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Sonntag 25.01.2026; Uhrzeit: 11:00 Uhr
Olching: ZORAN IMSIROVIC – Klavier
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ZORAN IMSIROVIC – Klavier 
Klanglandschaften zwischen Frankreich und Spanien 
238. Eleven-Eleven Matinee

ZUM PROGRAMM 
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts etabliert sich Paris als kultureller Knotenpunkt – ein Magnet für Künstler aus ganz Europa und ein Ort, an dem sich musikalische Identitäten formen und verwandeln. Die französische Hauptstadt begnügt sich nicht damit, ihre eigenen Innovationen zu kultivieren; sie nimmt auch die Ästhetiken anderer Traditionen in sich auf und spiegelt sie wider – allen voran jene Spaniens, deren Farben, Rhythmen und modale Färbungen die Pariser Avantgarde zutiefst faszinierten. Im Zentrum dieses Programms stehen die Préludes (Livre I) von Claude Debussy – zwölf sinfonische Miniaturgedichte, die die Klangsprache des Klaviers revolutionieren. Jedes Prélude entwirft eine eigene Atmosphäre, reich an Nuancen, Imagination und harmonischer Subtilität. In La sérénade interrompue etwa sind unüberhörbare Anklänge an Spanien zu vernehmen – eine unterbrochene Habanera, gefiltert durch Debussys unverkennbare Stimme.  
Federico Mompou führt uns in eine Welt der Innenschau und der Stille. Seine Paisajes (La fuente y la campana, El lago, Carros de Galicia) sind keine bloßen musikalischen Landschaften, sondern metaphysische Reflexionen – hypnotisch in ihrer Einfachheit und in ihrer Wirkung still verwandelnd. 
Den Abschluss bildet die brillante Fantasía Bætica von Manuel de Falla – ein virtuoses Stück, das die Idiome des Flamenco mit einer glänzenden Klavierschrift verbindet. In Paris komponiert und vom andalusischen Geist durchdrungen, verkörpert es die spanische Musiksprache in ihrer lebendigsten und ausdrucksstärksten Form. Zusammen bilden diese Werke einen poetischen Dialog zwischen Frankreich und Spanien – eine Reise durch Farbe, Stille und rhythmische Energie, die zwei reiche Musikkulturen miteinander verbindet. 

