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Mittwoch 16.06.2021; Uhrzeit: 18:00 Uhr
München: "Dieser ganze Vorrat an Menschlichkeit" Soiree mit Volya Hapeyeva & Nora Gomringer
"Dieser ganze Vorrat an Menschlichkeit" Soiree mit Volya Hapeyeva & Nora Gomringer

Ihre Lebensreise ist eine »Camel Travel«, das Grün eines Rasens ein »Mutantengarten«: Die belarussische Autorin und Sprachwissen-schaftlerin Volha Hapeyeva schreibt in großen Bildern. Ihr Rettungsmittel in Corona-Zeiten? Kunst und Literatur, dieser »ganze Vorrat an Menschlichkeit«(literaturoutdoors.com). Während die autobiographisch erzählte Kamelreise Jugend und Aufwachsen in einem Staat beschreiben, der durch bedrohliche politische Veränderungen in immer größere Ferne rückt, sind die Gedichte Zeugnisse des Hier und Jetzt, zärtliche Beispiele von Body Politics im poetischsten Sinne. Ihre Freundin, die Autorenkollegin Nora Gomringer, wird Volha Hapeyeva zu Heimat und Fremde, Übersetzung und Original, Stille und Tastaturklicken befragen. Dazu hören wir Passagen aus »Camel Travel« (Literaturverlag Droschl // Aus dem Belarusischen von Thomas Weiler) und Gedichte aus »Mutantengarten« (Edition Thanhäuser // Deutsch von Mathias Göritz u.a.).

EINTRITT:
STREAMTICKET*: Euro 5.- (Einzelticket) // Euro 10.- (Paarticket) // Euro 15.- (Family & Friends)
SAALTICKET: 15.- (sobald der Inzidenzwert es erlaubt) // zzgl. 2.- ReserviX-Servicegebühr/Buchung // FFP2-Maske verpflichtend // Sie benötigen neben Ihrer Eintrittskarte einen tagesaktuellen, negativen COVID-19 Schnelltest (max. 24 Stunden vor Veranstaltungsbeginn) oder einen PCR-Test (max. 48 Stunden vor Veranstaltungsbeginn) // Für Details beachten Sie bitte unsere aktuellen Schutz- & Hygienemaßnahmen).

Literaturhaus München
Salvatorplatz 1,
80333 München
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Mittwoch 16.06.2021; Uhrzeit: 20:00 Uhr
München: "Peng Peng Peng!" - Musikalische Performance mit Nora Gomringer & Philipp Scholz
Peng Peng Peng!
Musikalische Performance mit Nora Gomringer & Philipp Scholz

Philipp Scholz lauscht. Nora Gomringer atmet ein, Scholz holt aus, Gomringer setzt an, Scholz trommelt, Gomringer spricht und … PENG PENG PENG! Es entsteht alte Magie in neuem Gewand: Jazz & Rezitation. Die Mixtur: das Wort und der Takt, gleichermaßen Humor und Tiefsinn, ein Mikrofon, ein Schlagzeug und zwei begnadete Künstler: Nora Gomringer rezitiert eigene Texte sowie Zeilen aus der gesamten Weltliteratur (Verlag Voland & Quist) – von Dorothy Parker bis zur experimentellen Literatur des 20. Jahrhunderts und großen Klassikern.
Der Jazz-Drummer Philipp Scholz gibt den Takt an, begleitet Gomringers wilden Wortritt, leitet, stört die Sprecherin und pointiert sie. Gemeinsam sorgen sie auf der Bühne für einen fatalyrischen Knall der Extraklasse.

EINTRITT:
STREAMTICKET*: Euro 5.- (Einzelticket) // Euro 10.- (Paarticket) // Euro 15.- (Family & Friends)
SAALTICKET: 15.- (sobald der Inzidenzwert es erlaubt) // zzgl. 2.- ReserviX-Servicegebühr/Buchung // FFP2-Maske verpflichtend // Sie benötigen neben Ihrer Eintrittskarte einen tagesaktuellen, negativen COVID-19 Schnelltest (max. 24 Stunden vor Veranstaltungsbeginn) oder einen PCR-Test (max. 48 Stunden vor Veranstaltungsbeginn) // Für Details beachten Sie bitte unsere aktuellen Schutz- & Hygienemaßnahmen).

