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1. Bruno Konrad (1930-2007): Gedanken zum Karl-Marx-Jahr
2. Fürstenfeldbruck: Bezaubernd. Magie und Zauberkunst – Zwischen Wirkli...
3. Bruno Konrad (1930-2007): Ohne Titel
4. Bruno Konrad: Der Kopf des Johannes des Täufers
5. Bruno Konrad: Schlafendes Tier
6. Bruno Konrad: Höckendorf
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Donnerstag 24.09.2020
Bruno Konrad (1930-2007): Gedanken zum Karl-Marx-Jahr
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Bruno Konrad
Gedanken zum Karl-Marx-Jahr "Gekreuzigter", 1984
Siebdruck (63 x 49cm)


Vita Bruno Konrad

Bruno Konrad (* 13. Dezember 1930 in Kaunas, Litauen; † 25. März 2007 in Höckendorf bei Dresden) war ein deutscher Maler und Grafiker. Von 1985 bis 1994 war er Professor für Grafik.


Leben

Nach dem Erlernen des Bäckerhandwerks und einer kurzen Tätigkeit als Plakatmaler ging er 1954 nach Dresden und bereitete sich an der Arbeiter-und-Bauern-Fakultät auf ein künstlerisches Studium vor. 1957 bis 1962 studierte er Grafik an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Er erhielt 1963 den Max-Pechstein-Preis der Stadt Zwickau. Nach seinem Studium arbeitete er zwei Jahre als freischaffender Künstler und dann als Aspirant bei Rudolf Bergander. Anschließend lehrte er seit 1965 an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. 1985 wurde er zum Professor für Grafik berufen. Als Dozent sowie als Mitglied der Prüfungskommission war er auch für das Institut für Ausbildung in bildender Kunst und Kunsttherapie in Bochum tätig.

Ab 1994 lebte Konrad bis 2007 in Höckendorf.
Sein Grab befindet sich auf dem Loschwitzer Friedhof in Dresden.
Weltweite Ausstellungen
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Dienstag 08.09.2020
Fürstenfeldbruck: Bezaubernd. Magie und Zauberkunst – Zwischen Wirklichkeit und Fiktion
„Die Zauberkunst boomt, wovon nicht nur Harry Potter oder der Herr der Ringe zeugen. Je mehr eine sich rapide entwickelnde Technologie in der Lage ist, uns in virtuelle Welten zu versetzen, in denen wir manchmal unsere liebe Mühe haben, einen klaren Trennstrich zwischen Wirklichkeit und Fiktion zu ziehen, desto mehr scheinen sich viele Menschen nach einem fast kindlichen Staunen an kunstvoll präsentierter Unmöglichkeit zu sehen, nach einer unschuldigen Freude an einem „Wunder““.
Was Olaf Benzinger im Vorwort seines 2003 erschienen Textes „Das Buch der Zauberer“ (dtv Premium) deklamiert, gilt noch heute. Und vielleicht war diese Sehnsucht nach „präsentierter Unmöglichkeit“, sieht man einmal von literarischen wie cineastischen Zeitgeistphänomenen wie eben Harry Potter oder Herr der Ringe ab,  auch die Triebfeder für die Kunst der Magie im Altertum, der Gegenwart und wird es wohl auch für die Zukunft sein. Somit wird deutlich, dass die Zauberkunst an sich ein Teil der menschlichen Kultur ist, insofern auf eine eigene Geschichte blicken kann und nicht zuletzt deshalb sehr wohl als Exposition präsentiert werden darf, ja muss.
Noch bis zum 11. Oktober ist im Museum Fürstenfeldbruck die absolut lohnenswerte Schau „Bezaubernd. Magie und Zauberkunst“ zu sehen.
Neben der Zauberkunst und seiner Tradition widmet sich die Ausstellung gleichzeitig dem Okkultismus und dem Aberglaube, dem Spiritismus, dem „Spannungsverhältnis zwischen Magie und Religion“, den „medizinischen Heilsbringern“ und den Scharlatanen auf diesem Gebiet.
Zu jeder Zeit hatte die Menschheit eine ganz besondere Beziehung zum „Übernatürlichen“. War es im Altertum und im Mittelalter oft der überzeugte Glaube an die Zauberkräfte einzelner und die damit verbundene Machtausübung gegenüber unaufgeklärten Bevölkerungsschichten, hat sich im letzten Jahrhundert die Magie zu einer Art Präsentationskunst entwickelt. Der Showcharakter steht heutzutage nicht selten im Mittelpunkt von Auftritten.
Da jede Kunstrichtung von großen Namen und deren Arbeit lebt, präsentiert auch die Ausstellung in Fürstenfeldbruck die „Stars“ der Szene der letzten zwei Jahrhunderte und ihrer magischen Vorlieben. Egal, ob es sich dabei um das Enthaupten, das Zersägen oder Entfesseln, das Verwandeln und Gedankenlesen oder auch den Gebrauch verschiedener physikalischer und chemischer Hilfsmittel handelt.
Interessant sind die Hinweise auf Magier und auch Scharlatane, die in München und seinem Umland praktizierten. So gibt es Bezüge zu Carl Hertz, Albert von Schrenck-Notzing, Helmut Schreiber alias Kalanag und natürlich der Schichtl-Dynastie, einer Familie, die seit über einhundertundfünfzig Jahren auf dem Münchner Oktoberfest mit ihrem „Zaubertheater“ präsent ist und bis 2019 die „Enthauptung einer lebenden Person auf offener, hell erleuchteter Bühne mittels Guillotine“ zelebriert.
Zudem kann man in der Ausstellung Zaubertricks ausprobieren, auf einem Monitor dem Zauberer Markus Laymann bei seiner Arbeit zuschauen und an einer Selfiewand Erinnerungsfotos mit den wohl größten Zauberern der Literaturgeschichte, mit Gandalf und Harry Potter, „schießen“.
Die Ausstellung läuft noch bis zum 11. Oktober 2020.
Jörg Konrad

