Blickpunkt:
  • Suche nach Veranstaltungen
Donnerstag 29.06.2017; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Germering: Fraunhofer Saitenmusik & Conny Glogger
Fraunhofer Saitenmusik & Conny Glogger

Eine Liebeserklärung an Bayern in Wort und Musik

„Aus Bayern entkommst Du nicht, denn Bayern ist überall!“. Diesmal sind die Fraunhofer gemeinsam mit der beliebten Schauspielerin und BR-Moderation Conny Glogger mit diesem ganz besonderen Programm in Germering zu Gast.
Mit Texten von Georg Queri, Hans Breinlinger, Herbert Schneider, Toni Lauerer, Stefan Frühbeis.

Stadthalle Germering
Landsberger Str. 39
D-82110 Germering
Donnerstag 29.06.2017; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Puchheim: Mathias Kellner
Mathias Kellner

Nach seinen beiden Soloalben "Hädidadiwari" und "Zeitmaschin" und dem Livealbum "Gsungene Gschichtn" stellte Mathias Kellner im Oktober 2016 seine dritte Platte und das gleichnamige Liveprogramm "Kettnkarussell" vor, womit er auch nach Puchheim kommt. Seine Songs und schrägen Anekdoten schreibt das Leben mit all seinen Facetten. Und das ist kein langer ruhiger Fluß, nein: Es ist ein Auf und Ab, es dreht sich schnell und immer schneller, wird langsamer und bleibt stehen. Wie ein Kettenkarussell! Ein großes Tohuwabohu, mit Chancen und Risiken, Wirkungen und Nebenwirkungen.
Für eine Fahrt mit Mathias Kellner kauft man sich einen Chip und fährt zwei Stunden lang Gefühlsachterbahn zwischen lustigen Storys, verknoteten Gedankenspielen und schaurig-schönen melancholischen Liedern. Der Straubinger Singer/Songwriter mit großem Talent zum Alleinunterhalter lädt sein Publikum ein, in den Kellner-Kosmos abzutauchen, ein wildes Panoptikum, bunt wie auf einem Jahrmarkt. Und dort steht auch immer ein Kettenkarussell.

Oskar-Maria-Graf-Str. 2
Obergeschoss
82178 Puchheim
Freitag 30.06.2017; Uhrzeit: 16:30 Uhr
Landsberg Heilig-Kreuz-Kirche: Noahs Flut  - ein Mirakelspiel
Benjamin Britten: Noahs Flut  - ein Mirakelspiel

Ein ganz besonderes Projekt wird derzeit mit nahezu 100 Mitwirkenden intensiv geprobt: das Mirakelspiel „Noahs Flut“ von Benjamin Britten.
In der Partitur wird Noahs Flut als mittelalterliches Mirakelspiel bezeichnet. Britten bezieht sich auf eine Tradition, bei der derartige Werke vom einfachen Volk aufgeführt wurden: Kinder, Familien, einzelne Profis als Hauptdarsteller. Der zeitlose Inhalt der Noah-Geschichte ist für Jung und Alt verständlich. Das Konzept von B. Britten vereint Profis in den Hauptrollen mit Laien in allen Bereichen und aller Altersklassen. So werden in der Landsberger Aufführung  unter der Leitung von Marianne Lösch Kinder und Jugendliche aus verschiedenen Grundschulen, Kinderchören und der Musikschule miteinander musizieren. Auch die erwachsenen Chorsänger aller Altersstufen werden durch einen „Volkschor“ - aus dem Publikum heraus singend – mit einbezogen. Dies lässt den Zuhörer quasi zum Mitwirkenden werden. Der instrumentale Part ist so angelegt, dass es Stimmen für die unterschiedlichen Niveaus gibt. Die Hauptstimmen und –instrumente sind mit Profis besetzt, die von Laienstreichern, - bläsern und – Percussionisten unterstützt werden. Die Hauptrollen Noah und Noahs Frau werden von Daniel Weiler  und Vanessa Fasoli (freie Oper, München) gesungen. Landrat Thomas Eichinger wird als „Stimme Gottes“ zu hören sein. Unter den Instrumentalisten finden sich in Landsberg bekannte Musiker wie Licca Percussiva, das Streichquintett Schmalhofer sowie Blockflöten von Susanna Ricchio und Nathalie Robinson.
Der Raum der Heilig- Kreuz-Kirche in Landsberg, die als Jesuitenkirche für diese nicht-szenische Aufführung geradezu prädestiniert ist, bietet durch ihre räumlichen Möglichkeiten ideale Möglichkeiten ohne große Bühnenaufbauten der Intention Brittens gerecht zu werden. Durch dieses Konzept und die Besetzung ist „Noahs Flut“ ein künstlerisch hochwertiges, einmaliges Musikereignis, das selbst für die Kulturstadt Landsberg einen Höhepunkt des Jahres 2017 darstellen wird.

Termine:
Freitag, 30.06.17 um 16.30 und 19.30 Uhr
Heilig-Kreuz-Kirche Landsberg
Vorverkauf: Theaterbüro und Reisebüro Vivell
Freitag 30.06.2017; Uhrzeit: 16:30 Uhr
Landsberg: Benjamin Britten - Noahs Flut
Benjamin Britten: Noahs Flut  - ein Mirakelspiel

Ein ganz besonderes Projekt wird derzeit mit nahezu 100 Mitwirkenden intensiv geprobt: das Mirakelspiel „Noahs Flut“ von Benjamin Britten.

