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Samstag 02.03.2024; Uhrzeit: 15:00 Uhr
Fürstenfeldbruck: Erzählcafé
Erzählcafé

„97 Jahre und kein bisschen leise“
Mit 97 Jahren engagiert sich Antonie Ochmann weiter für unsere Stadt

Auch mit 97 Jahren engagiert sich Antonie Ochmann weiter für unsere Stadt
Antonie Ochmann kam nach einem bewegten und engagierten Leben erst nach 60 Jahren wieder zurück in ihre Heimatstadt. Sie setzt seitdem in ihrer Heimatstadt Fürstenfeldbruck als sehr agile und „junggebliebene“ Bürgerin viele und engagierte Akzente. Grund genug, Sie als Zeitzeugin eines fast ganzen Jahrhunderts, über ihr Leben, ihre Beweggründe, sich immer wieder ehrenamtlich zu engagieren, ihren privaten und beruflichen Werdegang und ihre verschiedenen örtlichen Lebensmittelpunkte in ganz Deutschland, zu befragen. Wir kommen mit ihr und unseren Gästen im Erzählcafé ins Gespräch und werden die verschiedenen Wege und Weggabelungen dieses langen Lebens kennenlernen:
Kriegsjahre, ein zunächst nicht erfüllbarer Berufswunsch, Praktika und der Arbeitsdienst mit Ortswechseln wie Krumbach oder dem Obersalzberg. In den letzten Kriegstagen wieder in Fürstenfeldbruck und das persönliche Erleben des Marsches der KZ Häftlinge - Bilder, die sie nie vergessen wird. Nach dem Krieg konnte sie ihren Traumberuf erlernen. Ihre erste Stelle für die sie zunächst zum Arbeiten nach Pöcking, später ins Allgäu und danach sogar ins Ruhrgebiet geht.
Seit Ihrem späten Zurück-Zug in die Heimat mit 83 Jahren, engagiert sie sich für Vieles in der Stadt, was ihr wichtig ist. Egal, ob es um die Kneippinsel, die umgestürzte Trauerweide, Subkultur e.V. oder eine Initiative geht, die Bruck von den weggeworfenen Kippen befreien will. Was sie tut, findet Gehör und mit ihrer Energie und ihrem Engagement gelingen ihr die Dinge in der Regel, für die sie sich einsetzt.
Antonie Ochmann nimmt uns am Nachmittag in der Aumühle mit auf eine kleine Reise durch einige Lebensabschnitte – es können nur einige, wenige Einblicke sein, denn ein fast ganzes Jahrhundert, dieses eigentlich ganz normalen, aber doch sehr langen und bewegten Lebens, zu erzählen – dafür wird die Zeit nicht reichen.

Lesecafé der Stadtbibliothek
Stadtbibliothek in der Aumühle
Bullachstraße 26, 
82256 Fürstenfeldbruck
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Samstag 02.03.2024; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Gröbenzell: Gerd Anthoff liest: Eamschaugo!
Gerd Anthoff liest: Eamschaugo!

»Eamschaugo! Gegen die Verleumdung Bayerns« Ein liebevoller musikalisch-literarischer Protest

Johann Kaspar Riesbeck ist ein weithin Vergessener. Er za?hlt jedoch zu den Großen der klassischen aufkla?rerischen Reiseliteratur vor der Franzo?sischen Revolution. In seinem Werk „Briefe eines reisenden Franzosen über Deutschland“ inspziert er das Deutschland seiner Zeit mit neugierigem Blick und beschreibt dabei auf sehr lebendige Weise Land und Menschen, so auch Bayern. Erstaunlich: Riesbeck war weder Franzose noch hatte er einen Bruder - und zumindest seine niederschmetternden Ausfu?hrungen u?ber Bayern schreien geradezu nach einer Richtigstellung: „Ja eam schaug o“!

Hier eilen uns die wahren Kenner Bayerns zu Hilfe, unsere bayrischen Dichter! Ludwig Thoma zeigt mit seiner Geschichte »Monika«, dass hierzulande die romantischsten Liebesgeschichten Herz und Gemu?t erfreuen. Georg Queri widerspricht mit seinen »Geschichten von der Heldenehrung« glaubhaft der Behauptung, die Mu?nchner ha?tten keinen Charakter. Und mit dem flammenden Bu?rgermeistermonolog »Gru?ß Gott Herr Dalai Lama« des bayerischen Schriftstellers und Drehbuchautors Peter Bradatsch tritt Gerd Anthoff endgu?ltig den Beweis an, dass der heutige Bayer ein weltoffener, sympathischer Kosmopolit ist. Wia san mia? Ja so halt. Oder etwa ned?

Garniert wird Anthoffs neuester literarischer Abend mit einer der feinsten Errungenschaften der bayerischen Musikalita?t: Mit echter Blechbla?sermusik. Naaa – Bleeechmuuusi.

