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Donnerstag 22.11.2018; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Germering: Martin Kälberer
MARTIN KÄLBERER

Baltasound

Baltasound ist der Name einer Bucht im äußersten Norden der Shetland-Inseln.

Baltasound ist auch der Name des neuen Projekts von Martin Kälberer, bei dem er musikalische Landschaften entstehen lässt, die den Zuhörer mitnehmen auf weite Reisen, in teils unbekannte Gefilde.

Mit seiner einzigartigen Mischung aus akustischen und elektronischen Elementen, den Klängen von Klavier, Hang, Gesang, Perkussion und allerlei sehr ungewöhnlichen Instrumenten, malt er beeindruckende Klangbilder, inspiriert von der Weite und Einsamkeit des Nordens. Die Eindrücke von vielen Reisen dorthin finden sich in dieser Musik, genauso wie die Ansichten seiner inneren Welt. Die Stille hat darin genauso ihren Platz wie virtuose Eskapaden auf diversen Klangkörpern.

Baltasound ist der Soundtrack zum Innehalten, Verweilen, Nachlauschen.


Donnerstag 22.11.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Unterschließheim: MICHAEL FITZ
MICHAEL FITZ
jetz auf gestern 2018

Gut zehn Jahre ist Michael Fitz inzwischen mit ungebrochener Begeisterung und ebensolcher Neugier auf den Bühnen nahezu aller deutschen Länder unterwegs.

Doch wenn man wie der sympathische Bayer in Lied und Wort aus dem Mittendrin im Leben erzählt, sind Zahlen nicht so wichtig. In seinen Soloprogrammen – und ganz aktuell in jetz auf gestern 2018 – geht es eher um Erlebtes und Gefühltes, dafür existiert kein Höchstalter. Da schwemmt es gerne mal Übriggebliebenes, hin und wieder Halbverdautes oder auch bis dato nie wirklich Ausgesprochenes an die Bewusstseinsoberfläche. Und das wird unweigerlich Thema für einen, der sich nirgendwo im spaßbeseelten sogenannten Zeitgeist-Mainstream einnorden lässt.

Erstaunlich, wie Michael Fitz, der sich in seinen Liedern mit – fast möchte man sagen – seelischem Sperrmüll beschäftigt, die Menschen landauf, landab allein mit sich und ein paar Gitarren, seinem feinen, augenzwinkernden Humor, seiner Poesie und Leidenschaft so mitnehmen kann, ohne sich dabei mit allzu eifrigen Zeigefingern und Orientierungshilfen anzubiedern.

Forum Unterschleißheim
Rathausplatz 1
85716 Unterschleißheim


Donnerstag 22.11.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Puchheim: Charlie And His Orchestra
Charlie And His Orchestra

Der von Schwarzen erfundene und von vielen jüdischen Musikern verfeinerte Jazz wurde parallel zu seinem Siegeszug in den Metropolen der Welt während der Zwanzigerjahre zu einem Feindbild der Diktatoren, Rassisten und Antidemokraten. Seit der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 war er in Deutschland eine verfemte Musik. So verkündete der gleichgeschaltete deutsche Reichsrundfunk 1935 das endgültige Verbot des Nigger-Jazz. Dennoch ließ Reichspropagandaminister Joseph Goebbels 1940 für den ins feindliche Ausland ausstrahlenden Deutschen Kurzwellensender eine Bigband rekrutieren. Von der Bevölkerung weitgehend unbemerkt spielten so vier Jahre lang mitten in Berlin im Auftrag des NS-Regimes die besten deutschen Jazzmusiker feinsten Swing. In den Studios des Reichsrundfunks erklangen die ansonsten verbotenen Songs von verfemten schwarzen und jüdischen Musikern wie Duke Ellington, Count Basie oder Benny Goodman fast wie im Original freilich garniert mit rassistischen, antibritischen und -amerikanischen Propagandatexten. Mit der als Sängerin wie als Schauspielerin erfolgreichen April Hailer (April-Hailer-Show), dem großen Nachwuchstalent Maximilian Höcherl, sowie dem legendären Schlagzeuger Pete York erzählt die Revue "Charlie and his Orchestra" dieses immer noch weitgehend unbekannte, vielleicht absurdeste und kurioseste Kapitel deutscher Musik- und Rundfunkgeschichte. Und mit der von Heinz Dauhrers Wine and Roses Jazz Society virtuos gespielten Musik, vielen Bilddokumenten und der begleitenden Rahmenhandlung wird eine packende Ansicht dieses Phänomens entworfen. Die Geschichte beleuchtet auch die Reaktion der Alliierten, begleitet die Stationen der Band und stellt ihre wichtigsten Mitglieder vor - vom Orchesterleiter Lutz Templin über ihren namensgebenden Sänger Karl "Charlie" Schwedler bis zum Münchner Schlagzeuger Fritz "Freddie" Brocksieper, der vor wie nach seiner Zeit bei "Charlie and his Orchestra" bis in die 1980er Jahre die prägende Figur der Münchner Jazzszene war. Vor allem durch ihn erfahren wir auch vom moralischen Dilemma der Musiker, die einerseits Jazz spielen durften, diverse Privilegien genossen und oft dem Kriegsdienst entkamen, andererseits aber von den Nazis instrumentalisiert wurden. So wird das historische Beispiel von Charlie and his Orchestra auch zum zeitlosen Exempel für Verführung und Widerstand.

Text & Gestaltung: Oliver Hochkeppel - Peter Wortmann

Words & Vocals: April Hailer - Maximilian Höcherl - Pete York - Heinz Dauhrer
Music: Wine and Roses Jazz Society
Musical Leader: Heinz Dauhrer
Die Musiker: Karsten Gnettner-Kontrabass, Matthias Bublath-Piano, Erwin Gregg-Posaune, Bernhard Ullrich-Saxofone, Klarinette

Puchheimer Kulturcentrum PUC
Oskar-Maria-Graf-Straße 2
82178 Puchheim
Freitag 23.11.2018; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Germering: Nick Woodland
NICK WOODLAND

Play it all night long

Als der in London geborene Sänger und Gitarrist in den 70er-Jahren nach München kam, war die bayerische Landeshauptstadt gerade auf dem Weg, eine dynamische Musikmetropole zu werden. Hier fand Woodland den perfekten Nährboden für seine kreative Arbeit. Als ebenso versierter wie vielseitiger Musiker stand Nick Woodland zusammen mit Pop-Größen wie Boney M., Donna Summer, der Punkrock-Band „The Clash“ oder der Jazz-Ikone Herbie Mann im Studio und schrieb Musikgeschichte.

In Deutschland kennt man ihn auch als kongenialen Bühnenpartner des bayerischen Musikers und Kabarettisten Georg Ringsgwandl sowie als Bandmitglied von Marius Müller-Westernhagen, mit dem er jahrelang durch die Stadien der Republik tourte.

Ebendieser Werdegang machte Nick Woodland zu der eigentümlich-aparten Mischung aus schwarzem britischen Humor und bayerischem Querkopf, die ihn heute auszeichnet.

Optisch unverkennbar durch seine Markenzeichen, den schwarzen Zylinder und die schmale Nickelbrille, gehört er zu den wenigen Musikern, denen Kritiker genreübergreifend einen wirklich eigenen und unverwechselbaren Stil zugestehen – und das zu Recht! Genau dieser authentische und originelle Stil spiegelt sich auch in der Besetzung von Nick Woodlands Band wider, mit der er seit fünf Jahren erfolgreich auf der Bühne steht: Bass spielt Tom Peschel, für den Groove ist Manfred Mildenberger zuständig und schließlich ist da noch Woodlands alter Weggefährte: der in der Szene bestens bekannte Klaus Reichardt an den Keyboards und der Pedal Steel Guitar. Das musikalische Ergebnis dieser wohldurchdachten Mischung ist rau, erdig und abwechslungsreich: dreckiger Blues, temperamentvoller Country und virtuoser Folk, gewürzt mit Reggae- und Surf-Rock-Anleihen. Ein Pflichttermin nicht nur für Blues-Fans!

Stadthalle Germering
Landsberger Str. 39
D-82110 Germering
Freitag 23.11.2018; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Bad Tölz: Quartettissimo – Parker Quartett (USA)
Quartettissimo – Parker Quartett (USA)

Wolfgang Amadeus Mozart
Streichquartett Es-Dur, KV 428
Leo¨ Janáček
Streichquartett Nr. 1 Kreutzersonate
Ludwig van Beethoven
Streichquartett e-moll, op. 59,2

Mit seinen dynamischen Interpretationen, einem leuchtenden Klang und hervorragendem musikalischen Können hat sich das mit dem Grammy Award ausgezeichnete Parker Quartett in die Herzen seiner Zuschauer gespielt und gilt als eines der herausragendsten Quartette seiner Generation.

Kurhaus Bad Tölz
Ludwigstr. 25
83646 Bad Tölz
Freitag 23.11.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Fürstenfeld: Black Patti
Black Patti
Special Guest: Ryan Donohue
Red Tape

BluesFirst

Peter Crow C. ─ guitar, harp; Ferdinand „Mr. Jelly Roll” Kraemer ─ vocals, guitar, mandolin; Ryan Donohue – bass, vocals

Seit 2011 bilden der mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnete

Gitarrist und Blues Harp-Spieler Peter Crow C. und sein Partner Ferdinand „Mr. Jelly Roll“ Kraemer, der neben Gesang und Gitarre auch an der Mandoline glänzt, das nach einem obskuren Plattenlabel benannte Duo Black Patti. Akustischer Pre-War-Blues, zu weiten Teilen auf Eigenkompositionen fußend, brachte die Musiker neben unzähligen Clubshows auch auf internationale Festivals sowie zum Heimatsound-Festival Oberammergau. Mit „Red Tape“ liegt nun der zweite Tonträger der versierten, meist mit harmonisch-zweistimmigem Gesang antretenden Musiker vor. Mit ihrem abwechslungsreichen Repertoire präsentieren Black Patti dabei filigran-kunstvolle Roots-Musik zwischen tiefschwarzem Delta Blues, federndem Ragtime und beseelten Spirituals. Unterstützt werden sie vom Kontrabassisten und Sänger Ryan Donohue aus New Orleans.

„Vintage ist das Schlüsselwort für viele Subkulturen. (…) Das Münchner Bluesduo hat es in dieser Recycling-Kunst zu wahrer Meisterschaft gebracht.“ (Schwarzwälder Bote)

„Was Black Patti abliefern, ist geradezu sensationell. Der Krause-Peter ist ja ein alter Hase und seine Fingerpicking-Expertise überrascht nicht. Sein Bluesharpspiel wurde bislang jedoch noch nie so gut in Szene gesetzt – Sonny Terry, Sonny Boy Nr. 1 und Noah Lewis lassen grüßen. Dagegen gehört Ferdinand Kraemer zum raren Blues-Nachwuchs – und mit Mitte 20 derartige Könnerschaft (und Groove) an Gitarre und Mandoline zu erreichen, ist schon famos. Dazu sind beide auch noch exzellente Vokalisten und passen hervorragend zusammen: Die Instrumente ergänzen sich prächtig, der Rhythmus rollt und meistens wird zweistimmig gesungen." (Bluesnews)

Fürstenfeld 12,
82256 Fürstenfeldbruck
Freitag 23.11.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Puchheim: Anna Katharina & Prinz Chaos
Anna Katharina & Prinz Chaos

olkrockgeigerin trifft Liedermacher! Anna Katharina und Prinz Chaos: "Rebellische Saiten".
Anna Katharina Kränzlein war Gründungsmitglied der erfolgreichsten deutschsprachigen Mittelalterrockband Schandmaul. Von 1998 - 2017 spielte sie dort nicht nur die erste und einzige Geige, sondern auch Bratsche, Cello und Drehleier.
Prinz Chaos (Florian Ernst Kirner) spielt Mandoline, eine Thüringer Waldzither und diverse Gitarren. Er ist eine zentrale Figur der deutschen Liedermacher-Renaissance und war direkter Schüler von Franz Josef Degenhardt und Konstantin Wecker. Prinz Chaos betreibt ein legendäres Projekt auf Schloss Weitersroda in Südthüringen. Insgesamt bringt das Duo 50 Einzelsaiten auf die Bühne. Das Zusammenspiel der beiden Ausnahmekünstler zeugt von Spielfreude gepaart mit Professionalität - und einer rebellisch-romantischen Grundhaltung.  Dazu gibt es Schandmaul-Songs aus Anna Katharinas Feder wie "Prinzessin" oder "Auf hoher See". Daraus ergibt sich ein musikalisch wie inhaltlich ungemein abwechslungsreiches Programm der beiden Künstlerpersönlichkeiten, die in Puchheim und Eichenau aufgewachsen sind.

Anna Katharina: Geige, Bratsche, Cello, Drehleier, Gesang
Prinz Chaos: Gesang, Mandoline, Konzertgitarre, Akustikgitarre, Thüringer Waldzither

Puchheimer Kulturcentrum PUC
Oskar-Maria-Graf-Straße 2
82178 Puchheim
Freitag 23.11.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Planegg: Kathrin Christians & Isabel Gabbe
Kathrin Christians & Isabel Gabbe
Flötenkunst der Spätromantik

Die Künstler: Kathrin Christians (Querflöte), Isabel Gabbe (Klavier)

Kathrin Christians, Urgroßnichte des dänischen Komponisten Carl Nielsen, verzaubert das Publikum auf Bühnen in Europa, Asien und Afrika. Sie gastiert auf bekannten Festivals wie dem MDR Musiksommer oder dem Lucerne Festival. Bereits mit 23 Jahren wurde sie Erste Soloflötistin der Heidelberger Sinfoniker. 2017 erschien Kathrin Christians‘ Debüt-CD zusammen mit dem Württembergischen Kammerorchester.

Duopartnerin ist die Pianistin Isabel Gabbe, die zahlreiche Preise gewann, etwa bei den Duo-Wettbewerben in Barcelona und Caltanissetta sowie beim Deutschen Musikrat. 2017 wurde sie als Professorin an das Mozarteum in Salzburg berufen.

„(…) ein fabelhaftes Debüt (…). Zweifelsfrei steht fest, dass man von Kathrin Christians noch mehr hören will – und wird!“ (Clarino)

„Neben trefflicher Virtuosität, einem Anschlag, der die Kostbarkeit der Töne unterstrich, wartete Gabbe mit einer Empathie auf, wie man sie nur selten erlebt.“ (Trierischer Volksfreund)

Kupferhaus
Feodor-Lynen-Str. 5
82152 Planegg
Freitag 23.11.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Gauting: Kian Soltani, Violoncello & Aaron Pilsan, Klavier: Debussy, Poulenc, Vali, Schostakowitsch
Kian Soltani, Violoncello & Aaron Pilsan, Klavier:
Debussy, Poulenc, Vali, Schostakowitsch

Wenn Kian Soltani musiziert, öffnen sich Welten: Individualität, Ausdruckstiefe und ein charismatisches Auftreten zeichnen den jungen Cellisten aus. Der Pianist Aaron Pilsan ist einer der vielversprechendsten internationalen Klavier-Stars der Zukunft.
KIAN SOLTANI wurde 1992 in Bregenz in eine persische Musikerfamilie geboren. Mit vier Jahren begann er Cello zu spielen und wurde mit gerade einmal zwölf Jahren in die Klasse von Ivan Monighetti an der Musikhochschule Basel aufgenommen. 2014 wurde er Stipendiat der Anne-Sophie Mutter Stiftung und schloss sein Studium im Rahmen des Programms Junge Solisten an der Kronberg Academy ab. Seine Debüts im Wiener Musikverein und bei der Schubertiade Hohenems, aber vor allem sein Gewinn des Internationalen Paulo Cello-Wettbewerbs in Helsinki machten weltweit auf Soltani aufmerksam. Im Dezember 2017 erhielt er den Credit Suisse Young Artist Award.
 
Der Pianist AARON PILSAN ist einer der vielversprechendsten internationalen Klavier-Stars der Zukunft. Vom Magazin Fono Forum zum besten Nachwuchskünstler des Jahres 2011 gekürt, wurde er 2014 in die „Rising Stars“ Reihe der European Concert Hall Organization (ECHO) aufgenommen und erhielt dadurch Einladungen in die renommiertesten Konzertsäle Europas. Aaron Pilsan ist regelmäßig bei führenden Festivals zu Gast. 1995 in Dornbirn, Österreich geboren, begann Aaron Pilsan im Alter von fünf Jahren mit dem Klavierspiel. Er studierte bei Karl Heinz Kämmerling am Mozarteum Salzburg und ist zurzeit Protegé von Lars Vogt. Aaron wurde durch die Schweizer Orpheum Stiftung gefördert, ist Stipendiat der Mozart Gesellschaft Dortmund und wurde im August 2017 mit dem Förderpreis Deutschlandfunk ausgezeichnet.

19.00 Konzerteinführung durch den Kulturjournalisten Reinhard Palmer

Programm:
DEBUSSY Sonate d-Moll für Violoncello und Klavier
POULENC Sonate für Violoncello und Klavier
VALI 3 Stücke aus „Seven Persian Folk Songs“ für Violoncello und Klavier
SCHOSTAKOWITSCH Sonate für Violoncello und Klavier d-Moll op. 40

Bosco
Oberer Kirchenweg 1,
82131 Gauting
Samstag 24.11.2018; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Freising: Klavierabend Julia Fedulajewa
Klavierabend Julia Fedulajewa
 
Die städtische Musikschule Freising lädt zu einem Konzertabend mit der in Freising bestens bekannte Pianistin Julia Fedulajewa ein. Nach den überwältigenden Erfolgen der Konzerte in den letzten Jahren wird Frau Fedulajewa dieses Jahr ein ausgewähltes Programm mit Werken von Johann Sebastian Bach, Ludwig van Beethoven und Robert Schumann spielen.

Julia Fedulajewa, geboren 1975 im Kreis Krasnodar, beschäftigte sich schon in früher Kindheit mit Musik. Bereits mit drei Jahren begann sie mit ersten kleinen Übungen am Klavier und mit acht Jahren gewann sie einen Kompositionswettbewerb für junge Musiker in ihrer damaligen Heimatstadt Charkow. Noch im gleichen Jahr spielte sie das Klavierkonzert D-Dur von Joseph Haydn mit Orchesterbegleitung. Zu ihrem Repertoire gehörten auch schon die fünfzehn zweistimmigen Inventionen von Johann Sebastian Bach, die sie in dieser Zeit in mehreren Konzerten gespielt hat.
Julia Fedulajewa erhielt ab ihrem neunten Lebensjahr Unterricht an der Zentralen Spezialmusikschule des Moskauer Konservatoriums. Nach dem Abitur 1993 begann sie dann mit dem Studium am Konservatorium, das sie im Jahre 1998 mit der Staatsprüfung und dem Prädikat "mit Auszeichnung" abschloss. Zu ihren wichtigsten Lehrern zählten Garri Gelfgat, die bekannten Pianistinnen Tatjana Nikolajewa und Elisso Wirssaladze sowie Gernot Sieber.
Ihr Spiel wurde auch mehrfach auf Klavierwettbewerben ausgezeichnet: So gehörte sie 1990 zu den Preisträgern beim Wettbewerb für junge Pianisten in Ettlingen. Beim Clara Schumann-Wettbewerb in Düsseldorf wurde Julia Fedulajewa im Jahr 2000 ein Diplom zuerkannt. Daran schlossen sich 2002 in München der erste Preis beim Musikwettbewerb des Kulturkreises Gasteig sowie der Steinway Förderpreis an. Beim internationalen Klavierwettbewerb Bremen erhielt sie 2003 den dritten Preis.
In dieser Zeit entstanden außerdem einige Aufnahmen für den Bayerischen Rundfunk.
Über Ihre Konzerttätigkeit hinaus widmet sich Julia Fedulajewa intensiv der musikalischen Ausbildung von Kindern und Jugendlichen auch an der Freisinger Musikschule.
Der Eintritt zu diesem Konzert ist frei, um Spenden zugunsten des Kinderheimes St. Klara wird gebeten.

Musikschule/Pavillon
Kölblstraße 2
85356 Freising
Samstag 24.11.2018; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Benediktbeuren: Johannes Brahms „Ein deutsches Requiem“
Johannes Brahms (1833 - 1897)
Ein Deutsches Requiem

Judith Spießer, Sopran
Klaus Mertens, Bariton
KlangKunst Chor Iffeldorf
Bach-Orchester Iffeldorf
Leitung: Andrea Fessmann

Als „religiöser Freigeist“ wird Johannes Brahms bezeichnet, der den Text seines Requiems selbst zusammenstellt. Kurz nach dem Tod Robert Schumanns beginnt er seine Trauer-Kantate und ahnt nicht, dass sie 150 Jahre später eines der bekanntesten Werke der Musikgeschichte sein wird. Brahms nimmt Musiker, Sänger und Zuhörer gleichermaßen mit in seine tief emotionale Welt.  Man wird erschüttert,  aufgerüttelt, getröstet...

Unter der Leitung von Andrea Fessmann musiziert der KlangKunst Chor Iffeldorf und das um einen großen Bläsersatz erweiterte Iffeldorfer Bachorchester. Mit dabei sind Solisten der Extra-Klasse: die bezaubernde Sopranistin Judith Spiesser und der international gastierende Bariton Klaus Mertens!

Basilika Benediktbeuern
Don-Bosco-Straße 1,
83671 Benediktbeuern


Kartenververkaufab sofort: 25/20/15 ¤,

Christa Clauß, Tel. 08856/3695
www.klangkunst-im-pfaffenwinkel.de
Buchhandlung Rolles, Penzberg, Tel. 08856/4344
Rundschauverlag Penzberg, Tel. 08856/9140
www.muenchenticket.de
Samstag 24.11.2018; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Herrsching: Harmonic Brass München
Harmonic Brass München

Manfred Häberlein, Tuba
Thomas Lux, Posaune
Elisabeth Fessler, Trompete
Hans Zellner, Trompete
Andreas Binder, Horn

Harmonic Brass steht seit 1991 für großen, eleganten Blechbläserklang.

Carnegie Hall New York, Arts Center Seoul, Gewandhaus zu Leipzig:
In der ganzen Welt sind die vier Herren mit ihrer bezaubernden Dame zu Hause und gleichzeitig willkommen. Mit wechselnden Programmen ist Harmonic Brass mit etwa 120 Konzerten pro Jahr rund um den Globus unterwegs. Ein Ensemble, das Laune macht: Akribisches Feilen an der Performance trifft auf barocke Lebensfreude. Seriöses musikalisches Arbeiten löst kichernde Jungenhaftigkeit ab. Fünf Individuen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, verschmelzen auf der Bühne zu einer Einheit, wie man sie selten antrifft. Das hat sich herumgesprochen: Harmonic Brass wird getragen von einer unglaublich großen Anzahl an Fans.
Für das Goethe-Institut ist Harmonic Brass seit dem Jahr 2000 kultureller Botschafter in aller Welt, und in zahlreichen internationalen Workshops sind die Münchner als Dozenten tätig.

Wer schon einmal in einem Konzert von Harmonic Brass war, der weiß, was die Süddeutsche Zeitung meint, wenn sie von einem Ensemble schreibt, das "...mit seiner glamourös-virtuosen Art zu den besten der Welt gehört."

Programm:
Playlist: Lieblingsstücke aus dem Repertoire und Fanwünsche - mit viel Musik aus Barock und Klassik

Großer Saal im Haus der bayerischen Landwirtschaft
Riederstr. 70
82211 Herrsching, OT Lochschwab

Samstag 24.11.2018; Uhrzeit: 19:00 Uhr
München: Mozart: Requiem
Mozart: Requiem
in der Fassung für Streichquintett

Am 5. Dezember 1791 starb Wolfgang Amadeus Mozart mit gerade einmal 35 Jahren unter bis heute nicht eindeutig geklärten Umständen. Er steckte mitten in der Komposition seines Requiems. Die zeitliche Koinzidenz dieser beiden Ereignisse bot stets Stoff für Spekulationen und die Vorlage für spannende Filme und Theaterstücke. Aber nicht nur der mysteriöse Entstehungshintergrund, auch die unglaubliche Kraft der Melodien und getragenen Tempi machen Mozarts letztes Werk zu einem faszinierenden Mythos. Fast als hätte Mozart geahnt, dass das Requiem am Ende seine eigene Totenmusik sein würde...

Eine weitere Besonderheit an Mozarts letzter Komposition ist auch die Tatsache, dass er sie nicht vollenden konnte. Einige der fehlenden Teile wurden von zwei Kompositionsschülern Mozarts ergänzt: Joseph Eybler und Franz Xaver Süßmayr. Vor allem Süßmayr soll die Komposition anhand Mozarts Anweisungen und einiger hinterlassenen "Zettelchen“ vervollständigt haben. Erleben Sie am 24. November bei den Nymphenburger Schlosskonzerten Mozarts mysteriösestes Werk, gespielt vom Ensemble 1756.

Künstler:
Ensemble 1756

Hubertussaal,
Schloss Nymphenburg,
Eingang 17,
80638 München,
Samstag 24.11.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Gauting: Michael Fitz: jetz' auf gestern 2018
Michael Fitz: jetz' auf gestern 2018

Erstaunlich, wie der sympathische Bayer, der sich in seinen Liedern mit seelischem Sperrmüll beschäftigt, die Menschen landauf und landab allein mit sich und ein paar Gitarren, seinem feinen, augenzwinkernden Humor, seiner Poesie und Leidenschaft, so mitnehmen kann.
Es gibt Jahre, in denen manches rund wird. Für Michael Fitz sind es die Jahre, die mit einer „8“ enden. Die Acht ist bekanntlich nicht nur eine Zahl, sondern, auf die Seite gelegt, das Symbol für Unendlichkeit. Bis dahin ist es noch sehr weit aber das Jahr 2018 ist gut für mindestens zwei „Runde“, die der Schauspieler und Liedermacher aus Leidenschaft heuer zu feiern hat. Zum Einen steht der nächste runde Geburtstag an, zum Anderen ist Michael Fitz nun gute 10 Jahre mit ungebrochener Begeisterung und ebensolcher Neugier in inzwischen nahezu allen deutschen Landen und deren Bühnen unterwegs.

