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Samstag 18.09.2021; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Schwabhausen: Monika Drasch Quartett
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Monika Drasch Quartett
"Auf der böhmischen Grenz"

Monika Drasch – mit ihrer Grünen Geige und den roten Haaren eine Wegbereiterin der Neuen Volksmusik – ist derzeit mit einem neuen Bühnenprogramm zur gleichnamigen CD unterwegs. 2013 ist ein fein komponiertes und arrangiertes Album entstanden, das die Grenzen ihrer bisherigen musikalischen Welten beim Bairisch Diatonischen Jodelwahnsinn, mit Hubert von Goisern, im Emerenz-Meier-Programm oder mit Hans Well genussvoll ausweitet und neue Klangfarben ins Spiel bringt.

Wie immer schöpft Monika Drasch aus der traditionellen Volksmusik, aus dem bayerisch-böhmischen Grenzraum und der Kraft einfacher Melodien. Diesmal entstand eine neue Klangwelt von bezaubernder Eindringlichkeit: authentisch, ausdrucksstark und emotional, witzig und tiefgründig, sensibel und energisch.

In der Medienpartnerschaft mit Bayern2 ist Monika Drasch nun in hochkarätiger neuer Quartettbesetzung unterwegs: Norbert Nagel, der Meister auf Klarinette und Saxophon, spielt betörend schön und poetisch. Christian Gruber, in vielen musikalischen Welten daheim, zaubert mit traumwandlerischer Sicherheit die passenden Stimmungen auf seinen Gitarren. Und Alex Haas setzt die tragenden Untertöne mit Kontrabass und Stimme.

Die exzellenten Musiker begeistern durch Virtuosität und musikantische Spielfreude – und schnell ist klar, dass sie nicht alle aus der Volksmusik kommen. Da vereinen sich Dreiklangseligkeit, klassische Kammermusik und Jazz. So entstehen überraschende und spannungsvolle Momente: Eine höchst musikalisch in Szene gesetzte Grenzbegehung. Und Monika Drasch gibt mit ihrer gewohnten Bühnenpräsenz den Ton an.
Erwarten Sie Neues. Lassen Sie sich verzaubern.

Gasthof zur Post
Augsburger Str. 19,
85247 Schwabhausen
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Sonntag 19.09.2021; Uhrzeit: 11:00 Uhr
Olching: Marie-Sophie Pollak, Sopran & Johannes Ötzbrugger, Laute
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Marie-Sophie Pollak, Sopran & Johannes Ötzbrugger, Laute

Werke von Claudio Monteverdi, Jose? Mari?n, Hieronymus Kapsberger, u.a.


Die Sopranistin Marie-Sophie Pollak und der Lautenist Johannes Ötzbrugger interpretieren Arien und Lamentationen. Die zwischen 16. und 18. Jahrhundert entstandenen Werke berühmter Komponisten wie Claudio Monteverdi, handeln meist von einer unglücklichen Liebe. Die Sopranistin Marie-Sophie Pollak für ELEVEN-eleven zu gewinnen war ein echtes Glück. Die sympathische und talentierte Sängerin steuert auf eine große Karriere zu und es ist uns eine Freude sie bei uns im KOM begrüßen zu dürfen. Zusammen mit dem Lautenisten Johannes Ötzbrugger freuen wir uns zwei jungen Talenten lauschen zu dürfen, die sich aber längst in der vordersten Riege Ihrer Zunft einen Namen gemacht haben. Doch nicht nur deshalb wird es ein tolles Erlebnis die beiden bei uns im KOM so nah und live erleben zu dürfen. Uns erwartet ein Programm voller Hingabe, Leidenschaft und voll Ausdruck der großen Gefühle und meist geht es wie so oft um die unglückliche und manchmal auch glückliche Liebe.

Die Sopranistin Marie-Sophie Pollak studierte bei Prof. Gabriele Fuchs an der HMT München. 2011 debütierte sie als Vespetta in Telemanns „Pimpinone“ bei den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik.
Inzwischen konzertiert Marie-Sophie Pollak regelmäßig mit namhaften Orchestern wie der Akademie für Alte Musik Berlin, Freiburger Barockorchester, Philharmonisches Orchester Hamburg, Les Violons du Roy, Concerto München und der Camerata Salzburg.
Ihrem Debüt in der Elbphilharmonie Hamburg in Haydns „Die Jahreszeiten”, folgten mehrere Konzerte mit Kent Nagano u.a. Konzerte in Montréal im Dezember 2019. Zukünftige Projekte der aktuellen Spielzeit umfassen u.a. Mozarts Requiem mit dem Collegium 1704 unter Václav Luks im französischen Tours, Händels Laudate pueri mit dem Freiburger Barockorchester im Hamburger Michel sowie eine Wiederaufnahme von John Neumeiers choreographierter Version von Bachs Weihnachtsoratorium an der Hamburgischen Staatsoper.

