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Sonntag 18.02.2018; Uhrzeit: 17:00 Uhr
Gauting Bosco: Tee bei Sabine: Veronika Klaus, Bühnenplastikerin & Ulrich Schweiger, Bildhauer
Tee bei Sabine: Veronika Klaus, Bühnenplastikerin & Ulrich Schweiger, Bildhauer

Ein Gautinger Künstlerpaar ist an diesem Sonntag zu Gast: Veronika Klaus, ehemalige Waldorfschülerin und Bühnenplastikerin und Ulrich Schweiger, freischaffender Metallbildhauer.
Ein Gautinger Künstlerpaar ist an diesem Sonntag zu Gast: Veronika Klaus und Ulrich Schweiger. Veronika Klaus ist ehemalige Waldorfschülerin und hat nach dem Abitur eine Ausbildung zur Bühnenplastikerin an den städtischen Bühnen
Münster absolviert. Anschließend arbeitete sie in diesem Beruf an verschiedenen Bühnen, bis schließlich die Liebe sie zurück nach Gauting zog: Ulrich Schweiger, der nach einem Philosophiestudium eine Ausbildung zum Holzbildhauer in Garmisch-Partenkirchen machte, zog seit 1992 durch verschiedene Ateliers entlang der Würm und ist, genauso wie Veronika Klaus, nunmehr seit vielen Jahren in der Ateliergemeinschaft Reismühle angekommen. Im Jahr 2012 erhielt Uli Schweiger den Kulturpreis der Gemeinde Gauting. Während er frei schaffend und frei denkend in erster Linie als Metallbildhauer tätig ist, bleibt sie einerseits ihrer Bühnenbildseele treu als Dozentin im Bereich Theater an der Waldorfschule Gröbenzell. Das Paar hat zwei kleine Söhne und meistert gemeinsam die Herausforderung, als Künstlerfamilie im teuren Würmtal zu leben.

Verein Bosco-Service-Team
Oberer Kirchenweg 1
82131 Gauting
Sonntag 18.02.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Gauting Bosco: Philosophisches Café: "Schicksal" mit Prof. Joachim Kunstmann
Philosophisches Café: "Schicksal" mit Prof. Joachim Kunstmann

Vom Umgang mit dem Unabwendbaren
In der Antike gehört das Schicksal zu den Grundbegriffen des philosophischen Nachdenkens. Spätestens in der Aufklärung aber scheint die Vernunft über das Schicksal zu dominieren. Und in der Moderne arbeitet man daran, das Schicksal durch Technik zu beseitigen. Geht diese Idee aber auf? Mensch und Technik werden nun selbst zum Schicksal für das Leben. Was tun mit dem, was wir als Menschen nicht in der Hand haben? Welche Reichweite hat die menschliche Handlungsfreiheit? Wie geht man angemessen mit dem Schicksal um?

Verein Bosco-Service-Team
Oberer Kirchenweg 1
82131 Gauting
Montag 19.02.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Gauting Bosco: Achitektur-Sichten: Kino Breitwand & Ärztehaus in Gauting - Vom Entwurf zum Gebäude
Achitektur-Sichten: Kino Breitwand & Ärztehaus in Gauting - Vom Entwurf zum Gebäude

In Zusammenarbeit mit der AG ArchitekturSichten.
An entscheidender Stelle in Gauting: Zwei Gebäude, zwei Bauherren, zwei Architekten, aber ein gemeinsames Planen und Bauen – eine ungewöhnliche Konstellation. Der Erfolg ist für die Beteiligten mühsam und schwierig gewesen. Sie
berichten darüber und erzählen damit ein spannendes Stück „Gautinger Baugeschichte der Gegenwart“.

Referenten
DIPL.-ING. NICOLAI BAEHR, Architekt, Necologix GmbH
JOSEF REICHENBERGER, Vorstand Josef Reichenberger GmbH & Co. KG

Zur Reihe ARCHITEKTUR-SICHTEN:
Wie wollen wir leben? Mit der Gesprächsreihe über Architektur möchten wir in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe „ArchitekturSichten“ Fakten und Probleme sichten, Fragen stellen, Antworten hören. Gauting verändert sich. Eine gute Gestaltung ist wichtig. Was aber ist gute Architektur? Wir Fragen Architekten und Stadtplaner, Investoren und Mandatsträger, wie sie Gauting sehen und welche Ideen und Vorschläge sie haben. Ausgangspunkt ist unser Ort im Würmtal, die Architektur der Welt ist das weitere Feld. In den Gesprächen geht es um Baukultur und darum, für die Fragen von Architektur und Stadtplanung eine Diskussionsplattform zu schaffen.

Die Reihe wird inhaltlich von der Arbeitsgruppe „Architektur-Sichten“ programmiert, der Theaterforum Gauting e.V. ist Mitveranstalter, weil wir Fragen an die Zukunft für wichtig halten.

Verein Bosco-Service-Team
Oberer Kirchenweg 1
82131 Gauting
Montag 19.02.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg Filmforum: SCORE / OmU
SCORE / OmU
Eine Geschichte der Filmmusik

Ohne die kreischenden Geigen des Komponisten Bernard Herrmann hätte die berühmte Duschszene in Hitchcocks “Psycho“ kaum so an den Nerven gezerrt. Der Regisseur Matt Schrader untersucht in seiner großartigen Dokumentation Wirkung und Entstehung der Filmmusik und widmet sich intensiv dieser Kombination aus Kompositionskunst und kalkulierter Wahrnehmungsmanipulation. Der Film fragt: Was bewirkt Filmmusik im Kopf? Wie ändert sie das Verständnis von Leinwandbildern? Matt Schrader hat diverse Größen des Genres vor die Kamera geholt: Danny Elfman, David Arnold, Hans Zimmer, Deborah Lurie, Rachel Portman oder Quincy Jones, der sagt: „Wir nennen es >motion lotion< und können den Zuschauer mit Musik alles fühlen lassen, was wir wollen.“ Das klingt nach Geheimwissenschaft und ein bisschen Zauberei. Musik wirkt hochkomplex auf das menschliche Gehirn. Harmonik und Rhythmik werden in verschiedenen Regionen verarbeitet und bewirken unterschiedliche physiologische Reaktionen. Wenn dann noch bewegte Bilder dazu kommen, explodiert das Gehirn regelrecht. Und dazu werden in der Dokumentation total überzeugende Beispiele aus alten und neuen Filmen gezeigt.
R+B: Matt Schrader – USA 2016, L:93 Min.

FILMFORUM im Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381
86899 Landsberg am Lech
Montag 19.02.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Literaturhaus: YASCHA MOUNK: »DER ZERFALL DER DEMOKRATIE. WIE DER POPULISMUS DEN RECHTSSTAAT BEDROHT«
»LITERATURHANDLUNG LIVE«
YASCHA MOUNK: »DER ZERFALL DER DEMOKRATIE.
WIE DER POPULISMUS DEN RECHTSSTAAT BEDROHT«

Begrüßung: Rachel Salamander
Moderation: Andreas Zielcke

Die Demokratie steckt weltweit in einer tiefen Krise. Die Zahl der Protestwähler steigt, Populisten erstarken, traditionelle Parteiensysteme kollabieren. Unsere Freiheit und unsere Rechte stehen auf dem Spiel. Zu dieser Diagnose kommt der Journalist und Harvard Dozent für Politische Theorie Yascha Mounk in seinem neuen Buch (Droemer). Klar und deutlich erklärt Mounk die komplexen Gründe und Mechanismen des politischen Zerfalls. Er benennt aber auch mögliche Maßnahmen, ihn zu stoppen. Eine aufrüttelnde Analyse unserer politisch aufgeheizten Zeit. Andreas Zielcke (Süddeutsche Zeitung) diskutiert mit Yascha Mounk.

Stiftung Buch-, Medien-
und Literaturhaus München
Salvatorplatz 1
80333 München
Dienstag 20.02.2018; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Pasinger Fabrik: La Promozione (“Die Beförderung”)
La Promozione (“Die Beförderung”)

Mit Peter Gebhardt & Rinaldo Talamonti
Berge, Meer, gutes Essen und ein Kommissar, mitten in den Abruzzen – dem wilden Herz Italiens.
Das sind die Ingredienzien für einen unterhaltsamen Krimi, kombiniert mit italienischer Lebensart. Zubereitet und serviert in einer szenischen Lesung von Autor Peter Gebhardt und dem bekannten deutsch-italienischen Schauspieler und „Promi“-Wirt Rinaldo Talamonti.
Der Roman „La Promozione“ handelt von Commissario Mario Moretti und Sergente Enzo Peroni, die in einem Mordfall am Lago di Campotosto ermitteln. Commissario Moretti wartet sehnsüchtig darauf, seinen ersten Mordfall zu lösen, doch dann ergibt sich endlich die Möglichkeit, sein Können ins rechte Licht zu rücken ...
Es sind die kleinen „Nebengeschichten“, die sich an den Originalschauplätzen in den Bergen des Nationalparks „Gran Sasso e Monti della Laga“, sowie in den Städten Teramo, Ascoli Piceno und San Benedetto del Tronto ereignen, die diesen Krimi besonders kurzweilig machen. Und wer ein paar Worte Italienisch lernen will, erfährt zahlreiche Ausdrücke und Wendungen für den täglichen Gebrauch.
Ein spannender Abend mit Krimi, Pasta und Vino erwartet Sie!
Gebhardt & Cataldo "LA PROMOZIONE"
Ein kulinarischer Wanderkrimi aus den ABRUZZEN
VERLAG BERG&TAL MÜNCHEN
Mit 6 Wanderungen & Geheimtipps für die Einkehr

Pasinger Fabrik
August-Exter-Straße 1
81245 München
Dienstag 20.02.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg Filmforum: DIE FLÜGEL DER MENSCHEN / OmU
DIE FLÜGEL DER MENSCHEN / OmU
Der Traum vom Reiten und die Momente absoluter Freiheit.

