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Sonntag 18.02.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Pasinger Fabrik: „Improssibile“
„Improssibile“

Die große Impro-Show in der Pasinger Fabrik
Unglaublich, unmöglich oder ImpRossibile!
Wir sind mit unserer Impro-Show wieder in der Pasinger Fabrik. Auch diesmal heißt es: Jede Szene ein Unikat, jeder Abend eine Uraufführung. Wir wissen nicht, was auf uns zukommt, nichts ist vorbereitet, nichts geprobt. Es gibt kein Skript, alle Szenen entstehen im Moment auf der Bühne. Nach Keith Johnstone:„Sind wir inspiriert, geht alles gut, doch versuchen wir es richtig zu machen, gibt es ein Desaster.“ Wir spielen, was Ihr vorschlagt. Ihr überrascht uns, wir überraschen Euch.
Ob traurig, lustig, skurril oder einfach nur komisch, nichts ist ImpRossibile!
Die Presse zum Auftritt im Oktober 2015 in Attenkirchen: „ImpRossibile begeistert auf der tutuguri-Bühne…. Den Zuschauern hat’s gefallen und geschmeckt. Und die Akteure … wurden mit viel Applaus belohnt.“ (Freisinger Tagblatt vom 14.10.15)

Pasinger Fabrik
August-Exter-Straße 1
81245 München
Donnerstag 22.02.2018; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Holzkirchen: Münchner Ensemble - Margarete Folgenschwer oder Die Gretchen-Wette
Münchner Ensemble: Margarete Folgenschwer oder Die Gretchen-Wette

Die Gretchen-Tragödie aus Goethes Faust spürt des Pudels Kern nach bzw. der Frage, was passiert, wenn eine junge Frau plötzlich schwanger wird und der dazugehörige Vater alles andere als begeistert ist. Auch die Außenwelt wird für Gretchen nicht unbedingt zum Rettungsanker. Eine konsumorientierte, sexualisierte Gesellschaft im Wettstreit mit der etwas naiven blumigen Gefühlswelt eines unerfahrenen Mädchens: Der Teufel reibt sich die Hände und auch Gott schreckt nicht vor einer Wette zurück. Wer wird gewinnen?

KULTUR im Oberbräu
Marktpl. 18A,
83607 Holzkirchen
Donnerstag 22.02.2018; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Pasing Fabrik: La Cenerentola
La Cenerentola

Anlässlich der Wiederaufnahme im Winter zum 20-jährigen Jubiläum präsentiert Münchens Kleinstes Opernhaus einmal mehr ein Meisterwerk von Rossini – und erinnert damit an seine Geburtsstunde. Mit Rossinis „Die Italienerin in Algier“ hat 1997 auf der Pasinger Opernbühne alles angefangen. Seitdem wird mit ungebremstem Engagement und Leidenschaft das Konzept der Kammeroper umgesetzt. Das Pasinger Opernhaus hat sich seither einen großen Freundeskreis erspielt und ist aus dem Münchner Opernleben nicht mehr wegzudenken.

Prinz Ramiro muss heiraten. Ihm bleiben noch drei Tage, um nicht nur irgendeine Braut zu finden, sondern auch noch die Richtige. Sein Freund Alidoro will die perfekte Kandidatin unter den Töchtern des Don Magnifico entdeckt haben. Und so begibt sich Don Ramiro in das heruntergekommenen Anwesen des Barons - natürlich nicht ohne einen ausgeklügelten Plan, um die Redlichkeit seiner Töchter auf die Probe zu stellen: Er lädt zu einem Ball, auf dem sein Diener Dandini als falscher Prinz für Ablenkung sorgt, während er in der Kleidung seines Dieners die Baronessen in Augenschein nimmt. Als jedoch unerwartet eine prächtig gekleidete fremde Dame auf dem Ball erscheint, steht die Welt des Prinzen Kopf. Die Fremde gleicht bis aufs Haar der ärmlichen Dienstmagd aus dem Hause Magnifico, die Don Ramiro von Anfang an bezaubert hat. Wer ist die namenlose Schöne und wieso muss sie das Schloss so übereilt verlassen?

Mit „La Cenerentola“ wird es sehr märchenhaft in der Wagenhalle der Pasinger Fabrik: Julia Dippel, die bereits mit ihren Inszenierungen von Mozarts „Don Giovanni“, Nicolais „Die lustigen Weiber von Windsor“ und zuletzt Dvoráks „Rusalka“ begeisterte, bringt nun eine Märchenwelt mit einem wildem Verwirrspiel, tiefen Gefühlen, einem Happy End und zauberhafter Musik auf die Bühne.
Das Arrangeur-Team, bestehend aus dem musikalischen Leiter Andreas P. Heinzmann und
dem Flötisten Jörg-Oliver Werner, weiß dabei das Publikum musikalisch in eine Märchenwelt eintauchen zu lassen.

Regie & Textfassung: Julia Dippel
Musikalische Leitung: Andreas P. Heinzmann
Arrangement: Jörg-Oliver Werner & Andreas P. Heinzmann
Ausstattung: Claudia Weinhart

SängerInnen: Herfinnur Árnafjall, Maria Margarethe Brunauer, Anna-Louise Costello, Sven Fürst, Philipp Gaiser, Bernd Gebhardt, Tohru Iguchi, Hitomi Kawai, Stefan Kastner, Roxana Mihai, Giancarlo Paola, Yvonne Prentki, Carolin Ritter, Andreas Stauber, Kevin Traugott, Simone Werner, Paul Wiborny
Es spielt das 10-köpfige Orchester von Münchens Kleinstem Opernhaus.
Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

Pasinger Fabrik GmbH

August-Exter-Straße 1
81245 München

Donnerstag 22.02.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Garching Bürgerhaus: Die Glasmenagerie - Schauspiel von Tennessee Williams
Die Glasmenagerie - Schauspiel von Tennessee Williams

Schauspiel von Tennessee Williams

Regie: Katharina Thalbach
Mit: Anna Thalbach, Nellie Thalbach, Louis Held und Sven Scheele

Katharina Thalbach inszenierte diesen weltberühmten Theaterklassiker mit ihrer Tochter Anna und ihrer Enkelin Nellie in den Hauptrollen.

Amanda Wingfield lebt mit ihren beiden erwachsenen Kindern Tom und Laura in St. Louis. Seit dem Verschwinden des Vaters sind die drei ganz auf sich allein gestellt. Vor der Tristesse des Alltags entflieht jedes Familienmitglied auf seine eigene traumwandlerische Art und Weise: Mutter Amanda schwärmt von ihrer Jugend, in der sie gesellschaftlich noch anerkannt war. Sohn Tom schreibt heimlich Gedichte, und Tochter Laura konzentriert sich ganz auf ihre Sammlung zerbrechlicher Glastiere – ihre Glasmenagerie, die sie ihr eigenes graues Leben immer wieder vergessen lässt.
Mit Jim, einem Arbeitskollegen von Tom, tritt die Realität in das Leben der Familie: Für Mutter Amanda wäre er der optimale Heiratskandidat für Laura, doch nach anfänglicher Annäherung der beiden zerbricht nicht nur eines von Lauras geliebten Glastierchen, sondern auch der Traum, dass alles möglich gewesen wäre …

Tennessee Williams gilt als einer der bekanntesten amerikanischen Dramatiker und sein Erstlingswerk „Die Glasmenagerie“ als Grundlage seines Weltruhmes. Das rebellische, berührende Stück ist ein Klassiker moderner Dramatik. Ein Theaterabend, der uns nicht unberührt lässt im eigenen Erkennen.

Bürgerhaus Garching
Bürgerpl. 9,
85748 Garching bei München
Donnerstag 22.02.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Gauting Bosco: Franziska Bronnen: "Vierundzwanzig Stunden aus dem Leben einer Frau" von Stefan Zweig
Franziska Bronnen: "Vierundzwanzig Stunden aus dem Leben einer Frau" von Stefan Zweig

Die Schauspielerin Franziska Bronnen liest die Novelle des 1942 verstorbnenen Erzähler Stefan Zweig. Sie ist Teil der durch Sigmund Freud inspirierten Sammlung "Verwirrung der Gefühle"
Stefan Zweig, 1881 in Wien geboren, lebte in Zürich und Salzburg. 1938 emigrierte er nach England, dann weiter nach Brasilien. Dort wählte er 1942, über den Zerfall des geistigen Europas zerbrochen, aus tiefster Schwermut – gemeinsam mit seiner Frau – den Freitod. er war ein Erzähler, Essayist, Biograph, Lyriker und Dramatiker von Internationalem Rang, von einem humanistisch-pazifistischen Lebensgefühl geleitet. Unter dem Einfluss von Sigmund Freud schrieb er drei packende, psychoanalytische Novellen über die Verwirrung der Gefühle – so heißt die Sammlung, aus der die Erzählung 24 Stunden aus dem Leben einer Frau stammt. Sie zeigt, wie ein übermächtiges Gefühl ungewollt Verwirrung stiften und selbst Katastrophen nicht verhindern kann.

Franziska Bronnen, aufgewachsen in Berlin und in Österreich, spielte an verschiedenen Theatern und in Fernsehproduktionen wie z.B. „Der Stechlin“, „Der Havelkaiser“ in Hauptrollen und gastierte an vielen deutschsprachigen Bühnen.

Für die Lesung eingerichtet von
IMO MOSZKOWICZ

Verein Bosco-Service-Team
Oberer Kirchenweg 1
82131 Gauting
Freitag 23.02.2018; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Pasing Fabrik: La Cenerentola
La Cenerentola

Anlässlich der Wiederaufnahme im Winter zum 20-jährigen Jubiläum präsentiert Münchens Kleinstes Opernhaus einmal mehr ein Meisterwerk von Rossini – und erinnert damit an seine Geburtsstunde. Mit Rossinis „Die Italienerin in Algier“ hat 1997 auf der Pasinger Opernbühne alles angefangen. Seitdem wird mit ungebremstem Engagement und Leidenschaft das Konzept der Kammeroper umgesetzt. Das Pasinger Opernhaus hat sich seither einen großen Freundeskreis erspielt und ist aus dem Münchner Opernleben nicht mehr wegzudenken.

Prinz Ramiro muss heiraten. Ihm bleiben noch drei Tage, um nicht nur irgendeine Braut zu finden, sondern auch noch die Richtige. Sein Freund Alidoro will die perfekte Kandidatin unter den Töchtern des Don Magnifico entdeckt haben. Und so begibt sich Don Ramiro in das heruntergekommenen Anwesen des Barons - natürlich nicht ohne einen ausgeklügelten Plan, um die Redlichkeit seiner Töchter auf die Probe zu stellen: Er lädt zu einem Ball, auf dem sein Diener Dandini als falscher Prinz für Ablenkung sorgt, während er in der Kleidung seines Dieners die Baronessen in Augenschein nimmt. Als jedoch unerwartet eine prächtig gekleidete fremde Dame auf dem Ball erscheint, steht die Welt des Prinzen Kopf. Die Fremde gleicht bis aufs Haar der ärmlichen Dienstmagd aus dem Hause Magnifico, die Don Ramiro von Anfang an bezaubert hat. Wer ist die namenlose Schöne und wieso muss sie das Schloss so übereilt verlassen?

Mit „La Cenerentola“ wird es sehr märchenhaft in der Wagenhalle der Pasinger Fabrik: Julia Dippel, die bereits mit ihren Inszenierungen von Mozarts „Don Giovanni“, Nicolais „Die lustigen Weiber von Windsor“ und zuletzt Dvoráks „Rusalka“ begeisterte, bringt nun eine Märchenwelt mit einem wildem Verwirrspiel, tiefen Gefühlen, einem Happy End und zauberhafter Musik auf die Bühne.
Das Arrangeur-Team, bestehend aus dem musikalischen Leiter Andreas P. Heinzmann und
dem Flötisten Jörg-Oliver Werner, weiß dabei das Publikum musikalisch in eine Märchenwelt eintauchen zu lassen.

Regie & Textfassung: Julia Dippel
Musikalische Leitung: Andreas P. Heinzmann
Arrangement: Jörg-Oliver Werner & Andreas P. Heinzmann
Ausstattung: Claudia Weinhart

SängerInnen: Herfinnur Árnafjall, Maria Margarethe Brunauer, Anna-Louise Costello, Sven Fürst, Philipp Gaiser, Bernd Gebhardt, Tohru Iguchi, Hitomi Kawai, Stefan Kastner, Roxana Mihai, Giancarlo Paola, Yvonne Prentki, Carolin Ritter, Andreas Stauber, Kevin Traugott, Simone Werner, Paul Wiborny
Es spielt das 10-köpfige Orchester von Münchens Kleinstem Opernhaus.
Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

Pasinger Fabrik GmbH

August-Exter-Straße 1
81245 München

Freitag 23.02.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Holzkirchen: Münchner Ensemble - Ingeborg von Zadow - Besuch bei Katt und Fredda
Münchner Ensemble: Ingeborg von Zadow - Besuch bei Katt und Fredda

Katt und Fredda waren auf der Suche nach einem Probenraum. Endlich wurden die beiden Commedia dell´ arte-Künstler fündig. Alles scheint perfekt eingerichtet. Doch dann kommt plötzlich Besuch herein: Miranda steht im Raum, einfach so. Eigentlich ist sie ja ganz nett, bringt jedoch so einiges in Unordnung. Außerdem bahnt sich eine Menage á trois an, Eifersucht ist also vorprogrammiert. Ein Stück für alle Altersklassen zum Thema Gemeinschaft.

KULTUR im Oberbräu
Marktpl. 18A,
83607 Holzkirchen
Freitag 23.02.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Gröbenzell Bürgerhaus: Top Girls
Top Girls

Frauen an der Spitze – der Gesellschaft, der Arbeitswelt, der Politik, in Sport, Kultur und Wissenschaft: das gab es eigentlich schon immer.
Sie werden mal bewundert oder beneidet, oft aber auch abgelehnt, gehasst oder vernichtet. Wie war ihr Weg dorthin, nach oben, was hat es sie gekostet, worauf mussten zu verzichten, was haben sie dem Erfolg geopfert, was haben sie aufgegeben? Und – war das der Erfolg wert?
Das Theater TiG nimmt sich in der neuen Spielzeit dieses spannenden Themas an.
Regie: Günther Bülig
Autorin: Caryl Churchill

Bürgerhaus Gröbenzell
Rathausstraße 1,
82194 Gröbenzell
Samstag 24.02.2018; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Pasing Fabrik: La Cenerentola
La Cenerentola

Anlässlich der Wiederaufnahme im Winter zum 20-jährigen Jubiläum präsentiert Münchens Kleinstes Opernhaus einmal mehr ein Meisterwerk von Rossini – und erinnert damit an seine Geburtsstunde. Mit Rossinis „Die Italienerin in Algier“ hat 1997 auf der Pasinger Opernbühne alles angefangen. Seitdem wird mit ungebremstem Engagement und Leidenschaft das Konzept der Kammeroper umgesetzt. Das Pasinger Opernhaus hat sich seither einen großen Freundeskreis erspielt und ist aus dem Münchner Opernleben nicht mehr wegzudenken.

Prinz Ramiro muss heiraten. Ihm bleiben noch drei Tage, um nicht nur irgendeine Braut zu finden, sondern auch noch die Richtige. Sein Freund Alidoro will die perfekte Kandidatin unter den Töchtern des Don Magnifico entdeckt haben. Und so begibt sich Don Ramiro in das heruntergekommenen Anwesen des Barons - natürlich nicht ohne einen ausgeklügelten Plan, um die Redlichkeit seiner Töchter auf die Probe zu stellen: Er lädt zu einem Ball, auf dem sein Diener Dandini als falscher Prinz für Ablenkung sorgt, während er in der Kleidung seines Dieners die Baronessen in Augenschein nimmt. Als jedoch unerwartet eine prächtig gekleidete fremde Dame auf dem Ball erscheint, steht die Welt des Prinzen Kopf. Die Fremde gleicht bis aufs Haar der ärmlichen Dienstmagd aus dem Hause Magnifico, die Don Ramiro von Anfang an bezaubert hat. Wer ist die namenlose Schöne und wieso muss sie das Schloss so übereilt verlassen?