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Donnerstag 17.06.2021; Uhrzeit: 20:00 Uhr
München: "Das Jahresbankett der Totengräber" - Soiree mit Mathias Énard
Das Jahresbankett der Totengräber
Soiree mit Mathias Énard

Moderation: Judith Heitkamp (Bayerischer Rundfunk)
Deutsche Lesung: Thomas Hauser (Münchner Kammerspiele)

Er liebt Zwischenwelten und Zwischentöne: Mathias Énard, französischer, in Barcelona lebender Autor, Restaurantbetreiber und Verleger. Mit »Zone« (2008) wurde er europaweit bekannt, für »Kompass«, sein monumentales Buch über die Liebe des Westens zum Orient, vielfach ausgezeichnet. In seinem neuen Roman lässt er einen Pariser Anthropologen die weiteste aller Reisen antreten: Von der Großstadt ins Dorf. Die Stille, die ständige Anwesenheit von Tieren, vor allem aber die überraschende Unangepasstheit der Dorfbewohner ziehen ihn in ihren Bann. Und bald ist er viel involvierter in das Landleben, als er es sich je hätte träumen lassen. Mathias Énard erzählt mit komödiantischer Lust von einer sehr besonderen Stadtflucht. Sein neues Buch ist ein literarisches Erlebnis über die Beharrlichkeit der menschlichen Existenz (Hanser // Deutsch von Holger Fock und Sabine Müller).

EINTRITT:
STREAMTICKET*: Euro 5.- (Einzelticket) // Euro 10.- (Paarticket) // Euro 15.- (Family & Friends)
SAALTICKET: 15.- (sobald der Inzidenzwert es erlaubt) // zzgl. 2.- ReserviX-Servicegebühr/Buchung // FFP2-Maske verpflichtend // Sie benötigen neben Ihrer Eintrittskarte einen tagesaktuellen, negativen COVID-19 Schnelltest (max. 24 Stunden vor Veranstaltungsbeginn) oder einen PCR-Test (max. 48 Stunden vor Veranstaltungsbeginn) // Für Details beachten Sie bitte unsere aktuellen Schutz- & Hygienemaßnahmen).

Literaturhaus München
Salvatorplatz 1,
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Donnerstag 17.06.2021; Uhrzeit: 20:00 Uhr
München: "Am siebten Tag flog ich zurüc" - Lesung mit Arnold Stadler
Am siebten Tag flog ich zurück
Lesung mit Arnold Stadler

Moderation: Cornelia Zetzsche (Bayerischer Rundfunk)

Lakonisch, pointiert, selbstironisch – »Am siebten Tag flog ich zurück« (S. Fischer) ist ein echter Stadler. Ein Mann reist zum Kilimandscharo, hinter dem Ich-Erzähler ist der Autor unschwer selbst zu entdecken. Er soll eine Reportage schreiben – doch er will weder auf den Gipfel steigen noch auf Safari gehen. Das neue Buch, hinreißende Buch des Büchner-Preisträgers ist eine poetische Tour de Force durch deutsche Gegenwart, koloniale Vergangenheit und touristische Träume. Eine kurvenreiche Erkundung der Menschheit im Allgemeinen und der eigenen Existenz im Besonderen.

EINTRITT:
STREAMTICKET*: Euro 5.- (Einzelticket) // Euro 10.- (Paarticket) // Euro 15.- (Family & Friends)
SAALTICKET: 15.- (sobald der Inzidenzwert es erlaubt) // zzgl. 2.- ReserviX-Servicegebühr/Buchung // FFP2-Maske verpflichtend // Sie benötigen neben Ihrer Eintrittskarte einen tagesaktuellen, negativen COVID-19 Schnelltest (max. 24 Stunden vor Veranstaltungsbeginn) oder einen PCR-Test (max. 48 Stunden vor Veranstaltungsbeginn) // Für Details beachten Sie bitte unsere aktuellen Schutz- & Hygienemaßnahmen).

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Freitag 18.06.2021; Uhrzeit: 20:00 Uhr
München: "Afrikas Kampf um seine Kunst" - Ein Abend mit Bénédicte Savoy
Afrikas Kampf um seine Kunst
Ein Abend mit Bénédicte Savoy

Gespräch: Jörg Häntzschel (Süddeutsche Zeitung)

Konsequent fordert sie die Rückgabe afrikanischer Kulturgüter und die Offenlegung historischer belegter Fakten: die Kunsthistorikerin und Publizistin Bénédicte Savoy. Afrikas Bemühungen um seine in der Kolonialzeit nach Europa verbrachte Kunst sind jedoch keineswegs neu. Schon bald nach 1960, als 18 ehemalige Kolonien die Unabhängigkeit erlangten, wurde von afrikanischen Intellektuellen und Politikern eine ungeheure Dynamik in Gang gesetzt. Doch nach wie vor wird versucht, Forderungen zu entkräften, Lösungen zu verhindern. In ihrem neuen Buch »Afrikas Kampf um seine Kunst. Geschichte einer postkolonialen Niederlage« (C.H.Beck) verfolgt Bénédicte Savoy den postkolonialen Aufbruch und sein Ersticken. Im Gespräch mit Jörg Häntzschel hinterfragt sie, welche Akteure, Strukturen und Ideologien damals wie heute dafür sorgen, dass eine geordnete, faire Rückgabe von Kulturgütern immer wieder scheitert.