Nein, nein, noch lang keine Preise für’s Lebenswerk, kein schöpferisches Innehalten und bestimmt kein bequemer Ruhestand. Wenn man wie Michael Fitz in Lied und Wort aus dem Mittendrin im Leben erzählt, sind Zahlen ohnehin nicht so wichtig. In seinen Soloprogrammen, auch in „jetz auf gestern 2018“, geht es eher um Erlebtes und Gefühltes, dafür gibt es kein Höchstalter. Da schwemmt es gerne mal übrig Gebliebenes, hin und wieder halb Verdautes oder auch bis dato nie wirklich Ausgesprochenes an die Bewußtseinsoberfläche und das wird unweigerlich Thema für einen, der sich nirgendwo, im so spassbeseelten, sogenannten Zeitgeist-Mainstream einnorden lässt. Erstaunlich, wie der sympathische Bayer, der sich in seinen Liedern mit – fast möchte man sagen – seelischem Sperrmüll beschäftigt, die Menschen landauf und landab allein mit sich und ein paar Gitarren, seinem feinen, augenzwinkernden Humor, seiner Poesie und Leidenschaft, so mitnehmen kann, ohne sich dabei mit allzu eifrigen Zeigefingern und Orientierungshilfen anzubiedern.

Bosco
Oberer Kirchenweg 1,
82131 Gauting
Samstag 24.11.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Freising: Klaus Doldinger's Passport
Klaus Doldinger's Passport

Seit über 60 Jahren steht KLAUS DOLDINGER auf der Bühne und hat in dieser Zeit entscheidend dazu beigetragen, dass Jazz aus Deutschland auf dem internationalen Parkett mitspielt. Und nicht nur das: KLAUS DOLDINGER ist einer der erfolgreichsten Komponisten von Filmmusik und TV-Titelmelodien. So hat er zum Beispiel die Titelmusik zur TV-Serie „Tatort“ geschrieben und eingespielt, die seit 1970 – also seit 45 Jahren! – wöchentlich über den Bildschirm flimmert.

Dieses Jahr ist KLAUS DOLDINGER 80 Jahre alt geworden, aber noch längst nicht müde von der Musik und auf großer JUBILEE-Tour. Das wohl größte Geschenk hat er sich wohl selbst zu seinem Geburtstag gemacht: Im April ist sein brandneues Album „DOLDINGER“ mit seiner Band PASSPORT erschienen, das mit Special Guests wie Helge Schneider, Udo Lindenberg, Max Mutzke, Sascha, Nils Landgren und Dominic Miller überrascht!

Der Grand-Seigneur des Jazz steht aber nicht nur mit der aktuellen KLAUS DOLDINGER’S PASSPORT Besetzung auf der Bühne. PASSPORT CLASSIC, jene drei Musikern, die ihn bereits in den 70er Jahren auf stilprägenden Alben begleiteten, werden ein weiteres Programm-Highlight. So genießen Curt Cress am Schlagzeug, Wolfgang Schmidt am Bass und Keyboarder Roberto Di Gioia mittlerweile ebenfalls einen legendären Ruf. Das Konzert mit PASSPORT CLASSIC verspricht so auch eine gelungene Zeitreise, die einen unverstellten Blick zurück auf die Hochphase des Jazz-Rocks erlaubt.

Lindenkeller
Veitsmüllerweg 2
85354 Freising
Samstag 24.11.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Herrsching: Señor Blues
Señor Blues
Modern Hoodoo Downhome Blues

„Señor Blues sind wahrhaft große Minimalisten des ehrlichen, rauen Blues“ (Süddeutsche Zeitung, 4.8.2017).
Seit über dreißig Jahren zelebrieren Guido Rochus Schmidt und Tom Höhne gemeinsam den Blues in unterschiedlichen Formationen. Sie präsentieren in entspannten Unplugged-Konzerten – neben Stücken von Horace Silver bis Tom Waits – vor allem ihre eigenen Songs sowie traditionelle Bluestitel in eigenwillig modernen Interpretationen, ohne jedoch ihre musikalischen Wurzeln zu verleugnen. Mit Fingerstyle-, Slide- und Baritongitarre – der schon der legendäre Louisiana Red nicht widerstehen konnte- begeistern sie landauf landab durch mitreißenden Hoodoo- und Downhome Blues und nehmen dabei ihr Publikum mit auf eine Reise aus den verruchten Hinterhöfen Harlems bis hinunter in die schweißtreibenden Juke Joints im tiefen Süden des Mississippi-Deltas.

Tom Höhne

Er hat seine legendäre schwarze Isana, der schon Louisiana Red nicht widerstehen konnte, („I need that guitar, cause it got the spanky sound“) in eine Bariton Gitarre umgebaut. Ihr warmer runder Klang gibt dem Sound von „Señor Blues“ die charakteristische Note.

Guido Rochus Schmidt

Als „Sic`em Strings“ feiert er mit „Señor Blues“ sein Comeback mit Fingerpicking- und Bottleneckgitarre. Die von ihm interpretierten Bluestitel bereichern das Repertoire mit „Down Home“ Feeling.

Kurparkschlösschen
Scheuermannstraße 3,
82211 Herrsching
Samstag 24.11.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Fürstenfeld: Elias Streichquartett
Elias Streichquartett
J. Haydn, B. Smetana, F. Mendelssohn

Fürstenfelder Konzertreihe

Sara Bitlloch, Violine / Donald Grant, Violine / Martin Saving, Viola / Marie Bitlloch, Violoncello

Das in England ansässige Elias Quartett gründete sich 1998 am Konservatorium von Manchester. Seither gastiert das Ensemble erfolgreich in großen Sälen wie im Wiener Konzerthaus, dem Salzburger Mozarteum oder in der New Yorker Carnegie Hall. Das Elias Quartett wurde beim Londoner Streichquartett-Wettbewerb ausgezeichnet und nahm am Förderprogramm „New Generation Artists“ der BBC teil. In den vergangenen Jahren lag das Augenmerk der Musiker auf einem Beethoven-Zyklus, live aufgenommen in der Londoner Wigmore Hall. Derzeit erkunden sie mit ihrem Projekt „After Beethoven“, wie spätere Komponisten neue Wege einschlugen.

„Die Balance der einzelnen Instrumente stimmte in jeder Sekunde, jede melodische Wendung, jeder Harmoniewechsel wurden hier zum Ereignis.“ (General-Anzeiger Bonn)

„Erschütternd ausdrucksstark…“ (Mannheimer Morgen)

Fürstenfeld 12,
82256 Fürstenfeldbruck
Sonntag 25.11.2018; Uhrzeit: 11:00 Uhr
Landsberg Stadttheater: Hänsel & Gretel
Hänsel & Gretel

Hailix bLECHle

Ein Werk, das seit seiner Entstehung für Jung und Alt gleichermaßen faszinierend ist: die Märchenoper „Hänsel und Gretel“ von Engelbert Humperdinck in einer konzertanten Fassung für Blechbläser und Erzähler. Grundlage der heute weltbekannten Oper ist ein Märchenspiel nach der Grimm’schen Überlieferung, das von Humperdincks Schwester Adelheid Wette ursprünglich für die Aufführung im kleinen Familienkreis gedacht war und den Komponisten zu einer abendfüllenden Oper inspirierte. In der aufgeführten Fassung wurden Adelheid Wettes Originalversen einige Teile des ebenfalls von ihr stammenden Opernlibrettos hinzugefügt, um die schönsten Melodien und musikdramatisch wesentlichen Stellen der Oper zu verbinden. Bildhafte Sprache und spätromantisch hohe musikalischer Ausdruckskraft lassen die bekannten Szenen der Gebrüder Grimm somit mit Leichtigkeit lebendig werden. Unter der Leitung von Hans-Günter Schwanzer zeichnet ein Projektensemble für den musikalischen Part verantwortlich, dessen junge Musiker der Blechbläserklasse von Hans-Günter Schwanzer entstammen und entweder im Musikschulblasorchester Landsberg oder dem Schülerblasorchester St. Ottilien aktiv sind. Den Erzählpart übernimmt Sepp Wörsching, der nicht nur über die Grenzen der Region als Schauspieler, sondern gerade dem Landsberger Publikum aufgrund seiner langjährigen Zusammenarbeit mit der landsberger bühne sowie dem Landsberger Blechbläserensemble, z.B. als Erzähler von Ludwig Thomas „Heiliger Nacht“, bestens bekannt ist.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381 a
86899 Landsberg am Lech
Sonntag 25.11.2018; Uhrzeit: 11:15 Uhr
Iffeldorf: Johannes Brahms „Ein deutsches Requiem“
Johannes Brahms (1833 - 1897)
Ein Deutsches Requiem

Judith Spießer, Sopran
Klaus Mertens, Bariton
KlangKunst Chor Iffeldorf
Bach-Orchester Iffeldorf
Leitung: Andrea Fessmann

Als „religiöser Freigeist“ wird Johannes Brahms bezeichnet, der den Text seines Requiems selbst zusammenstellt. Kurz nach dem Tod Robert Schumanns beginnt er seine Trauer-Kantate und ahnt nicht, dass sie 150 Jahre später eines der bekanntesten Werke der Musikgeschichte sein wird. Brahms nimmt Musiker, Sänger und Zuhörer gleichermaßen mit in seine tief emotionale Welt.  Man wird erschüttert,  aufgerüttelt, getröstet...

Unter der Leitung von Andrea Fessmann musiziert der KlangKunst Chor Iffeldorf und das um einen großen Bläsersatz erweiterte Iffeldorfer Bachorchester. Mit dabei sind Solisten der Extra-Klasse: die bezaubernde Sopranistin Judith Spiesser und der international gastierende Bariton Klaus Mertens!

Iffeldorfer Gemeindezentrum
Hofmark 9
82393 Iffeldorf


Kartenververkaufab sofort: 25/20/15 ¤,

Christa Clauß, Tel. 08856/3695
www.klangkunst-im-pfaffenwinkel.de
Buchhandlung Rolles, Penzberg, Tel. 08856/4344
Rundschauverlag Penzberg, Tel. 08856/9140
www.muenchenticket.de
Sonntag 25.11.2018; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Planegg: J. Reichert, P. Fulda & Kollegen
J. Reichert, P. Fulda & Kollegen
Orpheus has just left the building

Man nannte ihn den „britischen Orpheus“, da seine Melodien voll jenseitiger Glut waren, seine dramatischen Einfälle unerschöpflich und seine Klänge mit vollendeter Eleganz jedes menschliche Gefühl zu fassen vermochten. Die Musik von Henry Purcell ist zeitlos, über jeden Epochengeschmack hinweg ergreifend und von edler Schönheit.

Johannes Reichert und Peter Fulda haben sich dem Werk Purcells immer wieder mit großer Liebe, tiefem Respekt und gesunder Frechheit genähert. Mit ihrem neuen Projekt lassen sie die Welten kunstvollen Barockgesangs und zeitgenössischer Jazz-Dekonstruktion aufeinanderprallen und siehe da: es öffnen sich ungeahnte poetische Räume, emotionale Tiefen und essentielle musikalische Erfahrungen zwischen den Zeiten.

Das Ensemble scheint janusköpfig: Countertenor, Cembalo und Lauteninstrumente auf der einen, waghalsige Stimmakrobatik, Jazzklavier und Kontrabass auf der anderen Seite. Diese disparate Besetzung hält neben intensiven Farbkontrasten auch überraschende Schnittmengen bereit und bietet eine ganz neue Palette für die allmenschlichen Stimmgewebe des „britischen Orpheus“.

Kupferhaus
Feodor-Lynen-Str. 5
82152 Planegg
Sonntag 25.11.2018; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Bad Tölz: Konzert der Holzkirchner Symphoniker
Konzert der Holzkirchner Symphoniker

Kurhaus Bad Tölz
Ludwigstr. 25
83646 Bad Tölz
Dienstag 27.11.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Fürstenfeld: Paier Valcic Quartet
Paier Valcic Quartet
Cinema Scenes

JazzFirst

Klaus Paier / accordion, bandoneon, Asja Valcic / cello, Stefan Gfrerrer / bass, Roman Werni / drums, percussion

„Eine universale Kammermusik, zu der uns alle Vergleiche fehlen“, nannte die Frankfurter Allgemeine Zeitung das, was Klaus Paier und Asja Valcic machen, „zum Weinen schön“ titelte die Süddeutsche Zeitung in einer Konzertkritik. Auf „Cinema Scenes“ gießen der Akkordeonist und die Cellistin ihre Eindrücke aus der Betrachtung ausgewählter Kinofilme in Töne. Weil das auch musikalisch nach großer Leinwand ruft, wird das Duo aufgestockt: Paier holte die Gefährten seine Trios, Stefan Gfrerrer am Kontrabass und Roman Werni an Schlagzeug und Perkussion, mit an Bord. Im Quartett bekommen die vor dem geistigen Auge abrollenden Filmsequenzen noch mehr Fundament und Abwechslung. Meisterhaft von den vier Musikern in Szene gesetzt, mit virtuosen Melodieführungen wie Begleitungen und mitreißender Rhythmik von lateinamerikanischen Elementen bis zum federnden Jazzbesen-Tanz. Mal versonnen, mal versponnen, mal voller Wucht – stets aber voller Gefühl.

„Eine farbenreiche Klangsprache voller Wucht.“ (Jazz thing)

„Großes Kino!“ (Jazzpodium)

Fürstenfeld 12,
82256 Fürstenfeldbruck
Mittwoch 28.11.2018; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Gauting: 3. Gautinger Bluesnacht: Sugar Ray & The Bluetones feat. Little Charlie Baty
3. Gautinger Bluesnacht: Sugar Ray & The Bluetones feat. Little Charlie Baty

Der charismatische Frontmann der Bluetones zählt zur Speerspitze der „neueren“ Generation amerikanischer Bluesmusiker und die Gitarrenlegende Little Charlie Baty zur Weltspitze in Sachen rockender und „jumpender“ Blues-Gitarre.

Support ROBERT RAMISCH BLUESBAND
SUGAR RAY & THE BLUETONES FEAT. LITTLE CHARLIE BATY
Sugar Ray Norcia, der charismatische Frontmann der Bluetones zählt, neben Kim Wilso und Curtis Salgado zur Speerspitze der "neueren" Generation Amerikanischer Bluesmusiker. Inspiriert durch das gemeinsame Musizieren mit den "Originalen" wie z.B. Walter Horton entwickelte sich Ray Norcia zu einem Mundharmonikaspieler und Sänger, der seines Gleichen sucht. Seine Karriere Begann Anfang der 70er Jahre. 1979 schloss er sich mit dem aufstrebenden Gitarristen Ronnie Earl (Horvath) zusammen und diente als Sänger, Harmonikaspieler und Komponist auf zahlreichen Veröffentlichungen von Ronnie Earl. Gemeinsam gründeten sie die Band „Sugar Ray & The Bluetones“. In der Anfangszeit war es nicht ungewöhnlich, dass Ray auch als Begleitmusiker für Bluesgrößen wie Otis Rush, Roosevelt Sykes, J.B. Hutto, Joe Turner und seinem vielleicht größten Einfluss Big Walter Horton diente. 2003 holte Ray Norcia den Gitarristen „Monster“ Mike Welch zur Band, um mit den Bluetones ein Album für Severn Records aufzunehmen. Seitdem verfestigten Sugar Ray & The Bluetones ihren weltweiten Ruf als eine der besten Bands, wenn es um Blues traditioneller Art geht. Eindrucksvoll wird dies auf der 2016 auf Severn Records erschienen CD "Seeing is Believing" dokumentiert und auf der kommenden Europa-Tour können sich die Fans auch live davon überzeugen.

SUGAR RAY NORCIA vocals & harp
LITTLE CHARLIE BATY guitar
ANTHONY GERACI piano
MICHAEL “MUDCAT” WARD bass
NEIL GOUVIN drums

Support ROBERT RAMISCH BLUESBAND
Vor über 30 Jahren gründeten Robert Ramisch und Ludwig Seuss die legendäre Southern Rock Band „Creepy Layne“ aus dem Münchner „Würmtal Delta“. Der Gitarrist und Sänger Robert „Ramirez“ Ramisch hat seitdem mit diversen Bands von Blues über Country gespielt. Mit der Robert Ramisch Bluesband spielt er nun als Support von Sugar Ray in Gauting.

ROBERT RAMISCH guitar, vocals
GERHARD EISEN bass
PETER KRAUS drums
Feat. LUDWIG SEUSS piano, acc.

Bosco
Oberer Kirchenweg 1,
82131 Gauting
Mittwoch 28.11.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Pullach: Paier Valcic Quartet
Paier Valcic Quartet

Asja Valcic (cello), Stefan Gfrerrer (bass), Roman Werni (drums, percussion)

„Eine farbenreiche Klangsprache voller Wucht." Jazz thing „Großes Kino!“ Jazzpodium

„Eine universale Kammermusik, zu der uns alle Vergleiche fehlen“, nannte die FAZ das, was der Akkordeonist Klaus Paier und die Cellistin Asja Valcic machen, „zum Weinen schön“ titelte die Süddeutsche Zeitung über einer Konzertkritik.

Dieser Bilder- und Farbenreichtum steht nun bei Paiers und Valcics neuem Programm ganz im Mittelpunkt: Auf dem Album „Cinema Scenes“ gießen sie zum einen Eindrücke aus der Betrachtung einiger Kinofilme in Töne, vor allem aber eigene visuelle Ideen. Weil das auch musikalisch nach der großen Leinwand schreit, wird das Duo aufgestockt: Paier holte die Gefährten seines Trios, Stefan Gfrerrer am Kontrabass und Roman Werni an Schlagzeug und Perkussion, mit an Bord. Im Quartett bekommen die vor dem geistigen Auge abrollenden Filmsequenzen noch mehr Fundament und Abwechslung. Alles meisterhaft von den vier Musikern in Szene gesetzt, mit virtuosen Melodieführungen wie Begleitungen und mitreißender Rhythmik von lateinamerikanischen Elementen bis zum federnden Jazzbesen-Tanz.

Bürgerhaus, Großer Saal
Heilmannstraße 2
82049 Pullach i. Isartal

Mittwoch 28.11.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Puchheim: Alpen Klezmer
Alpen Klezmer

Die Presse feierte Andrea Pancur mit ihrem erstem Album als Begründerin eines neuen Genres: Alpen Klezmer. Darin verbindet die Münchener Sängerin jiddische und bayerische Volksmusiktraditionen zu einer spannenden, bisher nie dagewesenen Mischung. Das neue Album "Zum Meer" geht noch einen Schritt weiter in der Entwicklung des Alpen Klezmer-Genres. Bayerische und jiddische Musiktradition durchdringen sich in ihrer Musik gegenseitig und werden durch die selbstverfassten, geistreichen Texte bereichert. Aber was hat das alles mit dem "Meer" zu tun? Das Meer - für Viele Sinnbild für Freiheit, Glück, Leben. Spätestens seit der Flüchtlingskrise besitzt das Meer auch andere Konnotationen: So etwa Unfreiheit, Unglück, Überlebenskampf. Die Extremisierung politischer Weltanschauungen kostet zunehmend mehr Opfer und das friedliche Zusammenleben unserer Gesellschaft steht auf der Kippe. Andrea Pancur nähert sich auf ihrem neuen Album "Zum Meer" unserer heiklen Gegenwart. Wie auch auf ihrem ersten Album wandte sie auf "Zum Meer" eine seit dem Mittelalter gängige Praxis an: Sie stöberte Volkslied-Melodien auf, recherchierte in Archiven, sichtete Material und dichtete einen neuen Texte auf vorhandene Melodien. Ihr Blick wendet sich in Richtung Meer auch nach Italien. Andrea Pancur möchte "Zum Meer" ein Zeichen setzen. Ein Zeichen gegen Schwarz-Weiß Denken und gegen Ausgrenzung. Das Meer kann dieses oder jenes bedeuten. Die ganze Ambivalenz steckt in Andrea Pancurs neuen Album.

Puchheimer Kulturcentrum PUC
Oskar-Maria-Graf-Straße 2
82178 Puchheim
Donnerstag 29.11.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Planegg: Tom & Flo
Tom & Flo
Der Sound der 60er Jahre

Tom & Flo lassen den Sound der 60er Jahre zu neuem Leben erwachen. Mit Gitarre, Kontrabass, zwei klasse Stimmen und der rechten Portion Charme gelingt es ihnen, Jung und Alt zu begeistern.

Die beiden Musiker liefern keine Oldie-Show ab, sie konzentrieren sich auf das Wesentliche und gerade deshalb klingen die Beatles, Simon & Garfunkel und die Everly Brothers selten frischer und authentischer. Nicht nur Hörgenuss vom Feinsten, sondern auch eine Augenweide, wenn Instrumente und Stimmbänder impulsiv und ausdrucksstark zum Schwingen gebracht werden. Mit ihren eigenen Songs geben sie ihrem Auftritt eine weitere persönliche Note und beweisen ihr Gespür für einprägsame Melodien. Angesiedelt irgendwo zwischen Eleganz und dem Groove, der unter die Haut geht.

Kupferhaus
Feodor-Lynen-Str. 5
82152 Planegg
Freitag 30.11.2018; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Planegg: Adventskonzert
Adventskonzert
Musikschule Planegg-Krailling

Auch in diesem Jahr eröffnen verschiedene Ensembles der Musikschule Planegg-Krailling die Adventszeit am Vorabend des Planegger Christkindlmarkts in der Pfarrkirche St. Elisabeth mit einer bunten Palette von Klängen aus den verschiedensten Epochen und Regionen, um auf die vorweihnachtliche Zeit einzustimmen und die Zuhörer – ob Groß oder Klein - auch zum Mitsingen einzuladen.

Die Spenden am Ausgang kommen der Anschaffung von neuem Notenmaterial oder Leihinstrumenten zugute.

Pfarrkirche St. Elisabeth
Pasinger Str. 8
82152 Planegg
Freitag 30.11.2018; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Gilching: DIE DREI DAMEN Träum weiter
DIE DREI DAMEN Träum weiter

Die Drei Damen, das sind Lisa Wahlandt mit ihrer unverwechselbaren Ausnahmestimme, Andrea Hermenau, die durch ihre rhythmusbezogene aber auch romantische Spielweise beeindruckt, sowie Christiane Öttl, die ihren Bass nonchalant in Szene setzt. Ihre Interpretationen bekannter Songs sind wie Frischluftkuren. Ihre Eigenkompositionen sind Lieder die eine Geschichte haben und erzählen. Bestechend durchsichtig der Bandsound, klar und pur fügen sich die Stimmen zusammen. Die Drei Damen verbinden Bayern mit Jazz, Chanson mit Pop, Konzerte mit Kabarett. Augenzwinkernd verkuppeln sie, was auf den ersten Blick nicht zusammen passt und vereinen es zu einer perfekten Mischung aus Anspruch und Unterhaltung. Diese drei „Meisterinnen ihres Fachs“ (Münchner Merkur) könnten unterschiedlicher nicht sein und harmonieren dennoch mit Stimme und Herz. „Wärmend & Herzlich! Spielerisch & Sinnlich jazzt das Trio auf hohem Niveau, mischt Latin mit Swing, Bossa mit Pop und das ganze lässig dahin!“ (Süddeutsche Zeitung)

Rathaus Gilching
Rathausplatz 1,
82205 Gilching
Freitag 30.11.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Gauting: Fauré Quartett & Annette Dasch, Sopran: Brahms, Mahler, Wagner
Fauré Quartett & Annette Dasch, Sopran:
Brahms, Mahler, Wagner

Das Fauré Quartett – ein Ensemble mit Weltgeltung und der Leidenschaft für besondere, maßgebliche Kammermusik. Die Berlinerin Annette Dasch zählt zu den führenden Sopranistinnen unserer Zeit.
ANNETTE DASCH ist Gast der wichtigsten Opernhäuser und Festivals weltweit. Zu den Verpflichtungen der Spielzeit 2017/18 zählen die Tannhäuser-Elisabeth unter Kirill Petrenko beim Japan-Gastspiel der Bayerischen Staatsoper München. An der Oper Zürich debütiert sie die Jenny in einer Neuproduktion von Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny. Sie gibt ihr Debüt an der Wiener Staatsoper als Donna Elvira in Don Giovanni und kehrt später in der Saison als Lohengrin-Elsa an die Staatsoper zurück. Konzerte und Liederabende singt sie in Frankfurt, Darmstadt und Brüssel u.a. Das Rheingau Musikfestival präsentiert Annette Dasch als Artist in residence 2018.
 
Das FAURÉ QUARTETT hat sich innerhalb weniger Jahre als weltweit führendes Klavierquartett ausgewiesen. Sie gelten als Visionäre ihres Fachs und ihre Experimente und Entdeckungen werden hochgeschätzt. Die Musiker gastieren in den wichtigsten Häusern der internationalen Konzertwelt vom Concertgebouw in Amsterdam über die Alte Oper in Frankfurt und die Berliner Philharmonie, dem Wiener Musikverein bis hin zum Teatro Colón in Buenos Aires und der Wigmore Hall in London, wo sie inzwischen fast jährlich Station machen. So setzt sich aus vielen künstlerischen Ingredienzien ein Ensembleprofil zusammen, das seinesgleichen sucht.
 