Zoran Imširovi?, 1979 in Bosnien-Herzegowina geboren, wuchs in den Wirren des jugoslawischen Bürgerkriegs auf. Getrennt von seinen Eltern verbrachte er seine Jugend bei einer Bauernfamilie in der Nähe der ostserbischen Stadt Niš. Beethovens Fünfte Symphonie, die der damals 14-Jährige zufällig im Staatsfernsehen hörte, weckte seine Begeisterung für klassische Musik. Er setzte alles daran ein Klavier zu bekommen und übte in jeder freien Minute. Nur kurze Zeit später kam ein Mitglied des Symphonieorchesters Niš auf den Bauernhof. Er hörte den jungen Zoran spielen, erkannte sein Talent und empfahl ihn kurzerhand an die namhaften Professorinnen Svetlana Korunovi? aus Niš und Lili Petrovi? aus Belgrad (eine Schülerin der legendären Pianisten Alfred Cortot und Lazar Levy am Pariser Konservatorium). Beide Grand Dames der 
osteuropäischen Konzertwelt buhlten geradezu um das junge Talent. Schließlich zog Zoran nach Belgrad, um dort Privatunterricht zu nehmen und Meisterkurse zu besuchen. Nach nur vier Jahren wechselte er zum Münchner Richard- Strauss Konservatorium, wo er bei den Pianisten Vadim Suchanov und Michael Leslie Musik studierte. 
Sein Können perfektionierte er in der Folge durch Meisterkurse und Sommerschulen bei zahlreichen namhaften Pianistinnen und Pianisten, darunter Elisso Virssaladze, Naum Starkmann, Mikhaïl Voskresensky, Rudolf Kehrer, Amadeus Webersinke, Klaus Schilde, Karl Betz, Georg Sava und Menahem Pressler. Innerhalb kurzer Zeit gewann er mehrere internationale Wettbewerbe, darunter den Jugoslawischen Klavierwettbewerb sowie die Republikwettbewerbe von Serbien und Montenegro. 
Die Serbische Akademie der Wissenschaften und Künste würdigte seinen ersten Auftritt in Belgrad als das beste Konzert der Saison 2007. So lobt die serbische Dnevnik „sein Gespür für das Spezifische, seine große Kraft und elektrisierende Spannung. Die Belgrader Politika sieht in ihm „einen der begabtesten Künstler seit langer Zeit!“. 
Zuletzt fiel der Musiker durch seine erfolgreiche europaweite Konzertreise “Franz Liszt Superstar!” auf. Seine Liszt- Einspielung anlässlich des 200-jährigen Jubiläums des Komponisten fand ebenso viel Beachtung. 
Der Künstler ist ständig auf der Suche nach neuen Wegen, die Musik dem Publikum so nahe wie möglich zu bringen. So hat er das Klavierfestival PIANO SUMMER – das größte Klavier- festival in Südeuropa – ins Leben gerufen, eröffnete die Konzertreihe Classic im Club, spielte an besonderen Orten wie Bahnwärter Thiel, Wanda Circus in München oder führte unter der Obhut der Pinakothek der Moderne Steve Reichs „Music for 6 Pianos“ auf. Diese Suche nach neuen Wegen spiegelt sich in seiner authentischen und sehr persönlichen Spielweise wieder. Besonderen Stellenwert in seinem Repertoire hat die Musik der deutschen Romantik, vor allem die von Schumann und Brahms, aber auch frische Klänge aus seiner Heimat finden immer wieder Platz auf seinen Konzertprogrammen. Zoran Imširovi? ist regelmäßig Gastkünstler bei folgenden Festivals: Kammermusik Festival in Nürnberg, Klavierfestival Garmisch- Partenkirchen, Musikherbst Radolfzell, Tisin Cvet, Piano Summer Ohrid, Piano Summer Vranje, Chopin Fest Belgrade sowie dem Brahms Festival in Heide. Außerdem tritt er in renommierten Sälen auf: Konzerthaus Berlin, Konzerthaus Bleibach, Palazzo Del Gran Guardia Verona, Hubert Burda Saal München, Schloss Nymphenburg, Residenz München, Gasteig München, Festsaal des Rathauses Belgrad oder auch Sveta Sofija Ohrid. Seine Projekte wurden gefördert oder in der Zusammenarbeit mit 
folgenden Institutionen verwirklicht: Goethe-Institut, Heinrich Böll Stiftung, Pinakothek der Moderne München, Richard Strauss Institut Garmisch- Partenkirchen, Landes Hauptstadt München, Ars Bosnae, Serbische Akademie der Künste und Wissenschaften SANU, Sarajevo Art, Ministerium für Kultur der Republik Serbien. 

PROGRAMM   
Claude Debussy (1862-1918) 
- Préludes, Livre I 
- Danseuses de Delphes- Voiles- Le vent dans la plaine 
- Les sons et les parfums tournent dans l’air du soir 
- Les collines d’Anacapri-Des pas sur la neige- Ce qu’a vu le vent d’ouest 
- La fille aux cheveux de lin- La sérénade interrompue 
- La cathédrale engloutie- La danse de Puck-Minstrels 

Federico Mompou (1893-1987) 
- Paisajes 
- La fuente y la campana- El lago - Carros de Galicia 

Manuel de Falla (1876-1946) 
- Fantasía Bætica 

KOM-Kulturwerkstatt
Hauptstraße 68, 
82140 Olching
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Sonntag 25.01.2026; Uhrzeit: 17:00 Uhr
Miesbach: Freies Landestheater Bayern - Die Dreigroschenoper
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Freies Landestheater Bayern 
Die Dreigroschenoper

Und der Haifisch, der hat Zähne .... 