Mit „La Cenerentola“ wird es sehr märchenhaft in der Wagenhalle der Pasinger Fabrik: Julia Dippel, die bereits mit ihren Inszenierungen von Mozarts „Don Giovanni“, Nicolais „Die lustigen Weiber von Windsor“ und zuletzt Dvoráks „Rusalka“ begeisterte, bringt nun eine Märchenwelt mit einem wildem Verwirrspiel, tiefen Gefühlen, einem Happy End und zauberhafter Musik auf die Bühne.
Das Arrangeur-Team, bestehend aus dem musikalischen Leiter Andreas P. Heinzmann und
dem Flötisten Jörg-Oliver Werner, weiß dabei das Publikum musikalisch in eine Märchenwelt eintauchen zu lassen.

Regie & Textfassung: Julia Dippel
Musikalische Leitung: Andreas P. Heinzmann
Arrangement: Jörg-Oliver Werner & Andreas P. Heinzmann
Ausstattung: Claudia Weinhart

SängerInnen: Herfinnur Árnafjall, Maria Margarethe Brunauer, Anna-Louise Costello, Sven Fürst, Philipp Gaiser, Bernd Gebhardt, Tohru Iguchi, Hitomi Kawai, Stefan Kastner, Roxana Mihai, Giancarlo Paola, Yvonne Prentki, Carolin Ritter, Andreas Stauber, Kevin Traugott, Simone Werner, Paul Wiborny
Es spielt das 10-köpfige Orchester von Münchens Kleinstem Opernhaus.
Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

Pasinger Fabrik GmbH

August-Exter-Straße 1
81245 München

Samstag 24.02.2018; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Pasinger Fabrik: La Cenerentola
La Cenerentola

Anlässlich der Wiederaufnahme im Winter zum 20-jährigen Jubiläum präsentiert Münchens Kleinstes Opernhaus einmal mehr ein Meisterwerk von Rossini – und erinnert damit an seine Geburtsstunde. Mit Rossinis „Die Italienerin in Algier“ hat 1997 auf der Pasinger Opernbühne alles angefangen. Seitdem wird mit ungebremstem Engagement und Leidenschaft das Konzept der Kammeroper umgesetzt. Das Pasinger Opernhaus hat sich seither einen großen Freundeskreis erspielt und ist aus dem Münchner Opernleben nicht mehr wegzudenken.

Prinz Ramiro muss heiraten. Ihm bleiben noch drei Tage, um nicht nur irgendeine Braut zu finden, sondern auch noch die Richtige. Sein Freund Alidoro will die perfekte Kandidatin unter den Töchtern des Don Magnifico entdeckt haben. Und so begibt sich Don Ramiro in das heruntergekommenen Anwesen des Barons - natürlich nicht ohne einen ausgeklügelten Plan, um die Redlichkeit seiner Töchter auf die Probe zu stellen: Er lädt zu einem Ball, auf dem sein Diener Dandini als falscher Prinz für Ablenkung sorgt, während er in der Kleidung seines Dieners die Baronessen in Augenschein nimmt. Als jedoch unerwartet eine prächtig gekleidete fremde Dame auf dem Ball erscheint, steht die Welt des Prinzen Kopf. Die Fremde gleicht bis aufs Haar der ärmlichen Dienstmagd aus dem Hause Magnifico, die Don Ramiro von Anfang an bezaubert hat. Wer ist die namenlose Schöne und wieso muss sie das Schloss so übereilt verlassen?

Mit „La Cenerentola“ wird es sehr märchenhaft in der Wagenhalle der Pasinger Fabrik: Julia Dippel, die bereits mit ihren Inszenierungen von Mozarts „Don Giovanni“, Nicolais „Die lustigen Weiber von Windsor“ und zuletzt Dvoráks „Rusalka“ begeisterte, bringt nun eine Märchenwelt mit einem wildem Verwirrspiel, tiefen Gefühlen, einem Happy End und zauberhafter Musik auf die Bühne.
Das Arrangeur-Team, bestehend aus dem musikalischen Leiter Andreas P. Heinzmann und dem Flötisten Jörg-Oliver Werner, weiß dabei das Publikum musikalisch in eine Märchenwelt eintauchen zu lassen.

Regie & Textfassung: Julia Dippel
Musikalische Leitung: Andreas P. Heinzmann
Arrangement: Jörg-Oliver Werner & Andreas P. Heinzmann
Ausstattung: Claudia Weinhart
SängerInnen: Herfinnur Árnafjall, Maria Margarethe Brunauer, Anna-Louise Costello, Sven Fürst, Philipp Gaiser, Bernd Gebhardt, Tohru Iguchi, Hitomi Kawai, Stefan Kastner, Roxana Mihai, Giancarlo Paola, Yvonne Prentki, Carolin Ritter, Andreas Stauber, Kevin Traugott, Simone Werner, Paul Wiborny
Es spielt das 10-köpfige Orchester von Münchens Kleinstem Opernhaus.

Pasinger Fabrik
August-Exter-Straße 1
81245 München
Samstag 24.02.2018; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Germering Stadthalle: My Fair Lady
My Fair Lady
Musical von Alan Jay Lerner und Frederick Loewe nach der Romanze „Pygmalion“ von George Bernard Shaw

Ist es möglich, aus einem einfachen Blumenmädchen der Londoner Slums innerhalb kürzester Zeit eine High-Society Lady zu machen? Phonetikprofessor Henry Higgins geht die Wette ein. Eliza Doolittle aus Mayfair wird zu seinem wissenschaftlichen Objekt. Doch kann er damit ein blendendes Kunstwerk formen, das auf dem Diplomatenball in der Botschaft bestehen kann?
„My Fair Lady“ zu den meist gespielten und populärsten Bühnenwerken des 20. Jahrhunderts. Der charmante Witz der Handlung zwischen pointierter Sozialromantik und satirisch-bissigem Sittengemälde des spätviktorianischen Englands machen das Musical zu einem echten Klassiker.

Inszenierung: Lajos Wenzel
Musikalische Leitung: Inga Hilsberg

Stadthalle Germering
Landsberger Str. 39
D-82110 Germering
Samstag 24.02.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Garching Bürgerhaus: Don`t stop the Music - The Evolution of Dance
Don`t stop the Music - The Evolution of Dance

„The Evolution of Dance“

Talentierte Tänzer, atemberaubende Choreographien und die größten Hits aller Zeiten vereinen sich zu einer einzigartigen Show, welche durch die Entwicklung des Tanzes leiten wird und magische Momente wieder aufleben lässt!
Die Show beginnt in den frühen 30er Jahren, der Zeit in der vorrangig Swing und Charleston getanzt wurde. Daraus entstand in den 60er Jahren der bis heute legendäre Rock`n`Roll und löste damals eine bis dato unbekannte Diskobewegung aus. Weiter geht es mit den Hits der 80er Jahren, in denen u.a. Michael Jackson und Madonna die Musikwelt auf den Kopf stellten und heute in Zeiten des neuen Millenniums durch extravagante Tanzshows abgelöst werden. All diese unterschiedlichen Tanzstile und Klassiker werden in der Show „Don`t Stop The Music“ wieder aufleben und das Publikum von der ersten Minute an verzaubern. Ein Hit jagt dabei den anderen und kein Fuß wird still stehen.
Genießen Sie die berühmten Ohrwürmer von Elvis Presley und den Beatles, den Bee Gees, Madonna und Michael Jackson bis hin zu heutigen internationalen Stars wie Rihanna und Lady Gaga in dieser atemberaubenden Tanzshow.
Stepptanz, klassisches Ballett, Breakdance, moderner Freestyle und Streetdance sowie einige beeindruckende Superstar-Imitate sind Teil dieses mitreißenden Abends.

Bürgerhaus Garching
Bürgerpl. 9,
85748 Garching bei München
Samstag 24.02.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Planegg Kupferhaus: Cyrano von Joe Roets und Greet Visser
Cyrano
von Joe Roets und Greet Visser

Die berühmte Geschichte vom Edelmann und Poeten Cyrano de Bergerac, der mit großer Nase und noch größerem Minderwertigkeitskomplex geschlagen ist und deshalb die Angebetete Roxane nur über den jungen Christian mit seinen Versen verzaubert, in einer rasanten und doch poetischen Fassung für drei Schauspieler. Edmond Rostand hat mit der 1898 in Paris uraufgeführten romantischen Mantel-und-Degen-Komödie eine Satire über die Oberflächlichkeit der Menschen und die Liebe als Illusion geschrieben.

„Die Dreipersonenfassung des Cyrano verzauberte und entwickelte mit wunderbar einfachen theatralischen Mitteln eine traumhaft schöne Poesie.“ Badische Zeitung

Produktion: Moreth Company
Regie: Konstantin Moreth | Mit Sven Hussock, Hannah Moreth, Johannes Schön

Kupferhaus
Feodor-Lynen-Str. 5
82152 Planegg
Samstag 24.02.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Gröbenzell Bürgerhaus: Top Girls
Top Girls

Frauen an der Spitze – der Gesellschaft, der Arbeitswelt, der Politik, in Sport, Kultur und Wissenschaft: das gab es eigentlich schon immer.
Sie werden mal bewundert oder beneidet, oft aber auch abgelehnt, gehasst oder vernichtet. Wie war ihr Weg dorthin, nach oben, was hat es sie gekostet, worauf mussten zu verzichten, was haben sie dem Erfolg geopfert, was haben sie aufgegeben? Und – war das der Erfolg wert?
Das Theater TiG nimmt sich in der neuen Spielzeit dieses spannenden Themas an.
Regie: Günther Bülig
Autorin: Caryl Churchill

Bürgerhaus Gröbenzell
Rathausstraße 1,
82194 Gröbenzell
Sonntag 25.02.2018; Uhrzeit: 17:00 Uhr
Gröbenzell Bürgerhaus: Top Girls
Top Girls

Frauen an der Spitze – der Gesellschaft, der Arbeitswelt, der Politik, in Sport, Kultur und Wissenschaft: das gab es eigentlich schon immer.
Sie werden mal bewundert oder beneidet, oft aber auch abgelehnt, gehasst oder vernichtet. Wie war ihr Weg dorthin, nach oben, was hat es sie gekostet, worauf mussten zu verzichten, was haben sie dem Erfolg geopfert, was haben sie aufgegeben? Und – war das der Erfolg wert?
Das Theater TiG nimmt sich in der neuen Spielzeit dieses spannenden Themas an.
Regie: Günther Bülig
Autorin: Caryl Churchill

Bürgerhaus Gröbenzell
Rathausstraße 1,
82194 Gröbenzell
Sonntag 25.02.2018; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Pasing Fabrik: La Cenerentola
La Cenerentola

Anlässlich der Wiederaufnahme im Winter zum 20-jährigen Jubiläum präsentiert Münchens Kleinstes Opernhaus einmal mehr ein Meisterwerk von Rossini – und erinnert damit an seine Geburtsstunde. Mit Rossinis „Die Italienerin in Algier“ hat 1997 auf der Pasinger Opernbühne alles angefangen. Seitdem wird mit ungebremstem Engagement und Leidenschaft das Konzept der Kammeroper umgesetzt. Das Pasinger Opernhaus hat sich seither einen großen Freundeskreis erspielt und ist aus dem Münchner Opernleben nicht mehr wegzudenken.

Prinz Ramiro muss heiraten. Ihm bleiben noch drei Tage, um nicht nur irgendeine Braut zu finden, sondern auch noch die Richtige. Sein Freund Alidoro will die perfekte Kandidatin unter den Töchtern des Don Magnifico entdeckt haben. Und so begibt sich Don Ramiro in das heruntergekommenen Anwesen des Barons - natürlich nicht ohne einen ausgeklügelten Plan, um die Redlichkeit seiner Töchter auf die Probe zu stellen: Er lädt zu einem Ball, auf dem sein Diener Dandini als falscher Prinz für Ablenkung sorgt, während er in der Kleidung seines Dieners die Baronessen in Augenschein nimmt. Als jedoch unerwartet eine prächtig gekleidete fremde Dame auf dem Ball erscheint, steht die Welt des Prinzen Kopf. Die Fremde gleicht bis aufs Haar der ärmlichen Dienstmagd aus dem Hause Magnifico, die Don Ramiro von Anfang an bezaubert hat. Wer ist die namenlose Schöne und wieso muss sie das Schloss so übereilt verlassen?

Mit „La Cenerentola“ wird es sehr märchenhaft in der Wagenhalle der Pasinger Fabrik: Julia Dippel, die bereits mit ihren Inszenierungen von Mozarts „Don Giovanni“, Nicolais „Die lustigen Weiber von Windsor“ und zuletzt Dvoráks „Rusalka“ begeisterte, bringt nun eine Märchenwelt mit einem wildem Verwirrspiel, tiefen Gefühlen, einem Happy End und zauberhafter Musik auf die Bühne.
Das Arrangeur-Team, bestehend aus dem musikalischen Leiter Andreas P. Heinzmann und
dem Flötisten Jörg-Oliver Werner, weiß dabei das Publikum musikalisch in eine Märchenwelt eintauchen zu lassen.

Regie & Textfassung: Julia Dippel
Musikalische Leitung: Andreas P. Heinzmann
Arrangement: Jörg-Oliver Werner & Andreas P. Heinzmann
Ausstattung: Claudia Weinhart

SängerInnen: Herfinnur Árnafjall, Maria Margarethe Brunauer, Anna-Louise Costello, Sven Fürst, Philipp Gaiser, Bernd Gebhardt, Tohru Iguchi, Hitomi Kawai, Stefan Kastner, Roxana Mihai, Giancarlo Paola, Yvonne Prentki, Carolin Ritter, Andreas Stauber, Kevin Traugott, Simone Werner, Paul Wiborny
Es spielt das 10-köpfige Orchester von Münchens Kleinstem Opernhaus.
Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

Pasinger Fabrik GmbH

August-Exter-Straße 1
81245 München

Sonntag 25.02.2018; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Pasing Fabrik: La Cenerentola
La Cenerentola

Anlässlich der Wiederaufnahme im Winter zum 20-jährigen Jubiläum präsentiert Münchens Kleinstes Opernhaus einmal mehr ein Meisterwerk von Rossini – und erinnert damit an seine Geburtsstunde. Mit Rossinis „Die Italienerin in Algier“ hat 1997 auf der Pasinger Opernbühne alles angefangen. Seitdem wird mit ungebremstem Engagement und Leidenschaft das Konzept der Kammeroper umgesetzt. Das Pasinger Opernhaus hat sich seither einen großen Freundeskreis erspielt und ist aus dem Münchner Opernleben nicht mehr wegzudenken.

Prinz Ramiro muss heiraten. Ihm bleiben noch drei Tage, um nicht nur irgendeine Braut zu finden, sondern auch noch die Richtige. Sein Freund Alidoro will die perfekte Kandidatin unter den Töchtern des Don Magnifico entdeckt haben. Und so begibt sich Don Ramiro in das heruntergekommenen Anwesen des Barons - natürlich nicht ohne einen ausgeklügelten Plan, um die Redlichkeit seiner Töchter auf die Probe zu stellen: Er lädt zu einem Ball, auf dem sein Diener Dandini als falscher Prinz für Ablenkung sorgt, während er in der Kleidung seines Dieners die Baronessen in Augenschein nimmt. Als jedoch unerwartet eine prächtig gekleidete fremde Dame auf dem Ball erscheint, steht die Welt des Prinzen Kopf. Die Fremde gleicht bis aufs Haar der ärmlichen Dienstmagd aus dem Hause Magnifico, die Don Ramiro von Anfang an bezaubert hat. Wer ist die namenlose Schöne und wieso muss sie das Schloss so übereilt verlassen?

Mit „La Cenerentola“ wird es sehr märchenhaft in der Wagenhalle der Pasinger Fabrik: Julia Dippel, die bereits mit ihren Inszenierungen von Mozarts „Don Giovanni“, Nicolais „Die lustigen Weiber von Windsor“ und zuletzt Dvoráks „Rusalka“ begeisterte, bringt nun eine Märchenwelt mit einem wildem Verwirrspiel, tiefen Gefühlen, einem Happy End und zauberhafter Musik auf die Bühne.
Das Arrangeur-Team, bestehend aus dem musikalischen Leiter Andreas P. Heinzmann und
dem Flötisten Jörg-Oliver Werner, weiß dabei das Publikum musikalisch in eine Märchenwelt eintauchen zu lassen.