DIRK MOMMERTZ Klavier
ERIKA GELDSETZER Violine
SASCHA FRÖMBLING Viola
KONSTANTIN HEIDRICH Violoncello

19.00 Konzerteinführung durch den Kulturjournalisten Reinhard Palmer

Programm
BRAHMS Klavierquartett c-Moll op. 60
MAHLER Ich ging mit Lust | Wenn die schönen Trompeten blasen | Erinnerung | Rheinlegendchen | Wenn mein Schatz Hochzeit macht | Scheiden und Meiden
WAGNER Wesendonck Lieder

Bosco
Oberer Kirchenweg 1,
82131 Gauting
Freitag 30.11.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg Stadttheater: Andrea Pancur
Andrea Pancur

„Alpen Klezmer“

Andrea Pancur hat ein neues, musikalisches Genre begründet: Alpen Klezmer. Darin verbindet die Münchener Sängerin jiddische und bayerische Volksmusiktraditionen zu einer spannenden, bisher nie dagewesenen Mischung. Für diese Leistung wurde sie zusammen mit dem herausragenden, lettischen Multi-Instrumentalist Ilya Shneyveys 2014 mit dem Deutschen Weltmusikpreis ausgezeichnet. Wir erleben nun erstmals in Landsberg die Alpenklezmer Band, in der auch Klarinettist Christian Dawid und Bassist Alex Haas mit dabei sind. Diese multinationale Formation hat natürlich auch neuen Alpenklezmer aus ihrem aktuellen Album „Zum Meer“ mit dabei und einige andere Überraschungen.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381 a
86899 Landsberg am Lech
Samstag 01.12.2018; Uhrzeit: 17:00 Uhr
Iffeldorf: Alfredo Bernardini (Oboe) & Barockorchester "Munich Baroque"
Alfredo Bernardini (Oboe) & Barockorchester "Munich Baroque"
Iffeldorfer Meisterkonzerte

“Les Gouts Reunis“
mit Concerti und Ouvertures von
Arcangelo Corelli (1653 – 1713), Jean-Féry Rebel (1666 – 1747),
Henry Purcell (1659 – 1695), Antonio Vivaldi  (1678 – 1741),
Georg Friedrich Händel (1685 – 1759), Jan Dismas Zelenka (1679 – 1745)
u.a.
 
Der gebürtige Italiener Alfredo Bernardini zog im Alter von 19 Jahre an das Königliche Konservatorium in Den Haag, um sich dort auf Barockoboe und Alte Musik zu spezialisieren. Er tritt  sowohl mit seinem eigenen Ensemble Zefiro als auch mit den bedeutendsten Barockensembles, u.a. La Petite Bande, dem Freiburger Barockorchester oder The English Concert auf und zählt zu den großen Könnern des Oboenspiels.  Bernardini baut auch selbst Kopien historischer Oboen. Seit 2014 ist er Professor für historische Oboe am Mozarteum in Salzburg.

Das von Andrea Fessmann neugegründete Barockorchester „Munich Baroque“ setzt sich aus hochtalentierten, jungen Musikerinnen und Musikern zusammen, die alle durch ein Studium der Alten Musik höchstqualifiziert sind und bereits in weltberühmten Orchestern, Festivals und Konzertsälen konzertieren. Das Originalklang-Ensemble legt größten Wert auf Authentizität in Stimmung und Aufführungspraxis.

Bei seinem Debütkonzert im Sommer 2017 in der Basilika Benediktbeuern wurde das Orchester von Publikum und Presse begeistert gefeiert.

Gemeindezentrum Iffeldorf
Hofmark
82393 Iffeldorf
Samstag 01.12.2018; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Germering: Merci, Udo Jürgens!
Merci, Udo Jürgens! 

Europas beste Udo Jürgens Tribute Show präsentiert von SahneMixx

Und immer, immer wieder geht die Sonne auf…

Für alle Udo Jürgens Fans geht derzeit eine neue Sonne am Schlagerhimmel auf: SahneMixx bringt „Merci, Udo Jürgens!“ auf die Bretter, die Udo Jürgens die Welt bedeutet haben.

Er hat der Welt unsterbliche Musik hinterlassen. Bereits zu seinen Lebzeiten haben sich die Musiker Hubby Scherhag, Achim Brochhausen und Micky Koll darangemacht, Udo Jürgens unvergängliche Evergreens wie „Aber bitte mit Sahne“, „Ehrenwertes Haus“, „17 Jahr“ oder „Ich war noch niemals in New York“ in einem authentischen Konzerterlebnis für das Udo-Publikum zu sichern. SahneMixx, so nennen sich die drei Musiker, haben dabei sehr sensibel und respektvoll Jürgens Kompositionen gesichtet, seine Konzertvideos analysiert und seine typischen Gesten studiert. Und ihre akribische Recherche wurde belohnt: Udo Jürgens höchstpersönlich hat seine Freude über ihr Projekt in einem Brief an Sahnemixx, die sich von einigen der besten international erfolgreichen Profi-Musikern unterstützen lassen, kundgetan. Er hat SahneMixx daraufhin mehrfach getroffen und ihr Arbeit mit großem Wohlwollen bis zum Schluss begleitet und unterstützt. Udo Jürgens Anerkennung ist aber nur das Sahnehäubchen für die Show, denn Frontmann Hubby Scherhag verkörpert den großen Entertainer darüber hinaus derart perfekt, dass sich die Zuschauer in ein echtes Udo-Konzert versetzt fühlen, und zwar nicht etwa „nur“ bei geschlossenen Augen.

Von der grandiosen Musik, den tollen Stimmen und dem fulminanten Orchester-Sound, über den weißen Flügel, das rote Jacketfutter und die typischen Udo-Gesten bis hin zum längst schon legendären “Bademantel-Finale” stimmt hier selbst das kleinste Detail. „...denn Dunkelheit für immer gibt es nicht!“ singt Udo in seinem Klassiker: wie Recht er hat!

Stadthalle Germering
Landsberger Str. 39
D-82110 Germering
Samstag 01.12.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Gauting: Gankino Circus: Die Letzten ihrer Art
Gankino Circus: Die Letzten ihrer Art

Vier virtuose Musiker, begnadete Geschichtenerzähler und kauzige Charakterköpfe, ein hinreißend verqueres Bühnengeschehen, handgemachte Musik und eine große Portion provinzieller Wahnsinn. Zentrale Zutaten ihres einzigartigen Konzertkabaretts – ein Genre, das die Ausnahmekünstler aus dem fränkischen Dietenhofen nicht nur erfunden, sondern mittlerweile zur kultverdächtigen Kunstform erhoben haben.
„Die Letzten ihrer Art“ heißt das Bühnenprogramm, mit dem Gankino Circus landauf, landab für Furore sorgen. Der Titel trifft den Nagel auf den Kopf: vier virtuose Musiker, begnadete Geschichtenerzähler und kauzige Charakterköpfe, ein hinreißend verqueres Bühnengeschehen, handgemachte Musik und eine große Portion provinzieller Wahnsinn – wo, bitteschön, gibt’s das heute noch? Rasante Melodien, schräger Humor und charmante Bühnenfiguren sind die zentralen Zutaten ihres einzigartigen Konzertkabaretts – ein Genre, das die Ausnahmekünstler aus dem fränkischen Dietenhofen nicht nur erfunden, sondern mittlerweile zur kultverdächtigen Kunstform erhoben haben.

Im Zentrum stehen das von schrägen Gestalten bevölkerte Örtchen Dietenhofen und die vier Protagonisten, die das staunende Publikum durch den Abend begleiten. Da ist der Sänger, Saxophonist und begehrteste Junggeselle Dietenhofens: der elegante Arztsohn Dr. Simon Schorndanner junior. Auch Percussion-Tausendsassa Johannes Sens und Maximilian Eder aus der traditionsreichen Dynastie der Eders geben sich die Ehre. Und Gitarrist und Gruppenleiter Ralf Wieland spinnt mit seinen skurrilen Geschichten den roten Faden, der sich durch das außergewöhnliche Bühnengeschehen zieht. Dreh- und Angelpunkt dieser Geschichten ist das Dietenhofener Wirtshaus „Zur heiligen Gans“, das nicht nur das Wohnzimmer der vier Künstler ist, sondern auch Keimzelle des fränkischen Rock’n’Roll und Wirkungsstätte vom Weizen-Charly, dem Wirt und Dorfheiligen in Personalunion.

Neben schelmischen Anekdoten aus dem Dietenhofener Universum, halsbrecherischer Akrobatik und einer spektakulären Enthüllung, in deren Zentrum eine Bohrmaschine steht, spielt die Musik eine zentrale Rolle. Die mitreißenden Songs und Instrumentalstücke bilden nicht nur den musikalischen Rahmen des Bühnengeschehens, sondern sind wesentlicher Teil der Handlung: Sie erzählen ihre eigenen Geschichten und geben jedem Protagonisten Raum, sich auf seine ganz individuelle Art und Weise in die Herzen der Zuschauer zu spielen.

Virtuos und melancholisch, avantgardistisch und radikal unangepasst – die Musik der vier fränkischen Künstler, die schon seit ihrer frühen Jugend zusammen musizieren, ist eine Liebeserklärung an ihre Heimat. Und an die Heimat anderer Menschen. Denn das musikalische Spektrum ihrer Lieder reicht weit hinaus über die bayerischen Grenzen: Zahllose Konzerte auf Kabarett-, Theater- und Festivalbühnen führten Gankino Circus durch ganz Deutschland, Österreich, Frankreich, Italien, Ungarn, die Ukraine, Bulgarien, Serbien, Kasachstan, Kirgisien, Armenien und die Schweiz. 2015 repräsentierte der fränkische Exportschlager sogar die deutsche Musikkultur auf der EXPO in Mailand.

MAXIMILIAN EDER, Akkordeon, Bonophon, Gesang
RALF WIELAND, Gitarren, Gesang
SIMON SCHORNDANNER, Gesang, Klarinette, Saxofon
JOHANNES SENS, Schlagzeug, Trompete, Gesang

Bosco
Oberer Kirchenweg 1,
82131 Gauting
Samstag 01.12.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Unterhaching: Tuija Komi Quartett: Nordischer Weihnachtszauber und tanzende Rentiere
Tuija Komi Quartett: Nordischer Weihnachtszauber und tanzende Rentiere

Tuija Komi, Gesang & Geschichtchen
Martin Kolb, Schlagzeug; Peter Cudek, Kontrabass; Walter Lang, Klavier

Wenn es um Skandinavien geht, denken die meisten an lange dunkle Nächte und melancholische wortkarge Bewohner… und vergessen sofort all diese Assoziationen, wenn sie auf Tuija Komi treffen! Denn das sympathische blonde Energiebündel nimmt ihr Publikum mit auf eine erfrischend-flotte Schlittenfahrt mit strahlenden Polarlichtern am nordischen Weihnachtshimmel.
Die Süddeutsche Zeitung schrieb über ihre Weihnachts-CD: "Komis klare, engelhaft starke Stimme, die Melancholie der Melodien und der elegante Swing verknüpfen sich zum fröhlichen Weihnachtsgruß aus dem Norden, gesungen von Herzen schön."
Tuija Komi hat einige der schönsten nordischen Weihnachts-Songs ausgewählt und mit viel Gespür, Authentizität und Kreativität ohne Angst vor Genreüberschreitung mit dem Top-Pianisten Walter Lang arrangiert.
Daneben gibt es auch traditionelle deutsche Lieder als lässiger Bossanova und als groovender Swing, die die Gäste gemütlich wieder zurück nach Deutschland bringen – ergänzt durch manche "yllätys" (Überraschung)!

KUBIZ
Jahnstraße 1,
82008 Unterhaching
Samstag 01.12.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Miesbach: Baltasound Konzert - Martin Kälberer
Baltasound Konzert - Martin Kälberer

Martin Kälberer ist bis ans Ende der Weltund zurück gefahren, um den Vibes der Einsamkeit denfeinen, profunden Sound eines Globetrotters der Klänge zu entlocken.Die Kompositionen sind klangphilosophische Anmerkungenzu Themen wie Zeit und Ausdehnung, Puls und Harmonie.Dabei greift er natürlich auf sein vertrautes Repertoireaus Piano, Perkussion, Stimme und verschiedenen, teilsexotisch anmutenden Instrumenten zurück. Auch dieLoopmaschine, mit der er bestimmte Sequenzen liveaufnehmen, wiedergeben, erweitern und so seine ganzeigenen Klanglandschaften aufbauen kann, ist nach wievor ein wichtiger Bestandteil.

Waitzinger Keller - Kulturzentrum Miesbach
Schlierseer Str. 16
83714 Miesbach
Samstag 01.12.2018; Uhrzeit: 21:00 Uhr
Obermühle Village: Martin Turner Ex Wishbone Ash (UK)
Martin Turner Ex Wishbone Ash (UK)

Frisch von den ausverkauften 2017er Shows in UK, während denen sie das wegweisende 72er Wishbone Ash Album Argus in seiner Gesamtheit aufgeführt haben und gefolgt von der Frühjahrs UK Tour mit der Aufführung des 74er Klassikers There’s the Rub, kehren Martin Turner und seine Band wieder im Winter 2018 auf die Konzertbühnen der deutschen Clubs zurück um einen weiteren classic Album Meilenstein von Wishbone Ash auf der Bühne zu zelebrieren: das ikonische Wishbone Ash Debutalbum von 1970!
Wishbone Ash wurde von den West Country Musikern Martin Turner und Steve Upton gegründet, die 1969 in London ihre musikalischen Reise starteten. Mit der Absicht, einen Sound zu kreieren, der reich an melodischer Struktur ist, schuf Martin Turner den unverkennbaren Gitarrensound der doppelten Leadgitarre und die Gitarristen Ted Turner und Andy Powell wurden über eine mittlerweile legendäre „Melody Maker“ Anzeige gefunden. Das Original-Lineup von Wishbone Ash hat einen einzigartigen Musikstil geschaffen, der einige der besten Songs und Alben in der Geschichte der Rockmusik hervorbrachte und zahlreiche erfolgreiche Bands beeinflusst hat. Wishbone Ash wurden zu einer der beständigsten britischen Rock Bands und ihr Name steht für hochqualitativen, gitarrenlastigen Melodic-Rock.

Village im Kulturtal Obermühle
Obermühle 1
82392 Habach
Sonntag 02.12.2018; Uhrzeit: 11:00 Uhr
Klister Seeon: Zauber der Romantik
Zauber der Romantik

„Leicht und luftig perlt das lichtdurchflutete Spiel von Nini Funke“, schreibt ein Kritiker über die mehrfach ausgezeichnete Pianistin. Sie beherrscht ihr Metier und ein solides Repertoire von Barock bis in die Moderne. Ihr künstlerischer Schwerpunkt liegt jedoch in der Romantik. Diese Epoche mit ihrer extrem ausgeprägten Leidenschaft fasziniert sie  besonders. Gehen Sie mit  ihr auf eine Reise mit Schubert, Brahms, Liszt und Grieg. Die berühmte Schumann Fantasie, eines seiner bedeutendsten Werke, bildet den krönenden Abschluss des Programms.

Festsaal
Kloster Seeon
83370  Seeon
Sonntag 02.12.2018; Uhrzeit: 18:00 Uhr
Seefeld: Klavier im Trio mit Bläser: Klarinette-Fagott-Klavier
Klavier im Trio mit Bläsern
Klarinette-Fagott-Klavier

Harald Harrer, Klarinette
Karsten Nagel, Fagott
Julian Riem, Klavier

Alle drei Musiker wurden schon in jungen Jahren mit zahlreichen Preisen bei nationalen (Deutscher Musikwettbewerb, Verleihung des bayerischen Staatsförderpreises) und internationalen Wettbewerben (ARD-Mün-chen, Tokio, Klavierwettbewerbe in Modena, Madrid sowie Premio Gui in Florenz) ausge- zeichnet. Sie waren oder sind Mitglieder in namhaften Ensembles wie z.B. dem Münch-ner Horn-Trio, dem Arcis Quintett, dem Roseau-Quintett, dem Bayerischen Staatsor-chester. Neben ihren vielfältigen solistischen und kammermusikalischen Konzertauftritten weltweit widmen sie sich als Dozenten und Professoren am Leopold Mozart Zentrum der Universität Augsburg sehr engagiert auch dem musikalischen Nachwuchs.

Werke für Duo und Trio von Camille Saint-Saens, Michael Glinka u. a.

Schloss Seefeld
Schlosshof 6
D-82229 Seefeld
Sonntag 02.12.2018; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Landsberg Stadttheater: Tord Gustavsen Trio
Tord Gustavsen Trio

Tord Gustavsen Klavier, Electronics
Jarle Vespestad Schlagzeug
Sigurd Hole Bass

Der norwegische Pianist Tord Gustavsen war schon mehrmals zu Gast im Stadttheater. Zuletzt mit der Sängerin Simin Tander. Nun kehrt er wieder zurück zu seiner ursprünglichen Formation, dem Instrumental-Trio. Neu dabei ist Bassist Sigurd Hole. Die feste Größe bei allen Formationen bleibt Schlagzeuger Jarle Vespestad. Tord Gustavsen steht für eine außergewöhnliche Verbindung des Jazzpianos mit skandinavischem Folk und hymnischen, fast meditativen Melodien. Diese Mischung hat den Begriff des Nordic Blues geprägt. Auf seiner neuen CD sind zudem drei beeindruckende Bearbeitungen von Bach-Chorälen zu hören.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381 a
86899 Landsberg am Lech
Sonntag 02.12.2018; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Unterschließheim: Joseph Haydn - Die Schöpfung
Joseph Haydn - Die Schöpfung

Solisten
Agnes Preis [Sopran]
Bernhard Hirtreiter [Tenor]
Raphael Sigling [Bass]

Leitung: Georg Liener | Gesamtleitung: Andreas Lübke

Chöre der Genezarethkirche Unterschleißheim und der Evangelischen Kirchengemeinde Allershausen

Von Oktober 1796 bis April 1798 arbeitete Joseph Haydn (1732 – 1809) an seinem Oratorium über die Erschaffung der Welt. Erstmals aufgeführt wurde Die Schöpfung am 29. und 30. April 1798 unter der Leitung des damals 66-jährigen Komponisten im heute nicht mehr existierenden Stadtpalais Schwarzenberg am Neuen Markt in Wien. Die öffentliche Uraufführung mit einigen Änderungen fand am 19. März 1799 im alten Burgtheater statt.

Für den Künstler war die Arbeit an dem Oratorium nach eigenen Aussagen eine grundlegende religiöse Erfahrung: „Ich war auch nie so fromm, als während der Zeit, da ich an der Schöpfung arbeitete; täglich fiel ich auf meine Knie nieder und bat Gott, dass er mir Kraft zur glücklichen Ausführung dieses Werkes verleihen möchte.“ Seine Gebete wurden erhört, das Projekt forderte ihm indes alles ab: Direkt nach der Uraufführung erkrankte Haydn schwer.

Haydns auf der Genesis beruhende Schöpfung war auf Anhieb ein großer Erfolg und wurde in Wien noch zu seinen Lebzeiten oftmals wiederaufgeführt.   

Forum Unterschleißheim
Rathausplatz 1
85716 Unterschleißheim
Sonntag 02.12.2018; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Planegg: Rudi Zapf & Freunde
Rudi Zapf & Freunde
Weltweihnachtskonzert

Mit Pedalhackbrett, Violine, Gitarre, Kontrabass, Knopfakkordeon und Vibrandoneon spielen Rudi Zapf, Sunny Howard, Ingrid Westermeier und Leonhard Schilde ein Weihnachtskonzert der außergewöhnlichen Art. Wer an Bauernstuben, heimelige Adventsmusik oder traditionelle „Stubnmusi“ denkt, wird sein musikalisches „Weltweihnachtswunder“ erleben. Das Programm steckt voller Überraschungen und ist musikalisch grenzenlos. Internationale Folkmusik, winterlich klassische Musik, aber auch jazzige Klänge und mitreißende Improvisationen bilden eine Konzertreise, die auf ganz unkonventionelle Art und Weise Vorfreude auf Weihnachten aufkommen lässt.

Ein ganz besonderes Merkmal liegt auch in der Konzentration und Sensibilität, die man dieser Musik entgegenbringen kann. Es erfordert ein gewisses Maß an Aufnahmefähigkeit, denn Rudi Zapf und seine Freunde lieben die Moll- und Zwischentöne und leben von ihren instrumentellen Fähigkeiten. Klar, dass dieses Weihnachtskonzert  wieder ein ganz besonderes werden wird – einfach schwung- und stimmungsvoll.

Kupferhaus
Feodor-Lynen-Str. 5
82152 Planegg
Sonntag 02.12.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Freising: Kofelgschroa
Kofelgschroa

Aus Oberammergau kommend, brachten Kofelgschroa ihre Musik, die irgendwo zwischen Alpenlandschafen und kritsch-weltläufger Querköpfgkeit pendelt, in die Städte und brachten Clubs in Berlin, Hamburg und Köln zum Toben. Kofelgschroa kennen keine Sprachbarrieren, „sie wirken weil sie nicht wirken wollen. Klingt ganz einfach, gelingt aber den Wenigsten“ – so beschreibt das Radio Eins in Berlin.

Mit dem Instrumentarium einer halben Blaskapelle, ergänzt durch Orgel, Zither und Klanggeschepper, einem Sprachsog aus Dialekt und Hochdeutsch, mit unverstellten Blicken in die ungesehensten Alltagswinkel haben sie es geschaft, ihren ganz eigenen Kosmos in die Welt hinauszutragen. Die Kofelschroa-Sprache ist markant, der ein- bis dreistmmige Gesang trift sich oder auch nicht, die Mollakkorde korrigieren ganz plötzlich in ihren langen Songs das Überschäumende und Ausufernde, wo die Länge dem Song die Tiefe und die Qualität gibt. Texte werden gesprochen, gerufen, gesungen und dann gerne auch versetzt, zusammen oder im Kreis. Und dann kann sie richtg explodieren, diese Kofelgschroasche Energie – kann in langen Schleifen versetzt, über- oder untereinander Runden drehen. Sprachspiralen kreiseln im Raum, mal hymnisch-lauthals, dann wieder rhythmisch versetzt. So geht das, das Singen bei Kofelgschroa, nicht immer im Dialekt, aber immer schwirrt dann was über unseren Köpfen, nistet sich ein, bleibt und begleitet uns durch den Tag. Die Musik umgarnt uns, wabert, pulsiert und treibt, zieht sich zurück um dann  unerwartet neu wieder um die Ecke zu biegen.

Lindenkeller
Veitsmüllerweg 2
85354 Freising
Mittwoch 05.12.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg Stadttheater: Bugge Wesseltoft
Bugge Wesseltoft

"It’s snowing on my piano"
Solopiano zur Weihnachtszeit

Eine ganze Reihe norwegischer Jazzmusiker war bereits zu Gast im Stadttheater. Der hier fehlte noch: Bugge Wesseltoft, Pianist, Produzent, Mastermind hinter vielen Produktionen aus dem hohen Norden.

Ganz nebenbei hat er auch eines der erfolgreichsten Jazz-Weihnachtsalben aller Zeiten veröffentlicht: „It’s Snowing On My Piano“ läuft jedes Jahr zu Weihnachten in Wohnzimmern auf der ganzen Welt. Wesseltoft improvisierte über weihnachtliche Themen, virtuos und sehr geschmackvoll. Ein kitschbefreites Weihnachten sozusagen und trotzdem kontemplativ und einfach durch und durch schön. Wir hören Titel aus diesem Erfolgsalbum und auch aus dem Nachfolger „Everybody Loves Angels“.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381 a
86899 Landsberg am Lech
Donnerstag 06.12.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Unterschließheim: Weltweihnachtskonzert - Rudi Zapf & Freunde
Weltweihnachtskonzert - Rudi Zapf & Freunde

Wer jetzt an heimelige Adventsmusik oder gar traditionelle Stubnmusi denkt, wird sein musikalisches Weihnachtswunder erleben: Mit Pedalhackbrett, Violine, Gitarre, Kontrabass, Knopfakkordeon und Vibrandoneon spielen Rudi Zapf, Sunny Howard, Ingrid Westermeier und Leonard Schilde ein Weihnachtskonzert der außergewöhnlichen Art.

Ihr Programm steckt voller Überraschungen und ist musikalisch grenzenlos. Internationale Folkmusik, winterlich klassische Musik, aber auch jazzige Klänge und mitreißende Improvisationen bilden eine Konzertreise, die auf unkonventionelle Weise die Vorfreude auf Weihnachten weckt.

Ein spezielles Merkmal liegt auch in der Konzentration und Sensibilität, die man dieser Musik entgegenbringen kann. Es erfordert ein gewisses Maß an Aufnahmefähigkeit, denn Rudi Zapf und seine Freunde lieben die Moll- und Zwischentöne, leben von ihren instrumentellen Fähigkeiten, nehmen einander den Ton ab und harmonieren einfach perfekt miteinander.

Klar, dass dieses Weltweihnachtskonzert etwas ganz Besonderes werden wird!