In der Partitur wird Noahs Flut als mittelalterliches Mirakelspiel bezeichnet. Britten bezieht sich auf eine Tradition, bei der derartige Werke vom einfachen Volk aufgeführt wurden: Kinder, Familien, einzelne Profis als Hauptdarsteller. Der zeitlose Inhalt der Noah-Geschichte ist für Jung und Alt verständlich. Das Konzept von B. Britten vereint Profis in den Hauptrollen mit Laien in allen Bereichen und aller Altersklassen. So werden in der Landsberger Aufführung  unter der Leitung von Marianne Lösch Kinder und Jugendliche aus verschiedenen Grundschulen, Kinderchören und der Musikschule miteinander musizieren. Auch die erwachsenen Chorsänger aller Altersstufen werden durch einen „Volkschor“ - aus dem Publikum heraus singend – mit einbezogen. Dies lässt den Zuhörer quasi zum Mitwirkenden werden. Der instrumentale Part ist so angelegt, dass es Stimmen für die unterschiedlichen Niveaus gibt. Die Hauptstimmen und –instrumente sind mit Profis besetzt, die von Laienstreichern, - bläsern und – Percussionisten unterstützt werden. Die Hauptrollen Noah und Noahs Frau werden von Daniel Weiler  und Vanessa Fasoli (freie Oper, München) gesungen. Landrat Thomas Eichinger wird als „Stimme Gottes“ zu hören sein. Unter den Instrumentalisten finden sich in Landsberg bekannte Musiker wie Licca Percussiva, das Streichquintett Schmalhofer sowie Blockflöten von Susanna Ricchio und Nathalie Robinson.

Der Raum der Heilig- Kreuz-Kirche in Landsberg, die als Jesuitenkirche für diese nicht-szenische Aufführung geradezu prädestiniert ist, bietet durch ihre räumlichen Möglichkeiten ideale Möglichkeiten ohne große Bühnenaufbauten der Intention Brittens gerecht zu werden. Durch dieses Konzept und die Besetzung ist „Noahs Flut“ ein künstlerisch hochwertiges, einmaliges Musikereignis, das selbst für die Kulturstadt Landsberg einen Höhepunkt des Jahres 2017 darstellen wird.

Termine:
Freitag, 30.06.17 um 16.30 und 19.30 Uhr

Ort:
Heilig-Kreuz-Kirche Landsberg
Freitag 30.06.2017; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Landsberg Heilig-Kreuz-Kirche: Noahs Flut  - ein Mirakelspiel
Benjamin Britten: Noahs Flut  - ein Mirakelspiel

Ein ganz besonderes Projekt wird derzeit mit nahezu 100 Mitwirkenden intensiv geprobt: das Mirakelspiel „Noahs Flut“ von Benjamin Britten.
In der Partitur wird Noahs Flut als mittelalterliches Mirakelspiel bezeichnet. Britten bezieht sich auf eine Tradition, bei der derartige Werke vom einfachen Volk aufgeführt wurden: Kinder, Familien, einzelne Profis als Hauptdarsteller. Der zeitlose Inhalt der Noah-Geschichte ist für Jung und Alt verständlich. Das Konzept von B. Britten vereint Profis in den Hauptrollen mit Laien in allen Bereichen und aller Altersklassen. So werden in der Landsberger Aufführung  unter der Leitung von Marianne Lösch Kinder und Jugendliche aus verschiedenen Grundschulen, Kinderchören und der Musikschule miteinander musizieren. Auch die erwachsenen Chorsänger aller Altersstufen werden durch einen „Volkschor“ - aus dem Publikum heraus singend – mit einbezogen. Dies lässt den Zuhörer quasi zum Mitwirkenden werden. Der instrumentale Part ist so angelegt, dass es Stimmen für die unterschiedlichen Niveaus gibt. Die Hauptstimmen und –instrumente sind mit Profis besetzt, die von Laienstreichern, - bläsern und – Percussionisten unterstützt werden. Die Hauptrollen Noah und Noahs Frau werden von Daniel Weiler  und Vanessa Fasoli (freie Oper, München) gesungen. Landrat Thomas Eichinger wird als „Stimme Gottes“ zu hören sein. Unter den Instrumentalisten finden sich in Landsberg bekannte Musiker wie Licca Percussiva, das Streichquintett Schmalhofer sowie Blockflöten von Susanna Ricchio und Nathalie Robinson.
Der Raum der Heilig- Kreuz-Kirche in Landsberg, die als Jesuitenkirche für diese nicht-szenische Aufführung geradezu prädestiniert ist, bietet durch ihre räumlichen Möglichkeiten ideale Möglichkeiten ohne große Bühnenaufbauten der Intention Brittens gerecht zu werden. Durch dieses Konzept und die Besetzung ist „Noahs Flut“ ein künstlerisch hochwertiges, einmaliges Musikereignis, das selbst für die Kulturstadt Landsberg einen Höhepunkt des Jahres 2017 darstellen wird.

Termine:
Freitag, 30.06.17 um 16.30 und 19.30 Uhr
Heilig-Kreuz-Kirche Landsberg
Vorverkauf: Theaterbüro und Reisebüro Vivell
Freitag 30.06.2017; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Gilching Rathaus: Lottchen - Quiet Storm
Lottchen
Quiet Storm

Lottchen betritt gerne Neuland. Schon die Kombination der Instrumente ist ungewöhnlich: Das Vibraphon klingt metallen und atmosphärisch, die menschliche Stimme hingegen warm und erdig. Mit Eva Buchmann (vocals) und Sonja Huber (vibes) haben sich zwei Musikerinnen zusammengetan, die sich besser nicht ergänzen könnten. Immer wieder umkreisen sich Stimme und Vibraphon, schlagen selbstbewusst eigene Wege ein, um dann wieder zusammenzufinden und sich klanglich harmonisch zu ergänzen. Lottchen lockt das Publikum in neue, ungeahnte Sphären und lädt nicht nur ein zum Träumen oder Tanzen sondern auch zum Sinnieren und Reflektieren.
Oft lässt ein unglaublich raffiniert gewobener Klangteppich hoffen, dass die Musik nie enden möge!

Veranstaltungsort:
Veranstaltungssaal im Rathaus
Rathausplatz 1, 82205 Gilching
Freitag 30.06.2017; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Gröbenzell: Kirchenkonzert - LASSUS CHOR München
Kirchenkonzert - LASSUS CHOR München   
mit seinem Bläserensemble
CANTATE DOMINO - Lob der Schöpfung

Leitung: Bernward Beyerle
Werke u.a. von Gabrieli, Palestrina, Mendelssohn-Bartholdy, Rheinberger, Schütz

Im Laufe seiner über 50-jährigen Geschichte ist der Lassus-Musikkreis München für das kulturelle Leben der Landeshauptstadt und weit darüber hinaus zu einer Institution besonderer Prägung geworden.
Das Programmangebot beinhaltet geistliche und weltliche Vokalmusik von Orlando di Lasso bis zur Gegenwart und Werke für Chor und Instrumente von Monteverdis Marienvesper bis zum Deutschen Requiem von Brahms.
Besonders auf dem Gebiet der Mehrchörigkeit, die das Ensemble in einzigartiger Weise pflegt, werden immer wieder neue Akzente gesetzt.
Eine kaum überschaubare Zahl von Konzerten mit geistlicher Musik durch die Jahrhunderte in wunderbaren Kirchen sowie die Münchner Residenzkonzerte mit den bekannten Oratorien zeugen vom vielfältigen Wirken der kreativen Vereinigung, die sich in unterschiedlichen Gruppierungen unter der Leitung von Bernward Beyerle präsentieren.