Regie & Textfassung: Julia Dippel
Musikalische Leitung: Andreas P. Heinzmann
Arrangement: Jörg-Oliver Werner & Andreas P. Heinzmann
Ausstattung: Claudia Weinhart

SängerInnen: Herfinnur Árnafjall, Maria Margarethe Brunauer, Anna-Louise Costello, Sven Fürst, Philipp Gaiser, Bernd Gebhardt, Tohru Iguchi, Hitomi Kawai, Stefan Kastner, Roxana Mihai, Giancarlo Paola, Yvonne Prentki, Carolin Ritter, Andreas Stauber, Kevin Traugott, Simone Werner, Paul Wiborny
Es spielt das 10-köpfige Orchester von Münchens Kleinstem Opernhaus.
Eine Veranstaltung der Pasinger Fabrik GmbH

Pasinger Fabrik GmbH

August-Exter-Straße 1
81245 München

Dienstag 27.02.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg Stadttheater: Der kaukasische Kreidekreis
Der kaukasische Kreidekreis
Von Bertolt Brecht
Berliner Ensemble

Die Handlung im Kreidekreis ist modellhaft klar und dialektisch schön: Bei einer Revolution lässt die fliehende Gouverneursfrau ihr Baby zurück. Ihre Magd Grusche findet das Kind und überlegt eine Nacht lang, ob sie als alleinstehende Frau im Krieg ein kleines Kind retten kann. Sie entscheidet sich für das Kind. Auf der Flucht gerät sie in immer größer werdende Schwierigkeiten an deren Ende sie vor ein Gericht gestellt wird, da die Gouverneursfrau ihr Kind zurückhaben will. Die Zeiten haben sich wieder geändert, jetzt ist das Kind Erbe eines großen Vermögens. Doch kurz bevor die alte Herrschaft die Zügel wieder fest im Griff hat, gibt es eine kurze Zeit der Anarchie, in der der Richter Azdak herrscht. Seine Richtersprüche sind gefürchtet bei den Reichen und ein Segen für die Armen. So erfindet er für den Fall, dass die biologische aber herzlose Mutter ihr Kind zurückfordert, den salomonischen Kreidekreis neu. Die Frage, die hier verhandelt wird, ist von ebenso großer Schlichtheit wie politischer Eindringlichkeit: Wem gehört die Welt? So ist es kein Zufall, dass Bertolt Brecht, als das Berliner Ensemble 1954 endlich das Theater am Schiffbauerdamm bespielen darf, als erstes den kaukasischen Kreidekreis inszeniert. So hat der neue Intendant des Berliner Ensembles, Oliver Reese, der vorher Jahre lang erfolgreich das Frankfurter Schauspiel leitete und nun Claus Peymann ablöst, guten Grund, seine Zeit am BE ebenfalls mit dem »Kreidekreis« als erstes Brechtstück zu beginnen. Michael Thalheimer, der – auch in der Zusammenarbeit mit Oliver Reese – durch seine grandiosen Inszenierungen griechischer klassischer Stoffe die letzten Jahre für Begeisterung sorgte, inszeniert den »Kreidekreis« und wird als Hausregisseur regelmäßig am Berliner Ensemble arbeiten. Seine bisherigen Inszenierungen sind in dem neuen Buch von Gesprächen, Texten und Fotos dokumentiert.

Regie: Michael Thalheimer
Mit Stefanie Reinsperger, Ingo Hülsmann, Tilo Nest, Nico Holonics, Sina Martens, Carina Zichner, Veit Schubert, Sascha Nathan, Peter Luppa

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381 a
86899 Landsberg am Lech
Dienstag 27.02.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Fürstenfeld: Cirque Le Roux
Cirque Le Roux
The Elefant in the Room
Theater Fürstenfeld

Circustheater wie ein Psychothriller, ein Krimi in Schwarz-Weiß, ein Film Noir. Da haben Hitchcock, Chandler oder Godard Pate gestanden. Die titelgebende englische Phrase "The Elephant in the Room“ meint etwas unausgesprochen im Raum Stehendes - nun, hier liegt ein Mord in der Luft. Man hört Gläserklirren und Festgeräusche, nebenan findet eine große Party statt. In einem Nebenzimmer verstricken sich Gastgeberin Miss Betty, ihr wahrhaft liebender Gatte, der Nebenbuhler Mister Chance und der Butler in emotionale Turbulenzen, die zu höchst gefährlichen Situationen führen... Weltklasse-Artistik, Humor, Spannung.

Der Cirque Le Roux ist eine Kooperation von vier Artisten, die ihre Ausbildung an der National Circus School of Montreal und am College of Circus Arts in Brüssel absolviert haben. Nach Engagements in renommierten Varietés und in Broadway-Musicals haben sie 2015 ihre eigene Compagnie gegründet und das weltweit gefeierte Stück "The Elephant in the Room“ kreiert.

Fürstenfeld 12,
82256 Fürstenfeldbruck
Freitag 02.03.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Gröbenzell Bürgerhaus: Top Girls
Top Girls

Frauen an der Spitze – der Gesellschaft, der Arbeitswelt, der Politik, in Sport, Kultur und Wissenschaft: das gab es eigentlich schon immer.
Sie werden mal bewundert oder beneidet, oft aber auch abgelehnt, gehasst oder vernichtet. Wie war ihr Weg dorthin, nach oben, was hat es sie gekostet, worauf mussten zu verzichten, was haben sie dem Erfolg geopfert, was haben sie aufgegeben? Und – war das der Erfolg wert?
Das Theater TiG nimmt sich in der neuen Spielzeit dieses spannenden Themas an.
Regie: Günther Bülig
Autorin: Caryl Churchill

Bürgerhaus Gröbenzell
Rathausstraße 1,
82194 Gröbenzell
Freitag 02.03.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Unterschleißheim: MONSIEUR CLAUDE UND SEINE TÖCHTER
MONSIEUR CLAUDE UND SEINE TÖCHTER
Komödie nach dem gleichnamigen Kinohit

Claude ist Notar, stockkonservativer Gaullist und erzkatholisch. Er hat vier erwachsene Töchter. Drei davon ehelichen zu Claudes Leidwesen Männer, die zwar Franzosen, aber allesamt keine Katholiken sind. Adèle ist mit dem erfolglosen jüdischen Geschäftsmann Abraham verheiratet, Isabelle hat sich den Muslim Abderazak ausgesucht und Michelle wurde die Frau des Bankers Chao Ling. Claudes letzte Hoffnung ruht auf Laura, seiner jüngsten Tochter. Und so ist er entzückt, als Laura ankündigt, sie werde den katholischen Schauspieler Charles heiraten – zumindest so lange, bis er den vierten Schwiegersohn zu Gesicht bekommt...

Mit über 20 Millionen Zuschauern, darunter fast vier Millionen in Deutschland, gehört der gleichnamige Film aus dem Jahr 2014 zu den erfolgreichsten Komödien des französischen Kinos. In Zeiten zunehmender Fremdenfeindlichkeit und Ausgrenzung religiöser Gruppen liefert das Stück auf sympathische und humorvolle Weise Denkanstöße für Toleranz und ein friedliches Miteinander.

Forum Unterschleißheim
Rathausplatz 1
85716 Unterschleißheim
Samstag 03.03.2018; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Landsberg Stadttheater: Planet Eden
Planet Eden
Ein Theaterstück mit Puppen über das Gemälde „Der Garten Eden“ von Hieronymus Bosch.
Von und mit Marc Schnittger

Der Teufel steckt in Schwierigkeiten. Die Menschen sind drauf und dran die Erde zu vernichten. Krieg und Gemetzel überall, Umweltverschmutzung, Klimakollaps. Sein Arbeitsplatz auf Erden ist akut gefährdet. Er fleht Gott an, endlich einzugreifen. Aber der hat keine Lust mehr. Soll doch sein Widersacher die Dinge selbst in die Hand nehmen. Verwirrt, aber auch geschmeichelt, beginnt der Teufel die Erde zu retten. Auf seine Weise. Der Teufel bedient sich des erfolglosen Erfinders und Wissenschaftlers Dr. Hinnerk Fesst. Mit nunmehr teuflischen Fähigkeiten ausgestattet schafft Fesst Außerordentliches. Er löst das Hungerproblem in der Dritten Welt durch die Verwandlung von Elektroschrott in zarte Hühnerfilets, entwickelt das Perpetuum Mobile zur CO2-Reduktion und erschafft einen neuen Erdtrabanten mit Namen »Garten Eden«. Aber das Ziel Menschheitsrettung erweist sich als zu komplex. Die Aufgabe droht dem Teufel zu entgleiten. Angelpunkt und Assoziationsfläche dieses Theaterprojektes ist das immer wieder umrätselte Triptychon »Garten der Lüste« von Hieronymus Bosch. Von Marc Schnittger und seinem Team inszenatorisch interpretiert wurden bereits zwei der drei Gemälde: »Der Garten der Lüste« (2009), der bereits bei uns im Stadttheater zu sehen war, und »Die musikalische Hölle« (2012). Mit »Planet Eden« folgt nun der letzte Teil. Schnittger zählt zu den erfolgreichsten Solopuppenspieler Deutschlands. Über viele Jahre hat er sich auch bei uns eine eigene Fangemeinde erspielt.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381 a
86899 Landsberg am Lech
Samstag 03.03.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Gröbenzell Bürgerhaus: Top Girls
Top Girls

Frauen an der Spitze – der Gesellschaft, der Arbeitswelt, der Politik, in Sport, Kultur und Wissenschaft: das gab es eigentlich schon immer.
Sie werden mal bewundert oder beneidet, oft aber auch abgelehnt, gehasst oder vernichtet. Wie war ihr Weg dorthin, nach oben, was hat es sie gekostet, worauf mussten zu verzichten, was haben sie dem Erfolg geopfert, was haben sie aufgegeben? Und – war das der Erfolg wert?
Das Theater TiG nimmt sich in der neuen Spielzeit dieses spannenden Themas an.
Regie: Günther Bülig
Autorin: Caryl Churchill

Bürgerhaus Gröbenzell
Rathausstraße 1,
82194 Gröbenzell
Sonntag 04.03.2018; Uhrzeit: 17:00 Uhr
Gröbenzell Bürgerhaus: Top Girls
Top Girls

Frauen an der Spitze – der Gesellschaft, der Arbeitswelt, der Politik, in Sport, Kultur und Wissenschaft: das gab es eigentlich schon immer.
Sie werden mal bewundert oder beneidet, oft aber auch abgelehnt, gehasst oder vernichtet. Wie war ihr Weg dorthin, nach oben, was hat es sie gekostet, worauf mussten zu verzichten, was haben sie dem Erfolg geopfert, was haben sie aufgegeben? Und – war das der Erfolg wert?
Das Theater TiG nimmt sich in der neuen Spielzeit dieses spannenden Themas an.
Regie: Günther Bülig
Autorin: Caryl Churchill

Bürgerhaus Gröbenzell
Rathausstraße 1,
82194 Gröbenzell
Donnerstag 08.03.2018; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Germering Stadthalle: Dr. Döblinger geschmackvolles Kasperltheater für Erwachsene
Bilder
Dr. Döblinger geschmackvolles Kasperltheater für Erwachsene
„Das Verschellen der Fernbedienung oder The Roots of Larifari”

Kasperlstück für Erwachsene von Josef Parzefall und Richard Oehmann

Wer könnte uns unseren lustigen Kasperl verbieten? Nur der, der die Rechte auf ihn hat. Doch wer ist das? Kasperl selbst? Sein Erbauer? Sein Puppenspieler? Wo kommt der Kasperl her? Wo will er hin? Trieb er als Findling in einem Weidenkörberl daher? Hat ihn ein Forscher mit einem Blitz gezeugt? Oder stammt er von einem märchenhaften Planeten, wo er mit einer Rose zusammen lebte?

Verschiedene dubiose Zeugen drängeln sich vor, um Licht ins Dunkel zu bringen. Manche beklagen dabei undurchsteigbare Adelszwistigkeiten, beweinen Schokoladenpuddings oder bieten preisgünstige Einstiegsdrogen zum Verkauf. Mit abenteuerlichen Rückblenden, literarischen Pauschal-Reisen ins All und einer mystischen Familienaufstellung führt uns „Das Verschellen der Fernbedienung“ schließlich zurück zu den Ahnen unseres Kasperls, zur Ursuppe aller Hanswurschterei, zur Wurzel des Tri-Tra-Trallalas, zu den Roots of Larifari.

Stadthalle Germering
Landsberger Str. 39
D-82110 Germering
Donnerstag 08.03.2018; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Germering Stadthalle: Dr. Döblinger geschmackvolles Kasperltheater für Erwachsene
Dr. Döblinger geschmackvolles Kasperltheater für Erwachsene
„Das Verschellen der Fernbedienung oder The Roots of Larifari”

Kasperlstück für Erwachsene von Josef Parzefall und Richard Oehmann

Wer könnte uns unseren lustigen Kasperl verbieten? Nur der, der die Rechte auf ihn hat. Doch wer ist das? Kasperl selbst? Sein Erbauer? Sein Puppenspieler? Wo kommt der Kasperl her? Wo will er hin? Trieb er als Findling in einem Weidenkörberl daher? Hat ihn ein Forscher mit einem Blitz gezeugt? Oder stammt er von einem märchenhaften Planeten, wo er mit einer Rose zusammen lebte?

Verschiedene dubiose Zeugen drängeln sich vor, um Licht ins Dunkel zu bringen. Manche beklagen dabei undurchsteigbare Adelszwistigkeiten, beweinen Schokoladenpuddings oder bieten preisgünstige Einstiegsdrogen zum Verkauf. Mit abenteuerlichen Rückblenden, literarischen Pauschal-Reisen ins All und einer mystischen Familienaufstellung führt uns „Das Verschellen der Fernbedienung“ schließlich zurück zu den Ahnen unseres Kasperls, zur Ursuppe aller Hanswurschterei, zur Wurzel des Tri-Tra-Trallalas, zu den Roots of Larifari.

Stadthalle Germering
Landsberger Str. 39
D-82110 Germering
Donnerstag 08.03.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Garching Bürgerhaus: Sei lieb zu meiner Frau - Komödie von Rene Heinersdorff
Sei lieb zu meiner Frau - Komödie von Rene Heinersdorff

Regie: René Heinersdorff
Mit den TV-Stars: Hugo Egon Balder, Jeanette Biedermann, Madeleine Niesche, René Heinersdorff

Karl ist beruflich erfolgreich als Zeitungsverleger und auch privat lässt er es sich gut gehen: Trotz Ehe und Vaterschaft leistet er sich mit Sabrina eine Geliebte, sofern sie in seinen Terminkalender passt. Doch eines Tages platzt ein fremder Mann in sein Büro und fordert ihn auf, sich mehr um Sabrina zu kümmern, als deren Ehemann er sich zu erkennen gibt. Karl, so findet Oscar, beginnt sie nämlich zu vernachlässigen. Er soll die Affäre liebevoller, romantischer und vor allem intensiver gestalten, damit Sabrinas Laune sich auch daheim endlich wieder bessert. Oscar droht damit, Karls Frau Mona zu informieren und so beginnt für Karl nun ein Eiertanz zwischen Frau und Geliebter, zwischen Ammersee, Marrakesch und Istanbul. Doch anders, als Karl denkt, passen Mona und Sabrina weder in seinen Terminkalender noch in sein antiquiertes Frauenbild und gehen eigene Wege. Auch Oscar hat sich mit seiner Intrige gewaltig überhoben, und mit einem hat keiner der Herren gerechnet: mit weiblicher Solidarität!

Eine quirlige Komödie mit Star-Besetzung! Erleben Sie Jeanette Biedermann und Hugo Egon Balder in Bestform!

Bürgerhaus Garching
Bürgerpl. 9,
85748 Garching bei München
Freitag 09.03.2018; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Germering Stadthalle: Dr. Döblinger geschmackvolles Kasperltheater für Erwachsene
Dr. Döblinger geschmackvolles Kasperltheater für Erwachsene
„Das Verschellen der Fernbedienung oder The Roots of Larifari”

Kasperlstück für Erwachsene von Josef Parzefall und Richard Oehmann

Wer könnte uns unseren lustigen Kasperl verbieten? Nur der, der die Rechte auf ihn hat. Doch wer ist das? Kasperl selbst? Sein Erbauer? Sein Puppenspieler? Wo kommt der Kasperl her? Wo will er hin? Trieb er als Findling in einem Weidenkörberl daher? Hat ihn ein Forscher mit einem Blitz gezeugt? Oder stammt er von einem märchenhaften Planeten, wo er mit einer Rose zusammen lebte?