Mit dieser Moritat, die weltweit auch außerhalb des Theaters als Einzeltitel durch Schlagerstars, Jazzsänger und Chansoniers populär wurde, beginnt eines der markantesten Theaterstücke des 20. Jahrhunderts. Als Bertold Brecht mit Elisabeth Hauptmann 1928 den Text als Adaption der barocken Londoner „Beggars Opera“ von John Gay verfasste konnte er wohl kaum ahnen, dass ein Klassiker des epischen Theaters entsteht, der sich dauerhaft in den Spielplänen durchsetzen würde.

Die Geschichte von Macheath, dem skrupellosen Chef einer Londoner Gaunerbande, begreift sich als distanzierte Darstellung der bürgerlichen Gesellschaft samt Halb- und Unterwelt, in der jeder Beteiligte vom Chef eines Bettlerkonzerns bis zum Polizeichef zum eigenen Vorteil handelt. Geschäft und Trieb sind die treibende Kraft.
Maximalen Anteil am Erfolg der Dreigroschenoper - die natürlich keine Oper ist - hat die geniale Musik von Kurt Weill mit ihren eingängigen Melodien, ihrer erfrischenden Rhythmik und ihrer speziellen Emotionalität. Freuen Sie sich auf viele berühmte Songs: Seeräuber-Jenny, Kanonensong, Anstatt-dass-Song, Ballade von der sexuellen Hörigkeit.

Waitzinger Keller – Kulturzentrum Miesbach
Schlierseer Str. 16
83714 Miesbach
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Freitag 30.01.2026; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Judas
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Judas
Monolog von Lot Vekemans
Landestheater Tübingen

Sein Name steht für Verrat schlechthin: Judas Iskarioth, der Jesus an seine Feinde auslieferte und dafür jahrhundertelang geschmäht wurde. Nach fast 2000 Jahren erzählt Judas seine Version der Geschichte. Es ist das Psychogramm eines intellektuell unabhängigen Geistes, der mit Jesus befreundet war und an die Befreiung der Juden durch den Messias glaubte. War sein Verrat die freie Entscheidung eines Mannes, der sich von Jesus die politische Befreiung im Hier und Jetzt erhofft hatte und bitter enttäuscht wurde? Oder war es ein notwendiger Freundschaftsdienst, um den göttlichen Heilsplan zu vollenden? Denn ohne diesen Menschen und ohne seinen Judaskuss wäre das Christentum nie zu einer der großen Weltreligionen geworden. Wie ist Judas‘ Rolle in der Passionsgeschichte zu bewerten?

Lot Vekemans, 1965 geboren, ist eine der interessantesten Stimmen der niederländischen Gegenwartsliteratur. Für ihre Theaterstücke erhielt sie zahlreiche Preise, neben anderen 2005 den Van-der-Vies-Preis für „Truckstop“ und „Schwester von“, das in der Produktion des Metropoltheaters schon im Stadttheater zu sehen war.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381, 
86899 Landsberg am Lech
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Samstag 31.01.2026; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Marc Ribot
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Foto: Eric van den Brulle

Marc Ribot
Solokonzert
Konzertreihe Edmund Epple

Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt von Marc Ribot, einem der originellsten Gitarristen unserer Zeit, der sich unter anderem durch seine Zusammenarbeit mit Legenden wie Tom Waits, Elvis Costello, Wilson Pickett, Marianne Faithfull, Solomon Burke, Robert Plant und vielen anderen einen Namen gemacht hat. Nach zwei Gastspielen, zuletzt im Frühjahr 2024 mit seinem Trio Ceramic Dog, erleben wir eine ganz andere Seite von Marc Ribot: den Sologitarristen, der auch ganz leise Töne anschlagen wird. Es gibt wahrscheinlich weltweit keinen zweiten Gitarristen, der eine derart vielfältige musikalische Sprache spricht. Der Rockgitarrist sein kann, aber auch Jazzgitarrist oder Weltmusiker und zudem die klassische Gitarre beherrscht. Beherrschen ist vielleicht nicht ganz das richtige Wort, denn das klingt nach Konvention. Marc Ribot kennt das Lehrbuch in und auswendig, nimmt sich aber gleichzeitig die Freiheit, es komplett neu zu erfinden oder gar zu ignorieren. Als Gitarrist nimmt er viele Gestalten an, bleibt aber doch unverwechselbar in seiner Art dem Instrument stets neues und überraschendes hinzuzufügen. Nicht wenige halten ihn für einen der größten Musiker der Gegenwart. Wir widersprechen nicht!