Jugendzentrum Unterschleißheim/Lohhof
Gleis 1
Hollerner Weg 1,
85716 Unterschleißheim
Donnerstag 06.12.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Puchheim: Branko Galoić & Francisco Cordovil
Branko Galoić & Francisco Cordovil

JAZZ AROUND THE WORLD

Etappe Nr. 3:
3. Südeuropäisches Akustik-Gitarrenfeuerwerk

Die Musik des 1973 (noch im damaligen Jugoslawien) geborenen und seit 2014 in Paris lebenden Branko Galoic wurzelt in der Tradition Ex- Jugoslawiens und mischt sich mit den verschiedensten Stilen von Rock über Ska, Pop bis Chanson. Der portugiesische Gitarrist Francisco Cordovil lebt ebenfalls in Paris und hat viele Gesichter: Er hat schon mit Theater, zeitgenössischem Tanz oder Bildender Kunst gearbeitet und mit anerkannten Namen wie Rui Horta, Paulo Bragança oder Rui Veloso gespielt. Er ist im Jazz ebenso zuhause wie im Rock, Fado oder der klassischen und experimentellen Musik.
Zufällig trafen sich die beiden Gitarristen bei einer Jam-Session im Chez Adel, einem typischen Pariser Künstlertreff. Es funkte sofort zwischen den beiden und auf fast magische Weise funktionierte eine Art Südverbindung zwischen zwei Musikern, die seit vielen Jahren fern ihrer Herkunftsländer leben. Brankos Balkan Roots und Franciscos portugiesischer Flamenco-Einfluss verschmolzen zu einer explosiven Mischung, und das Pariser Publikum war verzaubert. Doch es sollte nicht bei einem einmaligen Event bleiben, und so nahmen die beiden ihr gemeinsames Album "One With The Wind" auf und präsentieren ihr akustisches Gitarren-Feuerwerk nun auch bei Jazz Around the World.

Besetzung:
Branko Galoic: Gesang, Gitarre
Francisco Cordovil: Gitarre

Puchheimer Kulturcentrum PUC
Oskar-Maria-Graf-Straße 2
82178 Puchheim
Freitag 07.12.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Dachau: Rudi Zapf – Weihnachtskonzert
Rudi Zapf – Weihnachtskonzert

Mit Hackbrett, Violine, Gitarre, Kontrabass, Knopfakkordeon und Vibrandoneon spielen Rudi Zapf, Ingrid Westermeier, Sunny Howard und Stefan Telser ein Weihnachtskonzert der außergewöhnlichen Art. Wer an Bauernstuben, heimelige Adventsmusik oder traditionelle „Stubnmusi“ denkt, wird sein musikalisches Weihnachtswunder erleben. Internationale Folkmusik, winterlich klassische Musik, aber auch jazzige Klänge und mitreißende Improvisationen bilden eine Konzertreise, die auf ganz unkonventionelle Art und Weise Vorfreude auf Weihnachten aufkommen lässt.

Friedenskirche
Herzog-Albrecht-Straße 19,
85221 Dachau
Freitag 07.12.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Gröbenzell: Weihnachtskonzert mit der BigBand Jiri Mares
SWINGING X-MAS

Weihnachtskonzert mit der BigBand Jiri Mares

Die BigBand JiriMares besteht vorwiegend aus jazzbegeisterten Amateurmusikern aller Altersklassen aus der Umgebung von München, die die Liebe zur Big Band-Musik miteinander verbindet. Besetzt ist die Big Band mit 5 Saxophonen, 4 Trompeten, 4 Posaunen, Piano, Bass, Gitarre und Schlagzeug – also eine typische Big Band-Besetzung. In Abhängigkeit vom Auftrittsprogramm wird die Big Band von einem Sänger oder auch mehreren Sängerinnen verstärkt. Das bunt gemischte Repertoire bietet somit für jeden musikbegeisterten Zuhörer etwas.
Die BigBand JiriMares entführt Sie bei diesen Konzert in ein Winter-Wunderland und Sie dürfen von weißen Weihnachten träumen.

Saal Freizeitzentrum
Wildmoosstraße 36,
82194 Gröbenzell


Freitag 07.12.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ismaning: Heinz Sauer (Tenorsaxofon) & Jasper Van’t Hof (Piano)
Heinz Sauer (Tenorsaxofon) & Jasper Van’t Hof (Piano)

„Was für ein Duo! Eine zeitlose Musik, die nach mehr als 30 Jahren immer noch frisch und aufregend daherkommt und an Spiellust und grandiosem Miteinander kaum zu überbieten ist“, schrieb die Augsburger Allgemeine jüngst über ein Konzert der beiden Altmeister des Jazz. Seit über 30 Jahren spielen der Frankfurter Tenorsaxofonist Heinz Sauer und der Amsterdamer Tastenvirtuose Jasper Van’t Hof zusammen, ihre Musik hat nichts an Expressivität und Sinnlichkeit verloren.

Kallmann-Museum Ismaning
Schloßstr. 3b
85737 Ismaning
Samstag 08.12.2018; Uhrzeit: 17:00 Uhr
Puchheim: Weihnachtskonzert
Weihnachtskonzert

Ausnahmsweise an einem Samstag Nachmittag um fünf setzen SchülerInnen der Musikschule Puchheim die Geschichte von Noahs größtem Weihnachtswunsch "Besuch am Weihnachtsabend" von Edith Schreiber-Wicke musikalisch um. Mit erfindungsreichen Zeichnungen von Carola Holland verspricht das Konzert eine fröhliche Einstimmung auf Weihnachten für Groß und Klein zu werden. 

Puchheimer Kulturcentrum PUC
Oskar-Maria-Graf-Straße 2
82178 Puchheim
Samstag 08.12.2018; Uhrzeit: 17:00 Uhr
Kloster Seeon: Stubenjazz
Stubenjazz

Karin Streule (Gesang, Akkordeon), Michael T. Otto (Kuhlohorn, Bandleader), Uli Binetsch (Posaune), Andi Schnoz (Gitarre),  Heiner Merk (Kontrabass) fusionieren traditionelles deutsches Liedgut mit Klängen des 21. Jahrhunderts. Da huldigt eine  Posaune wohl einer brünftigen Kuh, ein Akkordeon folgt jazzigen Läufen oder eine Nonne schwört dem Kloster ab. Zeitsprünge werden vollführt und Klang räume unter höchstem energetischem Aufwand verschoben. Die Combo vom Bodensee packt fast vergessene Volkslieder in zeitgenössische Jazzgewänder. Bei Klassikern wie „Guten Abend, gute Nacht“ oder „Die Gedanken sind frei“ gehen Avantgarde-, Klassik- und Latin-Elemente ineinander über.

Festsaal
Kloster Seeon
83370  Seeon
Samstag 08.12.2018; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Fürstenfeld: BACHChor & Orchester FFB
BACHChor & Orchester FFB
Magnificat

Johann Sebastian Bach: Weihnachtsoratorium (Kantate I „Jauchzet, frohlocket“) / Johann Sebastian Bach: Magnificat / Carl Philipp Emanuel Bach: Magnificat

Leitung: Gerd Guglhör, Sopran: Monika Mauch, Alt: Ulrike Malotta, Tenor: Michael Mogl, Bass: Sebastian Myrus

Lichtinstallation: Hartung / Trenz, Eichenau

Magnificat – die beiden hymnischen Lobgesänge Mariens von Johann Sebastian Bach und seinem Sohn Carl Philipp Emanuel stimmen zusammen mit feierlichen Klängen auf die Weihnachtszeit ein. Ergänzt werden die Lobgesänge durch die Eingangskantate aus dem „Weihnachtsoratorium“. Eine eigens auf das „Magnificat“ abgestimmte Installation der Lichtkünstler Detlef Hartung und Georg Trenz bringt den Stadtsaal festlich zum Leuchten!

Fürstenfeld 12,
82256 Fürstenfeldbruck
Sonntag 09.12.2018; Uhrzeit: 17:00 Uhr
München: J. S. Bach: Weihnachtsoratorium
J. S. Bach: Weihnachtsoratorium
Kantaten I, V und VI

Zum Weihnachtsfest des Jahres 1734 komponierte Johann Sebastian Bach mit seinem Weihnachtsoratorium eines seiner beliebtesten und am häufigsten gespielten Werke. Es ist kein einheitliches, im Ganzen komponiertes Musikstück, sondern besteht aus sechs Kantaten. Jede Kantate steht für einen Feiertag rund um das Weihnachtsfest: für die damals noch üblichen drei Weihnachtsfeiertage, Neujahr, den Sonntag nach Neujahr und den Dreikönigstag.

Erleben Sie zur Einstimmung auf das Weihnachtsfest die Kantaten I, V und VI des Weihnachtsoratoriums in der stimmungsvoll beleuchteten Allerheiligen-Hofkirche der Residenz. Der Euregio Kammerchor singt unter der musikalischen Leitung von André Philipp Gold und wird vom Salzburger Barockorchester sowie den Solisten Sieglinde Zehetbauer und Heeyun Choi begleitet.

Künstler:
Sieglinde Zehetbauer, Sopran
Kerstin Descher, Mezzosopran
Eric Price, Tenor
Heeyun Choi, Bariton
cantus aurumque
Salzburger Barockorchester
André Philipp Gold, Musikalische Leitung

Allerheiligen-Hofkirche,
Residenz,
Residenzstraße 1,
80333 München
Sonntag 09.12.2018; Uhrzeit: 18:00 Uhr
Seefeld: Christos Asonitis Quintett „Ode an das Licht“
Christos Asonitis Quintett
„Ode an das Licht“ 

Christos Asonitis (Schlagzeug)
Christian Eberhard (Trompete)
Mark Pusker (Altsaxohpon)
Maruan Sakas (Klavier)
Lorenz Heigenhuber (Kontrabass)

Der griechische Schlagzeuger Christos Aso-nitis und seine fantastische Band beginnen unsere Reihe „Neue Bands am Start“. „Ode an das Licht“ heisst das Debutalbum von Christos Asonitis mit seinem Quintett. Die Musik dieses Albums ist in erster Linie von menschlichen Werten und Idealen inspiriert, durch die Reinheit, Energie und Vitalität des Lichts (fos) symbolisiert werden. Das Resul-tat ist „ausnehmend kunstfertiger Jazz mit optimaler Nutzung eines jeden Leerraumes, transparent und offen für viele Deutungen des Zuhörers.“

Schloss Seefeld
Schlosshof 6
D-82229 Seefeld
Sonntag 09.12.2018; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Unterhaching: "Das Licht des Lebens gehet auf" Barocke Musik zum Advent
"Das Licht des Lebens gehet auf"
Barocke Musik zum Advent

mit Werken von Georg Philipp Telemann und Christoph Graupner
Es spielt die Accademia di Monaco auf historischen Instrumenten
Anna-Lena Elberth, Sopran
Joachim Tschiedel, musikalische Leitung

Die auf historischen Instrumenten spielende Accademia di Monaco ist bereits zum zweiten Mal zu Gast im KUBIZ. In diesem Ensemble ist der musikalische Spitzennachwuchs verschiedener deutscher Musikhochschulen vereinigt.
Mary Utiger, Professorin für Barockgeige in München, coacht und ist gleichzeitig Konzertmeisterin des Orchesters. Die jungen Musikerinnen und Musiker werden von Publikum und Presse gleichermaßen gefeiert.
Diesmal kommen neben festlichen Trompetenklängen auch so selten zu hörende Instrumente wie Chalumeau und Viola d’amore zum Einsatz.
Lassen Sie sich diesen wunderbaren Barockmusik-Schmaus zum Advent nicht entgehen!

KUBIZ
Jahnstraße 1,
82008 Unterhaching
Sonntag 09.12.2018; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Fürstenfeld: Hamburger Ratsmusik
Hamburger Ratsmusik
Der König tanzt - Musik am Hof von Versailles

Alte Musik in Fürstenfeld

Simone Eckert (Diskant- und Bass-Viola da Gamba)
Ulrich Wedemeier (Theorbe, Barockgitarre)
Anke Dennert (Cembalo)

Ludwig XIV., Frankreichs Sonnenkönig, verbrachte täglich vier Stunden mit Musik und Tanz und unterstützte die Künste in ungeheurem Maße. Die besten Musiker Frankreichs fanden sich in Versailles ein, von Marin Marais über Jean Baptiste Lully bis François Couperin, deren Musik die Hamburger Ratsmusik u. a. interpretiert. Die Anfänge der Gruppe reichen zurück bis ins 16. Jahrhundert, als sich die Stadt ein Eliteensemble von acht Ratsmusikern leistete, das vielen fürstlichen Hofkapellen Konkurrenz machen konnte. Seine erste Blüte erreichte das Ensemble im 17. und 18. Jahrhundert unter führenden Musikern wie G. Ph. Telemann und C. Ph. E. Bach. Die 500-jährige Geschichte reizt zum kreativen Dialog zwischen Tradition und Gegenwart, zwischen Alter Musik und lebendiger Tradition. Rund 30 CDs dokumentieren die Wiedererweckung des Ensembles seit 1991, das 2006 und 2010 mit dem Echo Klassik ausgezeichnet wurde.

 „ (...) die Ratsmusiker spielen mit feiner Elastizität und großer Virtuosität. Es ist die sehr geglückte Interpretation einer Musik, die allein deshalb so selten ist, weil sie nur noch in Spuren erhalten geblieben ist - aber kostbar wird sie durch die alleinige Verfügbarkeit in dieser Form. Eine echte Entdeckung.“ (eroica-klassikforum.de)

Fürstenfeld 12,
82256 Fürstenfeldbruck
Montag 10.12.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Freising: Scat Max Neissendorfer Trio
Scat Max Neissendorfer Trio

feat. Max Neissendorfer (Piano, Vocals),
Litschie Hrdlicka (Bass), Stephan Treutter (Drums)

Gemeinsam mit den Größten des Jazz wie Pony Poindexter, Thad Jones, Hannibal Marvin Peterson, Archie Shepp, Franco Ambrosetti und Charly Antolini bewies der Münchner Max Neissendorfer früh sein Talent als virtuoser Pianist. Doch das Piano sollte ihm bald nicht mehr als Ausdrucksmittel genügen. Und so übertrug er sein untrügliches Gespür für Timing, Phrasierung und Improvisation auf ein weiteres Instrument: seine Stimme.
Damit zählt Max Neissendorfer heute zu den vielseitigsten Jazz-Pianisten und Scat-Sängern Europas. Seine unterschiedlichen Projekte vereinen Standards und Neukompositionen aus dem Mainstream des Jazz und der Popmusik – swingend, funkig und bluesig gewürzt – mit akrobatischen Scat-Gesangseinlagen, expressiven Gesangsarrangements und virtuosem Pianospiel! Dabei ist Max Neissendorfer inspiriert durch das kreative Überschreiten von Genregrenzen und der Zusammenarbeit mit jungen Künstlern und Komponisten. „Mein Ziel ist es das Flair der Sinatra-Ära, die virtuose stimmliche Kunst eines Bobby McFerrin und die Pop-Inszenierungen der Auftritte eines Elton John so zu verbinden, dass ein breites Publikum mit der Vorliebe für handgemachte, qualitativhochwertige Musik wieder den „Aha-Effekt“ bei Live-Auftritten erleben kann, so wie es eben bei Auftritten der vorgenannten unsterblichen Größen des Musikgeschäftes war und immer noch möglich ist.“
Als Vorsitzender und Dozent der Neuen Jazzschool München e. V. und stellvertretender Schulleiter der Berufsfachschule für Musik Fachrichtung Rock/Pop/Jazz München gibt Neissendorfer seine langjährige Erfahrung und seine pulsierende Spielfreude an den Nachwuchs weiter. Unterstützt wird Max Neissendorfer vom Bassisten Litschie Hrdlicka und dem Freisinger Schlagzeuger und Lehrer an der Musikschule, Stephan Treutter.

Musikschule/Pavillon
Kölblstraße 2
85356 Freising

Mittwoch 12.12.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Gauting: Erlenbusch Quartett: Strawinsky, Haydn, Brahms
Erlenbusch Quartett: Strawinsky, Haydn, Brahms

Michael Barenboim kommt mit seinem Erlenbusch Quartett nach Gauting.
Das Erlenbusch Quartett besteht aus dem in Paris geborenen Michael Barenboim, der in Deutschland geborenen Petra Schwieger, der Schweizer Violinistin Madeleine Carruzzo und dem aus New York stammenden und in Korea geborenen Tim Park. Die internationale Herkunft dieser vier Musiker spiegeln den kosmopolitischen Charakter Berlins wider, wo sie alle leben, das eine Vielfalt an Persönlichkeiten zu einem starken Ensemble mit gemeinsamen künstlerischen Vorstellungen zusammengebracht hat. Das seit 2005 bestehende Quartett ist regelmäßig bei Musikfestspielen zu Gast, so etwa beim Lucerne Festival, in Verbier, in Salzburg, beim Rheingau Musik Festival, beim Beethovenfest Bonn, in Aix-en-Provence, beim Klavier-Festival Ruhr, in Granada und beim Jerusalem International Chamber Music Festival.

MICHAEL BARENBOIM Violine
PETRA SCHWEIGER Violine
MADELEINE CARRUZZO Viola
TIM PARK Violoncello

19.00 Konzerteinführung durch den Kulturjournalisten Reinhard Palmer

Programm
STRAWINSKY 3 Stücke für Streichquartett
BRAHMS Streichquartett op. 51 Nr. 2
Ein Streichquartett von Haydn (steht noch nicht fest)

Bosco
Oberer Kirchenweg 1,
82131 Gauting
Freitag 14.12.2018; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Germering: Sabine Meyer & Friends
Sabine Meyer & Friends 

Sabine Meyer gehört weltweit zu den renommiertesten Solisten überhaupt. Ihr ist es zu verdanken, dass die Klarinette das Konzertpodium zurückerobert hat. Daneben wurde sie bereits acht Mal mit dem „Echo Klassik“ ausgezeichnet.

Martin Helmchen hat sich als einer der Top-Pianisten der jüngeren Generation etabliert. Er konzertierte in den vergangenen Jahren u. a. bei den Berliner und Wiener Philharmonikern sowie bei dem New York Philharmonic Orchestra.

Der Norweger Dag Jensen musiziert als Solist mit den Rundfunksinfonieorchestern in München, Stuttgart und Köln sowie mit dem Württembergischen Kammerorchester, Heilbronn.

Der Hornist Bruno Schneider spielt als Solist und Kammermusiker auf allen Bühnen der Welt. Mit dem renommierten Lucerne Festival Orchestra unter der Leitung von Claudio Abbado konzertierte er weltweit als Solohornist.

Der Spanier Lucas Macías Navarro ist Solooboist des Lucerne
Festival Orchestra.

    W. A. Mozart: Quintett für Klavier und Bläser, Es-Dur, KV 452
    R. Schumann: Adagio und Allegro für Horn und Klavier, As-Dur, op. 70
    R. Schumann: Fantasiestücke op. 73 für Klarinette und Klavier
    R. Schumann: 3 Romanzen für Oboe und Klavier, op. 94
    L. v. Beethoven: Quintett für Oboe, Klarinette, Horn, Fagott & Klavier, Es-Dur, op. 16

Stadthalle Germering
Landsberger Str. 39
D-82110 Germering
Freitag 14.12.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Gauting: David Helbock´s Random/Control: Tour d’Horizon (from Brubeck to Zawinul)

David Helbock´s Random/Control: Tour d’Horizon (from Brubeck to Zawinul)
Mehr als zwei Dutzend Instrumente auf der Bühne, aber nur drei Musiker. Ein ganz eigenständiger Bandsound, eine Achterbahnfahrt der Gefühle.
Mehr als zwei Dutzend Instrumente auf der Bühne, aber nur drei Musiker: David Helbock beschränkt sich weitgehend auf solche mit Tasten. Vogelwild die beiden unter anderem am Salzburger Mozarteum ausgebildeten Bläser. Johannes Bär ist fürs Blech zuständig, von Trompete über Bassflügelhorn bis zu hin zu Alphorn und Tuba. Andreas Broger spielt die Holzblasinstrumente: Saxophone, Klarinetten, Flöte.

Für die aktuelle CD, die im Herbst 18 beim renommierten Label ACT Music erscheinen wird, hat sich David Helbock bei seinen Lieblingsjazzpianisten bedient und immer deren bekanntestes Stück arrangiert. So erklingen spannende, groovige neue Versionen von Watermelon Man (Herbie Hancock) oder Bolivia (Cedar Walton) aber auch ruhige, die Seele ansprechende Stücke wie My Song (Keith Jarrett) und viele andere.

Über die Jahre hat sich ein ganz eigenständiger Bandsound entwickelt und egal was David Helbock als Ausgangsmaterial wählt - ob wie in der Vergangenheit österreichische Volksmusik oder auch viele Eigenkompositionen (David Helbock hatte 2009 ein großes Kompositionsprojekt, wo er für ein Jahr lang jeden Tag ein neues Stück geschrieben hat) und jetzt eben diese „Pianoplayer´s Hits“ - Die Band klingt immer wie Random/Control - eine Achterbahnfahrt der Gefühle - Musik fürs Ohr und Spannendes fürs Auge oder wie Roland Spiegel vom Bayerischen Rundfunk schon vor vielen Jahren treffend formulierte:

"Ich halte diesen Musiker mit dem Strickkäppi für einen der besonders aufregenden des jungen Jazz aus Europa. Wenn David Helbock spielt, erlebt man Neues. Und es ist nie verkopfte Musik – sondern eine, die den Kopf und den Körper mitreißt.“ Roland Spiegel - BR

DAVID HELBOCK piano, inside piano, electronics, toypiano, melodika, percussion
JOHANNES BÄR trumpet, piccolotrumpet, flügelhorn, sousaphone, tuba, alphorn, beatbox, didgeridoo, electronics, percussion
ANDREAS BROGER sopran sax, tenor sax, clarinet, bass clarinet, flute, recorder, flügelhorn, percussion

Bosco
Oberer Kirchenweg 1,
82131 Gauting
Freitag 14.12.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Unterschließheim: The Original USA Gospel Singers & Band
The Original USA Gospel Singers & Band

Ob in der ehrwürdigen Scala in Mailand, beim Weihnachtskonzert im Vatikan oder im Bürgerhaus Unterschleißheim: Mit ihrer schwungvollen, atemberaubenden Show ziehen die Original USA Gospel Singers seit über 20 Jahren ihr Publikum auf der ganzen Welt in ihren Bann!

In einer großen Licht- und Bühneninszenierung bringen die afroamerikanischen Spitzensänger gemeinsam mit ihrer Liveband das ursprüngliche Gefühl der schwarzen Gospel-Kultur authentisch nahe. Sie erzählen deren Geschichte von der Entstehung bis zur heutigen Zeit, von Mahalia Jackson bis James Cleveland. Das mitreißende zweistündige Programm bietet all das, was Gospel so schön macht: Emotionalität, Religiosität und reine Lebensfreude.

Dabei geht es den Original USA Gospel Singers vor allem auch darum, Menschen durch die immense spirituelle Kraft von Songs wie Let’s Come in the House, Go Down Moses oder Amazing Grace einander näherzubringen. Zentraler Bestandteil jeder Show ist daher die aktive Teilnahme des Publikums: Hand in Hand erleben die Zuschauer die Kraft der echten Gospel-Musik.

Forum Unterschleißheim
Rathausplatz 1
85716 Unterschleißheim
Samstag 15.12.2018; Uhrzeit: 11:00 Uhr
Landsberg Stadttheater: landsberg music school – Jahreskonzert 2018
landsberg music school – Jahreskonzert 2018

11:00 Uhr / 15:00 Uhr / 20:00 Uhr

Unter der Leitung von Schulleiter Rainer Kränzlein veranstaltet die landsberg music school ihr Jahreskonzert 2018 im Stadttheater Landsberg. Das Konzert erstreckt sich über den ganzen Tag und beinhaltet drei Programmpunkte:

Im ersten Teil treten ab 11:00 Uhr Schüler verschiedener Altersgruppen der Instrumental-, Gesangs- und Ensemblefächer im Theatersaal auf. Sie präsentieren Solo und in Ensemblegruppen Stücke aus der Klassik und aus der Populärmusik. Das „lms Akustik Ensemble“, bestehend aus zwei Gitarristen, fünf Violinistinnen, einem E-Bassisten, einem Schlagzeuger, einer Saxophonistin, einer Pianistin und zwei Sängerinnen, spielt den Klassiker „Music“ von John Miles. Eröffnet wird das Konzert von der „lms Percussion Gruppe“.

Im zweiten Teil präsentieren Schulbands ab 15:00 Uhr im Foyer eigene Songs und Songs bekannter Bands und Künstler. Der Gitarrenschüler Korbi Resch und der Gitarrist Chris Orth präsentieren mit ihrem Ensemble „Mission Maibaum“ eigene Songs mit viel Witz und Spielfreude, gewürzt mit einer Portion Bayerischem Dialekt. Außerdem wird an dem Nachmittag noch eine Newcomer Band auftreten.

Um 20:00 Uhr beginnt im Foyer der dritte Teil mit dem Abendprogramm „Auf die Bühne!“ mit Gesangsschülern der Klassen von Olga Frey und von Gary Guggomos. Die Künstler werden bei ihrem Auftritt von der Lehrerband der Schule begleitet. Freuen wir uns auf einen musikalisch abwechslungsreichen Abend mit echtem Live Gesang, vorgetragen von motivierten und begabten Nachwuchssängern – ganz authentisch und ohne technische Mogeleien.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381 a
86899 Landsberg am Lech
Samstag 15.12.2018; Uhrzeit: 17:00 Uhr
Puchheim: Alle Jahre wieder
Alle Jahre wieder

Das gemeinsame Singen von Weihnachtsliedern an öffentlichen Plätzen ist bereits in vielen umliegenden Gemeinden zur Tradition geworden. Der Liederkranz möchte diese Tradition auch in Puchheim fortführen und mit Ihnen vertraute Advents- und Weihnachtslieder singen.
Für eine vorweihnachtliche Stimmung sorgt auch der Chor mit Liedern aus Bayern und aller Welt, sowie das Ehepaar Schenkel, das die Veranstaltung künstlerisch untermalt und begleitet. 