EINTRITT:
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Salvatorplatz 1,
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Samstag 19.06.2021; Uhrzeit: 20:00 Uhr
München: "Die Macht der Seuche" - Ein Abend mit Volker Reinhardt
Die Macht der Seuche
Ein Abend mit Volker Reinhardt

Gespräch: Knut Cordsen (Bayerischer Rundfunk)

Sie war eines der einschneidendsten Ereignisse Europas: Die Große Pest der Jahre um 1348. Sie legte die Wirtschaft lahm, stellte die politische Ordnung auf die Probe, forderte die Gesellschaft heraus wie kein Ereignis zuvor. Der renommierte Historiker Volker Reinhardt rekonstruiert den Verlauf dieser Pandemie von den Anfängen in Asien bis zu ihrem vorläufigen Erlöschen in Europa. Wie bewältigten die Überlebenden das große Sterben? Und haben sie aus den Erfahrungen gelernt? Dieses fundierte, anschauliche und spannend geschriebene historische Panorama der Weltgesellschaft (C.H.Beck) führt eindringlich vor Augen, was wir dem medizinischen Fortschritt verdanken – und wie verblüffend ähnlich wir heute auf eine Pandemie reagieren.

EINTRITT:
STREAMTICKET*: Euro 5.- (Einzelticket) // Euro 10.- (Paarticket) // Euro 15.- (Family & Friends)
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Literaturhaus München
Salvatorplatz 1,
80333 München
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Sonntag 20.06.2021; Uhrzeit: 11:00 Uhr
Landsberg: Ruben Brandt, Collector
Ruben Brandt, Collector
Ein grandioser Ritt durch die Kunstgeschichte und ein Riesenspaß

Ruben Brandt, ein Psychotherapeut, wird in seinen Träumen von berühmten Bildern der Kunstgeschichte verfolgt. Um seinen Seelenfrieden wiederzuerlangen, beauftragt er (völlig durchgeknallt) die kleptomanische Zirkuskünstlerin Mimi und ihre Bande professioneller Kunst-räuber, weltbekannte Meisterwerke u.a. aus den Uffizien, dem Louvre, dem Musée d‘orsay und der Ermitage zu stehlen. Erst wenn alle Meisterwerke sich in seinem Besitz befinden, hofft er wieder einen ruhigen Schlaf finden zu können. Wie genüsslich der Maler, Multimediakünstler und Animationsfilmregisseur Milorad Krsti? die Kunstszene mit dem organisierten Verbrechen assoziiert, macht einen Riesenspaß. Das ist voller Ironie, visuell absolut berauschend und auch Soundtrack und Musik sind mitreißend.
R: Milorad Krsti? – Ungarn 2018, L 88 Min FSK 16

FILMFORUM im Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381
86899 Landsberg am Lech
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Sonntag 20.06.2021; Uhrzeit: 20:00 Uhr
München: "Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid" - Soiree mit Alena Schröder
Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid
Soiree mit Alena Schröder

Moderation: Mirjam Zadoff (NS-Dokumentationszentrum)

Berlin 1942: Senta Goldmann muss den Besitz ihres Schwiegervaters, eines jüdischen Kunsthändlers, katalogisieren – es ist der Vorabend seiner Deportation. Ein Bild wird sie später so beschreiben: Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid, von Johannes Vermeer. Fast 80 Jahre später zieht das Berliner Leben an der 27-jährigen Hannah vorbei. Ihre Großmutter Evelyn, Sentas Tochter und Hannahs letzte Familienangehörige, wartet im Altersheim mürrisch auf den Tod. Und dann kommt ein Brief aus Israel, der alles verändert. Alena Schröder erzählt in ihrem Debütroman (dtv) die Geschichte der Frauen einer Familie über vier Generationen. Weltgeschichte vermischt sich mit höchst privaten Lebensentscheidungen und Erinnerungen: Mit wem will ich leben? Wer ist meine Familie? Ein fulminanter Roman über Erbe und Verantwortung.