Verschiedene dubiose Zeugen drängeln sich vor, um Licht ins Dunkel zu bringen. Manche beklagen dabei undurchsteigbare Adelszwistigkeiten, beweinen Schokoladenpuddings oder bieten preisgünstige Einstiegsdrogen zum Verkauf. Mit abenteuerlichen Rückblenden, literarischen Pauschal-Reisen ins All und einer mystischen Familienaufstellung führt uns „Das Verschellen der Fernbedienung“ schließlich zurück zu den Ahnen unseres Kasperls, zur Ursuppe aller Hanswurschterei, zur Wurzel des Tri-Tra-Trallalas, zu den Roots of Larifari.

Stadthalle Germering
Landsberger Str. 39
D-82110 Germering
Freitag 09.03.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg Stadttheater: Die Grand Prix Rebellen
Die Grand Prix Rebellen

Fast Voices of Improv
fastfood theater München

Improtheater goes Grand Prix. Die erste Musikshow des fastfood theaters München. Wie beim Eurovision Song Contest treten hier die besten Musikgruppen gegeneinander an und geben ihr Bestes, und genau wie dort muss es auch hier einen Gewinner geben. Nur dass hier das Saalpublikum darüber entscheidet: schonungslos, kritisch und subjektiv und gemessen mit dem unbestechlichen Applausometer des Kultmoderators Freddy Finger. Nach den Vorgaben der Zuschauer schmeißen sich die drei Improspieler in die Genres und geben dem Grand Prix mit ihrem anarchischen Auftreten einen ganz neuen Charakter. Begleitet werden sie von den in sämtlichen musikalischen Genres bewanderten fastfood-Musikern. Spontan und unschlagbar!

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381 a
86899 Landsberg am Lech
Start: Freitag 09.03.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ende: Sonntag 11.03.2018
Gröbenzell Bürgerhaus: Top Girls
Top Girls

Frauen an der Spitze – der Gesellschaft, der Arbeitswelt, der Politik, in Sport, Kultur und Wissenschaft: das gab es eigentlich schon immer.
Sie werden mal bewundert oder beneidet, oft aber auch abgelehnt, gehasst oder vernichtet. Wie war ihr Weg dorthin, nach oben, was hat es sie gekostet, worauf mussten zu verzichten, was haben sie dem Erfolg geopfert, was haben sie aufgegeben? Und – war das der Erfolg wert?
Das Theater TiG nimmt sich in der neuen Spielzeit dieses spannenden Themas an.
Regie: Günther Bülig
Autorin: Caryl Churchill

Bürgerhaus Gröbenzell
Rathausstraße 1,
82194 Gröbenzell
Freitag 09.03.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Gröbenzell Bürgerhaus: Top Girls
Top Girls

Frauen an der Spitze – der Gesellschaft, der Arbeitswelt, der Politik, in Sport, Kultur und Wissenschaft: das gab es eigentlich schon immer.
Sie werden mal bewundert oder beneidet, oft aber auch abgelehnt, gehasst oder vernichtet. Wie war ihr Weg dorthin, nach oben, was hat es sie gekostet, worauf mussten zu verzichten, was haben sie dem Erfolg geopfert, was haben sie aufgegeben? Und – war das der Erfolg wert?
Das Theater TiG nimmt sich in der neuen Spielzeit dieses spannenden Themas an.
Regie: Günther Bülig
Autorin: Caryl Churchill

Bürgerhaus Gröbenzell
Rathausstraße 1,
82194 Gröbenzell
Freitag 09.03.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Unterhaching: Ballet Classique München - Die Kameliendame
Ballet Classique München: Die Kameliendame
Ballett in vier Akten

Musik: Camille Saint-Saëns
Choreographie: Rosina Kovács-Pop

Das Ballett "Die Kameliendame" basiert auf dem gleichnamigen Roman von Alexandre Dumas d.J. "La dame aux camélias", der 1848 in Paris im Druck erschien und zu einem der größten Erfolge Dumas‘ wurde.
Die zum Teil autobiografische Geschichte spielt in der Pariser Halbwelt: Armand Duval, ein junger Mann aus bester Pariser Gesellschaft, lernt die Kurtisane Marguerite Gautier kennen und verliebt sich unsterblich in sie. Marguerite lässt sich ausschließlich mit Kamelien umwerben, alle anderen Blumen lehnt sie ab. Auch Marguerite verliebt sich in Armand und möchte zusammen mit ihm ein neues Leben beginnen. Armands Vater versucht erfolglos seinen Sohn umzustimmen und sucht  nun heimlich Marguerite auf. Er überschüttet sie solange mit Vorwürfen, bis sie verspricht sich ihrer Liebe wegen von Armand zu trennen. Marguerite kehrt in ihr altes Leben zurück.
Erst am Sterbebett der lungenkranken Marguerite erfährt Armand von den Vorgängen und dem großen Opfer seiner Kameliendame.

Kubiz
Jahnstraße 1,
82008 Unterhaching
Samstag 10.03.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Garching Bürgerhaus: Hair - Musical
Hair - Musical

Das Kult-Musical

Galt MacDermot (Musik), Gerome Ragni und James Rado (Buch und Text)

Ensemble der Frank Serr Showservice International Broadway Musical Company New York

„Hair“, „The American Tribal Love-Rock Musical“, feierte 1966 am Broadway seine Uraufführung und gilt bis heute als Meilenstein des Musiktheaters. Das Musical mit den meisten Songs (über 30!) wurde in Deutschland 1968 uraufgeführt und von Milos Forman verfilmt. In „Hair“ sucht die Hippiebewegung nach einem neuen Lebensgefühl - Eine Ära im Zeichen von „Aquarius“, mit „Let the Sunshine in“ wohl der bekannteste Song im Stück.
Im Mittelpunkt der Geschichte stehen der aus patriotisch-bürgerlichen Verhältnissen kommende Claude H. Bukowski und die Hippie-Gruppe von George Berger und seinen Freunden. Claude wird nach New York einberufen und wird durch seine Erfahrungen mit Berger und seiner Freundin Sheila immer mehr in einen inneren Konflikt getrieben: Wird er seine neu erworbenen, pazifistischen Ideale ignorieren und als Soldat in Vietnam seinem Land dienen, Menschen töten und vielleicht sein eigenes Leben riskieren? Oder wird er seinen Dienst verweigern und eine Gefängnisstrafe in Kauf nehmen?

Make love, not war! Das legendäre Hippie-Musical hat auch über 50 Jahre nach der Uraufführung nichts von seiner Energie verloren! Eine brillante Show mit atemberaubender Musik, dynamischen Choreographien und farbenfrohen Kostümen sowie eine unterhaltsame und dramatische Geschichtsstunde in einem!

Bürgerhaus Garching
Bürgerpl. 9,
85748 Garching bei München
Samstag 10.03.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Gröbenzell Bürgerhaus: Top Girls
Top Girls

Frauen an der Spitze – der Gesellschaft, der Arbeitswelt, der Politik, in Sport, Kultur und Wissenschaft: das gab es eigentlich schon immer.
Sie werden mal bewundert oder beneidet, oft aber auch abgelehnt, gehasst oder vernichtet. Wie war ihr Weg dorthin, nach oben, was hat es sie gekostet, worauf mussten zu verzichten, was haben sie dem Erfolg geopfert, was haben sie aufgegeben? Und – war das der Erfolg wert?
Das Theater TiG nimmt sich in der neuen Spielzeit dieses spannenden Themas an.
Regie: Günther Bülig
Autorin: Caryl Churchill

Bürgerhaus Gröbenzell
Rathausstraße 1,
82194 Gröbenzell
Sonntag 11.03.2018; Uhrzeit: 17:00 Uhr
Gröbenzell Bürgerhaus: Top Girls
Top Girls

Frauen an der Spitze – der Gesellschaft, der Arbeitswelt, der Politik, in Sport, Kultur und Wissenschaft: das gab es eigentlich schon immer.
Sie werden mal bewundert oder beneidet, oft aber auch abgelehnt, gehasst oder vernichtet. Wie war ihr Weg dorthin, nach oben, was hat es sie gekostet, worauf mussten zu verzichten, was haben sie dem Erfolg geopfert, was haben sie aufgegeben? Und – war das der Erfolg wert?
Das Theater TiG nimmt sich in der neuen Spielzeit dieses spannenden Themas an.
Regie: Günther Bülig
Autorin: Caryl Churchill

Bürgerhaus Gröbenzell
Rathausstraße 1,
82194 Gröbenzell
Mittwoch 14.03.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Gauting Bosco: Hamburger Kammerspiele & Theater Wolfsburg: "Die Dinge meiner Eltern" von Gilla Cremer
Hamburger Kammerspiele & Theater Wolfsburg: "Die Dinge meiner Eltern" von Gilla Cremer

Agnes steht im Haus ihrer verstorbenen Eltern. Hier ist sie aufgewachsen, hier haben Vater und Mutter 60 Jahre lang gewohnt – nun muss es geleert werden. Wo fängt man an? Im Keller oder auf dem voll gestopften Speicher? An jedem Gegenstand scheint noch so viel Leben zu hängen, ein vertrauter Geruch oder eine Geschichte! Behalten? Verschenken? Verkaufen? Wegwerfen? Erinnerungen an die Familie und die eigene Kindheit springen aus Schubladen und Schränken. Agnes stolpert über Briefe und Tagebücher, die nicht für sie bestimmt waren. „Was vom Leben übrig bleibt, kann alles weg“, hatte ihr ein Entrümpelungs-Profi geraten.
Wenn das so einfach wäre…

Stückdauer: 1,30 Std., keine Pause
Einführung: 19:15 Uhr

Regie DOMINIK GÜNTHER
Ausstattung EVA HUMBURG
Mit GILLA CREMER

Koproduktion Theater Unikate – Gilla Cremer mit dem Theater Wolfsburg und den Hamburger Kammerspielen, unterstützt von der Kulturbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg. Uraufführung: 4. Februar 2014

Verein Bosco-Service-Team
Oberer Kirchenweg 1
82131 Gauting
Donnerstag 15.03.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg Stadttheater: Der Mann ohne Vergangenheit
Der Mann ohne Vergangenheit

Schauspiel nach dem Film von Aki Kaurismäki
Landestheater Tübingen

Ein Mann, schwer verletzt, ist unterwegs. Wohin, weiß er nicht mehr. Er wurde überfallen und zusammengeschlagen, hat dadurch alles verloren: sein Gedächtnis, seine Identität, sein bisheriges Leben. Er irrt umher, in einer ihm unbekannten Stadt. Der Mann ohne  Vergangenheit landet auf einem Schrottplatz und spürt, dass er angekommen ist. Er zieht in einen Container ein, stellt eine herrenlose Jukebox auf und pflanzt Kartoffeln auf einem Flecken Land. Das ist sein Neuanfang für ein menschenwürdiges Leben in einer Welt, in der ein Unternehmer eine Bank überfällt, um seinen Arbeitern den letzten Lohn bezahlen zu können. Bei der Heilsarmee lernt der Mann eine Frau kennen und lieben –  er entdeckt seine Qualitäten als Musikmanager. Die Band der Heilsarmee führt der glückliche Verlierer zu ungeahnten Erfolgen …

Aki Kaurismäki, 1957 im finnischen Orimattila geboren ist der vielleicht melancholischste unter den großen europäischen Filmregisseuren, und Drehbuchautoren. In „Der Mann ohne Vergangenheit“ erzählt er ein wundersam zärtliches Märchen über Freundschaft und Liebe, Egoismus, strukturelle Gewalt, Hoffnung und die Angst vor dem gesellschaftlichen Absturz. Auf dem Filmfestival in Cannes wurde „Der Mann ohne Vergangenheit“ 2002 mit dem „Großen Preis der Jury“ ausgezeichnet. Das LTT zeigt Kaurismäkis Film als Bühnenadaption in der deutschen Fassung von Maria Helena Nyberg.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381 a
86899 Landsberg am Lech
Freitag 16.03.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Fürstenfeld: Opern auf Bayrisch
Opern auf Bayrisch
Der Ring in einem Aufwasch
Conny Glogger, Gerd Anthoff & Michael Lerchenberg

Mozart, Verdi und Wagner einmal anders. Paul Schallweg hat den Inhalt beliebter Opern in originelle Mundartverse gegossen, Friedrich Meyer dazu die Musik arrangiert. Wagners Nibelungenring wird (leicht gekürzt) an einem Abend präsentiert. Die Zuschauer erwartet: „Das Rheingold - oder: De Gschicht von de goidana Äpfe“, „Die Walküre - oder: Das Heldendrama am Watzmann“, „Siegfried - oder: Der Kampf mit dem Drachenviech“ und „Götterdämmerung - oder: Wia zum Schluss ois hi war“. Die Schauspieler Conny Glogger, Gerd Anthoff und Michael Lerchenberg, Percussionist Werner Hofmeister sowie Dirigent Andreas Kowalewitz und sein Musikerensemble präsentieren einen Opernabend, bei dem kein Auge trocken bleibt!

Fürstenfeld 12,
82256 Fürstenfeldbruck
Freitag 16.03.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Gröbenzell Bürgerhaus: Top Girls
Top Girls

Frauen an der Spitze – der Gesellschaft, der Arbeitswelt, der Politik, in Sport, Kultur und Wissenschaft: das gab es eigentlich schon immer.
Sie werden mal bewundert oder beneidet, oft aber auch abgelehnt, gehasst oder vernichtet. Wie war ihr Weg dorthin, nach oben, was hat es sie gekostet, worauf mussten zu verzichten, was haben sie dem Erfolg geopfert, was haben sie aufgegeben? Und – war das der Erfolg wert?
Das Theater TiG nimmt sich in der neuen Spielzeit dieses spannenden Themas an.
Regie: Günther Bülig
Autorin: Caryl Churchill

Bürgerhaus Gröbenzell
Rathausstraße 1,
82194 Gröbenzell
Samstag 17.03.2018; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Unterhaching: Carmen
CARMEN
Oper in vier Akten von Georges Bizet
Original-Libretto von H. Meilhac und L. Halévy
Musikalische Leitung: Rudolf Maier-Kleeblatt

Gastspiel des Freien Landestheaters Bayern in großer Besetzung mit Solisten, Chor und Orchester
"Liebe ist wie ein bunter Vogel" – Die tragische Geschichte um die schöne und stolze Zigeunerin Carmen ist eine der beliebtesten Opern weltweit und Inbegriff von musikalischer Leidenschaft und Dramatik. Das Freie Landestheater Bayern zeigt in seiner Neuproduktion ein fesselndes Spiel um Freiheit, Eifersucht und besessener Liebe.
Die Münchner Regisseurin Julia Dippel inszeniert und choreografiert in einem märchenhaft spanisch gehaltenen Theaterkolorit der Miesbacher Bühnen- und Kostümbildnerin Anne Hebbeker. Unter der musikalischen Leitung von Rudolf Maier-Kleeblatt erwartet Sie ein Ensemble herausragender Solisten, begleitet vom Chor des FLTB und dem Freien Landesorchester Bayern. Es wird eine gestraffte Fassung in zeitgemäßem Deutsch und einigen französischen Zitaten gespielt.

Kubiz
Jahnstraße 1,
82008 Unterhaching
Samstag 17.03.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg Stadttheater: Alice
Alice

Von Robert Wilson, Tom Waits & Kathleen Brennan nach Lewis Carrolls "Alice im Wunderland"
Metropoltheater München

Lewis Carroll, bürgerlich Charles L. Dodgson, war Zeit seines Lebens fasziniert von der jungen Alice Liddell, Tochter seines Universitäts-Dekans. Er fotografierte sie häufig in verschiedenen Kostümen und nahm sie als Vorbild für die Heldin seines berühmten Klassikers „Alice im Wunderland“, den er für sie schrieb.