Centaur lebt mit seiner taubstummen Frau und seinem fünfjährigen Sohn in den kirgisischen Bergen. Früher war er Filmvorführer, dann wurde das Dorfkino zur Moschee. Unglücklich darüber, dass die Pferde, einst Sinnbild für den Freiheitsdrang seines Volkes, zur Ware geraten sind, stiehlt er nachts die edelsten Tiere der Oligarchen, um sie frei zu lassen. In weiten Tableaus von wilder Landschaft hängt der Film einem Kirgisistan nach, das es nur noch in alten Naturmythen gibt. Centaur ist ein Idealist, ein Träumer, der gegen den Zeitenstrom der neuen Kapitalisten und Islamisten schwimmt. Der sechste Spielfilm des kirgisischen Regisseurs Aktan Arym Kubat ist eine melancholische Klage über den Wandel der Zeiten und den Verlust der Unschuld: „Wir haben unsere Flügel, unseren Geist verloren“ sagt Centaur – und der Friseur des Dorfes rät ihm, seine Ideale mit zur Schau getragener Einfältigkeit zu tarnen. So wie bereits den Titelhelden seines 2010 entstandenen Films „Der Dieb des Lichts“ spielt der Regisseur nun auch den Pferdedieb selbst. Ein Heimatfilm von leiser, märchenhafter Poesie – aber auch von magischem Realismus.
R+B: Aktan Arym Kubat – 2016, L: 89 Min.

FILMFORUM im Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381
86899 Landsberg am Lech
Mittwoch 21.02.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Pasinger Fabrik: Kafka & Satie
Kafka & Satie

Mit Stefan Merki und Stefan Laux
Stefan Merki, Schauspieler an den Münchner Kammerspielen, rezitiert 15 kurze Erzählungen von Franz Kafka. Paradoxe und absurde Dinge werden beschrieben. Nüchtern-ernst, minutiös, aber auch manchmal komisch. Geschrieben in einer wunderbar klaren Sprache, die Ihresgleichen sucht. Stefan Laux spielt dazu ausgewählte Klaviermusik von Erik Satie.
Die teils meditativen, teils witzig-skurrilen Klavierstücke entstanden zur gleichen Zeit in Paris, als Kafka seine Prosa in Prag niederschrieb.
Stefan Merki begann seine Schauspiel-Laufbahn 1989 an der Schaubühne am Lehniner Platz in Berlin, spielte vier Jahre dortigen Schillertheater und fünf Jahre am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg. Seit 2001 gehört er zum Ensemble der Münchner Kammerspiele. Bekannt wurde er auch durch viele glanzvolle Rollen in Film und Fernsehen.
Stefan Laux arbeitet seit 35 Jahren vorrangig als klassischer Liedbegleiter diverser renommierter Sängerinnen und Sänger. Sein Repertoire umfasst daneben hochkarätige Kabarett-Programme (nach Tucholsky und anderen) sowie musikalisch-literarische Abende. Er ist künstlerischer Leiter der Süddeutschen Schubertgesellschaft e.V.

Pasinger Fabrik
August-Exter-Straße 1
81245 München
Donnerstag 22.02.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Fürstenfeldbruck: „Cycling Eurasia - mit dem Fahrrad quer durch Europa und Asien“ Multivisionsshow
„Cycling Eurasia - mit dem Fahrrad quer durch Europa und Asien“
Multivisionsshow mit Stephan Schreckenbach

Die Idee: Die weite Welt mit eigenen Augen sehen. Mit dem Fahrrad aus eigener Kraft Südostasien erreichen. Länder, Menschen und Kulturen erleben, wie sie wirklich sind.

Was ursprünglich als Tour von München nach Bangkok geplant war, wurde zu einer Reise bis nach Bali auf Indonesien. In anderthalb Jahren kamen 27.000 Fahrrad-Kilometer in 22 Ländern zusammen. Stephan Schreckenbach durchquerte dabei zum Beispiel Serbien, Rumänien, Georgien, den Iran, China, Thailand und Malaysia. Der Weg führte über Hochgebirgspässe, durch Wälder, Steppen, Wüsten, Großstädte, tropische Gebiete und an Meeresstränden entlang. Und das bei allen möglichen Witterungsbedingungen, die man sich so vorstellen kann.

Wieder zurück in Deutschland hat Stephan Schreckenbach aus unzähligen Fotos, Tonaufnahmen und Reiseerlebnissen eine fesselnde Multivisionsshow produziert, in der er sein Publikum auf eine spannende und bewegende Reise mitnimmt. Er lässt sie teilhaben an Reiseglück und Strapazen, beeindruckenden Landschaften und skurrilen Begebenheiten.

Stadtbibliothek in der Aumühle
Bullachstraße 26,
82256 Fürstenfeldbruck
Donnerstag 22.02.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Literaturhaus: ARNO GEIGER
ARNO GEIGER: »UNTER DER DRACHENWAND«

Veit Kolbe verbringt ein paar Monate am Mondsee, unter der Drachenwand, und trifft hier zwei junge Frauen. Doch Veit ist Soldat auf Urlaub, in Russland verwundet. Was Margot und Margarete mit ihm teilen, ist seine Hoffnung, dass irgendwann wieder das Leben beginnt. Es ist 1944, der Weltkrieg verloren, doch wie lang dauert er noch? Arno Geiger erzählt von Veits Alpträumen, vom "Brasilianer", der von der Rückkehr nach Rio de Janeiro träumt, von der seltsamen Normalität in diesem Dorf in Österreich – und von der Liebe. Ein herausragender Roman über den einzelnen Menschen und die Macht der Geschichte, über das Persönlichste und den Krieg, über die Toten und die Überlebenden (Hanser)

Stiftung Buch-, Medien-
und Literaturhaus München
Salvatorplatz 1
80333 München
Samstag 24.02.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Gröbenzell Stockwerk: Andreas Benz: organ meets film „Phantom der Oper“
Andreas Benz: organ meets film „Phantom der Oper“

Stummfilm-Horrorstar Lon Chaney treibt sein Unwesen dieses Mal als Phantom der Oper in den Katakomben der Pariser Oper. Und wenn das Phantom in seinem unterirdischen Versteck an seiner Orgel sitzt, sorgt Andreas Benz mit seinen Improvisationen an der Harder-Völkmann-Orgel für die passende schaurig-schöne Begleitmusik. Die Kulisse des Pariser Opernhauses geriet so umfangreich und aufwendig, dass sie bis 2014 stehenblieb und in vielen anderen Filmen verwendet wurde. Ein spektakulärer Mega-

Blockbuster aus den 20er-Jahren authentisch präsentiert in analoger 16-mm-Filmprojek-
tion und mit improvisierter Orgelmusik.

STOCKWERK
Industriestraße 31,
82194 Gröbenzell
Samstag 24.02.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Fürstenfeld: Tan-Go!
Tan-Go!
Party mit Alfredo Foulkes, Gabriele & Gustavo Gómez

Bei „Tan-Go!“ können sich erfahrene Tangotänzer und Einsteiger in die Welt des Tango entführen lassen. Tangolehrer Alfredo Foulkes beginnt den Abend mit einem Einführungskurs in die typischen Tanzbewegungen des Tango Argentino. Am späteren Abend präsentiert das deutsch-argentinische Paar Gabriele und Gustavo Gómez dann Showtanz in Perfektion. Eine tiefe Leidenschaft, Humor, Spontaneität und Kreativität zeichnen die Teilnehmer der Tango-Weltmeisterschaft aus. Freuen Sie sich auf einen Abend voller Lebensfreude in stilvoller Fürstenfeld-Atmosphäre!

Fürstenfeld 12,
82256 Fürstenfeldbruck
Samstag 24.02.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg Filmforum: AUS DEM NICHTS
AUS DEM NICHTS
Die Liebe einer Frau zu ihrer Familie über den Tod hinaus.

Eine Frau verliert ihren Mann und ihren kleinen Sohn durch einen Bombenanschlag. Aber der Film ist mehr als ein persönliches Drama. Er fiktionalisiert ziemlich realistisch die Gefühle von Hinterbliebenen, deren Liebste durch den NSU ermordet wurden, denn der Bombenanschlag  wurde von zwei Nazis verübt und hat im übertragenen Sinn sehr viel mit unserer gesellschaftlichen Reaktion auf den Terrorismus aller Arten zu tun. Fatih Akin ist mit diesem Film zu der packend-emotionalen Sprache seiner frühen Werke zurückgekehrt. Formal unterteilt er den Film in drei Kapitel: „Die Familie“ ist das emotionale Drama von Verlust und Trauer. „Gerechtigkeit“ zeigt in nahezu klassischer Gerichtsfilmmanier den Prozess. Der letzte Teil heißt „Das Meer“ und wie schon öfter in seinen Werken sieht Akin in der weiten Wasserfläche und dem fernen Horizont ein Bild für den Tod. Der deutsche Hollywood- Star Diane Kruger gewann bei der Premiere in auf den letzten Filmfestspielen in Cannes den Preis als beste Schauspielerin. Und bei der Vergabe der Golden Globes 2018 wurde der Film mit dem Preis als bester ausländischer Film bedacht.
R: Fatih Akin – B: Fatih Akin, Hark Bohn – K: Rainer Klausmann – M: Josh Homme – D: Diane Kruger, Denis Moschitto, Johannes Krisch, Ulrich Tukur – Deutschland 2017, L: 106

FILMFORUM im Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381
86899 Landsberg am Lech
Sonntag 25.02.2018; Uhrzeit: 11:00 Uhr
Landsberg Filmforum: LOVING VINCENT
LOVING VINCENT
Vincent van Goghs Leben in dessen eigenen Bildern erzählt.