EINTRITT:
STREAMTICKET*: Euro 5.- (Einzelticket) // Euro 10.- (Paarticket) // Euro 15.- (Family & Friends)
SAALTICKET: 15.- (sobald der Inzidenzwert es erlaubt) // zzgl. 2.- ReserviX-Servicegebühr/Buchung // FFP2-Maske verpflichtend // Sie benötigen neben Ihrer Eintrittskarte einen tagesaktuellen, negativen COVID-19 Schnelltest (max. 24 Stunden vor Veranstaltungsbeginn) oder einen PCR-Test (max. 48 Stunden vor Veranstaltungsbeginn) // Für Details beachten Sie bitte unsere aktuellen Schutz- & Hygienemaßnahmen).

Literaturhaus München
Salvatorplatz 1,
80333 München
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Sonntag 20.06.2021; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Viel Lärm um nichts
Viel Lärm um nichts
Als rasant-übermütige Shakespeare-Verfilmung, von einem Ensemble aus Theater- und Kinostars ausgezeichnet gespielt.

Das Thema des Geschlechterkampfes steht im Mittelpunkt dieser gleichermaßen werkgetreuen wie populären Theateradaption, die vor allem von ihrem sprühenden Sprachwitz lebt. Die scharfzüngigen Wortgefechte zwischen der schönen Beatrice und dem eingefleischten Junggesellen Benedikt suchen in der Filmgeschichte ihresgleichen. Wie verkuppelt man zwei Menschen, die kein größeres Vergnügen kennen, als sich gegenseitig zu beschimpfen? Ganz einfach: Man sagt ihnen, dass der eine hoffnungslos in den anderen verliebt ist. Der Regisseur und Schauspieler Kenneth Branagh hat die schöne Komödie mit seinem großartigen Ensemble wunderbar leicht und unterhaltsam verfilmt.
R+B: Kenneth Branagh – K: Roger Lanser – M: Patrick Doyle – D: Kenneth Branagh, Emma Thompson, Keanu Reeves, Kate Beckinsale, Denzel Washington – GB 1993, L 106 Min. FSK 12

FILMFORUM im Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381
86899 Landsberg am Lech
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Montag 21.06.2021; Uhrzeit: 18:00 Uhr
München:"Vom Aufstehen" - Soiree mit Helga Schubert
Vom Aufstehen
Soiree mit Helga Schubert

Moderation: Marie Schoeß (Bayerischer Rundfunk)

Sie war die Überraschungssiegerin des Ingeborg-Bachmann-Preises 2020, mit 80 Jahren gewann Helga Schubert die begehrte Auszeichnung. Vor 40 Jahren wurde sie, die renommierte Autorin, schon einmal eingeladen, von der DDR jedoch an der Ausreise gehindert. Stets haderte sie mit dem System des Staates, mehr als 10 Jahre stand sie unter Beobachtung der Stasi. Doch ihr Zuhause verlassen? Das wollte sie nicht. In ihrem autobiografischen Buch »Vom Aufstehen« (dtv) erzählt sie nun ein Jahrhundertleben in einzelnen, kurzen Geschichten. Es sind poetische Schlaglichter, die von einer Kriegs- und Flüchtlingskindheit erzählen, von der durch Kälte geprägten Beziehung zur Mutter. Es ist ein weises, manchmal ironisches, sinnliches Buch »über Verletzung und Heilung und darüber, wie man zu der wird, die man ist.« (SWR), nominiert für den Preis der Leipziger Buchmesse.

EINTRITT:
STREAMTICKET*: Euro 5.- (Einzelticket) // Euro 10.- (Paarticket) // Euro 15.- (Family & Friends)
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Montag 21.06.2021; Uhrzeit: 20:00 Uhr
München: "Vati" - Lesung mit Monika Helfer
Vati
Lesung mit Monika Helfer

Moderation: Tanja Graf

Mit ihrem Bestseller »Die Bagage« begann Monika Helfer, die Geschichte ihrer Familie zu erzählen. Im Mittelpunkt: Die schöne Mutter, die – als ihr Mann im Krieg ist – schwanger wird von einem anderen. Nun geht die Geschichte weiter, die zentrale Person ist eine andere: Es geht um den Vater, ein Mann mit Beinprothese, ein Abwesender, Witwer, Pensionär, Literaturliebhaber. Monika Helfer umkreist dieses versehrte Leben, schreibt präzise und doch mit großer Sensibilität. »Vati« (Hanser) ist ein Roman über das Leben einer Familie in schwierigen Verhältnissen, eine Hommage an den Vater und das poetisch-schmerzliche Erinnerungsbuch der eigenen Herkunft.