„Alice“, neben „The Black Rider“ und „Woyzeck“ eine weitere Zusammenarbeit von Tom Waits und Robert Wilson, verflicht kunstvoll das Leben Charles Dodgsons und seine Obsession für Alice Liddell mit den Motiven aus „Alice im Wunderland“ und „Alice hinter den Spiegeln“: An einem gefährlichen Wendepunkt in seiner bislang unschuldigen Beziehung zu Alice angelangt, entführt Dodgson sie zum Schutz vor seinem Begehren in ein von ihm geschaffenes Wunderland, in dem er gefahrlos an ihrer Seite bleiben kann. In einer stets zwischen Traum und Wirklichkeit changierenden Szenerie von phantastischen Gestalten und rätselhaft-skurrilen Begegnungen, ist Dodgson mal unschuldiges Kaninchen, mal rettender Ritter, und verliert dabei zusehends die Fähigkeit, Fiktion und Realität auseinanderzuhalten.

Die innere Zerrissenheit des Schriftstellers kommt in Tom Waits‘ melancholischen, sehnsuchtsvoll-zarten Melodien zum Ausdruck, die von lyrischen Balladen über einen spielerischen Walzer bis hin zu verrauchten Jazzsongs reichen – eine kongeniale Spiegelung des fragilen, abgründigen Traum- und Seelenlebens Dodgsons. In ihrer Gegensätzlichkeit und Unfassbarkeit drängt sich der Vergleich mit der Theatermusik Kurt Weills auf, oder wie Tom Waits selbst sagte: „Alice is adult songs for children, or children’s songs for adults“.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381 a
86899 Landsberg am Lech
Samstag 17.03.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Gröbenzell Bürgerhaus: Top Girls
Top Girls

Frauen an der Spitze – der Gesellschaft, der Arbeitswelt, der Politik, in Sport, Kultur und Wissenschaft: das gab es eigentlich schon immer.
Sie werden mal bewundert oder beneidet, oft aber auch abgelehnt, gehasst oder vernichtet. Wie war ihr Weg dorthin, nach oben, was hat es sie gekostet, worauf mussten zu verzichten, was haben sie dem Erfolg geopfert, was haben sie aufgegeben? Und – war das der Erfolg wert?
Das Theater TiG nimmt sich in der neuen Spielzeit dieses spannenden Themas an.
Regie: Günther Bülig
Autorin: Caryl Churchill

Bürgerhaus Gröbenzell
Rathausstraße 1,
82194 Gröbenzell
Sonntag 18.03.2018; Uhrzeit: 17:00 Uhr
Gröbenzell Bürgerhaus: Top Girls
Top Girls

Frauen an der Spitze – der Gesellschaft, der Arbeitswelt, der Politik, in Sport, Kultur und Wissenschaft: das gab es eigentlich schon immer.
Sie werden mal bewundert oder beneidet, oft aber auch abgelehnt, gehasst oder vernichtet. Wie war ihr Weg dorthin, nach oben, was hat es sie gekostet, worauf mussten zu verzichten, was haben sie dem Erfolg geopfert, was haben sie aufgegeben? Und – war das der Erfolg wert?
Das Theater TiG nimmt sich in der neuen Spielzeit dieses spannenden Themas an.
Regie: Günther Bülig
Autorin: Caryl Churchill

Bürgerhaus Gröbenzell
Rathausstraße 1,
82194 Gröbenzell
Sonntag 18.03.2018; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Unterschleißheim: Wiener Blut
Wiener Blut
Beschwingte, wienerisch-charmante Operette von Johann Strauß mit der Opera Romana

Wiener Blut ist eine der fröhlichsten Straußoperetten. Sie ist eine Komödie der Irrungen und Wirrungen – wienerisch-charmant, lebendig, lockerbeschwingt, in zündenden Tanzmelodien von Polka bis Walzer.

Graf Balduin Zedlau, Gesandter von Reuß-Schleiz-Greiz, so provinziell, dass es seine Frau Gabriele kurz nach der Heirat vorzog, von ihm getrennt in Wien zu leben, hat sich zu einem Lebemann gewandelt. Er hat eine Geliebte, die Tänzerin Franziska Cagliari, und hat sich zudem gerade in die hübsche Probiermamsell Pepi verliebt, die Freundin seines Kammerdieners Josef. Als Fürst Ypsheim, der Vorgesetzte Zedlaus, überraschend auftaucht, wird die ohnehin nicht ganz unkomplizierte Situation des Grafen sehr kompliziert. Er hat alle Hände voll zu tun, dass sich seine Geliebte Pepi und seine Ehefrau Gabriele, die zu Besuch gekommen ist, nicht begegnen. Fürst Ypsheim hält die Geliebte des Grafen für dessen Frau und dessen Ehefrau für die Geliebte.

Am Ende weiß keiner der Beteiligten, wer wen mit wem betrügt. Doch alles findet ein gutes Ende. Was zusammengehört kommt zusammen: Graf zu Gräfin, Fürst zu Tänzerin, Kammerdiener zu Probiermamsell.

Forum Unterschleißheim
Rathausplatz 1
85716 Unterschleißheim
Dienstag 20.03.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Fürstenfeld: Ballett Augsburg
Ballett Augsburg
Ballett? Rock It!
Theater Fürstenfeld

Choreographie: Marguerite Donion, Ricardo Fernando, Riccardo De Nigris.
Bühnenbild: Peer Palmowski. Kostüme: Rosa Ana Chanzá. Dramaturgie: Johanna Mangold

Ballett? Rock it! ist ein furioser Ballettabend und eine Hommage an Rockmusik. In den 50er und 60er Jahren war Rock von einer revolutionären Kraft beseelt und stand für die Befreiung einer ganzen Generation – sexuell, politisch und gesellschaftlich. Mit ihrer Vision von Liebe, Freiheit und Frieden wurde diese für viele Menschen zur Ersatzreligion und Musiker wie Jimi Hendrix, Jim Morrison und David Bowie zu Halbgöttern. In Ballett? Rock it! spüren drei Choreografen diesem Lebensgefühl nach. Riccardo De Nigris erforscht mit "Anima Fragile“, ausgehend von Songs des zeitgenössischen italienischen Musikers Vasco ­Rossi, die Hauptquelle künstlerischer Inspiration. In "Heroes - A“ erzählt ­Marguerite Donlon zur Musik David Bowies den Weg von fünf jungen Menschen. In "Club 27“ choreografiert der Augsburger Ballettdirektor Ricardo Fernando die Musik von Künstlern, die das Alter von 27 Jahren nicht überschritten haben: Brian Jones, Janis Joplin, Jimi Hendrix, Jim Morrison, Kurt Cobain und Amy Wine­house.

Fürstenfeld 12,
82256 Fürstenfeldbruck
Mittwoch 21.03.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg Stadttheater: Susanna - Ich bin ein Kontinent
Susanna – Ich bin ein Kontinent

Ein musikalisches Schauspiel nach der Erzählung „Susanna“ von Gertrude Kolmar
btb bewegtbildtheater

Die junge, lebenshungrige Susanna nimmt ihre steife Erzieherin mit in ihre Traumwelt. In dieser fantastischen Welt von ausgreifenden Dimensionen, bevölkert von Tieren und Fabelwesen, thront dieses traumwandelnde Mädchen mit offenem, wildem Haar und in blutrotem Kleid wie eine Königstochter auf einer Leiter und fordert ihr Recht auf Liebe und Sinnlichkeit zu einem Mann. Martina Roth und Johannes Conen haben aus Gertrude Kolmars Erzählung eine besondere Form des inneren Dialogs entwickelt: Zwei Frauenfiguren, beide gespielt von Martina Roth. Susanna, die junge Träumerin als reale Figur auf der Bühne und deren nüchterne, strenge Erzieherin als Charakter auf der Leinwand. Mit diesem Kunstgriff, der das Alleinstellungsmerkmal des bewegtbildtheaters ist, entstehen so leidenschaftliche, zauberhafte und eindringliche Theaterbilder, in die die Zuschauer mehr und mehr hineingezogen werden. Nach »Die Frau und die Stadt – eine Nacht im Leben der Gertrude Kolmar «, mit dem das bewegtbildtheater im Herbst 2016 zuletzt zu Gast in Landsberg war, beschäftigen sich Roth und Conen erneut mit der jüdisch-deutschen Lyrikerin, die in Ausschwitz ermordet wurde. Natürlich tun sie das mit ihrem ganz eigenen Theatersystem aus Spiel, Projektion und Bilderzauber, der vor allem bei »Die Frau und die Stadt« viele Besucher erkennbar begeisterte.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381 a
86899 Landsberg am Lech
Freitag 23.03.2018; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Bad Tölz Kurhaus: Das Kriminaldinner: Mord und Tod – Die 3 von der Zapfsäule
Das Kriminaldinner: Mord und Tod – Die 3 von der Zapfsäule

Wir befinden uns in dem kleinen niederbayerischen Dorf Köln. Der Ort ist durch sein Ganzjahres-Faschingsplagiat weltweit bekannt geworden. Im Mittelpunkt des Dorfes steht die Gastwirtschaft „Zur Zapfsäule“. Sie ist eine absolute Goldgrube und weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt. Geführt wird sie von dem immer bösen Heimgard Zapf. Eines Tages stirbt Heimgard Zapf völlig unerwartet und sehr gewaltsam in der Stammtisch-Stube. Die Polizei von Köln i.B. tappt völlig im Dunklen und ruft daher die Soko-Gäste zusammen. Tauchen Sie ein in eine Welt aus Spannung, Komik und kulinarischen Gaumenfreuden. Übernehmen Sie die Ermittlungen, untersuchen Sie Beweisstücke, befragen Sie die Verdächtigen und stellen Sie sicher, dass der Täter hinter Schloss und Riegel landet. Weder in Sachen Spannung noch in Sachen Kulinarik wird Sie dieser Abend enttäuschen!

Doch, wer war der Mörder? Einer der drei Söhne oder die Tochter? Möglicherweise sogar einer der Trauergäste? Finden Sie es beim Original Krimidinner heraus!

Die Darsteller spielen insgesamt 13 Rollen an diesem Abend. Eine bayerische Krimishowkomödie mit Rätselfaktor. Also, Vorhang auf und Bühne frei für eine mörderische Nacht!


Kurhaus Bad Tölz
Buena Vista Veranstaltungs- und Gastronomie GmbH
Ludwigstr. 25
83646 Bad Tölz
Freitag 23.03.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Unterhaching: Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit
Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit
Schauspiel von Éric Assous

mit Marianne Katy Karrenbauer und Mathieu Carrière
Regie: Regie Jean-Claude Berutti

Serge und Marianne sind glücklich verheiratet, seit 25 Jahren. Sie stehen füreinander ein und haben sich den Zusammenhalt und den Schwung in ihrer Beziehung bewahrt. Und dennoch wirft sie ein kleiner Auto-Zusammenstoß komplett aus der Bahn. Denn Mariannes Unfallgegner hat eine Cousine namens Sophie, die zufällig genau die Sophie ist, die vor langer Zeit einmal Serges Nachbarin war. Marianne war immer überzeugt, dass da etwas war zwischen Serge und Sophie, aber Beweise hatte sie nicht und Serge hatte eine Affäre immer vehement bestritten.
Doch jetzt kommt dieses kleine Sandkorn im Getriebe einer Ehe wieder in Bewegung und Serge "gesteht".
Nach so vielen Jahren glaubt man, den anderen gut zu kennen, doch manchmal stimmt das eben nicht. Und als Marianne jetzt das Telefon in die Hand nimmt, ist danach nichts mehr so wie es war…
Eine lustige, tragische Komödie mit vielen überraschenden Wendungen, typisch für Éric Assous.

Kubiz
Jahnstraße 1,
82008 Unterhaching
Sonntag 25.03.2018; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Landsberg Stadttheater: Nebel im August
Nebel im August

Der Fall Ernst Lossa vor Gericht - Dokumentarstück von John von Düffel nach der Romanbiografie von Robert Domes
Landestheater Schwaben

Augsburg, am 2. August 1949: Auf der Anklagebank ergreift der ehemalige Anstaltsleiter aus Kaufbeuren, Dr. Faltlhauser, das Wort. Er verteidigt Haltung und Beweggründe, die grausige Normalität des »Alltags« in der Anstalt. An den Bruchlinien der historischen Dokumente und Erinnerungen taucht das Ensemble ein in die Vergangenheit, ohne das Heute zu verlieren. Sprache und Logik der psychiatrischen Gutachten und die Szenen um Ernst Lossa machen die Zurichtung spürbar, die ein gesunder Mensch in einem gestörten System erfährt. Abgestempelt als das eines »triebhaften Psychopathen«, wird Ernst Lossas Leben nach knapp 15 Jahren mittels einer tödlichen Injektion durch Anstaltsmitarbeiter beendet. »Nebel im August« erzählt in der Montage einst vergessener Prozessakten, Zeugenaussagen und Berichte von dem heute noch viel zu wenig beachteten Euthanasie-Kapitel während des Nationalsozialismus. Eindringlich und exemplarisch nähern sich die Erinnerungen dabei auch der Geschichte des jenischen Jungen Ernst Lossa. Grob abgestempelt als »Zigeunersohn« geriet er in die grausame Maschinerie gegen »unwertes Leben«. Berührend aber auch investigativ stellt sich »Nebel im August« den Widersprüchen, Irrationalitäten und der Logistik dieses Euthanasie-Kapitels deutscher Geschichte. Das Stück stellt Fragen nach den Ängsten vor dem Fremden, Vielfältigen, Unangepassten. Kinderheime in Augsburg, dann psychiatrische Anstalten in Markt Indersdorf, Kaufbeuren und Irsee: die letzten Stationen von Ernst Lossas Leben zeigen, wie sehr seine Geschichte auch ein Teil schwäbischer Vergangenheit ist.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381 a
86899 Landsberg am Lech
Samstag 14.04.2018; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Germering Stadthalle: Moving Shadows
Moving Shadows

Schattentheater. Shadowdance. Schattenspiel. Es gibt viele Begriffe für das Genre. Keiner reicht jedoch für die spektakuläre und berauschende Schattenshow „Moving Shadows“ unter der Regie von Harald Fuß aus.

Mit erstaunlicher Präzision und verblüffender Leichtigkeit entstehen charmante und einfallsreiche Geschichten – von zauberhaft poesievoll bis hinreißend komisch. Das geheimnisvolle Schattenspiel der „Moving Shadows“ entführt in eine fantastische Welt. Die Körper verschmelzen artistisch und werden so zu Dingen, Tieren, Pflanzen – und wieder zu Menschen. Unterstützt von mitreißender Musik entsteht ein fesselnder Bilderreigen, der Assoziationen und Emotionen weckt. Ein Spiel mit Licht und Schatten. Tauchen Sie ein in unsere magische Schattenwelt und genießen Sie eine Show der Extraklasse!

Stadthalle Germering
Landsberger Str. 39
D-82110 Germering
Samstag 14.04.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Planegg Kupferhaus: Deutschstunde von Siegfried Lenz
Deutschstunde
von Siegfried Lenz

Der 20-jährige Siggi Jepsen soll 1954 in einer Besserungsanstalt einen Aufsatz schreiben. Das Thema: Die Freuden der Pflicht. Zunächst bleibt das Blatt leer, doch dann füllt sich Heft um Heft. Ihn beschäftigt, was er als Kind und Jugendlicher während des Krieges erleben musste: Sein Vater hatte seinen Jugendfreund, den als „entartet“ gebrandmarkten Maler Max Ludwig Nansen, bespitzelt und denunziert. Pflichterfüllung vor Menschlichkeit. Und selbst nach dem Ende des Regimes verfolgte der Vater beharrlich weiter. Der Schriftsteller Siegfried Lenz wurde nicht nur zum genialen Denker über die deutsche Nazi-Diktatur, sondern auch zum menschlichen Botschafter zwischen dunkler Vergangenheit und demokratischer Gegenwart in dem er das Unvorstellbare vorstellbar machte.

„Unvergesslicher Theaterabend, der sämtliche Superlative verdient.“ Südkurier

Produktion: a.gon münchen
Regie: Stefan Zimmermann | Mit Max Volkert Martens, Florian Stohr, Stefan Rehberg u.a.