Der österreichische Lautenist Johannes Ötzbrugger begann in früher Kindheit mit dem Gitarrenspiel. Schon als Jugendlicher lernte er die Laute kennen - eine Begegnung, die ihm den Zugang zu einer noch intimeren Klangsphäre eröffnete. Nach seinem Schulabschluss studierte er Musikwissenschaft an der Leopold-Franzens-Universita?t in Innsbruck. Von 2009 bis 2016 studierte er historische Lauteninstrumente bei Rolf Lislevand an der Staatlichen Hochschule für Musik in Trossingen. Als Solist und mit seinem Ensemble 392 veröffentlicht er regelmäßig CD-Aufnahmen bei dem Label fra bernardo. Seine Konzerttätigkeit führte ihn zu Projekten mit renommierten Ensembles und Solisten wie, Armonico Tributo Austria, Concerto Stella Matutina, La Folia Barockorchester, il Gusto Barocco, Les Cornets Noirs, Wiener Sängerknaben, Freiburger Barockorchester, Lorenz Duftschmid, Anton Steck, Marcello Gatti, Jan van Elsacker, Simone Kermes und Valer Sabadus ... bei den Bregenzer Festspielen, Innsbrucker Festwochen der Alten Musik, den Händel-Festspielen Halle, den Resonanzen Wien, im L'Auditori Barcelona, der Philharmonie Berlin, sowie dem Cha?teau de Versailles.

Programm

- Claudio Monteverdi (1567 - 1643)         Si dolce e? il tormento                                                                                                                                                                       Ohime? ch'io cado
- Sigismondo d‘India (c.1582 - 1629)     Piangono al pianger mio
- Claudio Monteverdi (1567 - 1643)         Quel sguardo sdegnosetto
- Hieronymus Kapsberger (1580-1651)     Passacaglia                                                                                                   Ite sospiri miei
- Jose? Mari?n (c.1619–1699)             No piense menguilla ya                                                                    Sepan todos que muero                                                       Ojos pues me desden?ais
- Giulio Caccini (1551-1618)             No piense menguilla ya                                                          Sepan todos que muero                                                    Ojos pues me desden?ais
- Robert de Vise?e (c.1660-1732)         Pre?lude                                                                Chaconne
- Chanson (Anonym)                 Une jeunne fillete

KOM-Kulturwerkstatt am Olchinger Mühlbach
Hauptstraße 68
82140 Olching
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Sonntag 19.09.2021; Uhrzeit: 17:30 Uhr
Landsberg: Anja Lechner & Pablo Márquez
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Anja Lechner & Pablo Márquez
Die Nacht
Werke von Franz Schubert, bearbeitet für Cello und Gitarre

Seit vielen Jahren spielen die deutsche Cellistin Anja Lechner und der argentinische Gitarrist Pablo Márquez zusammen, mit ungewöhnlichen Konzertprogrammen und neuem Repertoire für Violoncello und Gitarre. Die gemeinsame Liebe zu dem Genre Lied und zur Musik von Franz Schubert wies den Weg zum vorliegenden Programm. 2003, beim ersten Treffen im Rahmen eines Festivals in L’Abbaye de Royaumont nahe Paris, kam es zu einer inspirierenden Zusammenarbeit, bei der die beiden Musiker viele musikalische Gemeinsamkeiten entdeckten. Ihre individuelle Vielseitigkeit, ihre musikalische Vorliebe zu der Musik verschiedener Kulturen verbindet sie ebenso wie die Neugier auf neue Klänge. Mit eigenen Transkriptionen sowie Uraufführungen sind sie dabei das Repertoire für Cello und Gitarre immer mehr zu erweitern.

Was Anja Lechners Spiel auszeichnet, ist neben technischer Perfektion und musikalischer Tiefe seine Vielseitigkeit. Ungeachtet ihrer klassischen Ausbildung verfu?gt die Cellistin u?ber außergewo?hnliche Fa?higkeiten zur Improvisation. Fru?h hat Anja Lechner dieses Talent zum freien Spiel entdeckt, ihr Repertoire umfasst la?ngst nicht mehr nur klassische Kammermusik. Die Neugierde der Cellistin, dem Fremden, Unsagbaren in der Musik nachzuspu?ren, macht sie zur Forscherin im Grenzbereich von notierter und improvisierter Musik, la?sst sie die unterschiedlichsten Kulturen und Regionen der Welt musikalisch erkunden. Eine Vielzahl verschiedener Kooperationen und Projekte spiegelt Anja Lechners Talent zu einfu?hlsamer Interpretation und Improvisation in unterschiedlichen Klangwelten wieder, ihr eigener, unverwechselbarer, warmer, klarer Ton bleibt dabei stets spu?rbar.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381,
86899 Landsberg am Lech
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