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381, 
86899 Landsberg am Lech
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Dienstag 03.02.2026; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Fürstenfeld: Xiexin Dance Theatre - From IN
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Xiexin Dance Theatre
From IN
Theater Fürstenfeld

Choreografie: Xie Xin / Musik: Jiang Shaofeng, Yin Yi

Nachdem die chinesische Choreografin Xie Xin die Fürstenfeld-Besucher*innen schon 2022 mit der Aufführung "Timeless" des Hessischen Staatsballetts begeisterte, präsentiert ihr eigenes Tanzensemble nun das weltweit gefeierte Stück "From IN".

Es beginnt mit einem wunderbaren Duett. Aus einem Lichtkegel steigt eine Frau empor, während ein scheinbar aus dem Nichts kommender Mann sanft seinen Kopf auf ihre Schultern legt und beide mit weichen, schlangenförmigen Bewegungen zu einem Körper verschmelzen, der sich wieder teilt, als zwei auseinanderstrebende Lichtbahnen erscheinen, die Frau rücklings in die Arme des Mannes fällt und beide im Dunkel verschwinden.

So macht Xie Xin den Schnittpunkt zweier Lebenswege zu einem unvergesslichen Ort der menschlichen Begegnung. Es sind immer neue Begegnungen, die die Tänzer*Innen mit Hilfe stimmungsvoller Lichtwechsel und magischer Klangwelten vorbeiziehen lassen. In weiten erdfarbenen Seidenkostümen, die sanft nachschwingen und manche Bewegungen festzuhalten scheinen, zeichnen sie wunderschöne Naturbilder, die die Zyklen des Lebens symbolisieren. Arme und Oberkörper wiegen sich im Wind, Blüten entfalten und schließen sich. Sanfte Wellen türmen sich zu schäumenden Wogen, flachen sich ab und verlieren sich im Sand. So entsteht ein nicht enden wollender Bewegungsfluss, in dessen Verlauf die Natur-Allegorien unter rhythmischen Beats in pulsierende, urbane Szenen übergehen, ohne je an Intensität, Harmonie und Schönheit zu verlieren. Es ist faszinierend, wie sich östliche und westliche Tanz-Kulturen, Tradition und Moderne, Metaphorik und Realität auf organische Weise verbinden.

„Wie in einem Traum lassen die Tänzer*Innen die Musik in ihre Bewegungen einfließen, dass es einem den Atem raubt.“ (Finland Daily)
“Nahtlos gehen die Drehungen und Wendungen ineinander über. Die Tänzer treiben die Flexibilität der Körper an ihre Grenzen, kreieren Bewegungen, die menschenunmöglich erscheinen.“ (Luxembourg Times)
„Die Poesie dieser Kreation ist von Frieden und Schönheit erfüllt, weit weg von der Wut unserer Welt. Momente intensiver Begegnungen fernab der Zeit.“ (Dauphiné Liberé)

Veranstaltungsforum Fürstenfeld
Fürstenfeld 12, 
82256 Fürstenfeldbruck
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Samstag 07.02.2026; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Fürstenfeld: Manuel Rubey & Simon Schwarz - Das Restaurant
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Manuel Rubey & Simon Schwarz
Das Restaurant

Manuel Rubey und Simon Schwarz haben gemeinsam vier linke Hände. Mindestens. Trotzdem halten die beiden Freunde es für eine großartige Idee, ein Restaurant zu eröffnen. Simon hat schon einmal in einem Film einen Koch gespielt und Manuel trinkt gerne Wein. Das dürfte reichen, zwecks Expertise, denken sie. Das Nobellokal mitten in der Provinz soll alles bisher Dagewesene in den Schatten stellen. Im Lichte betrachtet wirkt es aber eher wie ein Kandidat für »Pfusch am Bau«. Als das Restaurant dann auch noch abbrennt, riecht es stark nach Brandstiftung. Zumindest für die Dorfpolizistin, die die Ermittlungen mit den Schauspielstars nutzt, um mit ihrem True Crime Podcast durchzustarten. Die Suche nach dem Feuerteufel führt Manuel Rubey und Simon Schwarz zurück in die Vergangenheit. Hinein in ihr Innerstes und zu wesentlichen Fragen, wie: Sind wir nicht alle irgendwie kleine BrandstifterInnen? In unseren Freundschaften? Im Beruf? In der Beziehung? Für die Polizistin ist der Fall sowieso klar: Der Rubey war’s, der hat die Hütte warm abgetragen. Weil die Mörder sind vielleicht immer die Gärtner, aber die Brandstifter, das sind immer die Wiener.