Das Leben des Malers, der 1890 im Alter von nur 37 Jahren starb, wurde bereits mehrere Male verfilmt, so werkgetreu wie hier wurde es aber nie nacherzählt. Dafür setzen die Regisseure Dorota Kobiela und Hugh Welchman auf einen so simplen wie genialen Kniff: Sie erwecken van Goghs Gemälde zum Leben und betten ihre Story in berühmte Bilder wie „Weizenfeld mit Krähen“, „Das Nachtcafé“ oder das „Porträt des Dr. Gachet“ ein. Im Mittelpunkt steht der Postbotensohn Armand Roulin (den van Gogh auch porträtiert hat), der nach dem Tod des Malers Recherchen über dessen tragisches Ende anstellt. Dafür fährt er ins beschauliche Auver-sur-Oise, aus dem Biopic wird ein Detektivfilm. Das ist visuell überwältigend, oft tieftraurig und fernab von oberflächlicher Heldenverehrung. Ein faszinierendes Psychogramm eines verkannten Außenseiters. Unbedingt sehenswert!
R+B: Dorota Kobiela, Hugh Welchman - Mit :Douglas Booth, Chris O´Dowd u.a. - GB/Polen 2017, L: 95 Min.

FILMFORUM im Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381
86899 Landsberg am Lech
Sonntag 25.02.2018; Uhrzeit: 17:00 Uhr
Olching KOM: Michael Lerchenberg & „eberwein“
Michael Lerchenberg & „eberwein“:
Ludwig Thoma - Ein schwieriger Bayer

Lerchenbergs "Theater am Tisch" präsentiert den wohl größten Literaten Bayerns zwischen Königreich und Weimarer Republik: Ludwig Thoma. In Hochsprache und Dialekt hat der brillante Satiriker den Mächtigen seiner Zeit "heimgeleuchtet". Seinen zuweilen derben Bajuwarismus hat er bewusst als Waffe eingesetzt und ist gegen Spießertum, bürgerliche Doppelmoral, preußischen Militarismus, Zentrumspartei und Sozialdemokratie, Pfarrer – ja gegen fast alles ins Feld gezogen. Michael Lerchenberg ist Schauspieler, Regisseur, Drehbuchautor und Intendant. Bayernweit wurde er als Darsteller des ehemaligen bayerischen Ministerpräsidenten Edmund Stoiber und als Bruder Barnabas beim alljährlichen Starkbieranstich auf den Nockherberg in München bekannt. Begleitet wird Michael Lerchenberg von "eberwein". Das sind Marlene Eberwein (Konzertharfe), Matthias Klimmer (Klarinette) und Max Seefelder (Kontrabass) mit Grenzgängen in farbige Crossover-Klangwelten aus Polka, Klezmer, Tango oder Jazz.

Kulturwerkstatt Olching am Mühlbach
Hauptstraße 68,
82140 Olching
Montag 26.02.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg Filmforum: ABSCHIED. BRECHTS LETZTER SOMMER
ABSCHIED. BRECHTS LETZTER SOMMER
Zur Aufführung DER KAUKASISCHE KREIDEKREIS durch das Berliner Ensemble am 27.02.18.

Der Film spielt im Sommer 1956 in der DDR. Bertold Brecht verbringt diesen Sommer in seinem Sommerhaus in dem Örtchen Buckow/Brandenburg. Es ist der letzte Ferientag, bevor Brecht wieder nach Berlin zurück muss, um die neue Theatersaison des Berliner Ensembles vorzubereiten. In seinem Sommerhaus sind sämtliche wichtigen Frauen aus seinem Leben zusammengekommen: seine Ehefrau Helene Weigel und die gemeinsame Tochter Barbara, die ehemalige Geliebte Ruth Berlau und seine aktuelle Geliebte Käthe Reichel. Der Garten grenzt an einen kleinen See, dort wird geschwommen. Die Gruppe plaudert, isst und trinkt, philosophiert über die Kunst, die Politik und über den Sinn des Lebens. Über all dem liegt die Melancholie des Abschieds. Vier Tage später stirbt Brecht in seiner Wohnung in Berlin. Es war eine geradezu geniale Idee, Sepp Bierbichler den Brecht spielen zu lassen. Auf den ersten Blick sieht er zu massiv aus, seine körperliche Präsenz wirkt stärker als die intellektuelle: Aber gerade damit wird die Widersprüchlichkeit dieses Mannes noch gravierender, lässt seine Krankheit ihn stets etwas eingebildet und allürenhaft aussehen. Bierbichlers optische Unähnlichkeit bewahrt den Film zudem vor jenem Imitations-Effekt, der so viele Biopics unterschwellig immer ein wenig zum Kuriosum macht. Auch alle weiteren Rollen sind mit hervorragenden Darstellerinnen besetzt und machen den Film zu einem unbedingt sehenswerten Erlebnis.
R: Jan Schütte – B: Klaus Pohl – K: Edward Kłosiński – M: John Cale – D: Josef Bierbichler, Monika Bleibtreu, Birgit Minichmayr, Jeanette Hain, Margit Rogall, Samuel Finzi, Tilman Günther – Deutschland 2000, L: 93 Min.

FILMFORUM im Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381
86899 Landsberg am Lech
Mittwoch 28.02.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Fürstenfeld: Irish Spring 2018
Irish Spring 2018
mit High Time, Cassie & Maggie Mac Donald, Ríanta

In diesem Jahr vertreiben keltische Künstler aus Irland und Nova Scotia (Kanada) beim Irish Spring-Festival den Winter-Blues. Die lebendige Tradition des „alten Irland“ verschrieben hat sich das Trio High Time aus Connemara. Mit Fiddle, Gitarre, Klavier, Gesang und Steptanz klingen die kanadischen Schwestern Cassie und Maggie Mac Donald wie eine ganze Band. Das irische Quartett Ríanta um Karen Hickey (Geige) und Conor Moriarty (Akkordeon) baut eine musikalische Brücke zwischen erdiger Tradition und innovativen Klangbildern. Als Highlight versammeln sich zum Abschluss traditionell alle Künstler auf der Bühne zum rauschenden Finale.

Fürstenfeld 12,
82256 Fürstenfeldbruck
Donnerstag 01.03.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Literaturhaus: BRUNO JONAS
BRUNO JONAS: »GEBRAUCHSANWEISUNG FÜR DAS JENSEITS«

Für Horst Seehofer ist Bayern das Paradies, in Jena heißt der Bahnhof so, und für wieder andere ist es ein üppiger Park. Wo liegt der Garten Eden wirklich? Treffen wir uns drüben alle wieder? Und wie sieht es in der Unterwelt aus? Das Jenseits ist seit jeher Projektionsfläche für Fantasien. Weltreligionen hegen gewisse Vorstellungen, Philosophen versuchen sich an Auslegungen. Manche Menschen haben schon einmal hineingeblickt in jene Region, für die der Tod das Eintrittsticket ist. Pointenreich und fundiert deutet Bruno Jonas Glaubenssätze und Seelenlehren und gelangt dabei zu neuen, spektakulären Ergebnissen. Er empfiehlt Reiselektüre und andere Vorkehrungsmaßnahmen; erörtert, wie man die letzten Dinge regelt. Er geht der Frage nach dem richtigen Timing für den Aufbruch ins Jenseits nach. Und enttarnt den Wunsch nach Unsterblichkeit als Ausdruck maßloser Lebensgier.

Stiftung Buch-, Medien-
und Literaturhaus München
Salvatorplatz 1
80333 München
Freitag 02.03.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Literaturhaus: BERNHARD SCHLINK
BERNHARD SCHLINK: »OLGA«

Der neue große Roman von Bernhard Schlink erzählt die Geschichte einer Liebe zwischen einer Frau, die gegen die Vorurteile ihrer Zeit kämpft, und einem Mann, der sich mit afrikanischen und arktischen Eskapaden an Träume von Größe und Macht verliert. Erst im Scheitern wird er mit der Realität konfrontiert – wie viele seines Volkes und seiner Zeit. Doch die Frau bleibt ihm ihr Leben lang verbunden, in Gedanken, in Briefen und in einem großen Aufbegehren (Diogenes).

Stiftung Buch-, Medien-
und Literaturhaus München
Salvatorplatz 1
80333 München
Samstag 03.03.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Garching Bürgerhaus: Scott & Muriel - Die Slapstick Illusionisten
Scott & Muriel - Die Slapstick Illusionisten

Die Slapstick Illusionisten

Umwerfend komisch!!!
Sind sie die Zufalls-Zauberer? Die Bühnenmagier, die scheinbar planlos durch eine Show voller umwerfend amüsanter Momente stolpern? Das zumindest gaukeln Scott & Muriel ihrem hochverehrten Publikum gerne vor.
Dabei: Was hier auf so schreiend komische Art aus dem Ruder läuft, ist minutiös getaktete Vergnüglichkeit, eine Serie intelligenter Überraschungsmomente, ein Spektakel, ebenso zauberhaft wie ausgelassen – eingebettet in die Geschichte einer übereifrigen Assistentin Muriel Brugman (NL) und ihres tollpatschigen Zauberers Scott Nelson (USA). Die beiden Vollblut-Komödianten geben Vollgas!
Diese Ulknudeln auf der Bühne – das sind 1000 Prozent sprühender Spiellaune! Ihre Show ist dem eigenen Kopf-Kino entsprungen: Illusion gepaart mit Phantasie und Witz, rasante urkomische Szenen – pointiert, schlagfertig, scharfsinnig. Das Label „selbstgemacht“ steht hier für mitreißende Unterhaltung: Kaum ist das Publikum nach ausgelassenem Lachanfall wieder zu Atem gekommen, haben Muriel & Scott schon längst die nächste Albernheit ausgeheckt...
Scott & Muriel sind in über 24 Ländern aufgetreten und haben unzählige Preise und Auszeichnungen für Ihre Show erhalten. Am eindrucksvollsten vielleicht der 1. Preis beim Internationalen Circus Festival in Monte Carlo, unter der Schirmherrschaft des Fürstenpaares aus Monaco.