Puchheimer Kulturcentrum PUC
Oskar-Maria-Graf-Straße 2
82178 Puchheim
Samstag 15.12.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Eching: Klavier-Rezital Jura Margulis
Klavier-Rezital Jura Margulis

Jura Margulis studierte bei seinem berühmten Vater, Vitaly Margulis, bei Leon Fleisher in Baltimore (USA) und an der Fondazione per il Pianoforte in Cadenabbia (Italien). Margulis ist Preisträger von zwölf internationalen Wettbewerben und erhielt den Pro-Europa-Preis der Europäischen Kulturstiftung. Der Pianist wird weltweit zu Konzerten eingeladen, ist ständiges Mitglied des Fulbright Trios und spielt mit Martha Argerich im Piano-Duo.

Margulis hat an zahlreichen Festivals teilgenommen, wie Schleswig-Holstein Musik- Festival, Zelt-Musik-Festival, Beppu-Argerich-Festival (Japan), Berliner Festwochen. Er hatte bereits Auftritte mit SWF-Orchester Baden-Baden, Montreal Symphony Orchestra unter Charles Dutoit sowie dem Russian National Orchestra. Seine Einspielungen für ARS MUSICI und Oehms Classics wurden vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik.

Heute hält Jura Margulis eine Professur an der University of Arkansas (USA).

Freuen Sie sich an diesem Abend auf Werke von Schubert, Chopin und Debussy.


Bürgerhaus Eching
Roßbergerstraße 6
85386 Eching
Samstag 15.12.2018; Uhrzeit: 21:00 Uhr
Obermühle Village: Big Bad Wolf
Big Bad Wolf

Die Wölfe heulen wieder im Village. Für die Fans der Rockmusik aus den 60er und 70er Jahren ein Muss! Selten bringt eine Band die Rocknummern so authentisch rüber wie die 6 Musiker von Big Bad Wolf.

'Kein Wunder' sagt Leadsänger Pete, wir wissen wie es klingen muss, denn mit dieser Musik sind wir aufgewachsen.

Da wird 'Hotel California' mit 2 Sologitarren und 12-seitiger Akustik-Gitarre präsentiert,sowie Songs von den Stones, CCR, Beatles, Kinks bis hin zu den Dire Straits und Gary Moore. Big Bad Wolf, schrieb unlängst die SZ, zeichnet eine Spielfreude und Können aus, die man bei vielen jungen Musikern heutzutage schmerzlich vermisst. Also nichts wie hin und mitheulen!

Village im Kulturtal Obermühle
Obermühle 1
82392 Habach
Sonntag 16.12.2018; Uhrzeit: 17:00 Uhr
Germering: SWEET SOUL X-MAS REVUE
SWEET SOUL X-MAS REVUE 

Weihnachten voller Soul
Moderation: Ron Williams

„Someday at Christmas“ von Stevie Wonder, „This Christmas Aretha” von Aretha Franklin oder die „Ultimate Christmas Collection” von den Jackson 5 – herausragende Weihnachtsalben mit souligen Christmas-Songs hatten bei den Größen des Genres schon immer einen besonderen Stellenwert. Dieser Tatsache zollen die Macher der SWEET SOUL MUSIC REVUE Tribut:

Mit der SWEET SOUL X-MAS REVUE haben sie eine stimmungsvolle Christmas-Show geschaffen, die ausgewählte weihnachtliche Soulsongs und Gospel-Klassiker, aber auch unsterbliche Soul-Klassiker auf die Bühne bringt.

Präsentiert wird ein besonderes Weihnachtsprogramm mit Christmas Classics wie „Jingle Bells“, „Silent Night“ oder „Santa Claus Is Coming to Town“, aber auch Gospel-Hits wie „Angels We Have Heard On High“. Daneben dürfen natürlich Songs wie „Unchained Melody“ oder „Midnight Train to Georgia“ – Klassiker aus dem Programm der SWEET SOUL MUSIC REVUE – auf keinen Fall fehlen.

Die SWEET SOUL X-MAS REVUE, das ist Weihnachten voller Soul! Lassen Sie sich dieses musikalische Weihnachtshighlight nicht entgehen!

Stadthalle Germering
Landsberger Str. 39
D-82110 Germering
Sonntag 16.12.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Unterhaching: Ensemble Clemente
Ensemble Clemente:
"Concerto per la festa di Natale" – Festliche italienische Barockmusik zur Weihnachtszeit

mit Werken von Vivaldi, Corelli, Albinoni u. a.

Christoph Bachhuber, Flöte
Giorgi Gvantseladze, Oboe
Peter Clemente, Violine
David Pia, Cello
Philipp Stubenrauch, Kontrabass
Nicole Heartseeker, Cembalo

Das für seine mitreißende Spielfreude und Klangfülle bekannte Ensemble Clemente ist auch dieses Jahr wieder zu Gast im KUBIZ und öffnet die Türen zu den musikalischen Schatzkammern des 17. und 18. Jahrhunderts.
Die Musiker des renommierten Ensembles sind internationale Preisträger, Solisten der Bayerischen Staatsoper und des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks. Markenzeichen der Formation sind die ungekünstelte Frische und Musizierlust, die das Publikum immer wieder aufs Neue beglückt.
Lassen auch Sie sich verzaubern von den festlichen Klängen der virtuosen, aber auch besinnlich ruhigen Werke der Barockzeit.

KUBIZ
Jahnstraße 1,
82008 Unterhaching
Dienstag 18.12.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Pullach: Pat Appleton Quintet
Pat Appleton Quintet

Pat Appleton (vocals), Olaf Casimir (bass), Sebastian Weiß (piano), Martin Auer (trumpet), Michael Kersting (drums)

Nach der Veröffentlichung ihres dritten eigenen Jazz-Albums wurde Pat Appleton, Sängerin mit deutsch-liberianischen Wurzeln und Stimme der Kultband De-Phazz, von 3SAT als eine der „wichtigsten Stimmen des zeitgenössischen, deutschen Jazz“ bezeichnet. Seit Jahren tourt sie regelmäßig um die Welt. Als Komponistin und Sängerin arbeitet sie außerdem für TV- und Film-Produktionen.

Mit ihrer Berliner Jazzband hat sie nun ein neues, eigenes Programm entwickelt, das live vom RBB in der Reihe „The Voice in concert“ vorgestellt wurde. Die hervorragend eingespielte Band groovt, und Pat Appleton zeigt einmal mehr, dass sie nicht nur tolle und immer ein wenig unbequeme Texte schreiben kann, sondern auch, was für eine herausragende leise aber auch stimmgewaltige Sängerin sie ist.

Eine wunderbare Kombination aus erdigem, handgemachtem
Jazz mit Pat Appletons unverwechselbarer Ausnahme-Stimme – ein echtes Highlight in der Vorweihnachtszeit!

Bürgerhaus, Großer Saal
Heilmannstraße 2
82049 Pullach i. Isartal
Mittwoch 19.12.2018; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Planegg: Planegger Weihnacht
Planegger Weihnacht
Dieter Friedmann mit Sängern und Musikanten

Diese Lesung mit Musik unter dem Titel Planegger Weihnacht fand erstmals im Dezember 2005 im Foyer des Planegger Rathauses statt, mit Texten von Ludwig Thoma, Oskar Maria Graf, Herbert Rosendorfer und vielen anderen. Seit der Einweihung des Kupferhauses im Jahre 2008 nimmt diese Veranstaltung dort einen festen Platz ein und ist zu einer festen Institution geworden. Musikalisch eingerahmt wurden die Lesungen von Dieter Friedmann jeweils von einem Dreigesang. Das waren in den ersten Jahren die Parsberg-Sänger, danach begleiteten über viele Jahre in bewährter Weise die Damen des Johanni-Dreigesangs die ausgewählten Weihnachtstexte.

Aber ein alter Spruch lautet: „Wenn alles so bleiben soll wie es ist, dann muss sich von Zeit zu Zeit etwas ändern“. Deshalb sollen in diesem Jahr wieder Männer mit ihrem Gesang die Zuhörer erfreuen, was durch die Guichinger Sänger geschieht.

Wieder mit dabei: die Planegger Familienmusik Gum-Bauer sowie Jutta Hörger und Thomas Schaffert  von der Musikschule. Dieter Friedmann liest Advents- und  Weihnachtsgeschichten aus dem bayerischen Raum und aus eigener Feder.

Kupferhaus
Feodor-Lynen-Str. 5
82152 Planegg
Mittwoch 19.12.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Fürstenfeld: Pat Appleton Quintett
Pat Appleton Quintett
A Higher Desire

JazzFirst

Pat Appleton / vocals, Olaf Casimir / bass, Sebastian Weiß / piano, Martin Auer / trumpet, Michael Kersting / drums

Pat Appleton ist die Stimme des Lounge-Jazz-Kollektivs DePhazz. Für ihre Zusammenarbeit mit der Jazzkantine und den Nighthawks wurde sie jeweils mit einem „German Jazz Award“ ausgezeichnet. Seit mittlerweile zehn Jahren aber macht die deutsch-libanesische Künstlerin auch in eigener Sache auf sich aufmerksam und hat 2017 ihr drittes eigenes Album „A Higher Desire“ aufgenommen. Mit ihrem Berliner Jazz-Quintett um Pianist Sebastian Weiß präsentiert Pat Appleton hier überwiegend elegante Balladen in der Tradition des „All American Songbook“. Klavier, Kontrabass und Schlagzeug unterstützen groovend und geschmackvoll ihre warm timbrierte Stimme, Martin Auer an Trompete und Flügelhorn reichert die Songs gekonnt mit reizvollen Farben und Linien an. So erschafft das Pat Appleton Quintett zeitgenössischen und zeitlosen Vocal-Jazz im Stil Eliane Elias und Diana Kralls.

„Eine der wichtigsten Stimmen des zeitgenössischen deutschen Jazz.“ (3SAT)

Fürstenfeld 12,
82256 Fürstenfeldbruck
Donnerstag 20.12.2018; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Germering: Ludwig Seuss Band feat. Eddie Taylor
Ludwig Seuss Band feat. Eddie Taylor 

Xmas Special

Mit mittlerweile 14 CDs im Gepäck, einer herausragenden Allstarbesetzung und unzähligen Konzerten ist die Ludwig Seuss Band zu einer der interessantesten und begehrtesten deutschen Blues und Zydeco Bands gewachsen.

Sie vermischen Piano-Boogie mit Jump-Blues und Louisiana-Rock’n’Roll, und wenn dann auch noch Zydeco-Klänge dazu kommen, dann gibt es wahrlich kein Halten mehr. Special Guest am 20.12.2018 ist der Saxofonist Eddie Taylor aus Virginia, der schon 12 Jahre mit Peter Maffay in der Band spielte.

Ein solches Konzert ist immer ein Erlebnis der Extraklasse und mehr als nur ein Konzert – es ist eine Gefühlsreise durch die Südstaaten der USA mit einer Atmosphäre, die man erlebt haben muss.

Titus Vollmer (Gitarre), Tom Peschel (Bass), Peter Kraus (Schlagzeug), Ludwig Seuss (Klavier, Akkordeon, Gesang), Eddie Taylor (Saxofon)

Stadthalle Germering
Landsberger Str. 39
D-82110 Germering
Donnerstag 20.12.2018; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Fürstenfeld: The Best of Black Gospel
The Best of Black Gospel
Back to the Roots-Tour

The Best of Black Gospel vereint eine Auswahl der besten Gospelsängerinnen und -sänger der USA. Der Chor ist regelmäßig bei ARD und ZDF zu Gast, sein Programm beinhaltet die bekanntesten Gospelsongs mit Titeln wie „Oh Happy Day“, „Down by the Riverside”, „Amazing Grace" und „Go Down Moses" in einer zweistündigen Show. Seit 1999 geht der Chor jährlich für zwei Monate auf Europatournee und avancierte so zum gefragtesten Gospelchor in Deutschland und Europa.

Fürstenfeld 12,
82256 Fürstenfeldbruck
Donnerstag 20.12.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Bad Tölz: Banana Fishbones unplugged
Banana Fishbones unplugged

Das alljährliche stattfindende Unplugged-Weihnachtskonzert der Kultband im Kurhaus Bad Tölz.

Kurhaus Bad Tölz
Ludwigstr. 25
83646 Bad Tölz
Freitag 21.12.2018; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Germering: Marialy Pacheco - solo
Marialy Pacheco - solo

Marialy Pachecho ist die einzige Frau unter den derzeitig angesagten kubanischen Star-Pianisten wie Chucho Valdes, Roberto Fonseca, Omar Sosa oder Gonzalo Rubalcaba. Sie wurde bereits vielfach ausgezeichnet und ist national wie international auf zahlreichen Festivals zu Gast, z.B. Montreux Jazzfestival, Aalener Jazzfest, Enter Music Festival, St. Moritz Art Masters, Piano City Milano, Rheingau-Musik-Festival, ZMF Freiburg, Jazzfestival Oloron, Women in Jazz, Audi Jazzfestival, Ingolstädter Jazztage, sowie beim Beethovenfest Bonn.

Marialy Pacheco, Piano

Stadthalle Germering
Landsberger Str. 39
D-82110 Germering
Freitag 21.12.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Unterschließheim: Trombone Unit Hannover
Trombone Unit Hannover

Ensemblemitglieder: Frederic Belli  |  Mateusz Dwulecki  |  Karol Gajda  |  Lars Karlin  |  Angelos Kritikos  | Tomer Maschkowski  |  Tobias Schiessler  |  Mateusz Sczendzina  |  Michael Zühl

Die Trombone Unit Hannover hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Posaune in ihrer ganzen musikalischen Vielfalt zu präsentieren und die Schönheit ihres Klangs in Szene zu setzen.

2008 von acht jungen Posaunisten aus der Talentschmiede von Prof. Jonas Bylund an der Hochschule für Musik und Theater Hannover gegründet, spielen die Mitglieder heute zumeist als Solisten in deutschen Spitzenorchestern wie den Bamberger Symphonikern, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, dem SWR-Sinfonieorchester, der Deutschen Radiophilharmonie, dem Konzerthausorchester Berlin oder der Staatsoper Hannover.

Anfangs vor allem inspiriert von der Liebe zur Musik und der freundschaftlichen Verbundenheit untereinander, gewann die Trombone Unit Hannover 2011 als erstes Blechbläserensemble den Deutschen Musikwettbewerb. Mit ihren überraschend vielfältigen Programmen, die klassische und zeitgenössische Musik, Originalwerke und Bearbeitungen kreativ kombinieren, ist das Ensemble längst im internationalen Konzertbetrieb erfolgreich.

Da zum Repertoire des Ensembles auch Werke für Posaunen und Orchester zählen, verhilft die Trombone Unit Hannover der Posaune zu mehr Aufmerksamkeit außerhalb des gängigen Orchesterbetriebs. Mit Authentizität, Hingabe und hohem künstlerischen Ausdruck rücken die Musiker ihr faszinierendes Instrument sicht- und hörbar ins Licht der Öffentlichkeit.

Forum Unterschleißheim
Rathausplatz 1
85716 Unterschleißheim
Samstag 29.12.2018; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Miesbach: My Fair Lady - Freies Landestheater Bayern
My Fair Lady
Freies Landestheater Bayern

In der beliebten Fassung des Freien Landestheaters Bayern macht Professor Higgins aus dem „bairischen Blumenmädchen“ Eliza „eine Dame von Welt“. Der Weg vom„hoaßn Tää“ zum „heißen Tee“ ist nicht eben kurz, dank Higgins unorthodoxer und zwerchfellerschütternder Methode jedoch äußerst kurzweilig. Seien Sie dabei, bei Elizas erstem Auftritt in Ascot oder beider großen Prüfung auf dem vornehmen Ball der Königin von Transsilvanien! In Großbesetzung unterhalten Sie aufsVergnüglichste die Solisten und der Chor des FLTB! Das Freie Landesorchester Bayern musiziert auf höchstem Niveau unter dem Dirigat von Rudolf Maier-Kleeblatt. Wiederaufnahme-Regie u. Choreographie: Michael Kitzeder

Waitzinger Keller - Kulturzentrum Miesbach
Schlierseer Str. 16
83714 Miesbach
Dienstag 01.01.2019; Uhrzeit: 18:00 Uhr
München: NEUJAHRSKONZERT
NEUJAHRSKONZERT
"Buon anno a Venezia"

Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz
Musikalische Leitung und Moderation Anthony Bramall   
mit Jennifer O'Loughlin, Susanne Seimel, Ilia Staple, Matija Meić, Gyula Rab, Alexandros Tsilogiannis, Erwin Windegger 

Ob im Film, auf der Bühne oder im wahren Leben, ob im Musical, der italienischen Oper oder in der Operette: Überall gilt Venedig als ein Ort der Sehnsüchte, an dem die Liebe und Intrigen, aber auch das pulsierende Leben erblühen, und wo die Gondolieri singend durch die Kanäle der Lagunenstadt steuern. Doch kommt dieses Bild nicht von ungefähr, denn die verwinkelte Altstadt zwischen Dogenpalast, Markusplatz und Canal Grande bietet die ideale Kulisse für amouröse Verwicklungen, sentimentale Gefühle und musikalische Beschwingtheit.

Anlässlich des diesjährigen Neujahrskonzerts lädt Sie unser Chefdirigent Anthony Bramall unter dem Titel »Buon anno a Venezia« – »Frohes neues Jahr in Venedig« nach dem letztjährigen Ausflug nach London erneut zu einem heiteren Crossover-Programm ins Gärtnerplatztheater ein. Hierbei präsentieren Solisten und Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz bekannte Melodien und Raritäten aus zweihundert Jahren Musikgeschichte, verbunden durch die launigen Moderationen von Anthony Bramall.

Igor Strawinski  Prelude zu »Rake’s Progress«
Gioachino Rossini  Ouvertüre zu »Semiramide«
Claudio Monteverdi  Duett »Pur ti miro, pur ti godo« aus »LʼIncoronazione di Poppea«
Antonio Vivaldi  Auszug aus »Die vier Jahreszeiten«
Giuseppe Verdi  Arie »Ella mi fu rapita« aus »Rigoletto«
Arthur Sullivan  »From the Sunny Spanish Shore« und »In Enterprise of Martial Kind« aus »The Gondoliers«
Giuseppe Verdi  Ouvertüre und Arie »Sempre libera« aus »La traviata«
Johann Strauss  Ouvertüre zu »Nacht in Venedig«
John Barry  aus dem »James Bond« Soundtrack: Titelsong »From Russia with Love«
Amilcare Ponchielli  »Tanz der Stunden« und »Cielo e mar« aus »La Gioconda«
Igor Strawinski  »No word from« aus »Rake’s Progress«
Gustav Mahler  5. Sinfonie, Adagietto
Jacques Offenbach  Diamanten-Arie und »Barcarole« aus »Hoffmanns Erzählungen«
Giuseppe Verdi  »Libiamo« aus »La traviata«

Staatstheater am Gärtnerplatz
Gärtnerplatz 3
80469 München 

Samstag 05.01.2019; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Landsberg: Neujahrskonzert 2019 - Landsberger Salonmusik
Neujahrskonzert 2019

Landsberger Salonmusik

Nach dem großen Erfolg der beiden Neujahrskonzerte 2018 freuen wir uns, auch 2019 den traditionellen musikalischen Jahresbeginn gleich zweimal anbieten zu können: als klassische Neujahrsmatinée am Sonntag, den 06. Januar um 11:00 Uhr und am Vorabend, Samstag, den 05. Januar als festliches Neujahrskonzert um 19:00 Uhr. Man kann sicher sein, dass das Ensemble der „Landsberger Salonmusik“ um Julian Johannes, Franz Lichtenstern und Toyomi Suzuki (Leitung und Solovioline) wieder ein wunderbares und abwechslungsreiches Programm mit dem bewährten Mix aus Bekanntem, Beliebten und der ein oder anderen Überraschung überlegt hat. Natürlich wieder mit dabei ist Herbert Hanko, der gewohnt charmant durch das Programm führen wird.

Historisches Rathaus
Hauptpl. 152
86899 Landsberg am Lech
Sonntag 06.01.2019; Uhrzeit: 11:00 Uhr
Landsberg: Neujahrsmatinée - Landsberger Salonmusik
Neujahrsmatinée

Landsberger Salonmusik

Nach dem großen Erfolg der beiden Neujahrskonzerte 2018 freuen wir uns, auch 2019 den traditionellen musikalischen Jahresbeginn gleich zweimal anbieten zu können: als klassische Neujahrsmatinée am Sonntag, den 06. Januar um 11:00 Uhr und am Vorabend, Samstag, den 05. Januar als festliches Neujahrskonzert um 19:00 Uhr. Man kann sicher sein, dass das Ensemble der  „Landsberger Salonmusik“ um Julian Johannes, Franz Lichtenstern und Toyomi Suzuki (Leitung und Solovioline) wieder ein wunderbares und abwechslungsreiches Programm mit dem bewährten Mix aus Bekanntem, Beliebten und der ein oder anderen Überraschung überlegt hat. Natürlich wieder mit dabei ist Herbert Hanko, der gewohnt charmant durch das Programm führen wird.

Historisches Rathaus
Hauptpl. 152
86899 Landsberg am Lech
Freitag 11.01.2019; Uhrzeit: 19:30 Uhr
München: MARTHA
MARTHA
oder »Der Markt zu Richmond«

Romantisch-komische Oper

Musik von Friedrich von Flotow
Libretto von Wilhelm Friedrich

Als sich Lady Harriet Durham, ein Edelfräulein der englischen Königin, wieder einmal schrecklich langweilt, kommt ihr die rettende Idee: Gemeinsam mit ihrer Vertrauten Nancy verkleidet sie sich als Bauernmagd »Martha« und lässt sich auf dem Markt von Richmond auch prompt vom reichen Pächter Plumkett und seinem Ziehbruder Lyonel engagieren. Naturgemäß erweisen sich die edlen Damen dort als wenig brauchbar für die Hausarbeit – doch umso geeigneter für anderes…

Loriots legendäre Inszenierung (zuerst 1986 am Staatstheater Stuttgart erarbeitet) unterschlägt nicht die gefühlvollen Passagen in Flotows musikalisch raffinierter Spieloper, die 1847 in Wien äußerst erfolgreich uraufgeführt wurde. In Loriot-typischer detailgenauer Deutung macht er die von Sentimentalität gefährdete Handlung durch zauberhafte Ironie nicht nur erträglich, sondern schafft dazu auch noch mit seinem bildnerischen Können einen delikaten Rahmen in Bühnenbild und Kostümen.

Staatstheater am Gärtnerplatz
Gärtnerplatz 3
80469 München


Samstag 12.01.2019; Uhrzeit: 18:00 Uhr
Landsberg: Hisako Kawamura / Uli Witteler / Jano Lisboa
Rathauskonzert
Werke von Beethoven und Brahms

Jano Lisboa Viola
Uli Witteler Violoncello
Hisako Kawamura Klavier

Dieser Abend bringt ein Wiedersehen mit Hisako Kawamura und Uli Witteler, die bereits in der Saison 2015/16 in Landsberg zu Gast waren. Mit dabei ist diesmal der Portugiese Jano Lisboa, Solobratschist der Münchner Philharmoniker. Der besondere Reiz dieses Trio-Konzerts liegt in der Kombination der tiefen Streichinstrumente Viola und Violoncello, die zusammen mit der Pianistin Originalwerke von Beethoven (op. 11) und Brahms (op. 114) zur Aufführung bringen.

Historisches Rathaus
Hauptpl. 152
86899 Landsberg am Lech
Samstag 12.01.2019; Uhrzeit: 18:00 Uhr
Landsberg Rathaus: Trio mit Viola
Trio mit Viola 

Jano Lisboa, Viola
Uli Witteler, Violoncello
Hisako Kawamura, Klavier
Werke von Beethoven und Brahms

Dieser Abend bringt ein Wiedersehen mit Hisako Kawamura und Uli Witteler, die bereits in der Saison 2015/16 in Landsberg zu Gast waren. Mit dabei ist diesmal der Portugiese Jano Lisboa, Solobratscher der Münchner Philharmoniker. Er  gewann mehrere internationale Preise und war künstlerischer Leiter des Kammermusik-Festivals Viana in Portugal. Hisako Kawamura ist eine der gefragtesten Pianistinnen ihrer Generation. Sie ist mehrfache Preisträgerin internationaler Wettbewerbe und Solistin bei namhaften Orchestern rund um den Globus. Uli Witteler ist seit März 2011 Solocellist der Bamberger Symphoniker und war Gründungsmitglied des Gémeaux Quartetts, mit dem er auf eine rege internationale Konzerttätigkeit zurückblicken kann. Der besondere Reiz diese Trio-Konzerts liegt in der Kombination der tiefen Streichinstrumente Viola und Violoncello, die zusammen mit der Pianistin Originalwerke von Beethoven (op. 11) und Brahms (op. 114) zur Aufführung bringen.