"Das Ganze wird zu einem Fest zweier begnadeter Komödianten, die sich damit in den Rang der Monty Pythons spielen. Und in den ihrer Vorbilder Josef Hader und Alfred Dorfer." (Süddeutsche Zeitung)

Veranstaltungsforum Fürstenfeld
Fürstenfeld 12, 
82256 Fürstenfeldbruck
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Sonntag 08.02.2026; Uhrzeit: 15:00 Uhr
Fürstenfeldbruck: Philharmonischer Chor Fürstenfeld
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Philharmonischer Chor Fürstenfeld

Unsere PhilChor-Musicals sind ein ganz eigenes Genre, das man sonst so nicht findet. Es war Günter Mayr, der 1978 die Idee hatte, die musikalischen und schauspielerischen Talente der Sängerinnen und Sänger des Philharmonischen Chores in einem Mix aus anspruchsvoller klassischer Musik und leichter Muse in Kombination mit witziger Unterhaltung und auch Klamauk auf die Bühne im Sparkassensaal zu bringen. Was anfangs die Brucker Gesangssolisten waren wurden dann schnell die legendären Faschingskonzerte und seit 2023 trifft der Name „PhilChor-Musical“ das aktuelle Konzept am besten.

Die musikalische Ausrichtung hat sich von vorwiegend Melodien aus Opern und Operetten hin zu aktuellen Popsongs, Swingtime und Schlagern entwickelt wobei natürlich auch die Klassik nicht fehlen darf. Aus einer moderierten Nummernrevue wurde eine durchgehende Geschichte mit Kostümen und Bühnenbildern, in der auch schauspielerische Elemente ihren Platz finden. Dem Zeitgeist haben wir mit dem aktuellen Konzept Rechnung getragen, unverändertgeblieben ist die Freude, unser Publikum aufs Beste zu unterhalten.

Sie dürfen sich auch 2026 wieder auf gute 2 Stunden Unterhaltung freuen, wenn wir dieses Mal in den „Olymp“ aufsteigen werden.

Sparkassensaal Fürstenfeldbruck
Hauptstraße 8, 
82256 Fürstenfeldbruck
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Mittwoch 11.02.2026; Uhrzeit: 20:30 Uhr
München: Cyrus Chestnut Trio
Cyrus Chestnut Trio

Was er spielt, ist immer delikat: Cyrus Chestnut swingt mit unnachahmlicher Eleganz, Finesse und Grandezza. Sein Jazz bewegt sich mühelos im Farbspektrum zwischen Tradition und Moderne, ist durchdrungen vom Gospel und beeinflusst von klassischer Musik. Es gibt wenige Pianisten, die verschiedene musikalische Welten mit solcher Selbstverständlichkeit vereinen wie er. Bei uns präsentiert sich Cyrus Chestnut im Trio mit dem Bassisten Darryl Hall und dem österreichischen Schlagzeuger Bernd Reiter.

Cyrus Chestnut stammt aus Baltimore und wurde in einer örtlichen Baptisten-Kirche musikalisch sozialisiert. Jazz spielt früh eine Rolle in seinem Leben: schon als 20jähriger erhielt er das Oscar Peterson-Stipendium, ein Jahr später das Quincy Jones Stipendium.

Ab 1992 sollte er einige viel beachtete Solo-Alben veröffentlichen und profilierte sich darüber hinaus als gewichtiger Begleiter der Marsalis Brüder, von Freddie Hubbard, James Moody oder Jon Hendricks.