Bürgerhaus Garching
Bürgerpl. 9,
85748 Garching bei München
Montag 05.03.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Literaturhaus: GREGOR GYSI
GREGOR GYSI: »EIN LEBEN IST ZU WENIG«

»Erstaunlich, was sich alles ereignen muss, damit irgendwann das eigene Leben entstehen kann.« (Gregor Gysi) Gregor Gysi hat linkes Denken geprägt und wurde zu einem seiner wichtigsten Protagonisten. Hier erzählt er von seinen zahlreichen Leben: als Familienvater, Anwalt, Politiker, Autor und Moderator. Seine Autobiographie ist ein Geschichts-Buch, das die Erschütterungen und Extreme, die Entwürfe und Enttäuschungen des 20. Jahrhunderts auf sehr persönliche Weise erlebbar macht. So offen und persönlich wie noch nie: die Autobiographie (Aufbau Verlag)!

Stiftung Buch-, Medien-
und Literaturhaus München
Salvatorplatz 1
80333 München
Dienstag 06.03.2018; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Gröbenzell: Lesung im Heimat- und Torfmuseum: Die Mundart – Ein Geschenk
Lesung im Heimat- und Torfmuseum
Die Mundart – Ein Geschenk

Aus der gewachsenen Mundart spricht oft mehr als aus der streng gefassten Schrift. Es stehen sich Schrift und Mundart recht augenfällig gegenüber, vor allem, wenn zum Stift gegriffen wird, aber in der Rede auch nicht weniger. Die Beschäftigung mit der Mundart ist immer interessant. So stellt sich die Frage nach der Wurzel eines Wortes oder einer Redensart. Das Mundart auch ein Stück Heimat ist und wo auch immer in unserer weiten Welt, braucht sicher nicht hervorgehoben zu werden. Andererseits müssen wir heute oft schon zufrieden sein, wenn Gesang und Musik in hergebrachter Weise unser Ohr erreichen. Dafür sorgen an diesem Abend die Sängerin Doris Benz und Gitarrist Richard Eidloth in treffender Weise. Hierzu viel Vergnügen wünscht der Gröbenhüter, Autor und Sprecher Helmut Bloid.

Heimat- und Torfmuseum Gröbenzell
Rathausstraße 3,
82194 Gröbenzell
Freitag 09.03.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Türkenfeld: Johanna & Veronika Bittenbinder - Kennen Sie das Fräulein Pollinger?
Johanna & Veronika Bittenbinder
Kennen Sie das Fräulein Pollinger?

Lesung & Jazz - Funk - Soul - Musik

Ein literarisch-musikalischer Abend. Die Schauspielerin Johanna Bittenbinder liest aus Romanen von Ödön von Horváth. Tochter Veronika samt Band BITTENBINDER übernimmt den musikalischen Part mit eigenen Songtexten – direkt, humorvoll, poetisch und inspiriert von Soul, Funk und Jazz.

Lebenswelten junger Frauen – damals in den 1920er Jahren und heute, knapp 100 Jahre später, präsentiert das musikalisch-literarische Projekt der Bittenbinders. Das ist so verschieden und passt doch zusammen, weil es im Kern um das Gleiche geht. Hier die Lebenswirklichkeit mit ihren Zwängen, dort Hoffnungen und Sehnsüchte – gesehen aus einer weiblichen Perspektive. Fräulein Pollinger ist eine von Horváths weiblichen Lieblingsfiguren. Man begegnet ihr u.a. in den Romanen »Sechsunddreißig Stunden« (1928/1929) und »Der ewige Spießer« (1930). Sie ist arbeitslos, träumt von einem besseren Leben und vom Glück zu zweit. Die feinfühlige und dichte Interpretation der Texte durch Johanna Bittenbinder nimmt den Zuhörer mit in die Welt des Fräulein Pollinger in der Zwischenkriegszeit des vergangenen Jahrhunderts. Bittenbinder ist Schauspielerin und aus vielen Film- und Fernsehproduktionen bekannt. (Tatort, Bulle von Tölz, München 7, Filme von Marcus H. Rosenmüller usw.) In den Niederbayernkrimis des Bayerischen Fernsehens „Sau Nummer vier“ und „Paradis 505“ spielte sie die Hauptrolle als Polizeiobermeisterin Gisela Wegmeyer. Zuletzt war sie für den Deutschen Fernsehpreis Beste Schauspielerin für ihre Rolle in dem ZDF-Film „Zwei allein“ nominiert. Demnächst wird sie in der neuen BR-Fernsehserie „Hindafing“ sowie in der Fortsetzung des ZDF-Dreiteilers „Tannbach“ zu sehen sein.

Gasthof Hartl Zum Unterwirt
Duringstraße 5,
82299 Türkenfeld
Montag 12.03.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Literaturhaus: NICOLE KRAUSS: »WALDES DUNKEL«
NICOLE KRAUSS: »WALDES DUNKEL«

Jules Epstein, 68, einst Beweger und politischer Macher mit übergroßem Ego, gerät nach der Scheidung von seiner langjährigen Frau aus dem Tritt. Zum Schrecken seiner Kinder verschenkt er den größten Teil seines Vermögens und möchte den Rest in eine Stiftung zum Gedenken an seine verstorbenen Eltern stecken. Am liebsten würde er den seit
2000 Jahren abgeholzten Mount Hebron in Israel aufforsten lassen. Schon im Flieger allerdings lernt er einen Rabbiner kennen, der ein Treffen sämtlicher lebender Abkömmlinge von König David plant und darauf besteht, Epstein gehöre zu dieser traditionsreichen dynastischen Linie. Epstein versucht, den versponnenen Rabbi loszuwerden, aber dann trifft er auf dessen verführerische Tochter, die in der Wüste Negev einen Film dreht. Mit sprühender Intelligenz und erzählerischer Raffinesse webt Nicole Krauss ein traumhaft metaphorisches Gespinst von einem Roman (Deutsch von Grete Osterwald), frei nach Dante: »Ich fand auf unseres Lebensweges Mitte in eines Waldes Dunkel mich verschlagen, weil sich vom rechten Pfad verirrt die Schritte.«

Stiftung Buch-, Medien-
und Literaturhaus München
Salvatorplatz 1
80333 München
Mittwoch 14.03.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Fürstenfeld: Matthias Politycki
Matthias Politycki
Schrecklich schön und weit und wild
Literatur in Fürstenfeld

Moderation: Thomas Kraft

Matthias Politycki ist im Hauptberuf Romancier und Lyriker, im Nebenberuf passionierter Reisender, der in 40 Jahren 97 Länder kennengelernt hat. Doch hat er keinen Reiseführer geschrieben, sondern Gedanken über das Reisen – und gleichzeitig ein sehr persönliches Buch über allgemeingültige Fragen. Im Gespräch mit Thomas Kraft stellt Politycki sein literarisches Logbuch vor, einen Erfahrungsbericht und die Vermessung einer globalisierten Welt, in der die fernsten Ziele scheinbar vor der Tür liegen. Die Sehnsucht nach der Fremde ist dabei immer größer geworden. Matthias Politycki spürt der inneren Triebfeder des Reisens nach und erzählt – jenseits touristischer Horizonte –, was Reisen heute bedeuten kann.

Fürstenfeld 12,
82256 Fürstenfeldbruck
Mittwoch 14.03.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Miesbach: Axel Hacke
Axel Hacke liest

Hacke liest – aber was liest er denn? Das lässt sich vorher nicht so genau sagen, denn Hackes Prinzip ist, alle seine Texte mit auf die Bühne zu bringen und erst im Laufe des Abends zu entscheiden, welche er vorträgt: Klar ist, dass er aus seinem neuesten und sehr aktuellen Buch liest: „Über den Anstand in schwierigen Zeiten und die Frage, wie wir miteinander umgehen“. Aber dann? Vielleicht ein Stück aus „Die Tage, die ich mit Gott  verbrachte“, in dem es in jener typischen wunderbar leicht-verspielten Weise, um nicht weniger als den Sinn des Lebens geht? Einige seiner legendären Kolumnen aus dem Magazin der Süddeutschen Zeitung?
Oder ... Man weiß es nicht. Jede Hacke-Lesung ist eine kleine Wundertüte.

Waitzinger Keller
Schlierseer Str. 16,
83714 Miesbach
Montag 19.03.2018; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Unterhaching: "Literarischer Salon" mit Coco Chanel
"Literarischer Salon" mit Coco Chanel

Ein Abend über die berühmte Modeschöpferin
mit der Erzählerin Gisela Landesberger
Gabrielle "Coco" Chanel (1883 – 1971), in einem Armenhaus in der Auvergne geboren, wird mit ihrer Mode zur Chefin eines der berühmtesten Modehäuser der Welt in Paris.
Die moderne Frau der 1920er Jahre – berufstätig, sportlich – so verkörpert sie sich selbst in ihren stilbildenden Modellen. Größen aus der Kunst- und Musikwelt begleiten ihren Weg. Glamouröse Zeiten, glanzvolle Erfolge sind zu verzeichnen, eine Legende schon zu Lebzeiten, wenig Liebe, ein einsamer Tod.
Die Erzählerin Gisela Landesberger berichtet über Coco Chanels facettenreiches Leben, über den Duft Chanel Nr.5, aber auch von ihrer Haltung während der deutschen Besetzung im Paris der 1940er Jahre.