EINTRITT:
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Montag 21.06.2021; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: SCHWESTERLEIN
SCHWESTERLEIN
Zwei große Schauspieler als symbiotisches Zwillingspaar in einem feinsinnigen Film

Lisa hat einst als Autorin an Berliner Bühnen Erfolge gefeiert. Mittlerweile lebt sie mit ihrer Familie in einem kleinen Ort in der Schweiz, wo ihr Ehemann eine elitäre internationale Schule leitet. Ihr Zwillingsbruder Sven hat es ebenso als Schauspieler an der Berliner Schaubühne zu Berühmtheit gebracht. Eine aggressive Leukämie-Erkrankung unterbricht aber seine Karriere. Sven hofft trotzdem darauf, bald wieder als HAMLET auftreten zu können. Sein Freund und langjähriger Regisseur David will die Rolle aber nicht mehr mit ihm besetzen: Er fürchtet, dass Sven auf der Bühne zusammenbrechen oder gar sterben könnte. Der Schicksalsschlag lässt die Beziehung der Geschwister noch enger werden. Lisa will die Diagnose ihres Bruders nicht hinnehmen. Sie reist nach Berlin und setzt alles daran, Sven wieder als Schauspieler auf der Bühne zu sehen. Aber Svens Zustand verschlechtert sich zusehends. Daraufhin nimmt Lisa ihren Bruder mit in die Schweiz. Sie hofft durch neue Behandlungsmethoden auf ein Wunder. Der Film wurde erstmals in Berlin 2020 im Wettbewerb um den Goldenen Bären gezeigt und im selben Jahr für den Deutschen Schauspielpreis und den Europäischen Filmpreis nominiert. Am 29. Oktober 2020 kam der Film für 4 Tage in die Kinos, die dann aber im Zuge des Corona-Lockdown schließen mussten.

FILMFORUM im Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381
86899 Landsberg am Lech
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Dienstag 22.06.2021; Uhrzeit: 20:00 Uhr
München: "Der Fallmeister. Eine kurze Geschichte vom Sterben" - Lesung mit Christoph Ransmayr
Der Fallmeister. Eine kurze Geschichte vom Sterben
Lesung mit Christoph Ransmayr

Im tosenden Wildwasser stürzt ein Langboot die gefürchteten Kaskaden des Weißen Flusses hinab. Fünf Menschen ertrinken. Der Fallmeister, ein in den Uferdörfern geachteter Schleusenwärter, hätte dieses Unglück verhindern müssen. War es Mord? Die Suche nach der Wahrheit führt den Sohn des Fallmeisters tief zurück in die Vergangenheit. Ja, es gebe eine »autobiografische Komponente« in seinem neuen Roman, sagte Christoph Ransmayr im Interview mit der FAZ, mit dem »Fallmeister« spiele er auch auf den eigenen Urgroßvater an, der als Schleusenwärter am Traunfall ein solcher war. Doch natürlich geht Christoph Ransmayr weiter, verflicht virtuos Bilder, Motive und Zeitebenen. Der neue Roman des großen Weltreisenden und vielfach ausgezeichneten Autors (S. Fischer Verlag) ist Kriminal- und Abenteuerroman – und eine universelle Geschichte von menschlicher Schuld und Vergebung.

EINTRITT:
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Mittwoch 23.06.2021; Uhrzeit: 20:00 Uhr
München: "Nachtgestalten" - Comic Live mit Nicolas Mahler & Jaroslav Rudiš
Nachtgestalten
Comic Live mit Nicolas Mahler & Jaroslav Rudiš

Moderation: Niels Beintker (Bayerischer Rundfunk)

Eine Nacht, eine Stadt und zwei Freunde: von Kneipe zu Kneipe, von Bier zu Bier und von Geschichte zu Geschichte treibend erzählen zwei Nachtgestalten in hinreißend minimalistischen Bildfolgen von der Tragik der Liebe, dem Wahnsinn des Lebens sowie den Spuren der Geschichte, die allem zugrunde liegt und nie ganz verschwindet. Klar erkennbar sind Nicolas Mahler und Jaroslav Rudiš selbst, autobiographische Elemente sind nicht ausgeschlossen. Die erste gemeinsame Graphic Novel des österreichischen Comic-Stars und des tschechischen Autors und Musikers Jaroslav Rudiš (»Winterbergs letzte Reise« u.a.) ist ein Meisterwerk, das wirkt, »als zögen Jaroslav Hašek und Samuel Beckett gemeinsam durch die Nacht.« (Salzburger Nachrichten). Scharfsinnig, klug und mit subversivem Witz.