Jazzclub Unterfahrt
Einsteinstraße 42, 
81675 München
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Freitag 13.02.2026; Uhrzeit: 19:00 Uhr
München: Thomas Enhco - Mozart Paradox
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Thomas Enhco
Mozart Paradox

Was wäre, wenn Mozart heute lebte? Wenn er komponierte mit der Welt von heute im Ohr – und dem Geist des 18. Jahrhunderts im Herzen?
Thomas Enhco stellt diese Frage nicht nur, er beantwortet sie.

Bekannt für seine Fähigkeit, zwischen Jazz und Klassik mühelos zu wandern, taucht Enhco diesmal ein in das Universum von Wolfgang Amadeus Mozart und verwandelt es.
In seinem Soloprogramm improvisiert er frei über ikonische Motive: aus Sonaten, Sinfonien, Opern, aus geistlicher Musik und Quartetten. Was entsteht, ist keine Reproduktion, sondern eine Neudeutung: intim, lebendig, voller Überraschung.

Sein Zugang ist tief geprägt von Erfahrung. 2022 verkörperte Enhco Mozart selbst in der gefeierten Produktion Mozart, une journée particulière. Seine Improvisation über das Lacrimosa aus dem Requiem wurde zum Ausgangspunkt dieses Projekts: ein Soloabend, der die ewigen Themen des Komponisten in neuem Licht zeigt. Und in neuer Sprache.

Thomas Enhco ist in zwei musikalischen Welten aufgewachsen. Als Teil der Casadesus-Familie, tief verwurzelt in der Klassik; und als Stiefsohn des Jazzgeigers Didier Lockwood, zu Hause im Improvisierten. „Ich bin zweisprachig“, sagt er. Und so klingt es auch.

Ob in Jazzclubs in New York oder mit großen Orchestern weltweit: Enhco steht für musikalische Freiheit ohne Beliebigkeit, für Präzision mit Seele. Seine Musik ist eine Einladung, nicht nur Mozart neu zu hören, sondern Musik als offenes Gespräch zu erleben – über Zeit, Stil und Gefühl hinweg.

Bergson Kunstkraftwerk
Am Bergson Kunstkraftwerk 2, 
81245 München
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Sonntag 15.02.2026; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Iffeldorf: Concerto Melante
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Concerto Melante

Kerstin Fahr  Blockflöte
Raimar Orlovsky  Violine
Ulrich Wolff  Viola da Gamba
Raphael Alpermann  Cembalo

Programm:
- Georg Philipp Telemann (1681–1767): Triosonaten aus "Essercizii Musici"
- Johann Sebastian Bach (1685–1750): Ricercare aus dem "Musikalischen Opfer" BWV 1079 & Sonate e-moll für Violine und B.c. BWV 1023
- Georg Friedrich Händel (1685–1759): Sonate d-moll HWV 367a u.a.

-- Mitschnitt BR KLASSIK --

Für das Berliner Ensemble Concerto Melante ist es fast ein Heimspiel: das Ensemble um Raimar Orlovsky schätzt die Iffeldorfer Meisterkonzerte seit vielen Jahren und beglückt uns immer wieder mit barocken Kostbarkeiten. Die Musiker, teilweise Mitglieder der Berliner Philharmoniker, zählen zur Spitzenklasse der Spezialisten für Barockmusik. Auf ihren historischen Instrumenten bringen sie diesmal Werke von Händel, Bach und Telemann zu Gehör.
Telemann (dessen Namens-Anagramm „Melante“ dem Ensemble den Namen gibt) hat als „Essercizii Musici“ eine Sammlung von Sonaten herausgegeben, die viel zu selten zu hören sind. Dazu Bekanntes und Unbekannteres von Bach und Händel – sicherlich ein fulminanter Start in die Iffeldorfer Spielzeit 2026! 