In der Pause werden ein Glas Wein und französisches Gebäck gereicht.

Gemeindebücherei Unterhaching
Rathauspl. 7,
82008 Unterhaching
Dienstag 20.03.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Puchheim PUC: Puchheim liest ein Buch
Puchheim liest ein Buch

uftaktveranstaltung mit Autorenlesung.
 Ganz Puchheim liest vom 20. März bis 18. Mai "Glückskind" von Steven Uhly und viele Institutionen, Initiativen, Unternehmen und Einzelpersonen beteiligen sich daran mit ganz unterschiedlichen Ideen und Veranstaltungsformaten. Erster Bürgermeister Norbert Seidl eröffnet gemeinsam mit der Initiatorin Nicola Bräunling die Aktionswochen und stellt das umfangreiche Programm vor.
Im Mittelpunkt des Abends steht Steven Uhly, der aus seinem Buch lesen wird und für Gespräche und Diskussionen zur Verfügung steht. Für ein unterhaltsames Rahmenprogramm sorgen verschiedene Musiker.

Puchheimer Kulturcentrum PUC
Oskar-Maria-Graf-Straße 2
82178 Puchheim
Mittwoch 21.03.2018; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Neubiberg: Pierre Jarawan - Am Ende bleiben die Zedern
Pierre Jarawan:
Am Ende bleiben die Zedern

Lesung

Der Roman erzählt die Geschichte eines in Deutschland aufgewachsenen Jungen mit libanesischen Wurzeln, der sich als Erwachsener in den Libanon aufmacht, um nach seinem verschwundenen Vater zu suchen. Je mehr Geheimnisse er über seinen Vater lüftet, desto mehr wird das vom Bürgerkrieg tief gespaltene Land zum Spiegelbild seiner eigenen Familie.

Aula der Grundschule Neubiberg,
Rathausplatz 9,
85579 Neubiberg
Mittwoch 21.03.2018; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Neubiberg: Pierre Jarawan - Am Ende bleiben die Zedern
Pierre Jarawan
Am Ende bleiben die Zedern

Pierre Jarawans Romandebüt erzählt die Geschichte von Samir, einem in Deutschland geborenen Jungen, dessen Eltern einst aus dem Libanon geflohen sind. Samir wächst mit den Geschichten und Schwärmereien seines Vaters über dessen Heimat auf. Als er acht Jahre alt ist, verschwindet sein Vater – ein Ereignis, das den Jungen nachhaltig beeinflusst. Als Erwachsener macht er sich im Libanon auf die Suche. Je mehr Geheimnisse er über seinen Vater lüftet, desto mehr wird das vom Bürgerkrieg tief gespaltene Land zum Spiegelbild seiner eigenen Familie.
Pierre Jarawan wurde 1985 als Sohn eines libanesischen Vaters und einer deutschen Mutter in Amman, Jordanien, geboren, nachdem diese vor dem Bürgerkrieg geflohen waren. Im Alter von drei Jahren kam er mit seiner Familie nach Deutschland. Seit 2009 zählt er zu den erfolgreichsten Bühnenpoeten im deutschsprachigen Raum. 2012 wurde er Internationaler Deutschsprachiger Meister im Poetry Slam. „Am Ende bleiben die Zedern“ ist sein Romandebüt, für das er 2015 das Literaturstipendium der Stadt München und 2016 den Bayerischen Kunstförderpreis erhielt. Der Abend ist eine Lesung mit Passagen aus dem Roman, mit Bildern aus dem Libanon und Informationen zur Geschichte und aktuellen Situation im Nahen Osten.

Grundschule Neubiberg
Rathauspl. 9,
85579 Neubiber
Mittwoch 21.03.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Gauting Bosco: Julia Stemberger: "Fräulein Else" von Arthur Schnitzler
Julia Stemberger: "Fräulein Else" von Arthur Schnitzler

Die Schauspielerin, die zuletzt in "Vorstadtweiber" zu sehen war, liest den inneren Monolog der neunzehnjährigen Protagonistin Else T. Helmut Jasbar begleitet die Lesung an der Gitarre.
Arthur Schnitzler, Wiener Großmeister und Theatergott, hat mit „Fräulein Else“ einen unwiderstehlichen Roman geschaffen, in dem er die Doppelmoral der höheren Wiener Gesellschaft um 1900 und die Emanzipationsversuche einer jungen
Frau in einem bewegenden Werk porträtiert hat. Julia Stemberger bringt diesen inneren Monolog auf die Bühne und verwandelt ihn mit der ihr eigenen Intensität und einer speziellen, wienerischen Mischung aus Sentimentalität und schicksalsergebenem Trotz in einen spannenden Theaterabend. Der international konzertierende Gitarrist und Komponist Helmut Jasbar, der wie einst Schnitzler in Währing lebt, ist den musikalischen Spuren des Autors gefolgt und spielt ausgewählte atmosphärische Musik zu dieser außergewöhnlichen Lesung, darunter auch einen feinen Walzer, den Arthur Schnitzler selbst geschrieben hat.

Musikalische Begleitung
HELMUT JASBAR, Gitarre

Verein Bosco-Service-Team
Oberer Kirchenweg 1
82131 Gauting
Start: Donnerstag 22.03.2018; Uhrzeit: 10:30 Uhr
Ende: Sonntag 25.03.2018
Fürstenfeld: Deutscher Ballettwettbewerb
Deutscher Ballettwettbewerb
Qualifikation für den Dance World Cup 2018
Infos & Zeitplan

Der renommierteste und größte Wettbewerb seiner Art jährt sich zum 22. Mal. Mittlerweile treten bis zu 4.000 Kinder und Jugendliche in fünf Regionalwettbewerben an. Erleben Sie hiervon die besten 1.000 in Fürstenfeld, mit spannenden Ausscheidungen in allen Stilrichtungen des Tanzes, von Showtanz bis Gesang und Tanz oder Nationaltanz. Gemeinsam treten die besten Tänzer am Sonntag noch einmal zusammen in der „Gala der Sieger“ auf und werden zum World Cup nach Sitges (Spanien) weitergeleitet.

Wettbewerbe/Ausscheidungen:
Do, 22.03.18 ab 13:00 Uhr: Gesang u. Tanz, Modern, Jazz, Hip Hop
Fr, 23.03.18 ab 11:00 Uhr: Akrobatik, Modern, Jazz, Showtanz Mini bis Junioren
Sa, 24.03.18 ab 10:00 Uhr: Ballett, Nationaltanz
So, 25.03.18 ab 9:30 Uhr: Steptanz, Nationaltanz

Fürstenfeld 12,
82256 Fürstenfeldbruck
Freitag 23.03.2018; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Fürstenfeld: Zitherclub Fürstenfeldbruck
Zitherclub Fürstenfeldbruck
Hoagart

Anlässlich seines 90jährigen Bestehens lädt der 1928 gegründete Zitherclub Fürstenfeldbruck zu einem Jubiläums-Hoagart ein. Heute findet das Musikantentreffen nicht mehr im „Garten vor dem Haus“, so früher mittelhochdeutsch, dem „heingarte“, statt. Geblieben aber ist das gesellige Zusammentreffen von Musikanten traditioneller Volksmusik des Zitherclubs und der geladenen Gastgruppen. Alle Freunde der leisen Saitenmusik, zünftiger Blas- und Tanzmusik sowie des bayerischen Gesanges sind hier gut aufgehoben. Moderiert wird die Veranstaltung auf bayerisch.

Fürstenfeld 12,
82256 Fürstenfeldbruck
Start: Freitag 23.03.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ende: Samstag 24.03.2018
Türkenfeld: Travestie Show mit Gerda Gans & Sushi Glas
Travestie Show mit
Gerda Gans & Sushi Glas

LADY LORDS & COMPANY

Die Traditionsshow beim UNTERWIRT

Kabarett - Travestie und eine super witzige Show die einfach nur sehenswert ist!!!

Gasthof Hartl Zum Unterwirt
Duringstraße 5,
82299 Türkenfeld
Samstag 24.03.2018; Uhrzeit: 20:30 Uhr
Fürstenfeld: Noche Latina
Noche Latina
Salsa, Bachata & Merengue

Karibikrhythmen, entspanntes Urlaubsfeeling, pure Lebensfreude! Die 25. Noche Latina verspricht nicht nur eingefleischten Latinos einen unvergesslichen Abend mit Tanz, Musik und Show. Zu Beginn ist Gelegenheit, sich bei einem 20-minütigen Salsa-Tanzkurs mit Tanzlehrer Ruben Chagas Diaz einzustimmen. Der bekannte DJ David Munoz sorgt mit seinem Mix aus Salsa, Bachata, Merengue, Reggaeton und Latin-Rock für Partystimmung bis tief in die Nacht. Freuen darf man sich zudem auf eine packende Mitternachts-Show!