Kupferhaus
Feodor-Lynen-Str. 5
82152 Planegg
Dienstag 17.04.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg Stadttheater: Die Liebe in Zeiten der Cholera
Die Liebe in Zeiten der Cholera

Puppentheater nach dem Roman von Gabriel García Márquez in einer Fassung von Christoph Werner
Puppentheater Halle

51 Jahre, 9 Monate und 4 Tage, eine halbe Ewigkeit wartet Florentino Ariza auf Fermina Daza. Schon als Achtzehnjähriger hat er sich unsterblich in sie verliebt, in ihren stolzen Gang und den schweren Zopf auf ihrem Rücken. In poetischen Briefen hat er um sie geworben, für kurze Zeit ihre Aufmerksamkeit gewonnen, und sie dann doch an Doktor Juvenal Urbino verloren. Fermina heiratet den Arzt und bekommt mit ihm zwei Kinder. Der ewige Schürzenjäger Florentino gelangt zu Wohlstand und beruflichem Erfolg, kann seine große Liebe aber nie vergessen…

Das Puppentheater Halle hat sich viele Jahre darum bemüht, einen Stoff des kolumbianischen Literaturnobelpreisträgers Gabriel García Márquez aufführen zu dürfen, der als der Erfinder des magischen Realismus gilt. Christoph Werner hat dieses Stück Weltliteratur des 20. Jahrhunderts in Szene gesetzt.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381 a
86899 Landsberg am Lech
Donnerstag 19.04.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Garching Bürgerhaus: Gespenster - Schauspiel von Henrik Ibsen
Gespenster - Schauspiel von Henrik Ibsen

Regie: Peter M. Preissler
Mit TV-Star Anja Kruse, Michael N. Kühl, Sarah Maria Besgen, Ralf Komorr und Sebastian Sash

„Die Schatten der Vergangenheit holen uns immer wieder ein ...“

Frau Alving tut alles, um die Vergangenheit in Vergessenheit geraten zu lassen. Ihr Mann, seit zehn Jahren tot, war nicht das leuchtende moralische Vorbild für das er allseits gehalten wird. Er führte ein ausschweifendes, keinesfalls sündenfreies Leben, dessen sichtbarste Folge die uneheliche Tochter Regine ist. Aber auch der eheliche Sohn Alvings, Oswald, der in Paris lebt, hat etwas vom Vater mitbekommen: Eine vererbte Gehirnkrankheit, die von den Ärzten auf das umtriebige Leben des Vaters zurückgeführt wird. Frau Alving will nicht, dass ihr Sohn Oswald etwas vom sündigen Geld des Vaters erbt, also hat sie alles in ein Kinderasyl gesteckt, um den guten Namen Alvings alle Zeit strahlen zu lassen.
Doch die Vergangenheit lässt sich nicht einfach auslöschen, überall tauchen die alten „Gespenster“ wieder auf. Sohn Oswald reist aus Paris an. Er und Regine wissen nichts von ihrer Verwandtschaft. Als sich beide ineinander verlieben, verschärft sich die Situation…

Henrik Ibsen löste mit seiner Kritik an den Konventionen 1881 einen Skandal aus. Seine Dramen beeinflussten Generationen von Dichtern, Philosophen und Politikern und machen ihn zu einem Autor von Weltrang. Die Aktualität seiner Stücke ist ungebrochen.

Bürgerhaus Garching
Bürgerpl. 9,
85748 Garching bei München
Donnerstag 19.04.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Miesbach: Doctor Döblingers geschmackvolles Kasperltheater – für Erwachsene!
Doctor Döblingers geschmackvolles Kasperltheater – für Erwachsene!

Dürfen Erwachsene ins Kasperltheater gehen? Diese bange Frage stellen sich viele den Kinderschuhen längst entwach-sene Menschen... Denn leider können sich Erwachsene heute nicht wie anno dazumal bedenkenlos und unge-hemmt dem Kasperlvergnügen hingeben, es sei denn, sie führen ein paar Kinder als Alibi mit sich! Aber was macht man, wenn die Kinder schlafen? Oder vielleicht keine Lust haben? Oder wenn man gar keine Kinder hat? Nun haben alle Erwachsenen die Möglichkeit, ungeniert und ohne Angst alleine ins Kasperltheater zu gehen. Denn hier kann man seine Lieblinge aus längst vergange-nen Kindertagen wieder treffen: Neben Kasperl, und Seppl  natürlich die liebe Großmutter, die Gretel, Hexe und Zauberer, Polizist und das böse, böse Krokodil.

Waitzinger Keller
Schlierseer Str. 16,
83714 Miesbach
Freitag 20.04.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Garching Bürgerhof: "Spurlos verschwunden" - Premiere der Sprechtheatergruppe "Zeitkind"
"Spurlos verschwunden" - Premiere der Sprechtheatergruppe "Zeitkind"

Kriminalkomödie um Lüge und Leidenschaft
von Leslie Sands - Deutsch von Ursula Lyn - dt. Theaterverlag

Bürgerhaus Garching
Bürgerpl. 9,
85748 Garching bei München
Freitag 20.04.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Unterschleißheim: Doris Day - Day by Day
Doris Day - Day by Day

Regie: Holger Hauer
Choreographie: Christopher Tölle
Musikalische Leitung: Ferdinand von Seebach

Mit Angelika Milster u.a.

Die Grande Dame des deutschen Musicals Angelika Milster verkörpert die Grande Dame des amerikanischen Musikfilms: Doris Day.

Rainer Lewandowski beschreibt in seinem Musicaldrama neben der glamourösen Sängerin und Schauspielerin auch die private Doris Day. Damit gewährt er den Zuschauern einen Einblick in ein tief bewegtes Leben. Neben schimmernden Erfolgen in Hollywood und weltweit musste der bewunderte Weltstar auch schwere Schicksalsschläge, Krankheit, Not und Vergewaltigung verarbeiten.

Über all das erzählt Angelika Milster als Doris Day rückblickend in diesem Musical – die Lebensgeschichte einer Künstlerin, die ihresgleichen sucht. Untermalt werden die Erzählungen von ihren bekannten Welthits, gefühlvollen Balladen und humorvollen Liedern.

Forum Unterschleißheim
Rathausplatz 1
85716 Unterschleißheim
Samstag 21.04.2018; Uhrzeit: 16:00 Uhr
Neubiberg: Fräulein Brehms Tierleben - Der Regenwurm
Fräulein Brehms Tierleben
Der Regenwurm

Wenn der Mensch nicht in die Natur geht, dann muss die Natur eben zum Menschen kommen, dachte sich Schauspielerin Barbara Geiger. Als Fräulein Brehm zieht sie seitdem durch die Lande. Ihr Theater verbindet handfeste Wissenschaft, praktische Feldforschung und tiefe Einblicke in natürliche Zusammenhänge und weckt Neugierde für die Tierwelt Europas.
Ein altes Sprichwort lautet: „Der liebe Gott weiß, wie man fruchtbare Erde macht, und hat das Geheimnis den Regenwürmern anvertraut.“ Was König Regenwurm und sein Hofstaat alles anstellen, damit es überhaupt Leben auf dem blauen Planeten gibt, das wissen Eingeweihte recht gut. In einer Handvoll fruchtbarer Erde stecken mehr Lebewesen, als es Menschen auf der Welt gibt.

Grundschule Neubiberg
Rathauspl. 9,
85579 Neubiber
Samstag 21.04.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Garching Bürgerhaus: Die lustigen Weiber von Windsor - Oper von Otto Nicolai
Die lustigen Weiber von Windsor - Oper von Otto Nicolai

Nach der gleichnamigen Komödie von William Shakespeare

Musikalische Leitung: Rudolf Maier-Kleeblatt
Regie: Holger Seitz
Orchester, Chor und Solistendes Freien Landestheaters Bayern

Mit der spritzigen Vertonung der bekannten Komödie von Shakespeare zu einer hoch amüsanten Spieloper gelang Otto Nicolai 1849, kurz vor seinem frühen Tod, der ganz große Wurf!

Sir John Falstaff, ein alternder Ritter, kann es nicht lassen. Er schickt zwei identische Liebesbriefe an seriös verheiratete Damen: die kapriziösen, bestaufgelegten Nachbarinnen Frau Reich und Frau Fluth. Dumm nur, dass sich die beiden ausgesprochen gut verstehen und gemeinsame Sache machen. Sie beschließen, sich zu rächen und den liebestollen Briefeschreiber am Ende dem allgemeinen Spott auszuliefern. Show-down im Zauberwald, dort, wo brünstige Ritter halt hingehören. Aber bis dahin ist noch ein gutes Stück Arbeit zu leisten. Intrigen, Turbulenzen, Widrigkeiten und unerwartete Wendungen stellen sich ein - und… ach ja: Eine romantische Liebesgeschichte ist natürlich auch geboten. Drei Freier, zwei Herzen, ein Happy End!

Eine temporeiche Inszenierung in prachtvollen Kostümen und ansprechender Ausstattung vom Freien Landestheater Bayern. Hochkarätig besetzte Solisten sowie Chor und groß besetztes Orchester sorgen für einen unvergessenen Opernabend.

Bürgerhaus Garching
Bürgerpl. 9,
85748 Garching bei München
Samstag 21.04.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Unterhaching: Der zerbrochene Krug
Der zerbrochene Krug
Lustspiel von Heinrich von Kleist

Gastspiel des Münchner Sommertheaters
Regie und Lieder: Ulrike Dissmann

Ein Krug ist zerbrochen. Dorfrichter Adam hat über die Sache zu Gericht zu sitzen. Er hatte jedoch eine höchst unruhige Nacht. Von einem Sturz hat er üble Verletzungen zu beklagen und seine richterliche Perücke ist nicht aufzufinden. Am liebsten würde er die Verhandlung verschieben. Doch ausgerechnet heute hat sich Gerichtsrat Walter zur Revision angekündigt und wohnt der Verhandlung bei.
Die Klägerin Witwe Rull beschuldigt den Verlobten ihrer Tochter, den Krug zerschlagen zu haben. Dieser streitet aber alles ab. Ihre Tochter verweigert die Aussage. Und was macht der Richter? So klar der Fall zunächst schien, so wirr führt Adam durch die Verhandlung. Bis unerwartete Hinweise Licht ins Dunkel bringen...
In der musikalisch beschwingten Inszenierung des Münchner Sommertheaters wird mit feinem Sinn für Schönheiten und Abgründe der spätklassischen Verse gespielt und alles altertümlich Scheinende wirkt wie von einer frischen Sommerbrise weggeblasen.

Kubiz
Jahnstraße 1,
82008 Unterhaching
Sonntag 22.04.2018; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Germering Stadthalle: Doris Day – Day by Day
Doris Day – Day by Day

Musicaldrama von Rainer Lewandowski mit u.a. Angelika Milster
Produktion: Schlosspark Theater Berlin

Die packende Lebensgeschichte des bewunderten Weltstars Doris Day kommt mit dem Schlosspark Theater Berlin und dem deutschen Musicalstar Angelika Milster auf die Bühne. In dem schwungvollen Musical-Drama beschreibt der Autor Rainer Lewandowski neben der glamourösen, erfolgreichen Sängerin und Schauspielerin auch die private Doris Day. Damit gewährt er Einblick in ein tief bewegtes Leben voller schwerer Schicksalsschläge. Das Musical wird live begleitet von einem kleinen, musicalerprobten Ensemble, den bekannten Welthits, gefühlvollen Balladen und humorvollen Liedern.

Regie: Holger Hauer, Ausstattung: Saskia Wunsch
Choreographie: Christopher Tölle, Musik: Ferdinand von Seebach

Stadthalle Germering
Landsberger Str. 39
D-82110 Germering
Mittwoch 25.04.2018; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Puchheim PUC: "Ich erinnere mich genau!"
"Ich erinnere mich genau!"

Das Stück von Regisseur und Schauspieler Brian Lausund erzählt die Geschichte einer Mutter-Tochter-Beziehung, die durch die Demenzerkrankung der Mutter auf die Probe gestellt wird. Die ersten Anzeichen der Erkrankung erleben die beiden noch auf humorvolle Weise; zuletzt finden sie einen Weg, versöhnlich Abschied zu nehmen. Die Erinnerungen der Mutter sind verblasst, aber am Totenbett bleibt Hannah mit dem Satz zurück: "Aber keine Angst: Ich erinnere mich, Mama. Ich erinnere mich genau."

Im Anschluss besteht Gelegenheit zu einem moderierten Gespräch mit den Schauspielerinnen.

Puchheimer Kulturcentrum PUC
Oskar-Maria-Graf-Straße 2
82178 Puchheim
Freitag 27.04.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg Stadttheater: Wenn Du einmal groß bist
Wenn Du einmal groß bist

Ein Spiel von Ioan C. Toma und Alexander Baginski
Familientheater für Erwachsene und Jugendliche ab etwa 12 Jahren

Vorlage des Stückes ist das Buch »Für Tommy zum dritten Geburtstag in Theresienstadt” von Bedřich Fritta. Der Zeichner und Karikaturist malte das lebensbejahende, Mut machende Kinderbuch zum dritten Geburtstag seines Sohnes Thomas im Ghetto Theresienstadt. Als ihm klar wurde, dass er wohl nicht überleben würde, versteckte er das Buch, das von dort nach der Befreiung von einem Freund hervorgeholt wurde. Das Münchner Figurentheater Pantaleon hat unter der Regie von Ioan C. Toma ein Stück unter dem Titel »Wenn du einmal groß bist« entwickelt, das nicht nur den Schrecken des Ghettos und die tragischen Umstände, unter denen das Buch entstanden ist, thematisiert. Dieses Buch wird auch gezeigt als ein Zeugnis des Weiterlebens und des Optimismus. So wechseln sich in der Inszenierung Verhörszenen Frittas durch einen SS-Offizier mit Spielpassagen zwischen Vater und Sohn ab, die, die in den Bildern gezeigten, fröhlichen Inhalte umsetzen. Der Titel des Stückes kann auch als Frage verstanden werden. Als Frage nach dem eigenen Engagement für Freiheit und Demokratie, nach dem Weitergeben eigener Werte an die eigenen Kinder, »wenn die einmal groß sind«. Denn die Schuld mag mit den Tätern begraben sein, die Verantwortung lebt weiter, in uns allen. Alexander Baginski spielt im Verhör den SS Offizier und eine Puppe dient ihm als Fritta, dann schlüpft er in die Rolle des Fritta und eine Puppe gibt den kleinen Tommy. Mit kleinen und einfachen, aber überzeugenden Mitteln erzählt er die Geschichte, die von der Theatermusikerin Maria Dafka mit dem Akkordeon einfühlsam unterstützt wird.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381 a
86899 Landsberg am Lech
Freitag 27.04.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Unterhaching: B&M Dance Company: Nachtfragmente
B&M Dance Company: Nachtfragmente
Zeitgenössischer Ballettabend

Choreographien von Ada Ramzews und Heinz Manniegel

"Nachtfragmente" erschafft Körperpoetiken der Nacht und ihrer Facetten als Zeit, Stimmung und Metapher. Heinz Manniegels Nachtmusik in den Straßen von Madrid (L. Boccherini) thematisiert Gestalt und Auftreten des Todes in einer nachttrunkenen Stadt. In seinem Bolero (M. Ravel) treibt eine unbändige Lust an der Bewegung den ganzen Körper bis zum Höhepunkt und Zusammenbruch. Ada Ramzews schafft unter anderem in ihrem Solo Mond/ICHt (C. Debussy) puristische Close Ups auf Personen, die Dunkelheit umfasst. One Charming Night zu Liedern des englischen Barock-Komponisten Henry Purcell in einer Version für A-cappella-Chor steht daneben als Zyklus von "Liebe-Fragmenten", der von der Qualität und nicht der Quantität des Erlebens ausgeht. Die Lieder wurden eigens für das Projekt von Andreas Sczygiol, Leiter des Münchner Brahms-Chores, für A-cappella-Gesang transkribiert.

Kubiz
Jahnstraße 1,
82008 Unterhaching
Dienstag 01.05.2018; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Unterhaching: Johann Wolfgang von Goethe - Faust I
Johann Wolfgang von Goethe: Faust I
gelesen von Wolfgang Hinze

"Habe nun ach,
Philosophie, Juristerei
Und leider auch ...
Den "Faust" in meinem 50jährigen Berufsleben weder gespielt noch studiert.
Da steh ich nun ich armer Tor –
Und les' im hohen Alter ihn jetzt vor."

