Ausland mit Ensembles wie den Bad Reichenhaller Philharmonikern, dem Wratislavia Chamber Orchestra und der Neuen Philharmonie München zu hören.

Henriette Zahn ist Pianistin mit den Schwerpunkten Liedgestaltung, Kammermusik und Performance. Ihre Leidenschaft gilt der Entwicklung zeitgemäßer Formate im Lied-Genre, wofür sie auch das NORDLIED Festival in Hamburg gegründet hat. Kammermusikalische Auftritte führten Henriette u.a. zu den Salzburger Festspielen, in die Elbphilharmonie und in den Münchner Herkulessaal. Liederabende gestaltet sie u.a. mit Julian Prégardien, Sönke Tams Freier, Tareq Nazmi, Pia Davila, Ilker Arcayürek oder Alexandra Ionis. Zudem war sie Lehrbeauftragte für Korrepetition an der UdK Berlin. 

Loisachhalle
Hammerschmiedweg 6, 
82515 Wolfratshausen
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