Fürstenfeld 12,
82256 Fürstenfeldbruck
Start: Freitag 06.04.2018; Uhrzeit: 10:00 Uhr
Ende: Sonntag 08.04.2018
ANIMUC 2018
ANIMUC 2018
Eine Convention von und für Anime-Fans

Die größte Anime- und Manga-Convention im süddeutschen Raum feiert ihr 10-jähriges Jubiläum. Drei Tage lang bietet die Animuc im Veranstaltungsforum buntes Treiben rund um die japanische Populärkultur und ihre deutschen Ableger. Neben Videovorführungen, Karaoke und Händlerständen gibt es attraktive Wettbewerbe, Vorträge und Workshops. Im Stadtsaal warten deutsche und internationale Show- und Tanzgruppen, Musiker, Zeichner und Synchronsprecher darauf, die Besucher zu unterhalten. Ein Gamesroom für Videospiele und der Bereich mit Trading Card Games und Japanischem Go sorgen für Ruhe vom Convention-Trubel. Natürlich kommt auch das allgegenwärtige Cosplay (Kostümspiel) nicht zu kurz, bei dem sich Fans mit liebevoll selbst hergestellten Kostümen als ihre Lieblingscharaktere verkleiden. Highlight ist der deutsche Vorentscheid für den europäischen Clara Cow´s Cosplay Cup (C4), dessen Finale jährlich auf der AnimeCon in Den Haag in den Niederlanden stattfindet. Ein besonderes Angebot gilt für alle interessierten Eltern, die ihre Kinder zur Veranstaltung begleiten. Sie bezahlen nur die Hälfte des üblichen Eintrittspreises.

Freitag, 06.04.2018, 14-23 Uhr, 15,00 ¤
Samstag, 07.04.2018, 10-23 Uhr, 25,00 ¤
Sonntag, 08.04.2018, 10-17 Uhr, 15,00 ¤

Fürstenfeld 12,
82256 Fürstenfeldbruck
Samstag 07.04.2018; Uhrzeit: 17:00 Uhr
Kloster Seeon: Klassik.Kino.Konzert mit Horant H. Hohlfeld
Klassik.Kino.Konzert mit Horant H. Hohlfeld

Dank moderner Technik ist es heute möglich, einstige Stern-stunden des Konzertlebens, die als Zeitdokument aufgezeichnet wurden, wieder auferstehen zu lassen. Und so können wir Legenden wie Carlos Kleiber, Herbert von Karajan und Mitsuku Uchida und den schöpferischen Prozess des Musizierens und Interpretierens hautnah verfolgen. Bei diesem Erlebnis begleitet uns Horant H. Hohlfeld, der bei den Filmaufzeichnungen seiner-zeit als Bildregisseur, Produzent bzw.  Produktionsleiter fungier-te. Wir sehen und hören Beethovens Ouvertüre zum Trauerspiel Coriolan (op. 62) mit dem Bayerischen Staats orchester, Mozarts Klavierkonzert in d-moll (KV 466) mit der  Camerata Salzburg und Beethovens Symphonie Nr. 6 in F-Dur (op. 68) „Pastorale“ mit den Berlinern Philharmonikern.

Seeon
Klosterweg 1,
83370 Seeon-Seebruck
Sonntag 08.04.2018; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Germering Stadthalle: Danceperados of Ireland
Danceperados of Ireland

Freuen Sie sich auf eine phänomenale Show, die die Geschichte von irischem Tanz, Musik, Gesang und des Whiskeys vereint: Die Danceperados nehmen ihre Zuschauer mit auf eine Tour durch die illegalen Pubs, genannt „Sheebens“, in denen nicht nur exzessiv getrunken, sondern auch wild musiziert und getanzt wurde. Dann geht es weiter über den Atlantik in die USA in die Zeit der Prohibition, in der irische Gangster das flüssige Gold schmuggelten und die Sheriffs clever austricksten. Auch bizarre irische Gesetze wie die „Holy Hour“ oder „bona de traveller“ dürfen dabei nicht fehlen und lassen den Zuschauer amüsiert schmunzeln. Die Show hat jedoch noch viel, viel mehr zu bieten, aber das wird hier noch nicht verraten…

Eine auf Musik und Tanz fein abgestimmte Multivision mit irischen Landschaften und Motiven rund um den Whiskey gibt dem Publikum das Gefühl mittendrin – also in Irland – zu sein.

Stadthalle Germering
Landsberger Str. 39
D-82110 Germering
Mittwoch 11.04.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Fürstenfeld: Bas Böttcher
Bas Böttcher
Die verkuppelten Worte
Literatur in Fürstenfeld

Als Pionier der Poetry-Slam-Bewegung prägte Wort-Akrobat Bas Böttcher den Stil einer neuen Live-Literatur, die explizit für die Bühne verfasst wird. Mit Spaß und Wortkunst nimmt er das Publikum mit auf eine Reise durch das Universum der Sprache. Böttchers Auftritte sind Lesung ohne Vorgelesenes. Eine Sprach-Zauber-Schau im komprimierten Lyrikformat. Worte tanzen zwischen Sinn und Klang, Sätze werden zu Melodie und Rhythmus. Der Satzbau-Bausatz des Slam Poeten scheint unerschöpflich. In kurzweiligen Sinn-, Klang- und Wort-Arrangements lässt er spielerisch Welten entstehen und wieder verschwinden.

Fürstenfeld 12,
82256 Fürstenfeldbruck
Freitag 13.04.2018; Uhrzeit: 17:00 Uhr
Landsberg Stadttheater: Gitarrenfestival: Vortrag I
Gitarrenfestival: Vortrag I

Angelika Stockmann - Die Bühne – Lust oder Frust?!

„Zu Hause hat es geklappt!“ Was sagt dieser Satz über die Weise, wie ich mich auf ein Vorspiel vorbereitet habe? Wie kann ich beim Üben die Vorbereitung auf die Bühne mit einbeziehen? Und wie kann aus Bühnenangst Lampenfieber werden?

Der Vortrag der Dispokineterin Angelika Stockmann beschäftigt sich mit dem Zusammenhang zwischen den mentalen, emotionalen und körperlichen Komponenten einer guten Bühnendisposition.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381 a
86899 Landsberg am Lech
Samstag 14.04.2018; Uhrzeit: 15:00 Uhr
Fürstenfeldbruck: Erzählcafé in der Aumühle - Ludwig Weiß sen.
Erzählcafé in der Aumühle
Ludwig Weiß sen. - Hotelier, Kutschenbewahrer und Familienforscher in Bruck

Im Erzählcafé in der Aumühle berichten Zeitzeugen aus ihren Erinnerungen zum Alltag und zu den Besonderheiten der Brucker Geschichte.
Zum Start des Erzählcafés in der Aumühle ist Ludwig Weiß zu Gast, Seniorchef des Hotel Post und in zwölfter Generation Nachfahre der Posthalterfamilie mit 400-jähriger Tradition in Fürstenfeldbruck. 1969 übernahm er die Verantwortung für Hotel, Landwirtschaft und die Familie. An diesem Nachmittag wird er erzählen, wie es ist am Marktplatz zu wohnen, gewährt Blicke hinter die Kulissen des Hotels und den Veränderungen in seiner Familie und dem Besitz.

Moderation: Karin Wimmer-Billeter, Erwachsenenbildnerin

Stadtbibliothek in der Aumühle
Bullachstraße 26,
82256 Fürstenfeldbruck
Samstag 14.04.2018; Uhrzeit: 16:00 Uhr
Landsberg Stadttheater: Gitarrenfestival Vortrag II
Gitarrenfestival: Vortrag II

Tilman Hoppstock - Impressionismus auf der Gitarre

Eine faszinierende Kompositionsepoche, die der Gitarre leider nur wenige Werke hinterlassen hat. Die einzige als wirklich „impressionistisch“ zu bezeichnende Komposition für Gitarre stammt aus der Feder des englischen Komponisten Cyril Scott („Sonatina“ aus dem Jahre 1927). Daneben gibt es aber eine Reihe von Tonsetzern, die unter dem Einfluss der französischen Schule immer wieder impressionistische Klangelemente in ihre Gitarrenmusik haben einfließen lassen.

Hoppstock beschreibt einige Kompositionsprinzipien, die natürlich sämtlich live auf der Gitarre dargeboten werden. Außerdem stellt er seinen neuen Zyklus “Impressionistic Sketches“ vor, die genau auf den Prinzipien der französischen und englischen Klangsprache dieser Zeit basieren.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381 a
86899 Landsberg am Lech
Samstag 14.04.2018; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Unterbiberg: Kultur an Gleis 3 - Papiertheater, Gesang und Jonglage
Kultur an Gleis 3: Papiertheater, Gesang und Jonglage

Bei der charmanten Kleinkunstshow erwarten die Gästeschar neben einer Jonglage „mit Tiefgang“ selbstverständlich wieder musikalische Appetithäppchen sowie erstmals ein aus Papier gefertigtes Theater.

Jugendzentrum „Gleis 3“, Kleine Halle,
Äußere Hauptstraße 1,
85579 Neubiberg
Donnerstag 19.04.2018; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Gröbenzell Bürgerhaus: Die Geschichte Siebenbürgens
Die Geschichte Siebenbürgens

Rudi Ulrich liest aus den Büchern von Otto Dück mit digitaler Bildpräsentation.
Vor mehr als 875 Jahren wurde Siebenbürgen, ein Landstrich im Südosten Europas von Deutschen besiedelt und kultiviert. Dieser Vielvölkerstaat galt lange als Bollwerk zum Schutze des Abendlandes gegen den Osten. Lauschen Sie den spannenden Geschichten, die Rudi Ulrich aus den Büchern von Otto Dück vorträgt.

Bürgerhaus Gröbenzell
Rathausstraße 1,
82194 Gröbenzell
Montag 23.04.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Gauting Bosco: Achitektur-Sichten: Baukultur in Klein- und Mittelstädten
Achitektur-Sichten: Baukultur in Klein- und Mittelstädten

"Baukultur in Klein- und Mittelstädten - Welche Möglichkeiten haben wir, unsere Lebensräume besser zu gestalten?"