In 50 Jahren – an 13 großen deutschen Bühnen – 190 Rollen gespielt, quer durch deutsche Klassik und Moderne – doch niemals den "Faust". Dies holt Wolfgang Hinze nun nach und erarbeitet sich auf eigene "Faust" eine gekürzte Fassung dieses gewaltigen Stückes.
"Eine riesige Aufgabe; vor jeder Zeile, die ich strich, musste ich fragen, 'Goethe, darf ich das?' Nie eine Antwort. Nun, verehrte Zuhörer, bitte geben Sie sie."

Der Schauspieler Wolfgang Hinze wirkte u.a. am Schiller Theater Berlin, am Bayerischen Staatsschauspiel und an den Münchner Kammerspielen.
Im KUBIZ hat er sich in Lesungen bereits Werken von Lessing, Goethe, Schiller und Molière gewidmet.

Kubiz
Jahnstraße 1,
82008 Unterhaching
Dienstag 01.05.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Fürstenfeld: The Who and the What
Deutsches Schauspielhaus Hamburg
The Who and the What
Theater Fürstenfeld

Von Ayad Akhtar / Regie: Karin Beier
Es spielen:Lina Beckmann, Paul Herwig, Josefine Israel, Ernst Stötzner

Zarina, eine junge Frau aus einer pakistanischen Einwandererfamilie in Atlanta, schreibt ein Buch über den Propheten. Sie stellt die Frage, wer war er als Mensch, welche Leidenschaften trieben ihn um, und was für ein Bild hat sich der Islam von ihm gemacht. Das Thema ist konfliktgeladen, auch für die fiktive Autorin in Ayad Akhtars neuem Stück. Ihr Vater, ein strenggläubiger Muslim, hat es in Amerika zu etwas gebracht, ihm gehören ein Drittel der Taxis der Stadt. Seine Frau ist gestorben, so gilt seine ganze Fürsorge seinen Töchtern. Er versucht sie zu verheiraten, für Zarina gibt er sogar eine Kontaktanzeige mit ihrem Profil auf, und er prüft persönlich die möglichen Heiratskandidaten. Alles geht gut, bis ihm Zarinas Manuskript in die Hände kommt. Er verstößt sie wegen der vorgeblichen Blasphemie ihres Buches, die Familie zerbricht.

Fürstenfeld 12,
82256 Fürstenfeldbruck
Mittwoch 02.05.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg Stadttheater: Eines langen Tages Reise in die Nacht
Eines langen Tages Reise in die Nacht

Schauspiel von Eugene O‘Neill
Theater an der Ruhr

Ein Tag im Leben der Familie Tyrone in den USA im Jahre 1912. James Tyrone, der Vater, war einmal ein gefeierter Schauspieler, kann seine armselige Kindheit in Irland nicht vergessen. Er tyrannisiert die Familie mit seinem unvorstellbaren Geiz, durch den bereits ein Sohn gestorben ist. Tyrones Frau, Mary, treibt das Bewusstsein dieser Schuld immer weiter in die Morphiumsucht. Sie entfremdet sich zunehmend von der Familie. Der ältere Sohn Jamie, Zyniker und Trinker, und der jüngere Sohn Edmund, Trinker und schwer krank. Das Familienleben ist geprägt von Rausch, Hassliebe und Selbstzerstörung. Ihre gemeinsame Welt eine Hölle, in der doch alle voneinander abhängig sind, ein Entkommen scheint unmöglich. Es ist die Seelenanalyse einer amerikanischen Familie. O‘Neills Drama, 1940 vollendet und auf seinen ausdrücklichen Wunsch hin erst 1956 nach seinem Tode, uraufgeführt, ist stark autobiografisch. Er notiert die Erfahrungen seiner Kindheit und Jugend und beschreibt eine Realität, die von Rausch und Gewalt bestimmt ist. Und dennoch vermag er auch die bittere Komik dieser Situation anzudeuten, die der Tragik des Geschehens entspringt. Nichts, meinte Beckett, sei komischer als das Unglück. Posthum erhielt Eugene O’Neill für dieses Stück den Pulitzer-Preis sowie den Tony Award und als erster amerikanischer Dramatiker 1936 den Literaturnobelpreis.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381 a
86899 Landsberg am Lech
Donnerstag 03.05.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg Stadttheater: Clowns im Sturm
Clowns im Sturm

Eine komisch-musikalische Traumfahrt in die Fremde von Robert Ciulli und Matthias Flake
Theater an der Ruhr

Vor drei Jahren entstand aus der szenischen Fantasie Roberto Ciullis und der musikalischen Idee von Matthias Flake »Clowns 2 ½«, eine Auseinandersetzung mit den Problemen des Alterns, die humorvoll und melancholisch mit den Augen der Clowns auf diese Realität schaute. Seit dieser Zeit hat sich der Zustand unserer globalen Gesellschaft dramatisch verändert. Die Welt scheint auf dem Kopf zu stehen, ist geprägt von Ängsten. Die Veränderungen gehen auch an den gealterten Clowns nicht spurlos vorbei. Ins Altersheim dringt die Realität ein: Sie heißt Asyl, ist Türke und Moslem. Wie reagieren die Clowns auf zuwandernde Flüchtlinge, auf Terroranschläge, auf die Angst vor einer bestimmten Ausprägung des Islam? Die Clowns entführen das Publikum pantomimisch in eine verkehrte Welt, öffnen Räume und zeigen Ängste aus einer neuen Perspektive. Und so wird aus dem Sturm eine erfrischende Brise. Auch diesmal hat Roberto Ciulli, trotz der Schwere des Themas, wieder einen wunderbar poetisch-melancholischen Abend gezaubert.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381 a
86899 Landsberg am Lech
Freitag 04.05.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Gauting Bosco: Theater Wahlverwandte: "Wahlverwandschaften" von Goethe
Theater Wahlverwandte: "Wahlverwandschaften" von Goethe

Goethes berühmter Roman von den Naturgesetzen des Herzens und der Anarchie der Gefühle.
Ein malerischer Landsitz, ein verliebtes Ehepaar in den besten Jahren. Ein guter Freund und eine Nichte sollen die Idylle bereichern. Doch wahlverwandte Anziehungskräfte setzen Leidenschaften in Gang, die in einem geheimnisvoll gezeugten Kind sichtbar werden…
Eduard ein außergewöhnlich charmanter, unterhaltender Mann und Charlotte, eine lebenserfahrene, kultivierte Frau in der Blüte ihrer Jahre, haben sich von allen gesellschaftlichen Verpflichtungen zurückgezogen und genießen ungestört ihr gemeinsames Leben auf ihrem Landsitz. Bis Otto auftaucht, der Jugendfreund Eduards, ein stellungsloser Architekt, der sich mit großer Energie in die Gestaltung der Gartenanlage einmischt. Von der Schaffenskraft des Freundes angesteckt arbeitet Eduard mit; Charlotte sieht ihren Ehemann bald nur noch abends. Da trifft Ottilie ein, Charlottes Nichte, die ihr Internat verlassen musste. Charlotte nimmt sich ihrer mütterlich an. Beinahe gelingt es ihr, Harmonie und Gleichklang in der kleinen Runde zu stiften, da kommt ein weiterer Gast und stört das sensible Gleichgewicht: die Liebe.

Beinahe unmerklich tritt sie ein, entflammt die vier Herzen. Völlig ungehemmt verlieben sich Eduard und Ottilie ineinander – Weniger ungezügelt, doch ebenso hingebungsvoll begehren sich auch Charlotte und Otto, die „vernünftig“ mit der Situation umzugehen versuchen. Charlotte ist es, die einer Scheidung nicht zustimmt, da sie entdeckt, dass sie von Eduard schwanger ist…

Goethes Versuchsanordnung menschlicher Beziehungsgeflechte hat an Sprengkraft nichts verloren. Seine These, “jede Ehe solle nur auf fünf Jahre angelegt sein”, wirkt auch im 21.Jahrhundert noch provokant, selbst unter dem Gesichtspunkt des außerehelichen Zusammenlebens in unserer Gesellschaft.

Verein Bosco-Service-Team
Oberer Kirchenweg 1
82131 Gauting
Freitag 04.05.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Gröbenzell Stockwerk: TATwort - Improvisationstheater
TATwort: Improvisationstheater

Wenn schauspielerisches Talent auf höchste Improvisationskunst trifft, geballter Humor auf unbändige Spielfreude, dann überrascht wirklich jeder Moment mit Tat und Wort. TATwort ist mehrfach ausgezeichnete Standup-Comedy, ungewöhnlich spannend und köstlich unterhaltsam. Das mitreißende Gag-Spektakel, das seit 20 Jahren jeden Bühnenmoment aufs Neue in ein spontanes Feuerwerk unglaublicher Schlagfertigkeit und unzähliger Pointen verwandelt, wird einfach nicht leiser – geschweige denn weiser! Führen Sie Regie, bestimmen Sie mit Ihren Vorgaben, was endlich mal auf die Bühne muss. Lachen Sie sich schlapp, kaputt oder gesund – auch da dürfen Sie gern die Regie übernehmen …

„… in atemberaubendem Tempo hangelte sich das Schauspielertrio … an den Vorgaben entlang, verwirrte sich in köstlicher Situationskomik … und setzte so schlagfertig Pointen, dass die Zuschauer aus dem Lachen nicht mehr herauskamen“ (Süddeutsche Zeitung)

Stockwerk
Oppelner Straße 5
82 194 Gröbenzell
Samstag 05.05.2018; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Germering Stadthalle: Hair
Hair
The American Tribal Love-Rock Musical
"Make love, not war" - Das Musical HAIR mit seinen Hits "Let the sun shine", "Aquarius" und "Good morning starshine" gilt bis heute als Meilenstein des Musiktheaters. Esoterik, Räucherstäbchen, LSD und freie Liebe. Das sind die ausschlaggebenden Attribute der Blumenkinder. In HAIR sucht die Hippiebewegung der 68er ein neues Lebensgefühl. Eine Gesellschaft jenseits von Krieg, Rassentrennung und Autorität. Eine Ära im Zeichen von "Aquarius".

In HAIR erleben Sie nicht nur eine brillante Show aus Tanz, Musik und farbenfrohen Kostümen, sondern nehmen gleichzeitig an einer unterhaltsamen und dramatischen Geschichtsstunde teil. Sie spüren am eigenen Leib die Angst und die zeitgleiche Hoffnung der Menschen auf eine bessere Zukunft. Tiefsinnige Lyrik, atemberaubende Lieder und Choreografien machen HAIR zu einem unvergesslichen Ereignis in der Stadthalle Germering zu familienfreundlichen Preisen.

Stadthalle Germering
Landsberger Str. 39
D-82110 Germering
Samstag 05.05.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Unterhaching: Opern auf Bayrisch
Opern auf Bayrisch
von Paul Schallweg (Musik: Friedrich Meyer)

"Der Freischütz – oder: Wia a Jaager auf net ganz saubere Weis zu seim Wei kemma is"
"Tannhäuser – oder: De Venus in der Kampenwand"
"Turandot – oder: Wia a chinesische Prinzessin à la tatar kloakriagt wordn is"

Die "Opern auf Bayrisch" sind erneut im KUBIZ zu Gast, mit neuen humorvollen und charmanten bayrischen Umdeutungen weltberühmter Opern. Die Szenerie der Opern hat Autor Paul Schallweg zumeist ins bayerische Land verlegt, so befindet sich der Venusberg in seiner Version auch in der Kampenwand.
Das hochkarätig besetzte Ensemble mit Gerd Anthoff, Michael Lerchenberg, Conny Glogger und Werner Hofmeister sowie Musikern aus den großen Münchner Orchestern unter der Leitung von Andreas Kowalewitz verspricht einen vergnüglichen und kurzweiligen Opernabend der etwas anderen Art.

Kubiz
Jahnstraße 1,
82008 Unterhaching
Samstag 12.05.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Garching Bürgerhaus: Chiemgauer Volkstheater - "Der Kartlbauer"
Chiemgauer Volkstheater - "Der Kartlbauer"

Komödie von Ralph Wallner

Regie: Mona Freiberg
Mit: Mona Freiberg, Tom Mandl, Kristina Helfrich, Max Held, Rupert Pointvogl, Simona Mai, Nicola Pendelin

Auf dem Kirchbauer-Hof ist einiges im Argen! Bauer Martin hat schlechte Erfahrungen mit der Liebe gemacht und will von Frauen nichts mehr wissen. Nun ist er dem Kartenspielen verfallen. Jeden Tag haben seine Schwester Anna und Knecht Gustl Angst, dass er Haus und Hof verspielt. Doch so sehr die beiden es auch versuchen, sie können ihn nicht kurieren. Als die hübsche Christl als Aushilfe auf den Hof kommt, sieht es zunächst so aus, als könne sie Martins Herz erweichen. Doch Martin hat ein unglückseliges Kartenspiel mit dem Großbauern Bachmeier verloren und sich somit verpflichtet, dessen hässliche und naive Tochter zu heiraten. Spielschulden sind Ehrenschulden! Verzweifelt greift der Bauer noch einmal zu den Karten um sein „Glück“ zurückzugewinnen, doch alles wird noch schlimmer... Erst durch ein Gespräch unter Frauen und einer waghalsigen Aktion der Pfarrersköchin Zenzi dreht sich das Blatt und alle auf dem Hof dürfen hoffen...
Zumindest bis zum nächsten Kartenspiel...

Bürgerhaus Garching
Bürgerpl. 9,
85748 Garching bei München
Sonntag 13.05.2018; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Landsberg Stadttheater: K.
K.

Eine Stückentwicklung nach Texten von Franz Kafka
Von Wolfgang Nägele und Meret Kündig

Franz Kafka – wie kaum ein anderer Autor skizzierte er das Unbehagen des Einzelnen in einer ihn fremd und feindlich umgebenden Welt. Verstörend und düster, zugleich spielerisch und mit einer tiefen Lust am Grotesken. Willkürliche Mächte überrollen das Individuum, das sich tiefer und tiefer in unerklärbare Schuldkomplexe verstrickt. Ob als Käfer, als Angeklagter oder bereits Verurteilter, das Warum bleibt im Dunklen, das Wie dagegen wird genüsslich seziert, das um Selbstbestimmung ringende Subjekt akribisch untersucht und schonungslos ausgestellt. In vielen seiner Texte, nicht zuletzt in seinen Romanen »Der Prozess« und »Das Schloss« schildert Kafka, der Versicherungsangestellte, den ausufernden Bürokratismus von Systemen, die undurchschaubar schalten und walten und in ihrer Komplexität nicht zu decodieren sind. Kafka gilt als der düstere Prophet des 20. Jahrhunderts – und er bleibt es für die komplexe globalisierte Gegenwart des 21., mit steigender Treffsicherheit. Die Abgründe kafkascher Welten könnten aber nicht kafkaesk genannt werden, wären sie in ihrer Tragik nicht zugleich zu tiefst komisch. Das Künstlerkollektiv um den Landsberger Regisseur Wolfgang Nägele spürt nicht nur der bürokratischen Verstrickung von Kafkas Texten nach, sondern auch der inneren Verwandtschaft mit dem Slapstick von Stummfilmkünstlern wie Buster Keaton und Charlie Chaplin und untersucht sie auf ihr komödiantisches Potential. Dabei stolpern sie immer wieder über die Dimension des Tragikomischen – ein Paradox, ein Widerspruch, wie Kafkas Welt. Wie unsere Welt?

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381 a
86899 Landsberg am Lech
Sonntag 13.05.2018; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Unterhaching: Monsieur Claude und seine Töchter
Monsieur Claude und seine Töchter
Komödie von Stefan Zimmermann
nach dem gleichnamigen Kinohit von Philippe de Chauveron und Guy Laurent
Regie: Stefan Zimmermann
Bühnenbild: Prof. Thomas Pekny

Claude ist Notar, stockkonservativer Gaullist und erzkatholisch. Er hat vier erwachsene Töchter. Drei davon ehelichen zu Claudes Leidwesen Männer, die zwar Franzosen, aber allesamt keine Katholiken sind. Adèle ist mit dem erfolglosen jüdischen Geschäftsmann Abraham verheiratet, Isabelle hat sich den Muslim Abderazak ausgesucht, und Michelle wurde die Frau des Bankers Chao Ling. Claudes letzte Hoffnung ruht auf Laura, seiner jüngsten Tochter. Und so ist er entzückt, als Laura ankündigt, sie werde den katholischen Schauspieler Charles heiraten – zumindest so lange, bis er den vierten Schwiegersohn zu Gesicht bekommt …
Mit über 20 Millionen Zuschauern gehört der gleichnamige Film aus dem Jahr 2014 zu den erfolgreichsten Komödien des französischen Kinos. Das Stück liefert auf humorvolle Weise Denkanstöße für Toleranz und ein friedliches Miteinander. Stefan Zimmermanns Theaterfassung behält den leichten Ton des Films bei und zündet souverän ein Pointenfeuerwerk.
Die Presse urteilte über die Premiere: "Alles in allem: ein höchst vergnüglicher Abend mit Esprit."