„Punktgenaues Austarieren der Stimmen, insbesondere in den schwierigen Akkorden, hervorragende Artikulation und eine durchgängige Expressivität...” -
Augsburger Allgemeine
„Die Steine sangen mit” - Coburger Neue Presse

Pfarrkirche St. Johann Baptist
Kirchenstraße 16b
82194 Gröbenzell
Freitag 30.06.2017; Uhrzeit: 20:30 Uhr
Schloss Elmau: Hanna-Elisabeth Müller, Sopran & Juliane Ruf, Klavier
Hanna-Elisabeth Müller, Sopran & Juliane Ruf, Klavier

Schumann, Wolf, R. Strauss

Ihr strahlender Sopran eröffnete die Hamburger Elbphilharmonie im Januar, nun kehrt die wundervolle Sopranistin zu ihrem zweiten Rezital nach Schloss Elmau zurück.

Schloss Elmau
In Elmau 2,
82493 Krün
Samstag 01.07.2017; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Germering: Germeringer Musiknacht
germeringer Musiknacht

(Programm ab 28. Juni hier!)
Sonntag 02.07.2017; Uhrzeit: 11:00 Uhr
Olching KOM: Uwe Grosser, Laute und Chitarrone Lente Louw, Sopran
Uwe Grosser, Laute und Chitarrone Lente Louw, Sopran

Chiaroscuro
Lieder aus dem 16. und 17. Jahrhundert

 
„Nur die Dunkelheit lässt das Licht hell scheinen“
 Francis Bacon


Licht und Schatten werden als starke Kontraste in der barocken Kunst verwendet um ein Gefühl von Fülle und Intensivität zu vermitteln und lassen die Darstellung der Musik beinahe dreidimensional erscheinen. Lente Louw und Uwe Grosser gelingt es in ähnlicher Weise, durch die Gegenüberstellung kontrastierender Gefühle und verschiedener Blickwinkel, das emotionale Erleben zu verstärken. Die Komplexität der Alten Musik und deren Aufführungspraxis wird zu einem lebendigen Konzerterlebnis mit viel Gefühl in unsere heutige Zeit versetzt.

Das in Kapstadt lebende Ehepartner-Duo bringt zusammen mindestens 60 Jahre Erfahrung im Umgang mit den Kompositionen des 16. und 17. Jahrhunderts mit und verspricht ein vielseitiges Programm mit Werken von Tromboncino, Monteverdi,  Merula, Kapsperger, Dowland und Campion.

Das Duo Lutesong ist die klassisch ausgebildeten Sopranistin Lente Louw, und Uwe Grosser, Lautenbauer und Lautenist. Die beiden leben zusammen in Kapstadt, Süd Afrika, und haben sich der stilgerechten Aufführung des englischen, italienischen, deutschen, spanischen und französischen Lautenliedes verschrieben.

KOM Olching
Hauptstraße 68
82140 Olching
Freitag 07.07.2017; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Germering: Gautier Capuçon & Frank Braley spielen Beethoven intégrale
Gautier Capuçon & Frank Braley spielen Beethoven intégrale

Gautier Capuçon hat sich längst als einer der führenden Cellisten seiner Generation etabliert und sorgt regelmäßig mit seinen Aufnahmen und Konzerten für Aufsehen. 1981 in Chambéry geboren, begann Capuçon im Alter von fünf Jahren mit dem Cellospiel. Er gewann zahlreiche erste Preise bei internationalen Wettbewerben und wurde auch mit mehreren Echo Klassik Preisen geehrt. Gautier Capuçon spielt als Solist mit den großen Orchestern weltweit und arbeitet regelmäßig mit namenhaften Dirigenten zusammen.

Nach langem Zögern zwischen einer wissenschaftlichen und musikalischen Laufbahn entschied sich Frank Braley dafür, die Universität zu verlassen und sich der Musik zu widmen. Er studierte u. a. bei Pascal Devoyon, Christian Ivaldi und Jacques Rouvier bevor er sein Studium mit Auszeichnung abschloss. Der vielfache Gewinner von renommierten Preisen ist mit seinen Rezital-Programmen auf internationalen Bühnen zu Gast. Zu seiner Diskographie kann Frank Braley zahlreiche ausgezeichnete Einspielungen zählen.

Sonate für Violoncello und Klavier C-Dur op. 102/1
Sonate für Violoncello und Klavier g-Moll op. 5/2
12 Variationen über "Ein Mädchen oder Weibchen" aus Mozarts "Zauberflöte" F-Dur op. 66
Sonate für Violoncello und Klavier A-Dur op. 69    

Stadthalle Germering
Landsberger Str. 39
D-82110 Germering
Samstag 08.07.2017; Uhrzeit: 18:30 Uhr
München Backstage: The Wild Magnolia Mariachs
The Wild Magnolia Mariachs

Im Rahmen des diesjährigen Süddeutschland-Finales des weltweiten Emergenza-Bandwettbewerb spielen um den Einzug in das Weltfinale auf dem Taubertal-Festival die Wild Magnolia Mariachs.