STOCKWERK
Oppelner Str. 3-5, 
82194 Gröbenzell
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Sonntag 03.03.2024; Uhrzeit: 15:00 Uhr
Fürstenfeld: Willi Weitzels Live-Multivisionsshow
Willi Weitzels Live-Multivisionsshow
Willis wilde Wege

Wer Willi bisher nur aus dem Fernsehen kannte, lernt den Reporter und Moderator jetzt als Abenteurer kennen. Willi durchschwimmt den Ammersee und taucht neugierig in den Alltag von Kindern in Afrika ein. In Alaska folgt er Bären und Elchen und durch Deutschland streift er ohne Geld und Ausrüstung und schlägt sich durch. Auf diese und andere Wege nimmt Willi sein Publikum – ob klein oder groß – wie kein anderer mit.

Willis Multivisions-Vortrag ist wissenswert, lustig, spannend und un­vergesslich für die ganze Familie.

Veranstaltungsforum Fürstenfeld
Fürstenfeld 12
82256 Fürstenfeldbruck
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Sonntag 03.03.2024; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Unterschließheim: EINE GESCHICHTE DER WELT IN 9 GITARREN
EINE GESCHICHTE DER WELT IN 9 GITARREN
Eine musikalische Lesereise von Érik Orsenna und Thierry Arnoult

Erzähler: Stefan Wilkening
Musik: Christian Gruber und Peter Maklar

Eine Geschichte der Welt in 9 Gitarren handelt von den Ursprüngen der Gitarrenmusik. Basierend auf dem Buch gehen Stefan Wilkening und das Gitarren-Duo Christian Gruber und Peter Maklar auf eine poetische musikalische Reise, in der sich Realität und Fantasie vermischen.

Ein junger Mann erbt eine alte, wertvolle Gitarre. Da er das Instrument nicht beherrscht, möchte er es dem Gitarrenbauer zurückgeben. Dieser rät ihm, Unterricht zu nehmen und die Gitarre während seines Schlafs neben sich zu legen. Sie werde sich in seine Träume mischen. Und so träumt der junge Mann von berühmten Gitarristen und dem Einfluss der Musik auf die Weltgeschichte.

In neun Episoden entfaltet der Schauspieler und Sprecher Stefan Wilkening die Geschichte der Gitarrenmusik von den Pharaonen über die Inka in Peru, die Bemühungen des Sonnenkönigs Ludwig XIV., das Gitarrenspiel zu erlernen, bis zu den modernen Virtuosen Django Reinhardt und Jimi Hendrix.

Die Weltklasse-Virtuosen Christian Gruber und Peter Maklar sind engagierte und idealistische Botschafter der klassischen Gitarre. Sie verzaubern nicht nur Kenner der Saitenliteratur, sondern auch Neulinge der klassischen Gitarrenmusik, die vielleicht erstmals zwölf Saiten in vollendeter Harmonie und orchestraler Klangfülle erleben.

Bürgerhaus 
Rathausplatz 1
85716 Unterschleißheim
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Sonntag 03.03.2024; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Gauting: Philosophisches Café: "Identität und Heimat" mit Prof. Joachim Kunstmann
Philosophisches Café: "Identität und Heimat" mit Prof. Joachim Kunstmann

Auf der Suche nach dem persönlichen Ort

Kaum ein Begriff der Philosophie hat sein Gesicht so verändert wie die Identität. Ursprünglich galt sie der Gewissheit der erkennenden Vernunft: Sie garantierte die Übereinstimmung von Denken und Welt. In der Moderne dagegen wird Identität nur noch negativ bestimmt: als Illusion. Nichts ist, was es scheint, und Heimat wird zum Sehnsuchtswort. Karriere hat der Begriff Identität daher dort gemacht, wo ohne ihn offenbar nicht auszukommen ist: im menschlichen Selbstbewusstsein.  Es ist die große offene Frage in Psychologie und Soziologie. Wer bin ich, zwischen Jungsein und Alter, zwischen Selbstbestimmung und Fremdeinfluss, zwischen Rollenspiel und Authentizität? Wo gehöre ich hin? Wie werde ich ich selbst?
 

Das Philosophische Café
Prof. Dr. Joachim Kunstmann lehrt Religionspädagogik an der Pädagogischen Hochschule in Weingarten. Vier Mal im Jahr lädt er in der Reihe Philosophisches Café ins bosco ein, um mit seinen Vorträgen, die sich mit unterschiedlichsten Fragen des Lebens beschäftigen, die Welt und die menschliche Existenz zu ergründen, zu deuten und zu verstehen. Das Publikum hat dabei die Möglichkeit aktiv mitzudiskutieren.

bosco, Bürger- und Kulturhaus Gauting
Oberer Kirchenweg 1, 
82131 Gauting
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