Historisches Rathaus
Hauptpl. 152,
86899 Landsberg am Lech
Samstag 12.01.2019; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Fürstenfeld: Willy Astor
Willy Astor
Jäger des verlorenen Satzes

Der Podestsänger Willy Astor präsentiert im Herbst sein neues Programm für Wortgeschrittene und ist der Jäger des verlorenen Satzes. Der Silbenfischer und Komödiantenmechaniker aus Bayern ist wieder unterwegs mit neuer Wortsgaudi und begibt sich auf die Suche nach Subjekt, Objekt und Glutamat. Ein Programm in Reimkultur, wie immer kommt auch der Humor wieder direkt vom Erzeuger, ein echter Astor wieder also, was sonst. Astor erzählt sinnlose Geschichten mit Tiefgang und Bedeutung, singt Liebeslieder und Augenlieder, leicht begleitet auf Gitarre und Piano, er wird zwar nicht so gut spielen wie es der Paolo conte, singt dafür aber von Nudeln die früher mal Teig waren und sieht Frauen in New York  gerne bei Donner kehren. Diese durchgeknallte Welt braucht dieses Programm. Albernheit verhindert immer noch den Ernst der Lage – spätestens seit dem Lena Mayer auf dem Land ruht.

Veranstaltungsforum Fürstenfeld
Fürstenfeld 12
82256 Fürstenfeldbruck
Dienstag 15.01.2019; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Fürstenfeld: SWR Big Band & Götz Alsmann
SWR Big Band & Götz Alsmann
10 Jahre Jubiläumstour

Es ist eine liebgewonnene Tradition, dass der König des deutschen Jazzschlagers und die SWR Big Band zum Jahresbeginn gemeinsame Sache machen. „Ich kann mir nicht helfen, da muss ich einfach immer grinsen“, sagt Götz Alsmann über die intensive Zusammenarbeit. Und trotz aller Tradition bleibt es spannend, was die gut angezogenen Herren mit Fliege und Haartolle wieder aus den Untiefen des deutschen Schlagers ins Rampenlicht heben werden. Sicher ist: Dieser Abend, vortrefflich von der SWR Big Band serviert und vom Jazz-Echo-Preisträger und Trippel-Platin-Sänger Prof. Dr. Alsmann wortreich garniert, ist herrlich gegen den Zeitgeist gebürstet und mit Überraschungen gespickt.

„Zwischen Jazz, Chanson und Schlager des zwanzigsten Jahrhunderts kennt er sich wirklich von vorn bis hinten aus, und seine Paraderolle sollte nicht darüber hinwegtäuschen, wie vielseitig beschlagen er als Musiker, Sänger und Arrangeur ist.“ FAZ

Veranstaltungsforum Fürstenfeld
Fürstenfeld 12
82256 Fürstenfeldbruck
Freitag 18.01.2019; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Fürstenfeld: Axel Zwingenberger
Axel Zwingenberger
Piano-forte-solo
BluesFirst

Axel Zwingenberger ist ein Garant für großartig rollenden Boogie Woogie ebenso wie einfühlsamen, berührenden Blues: Sein kraftvoller, zugleich gefühlvoller Anschlag begeistert Klavierliebhaber weltweit. Man schätzt die konsequente Musikalität, Improvisationslaune und Spielfreude. Gerne unverstärkt an einem Konzertflügel, stellt sich Axel dem Publikum pur und unverfälscht. Der Effekt ist unvergleichlich: bei gedämpftem Saallicht, fokussiert auf das Instrument und seinen Meister erklingt betörend die Musik, der Rhythmus reichert sich in den Zuhörern an, bis sie nicht mehr anders können als zu klatschen und zu jubeln.

„Dunkler Anzug, zum Rhythmus tanzende schrill-bunte Schuhe, schwarzer „Prinz-Eisenherz“-Haarschnitt, flinke Finger und Spaß an der Musik – allesamt sein Markenzeichen – lebte der Pianist sehr zum Gefallen des Publikums aus. Denn Zwingenberger beließ es nicht bei der virtuosen Interpretation von Stücken wie „Honky Tonk Train Blues“, „Railday Nocturne“, „How Long Blues“, „Boogie Train Mystique“ oder „Thundertrain“, sondern moderierte augenzwinkernd und vergnüglich den eigenen Auftritt." (Aachener Zeitung)

Veranstaltungsforum Fürstenfeld
Fürstenfeld 12
82256 Fürstenfeldbruck
Sonntag 20.01.2019; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Unterhaching: Hommage à Claude Debussy
Hommage à Claude Debussy
Werke von Claude Debussy, Maurice Ravel, Gabriel Fauré, Jacques Ibert u.a.

Christian Mattick, Flöte
Michaela Buchholz, Viola
Maria Stange, Harfe

Als Hommage an den großen Komponisten spielen Michaela Buchholz, Maria Stange und Christian Mattick Werke von und um Claude Debussy, dessen Todestag sich 2018 zum 100. Mal jährte.
Mit Eleganz und Mut überschreiten Debussy und mit ihm seine internationalen Komponistenfreunde die Grenzen der Pariser Musikwelt und entführen in exotische Welten. Der bedeutende Dirigent Pierre Boulez hat Debussys Bedeutung folgendermaßen beschrieben: "Debussy strahlt verführerische Kräfte aus von geheimnisvoll hinreißendem Zauber, er gleicht einem Pfeil, der einsam in die Höhe schießt."
Auf dem Programm stehen neben Werken von Debussy auch Musik seiner Freunde und Bewunderer Maurice Ravel, Arnold Bax, Sofia Gubaidulina und Jacques Ibert.

KUBIZ
Jahnstraße 1,
82008 Unterhaching
Dienstag 22.01.2019; Uhrzeit: 19:30 Uhr
München: MARTHA
MARTHA
oder »Der Markt zu Richmond«

Romantisch-komische Oper

Musik von Friedrich von Flotow
Libretto von Wilhelm Friedrich

Als sich Lady Harriet Durham, ein Edelfräulein der englischen Königin, wieder einmal schrecklich langweilt, kommt ihr die rettende Idee: Gemeinsam mit ihrer Vertrauten Nancy verkleidet sie sich als Bauernmagd »Martha« und lässt sich auf dem Markt von Richmond auch prompt vom reichen Pächter Plumkett und seinem Ziehbruder Lyonel engagieren. Naturgemäß erweisen sich die edlen Damen dort als wenig brauchbar für die Hausarbeit – doch umso geeigneter für anderes…

Loriots legendäre Inszenierung (zuerst 1986 am Staatstheater Stuttgart erarbeitet) unterschlägt nicht die gefühlvollen Passagen in Flotows musikalisch raffinierter Spieloper, die 1847 in Wien äußerst erfolgreich uraufgeführt wurde. In Loriot-typischer detailgenauer Deutung macht er die von Sentimentalität gefährdete Handlung durch zauberhafte Ironie nicht nur erträglich, sondern schafft dazu auch noch mit seinem bildnerischen Können einen delikaten Rahmen in Bühnenbild und Kostümen.

Staatstheater am Gärtnerplatz
Gärtnerplatz 3
80469 München


Mittwoch 23.01.2019; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Fürstenfeld: Jütz
Jütz
hin & über
JazzFirst

Isa Kurz / Stimme, Geige, Akkordeon, Hackbrett
Daniel Woodtli / Trompete, Flügelhorn, Stimme, Hackbrett
Philipp Moll / Kontrabass, Stimme

Ausgehend von alpinen Tänzen und Weisen, über tonale Ab- und Umwege, stellt JÜTZ die gesamtalpine Folklore kopfüber in den Rahmen einer ungenierten, alle Sinne beanspruchenden Klangkonferenz. Es wird gejodelt, gezupft, gestrichen, kaschiert und verfärbt. Das zur Hälfte aus der Schweiz und aus Tirol stammende Ensemble bewahrt respektvoll eine lange gepflegte Tradition alpiner Volksmusik und öffnet sie zugleich für zügellose Improvisationen. Die Songs thematisieren die Sehnsucht nach Natur und Heimat in einer zunehmend digitalisierten Welt. Dabei geben sie einen Einblick in verschiedenste Dialekte, Reiserouten und Ortschaften der Alpen. Die Grenzen zwischen traditionellen, klassischen und zeitgenössischen Elementen verlaufen in der unvergleichlichen Darbietung fließend und spiegeln so das Motto des Trios „das Wichtigste ist, niemals stehen zu bleiben“ wider.

Hier trifft eine „Emmentaler Gedichtrezitation zum Verlieben“ (Jazzthetik) auf „modern minimalistische Interaktionen.“ (Ludwigsburger Kreiszeitung).

Veranstaltungsforum Fürstenfeld
Fürstenfeld 12
82256 Fürstenfeldbruck
Freitag 25.01.2019; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Unterhaching: RoXaiten – 10 Jahre krachender Kammerrock
RoXaiten – 10 Jahre krachender Kammerrock
Populäre Musik in neuem Gewand

Klaus Beslmüller, Gitarre, Harp, Gesang
Martin Deubel und Sophia Beslmüller, Violine, Gesang
Isabella Jullien, Klavier
Lukasz Kolny, Cello, E-Bass
Max Leutmayr, Schlagzeug

10 Jahre RoXaiten – aber kein Best-of-Konzert. Denn die sechs Instrumentalisten mit dem dreistimmigen Gesangsidyll kommen nicht zur Ruhe und suchen immer nach neuen Wegen, Rockmusik neu zu arrangieren. Die Basis ist alte und neue Rockmusik u.a. von Led Zeppelin, Deep Purple, Neil Young. Die Geige wird durch den Verzerrer gejagt, zum Streichertrio rockt Gitarre mit Klavier und Schlagzeug.
Erneut im KUBIZ mit viel neuem Material im Gepäck!
"Kammermusikalisch einerseits, krachend andererseits. Immer aber mit berührender Emotionalität vorgetragen." (Süddeutsche Zeitung)
"Veredelte Rockmusik könnte man diese neuartigen und einfühlsamen Interpretationen fetziger Rockmusik und melodiöser Rockballaden bezeichnen." (Münchner Merkur)

KUBIZ
Jahnstraße 1,
82008 Unterhaching
Samstag 26.01.2019; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Fürstenfeld: Cuarteto SolTango
Cuarteto SolTango
Konzerttangos von A. Troilo, O. Pugliese, A. Piazzolla u.a.
Fürstenfelder Konzertreihe
Reihe & Abo
Cuarteto SolTango
Fürstenfelder Konzertreihe

Thomas Reif, Geige / Andreas Rokseth, Bandoneón / Karel Bredenhorst, Violoncello / Martin Klett, Klavier

Das Cuarteto SolTango steht für authentischen Tango verschiedener Stile. Kurz nach seiner Gründung 2008 wurde das Quartett zum Schleswig-Holstein Musikfestival eingeladen. Es gastierte auf zahlreichen internationalen Festivals; etwa beim Grachtenfestival Amsterdam und dem Heidelberger Frühling. Das Cuarteto SolTango war an verschiedenen Tango-Shows beteiligt, zum Beispiel beim Tangofestival Düsseldorf und beim belgischen Festival van Vlaanderen. Die vier Musiker treten zudem regelmäßig zusammen mit berühmten Tanzpaaren auf, darunter Alejandra und Mariano aus Madrid oder Gaston und Moira aus Buenos Aires.

 „ (...) mit Geschmack, großem Können und knackigem Zugriff.“ (Bayerischer Rundfunk)

„Die Qualität ihrer Interpretationen ist einfach verblüffend.“ (Tangodanza)

Veranstaltungsforum Fürstenfeld
Fürstenfeld 12
82256 Fürstenfeldbruck
Sonntag 27.01.2019; Uhrzeit: 15:00 Uhr
München: "Das kommt mir Spanisch vor!" - Liederabend
"Das kommt mir Spanisch vor!"
Liederabend

Kammersängern Elaine Ortiz Arandes und Tenor Juan Carlos Falcón
 Pianistin Ekaterina Tarnopolskaja

Lieder, Arien, Duette, Chansons, Popsongs – das Repertoire für Sängerinnen und Sänger hält vieles für jeden Anlass und für jede Gemütslage bereit. Im intimen Rahmen des Orchesterprobensaals, des Foyers und des Salon Pitzelberger stellen sich Ihnen Solisten und Pianisten aus unserem Ensemble ganz persönlich mit eigener Programmauswahl vor!

Staatstheater am Gärtnerplatz
Gärtnerplatz 3
80469 München
Sonntag 27.01.2019; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Fürstenfeld: Glenn Miller Orchestra
Glenn Miller Orchestra
Saturday Night Jukebox

1937 versuchte Glenn Miller sein Glück und gründete seine erste Band. 80 Jahre später ist der Swing Sound immer noch so lebendig und aktuell wie damals. Dirigent Wil Salden und seine Musiker sind Garanten für authentischen Swing-Sound in traditioneller Big Band Besetzung. Das Orchester und die Vocalgroup „The Moonlight Serenaders“ versetzen das Publikum zurück in die Zeit der Jukeboxes der 30er und 40er Jahre, wenn Titel wie „What A Wonderful World“, „Blue Moon“, „Moonlight Serenade“, „In The Mood“ erklingen. Wie schon Glenn Miller nehmen die Musiker auch Kompositionen von Tschaikowsky, Cole Porter und George Gershwin mit ins Programm.

Veranstaltungsforum Fürstenfeld
Fürstenfeld 12
82256 Fürstenfeldbruck
Sonntag 27.01.2019; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Landsberg: Ludwig Seuss Band
Ludwig Seuss Band

Nach der fulminanten Premiere im Januar 2018, als die Kleinkunstbühne Landsberg im Rahmen des Snowdance Independent Filmfestival erstmals ein Rockkonzert mit Nick Woodland durchführte, legt s´Maximilianeum heuer nach und holt mit Ludwig Seuss einen der profiliertesten deutschen Rhythm & Blues-Musiker ins Foyer des Stadttheaters. Seuss ist seit 1987 der Mann an den Keyboards bei der Spider Murphy Gang. Darüber hinaus widmet er sich in seiner Solo-Karriere seiner Leidenschaft für Cajun und Zydeco. Er gilt als einer der versiertesten Organisten der Republik und als einer der besten Zydeco-Akkordeonisten und -Komponisten östlich des Mississippis – LUDWIG SEUSS spielt schon lange in der ersten Groove-Liga. In Landsberg tritt Seuss mit einer fünfköpfigen, hochkarätig besetzten Band auf. Der musikalische Schwerpunkt des Abends liegt auf Rock und Blues.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381 a
86899 Landsberg am Lech
Montag 28.01.2019; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Fürstenfeld: Die Nacht der Musicals
Die Nacht der Musicals
Best of Musical-Gala

Die Nacht der Musicals entführt auf einen Streifzug quer durch die bunte Welt der Musicals. In aufwändigen Kostümen zeigen die Sänger und Tänzer Songs aus gefeierten Stücken wie „Tanz der Vampire“, „Elisabeth“, „Mamma Mia“ oder „Das Phantom der Oper“. Aber auch aktuelle Erfolgsproduktionen, wie „Frozen“ oder „Rocky“ haben in dieser Show ihren Platz.

Veranstaltungsforum Fürstenfeld
Fürstenfeld 12
82256 Fürstenfeldbruck
Freitag 01.02.2019; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Unterhaching: Anette Darda "La Maruja" y grupo: "Encuentro Flamenco"
Anette Darda "La Maruja" y grupo:
"Encuentro Flamenco"
Anette Darda "La Maruja" und Olivia Muriel Roche, Tanz
Mateo Campos, Gesang, Percussion
Antonio Cortes, Gitarre

Nach bereits drei erfolgreichen Tourneen kommt das südfranzösische Flamenco-Ensemble wieder nach Deutschland (und auch ins KUBIZ). Ein faszinierender Flamencoabend, den Sie sich nicht entgehen lassen sollten! Hier wird authentischer Flamenco getanzt und gesungen.
Lassen Sie sich entführen in ein südliches Ambiente und entdecken Sie eine Welt voller Leidenschaft und Emotionen. Ein stimmungsvoller, mitreißender Flamencoabend, nicht nur für Flamencokenner!
Anette Darda hat in ihrer Wahlheimat Südfrankreich, wo alljährlich eines der größten europäischen Flamencofestivals stattfindet und der Flamenco seit Generationen weitergetragen wird, mit ihrem "Cuadro Flamenco" zahlreiche Engagements, u.a. auf den Flamencofestivals in Avignon und Nimes.
Wir freuen uns, die renommierten Flamencokünstler auch in dieser Saison wieder bei uns im KUBIZ zu Gast zu haben!

KUBIZ
Jahnstraße 1,
82008 Unterhaching
Sonntag 03.02.2019; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Unterhaching: Akademischer Orchesterverband München
Akademischer Orchesterverband München
Margarita Oganesjan, Klavier
Alois Rottenaicher, Leitung
George Gershwin: Concerto in F für Klavier und Orchester
Antonín Dvorák: Symphonie Nr. 9 e-Moll "Aus der neuen Welt"

Das pulsierende Leben der Großstadt New York hat George Gershwin (1898-1937) in seinem 1925 uraufgeführten "Concerto in F" musikalisch eingefangen. Von den Eindrücken eines Amerika-Aufenthaltes inspiriert ist auch das zweite Werk des heutigen Konzerts, die Symphonie "Aus der neuen Welt" von Antonín Dvorák, die 1893 in New York ihre Uraufführung erlebte.
Die Pianistin Margarita Oganesjan, geboren in Erewan, der Hauptstadt Armeniens, lebt seit ihrem 14. Lebensjahr in Deutschland. Nach ihrem Studium an der Musikhochschule München absolvierte sie die Meisterklasse am Mozarteum Salzburg und besuchte Meisterkurse u.a. bei Menahem Pressler und Klaus Schilde.
Auftritte als Solistin und Kammermusikpartnerin führten sie u.a. nach Österreich, Italien, Spanien und in die Schweiz.
Zusammen mit dem Sänger Michael Kupfer brachte Margarita Oganesjan 2012 ihre erste CD Einspielung heraus, "Die Winterreise" von Franz Schubert. Im April 2015 folgte dann, gemeinsam mit der Geigerin Rebekka Hartmann, die CD "Views from Ararat" mit klassischer Musik türkischer und armenischer Komponisten, ein musikalisches Ausrufezeichen zum schwelenden politischen Konflikt am Fuße des biblischen Bergriesen.

KUBIZ
Jahnstraße 1,
82008 Unterhaching
Sonntag 03.02.2019; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Landsberg: Meret Becker
Meret Becker
„Deins & Done“ - musikalische Miniaturen

Meret Becker Gesang, Singende Säge, Gitarre, Wurlitzer-Piano, Melodica, Xylophon, Omnichord, Kalimba, Spieluhr, Glasharmonika
Buddy Sacher Gitarre
Tayfun Schulzke Drums, Percussion
David Gaffney, Olivia Uhlig "Der kleinste Chor der Welt"

Erst letzten März war Meret Becker im Stadttheater zu Gast. Das Publikum durfte eine fulminante Show erleben. „Le grand ordinaire“ nannte sie die zirkushafte Performance, mit der sie wahre Begeisterungsstürme entfachte. Nun kehrt sie zurück ins Stadttheater mit dem Konzertprogramm „Deins & Done“.

Als Schauspielerin sei sie im Wesentlichen fremd gesteuert, sagt Meret Becker. Mit ihren eigenen Songs in der eigenen Show könne sie sich ungebremst öffnen. „Deins & Done“, das sind sehr persönliche Songs, entstanden in einem Zeitraum von 12 Jahren. Musikalisch vielseitig führt das Programm in das Paralleluniversum der Meret Becker. Erstaunlich, wie viele Facetten diese Frau und ihr ausgebuffter musikalischer Partner, Buddy Sacher, da zum Klingen bringen – stets mit der Maxime „weniger ist mehr“. „Musique en miniature“ nennt Meret Becker diesen Stil, bei dem jeder Ton sitzt und auch die Pausen zwischen den Tönen effektvoll Akzente setzen. Die Konzertbesucher freuen sich an ihrer Verwandlungskunst von zart und zerbrechlich bis frech und frei heraus, von gehaucht bis volle Kraft voraus. Eine Performance, die man in Erinnerung behält.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381 a
86899 Landsberg am Lech

Sonntag 10.02.2019; Uhrzeit: 18:00 Uhr
Fürstenfeld: Ensemble Roggenstein
Ensemble Roggenstein
Werke von J. S. Bach, G. Ph. Telemann, W. A. Mozart, J. Brahms und O. Kälberer

Solistin: Marion Treupel-Franck (Traversflöte)

Das Ensemble Roggenstein der Kreismusikschule FFB gehört als siebenfacher Preisträger des Deutschen Orchesterwettbewerbs zu den besten Gitarren- und Mandolinenensembles in Deutschland. Die Interpretation von Meisterwerken der musikalischen Weltliteratur verleiht der Gruppe innerhalb der Zupfmusikszene ein unverwechselbares Profil. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Werken von J. S. Bach. Gleichzeitig ist das Ensemble Labor und Anwendungsplattform für die Kompositionen seines musikalischen Leiters Oliver Kälberer. Angeregt durch seine Reisen nach Indien und in andere Teile Asiens sind Werke entstanden, deren Klangwelten für europäische Ohren ungewöhnlich, aber zugleich faszinierend sind. Als Solistin tritt Marion Treupel-Franck auf, Dozentin für Traversflöte an der Hochschule für Musik München. Sie konzertiert regelmäßig mit namhaften Barockorchestern und ist als künstlerische Festival-Leitung in der Alte-Musik-Szene aktiv.
 
Veranstaltungsforum Fürstenfeld
Fürstenfeld 12
82256 Fürstenfeldbruck
Samstag 16.02.2019; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Fürstenfeld: Stadtkapelle Fürstenfeldbruck
Stadtkapelle Fürstenfeldbruck

Die Stadtkapelle Fürstenfeldbruck und ihre Nachwuchsmusiker laden mit ihren Dirigenten Paul Roh und Monika Schmid erstmalig zu zwei Jahreskonzerten ein. Auf dem Programm stehen die Ouvertüre von Johann Strauß Sohn „Der Zigeunerbaron“ sowie „Gandalf“ aus der Sinfonie Nr. 1 „Der Herr der Ringe“ von Johan de Meij, „Ardross Castle“ aus der Suite „Hymn of the Highlands“ von Philipp Sparke, das „Frank Sinatra-Medley“ von Stefan Schwalgin sowie der „Radetzky Marsch“ von Johann Strauß Vater.  Die Besucher dürfen sich auf kurzweilige und abwechslungsreiche Konzerte freuen.

Veranstaltungsforum Fürstenfeld
Fürstenfeld 12
82256 Fürstenfeldbruck
Sonntag 17.02.2019; Uhrzeit: 16:00 Uhr
Fürstenfeld: Stadtkapelle Fürstenfeldbruck
Stadtkapelle Fürstenfeldbruck

Die Stadtkapelle Fürstenfeldbruck und ihre Nachwuchsmusiker laden mit ihren Dirigenten Paul Roh und Monika Schmid erstmalig zu zwei Jahreskonzerten ein. Auf dem Programm stehen die Ouvertüre von Johann Strauß Sohn „Der Zigeunerbaron“ sowie „Gandalf“ aus der Sinfonie Nr. 1 „Der Herr der Ringe“ von Johan de Meij, „Ardross Castle“ aus der Suite „Hymn of the Highlands“ von Philipp Sparke, das „Frank Sinatra-Medley“ von Stefan Schwalgin sowie der „Radetzky Marsch“ von Johann Strauß Vater.  Die Besucher dürfen sich auf kurzweilige und abwechslungsreiche Konzerte freuen.

Veranstaltungsforum Fürstenfeld
Fürstenfeld 12
82256 Fürstenfeldbruck
Sonntag 17.02.2019; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Fürstenfeldbruck: Les Rossignols
Les Rossignols
Sweet Bird - Barocke Höhenflüge
Alte Musik in Fürstenfeld

Bettina Baumgartner-Geltl, Sopran / Maria Dorner-Hofmann, Blockflöten / Caroline Schmidt-Polex, Harfe

Die Nachtigall (frz. Rossignol) steht im Mittelpunkt dieses außergewöhnlichen Programms. Sopran und Blockflöte imitieren im virtuosen Zwiegespräch den Gesang der eleganten Federtiere, die Harfe übernimmt den Part des Basso continuo der virtuosen Arien, Lieder und Musikstücke von H. Purcell, A. Vivaldi oder G. F. Händel. Bettina Baumgartner-Geltl (Diplom in Opern- und Konzertgesang, HMT München) ist vielgefragte Sopranistin mit reichem Oratorien- und Liedrepertoire und singt im Konzertchor des Bayerischen Rundfunks. Maria Dorner-Hofmann studierte Blockflöte und Klavierpädagogik am Mozarteum Salzburg wo sie nun lehrt, gibt Solorecitals und musiziert in verschiedenen kammermusikalischen Formationen. Harfenistin Caroline Schmidt-Polex studierte ebenfalls am Mozarteum Salzburg und war Stipendiatin der Stiftung „Live Music Now“. Sie unterrichtet und konzertiert als Solistin und in verschiedenen Kammermusikensembles.

„Was Maria Dorner-Hofmann an ihren Flöten, Caroline Schmidt-Polex an der Harfe und Sopranistin Bettina Baumgartner-Geltl boten, erfreute die Zuhörerschaft in der vollbesetzten Kirche in höchstem Maße." (Passauer Neue Presse)

Veranstaltungsforum Fürstenfeld
Fürstenfeld 12
82256 Fürstenfeldbruck
Mittwoch 20.02.2019; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Le Millipede
Le Millipede
„The sun has no money“
Klangexpeditionen aus dem Notwistuniversum

Le Millipede, das bedeute Tausendfüßler. Posaunist Mathias Götz hat sich seinen eigenen musikalischen Tausendfüßler geschaffen. Musik, die man nicht so schnell einordnen kann. Die Genres scheinen durcheinanderzuwirbeln und trotzdem bewegt sich Le Millipede erstaunlich in sich ruhend durch verschlungenste Wege. Der direkte Weg ist eben nicht immer der interessanteste, Brüche gehören dazu und so ist Le Millipede zwar auch Jazz, aber auch Minimalmusik, Kammermusik, Krautrock oder gar Neoklassik. Vollkommen egal, denn wer zu sehr über Kategorien nachdenkt, verpasst die genialen Momente und den einzigartigen Lauf des Tausendfüßlers. Mathias Götz verstärkt Notwist meist bei Liveauftritten. In Le Millipede trifft man auch auf Notwist-Sänger und Gitarrist Markus Acher an der Perkussion.