Gegründet wurden The Wild Magnolia Mariachis 1997, eigentlich nur um erstmal einen Auftritt auf einer Party auf einer Hühnerfarm zu spielen. Die 500 anwesenden Partygäste und die Bandmitglieder selber waren so begeistert, dass man beschloss das Ganze nun ernsthaft in Angriff zu nehmen. Die Mariachis erspielten sich schnell einen Ruf als Partygaranten der anderen Sorte. Das Publikum bekommt von zwei Gitarren, Keys, Blues-Harp, einer pumpenden Rhythmusgruppe und einem fetten Bläsersatz eine ganz eigene musikalische Mischung um die Ohren gehauen. Dazu verbinden sie Boogie mit etwas Südstaatenrock, einer Prise Rockabilly und ein klein wenig Soul und erhitzen das Ganze dann mit einer gehörigen Portion Energie. Es entstanden schnell die EP „Rock’n’Roll O Muerte“ und 1998 der erste Longplayer  „We Drink More Than Keith“ (beide mittlerweile vergriffen). The Wild Magnolia Mariachis spielten nun regelmäßig im Kunstpark Ost in München, sowie auf vielen Festivals und Privatfesten und auch in diversen Rock’n’Roll Klubs und Bars. Sie teilten sich die Bühne mit Ten Years After, Steppenwolf, Dritte Wahl, Use To Abuse, Twelve After Elf, Roykey, Wally Warning und unzähligen weiteren Bands, bis im Jahre 2002 nach ca. 150 Gigs erst einmal Schluss war. Die Bandmitglieder machten zwar alle weiterhin Musik in diversen Formationen und Projekten (ein Teil der Band machte unter anderem Namen mit wechselnden Musikern weiter), doch viele Leute fragten immer wieder nach den Mariachis….2011 war es soweit, seitdem ist die Band wieder zurück im Rock’n’Roll Business, spielte mehrere Gigs und unterstreicht dies nun mit ihrer aktuellen CD „Boogie Indians“, die nicht nur beweist, dass die Band wieder da ist, sondern diesmal auch bleiben wird, verdammte Scheiße, um im Namen des Rock’n’Roll noch eine Menge Bühnen in Schutt und Asche zu legen…

Backstage
Reitknechtstraße 6,
München
Samstag 08.07.2017; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Iffeldorf: L‘Accademia Giocosa
L‘Accademia Giocosa

Marcello Gatti  - Traversflöte
Stefan Schilli, Tobias Vogelmann -  Barockoboe

Marije Grevink, Valérie Gillard, David van Dijk - Barockvioline

Anja Kreynacke - Barockviola
  |  Marco Testori - Barockcello
Alexandra Scott - Bass  |  Peter Kofler - Cembalo

Programm:
Georg Philipp Telemann (1681 - 1767):

Quartett G-Dur für Flöte, Oboe, Violine, B.c. (aus Tafelmusik I)Konzert A-Dur für Flöte, Violine, Violoncello, Str., B.c. (aus Tafelmusik I)
Trio e-Moll für Fl., Oboe, B.c. (Tafelmusik, Teil 2)
Antonio Vivaldi (1648 - 1741): 

Konzert B-Dur für Violine, Oboe, Str., B.c., RV 548
Konzert d-Moll für 2 Oboen, Str., B.c., RV 535
ein Violinkonzert der Sammlung „Il cimento dell’ armonia e dell’ inventione“
Tomaso Albinoni (1671 – 1751): 
Konzert C-Dur für 2 Oboen, Str., B.c., opus 9/9

Das Barockensemble L’Accademia Giocosa wurde 2010 von Musikern des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks in München sowie freischaffenden Künstlern der Alte-Musik-Szene gegründet, um die wunderbare, vielfältige Musik dieser Epoche auf Originalinstrumentarium in ihrer Heiterkeit und Lebendigkeit, eben „giocoso“, einem interessierten Publikum nahezubringen.

Die Mitglieder sind Preisträger diverser internationaler Wettbewerbe und bekleiden u. a. Professuren in Salzburg, Würzburg, München und Karlsruhe. Durch jahrelange künstlerische Zusammenarbeit u. a. mit Reinhard Goebel, Nikolaus Harnoncourt, Sir John Eliot Gardiner oder Sir Christopher Hogwood konnten sich die Musiker auf dem Gebiet der Alten Musik profilieren. So wurde ihre Einspielung unbekannter Instrumentalwerke von Georg Philipp Telemann 2014 mit dem Diapason d’or ausgezeichnet.

Gemeindezentrum Iffeldorf
Hofmark 9
82393 Iffeldorf
Sonntag 09.07.2017; Uhrzeit: 16:00 Uhr
Fürstenfeld: BACHChor&Orchester FFB - Johannes Brahms: Ein Deutsches Requiem op. 45
BACHChor&Orchester FFB - Johannes Brahms: Ein Deutsches Requiem op. 45

Johannes Brahms‘ Werk ist mit seiner ergreifenden Musik ein Requiem für die Lebenden, das allen Menschen Trost und Zuversicht spendet, "die da Leid tragen“. In unruhigen Zeiten gibt es auch heute Hoffnung, und geht durch die getragene und würdevolle Musik zu Herzen. Begleitet werden BACHChor&Orchester in der Fürstenfeldbrucker Klosterkirche von herausragenden, international bekannten Solisten.

Leitung: Gerd Guglhör
Sopran: Heidi Elisabeth Meier
Bass: Matthias Winckhler

Veranstaltungsforum Fürstenfeld
Fürstenfeld 12
82256 Fürstenfeldbruck
Freitag 14.07.2017; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Germering: Neffe-Godard-Minafra
Neffe-Godard-Minafra
Reihe: Jazz It!

Der Vibraphonist und Marimbaspieler Roland Neffe hat sich als musikalischer Grenzgänger einen guten Namen gemacht. Er ist gleichermaßen im Jazz wie auch in der Neuen Musik zu Hause – als Bandleader, Komponist und Sideman. Immer wieder hat er neue Projekte ins Leben gerufen – nun auch dieses europäische Spitzentrio mit dem Tubisten Michel Godard und Livio Minafra am Piano. Stilistische Offenheit und ein breites musikalisches Spektrum kennzeichnen diese ungewöhnliche Formation.