Gemeindezentrum Iffeldorf
Hofmark 9
82393 Iffeldorf
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Samstag 21.02.2026; Uhrzeit: 20:00 Uhr
München Schwere Reiter: Aki Takase & Fabiana Striffler
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Aki Takase & Fabiana Striffler: Capriccio

Und plötzlich biegt sich die Zeit… Ein Zuckerwürfel schmilzt auf der Zunge, Honig tropft – ein kurzer, intensiver Moment. Im Duo Capriccio lassen Pianistin Aki Takase und Geigerin Fabiana Striffler Gegensätze ineinander kippen: bizarr und zart, kantig und süß. Sie verbinden spielerische Freiheit mit radikaler Klarheit und Präzision. Zwei Stimmen, die sich respektieren, wirbeln, sich aneinander aufreiben, fallen, schweben und leuchten wie Sterne. Zu ihrem Debütkonzert bei Jazz in E. schrieb Thomas Melzer in der Jazzthetik: “Den berührendsten Moment des Festivals gab das Duett der 77-jährigen Pianistin Aki Takase und der 37-jährigen Geigerin Fabiana Striffler. Da fragte man sich, wie Striffler zugleich an die DNA von Stéphane Grappelli und Jean Luc Ponty gelangen konnte und ob man Takase je so zart, milde…gehört hat.“

Fabiana Striffler ist von Januar bis März Stipendiatin in der Villa Waldberta, dem Artist-In-Residence Programm des Kulturreferats der Landeshauptstadt München. Ein weiteres Konzert mit Fabiana Striffler findet am Freitag 27. März statt.

Mitwirkende
Aki Takase (Klavier), Fabiana Striffler (Geige)

Schwere Reiter
Dachauer Str. 114, 
80797 München
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Mittwoch 25.02.2026; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Fürstenfeld: ALMA NAIDU & PHILIPP SCHIEPEK
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ALMA NAIDU & PHILIPP SCHIEPEK
JazzFirst

Alma Naidu (piano & vocal) / Philipp Schiepek (guitar)

Alma Naidu und Philipp Schiepek zählen zu den herausragenden Künstlern der deutschen Jazzszene. Die preisgekrönte Münchner Sängerin und Komponistin Alma Naidu wurde von der Süddeutschen Zeichnung als „eines der größten Gesangstalente der Republik“ bezeichnet, das Jazzthing Magazin lobt ihre „zartelegische, wunderschön klare und absolut intonationssichere Stimme“. Alma trat unter anderem bei der Jazzwoche Burghausen, dem Nublu Festival New York und den Leverkusener Jazztagen auf. Ihr Debütalbum erreichte die Top 10 der deutschen Jazzcharts. Philipp Schiepek agiert als Grenzgänger zwischen klassischer Musik und Jazz und entwickelt mit seinen Kompositionen und seinem Spiel eine individuelle Klangsprache. Der versierte Gitarrist teilte sich unter anderen die Bühne mit Nils Landgren und ist regelmäßig mit Quadro Nuevo unterwegs.

Veranstaltungsforum Fürstenfeld
Fürstenfeld 12, 
82256 Fürstenfeldbruck
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Samstag 28.02.2026; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: The True Harry Nulz
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The True Harry Nulz
„FUR FISH BANANA“
Konzertreihe Edmund Epple

Man stelle sich vor, eine der besten Jazzbands der Schweiz trifft auf ihr österreichisches Pendant und fusioniert mit diesem: ein transalpines Musikereignis der Extraklasse vom vordersten bis hintersten Zugabteil würde da entstehen. Aber was heißt hier „würde“? Die Kombination gibt es, und sie ist auf dem besten Weg, Kultstatus zu erreichen. Das Quartett The Great Harry Hillmann plus Siegmar Brecher und Valentin Schuster von Edi Nulz ergeben zusammen das Sextett The True Harry Nulz. Zwei Bassklarinetten, eine Gitarre, zwei Drum sets und ein E-bass. Auf ihrem ersten Album „FUR FISH BANANA“ präsentieren sie clevere Arrangements, unisono Stereoeffekte und improvisatorische Aus- und Beinbrüche – Austro-Helvetia-Power at its finest!

Bassklarinette Siegmar Brecher & Nils Fische
Gitarre David Koch
Bass Samuel Huwyler
Schlagzeug Valentin Schuster & Dominik Mahnig

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381, 
86899 Landsberg am Lech
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