Öffnungszeiten:
Dienstag - Samstag: 13 bis 17 Uhr
Sonn- und Feiertage: 11 bis 17 Uhr

Museum Fürstenfeldbruck
Fürstenfeld 6
82256 Fürstenfeldbruck
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Montag 31.08.2020
Bruno Konrad (1930-2007): Ohne Titel
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Bruno Konrad
Ohne Titel, 2000.
Aquarell, Klebetechnik auf Japanpapier.
64 x 35cm..


Vita Bruno Konrad

Bruno Konrad (* 13. Dezember 1930 in Kaunas, Litauen; † 25. März 2007 in Höckendorf bei Dresden) war ein deutscher Maler und Grafiker. Von 1985 bis 1994 war er Professor für Grafik.
Leben

Nach dem Erlernen des Bäckerhandwerks und einer kurzen Tätigkeit als Plakatmaler ging er 1954 nach Dresden und bereitete sich an der Arbeiter-und-Bauern-Fakultät auf ein künstlerisches Studium vor. 1957 bis 1962 studierte er Grafik an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Er erhielt 1963 den Max-Pechstein-Preis der Stadt Zwickau. Nach seinem Studium arbeitete er zwei Jahre als freischaffender Künstler und dann als Aspirant bei Rudolf Bergander. Anschließend lehrte er seit 1965 an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. 1985 wurde er zum Professor für Grafik berufen. Als Dozent sowie als Mitglied der Prüfungskommission war er auch für das Institut für Ausbildung in bildender Kunst und Kunsttherapie in Bochum tätig.

Ab 1994 lebte Konrad bis 2007 in Höckendorf.
Sein Grab befindet sich auf dem Loschwitzer Friedhof in Dresden.
Weltweite Ausstellungen
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Dienstag 25.08.2020
Bruno Konrad: Der Kopf des Johannes des Täufers
Bilder
Bruno Konrad
Der Kopf des Johannes des Täufers, 1998,
Aquarell, Feder und Tusche (57 x 45cm).