Roland Neffe, Vibrafon, Marimbafon / Michel Godard, Tuba, Serpent / Livio Minafra, Piano

Stadthalle Germering
Landsberger Str. 39
D-82110 Germering
Start: Samstag 15.07.2017; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Ende: Sonntag 16.07.2017
Fürstenfeld: Philharmonischer Chor Fürstenfeld & ASO: Nabucco
Philharmonischer Chor Fürstenfeld & ASO: Nabucco

Musikalische Leitung: Carolin Nordmeyer
Regie: Birgit Kronshage
Choreinstudierung: Andreas Obermayer
Ausstattung: Tamara Oswatitsch

Liebe, Leidenschaft, Religion, Kampf um Macht und Freiheit: beste Zutaten für ein hochdramatisches Werk, und das bereits zu Zeiten Nebukadnezars (Nabuccos)! Zum Libretto Temistocle Soleras, der sich den biblischen Freiheitskampf des jüdischen Volkes aus babylonischer Gefangenschaft zur Vorlage nahm, schuf Giuseppe Verdi mit seiner hochemotionalen Musik ein grandioses Werk, das ihm zum ersten großen Opernerfolg verhalf. Der Gefangenenchor "Va pensiero“ ("Flieg Gedanke“) gehört nicht nur zu den berühmtesten Opernchören der Geschichte, sondern wurde zum Inbegriff für das Streben nach Selbstbestimmung und Freiheit.

Veranstaltungsforum Fürstenfeld
Fürstenfeld 12
82256 Fürstenfeldbruck
Sonntag 16.07.2017; Uhrzeit: 16:30 Uhr
Beneditbeuren: Das junge Münchener Barockorchester
Das junge Münchener Barockorchester
spielt Festliche Barockmusik

Gäste: Klaus Mertens (Bariton) und Martin Petzold (Tenor)

Mit einem musikalischen Paukenschlag (ohne Pauken) stellt sich „Munich Baroque“ seinem Publikum vor. Das von Andrea Fessmann neugegründete Barockorchester setzt sich aus hochtalentierten, jungen Musikerinnen und Musikern zusammen, die alle durch ein Studium der Alten Musik höchstqualifiziert sind und bereits in weltberühmten Orchestern, Festivals und Konzertsälen konzertieren.
Das Originalklang-Ensemble legt größten Wert auf Authentizität in Stimmung und Aufführungspraxis. Originalinstrumente sind dabei selbstverständlich. Es ist gelungen, ein Ensemble der absoluten Spitzenklasse zu bilden, das in Zukunft das Musikleben bereichern wird.

Für das erste Projekt von „Munich Baroque“ haben die jungen Musikerinnen und Musiker das Privileg, in der wunderbaren Basilika des Klosters Benediktbeuern auftreten zu dürfen. Zu unserer großen Freude haben sich gleich zwei der führenden Sängerpersönlichkeiten der Alten Musik angeboten, dieses erste Konzert zu begleiten: Klaus Mertens und Martin Petzold.
Auf dem Programm stehen Orchesterwerke, Kantaten, Solostücke und Arien von bekannten und unbekannten Meistern der Barockzeit:
Johann Sebastian Bach, Johann Mattheson, Christoph Graupner und Georg Philipp Telemann.


Karten zu 30/25/18¤ bei Christa Clauss unter 08856-2695, im Klosterladen Benediktbeuern, bei der Buchhandlung Rolles (Penzberg), beim Rundschauverlag Penzberg oder bei München Ticket (www.muenchenticket.de)

Ort:
Kloster Benediktbeuren
Donnerstag 20.07.2017; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Fürstenfeld: B.B & the Blues Shacks
Blues&Boogie First: B.B & the Blues Shacks
Ladys and gangsters, it’s bluestime!

Andreas Arlt – guitar, vocals
Michael Arlt – vocals, harmonica
Henning Hauerken – electric + upright bass
Andre Werkmeister – drums, percussion
Fabian Fritz – piano, organ

25 Jahre weltweit auf Tour, das sind mehr als 4.000 Konzerte: Die BBs lieben ihre Musik und spielen den Blues so gekonnt, dass inzwischen selbst die Amerikaner den Hut vor dieser deutschen Band ziehen. Ihre Mischung aus Rhythm & Blues mit einem Hauch Sixties Soul erhielt zahllose Auszeichnungen wie den "German Blues Award“ und den Titel "beste Bluesband Europas“ durch französische Musikredakteure. Ihre CD "Unique Taste“ wurde mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik prämiert. Frontmann Michael Arlt gehört zur ersten Liga europäischer Blues- und Soulsänger. Sein Bruder Andreas Arlt ist ein eleganter Stilist und Ausnahme-Gitarrist. Mit Fabian Fritz an Klavier und Orgel konnte die Band einen weiteren Garant für den eigenständigen Sound verpflichten. Henning Hauerken sowie Andre Werkmeister sorgen für den einzigartigen Groove, den man noch vom Konzert noch lange mit nach Hause nimmt.

"Wow: Diese Band beeindruckt immer wieder!“ Blues & Rhythm - Great Britain

Veranstaltungsforum Fürstenfeld
Fürstenfeld 12
82256 Fürstenfeldbruck
Freitag 21.07.2017; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Germering: I Dolci Signori - Italienische Nacht
I Dolci Signori - Italienische Nacht

passione, emozioni e musica italiana

Süditalienische Leichtigkeit, Leidenschaft, Romantik, Charisma und Lebenslust ergeben eine feine Mischung aus Italo-Pop-Klassikern, geschmackvollen Eigenkompositionen sowie überraschenden Arrangements von Italo-Evergreens und aktuellen Hits. Eine Reise in den Süden während einer wundervollen Notte Italiana!

Stadthalle Germering
Landsberger Str. 39
D-82110 Germering
Samstag 22.07.2017; Uhrzeit: 21:00 Uhr
München Unterfahrt: Triosence
Der Stern nennt sie „die neuen jungen Gesichter des deutschen Jazz“ und in der Tat sorgt triosence seit einigen Jahren zunehmend für Furore in der Fachpresse: „Der neue Meilenstein in Sachen Jazztrio“, „Klangtipp und Exempel für musikalische Dreieinigkeit“, „Ein unter die Haut gehendes Highlight“ , „Die neuen Helden“ oder „Bei der Musik geht auch bei uns im Westen die Sonne auf“ …lauten nur einige Reaktionen namhafter Magazine zu triosence.

Seit Entstehung der Band im Jahr 1999 hat triosence in Deutschland so ziemlich alles abgeräumt, was es an Jazzpreisen zu gewinnen gibt. Nach dem ersten Preis beim Bundeswettbewerb „Jugend jazzt“ folgte der Ostsee-Jazz-Förderpreis, der Studiopreis des Deutschlandfunks, der Kulturförderpreis der Stadt Kassel und viele andere, bis hin zur Nominierung zum Preis der deutschen Schallplattenkritik und dem besten Neueinstieg in die Internationalen Jazzcharts in Deutschland.