Literaturhaus München
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Montag 28.06.2021; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: TENET
TENET
 Ein langerwarteter Science-Fiction-Action-Spionage-Film des britisch-US-amerikanischen Regisseurs Christopher Nolan.

TENET (dt. etwa Grundsatz bzw. Glaubenssatz) = so, das wäre doch schon mal geklärt… Der Film folgt dem Erlebnis des namenlosen Protagonisten, einem Geheimdienstmitarbeiter. Er und andere Kämpfer werden mit sich aus verschiedenen Zeitebenen überlagerten Realitäten konfrontiert. Bereits in der Eröffnungsszene wird ein mutmaßlicher Anschlag auf ein Opernhaus in der Ukraine gezeigt. Eine Gewehrkugel fliegt rückwärts aus dem Objekt heraus, statt einzuschlagen. Munition und andere Gegenstände werden als „invertiert“ bezeichnet, sie sind mit einer „umgekehrten Zeit“ aufgeladen. Im Verlauf des Films zeigt sich, dass Personen und Objekte tatsächlich gegen die Zeit laufen können. Ein russischer Oligarch nutzt diese Eigenschaft. Der Filmwissenschaftler Marcus Stiglegger dazu: „Es ist tatsächlich so, dass diese momentane Gleichzeitigkeit des diese momentane Gleichzeitigkeit des sich vorwärts und rückwärts in der Zeit des Bewegens eine wichtige Rolle spielt“. Sven Hauburg schreibt für die Teleschau: „Zwar sei es nicht immer leicht, die komplexe Handlung des Films zu verstehen. Man sieht dennoch einen verdammt großartigen Film.“ Lars -Olav Beier schließt seine Rezession im SPIEGEL mit: „So cool hat ein überlebensgroßer Held auf der Leinwand selten gewirkt“.
R+B: Christopher Nolan – K: Hoyte van Hoytema – M: Ludwig Goransson – D: John David Washington, Robert Pattinson, Kenneth Branagh, Elizabeth Debicki – USA 2020, L: 150 Min. FSK 12

FILMFORUM im Stadttheater Landsberg
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Dienstag 29.06.2021; Uhrzeit: 20:00 Uhr
München: "Sein anderes Land" - René Aguigah & Igor Levit über James Baldwin
Sein anderes Land
René Aguigah & Igor Levit über James Baldwin

Lesung: Thiemo Strutzenberger (Residenztheater)

    »James Baldwins Texte sind voller Musik, voller Blues. Sie erzählen von Einsamkeit, Liebe, Schmerz. Sie erzählen davon, wie Rassismus Menschen zerstört«,

so Igor Levit, Ausnahmemusiker und politischer Aktivist, in der Zeit. Baldwin (1924-1987) ist eine Ikone der #blacklivesmatter-Bewegung, seine Romane und Essays erleben derzeit auch in Deutschland eine große Renaissance. »Ein anderes Land«, 1962 erschienen, gilt als sein explizitester Roman. Er erzählt die Geschichte eines begnadeten schwarzen Jazzers aus Harlem, dessen mysteriöser Tod neue Wunden schlägt in einer Welt, in der Rassenschranken unüberwindlich scheinen. Wie viel hat sich bis heute verändert? Igor Levit wird mit dem Literaturkritiker René Aguigah (SWR), der das Nachwort zur Neuübersetzung schrieb (dtv // Aus dem amerikanischen Englisch von Miriam Mandelkow), sprechen über den »Menschenseher« James Baldwin und über seine wütende und zugleich hoffnungsvolle Literatur. Wir hören kurze Passagen aus dem Roman, gelesen von Thiemo Strutzenberger, der jüngst den 3-Sat-Preis für Schauspieler erhalten hat, und dazu Igor Levit live am Klavier.

EINTRITT:
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Montag 05.07.2021; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: UND MORGEN DIE GANZE WELT
UND MORGEN DIE GANZE WELT
 Ein Film über das Erwachen eines politischen Bewusstseins.