Vita Bruno Konrad

Bruno Konrad (* 13. Dezember 1930 in Kaunas, Litauen; † 25. März 2007 in Höckendorf bei Dresden) war ein deutscher Maler und Grafiker. Von 1985 bis 1994 war er Professor für Grafik.
Leben

Nach dem Erlernen des Bäckerhandwerks und einer kurzen Tätigkeit als Plakatmaler ging er 1954 nach Dresden und bereitete sich an der Arbeiter-und-Bauern-Fakultät auf ein künstlerisches Studium vor. 1957 bis 1962 studierte er Grafik an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Er erhielt 1963 den Max-Pechstein-Preis der Stadt Zwickau. Nach seinem Studium arbeitete er zwei Jahre als freischaffender Künstler und dann als Aspirant bei Rudolf Bergander. Anschließend lehrte er seit 1965 an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. 1985 wurde er zum Professor für Grafik berufen. Als Dozent sowie als Mitglied der Prüfungskommission war er auch für das Institut für Ausbildung in bildender Kunst und Kunsttherapie in Bochum tätig.

Ab 1994 lebte Konrad bis 2007 in Höckendorf.
Sein Grab befindet sich auf dem Loschwitzer Friedhof in Dresden.
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Samstag 15.08.2020
Bruno Konrad: Schlafendes Tier
Bruno Konrad
Schlafendes Tier, 1993,
Aquarell mit Tusche, Chinapapier, Klebetechnik.
45 x 58cm


Vita Bruno Konrad

Bruno Konrad (* 13. Dezember 1930 in Kaunas, Litauen; † 25. März 2007 in Höckendorf bei Dresden) war ein deutscher Maler und Grafiker. Von 1985 bis 1994 war er Professor für Grafik.
Leben

Nach dem Erlernen des Bäckerhandwerks und einer kurzen Tätigkeit als Plakatmaler ging er 1954 nach Dresden und bereitete sich an der Arbeiter-und-Bauern-Fakultät auf ein künstlerisches Studium vor. 1957 bis 1962 studierte er Grafik an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Er erhielt 1963 den Max-Pechstein-Preis der Stadt Zwickau. Nach seinem Studium arbeitete er zwei Jahre als freischaffender Künstler und dann als Aspirant bei Rudolf Bergander. Anschließend lehrte er seit 1965 an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. 1985 wurde er zum Professor für Grafik berufen. Als Dozent sowie als Mitglied der Prüfungskommission war er auch für das Institut für Ausbildung in bildender Kunst und Kunsttherapie in Bochum tätig.

Ab 1994 lebte Konrad bis 2007 in Höckendorf.
Sein Grab befindet sich auf dem Loschwitzer Friedhof in Dresden.
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Sonntag 26.07.2020
Bruno Konrad: Höckendorf
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Bilder
Bruno Konrad
Höckendorf, 1999,
Aquarell mit Tusche, Chinapapier, Klebetechnik,
65 x 40cm



Vita Bruno Konrad

Bruno Konrad (* 13. Dezember 1930 in Kaunas, Litauen; † 25. März 2007 in Höckendorf bei Dresden) war ein deutscher Maler und Grafiker. Von 1985 bis 1994 war er Professor für Grafik.
Leben

Nach dem Erlernen des Bäckerhandwerks und einer kurzen Tätigkeit als Plakatmaler ging er 1954 nach Dresden und bereitete sich an der Arbeiter-und-Bauern-Fakultät auf ein künstlerisches Studium vor. 1957 bis 1962 studierte er Grafik an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Er erhielt 1963 den Max-Pechstein-Preis der Stadt Zwickau. Nach seinem Studium arbeitete er zwei Jahre als freischaffender Künstler und dann als Aspirant bei Rudolf Bergander. Anschließend lehrte er seit 1965 an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. 1985 wurde er zum Professor für Grafik berufen. Als Dozent sowie als Mitglied der Prüfungskommission war er auch für das Institut für Ausbildung in bildender Kunst und Kunsttherapie in Bochum tätig.

Ab 1994 lebte Konrad bis 2007 in Höckendorf.
Sein Grab befindet sich auf dem Loschwitzer Friedhof in Dresden.
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