In Japan zählt die Band seit ihrer Debüt-CD „First Enchantment“ sogar zu den besten Jazz-Newcomern und „der Band die den Eindruck vom steifen deutschen Jazz weggewischt hat.“ (Swingjournal, Japan 2005) Was die Musik des Trios neben der Gleichberechtigung der Instrumente vor allem auszeichnet sind die Stärke und Klarheit ihrer Melodien. Zu einem hohen Grad lyrisch und poetisch bilden sie den Kern aller Kompositionen. In Kombination mit der stilistischen Bandbreite, die von Jazz über Fusion, Folk, Pop und Worldmusic reicht, definiert die Band dadurch einen ganz eigenen Stil, den sie selbst als „songjazz“ bezeichnet.

Das begeistert nicht nur Kenner sondern auch jene, die mit Jazz bislang wenig anfangen konnten.

Jazzclub UNTERFAHRT
Einsteinstraße 42
81675 München
Donnerstag 27.07.2017; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Gröbenzell: Brunnenhofkonzert – Die Bayerischen Löwen
Brunnenhofkonzert
Die Bayerischen Löwen
„Glück im Spiel, Blech in der Liebe“

Seit mehr als einem Jahrzehnt nun besingen und bespielen die Bayerischen Löwen mit ihrem weiß-blau getränktem „Bavarian Underground“-Sound die Bühnen Süddeutschlands und begeistern dabei nicht nur Zwirbelbärte in der Krachledernen. Hipster in Canvasschuhen finden sich im Publikum ebenso wie Rotweingenießer oder Bierkenner. Im neuen Bühnenprogramm widmen sich die fünf Blechrebellen aus Niederbayern dem ältesten Thema der Welt – der Liebe: Sie mit ihm, er mit ihr, bleiben wir noch ein kleines bisschen hier? Das Dilemma der neuzeitlichen Partnersuche findet in dieser Show ihren Höhepunkt.
Wie schafft es ein durchschnittlich trainierter, ländlich geprägter Mitteleuropäer im Dschungel der heutigen Angebote von facebook, parship und elitepartner noch, seine wahre Prinzessin in der Realität zu finden? Welche Anstrengungen sind notwendig, welche Mittel verfügbar, welche Ziele überhaupt erreichbar? In ihren unverwechselbar von Soul, Pop und Rock eingeschwärzten Blechgesängen stellen sie die Frage nach dem „Wo bist du?“, trällern ein Loblied auf die „Highheelhaserl“ oder preisen den „Fuatgehmo“.

Brunnenhof
82194 Gröbenzell
Freitag 28.07.2017; Uhrzeit: 20:30 Uhr
OIching KOM: Alpen Klezmer – zum Meer
Kreiskulturtage im Landkreis Fürstenfeldbruck 2018 zum Thema „Heimat im Wandel“:
Alpen Klezmer – zum Meer

Ein Konzert der besonderen Art gibt es in Olching zum Auftakt der Kreiskulturtage des Landkreises Fürstenfeldbruck in Olching mit „Alpen Klezmer – zum Meer“ am Freitag, dem  28. Juli 2018 um 20.30 Uhr in der Kulturwerkstatt am Olchinger Mühlbach (KOM), organisiert und veranstaltet von PRO Kultur GbR in Kooperation mit dem Förderverein Kultur Olching e.V. und der Stadtbibliothek Fürstenfeldbruck (Einlass ab 19.30 Uhr).
Die Münchner Sängerin Andrea Pancur, für das wegweisende Projekt „Alpen Klezmer“ mit dem Deutschen Weltmusikpreis ausgezeichnet, hat die koscheren Gebirgsjodler ins Reisebündel gepackt und zieht über die Alpen! Zusammen mit ihren musikalischen Weggefährten beim Konzert im KOM Alex Haas (Banjo & Bass) und Hansjörg Gehring (Akkordeon & Bass) wildert sie, wie es ihr gefällt auf der Suche nach Jiddischland. Sie zieht weiter und weiter, der Sehnsucht nach, die die Richtung, aber nie das Ziel vorgibt. Bairisch und jiddisch, wild und rau geht’s zu, aber auch sanft und beseelt - und das murmelnde Rauschen von Flüssen und Meer gibt den Takt dazu.

Karten zu 12 ¤ im Vvk ab 1. Juli  über Telefon 0160/8448205 und/oder über „Der Buchladen“, Olching und Stadtbibliothek Fürstenfeldbruck,zu 15 ¤ an der Abendkasse.

KOM Olching
Hauptstraße 68
82140 Olching
Samstag 29.07.2017; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Fürstenfeld: Philharmonischer Chor Fürstenfeld & ASO: Nabucco
Philharmonischer Chor Fürstenfeld & ASO: Nabucco

Musikalische Leitung: Carolin Nordmeyer
Regie: Birgit Kronshage
Choreinstudierung: Andreas Obermayer
Ausstattung: Tamara Oswatitsch

Liebe, Leidenschaft, Religion, Kampf um Macht und Freiheit: beste Zutaten für ein hochdramatisches Werk, und das bereits zu Zeiten Nebukadnezars (Nabuccos)! Zum Libretto Temistocle Soleras, der sich den biblischen Freiheitskampf des jüdischen Volkes aus babylonischer Gefangenschaft zur Vorlage nahm, schuf Giuseppe Verdi mit seiner hochemotionalen Musik ein grandioses Werk, das ihm zum ersten großen Opernerfolg verhalf. Der Gefangenenchor "Va pensiero“ ("Flieg Gedanke“) gehört nicht nur zu den berühmtesten Opernchören der Geschichte, sondern wurde zum Inbegriff für das Streben nach Selbstbestimmung und Freiheit.