In Zusammenarbeit mit der AG ArchitekturSichten.
Bund und Länder haben im Dezember 2006 die „Bundesstiftung Baukultur“ gegründet. Städte und Gemeinden nutzen ihre ästhetischen Potenziale oft zu wenig. Sie vergeben dadurch Chancen und Leiden an gestalterischer Nachlässigkeit. Die
Bundesstiftung kann vielfältige Hilfestellungen leisten, wenn das Niveau des Planens und Bauens verbessert werden soll. Reiner Nagel berichtet aus erster Hand über die Gründungsgeschichte, die Aufgaben und die Arbeit dieser bedeutenden und interessanten Bundesstiftung. er wirbt dafür, ihr Angebot zu nutzen.

Referent
DIPL.-ING. REINER NAGEL, Vorstandsvorsitzender Bundesstiftung Baukultur

Zur Reihe ARCHITEKTUR-SICHTEN:
Wie wollen wir leben? Mit der Gesprächsreihe über Architektur möchten wir in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe „ArchitekturSichten“ Fakten und Probleme sichten, Fragen stellen, Antworten hören. Gauting verändert sich. Eine gute Gestaltung ist wichtig. Was aber ist gute Architektur? Wir Fragen Architekten und Stadtplaner, Investoren und Mandatsträger, wie sie Gauting sehen und welche Ideen und Vorschläge sie haben. Ausgangspunkt ist unser Ort im Würmtal, die Architektur der Welt ist das weitere Feld. In den Gesprächen geht es um Baukultur und darum, für die Fragen von Architektur und Stadtplanung eine Diskussionsplattform zu schaffen.

Die Reihe wird inhaltlich von der Arbeitsgruppe „Architektur-Sichten“ programmiert, der Theaterforum Gauting e.V. ist Mitveranstalter, weil wir Fragen an die Zukunft für wichtig halten.

Verein Bosco-Service-Team
Oberer Kirchenweg 1
82131 Gauting
Montag 23.04.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Fürstenfeldbruck: Marie Reiners präsentiert ihr Krimidebüt
Frauen, die Bärbel heißen“
Marie Reiners präsentiert ihr Krimidebüt

Bärbel Böttcher, 54, Tierpräparatorin, ledig, früh verwaist, keine Kinder, Hundehalterin, Eigenbrötlerin aus Überzeugung schaut am liebsten Shoppingsendungen, will ihre Ruhe, aber es kommt anders …
»Als ich an jenem Morgen mit meiner Mischlingshündin Frieda spazieren ging, lag es plötzlich da – das perfekte Stöckchen. Wenn ich sage, da lag das perfekte Stöckchen, ist das allerdings nicht ganz korrekt. Es steckte. Und zwar im Auge eines Mannes, der mausetot war. Mein erster Impuls war, das Stöckchen rauszuziehen und zu werfen. Doch bei näherer Überlegung argwöhnte ich, dass dieses Verhalten merkwürdig auf andere wirken könnte. Also griff ich trotz inneren Widerwillens statt zum Stöckchen zum Handy und rief die Polizei an. Nach zwei Stunden auf dem Kommissariat durfte ich endlich gehen. Auf dem Weg nach Hause wollte ich etwas Tartar vom Rind kaufen und es mir dann bei einer Tasse Milch und einer kleinen Mahlzeit vor dem Fernseher gemütlich machen. Ich hatte den Toten gemeldet, und niemand würde sich mehr für mich interessieren. Ich sollte mich irren.«
Marie Reiners, aufgewachsen im niederrheinischen Mönchengladbach-Rheydt, deswegen per se intime Kennerin von Tristesse und Tragikomik, schrieb bereits während ihres Studiums fürs Fernsehen. Sie entwickelte Sitcomfolgen für »Lukas« mit Dirk Bach, schrieb Serienbücher u.a. für »Die Sitte«, »Die Rosenheimcops«, »Der Ermittler«, »Morden im Norden« und erfand die Krimiserie »Mord mit Aussicht«, die mehrfach ausgezeichnet wurde und 2014 die meistgesehene deutsche Fernsehserie war. »Frauen, die Bärbel heißen« ist ihr erster Roman. Marie Reiners lebt in der Eifel und in Köln.
»Kraftvoll, frisch, mit hohem Tempo und schön skurril.« Jörg Maurer

Stadtbibliothek in der Aumühle
Bullachstraße 26,
82256 Fürstenfeldbruck
Samstag 28.04.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Garching Bürgerhaus: Footloose - Das Tanz-Musical
Footloose - Das Tanz-Musical

Mit der London West End Musical Company

„Nichts ist dem Menschen so unentbehrlich wie der Tanz!“, wusste schon Moličre und bringt damit den Kern des Musicals auf den Punkt.

Die Geschichte ist schnell erzählt: Ren McCormack aus Chicago tanzt für sein Leben gern. Er muss mit seiner Mutter wegen finanzieller Not in die Kleinstadt Bomont ziehen. Das ist eine Stadt, in der Pfarrer Shaw Moore ein Tanzverbot verhängt hat - für Ren etwas Unvorstellbares. Mit der Hilfe von Willard, seinem besten Freund, und Ariel, der Tochter des Pfarrers, kämpft er gegen dieses Verbot: Alle Jugendlichen sollen tanzen dürfen! Dabei deckt Ren die dunkle Vergangenheit um Pfarrer Moore auf und befreit die Kleinstadt von aller düsteren Beklemmung. Ein Kampf um die Freiheit zwischen zwei Generationen, bei dem die Kluft zwischen Stadt- und Landleben ans Licht tritt. Während die Erwachsenen sich dem kargen Leben der Kleinstadt hingeben, können die Jugendlichen diese Unterdrückung nicht mehr hinnehmen.

Das berühmte Tanzmusical basiert auf dem gleichnamigen Film von 1984. Seit der Premiere am 22. Oktober 1984 im Richard Rodgers Theater, Broadway, New York, ist das Musical ununterbrochen auf Bühnen in den USA und England zu sehen. Nun geht das Musical erstmalig in Europa auf große Tournee mit der London West End Musical Company.

Bürgerhaus Garching
Bürgerpl. 9,
85748 Garching bei München
Samstag 05.05.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Planegg Kupferhaus: "Junge Stars" aus dem Würmtal mit Florian Wagner und Freunde
"Junge Stars" aus dem Würmtal
Florian Wagner und Freunde

An diesem besonderen Abend werden junge, aus dem Würmtal stammende Künstlerinnen und Künstler, die im Musik- oder Schauspielstudium bzw. am Anfang ihrer Berufslaufbahn als Künstler stehen, auf der Bühne des Kupferhauses auftreten.

Dabei werden die verschiedensten Genres vertreten sein, von Oper bis Musical und von Instrumentalisten bis Schauspieler. Die Jungen Stars werden dabei nicht nur in Solo-Darbietungen ihr Können demonstrieren, sondern auch im Gespräch von ihrem Studium und den beruflichen Aussichten erzählen und sich dem Publikum dadurch sowohl künstlerisch als auch persönlich präsentieren.

Organisiert wird das Konzert von Florian Wagner, der den Abend moderieren und am Klavier begleiten wird. Er ist Lehrbeauftragter an der LMU München und Korrepetitor an der Bayerischen Theaterakademie August Everding und im Würmtal unter anderem für die Komposition des Musicals Perfect Town bekannt.

Kupferhaus
Feodor-Lynen-Str. 5
82152 Planegg
Sonntag 06.05.2018; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Gauting Bsoco: Tee bei Sabine: Estera Silber
Tee bei Sabine: Estera Silber

Im Rahmen der Ausstellung "Hoffnung trotz allem" ist die Jüdin Estera Silber zu Gast zum TEE BEI SABINE.
Die Eltern von Estera Silber lernten sich nach dem 2. Weltkrieg im Displaced Persons-Lager in Gauting kennen. Ihr Vater war der in Gauting bekannte Taxifahrer Rafael Katz, der nach der Befreiung aus dem KZ Dachau in das Gautinger Sanatorium gebracht wurde. Esthera Silber, geb. 1950, wuchs mit ihren Geschwistern in der Gartenpromenade auf und wird uns in dieser Tee-Stunde von dem Jüdischen Leben der Familie in Gauting erzählen und wie es ist, mit Pferden im Garten aufzuwachsen.
Esthera Silber ist staatl. geprüfte Bewegungspädagogin und lebt mit ihrem Mann in München und Gauting. Sie hat zwei erwachsene Töchter.

Verein Bosco-Service-Team
Oberer Kirchenweg 1
82131 Gauting
Sonntag 06.05.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Gauting Bosco: Philosophisches Café: "Unruhe & Gelassenheit" mit Prof. Joachim Kunstmann
Philosophisches Café: "Unruhe & Gelassenheit" mit Prof. Joachim Kunstmann

Was uns umtreibt
Wenig scheint der modernen Zivilisation so zu fehlen wie Gelassenheit. Eine permanente Unruhe, die von Termindruck und Hektik bis zur inneren Getriebenheit reicht, ist eines ihrer Grundkennzeichen. Niemand hat Zeit. Woran liegt das? Wird Zeithaben zum Luxusgut? Woher kommt die wachsende Unruhe unserer Kultur? In der Antike galt innere Ruhe als Zeichen von Souveränität und als Grundtugend. Für den Mystiker Eckhart ist Gelassenheit Grundbegriff aller Religion. Wie gelangt man zu solcher Gelassenheit?