Nico Sierig Synthesizer
Manu Rzytki Synthesizer
Constantin John Synth. Bass
Markus Acher Schlagzeug
Mathias Götz Posaune, Synthesizer

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381
86899 Landsberg am Lech



Donnerstag 21.02.2019; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: The Notwist
The Notwist

„Messier objects“
Konzert & Visuals

The Notwist – Mit diesem Namen ist einer der international erfolgreichsten deutschen Musikexporte der Gegenwart verbunden. Gegründet Ende der Achtziger Jahre in Weilheim von Markus und Micha Acher, sind The Notwist heute in vielen Ländern Kult. Nach bald 30 Jahren scheint das Interesse größer denn je. Das liegt sicher auch daran, dass die Band über die Jahre eine höchst organische Entwicklung vollzogen hat. Am Anfang eine Gitarrengewitterband à la Dinosaur Jr., spiegelten sich in der Musik schon bald die vielfältigen Interessen der Acherbrüder wieder: Jazz, Krautrock, elektronische Musik ergänzten den immer noch vorhandenen Grundgedanken, gute Songs schreiben zu wollen. Auch die Verbindung mit Visuellem ist ein wichtiger Faktor. Davon zeugen zahlreiche Filmmusiken, die The Notwist komponiert haben. Zusammen mit dem Videokünstler Anton Kaun führten sie 2018 erstmals ein Programm auf, das hauptsächlich aus Instrumental-Musik bestand, die für Filme, Theater und Hörspiele entstanden sind. Ort des Geschehens war kein geringerer Saal als die (ausverkaufte) Kölner Philharmonie. Benannt ist dieses Programm nach ihrem 2015er Album „messier objects“. Nach weiteren Konzerten im Radialsystem Berlin wird Landsberg erst der dritte Ort sein, an dem dieses Programm zu hören und sehen sein wird, Notwist-Hits inklusive.

Markus und Micha Acher waren schon des Öfteren zu Gast im Stadttheater. Noch nie aber mit The Notwist. Flankierend zu den beiden Konzerten wird es auch Abende mit Neben- oder sagen wir eher Parallelprojekten aus dem Notwistuniversum geben. Das Filmforum zeigt Filme mit Musik der Acherbrüder. Darunter den Spielfilm „Wackersdorf“ von Oliver Haffner. Am Mittwoch, 20.02. stellt Posaunist Mathias Götz seine Band Le Millipede vor. Mit dabei: Markus Acher. Am Samstag, 23.02. eröffnet Notwist-Mitglied Cico Beck den Abend mit seinem Duo Joasihno. Die Notwistwoche beschließen die Hochzeitskapelle & Kama Aina. Zusammen mit den japanischen Musikern stellt die Hochzeitskapelle von Markus & Micha Acher ihre „wayfaring suite“ vor. Auch das wird ein rarer Moment, den man nicht verpassen sollte.

Markus Acher Gesang, Gitarre,
Micha Acher Bass
Max Ewald Gitarre, Keyboard
Cico Beck Elektronik, Gitarre, Keyboard
Karl Ivar Refseth Vibraphon
Andi Haberl Schlagzeug
Mathias Götz Posaune
Anton Kaun Visuals

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381
86899 Landsberg am Lech
Freitag 22.02.2019; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: The Notwist
The Notwist

„Messier objects“
Konzert & Visuals

The Notwist – Mit diesem Namen ist einer der international erfolgreichsten deutschen Musikexporte der Gegenwart verbunden. Gegründet Ende der Achtziger Jahre in Weilheim von Markus und Micha Acher, sind The Notwist heute in vielen Ländern Kult. Nach bald 30 Jahren scheint das Interesse größer denn je. Das liegt sicher auch daran, dass die Band über die Jahre eine höchst organische Entwicklung vollzogen hat. Am Anfang eine Gitarrengewitterband à la Dinosaur Jr., spiegelten sich in der Musik schon bald die vielfältigen Interessen der Acherbrüder wieder: Jazz, Krautrock, elektronische Musik ergänzten den immer noch vorhandenen Grundgedanken, gute Songs schreiben zu wollen. Auch die Verbindung mit Visuellem ist ein wichtiger Faktor. Davon zeugen zahlreiche Filmmusiken, die The Notwist komponiert haben. Zusammen mit dem Videokünstler Anton Kaun führten sie 2018 erstmals ein Programm auf, das hauptsächlich aus Instrumental-Musik bestand, die für Filme, Theater und Hörspiele entstanden sind. Ort des Geschehens war kein geringerer Saal als die (ausverkaufte) Kölner Philharmonie. Benannt ist dieses Programm nach ihrem 2015er Album „messier objects“. Nach weiteren Konzerten im Radialsystem Berlin wird Landsberg erst der dritte Ort sein, an dem dieses Programm zu hören und sehen sein wird, Notwist-Hits inklusive.

Markus und Micha Acher waren schon des Öfteren zu Gast im Stadttheater. Noch nie aber mit The Notwist. Flankierend zu den beiden Konzerten wird es auch Abende mit Neben- oder sagen wir eher Parallelprojekten aus dem Notwistuniversum geben. Das Filmforum zeigt Filme mit Musik der Acherbrüder. Darunter den Spielfilm „Wackersdorf“ von Oliver Haffner. Am Mittwoch, 20.02. stellt Posaunist Mathias Götz seine Band Le Millipede vor. Mit dabei: Markus Acher. Am Samstag, 23.02. eröffnet Notwist-Mitglied Cico Beck den Abend mit seinem Duo Joasihno. Die Notwistwoche beschließen die Hochzeitskapelle & Kama Aina. Zusammen mit den japanischen Musikern stellt die Hochzeitskapelle von Markus & Micha Acher ihre „wayfaring suite“ vor. Auch das wird ein rarer Moment, den man nicht verpassen sollte.

Markus Acher Gesang, Gitarre,
Micha Acher Bass
Max Ewald Gitarre, Keyboard
Cico Beck Elektronik, Gitarre, Keyboard
Karl Ivar Refseth Vibraphon
Andi Haberl Schlagzeug
Mathias Götz Posaune
Anton Kaun Visuals

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381
86899 Landsberg am Lech
Samstag 23.02.2019; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Hochzeitskapelle & Kama Aina
Hochzeitskapelle & Kama Aina

„Wayfaring suite“
Support Joasihno

Der Bandname „Hochzeitskapelle“ ist eigentlich gar kein Witz. Denn gegründet hat sich diese Combo spontan bei Notwist Sänger und Gitarrist Markus Achers Hochzeit. Eine einmalige Sache, aber alle hatten so viel Spaß, dass daraus eine feste Formation entstanden ist. Regelmäßige Auftritte im Fraunhofer, im Herzkasperlzelt der Oiden Wiesn oder einfach auf der Straße und an Isar und Ammersee sind seitdem feste Bestandteile des Kulturlebens Münchens und des Umlands. Kama Aina, alias Takuji Aoyagi, wurde in Europa durch sein Album „club Kama Aina“ bekannt, einer kostbaren Sammlung verspielter Instrumentaltracks. Die Hochzeitskapelle hat Kama Ainas „wedding song“ zu einem Klassiker ihres Repertoires gemacht. So kam es zu dieser Zusammenarbeit zwischen Japan und Bayern. Die Kompositionen Kama Ainas, die zahlreiche Strukturen der elektronischen Musik entlehnen, treffen hierbei auf den sanftmütigen Rumpeljazz der Hochzeitskapelle. Das Dokument der gemeinsamen Arbeit ist das zweite Album der Hochzeitskapelle „Wayfairing Suite“. Aufgrund der räumlichen Distanz kommt es eher selten zu gemeinsamen Auftritten. Wir freuen uns daher sehr, dass es für Landsberg geklappt hat. Wir hören also die „Wayfairing Suite“ mit Kama Aina und dazu auch den ein oder anderen „Hochzeitskapelle-Klassiker“.

Joasihno, ist das Soloprojekt von Cico Beck, bekannt als Mitglied der Notwist Liveband oder durch Aloa Input. Live wird er unterstützt von Perkussionist Nico Siering. Joasihno, das ist ein musikalisches Feuerwerk en miniature. Mit elektronischem Soundscaping, verruckelten Rhythmen und krautrockartigen Spielereien passt Joasihno bestens ins Notwistuniversum, oder sagen wir in die Traditionslinien deutscher zeitgenössischer Musik à la Can/ Holger Czukay und Artverwandten.

Evi Keglmaier Bratsche & Tuba
Mathias Götz Posaune
Micha Acher Trompete & Tuba
Alex Haas Banjo, Kontrabass
Markus Acher Schlagzeug
Kama Aina Gitarre, Akkordeon
Cico Beck Electronics
Nico Siering Perkussion

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381
86899 Landsberg am Lech
Sonntag 24.02.2019; Uhrzeit: 18:00 Uhr
Landsberg: Franz Lichtenstern / Katja Lämmermann / Freddy Kempf
Rathauskonzert

Werke von Beethoven, Rachmaninow, Schubert

Franz Lichtenstern Violoncello
Katja Lämmermann Violine
Freddy Kempf Klavier

Das Trio mit Freddy Kempf, Katja Lämmermann und Franz Lichtenstern war bereits vor einigen Jahren im Rathausfestsaal zu erleben. Im Zentrum des Konzerts steht diesmal das berühmte Trio in Es-Dur op. 100 von Franz Schubert, einer der Höhepunkte der Trioliteratur. Außerdem erklingt aus Beethovens drei Trios op. 1 die Nr. 3 in c-Moll und das hochvirtuose Trio élégiaque von Sergej Rachmaninow.

Historisches Rathaus Landsberg
Hauptplatz 152
86899 Landsberg am Lech

Sonntag 24.02.2019; Uhrzeit: 18:00 Uhr
Landsberg Rathaus: Trio Kempf, Lämmermann, Lichtenstern
Trio Kempf, Lämmermann, Lichtenstern

Freddy Kempf, Klavier
Katja Lämmermann, Violine
Franz Lichtenstern, Violoncello

Werke von Beethoven, Rachmaninow, Schubert
Das Trio mit Freddy Kempf, Katja Lämmermann und Franz Lichtenstern war bereits vor einigen Jahren im Rathausfestsaal zu erleben. Im Zentrum des Konzerts steht diesmal das berühmte Trio in Es-Dur op. 100 von Franz Schubert, einer der Höhrpunkte der Trioliteratur. Außerdem erklingt aus Beethovens drei Trios op. 1 die Nr. 3 in c-moll und das hochvirtuose Trio élégiaque von Sergej Rachmaninow. Freddy Kempf ist einer der erfolgreichsten Pianisten der Gegenwart, der rund um den Globus das Publikum begeistert. 1977 in London geboren, gab er bereits mit acht Jahren sein Konzertdebut mit dem Royal Philharmonic Orchestra. Diesem Orchester ist er bis heute unter anderem als Solist verbunden. Seine Frau Katja Lämmermann gewann zahlreiche Preise und Auszeichnungen und war Preisträgerin beim 54. Musikwettbewerb der ARD in der Kategorie Violine Solo. Sie ist seit 2011 erste Konzertmeisterin des Orchesters des Staatstheaters am Gärtnerplatz in München. Franz Lichtensterns, ebenfalls Mitglied des Orchesters des Staatstheaters am Gärtnerplatz, ist einer der beiden künstlerischen Leiter der Rathauskonzerte Landsberg. Seit Sommer 2017 hat er zudem die Ehre, Mitglied im Bayreuther Festspielorchester zu sein.

Historisches Rathaus
Hauptpl. 152,
86899 Landsberg am Lech
Mittwoch 27.02.2019; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Fürstenfeldbruck: Florian Weber
Florian Weber
Solo
JazzFirst

Florian Weber / piano

Die New York Times streicht Florian Webers „Ästhetik des aerodynamischen Fließens“ heraus, All About Jazz bescheinigt dem nach Neuerungen hungernden Deutschen einen „allesverzehrenden Musikappetit“ und die Süddeutsche Zeitung erblickt in ihm einen „Ausnahmepianisten mit frischem, unverbrauchtem Ton“, der „Interessantes und Mitreißendes zu erzählen“ hat. Das Lob der Kritiker ist Ausdruck einer Erfolgskarriere, in deren Verlauf sich Weber als feste Größe in der globalen Jazz-Szene etablierte. Auch seine Kooperationen mit namhaften Kollegen sprechen diesbezüglich eine deutliche Sprache. Auf der Bühne bzw. im Studio arbeitete Florian Weber unter anderem mit Tomasz Stańko, Pat Metheny, Albert Mangelsdorff und Michael Brecker zusammen. Weitere Belege für die hohe Reputation Webers finden sich in den Ehrungen, die der Tausendsassa bis dato eingeheimst hat. Stellvertretend seien nur der Steinway-Preis beim Solopiano-Wettbewerb auf dem Montreux Jazz Festival, der ECHO Jazz in der Sparte "Bester Pianist national" und der WDR-Jazzpreis für Improvisation erwähnt. Sein Solo-Programm erscheint demnächst als Album, seine dritte CD in Zusammenarbeit mit dem renommierten ECM-Label.

Veranstaltungsforum Fürstenfeld
Fürstenfeld 12
82256 Fürstenfeldbruck
Freitag 15.03.2019; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Fürstenfeld: Micke & Lefty feat. Chef
Micke & Lefty feat. Chef
BluesFirst

Micke Björklöf ─ vocals, drums&percussion, harp, guitar; Ville „Lefty“ Leppänen ─ vocals, guitar; „Chef” ─ vocals, bass

Micke & Lefty zählen zu den besten und interessantesten Akustik-Blues-Gruppen Europas. Der Sound der Band ist ein Mix amerikanischer Roots-Musik: Klassischer Delta- und Country-Blues, gewürzt mit etwas Country, Rock, Jazz und hawaiianischen Elementen. All das wird von einer explosiven Slidegitarre und kraftvollem Harmonie-Gesang unterstützt. Die beiden Namensgeber der Gruppe sind Teil der finnischen Rhythm & Blues-Band „Micke Björklöf & Blue Strip“ und spielen seit fast zwanzig Jahren miteinander. Ville „Lefty“ Leppänen ist ein begnadeter Virtuose an der Resonatorgitarre, Micke Björklöf ein exzellenter Bluessänger und Bandleader. Begleitet werden sie auf ihrem aktuellen Album „Up the Wall“ und der 2019er Tournee vom Bassisten „Chef“. Als halbakustisches Powertrio lassen sie Clubs brodeln und erfüllen das Publikum mit wilden Träumen von endlosen Highways.

"Finland’s best kept secret, and possibly hottest commodity". (Reflections in Blue, USA)

Veranstaltungsforum Fürstenfeld
Fürstenfeld 12
82256 Fürstenfeldbruck
Freitag 15.03.2019; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Nik Bärtsch`s Ronin
Nik Bärtsch`s Ronin

„Awase“ - Ritual Groove Music
Support Björn Meyer „Provenance“

Die Ritual Groove Music, wie der 46-jährige Züricher Nik Bärtsch seine Musik mit einem selbst erfundenen Idiom nennt, ist groovig und eingängig, obwohl äußerst komplex und raffiniert komponiert.

Bärtsch‘s Stücke sind modular aufgebaut – und nennen sich auch ausschließlich Module, durchnummeriert. Die Instrumentalisten spielen polymetrisch übereinandergelegte, repetitive Figuren oder Patterns. Die musikalischen Motive verschieben sich gegeneinander, um sich an immer wieder anderen Stellen neu zu treffen. Was im ersten Moment immer gleich zu sein scheint, erscheint durch diese Art der Verzahnung und das sich stets entwickelnde klangliche Umfeld immer neu, spannend, groovig! Niemand macht das so wie Nik Bärtsch. Er erfindet eine neue mitreißende musikalische Sprache, in die man auch abtauchen kann, wenn man den gerade erwähnten theoretischen Überbau komplett ignoriert und sich einfach mitnehmen lässt. Das gut eingespielte Ensemble Ronin hatte über die Jahre durchaus einige Änderungen zu verkraften. 2011 ersetzte der Bassist Thomy Jordi  Björn Meyer, der sich dem Ensemble von Anouar Brahem anschloss. Ein Jahr später verabschiedete sich Perkussionist Andi Pupato, so dass die Besetzung vom Quintett zum Quartett getrimmt wurde. Dadurch hat sich Ronin allmählich zu einer subtil anderen Band entwickelt. Zu einer schlankeren, nur noch agileren Kreatur. „Awase“ heißt das aktuelle Album, wieder erschienen bei ECM. Es ist ein weiterer vorläufiger Höhepunkt im Schaffen des Nik Bärtsch, der das Stadttheater nun zum insgesamt dritten Mal besucht.

Eröffnet wird der Abend von einem ehemaligen Ronin Mitglied, von Bassist Björn Meyer. Der Soloauftritt von Björn Meyer wird sicherlich viele vorgefasste Meinungen darüber, wie eine elektrische Bassgitarre als Soloinstrument zu klingen hat, in Frage stellen. Tief pulsierende Atmosphären, beinahe kosmische Klangwelten, nordisch inspirierte Volkslieder, archaisch klingende Hymnen und stark rhythmische Pattern-Strukturen verschmelzen zu einer unverkennbaren Einheit. Mit den gesammelten Erfahrungen von mehr als 30 Jahren intensiver Auseinandersetzung mit dem Bass als Hintergrund, eröffnet das Programm einen völlig neuen Zugang zu einem Instrument, von welchem man gemeint hat, es bereits zu kennen. In seiner Soloarbeit fasziniert ihn besonders das Zusammenspiel von elektronisch erzeugten Klängen und dem jeweiligen Konzertraum: „Obwohl das Instrument rein technisch gesehen nicht akustisch ist, wird die Musik stark von den Eigenschaften des Raums, in dem sie gespielt wird, beeinflusst. Die ganz unterschiedlichen Weisen, auf die die Akustik auf meine Kompositionen und Improvisationen einwirkt, waren schon immer Quelle der Überraschung und Inspiration. Es gibt definitiv einen zweiten Mitspieler in diesem Solo-Projekt – das ist der Raum!“ (Björn Meyer) Und, dass der Raum des Stadttheaters ein guter Mitspieler ist, hat er schon des Öfteren unter Beweis stellen dürfen.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381
86899 Landsberg am Lech
Sonntag 17.03.2019; Uhrzeit: 16:00 Uhr
Fürstenfeld: Kreismusikschule Fürstenfeldbruck & Münchner Tonkünstlerverband
Kreismusikschule Fürstenfeldbruck & Münchner Tonkünstlerverband
Preisträgerkonzert "Jugend musiziert"

Der international renommierte Nachwuchs-Musikwettbewerb „Jugend musiziert“ fördert seit 56 Jahren talentierte Kinder und Jugendliche. 2019 treten Teilnehmer aus den Kategorien Streichinstrumente, Akkordeon, Percussion, Mallets, Gesang (Pop), Klavier und Blasinstrument, Klavier-Kammermusik, Vokal-Ensemble, Zupf-Ensemble, Harfen-Ensemble, Alte Musik und Besondere Instrumente vor eine Fachjury. Die ersten Preisträger des Regionalwettbewerbs präsentieren sich beim Konzert in Fürstenfeld, bevor sie im April am Landeswettbewerb in Hof teilnehmen.

Veranstaltungsforum Fürstenfeld
Fürstenfeld 12
82256 Fürstenfeldbruck
Sonntag 17.03.2019; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Landsberg: Pam Pam Ida
Pam Pam Ida

Zufällig bayerisch. Weil man nicht beeinflussen kann, wo man geboren wird und welche Muttersprache man spricht, singen Pam Pam Ida in ihrem Dialekt.Ihre Musik bedient sich bei Georg Ringsgwandl, Paul McCartney und Bilderbuch. Manchmal hört man 80er, manchmal 2017, oft funktioniert die Einordnung nicht. Zu groß ist die Freude am Neues-Entdecken und SichÜberraschen- Lassen. Das Ergebnis klingt nach Pam Pam Ida.Die Heimat von Pam Pam Ida ist der 700-Seelen-Ort Sandersdorf im Naturpark Altmühltal. Das junge Projekt mausert sich gerade zum Geheimtipp bayerischsprachiger Musik zwischen Pop und moderner Wirtshausmusik und war die Entdeckung beim Heimatsoundfestival 2017.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381
86899 Landsberg am Lech
Mittwoch 20.03.2019; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Fürstenfeld: Irish Spring 2019
Irish Spring 2019
Fes­ti­val of Irish Folk Music

Mit Boxing Banjo, Eddie Sheehan & Cormac Doyle und Breabach

Das wohl wichtigste Frühlings-Folk-Festival des Landes wird auch auf seiner 19. Tournee in einer fast dreistündigen Show Station in Fürstenfeld machen. Mit Eddie Sheehan und Cormac Doyle eröffnen zwei erfahrene Entertainer den Abend. Dank ihres Publikumserfolgs bei Irish Spring 2018 dürfen die Sänger eine andere Seite ihrer Kunst vorstellen: Lieder über Auswanderung, die heute wieder brandaktuell sind. Die vier jungen Iren von Boxing Banjo stehen für eine Mischung aus traditionell irischer und amerikanischer Blue Grass Musik, energievoll auf die Bühne gebracht mit Knopfakkordeon, Banjo, Gitarre, Mandoline und Fiddle. Im zweiten Teil des Programms reißen die wild-gefühlvollen Schotten von Breabach das Publikum mit. Die Stars der Live-Szene wurden kürzlich zur schottischen „Band des Jahres“ gekürt. Fans des irischen Steptanzes können sich auf Sandra Ganleys mitreißende Performance freuen. Als Highlight versammeln sich zum Abschluss traditionell alle Künstler auf der Bühne zum großen Finale.

Veranstaltungsforum Fürstenfeld
Fürstenfeld 12
82256 Fürstenfeldbruck
Samstag 23.03.2019; Uhrzeit: 18:00 Uhr
Landsberg Rathaus: Sonatenabend
Sonatenabend

Matthias Racz - Fagott
Anne Hinrichsen -Klavier

Werke von  Saint Saёns, Glinka, Schnyder und Eröd
 Der Gewinner des ARD Wettbewerbs, Matthias Racz, Solofagottist des Tonhalle Orchesters Zürich, spielt mit seiner Pianistin Anne Hinrichsen einen Sonatenabend. Natürlich darf die bekannte Sonate von Camille Saint Saёns nicht fehlen. Dazu kommt neben Werken von Michail Glinka und Iván Eröd auch ein Werk des Schweizer Jazz-Musikers und Komponisten Daniel Schnyder. Matthias Racz gab schon als Fünfzehnjähriger sein Debüt als Solist mit dem Kölner Kammerorchester. Er war Gastsolist bei vielen Musikfestivals wie dem Mozartfest Schwetzingen oder dem Rheingau Musikfestival. Ungeachtet seines jungen Alters wurde Matthias Rácz 2003 von Seiji Ozawa als Dozent zum Ongaku-juku Opera Project nach Japan eingeladen, seither führen ihn viele Meisterkurse rund um den Globus. Darüber hinaus ist er künstlerischer Leiter für Fagott vom „The Muri Competition“ in Muri AG/Schweiz. Anne Hinrichsen wirkte mehrere Jahre bei der Orchesterakademie des Schleswig-Holstein-Musikfestivals mit und widmete sich daraufhin vermehrt der Orchesterliteratur. Sie spielte u.a. mit der Jungen Deutschen Philharmonie, dem NDR Sinfonieorchester  Hamburg und den Hamburger Philharmonikern, der Philharmonia Zürich und dem Berner Symphonieorchester. Hinzu kommt eine rege Tätigkeit als Kammermusikpianistin in verschiedenen Ensembles.
Historisches Rathaus
Hauptpl. 152,
86899 Landsberg am Lech
Samstag 23.03.2019; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Fürstenfeld: Dinis Schemann
Dinis Schemann
W. A. Mozart, L. v. Beethoven („Mondscheinsonate“) u. a.
Fürstenfelder Konzertreihe

Dinis Schemann gab mit zwölf Jahren seinen ersten Klavierabend. Seitdem hat er über tausend Konzerte als Solist und Kammermusiker gespielt, die ihn in große Säle und auf internationale Festivals führten, u. a. Berliner Philharmonie, Rudolfinum Prag, Storioni Festival Niederlande. Gemeinsam mit seiner Frau Susanne bildet er das renommierte Schemann Klavierduo. Zu seinen weiteren musikalischen Partnern gehören in dieser Saison das Klenke Quartett, das Auner Quartett und das Talich Quartett. Viele Tonaufnahmen dokumentieren Schemanns Klavierspiel. Auch seine aktuelle CD mit Werken von Beethoven und Schubert erhielt hervorragende Rezensionen.