Veranstaltungsforum Fürstenfeld
Fürstenfeld 12
82256 Fürstenfeldbruck
Sonntag 30.07.2017; Uhrzeit: 16:00 Uhr
Fürstenfeld: Philharmonischer Chor Fürstenfeld & ASO: Nabucco
Philharmonischer Chor Fürstenfeld & ASO: Nabucco

Musikalische Leitung: Carolin Nordmeyer
Regie: Birgit Kronshage
Choreinstudierung: Andreas Obermayer
Ausstattung: Tamara Oswatitsch

Liebe, Leidenschaft, Religion, Kampf um Macht und Freiheit: beste Zutaten für ein hochdramatisches Werk, und das bereits zu Zeiten Nebukadnezars (Nabuccos)! Zum Libretto Temistocle Soleras, der sich den biblischen Freiheitskampf des jüdischen Volkes aus babylonischer Gefangenschaft zur Vorlage nahm, schuf Giuseppe Verdi mit seiner hochemotionalen Musik ein grandioses Werk, das ihm zum ersten großen Opernerfolg verhalf. Der Gefangenenchor "Va pensiero“ ("Flieg Gedanke“) gehört nicht nur zu den berühmtesten Opernchören der Geschichte, sondern wurde zum Inbegriff für das Streben nach Selbstbestimmung und Freiheit.

Veranstaltungsforum Fürstenfeld
Fürstenfeld 12
82256 Fürstenfeldbruck
Mittwoch 23.08.2017; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Maisach Festzelt: LaBrassBanda
LaBrassBanda

Höhepunkt der Maisacher Festwoche 2017 ist die bekannte Band „LaBrassBanda“, welche am Mittwoch, den 23.08.2017 um 20 Uhr im Festzelt auftreten werden.
Zum zehnjährigen Bandjubiläum wird es mit „Around the World“ ein neues Album geben, dazu feilt die Band gerade an einer ca. 70 Shows umfassenden Welt Tournee incl. der inzwischen schon legendären Stopps in so manchem Bierzelt und somit dieses Jahr auch bei uns in Maisach.
„LaBrassBanda“ mixen bayerische Volksmusik mit Ska-Punk, Techno, Reggae- und Brass. Die barfuß spielenden Musiker geben energiegeladene Konzerte, und für 2017 verspricht Stefan Dettl: Wir werden diese Tour feiern als wenn es die letzte wäre. Aber keine Sorge, so lange wir stehen können, werden wir auch Musik machen.

Im Festzelt der Festwoche Maisach
Freitag 13.10.2017; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Maisach: Martin Kälberer
Martin Kälberer

„Ich habe in mir den starken Drang, mich mit Neuem auseinanderzusetzen – Neues zu sehen, zu hören, Neues auszuprobieren. Beim Musizieren freut es mich am meisten, wenn ich es schaffe mich selbst zu überraschen. Dann entstehen besondere Momente. Und SUONO ist voll von diesen Momenten.“

Bräustüberl Maisach
Hauptstr.24
82216 Maisach
Samstag 14.10.2017; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Iffeldorf: Dorothee Mields / Saskia Fikentscher / Kristin von der Goltz / Leon Berben
Dorothee Mields, Sopran
Saskia Fikentscher, Oboe
Kristin von der Goltz, Barockcello
Leon Berben, Cembalo
 

Programm:

Georg Friedrich Händel (1685 – 1759):   „Venus and Adonis“ HWV 85
                                     „La bianca rosa“ HWV 160c
                                     „Künft’ger Zeiten eitler Kummer HWV 202 (aus „Deutsche Arien“)
                                     „Meine Seele hört im Sehen“ HWV  207 (aus „Deutsche Arien“)
                                     „Mi palpita il cor“ HWV 132
                                     Chaconne in G HWV 435 für Cembalo solo
Giovanni Battista Sammartini (1700 - 1775):  Sonate I aus Op.2 in G für Oboe und B.c.
Francisco Caporale (ca. 1700 - 1746):  Sonate VI in G-Dur für Violoncello und B.c.
 

Paradebeispiel eines durch und durch europäischen Komponisten ist Georg Friedrich Händel, der in Halle aufwuchs und ausgebildet wurde, sich in Italien weiterbildete, eine Stelle am Hannover’schen Hof ausschlug, um künstlerisch frei zu bleiben, mit Keiser, Telemann und Mattheson in Hamburg zusammenarbeitete und dann eine großartige Karriere als Opern- und Oratorienkomponist in England erlebte.

In diesem Programm erklingen einige seiner schönsten weltlichen Vokalwerke für Sopran, Oboe und Basso Continuo von Georg Friedrich Händel in drei verschiedenen Sprachen sowie Instrumentalwerke von den italienischen Kollegen F. Caporale und G. Sammartini, die bei ihm in London im Orchester mitspielten.

Seit ihrem ersten Zusammentreffen vor ca. 15 Jahren in größeren Orchesterbesetzungen wünschen sich die mittlerweile international gefeierte Sopranistin Dorothee Mields und die Barockoboistin Saskia Fikentscher auch einmal kammermusikalisch zusammen aufzutreten und haben nun speziell für Iffeldorf dieses wunderschöne Programm zusammengestellt. Mit von der Partie sind die beiden  hochkarätigen Solisten und Continuo-Spezialisten Kristin von der Goltz und Léon Berben.

Gemeindezentrum Iffeldorf
Hofmark 9
82393 Iffeldorf
Freitag 20.10.2017; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Maisach: Abi Wallenstein & Ludwig Seuss
Abi Wallenstein & Ludwig Seuss

ABI WALLENSTEIN ist mittlerweile zu einer festen Größe in der europäischen Bluesszene geworden. Seit den frühen 60ern ist er als Solist, Bandleader und als Partner von so bekannten Musikern wie AXEL ZWINGENBERGER, VINCE WEBER oder INGA RUMPF on the road. Kaum einer der Blues-Interpreten der 60er bis zu den 90er Jahren in den deutschsprachigen Ländern spielt den Blues so authentisch wie der „Vater der Hamburger Bluesszene“.
„Seine Pickings, sein Verständnis für unaufdringliche Dramatik und seine tiefe Liebe zu dem, was er tut, machen Wallenstein zu einem, der nicht an seiner Musik verschleißt“. (Manuel Weber, Kieler Nachrichten, 12/2002)

Bräustüberl Maisach
Hauptstr.24
82216 Maisach
Samstag 18.11.2017; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Iffeldorf: Modern String Quartet
Modern String Quartet

Joerg Widmoser - Violine
Winfried Zrenner - Violine
Andreas Hoericht - Viola
Thomas Wollenweber - Cello

Programm:

„Back to the Future“

mit Werken/Arrangements von J.S. Bach, W.A. Mozart, L.van Beethoven, I. Strawinsky, Joerg Widmoser u.a.