Luisa ist eine junge Jurastudentin aus einer wohlhabenden Familie. In Deutschland kommt es zu einem Rechtsruck, es finden Brandanschläge auf Flüchtlingsunterkünfte und gewaltsame Übergriffe statt. Rechte Parteien finden zunehmende Akzeptanz in der Bevölkerung. Luisa will dabei nicht tatenlos zusehen, sondern etwas dagegen unternehmen. Daher schließt sie sich einer Antifa-Gruppe an, in der sich auch ihre Freundin Batte engagiert. Zu den Mitgliedern der Gruppe gehören auch Alfa und Lenor. Sie möchten militant gegen Rechtsextreme vorgehen und deren Aufmärsche verhindern. Für Luisa wird Gewalt zunehmend ein akzeptables Mittel. Tobias Kniebe attestierte dem Film anlässlich der Filmfestspiele in Venedig 2020 in der Süddeutschen Zeitung erschienen Beitrag „schon ein Gefühl der Dringlichkeit“ zu vermitteln. Dass Regisseurin und Autorin Julia von Heiz selber lange Zeit der Antifa angehörte, hebe den Film, so Tobias Kniebe, weit über die üblichen Versuche einer Milieustudie hinaus. Des Weiteren merkt der Autor an, dass der Film keine Antwort geben will, sondern Erschrecken und Zweifel in den Zuschauern weiterbrennen lassen möchte. Sehr sehenswert!
R: Julia von Heinz – B: Julia von Heinz, John Quester – K: Daniela Knapp – M: Matthias Petsche, Neonschwarz – D: Mala Emde, Luisa-Céline Gaffron, Noah Saavedra, Tonio Schneider, Andreas Lust, Nadine Sauter – D 2020, L:111 Min. FSK 12

FILMFORUM im Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381
86899 Landsberg am Lech
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Montag 19.07.2021; Uhrzeit: 18:00 Uhr
Unterhaching: Axel Hacke liest und erzählt
Axel Hacke liest und erzählt

Axel Hackes Lesungen sind Unikate, kein Abend ist wie der andere. Da hockt nicht einer hinter einem Tisch mit Wasserglas und Lampe und trägt aus seinem neuen Buch vor, nein, Axel Hacke redet über das Leben, erzählt von seiner Arbeit und hat alles dabei, was er im Leben geschrieben hat, na gut, eine Menge von dem: Kolumnen aus dem Magazin der "Süddeutschen Zeitung", dazu einen Stapel von Büchern, jenes zum Beispiel über den ebenso furiosen wie entspannt-witzigen Monolog des Nachrufschreibers Walter Wemut, die großen Fragen unserer Existenz betreffend. Und natürlich geht es – in erster Linie und sehr ausführlich – um sein allerneuestes Buch: „Im Bann des Eichelhechts und andere Geschichten aus Sprachland“, ein ebenso komisches wie verträumtes und versponnenes Sprachspielbuch. So entsteht jeden Abend - wenn es gut geht (und meistens geht es doch gut) - ein neues kleines Lese-Kunstwerk, in dem die hergebrachten Trennungen von ernst und unterhaltsam nichts bedeuten, weil in so einem Abend alles drin ist, das Heitere, das Philosophische und das brüllend Lustige.

Axel Hacke lebt als Schriftsteller in München. Seine Kolumne "Das Beste aus aller Welt" erscheint jede Woche im Magazin der Süddeutschen Zeitung. Seine Bücher, z.B. "Der weiße Neger Wumbaba" oder "Über den Anstand in schwierigen Zeiten und die Frage, wie wir miteinander umgehen" sind Bestseller. Seine Arbeit wurde mit vielen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Joseph-Roth-Preis und zuletzt dem Ben Witter-Preis 2019.

Kubiz
Jahnstraße 1,
82008 Unterhaching
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Montag 19.07.2021; Uhrzeit: 20:30 Uhr
Unterhaching: Axel Hacke liest und erzählt
Axel Hacke liest und erzählt

Axel Hackes Lesungen sind Unikate, kein Abend ist wie der andere. Da hockt nicht einer hinter einem Tisch mit Wasserglas und Lampe und trägt aus seinem neuen Buch vor, nein, Axel Hacke redet über das Leben, erzählt von seiner Arbeit und hat alles dabei, was er im Leben geschrieben hat, na gut, eine Menge von dem: Kolumnen aus dem Magazin der "Süddeutschen Zeitung", dazu einen Stapel von Büchern, jenes zum Beispiel über den ebenso furiosen wie entspannt-witzigen Monolog des Nachrufschreibers Walter Wemut, die großen Fragen unserer Existenz betreffend. Und natürlich geht es – in erster Linie und sehr ausführlich – um sein allerneuestes Buch: „Im Bann des Eichelhechts und andere Geschichten aus Sprachland“, ein ebenso komisches wie verträumtes und versponnenes Sprachspielbuch. So entsteht jeden Abend - wenn es gut geht (und meistens geht es doch gut) - ein neues kleines Lese-Kunstwerk, in dem die hergebrachten Trennungen von ernst und unterhaltsam nichts bedeuten, weil in so einem Abend alles drin ist, das Heitere, das Philosophische und das brüllend Lustige.