„Fesselnd jeder einzelne Ton […]  Am Ende wurde Dinis Schemann wohl gerade aufgrund der Plastizität des Musikerlebnisses vom Publikum stürmisch gefeiert.“ (Süddeutsche Zeitung)

„Schemann meisterte den Balanceakt zwischen größter emotionaler Gespanntheit und straffem, kontrolliertem Tempo mit einer überzeugenden Souveränität.“ (Rheinische Post)

Veranstaltungsforum Fürstenfeld
Fürstenfeld 12
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Sonntag 24.03.2019; Uhrzeit: 18:00 Uhr
Landsberg: Anne Hinrichsen & Matthias Rácz
Rathauskonzert

Werke von Saint Saёns, Glinka, Schnyder und Eröd

Anne Hinrichsen Klavier
Matthias Rácz Fagott

Der Gewinner des ARD-Musikwettbewerbs, Matthias Rácz, Solofagottist des Tonhalle Orchesters Zürich, spielt mit seiner Pianistin Anne Hinrichsen einen Sonatenabend. Natürlich darf die bekannte Sonate von Camille Saint Saёns nicht fehlen. Dazu kommt neben Werken von Michail Glinka und Iván Eröd auch ein Werk des Schweizer Jazz-Musikers und Komponisten Daniel Schnyder.

Historisches Rathaus Landsberg
Hauptplatz 152
86899 Landsberg am Lech
Sonntag 24.03.2019; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Landsberg: Stefanie Boltz
Stefanie Boltz

„The door“
Soulful Vocal Jazz

Stefanie Boltz dürfte den meisten Besuchern des Stadttheaters als Teil des Duos Le Bang Bang bekannt sein. Nur mit Stimme und Kontrabass, geben sie vielen weltbekannten Songs ein ganz neues Gewand. Ihr Duo-Partner Sven Faller ist auch Teil des Quartetts mit dem sie nun ins Stadttheater zurückkehrt. Das Programm besteht hauptsächlich aus Songs von „the door“! So nennt Stefanie Boltz ihr neues Album mit dreizehn Eigenkompositionen. Wir erleben Stefanie Boltz also nicht nur als einfühlsame und stimmgewaltige Jazzsängerin, sondern in ganz besonderem Maße auch als Songwriterin.

Stefanie Boltz Gesang
Sven Faller Bass
Martin Kursawe Gitarre
Tilman Herpichböhm Schlagzeug

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381
86899 Landsberg am Lech

Sonntag 31.03.2019; Uhrzeit: 18:00 Uhr
Fürstenfeld: Streicherakademie des PJKO
Streicherakademie des PJKO
Akademie-Konzert

Leitung: Simone Burger-Michielsen und Peter Michielsen

Unter Klavierbegleitung von Ayumi Janke
Werke von L. v. Beethoven, H. Wieniawski, P. de Sarasate, E. Ysaÿe u. a.

Die künstlerische Qualität des Puchheimer Jugendkammerorchesters (PJKO) wird regelmäßig durch Preise und Auszeichnungen bestätigt. Vor zwei Jahren gründete das PJKO eine eigene Streicherakademie. Ziel ist die Förderung junger Talente durch künstlerische und finanzielle Unterstützung. In Zusammenarbeit mit erfahrenen Musikpädagogen, bekannten Künstlern, der Musikhochschule München und dem PJKO erhalten die Geförderten eine hochwertige zusätzliche Streicher-Ausbildung. Im Akademie-Konzert stellen sich die mehrfach preisgekrönten jungen Musiker vor. Erstaunliche musikalische Reife, hohe Ausdruckskraft und jugendlich frisches Musizieren sorgen für ein abwechslungsreiches Konzert.

„Das PJKO ist eine der wichtigsten Talentschmieden für Streicherinstrumentalisten in der Münchner Region.“ (SZ)

Veranstaltungsforum Fürstenfeld
Fürstenfeld 12
82256 Fürstenfeldbruck
Mittwoch 03.04.2019; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Fürstenfeld: Emil Brandqvist Trio
Emil Brandqvist Trio
Within A Dream
JazzFirst

Emil Brandqvist (dr), Tuomas Turunen (keys), Max Thornberg (bs)

Das Emil Brandqvist Trio hat eine traumhafte Entwicklung genommen. Die Band des schwedischen Schlagzeugers wurde nicht nur für den ECHO Jazz nominiert und landete auf der Longlist beim Preis der deutschen Schallplattenkritik: Ihr letztes Album „Falling Crystals“ schaffte es gar bis auf den siebten Platz in den deutschen Jazzcharts. Das Geheimnis des Trios liegt sicherlich in der raren Gabe, einen ganz eigenen Sound entwickelt zu haben. Geprägt ist dieser die durch filigranen Klangmalereien Brandqvists und die sensibel dahingetupften, fast poetischen Beiträgensowie auch mal rasant dahinrollenden Neo-Klassizismen des finnischen Pianisten Tuomas A. Turunen, verbunden mit der fast stoisch voranschreitenden Kraft im Kontrabass-Spiel Max Thornbergs: Entschleunigte Jazz-Kompositionen, balladesk verträumt, dann das Tempo merklich forciert, vertrackte Rhythmen auf geraden Wegen. Mut zur Melodie, darin eingefasst nordische, manchmal fast folkloristische Einflüsse mit klaren Klangfarben.

 „Magische Musik.“ (Der STERN)

 „(…) hinreißend schöne, cineastisch ausgreifende Melodien, ohne in den Kitsch-Abgrund zu stürzen.“ (FOCUS)

Veranstaltungsforum Fürstenfeld
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Donnerstag 04.04.2019; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Fürstenfeld: FürstenfeldVocal ONAIR & MUNDWERK
FürstenfeldVocal
ONAIR & MUNDWERK

A-Capella-Konzert

Beim zweiten FürstenfeldVocal-Konzert dreht sich wieder alles um das persönlichste Instrument der Welt – die Stimme! Die Berliner A-Cappella-Formation ONAIR hat sich in einem atemberaubenden Tempo mit in die internationale Spitze der Vokalformationen gesungen. Für ihre gesangliche Intensität und Perfektion, ihre kunst- und kraftvollen Arrangements sowie ihr innovatives Sounddesign wurde die Band mit zahlreichen renommierten Musikpreisen in Europa, Asien und den USA ausgezeichnet. Mit „Vocal Legends - Große Stimmen der Pop- und Rockgeschichte" zündet Onair nun die nächste Stufe ihrer Vision von einer großen A-Cappella-Pop-Show. Dabei reizt sie die Herausforderung, auch Stücke zu arrangieren, die auf den ersten Blick schwer oder gar nicht a cappella umsetzbar scheinen. Kurzweilig, witzig und pointiert führen Mundwerk, Gewinner des Bayerischen Chorwettbewerbs, durch ihr Programm. Als besonderes Schmankerl bringen die fünf Münchner sechsstimmige Klänge hervor – Obertongesang machts möglich!

„Die Stimmzauberer [ONAIR] vereinen atemberaubende Vokalakrobatik mit musikalischer Intelligenz, einem mitreißenden Gespür für Grooves und einer energiegeladenen Bühnenpräsenz.“ (Münchner Merkur)

„Ohne Mikrofone bot [Mundwerk] puren Musikgenuss auf höchstem gesanglichem Niveau…“ (Augsburger Allgemeine Zeitung)

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Sonntag 14.04.2019; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Fürstenfeld: Ensemble Urstrom
Ensemble Urstrom
Musikalische Alpenüberquerung
Frühbarocke Musik aus Italien und Süddeutschland
Alte Musik in Fürstenfeld

Claudius Kamp, Blockflöte, Barockfagott & Dulcian / Joosten Ellée, Barockvioline / Konstanze Waidosch, Barockcello / Bernhard Reichel, Historische Zupfinstrumente / Johannes Rake, Historische Tasteninstrumente

Um 1600 eroberte sich die Musik in Italien radikal neue Lebensräume. Die Instrumentalmusik löste sich aus dem Schatten der menschlichen Stimme und entdeckte ihren eigenen Kosmos an Ambitus, Farben, Dynamik und Rhythmus. Im Laufe des 17. Jahrhunderts verbreitete sich der „stile nuovo“ in ganz Europa. Italienische Musiker galten als begehrtes Statussymbol an den vornehmen Höfen der Metropolen, italienische Komponisten und Virtuosen prägten mehrere Generationen der europäischen Musikgeschichte. Die neue Rolle des Musikers um 1600, der Auftritt des Virtuosen, der zu jedem Zeitpunkt die Musik individuell gestalten kann, lässt das Ensemble Urstrom in ihrem Programm Klang werden und greift mit seiner farbigen Besetzung aus unterschiedlichen Zupf-, Tasten- und Streichinstrumenten sowie Blockflöte und Dulzian (Barockfagott) die Kreativität und Experimentierfreudigkeit dieser Zeit auf. Durch den improvisatorischen Zugang lassen die fünf Musiker die uns überlieferte „Alte Musik“ in jedem Moment völlig neu entstehen.

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Freitag 19.04.2019; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Fürstenfeld: BACHChor&Orchester Fürstenfeldbruck
BACHChor&Orchester Fürstenfeldbruck
Benjamin Britten: Cantata misericordium
Gabriel Fauré: Requiem

Leitung: Gerd Guglhör
Sopran: Anna Karmasin
Tenor: Manuel Warwitz
Bass: Benedikt Eder

Casal-Quartett, Schweiz

Zum 100-jährigen Jubiläum des Roten Kreuzes schrieb Benjamin Britten eine Kantate über das biblische Gleichnis vom Barmherzigen Samariter. Im Zentrum des auf Latein gesungenen Werkes steht die Botschaft von Mitgefühl und Nächstenliebe. Unterstützt wird das Orchester durch das Casal-Quartett, eines der international renommiertesten Quartette der Schweiz.

Der französische Komponist Gabriel Fauré zeichnete mit seinem Requiem ein friedvolles Bild des Todes, in dem schwebende, impressionistisch angehauchte Klänge den Weg zur ewigen Ruhe und zum Paradies weisen.

 „Liebe Deinen Nächsten wie dich selbst. - Aber wer ist Dein Nächster?“ (Benjamin Britten)

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Samstag 20.04.2019; Uhrzeit: 18:30 Uhr
Fürstenfeld: ISAAK - SO SEHR GELIEBT
ISAAK - SO SEHR GELIEBT
Adonia Teens-Chor & Live-Band

Drei Tage soll die Reise gehen. Das Ziel: Morija. Für den kleinen Isaak ist es ein Abenteuer. Für seinen Vater Abraham die schwerste Prüfung seines Lebens. Denn nur er weiß, dass seinem Sohn dort der Tod droht. Unterwegs lernt Isaak nicht nur die Geschichte seiner Familie, sondern auch seinen Vater ganz neu kennen. Und er staunt über den unsichtbaren, rätselhaften Gott Abrahams.

Adonia bringt ein biblisches Familiendrama voller Liebe und Vertrauen auf die Bühne. Mit Kreativität und Energie verleihen 70 junge Mitwirkende mit abwechslungsreichen Songs und humorvollen Überraschungsmomenten der jahrtausendealten Geschichte ein neues Gesicht.

Adonia e.V. ist überkonfessionell und arbeitet mit den örtlichen Kirchen und Gemeinden zusammen. Ziel ist die christliche Chor- und Jugendarbeit.

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Donnerstag 02.05.2019; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Fürstenfeld: Akkordeonale 2019
Akkordeonale 2019
Internationales Akkordeon-Festival

Anatol Eremciuc / Moldawien, Inga Piwowarska / Polen, Jan Budweis / Deutschland, Ginny Mac / USA, Servais Haanen / Niederlande, Kaya Meller / Polen, Johanna Stein / Deutschland

Zum 11. Mal bringt Servais Haanen Akkordeonisten aus aller Welt zum internationalen Fest des „Weltbürgers“ unter den Instrumenten zusammen. Komplexe bessarabische Klänge, klassische Romantik, Western Swing, Bal Folk, Jazz und zeitgenössische Musik werden durch die besondere Färbung von Flügelhorn und Cello bereichert. Mit der gemeinsamen Sprache der Musik schaffen die Künstler eine Verständigung, die sich nicht um Grenzen und Trennendes schert, dafür einen lebendigen Austausch kreiert. Herzstück der Akkordeonale ist die Begegnung und Interaktion zwischen den Künstlern im lebendigen Wechsel von Soli und Ensemblestücken. Die Akkordeonale: ein berührendes Klangfestival, virtuos und temperamentvoll!

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Samstag 04.05.2019; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Fürstenfeld: dogma chamber orchestra
dogma chamber orchestra
S. Barber, C. M. v. Weber, P. Tschaikowski
Fürstenfelder Konzertreihe

Leitung: Mikhail Gurewitsch / Solist: Thorsten Johanns, Klarinette

Braucht man jahrelange Hörerfahrung, um klassische Musik zu verstehen? Absolut nicht – davon sind die Mitglieder des dogma chamber orchestra überzeugt. Der Geiger Mikhail Gurewitsch gründete das dogma chamber orchestra 2004, um dem Publikum einen zeitgemäßen Zugang zur Musik zwischen Barock und Moderne zu bieten. Benannt hat sich das Ensemble nach der Gruppe unkonventioneller Filmregisseure um Lars von Trier. Für seine einfallsreichen Interpretationen hat das Ensemble zwei Echo-Preise gewonnen. Nun tritt es zusammen mit dem Klarinettisten Thorsten Johanns vom WDR-Sinfonieorchester auf. Als Solist wurde er u. a. vom New York Philharmonic, den Berliner Philharmonikern und dem Lucerne-Festival eingeladen.

„ (…) durchdrungen vor Hingabe und Leidenschaft, mutig und frech. So muss Musik gespielt werden …“ (Passauer Neue Presse)

„ Kammerorchester von solcher Qualität sind rar gesät.“ (SWR 2)

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Sonntag 05.05.2019; Uhrzeit: 18:00 Uhr
Landsberg Rathaus: Mathias Hausmann, Bariton & Gerold Huber, Klavier
Lieder und Balladen

Mathias Hausmann, Bariton
Gerold Huber, Klavier

Lieder und Balladen von Franz Schubert, Carl Loewe und Franz Liszt.

Mathias Hausmann ist einer der interessantesten jungen Sänger auf internationalen Bühnen und zur Zeit als Ensemblemitglied am Staatstheater am Gärtnerplatz in der Titelrolle von Mozarts „Don Giovanni“ zu erleben. Seine Gesangsausbildung absolvierte er in Graz, Wien und am Royal College of Music in London. Er gastierte unter anderem an der Mailänder Scala, am Teatro Colón in Buenos Aires, der Hollywood Bowl in Los Angeles, der Bunka Kaikan Hall Tokyo, am Kennedy Center Washington, an der Königlichen Oper Kopenhagen, der Wigmore Hall in London, am Teatro San Carlo in Neapel und der Bayerischen Staatsoper. Für seinen ersten Auftritt in Landsberg am Lech konnte Mathias Hausmann den international renommierte Pianist und zweimaligen „Echo- Preisträger“ (2002 und 2004) Gerold Huber als Partner gewinnen. Gerold Huber ist seit Jahren auf allen bedeutenden Festivals wie der Schubertiade in Schwarzenberg, dem Rheingau Musikfestival und dem Schleswig-Holstein Festival zu Gast. Seine Konzerttätigkeit als Liedpianist und auch als Solist führt ihn in die bedeutendsten Konzertsäle der Welt. Bei ihrem ersten gemeinsamen Konzert interpretieren die beiden Künstler im Landsberger Rathausfestsaal Balladen und Lieder von Franz Schubert, Carl Loewe und Franz Liszt.

Historisches Rathaus
Hauptpl. 152,
86899 Landsberg am Lech
Samstag 11.05.2019; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Fürstenfeld: Quadro Nuevo & Münchner Rundfunkorchester
Quadro Nuevo & Münchner Rundfunkorchester
Volkslied Reloaded

Mulo Francel, Saxophon/Klarinette
D.D. Lowka, Kontrabass/Percussion
Andreas Hinterseher, Akkordeon/Bandoneon
Evelyn Huber, Harfe
Chris Gall, Piano
Elisabeth Fuchs, Leitung

Das deutschsprachige Volkslied: jahrzehntelang fast vergessen, haucht ihm Quadro Nuevo jetzt neues Leben ein. Gemeinsam mit dem Münchner Rundfunkorchester nutzen die fünf Virtuosen die alten Weisen als Startrampe für kreative Höhenflüge und waghalsige Improvisationen. Liebe, Schönheit, Freiheit – die einst besungenen Themen des Lebens erklingen nun als lässiger Bossa Nova, leidenschaftlicher Tango oder vertontes Abenteuer. Die Weltmusik-Künstler spüren alten Melodien nach, unser kultureller Schatz wird neu gehoben und Lieder wie „Kein schöner Land“ und „Am Brunnen vor dem Tore“ werden komplett neu interpretiert. Mit dem Münchner Rundfunkorchester hat Quadro Nuevo dabei Partner auf der Bühne, die selbst immer wieder zu Unrecht vergessene Werke ans Licht holen. Die Musiker waren bereits zu Gast bei Festivals wie den Salzburger Festspielen und begleiteten Stars wie Diana Damrau oder Anna Netrebko auf der Bühne. Ein mitreißender Abend voller Freude, Energie und rhythmischer Finesse.

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Freitag 17.05.2019; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Fürstenfeld: ,Sir' Oliver Mally & Hubert Hofherr
,Sir' Oliver Mally & Hubert Hofherr
BluesFirst

„Sir“ Oliver Mally ─ vocals, guitar; Hubert Hofherr  ─ harp

Gitarrist und Sänger „Sir“ Oliver Mally gehört ohne Frage zu den Vertretern des „besten Blues Europas“ (Concerto). Seine raue, konventionsfreie Musik entspricht dem reinen Extrakt der Blues-Essenz. Seine Alben wurden international mit Lobeshymnen rezensiert. Seit über 20 Jahren begeistert auch der exzellente Harp-Spieler Hubert Hofherr Bluesfreunde in ganz Europa, ob mit seiner Band „Hubert Hofherr & The Bottom Line“, zusammen mit der Ron Evans Group, Abi Wallenstein oder dem Electric Blues Duo (Colin Hodgkinson und Frank Diez). 2013 haben sich die beiden Musiker erstmalig „live“ gefunden. Ein für beide Seiten inspirierendes Ereignis, das zwingend nach Fortsetzung verlangte. Präsentiert wird ein knallbuntes Programm, überwiegend bestehend aus Eigenkompositionen und gespickt mit exquisiten Coverversionen, denen die Musiker lässig-virtuos ihren eigenen Stempel aufdrücken.

„Ein Festmahl für Blues-Gourmets. Kein Wunder, dass sich Musikkritiker mit Lob für die Beiden überschlagen.“ (SZ)

„Bei unter die Haut gehenden Passagen zerlegen sie den Blues und destillieren das Beste aus dem, was Blues-Größen vor ihnen geschaffen haben.“ (Mittelbayerische.de)

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Mittwoch 22.05.2019; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Fürstenfeld: Norma Winstone & Glauco Venier
Norma Winstone & Glauco Venier
JazzFirst

Norma Winstone / vocals
Glauco Venier / piano

Norma Winstone gilt als „Grande Dame“ des europäischen Jazz-Gesangs. Mit ihrer poetischen Gesangskunst setzt sie bis heute Maßstäbe jenseits der swingenden Interpretation von Jazzstandards. Der Titel "Best singer" ging bei den BBC Jazz Awards schon dreimal an Norma Winstone. Für ihre Verdienste auf kulturellem Gebiet wurde ihr 2007 das Verdienstkreuz des „Order of the British Empire“ verliehen. Seit 1998 arbeitet die Ausnahmesängerin mit dem Pianisten Glauco Venier zusammen, mit dem sie bereits vier CDs aufgenommen hat. Als „Alter Ego“ empfinden sich Norma Winstone und Glauco Vernier gegenseitig, als Instant-Composer mit zwischen sich verlaufender musikalischer Standleitung. Diese macht es ihnen möglich, von einem Mindestmaß an Thema- und Motivvorlagen ausgehend ihre Kompositionen immer wieder neu zu erfinden und gleichzeitig in schlafwandlerisch sicherem Zusammenspiel packende Spannungsbögen und knisternde Atmosphäre zu erzeugen.

„Right now, she is at the peak of her form. There is no jazz singer in the country to touch her.” (The Times, London)

„Mr. Venier outlined its hymnal chords with care.” (The New York Times)

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Sonntag 30.06.2019; Uhrzeit: 17:00 Uhr
Fürstenfeld: Kreismusikschule Fürstenfeldbruck
Kreismusikschule Fürstenfeldbruck
Jahreskonzert

In ihrem Jahreskonzert zeigen Schüler und Lehrer der Kreismusikschule Fürstenfeldbruck die ganze Bandbreite, die eine der größten Musikschulen Bayerns anbietet. Ensembles und ausgewählte Solisten aus den Mitgliedsgemeinden Alling, Eichenau, Fürstenfeldbruck, Germering, Gernlinden, Gröbenzell, Maisach, Moorenweis, Olching und Puchheim bieten ein hochkarätiges und breitgefächertes Programm aus Klassik, Jazz, Rock und Pop, solistisch oder im Ensemble, ob Trompete oder Flöte, E-Gitarre oder Violine, von ganz klein bis schon sehr groß.

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Sonntag 07.07.2019; Uhrzeit: 16:00 Uhr
Fürstenfeld: BACHChor&Orchester Fürstenfeldbruck
BACHChor&Orchester Fürstenfeldbruck
Michael Trippett: A Child of our time

Leitung: Gerd Guglhör
Sopran: Susanne Bernhard
Alt: Marion Eckstein
Tenor: Attilio Glaser
Bass: Martin Busen

Am 7. November 1938 rächte der 17-jährige Jude Herschel Grynszpan in Paris die Deportation seiner Eltern und lieferte damit den Nationalsozialisten einen Vorwand für die Novemberpogrome. Michael Tippett nahm diese Ereignisse zum Anlass für sein pazifistisches Oratorium „A Child of our time“ (1939-1941). In Anlehnung an seine Vorbilder Bach und Händel verwendet er monumentale Chöre und Negrospirituals anstelle von Chorälen. Die berührenden Sätze enthalten meditative Momente ebenso wie rhythmisch packende Passagen. Das Werk ist eine Mahnung zu Toleranz und Humanität und mit seiner emotionalen Klangsprache aktueller denn je.

„Das Dunkel verkündet die Herrlichkeit des Lichts.“ (Michael Tippett, 1905-1998)

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Donnerstag 18.07.2019; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Fürstenfeld: Kai Strauss & The Electric Blues Allstars
Kai Strauss & The Electric Blues Allstars
Getting Personal
BluesFirst

Kai Strauss ─ guitar, vocals; Alex Lex ─ drums; Kevin DuVernay ─ bass; Moritz “Mo” Fuhrhop ─ keys; Thomas Feldmann ─ sax, harp

Kai Strauss zählt zum kleinen Kreis europäischer Bluesmusiker, denen auch amerikanische Kollegen und Kritiker einen authentischen Stil attestieren. Drei deutsche Blues Awards (2014, 2015 und 2016), TV-Auftritte sowie Konzerte in über 20 Ländern sind bemerkenswerte Eckdaten in Strauss‘ Karriere. Guter Blues wird genährt durch persönliche Erfahrungen und Leidenschaft. Entscheidende Qualitäten von Kai Strauss, der seinem Instrument Geschichten entlockt, die das Leben schreibt – egal ob live oder mit internationalen Gästen, festgehalten auf dem aktuellen, mit dem „Preis der deutschen Schallplattenkritik“ ausgezeichneten Album „Getting Personal“. Auf der Bühne „überzeugt der sympathische Westfale mit sehr viel Ausstrahlung, hat ein gutes Gespür für die Stimmung im Publikum und weiß sie an den richtigen Stellen zum Überkochen zu bringen“, schreibt die „Rheinpfalz“. Unterstütz wird er von den „Electric Blues Allstars“ Alex Lex, Kevin DuVernay, Moritz „Mo“ Fuhrhop und Thomas Feldmann.

„Kai Strauss erfüllte hohe Erwartungen lässig. Strauss und seine Band sorgten mit meisterhaftem Können für begeisterte Reaktionen im Publikum.“ (Rhein-Zeitung)

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Sonntag 21.07.2019; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Fürstenfeld: Haindling
Haindling
Weltmusik und Klangzauber aus Bayern

Haindling, die Kultband aus Niederbayern, kommt Open Air nach Fürstenfeld! Seit 35 Jahren kultiviert Hans-Jürgen Buchner alias Haindling seinen Musikstil, der geprägt ist von einer wilden Mixtur aus exotischen Klängen und unterschiedlichsten Einflüssen. Mit Michael Braun, Peter Enderlein, Reinhold Hoffmann, Michael Ruff und Wolfgang Gleixner hat er eine Band aus virtuosen Multi-Instrumentalisten an seiner Seite. Alphörner, Saxofone, Trompeten, afrikanischen Trommeln, und Klanghölzer untermalen Haindlings Texte, die mal witzig und ironisch, mal nachdenklich und hintersinnig sind. Nicht umsonst wurde Hans-Jürgen Buchner mit Preisen für seine poetischen Texte, aber auch sein Engagement für die Umwelt ausgezeichnet. Durch zahlreiche Kompositionen für Filme wie „Margarete Steiff“ und für Kultserien wie „Irgendwie und sowieso“die „Rosenheim-Cops“ und aktuell für „Der Kaiser von Schexing“, erfreut sich Haindling einer großen TV-Präsenz und einer stets wachsenden, Fan-Gemeinde auch außerhalb des Freistaats. Haindling-Hits wie „Bayern“, „Paula“ oder „Lang scho nimmer gsehn“ werden in Fürstenfeld natürlich nicht fehlen!

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KultKomplott versteht sich als ein unabhängiges, kulturelle Strömungen aufnehmendes und reflektierendes Portal.