Verein Bosco-Service-Team
Oberer Kirchenweg 1
82131 Gauting
Mittwoch 09.05.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Unterschleißheim: Axel Hacke - Die Tage, die ich mit Gott verbrachte
Axel Hacke - Die Tage, die ich mit Gott verbrachte

Schon immer, sagt Axel Hacke, sei Gott für ihn ein melancholischer alter Herr gewesen, der etwas Großes schaffen wollte, doch einsehen muss, dass ihm nicht wieder gut zu machende Fehler unterlaufen sind.

In Die Tage, die ich mit Gott verbrachte schildert Hacke seine Begegnung mit diesem Schöpfer, der unglücklich ist über die Unvollkommenheit des eigenen Werks, nun aus seiner Einsamkeit flieht und ausgerechnet bei den Menschen Trost sucht. Eine so großartige wie versponnene Geschichte voll seltsamster Ereignisse, heiter und sehr ernst zugleich – ganz das Richtige für unsere Zeiten, in denen eine Hacke-Lesung sowieso nie schaden kann.

Weil jeder Abend mit diesem Autor eine Wundertüte voll verschiedenster Geschichten ist, trifft man hier nicht nur Gott, sondern auch den weißen Neger Wumbaba, den kleinen König Dezember und den traurigen Kühlschrank Bosch, man hört Weltbetrachtungen aller Art aus dem „Kolumnistischen Manifest“, man begegnet Paola, der Ehefrau des Erzählers und Luis, seinem Sohn – und [weil vieles von dem, was Hacke vorträgt, aus dem eigenen Leben stammen könnte] vielleicht sogar sich selbst.

Von 1981 bis 2000 arbeitete Hacke als Reporter und Streiflicht-Autor bei der Süddeutschen Zeitung, für deren Magazin er bis heute unter dem Titel Das Beste aus aller Welt seit Jahren eine viel gelesene Alltagskolumne schreibt. Seine journalistische Arbeit wurde bereits mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.

Forum Unterschleißheim
Rathausplatz 1
85716 Unterschleißheim
Sonntag 13.05.2018; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Puchheim PUC: Talk im PUC
Talk im PUC

Die Leitung des Kulturamtes Puchheim bittet Künstler und Veranstalter aus dem Programm des 2. Halbjahres 2018 auf die Bühne im PUC. Dort auf dem roten Sofa erzählen sie von ihren Vorhaben und geben Einblicke in ihre Kunst. Eine musikalische Talkshow mit Ausschnitten aus dem neuen Kulturprogramm.

Puchheimer Kulturcentrum PUC
Oskar-Maria-Graf-Straße 2
82178 Puchheim
Dienstag 15.05.2018; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Gröbenzell Gemeindebücherei: Bücher aus dem Feuer
Bücher aus dem Feuer
Lesung zum Jahrestag der Bücherverbrennung

Anlässlich des Jahrestages der Bücherverbrennung vom 10. Mai 1933 findet in der Gemeindebücherei traditionell die Lesung „Bücher aus dem Feuer“ statt.
Am 10. Mai 1933 wurden Bücher von politisch und ideologisch unerwünschten Schriftstellern und Wissenschaftlern in fast allen deutschen Universitätsstädten verbrannt. Zivilcourage zeigen gegen Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus ist nach wie vor ein aktuelles Thema und es ist wichtig, für Demokratie und Toleranz einzutreten.
In der Gemeindebücherei werden Bücher von Autoren, die in der NS-Zeit verboten waren, ausgestellt.
Es lesen vor: Rudolf Ulrich, Klaus Coy, Astrid Trost, Marion Küstenmacher und Werner Tiki Küstenmacher

Gemeindebücherei Gröbenzell
Rathausstr. 1
82 194 Gröbenzell
Mittwoch 16.05.2018; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Puchheim PUC: Glückskind
Glückskind

Die Filmvorführung ist eine der  Schlussveranstaltungen der Aktion "Puchheim liest ein Buch".
Nach dem gleichnamigen Roman von Steven Uhly erzählt der Film "Glückskind" von einem Mann, der den Anschluß an die Gesellschaft verloren hat, aber eine ungewöhnliche Chance ergreift.
Die Literaturverfilmung aus dem Jahr 2014 von Michael Verhoeven mit Herbert Knaup in der Hauptrolle beschreibt den Weg dieses Mannes, der aus dem Schicksal eines Säuglings neuen Lebensmut schöpft.

Puchheimer Kulturcentrum PUC
Oskar-Maria-Graf-Straße 2
82178 Puchheim
Donnerstag 17.05.2018; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Neubiberg: Kathrin Hartmann - Die grüne Lüge
Lesung
Kathrin Hartmann
Die grüne Lüge

Grüne Lügen - je absurder sie sind, desto bereitwilliger werden sie geglaubt. Gibt man Begriffe wie "nachhaltig" und "sustainability" in die Suchmaschine ein, erhält man fast 300 Millionen Einträge. Inzwischen ist alles, was erwiesenermaßen umweltschädlich ist, zugleich auch nachhaltig und klimaschonend: Flugreisen, Pelzmäntel, Gentechnik, Kohlekraft, ja sogar Formel 1- Autorennen. Leider hat Mutter Erde von dem grünen Fortschritt überhaupt noch nichts mit bekommen. Sind all die schönen Erfolgsmeldungen bloße Erfindungen?  Kathrin Hartmann war Redakteurin für Nachrichten und Politik bei der Frankfurter Rundschau und arbeitete sie als Redakteurin bei »Neon«.

Grundschule Neubiberg
Rathauspl. 9,
85579 Neubiber
Samstag 09.06.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Unterhaching: Heinrich von Kleist - Das Käthchen von Heilbronn oder Die Feuerprobe
Heinrich von Kleist: Das Käthchen von Heilbronn oder Die Feuerprobe
Ein großes historisches Ritterschauspiel
mit Miriam Haltmeier, Tobias Loth, Claudia Frost, André Stuchlik, Fridtjof Stolzenwald, Sandro ¦utalo
Inszenierung: Kathrin Mädler
Gastspiel des Landestheaters Schwaben

Seitdem Käthchen den Ritter Graf von Strahl in der Werkstatt ihres Vaters gesehen hat, muss sie ihm auf Schritt und Tritt folgen – ein Traum versprach ihn ihr zum Mann. Käthchens Vater verklagt den Ritter auf Hexerei, aber die Richter sprechen ihn frei. Der Ritter ist zwar in Käthchen verliebt, kann sie aufgrund ihres Standes aber nicht zur Frau nehmen. Auch er hatte einen Traum, in dem ihm ein Engel die Vermählung mit einer Kaisertochter weissagte. Als er seiner ehemaligen Feindin Kunigunde auf seinem Schloss Schutz gewährt, glaubt er, die Kaisertochter in ihr gefunden zu haben.
Wie Käthchen sich gegen die intrigante Rivalin durchsetzt und die Heirat mit dem Ritter doch stattfindet, ist eine der schönsten und zugleich eigenartigsten Liebesgeschichten der deutschen Theaterliteratur. Trotz der mittelalterlichen Verankerung wird auch von unseren modernen Gesellschaften erzählt, in denen Ordnungen zerfallen und Menschen sich verloren fühlen.

Kubiz
Jahnstraße 1,
82008 Unterhaching
Samstag 23.06.2018; Uhrzeit: 11:00 Uhr
Unterhaching: MOMO
MOMO
Ein Tanzstück für die ganze Familie
nach dem gleichnamigen Roman von Michael Ende
Idee, Inszenierung und Choreografie: Simone Erbeck

Eine spannende Geschichte von Zeit-Dieben und einem Kind, das den Menschen gestohlene Zeit zurückbringen möchte. Es tauchen graue Herren auf und rauben den Menschen ihre Zeit. Doch Zeit ist Leben, und Leben wohnt im Herzen. MOMO spürt die Kälte. Die Zeit steht still. Nichts bewegt sich mehr. Wird MOMO es schaffen die Zeit aus den Fängen der grauen Herren zu befreien und den Menschen das Leben zurückzubringen? 
Es tanzen die SchülerInnen der Musikschule Unterhaching und Neubiberg.
Der tänzerische Ausdruck wird mit Elementen aus dem klassischen Ballett sowie aus dem zeitgenössischem Tanz und dem Jazztanz gestaltet.
Die Musik unterstreicht die Handlung mit Stücken aus der gleichnamigen Filmmusik und mit Musik von Klassik bis zur Moderne und Pop.

Kubiz
Jahnstraße 1,
82008 Unterhaching
Sonntag 24.06.2018; Uhrzeit: 11:00 Uhr
Unterhaching: MOMO
MOMO
Ein Tanzstück für die ganze Familie
nach dem gleichnamigen Roman von Michael Ende
Idee, Inszenierung und Choreografie: Simone Erbeck

Eine spannende Geschichte von Zeit-Dieben und einem Kind, das den Menschen gestohlene Zeit zurückbringen möchte. Es tauchen graue Herren auf und rauben den Menschen ihre Zeit. Doch Zeit ist Leben, und Leben wohnt im Herzen. MOMO spürt die Kälte. Die Zeit steht still. Nichts bewegt sich mehr. Wird MOMO es schaffen die Zeit aus den Fängen der grauen Herren zu befreien und den Menschen das Leben zurückzubringen? 
Es tanzen die SchülerInnen der Musikschule Unterhaching und Neubiberg.
Der tänzerische Ausdruck wird mit Elementen aus dem klassischen Ballett sowie aus dem zeitgenössischem Tanz und dem Jazztanz gestaltet.
Die Musik unterstreicht die Handlung mit Stücken aus der gleichnamigen Filmmusik und mit Musik von Klassik bis zur Moderne und Pop.

Kubiz
Jahnstraße 1,
82008 Unterhaching
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