Axel Hacke lebt als Schriftsteller in München. Seine Kolumne "Das Beste aus aller Welt" erscheint jede Woche im Magazin der Süddeutschen Zeitung. Seine Bücher, z.B. "Der weiße Neger Wumbaba" oder "Über den Anstand in schwierigen Zeiten und die Frage, wie wir miteinander umgehen" sind Bestseller. Seine Arbeit wurde mit vielen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Joseph-Roth-Preis und zuletzt dem Ben Witter-Preis 2019.

Kubiz
Jahnstraße 1,
82008 Unterhaching
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Dienstag 20.07.2021; Uhrzeit: 21:00 Uhr
Gröbenzell: Axel Hacke
Stockwerk Sommer: Axel Hacke

Axel Hacke liest und erzählt

Axel Hackes Lesungen sind Unikate, kein Abend ist wie der andere. Da hockt nicht einer hinter einem Tisch mit Wasserglas und Lampe und trägt aus seinem neuen Buch vor, wie das u?blich ist, nein, Hacke sitzt auf einem Stuhl, redet u?ber das Leben, erzählt von seiner Arbeit und hat alles dabei, was er im Leben geschrieben hat, na gut, eine Menge von dem – und das ist sehr viel: tausende Exemplare seiner legendären Kolumnen aus dem Magazin der Su?ddeutschen Zeitung, darunter auch die ganz aktuellen der vergangenen Monate, dazu einen Stapel von Bu?chern, jenes zum Beispiel u?ber den ebenso furiosen wie entspannt-witzigen Monolog des Nachrufschreibers Walter Wemut, die großen Fragen unserer Existenz betreffend. Und natu?rlich geht es – in erster Linie und sehr ausfu?hrlich – um sein allerneuestes Buch: „Im Bann des Eichelhechts und andere Geschichten aus Sprachland“, ein ebenso komisches wie verträumtes und versponnenes Sprachspielbuch. So entsteht jeden Abend – wenn es gut geht (und meistens geht es doch gut) – ein neues kleines Lese-Kunstwerk, in dem die hergebrachten Trennungen von ernst und unterhaltsam nichts bedeuten, weil in so einem Abend alles drin ist, das Heitere, das Philosophische und das bru?llend Lustige. Man weiß nur vorher nie so genau: was?

Axel Hacke, 1956 in Braunschweig geboren, lebt als Schriftsteller in Mu?nchen. Beru?hmt ist seine Kolumne „Das Beste aus aller Welt", die er seit Jahrzehnten jede Woche im Magazin der Su?ddeutschen Zeitung veröffentlicht. Seine Bu?cher, zum Beispiel „Der weiße Neger Wumbaba“ oder „Über den Anstand in schwierigen Zeiten und die Frage, wie wir miteinander umgehen“ sind Bestseller. Seine Arbeit wurde unter anderem mit dem Joseph-Roth-Preis, zwei Egon-Erwin-Kisch- Preisen, dem Theodor-Wolff-Preis und zuletzt dem Ben Witter-Preis 2019 ausgezeichnet. Im August 2019 erschien „Wozu wir da sind. Walter Wemuts Handreichungen fu?r ein gelungenes Leben“.

"Ich mag sowieso, was und wie er schreibt. Ich finde, Axel Hacke ist immer mitten im Leben, in seinem eigenen und auch im Leben der Anderen. Er spricht mir aus dem Herzen."
Christine Westermann in der NDR Talk Show
"Hacke beherrscht alle Töne perfekt: Witz und Parodie, feine Ironie und politischen Ernst. Und erinnert dabei mit seiner norddeutschen Zurückhaltung an den großen Loriot.“
Badische Neuste Nachrichten
„Wie er da so locker im Scheinwerferlicht auf der Bühne sitzt, ohne Moderator, nur mit seinem Erzähltalent, wie er Pointe um Pointe setzt, da dürfte auch jenen, die ihn zum ersten Mal erleben, schnell klar sein, dass dieser Mann ein Profi in Sachen Dramaturgie ist, mit dem Gespür für feine Ironie, der nichts anbrennen lässt.“    FAZ

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