Das 1983 gegründete Modern String Quartet hat als Grenzgänger zwischen Klassik, Neuer Musik und Jazz im Laufe seines Bestehens immer wieder höchst eindrucksvoll die ungeheure Vielfalt der Möglichkeiten zeitgenössischen Musizierens auch älterer Musik aufgezeigt. Die Musiker über ihr Programm „Back to the Future“:
„Blickt man zurück auf das vergangene Jahrhundert, scheinen sich die Musikstile, so unterschiedlich ihre Herkunft ist, permanent aufeinander zuzubewegen. Jazzer improvisierten über Themen von Bach und klassische Komponisten experimentierten mit der pulsiven Rhythmik der afro-amerikanischen Musik. Was beide Seiten von Beginn an auszeichnete, war der Wille zur Erneuerung, oder anders gesagt: die Obsession, Avantgarde zu sein. In „Back to the Future“ verschwimmen Begriffe wie Komposition und Arrangement zur Unfasslichkeit. Dabei geht es um Fragen der Originalität und nicht des Ursprungs. Der schöpferische Umgang mit Musik aus Vergangenheit und Gegenwart stellt für die Musiker des MSQ nichts Außergewöhnliches dar. Mit ihrem unverwechselbaren »Ton« schaffen sie gleichsam ein neues Opus.

„Back to the Future“ ist eine Zeitreise in die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Musik. Wobei die Musik dort ankommt, wo sie Duke Ellington schon immer sehen wollte: Am richtigen Ort, zur richtigen Zeit, mit den richtigen Leuten.“

Gemeindezentrum Iffeldorf
Hofmark 9
82393 Iffeldorf
Samstag 18.11.2017; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Maisach: Dave Goodman
Dave Goodman


Der Kanadier Dave Goodman ist ein musikalisches Chamäleon. Aufgewachsen in einer Großfamilie in British Columbia, in der fast täglich Musik gesungen und gespielt wurde, begann er mit 12 Jahren Gitarre zu spielen, vor allem Blues- und Rockmusik. Eines seiner großen Vorbilder war der Bluesgitarrist Dave Vidal.
Als Jugendlicher begann Dave sich immer mehr für den Jazz zu interessieren. Mit 17 Jahren wurde er zum „Top Highschool Jazz Guitarist“ gewählt und eingeladen, zu Ehren der kanadischen Jazz-Legende Phil Nimmons zu spielen. Danach studierte er Musik im Vancouver Collage.
Nach vielen Jahren in Kanada und USA landete Dave Goodman Ende der neunziger Jahre in Bremen, wo er seitdem lebt. Er schrieb seine ersten Songs und entwickelte sich immer mehr zum Singer/Songwriter. Gleichzeitig begann er, seine phänomenale Fingerfertigkeit auf die akustische Gitarre anzuwenden.
In seiner facettenreichen Musik sind die frühen musikalischen Einflüsse ebenso hörbar wie die Farbpalette der anglo-amerikanischen und der irisch-keltischen Musik, die er über die Gene seiner Mutter geerbt hat. Diese Bandbreite verbietet es, ihn als Singer/Songwriter irgendeinem Genre unterzuordnen. Goodmans beindruckende Gesangsstimme variiert von einfühlsamem Timbre bei balladesken Stücken bis hin zu Glissando artigem Blues. Seine Songs sind meist sehr persönlich und spiegeln die Bilder seines Lebens und seiner Reisen.
Dave Goodman tourt mittlerweile in ganz Europa und Nordamerika. Er singt und spielt meist Solo - unter anderem auch als Support für Peter Maffey und Joan Armatrading - und außerdem mit seinem eigenen Trio oder als kongenialer Gitarrist für andere Musiker.
Er wird sehr oft zu Gitarren-Festivals in Europa und Asien eingeladen und gibt als Lehrer regelmäßige Workshops in Italien, Frankreich und Deutschland.
Auf der Bühne ist Dave Goodman Musiker, Storyteller und Entertainer in einem. Sein seltenes Talent, virtuose Gitarrentechnik auf Weltklasse-Niveau mit eindrucksvollem Gesang, Geschichten und Humor zu verbinden, machen seine Konzerte zu einem einzigartigen Erlebnis.

Bräustüberl Maisach
Hauptstr.24
82216 Maisach
Samstag 09.12.2017; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Iffeldorf: Lassus-Chor München
Lassus-Chor München
mit seinem Bläserensemble

Leitung: Andrea Fessmann

Programm:
Weihnachtskonzert

u.a. mit mehrchörigen Werken italienischer Meister

Der Lassus-Musikkreis München wurde im Jahre 1957 von Bernward Beyerle sen. mit dem Ziel gegründet, die vokale und instrumentale mehrchörige Musik zu erforschen und durch beispielhafte Aufführungen wieder ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu bringen. Auf zahlreichen Konzertreisen im In- und Ausland wird die „historische Stereophonie“ durch die entsprechende Aufführungspraxis, mit weit voneinander getrennten Chor- und Instrumentalgruppen zu musizieren, eindrucksvoll realisiert. In dieser Musizierpraxis wird der Raum von verschiedenen Positionen aus mit Musik erfüllt. Es offenbart sich ein neues Phänomen - der spannungserfüllte Klangraum. Der Zuhörer befindet sich dabei im Zentrum des musikalischen Geschehens, das ihm durch die Intensität der Musik ein aktives Hörerlebnis eröffnet.

In seiner 60-jährigen Geschichte erhielt der Lassus-Chor aufgrund unverwechselbarer Klangeigenschaften und außergewöhnlicher Programme Einladungen u.a. nach Rom, Venedig, Mailand, Florenz, Pisa, Siena,  Wien, Salzburg, Bern, Tournai, Reims, Straßburg, Colmar und Prag. Im September 2017 übergibt Bernward Beyerle jun. die Leitung an Andrea Fessmann.

Gemeindezentrum Iffeldorf
Hofmark 9
82393 Iffeldorf
KultKomplott versteht sich als ein unabhängiges, kulturelle Strömungen aufnehmendes und reflektierendes Portal.