Kubiz
Jahnstraße 1,
82008 Unterhaching
Dienstag 15.05.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg Stadttheater: K.
K.

Eine Stückentwicklung nach Texten von Franz Kafka
Von Wolfgang Nägele und Meret Kündig

Franz Kafka – wie kaum ein anderer Autor skizzierte er das Unbehagen des Einzelnen in einer ihn fremd und feindlich umgebenden Welt. Verstörend und düster, zugleich spielerisch und mit einer tiefen Lust am Grotesken. Willkürliche Mächte überrollen das Individuum, das sich tiefer und tiefer in unerklärbare Schuldkomplexe verstrickt. Ob als Käfer, als Angeklagter oder bereits Verurteilter, das Warum bleibt im Dunklen, das Wie dagegen wird genüsslich seziert, das um Selbstbestimmung ringende Subjekt akribisch untersucht und schonungslos ausgestellt. In vielen seiner Texte, nicht zuletzt in seinen Romanen »Der Prozess« und »Das Schloss« schildert Kafka, der Versicherungsangestellte, den ausufernden Bürokratismus von Systemen, die undurchschaubar schalten und walten und in ihrer Komplexität nicht zu decodieren sind. Kafka gilt als der düstere Prophet des 20. Jahrhunderts – und er bleibt es für die komplexe globalisierte Gegenwart des 21., mit steigender Treffsicherheit. Die Abgründe kafkascher Welten könnten aber nicht kafkaesk genannt werden, wären sie in ihrer Tragik nicht zugleich zu tiefst komisch. Das Künstlerkollektiv um den Landsberger Regisseur Wolfgang Nägele spürt nicht nur der bürokratischen Verstrickung von Kafkas Texten nach, sondern auch der inneren Verwandtschaft mit dem Slapstick von Stummfilmkünstlern wie Buster Keaton und Charlie Chaplin und untersucht sie auf ihr komödiantisches Potential. Dabei stolpern sie immer wieder über die Dimension des Tragikomischen – ein Paradox, ein Widerspruch, wie Kafkas Welt. Wie unsere Welt?

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381 a
86899 Landsberg am Lech
Mittwoch 16.05.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg Stadttheater: Richtfest
Richtfest

Komödie von Lutz Hübner
Landestheater Tübingen

6 Parteien, mindestens ebenso viele Meinungen, ein gemeinsamer Traum: Der Bau eines gemeinsamen Hauses. In Lutz Hübners Komödie »Richtfest« geht es um Baugemeinschaften und um den Hausbau als gesellschaftliche Utopie des Zusammenlebens von verschiedenen Generationen und Lebensentwürfen. Aber was, wenn dieser Traum in Gefahr gerät? Wenn in der Zweckgemeinschaft Misstrauen aufkommt? Wenn Geld plötzlich im Mittelpunkt steht? Was wird dann aus der Solidarität? Ein Akademiker-Ehepaar, ein schwules Paar, ein junges Elternpaar mit Kind, eine alleinstehende, ältere Frau, eine Beamtenfamilie mit pubertierender Tochter und ein junger, ehrgeiziger Architekt. Sie alle wollen nur das Beste – und haben sich bald furchtbar in den Haaren…

Lutz Hübner, 1964 in Heilbronn geboren, wurde mit »Das Herz eines Boxers«, »Gretchen 89ff.« oder »Die Firma dankt« zu einem der meistgespielten deutschen Gegenwartsautoren. 2015 kam sein Erfolgsstück »Frau Müller muss weg«, das die landsberger bühne als Januar-Produktion spielt, in der Verfilmung von Sönke Wortmann in die deutschen Kinos und erreichte über eine Million Zuschauer. Hübners Stücke sind in über ein Dutzend Sprachen übersetzt worden und werden auf der ganzen Welt gespielt.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381 a
86899 Landsberg am Lech
Freitag 08.06.2018; Uhrzeit: 17:00 Uhr
Unterhaching: Haydi Heimat
Haydi Heimat
Gastspiel des Landestheaters Schwaben

Ein junges Volkstheaterstück von Katja Hensel
Kemal ist überfordert von der Aufgabe, etwas in die Schule mitzubringen, das für ihn Heimat bedeutet. In seiner Familie gibt ihm jeder eine andere Antwort, am Ende wird er krank. Da steht Ella an seinem Bett, die seit kurzem in seine Klasse geht. Zusammen schauen sie sich das Kinderbuch "Haydi" an. Zwar ist es auf Türkisch, aber Ella denkt sich entlang der Illustrationen ihre eigene Geschichte dazu aus. Das alte Kinderbuch und die neue Freundschaft müssen noch einige unerwartete Erlebnisse überstehen, bis die Kinder in der Schule ihre Version von Heimat vorstellen: Zerrissen, in anderer Reihenfolge, übermalt und ziemlich mitgenommen. Aber selbstgemacht und gut!
Die Autorin Katja Hensel erzählt in ihrem neuen Kinderstück, einem Auftragswerk für das Landestheater Schwaben, von der kindlichen Suche nach einem seelischen Zuhause in einer Zeit, die von Diskontinuität und permanentem Wechsel geprägt ist.

Kubiz
Jahnstraße 1,
82008 Unterhaching
Freitag 08.06.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg Stadttheater: Die Verwandlung
Die Verwandlung

Schauspiel nach der Erzählung von Franz Kafka
Landestheater Tübingen

In Kafkas berühmter Erzählung wird das Ungeheuerliche ganz lapidar mitgeteilt: »Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheurem Ungeziefer verwandelt.« Merkwürdigerweise scheint Gregor diese Verwandlung nicht zu erschrecken, Angst macht ihm eigentlich nur der Gedanke, dass er seinen Dienst verschlafen hat und er daher entlassen werden wird. Während Gregor die neue Situation annimmt und sogar Gefallen findet am nutzlosen Müßiggang, sorgt diese Metamorphose in seiner Familie für Angst und Schrecken. Mobilität, Anpassung und Arbeitseifer, alles Eigenschaften, die Gregor bisher auszeichneten, sind verloren gegangen. Aus einem vertrauten Menschen ist über Nacht ein sozialer Fremdkörper geworden, der der verschuldeten Familie die Existenzgrundlage entzieht und ein normales Zusammenleben unmöglich macht. Deshalb gibt es in ihren Augen nur eine Lösung: Das Untier muss weg!

Frank Kafkas »Die Verwandlung« (1912) zählt zu den großen Erzählungen der Weltliteratur. Sie handelt auf ebenso unheimliche wie komische Weise von einem Menschen, der von heute auf morgen aufhört zu »funktionieren« und damit augenscheinlich seinen Wert für die Gesellschaft einbüßt. Die Geschichte des Außenseiters Gregor Samsa stellt die Frage nach der menschlichen Identität und der Möglichkeit, sich selbst zu begreifen und anzunehmen. Was macht den Menschen zum Menschen? Können und wollen wir mit Menschen leben, die ganz anders sind als wir?

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381 a
86899 Landsberg am Lech
Donnerstag 14.06.2018; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Landsberg Stadttheater: Großes Durcheinander
Großes Durcheinander

Clownesk-poetisches Theaterabenteuer von Michael Miensopust für alle ab 8 Jahren / Familientheater
Junges LTT

So haben sie sich das bestimmt nicht vorgestellt. Wo sind sie denn hier bloß gelandet? Nichts ist so, wie sie es kennen. Man macht hier alles anders, alles funktioniert hier anders und die hiesigen Menschen benehmen sich auch ganz anders. Wie soll man sich denn da zurechtfinden? Aber so schnell lassen sich die Neuen nicht entmutigen! Voller Elan stürzen sie sich in das Abenteuer. Aber je mehr sie sich bemühen, alles richtig zu machen, umso mehr läuft schief. Und so passiert Fehler über Fehler, bis die ganze schöne Ordnung durcheinander ist … Elemente der Clownerie, des Tanzes und der Pantomime inspirierten Michael Miensopust und sein Ensemble zu diesem Theaterstück, welches die Zuschauer mitnimmt auf eine poetische und sehr humorvolle Entdeckungsreise. Ein grenzüberschreitendes Theatererlebnis für die ganze Familie!

Diese Theateraufführung wird unterstützt von unserem Förderverein TILL und der Familie ALEXANDER HOLZMANN.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381 a
86899 Landsberg am Lech
Sonntag 24.06.2018; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Landsberg Stadttheater: Das Käthchen von Heilbronn
Das Käthchen von Heilbronn
Oder die Feuerprobe - ein historisches Ritterschauspiel von Heinrich von Kleist
Landestheater Schwaben

Seitdem Käthchen den Ritter Graf vom Strahl in der Werkstatt ihres Vaters gesehen hat, folgt sie ihm traumwandlerisch auf Schritt und Tritt. Wieso sie das tut, bleibt der Welt ein Rätsel. Sie folgt ihrer inneren Wahrheit: Ein Traum versprach ihr den Ritter zum Mann und diesem Traumbild folgt sie, allen Widrigkeiten zum Trotz. Käthchens Vater verklagt den Ritter auf Hexerei, die Richter aber sprechen ihn frei. Der Ritter ist zwar in Käthchen verliebt, kann sie aufgrund ihres Standes aber nicht zur Frau nehmen. Auch er hatte einen Traum, in dem ihm ein Engel die Vermählung mit einer Kaiserstochter weissagte. Als er seiner ehemaligen Feindin Kunigunde auf seinem Schloss Schutz gewährt, glaubt er, die Kaiserstochter in ihr gefunden zu haben. Wie Käthchen sich gegen die intrigante Rivalin durchsetzt und die Heirat mit dem Ritter doch noch stattfindet, ist eine der schönsten und zugleich eigenartigsten Liebesgeschichten der deutschen Theaterliteratur. Es ist Kleists beliebtestes Stück und sein rätselhaftestes – ein Spektakel angefüllt mit mysteriösen Begebenheiten wie einem lebensrettenden Cherub, weissagenden Träumen und einem düsteren Geheimgericht. Trotz der mittelalterlichen Verankerung wird auch die Geschichte unserer modernen Gesellschaften erzählt, in denen Ordnungen zerfallen und Menschen sich verloren fühlen. Käthchen, die unbeirrbar ihrem Herzen folgt und dafür ausgegrenzt wird, ist gerade heute eine faszinierende Frauenfigur.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381 a
86899 Landsberg am Lech
Start: Mittwoch 27.06.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ende: Donnerstag 28.06.2018
Fürstenfeld: Compagnie Käfig
Compagnie Käfig
Pixel
dancefirst

Künstlerische Leitung & Choreographie: Mourad Merzouki
Digitale Produktion: Adrien Mondot & Claire Bardainne
Musik: Armand Amar

Mourad Merzouki hat mit seinen lebendigen und poetischen Choreographien den urbanen Tanz salonfähig gemacht. Indem er klassische und zeitgenössische Ausdrucksformen mit Hip-Hop vereinte, schuf er eine einzigartige Ästhetik, die durch die rastlose Beweglichkeit seiner Tänzer genährt wird. Für „Pixel“ arbeitete der Choreograph intensiv den Digitalkünstlern Adrien M/Claire B zusammen, die in virtuellen Installationen und dreidimensionalen Performances den Dialog zwischen Körper und digitaler Illusion ausloten. Auf der Bühne scheint die Welt vollkommen elastisch: Wir sehen Wände wachsen, Wellen rollen und den Boden aufbrechen. Dichtung und Traum verweben sich mit der Wirklichkeit, und sieben Hip-Hop-Tänzer sowie drei Zirkusartisten entführen uns in die Welt der Illusionen und Fantasie. Ein atemberaubendes Crossover zwischen Tanz, visueller Kunst, virtueller Welt und Wirklichkeit!

Fürstenfeld 12,
82256 Fürstenfeldbruck
Donnerstag 05.07.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg Stadttheater: Eine Familie
Eine Familie

Schauspiel von Tracy Letts
Landestheater Schwaben

Die Westons sind eine ehemals typische amerikanische Mittelstandsfamilie in der Provinz in Oklahoma. Auf der staubtrockenen unwirtlichen Prärie haben sie ihre Träume von Wohlstand und Ansehen wahr gemacht. Liebe und Wärme aber sind längst mit Alkohol und Tabletten betäubt und in Ehescharmützeln und familiärem Kleinkrieg zertrampelt worden. Vater Beverly, pensionierter Professor und passionierter Alkoholiker, verschwindet plötzlich spurlos und lässt seine tabletten-süchtige, krebskranke Ehefrau Violet allein zurück. Die drei problembeladenen erwachsenen Töchter und Violets Schwester reisen mit ihrem neurotischen Anhang an, um der Verlassenen beizustehen. Diese aber nimmt im Delirium das egozentrische Terrorregime wieder auf, mit dem sie die Mädchen einst vertrieb. Beim Schmaus zur inzwischen gefundenen Leiche des Ehemanns führt die Mutter einen grandiosen Eklat herbei und das Familienfest eskaliert zur Schlammschlacht…

Mit »Eine Familie« hat der amerikanische Dramatiker Tracy Letts einen bitterbösen und zugleich extrem komischen Abgesang auf den amerikanischen Traum geschrieben. In Zeiten Trump’schen Aktionismus lässt sich das Stück erschreckend aktuell als Kommentar zu einer Gesellschaft lesen, die all das, wofür sie jahrzehntelang gekämpft hat, in einem Anfall rabiater Zerstörungswut in den Abgrund rauschen lässt. In der Tradition von Eugene O’Neill, Arthur Miller, Anton Tschechow und besten amerikanischen TV-Serien mischt das epische Familienmelodrama Tiefgründigkeit und lässige Oberfläche zum scharf gezeichneten, unheimlich unterhaltsamen Generationenporträt, in dem sich jeder, der Eltern, Kinder oder Geschwister hat, wiederfindet. Das wahrscheinlich beste und erfolgreichste Familienstück des Jahrzehnts wurde mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet, mit Meryl Streep in der Hauptrolle verfilmt und feierte Riesenerfolge am Broadway und an unzähligen deutschen Bühnen.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381 a
86899 Landsberg am Lech
Start: Dienstag 17.07.2018; Uhrzeit: 18:00 Uhr
Ende: Donnerstag 19.07.2018
Landsberg Stadttheater: Komm, wir machen eine Revolution. Jetzt erst recht!
Komm, wir machen eine Revolution.
Jetzt erst recht!

In einem heißen Sommer vor fünf Jahren schwärmte ein Zug mit Schülern des Ignaz-Kögler-Gymnasiums vom Bahnhof in die Altstadt Landsbergs. Sie hatten sich zusammen getan, um den öffentlichen Raum zu erobern – mit Texten, Musik und Aktion. Diese Schüler sind jetzt als junge Erwachsene in die Welt hinausgezogen, auf der Suche nach neuen Räumen. Aber Moment: Da braut sich wieder etwas zusammen… Die Welt seit 2012 hat sich weitergedreht und hinter den Mauern der Schule wird die nächste Revolte geplant. Die Brücken, Gassen, Häuser und Flussufer der Stadt werden wieder zu den Brettern, die die Welt bedeuten. Komm, wir machen nochmal Revolution. Jetzt erst recht!

Ein Schuljahr lang forschten, spielten und texteten Wolfgang Nägele und Clara Holzheimer ([n]everland productions) 2011/12 mit Schülern des IKG und erprobten den Aufstand. Die Münchner Räterevolution 1917/18 diente als historische Folie, die literarischen Zeugnisse dieser Zeit als Grundlage für ihre Geschichten und Texte. Nun jährt sich die Revolution zum 100. Mal. Und es stellt sich – heute mehr als drängend – die Frage: Wo stehen wir? Und: Welche Revolution(en) wollen wir? Gemeinsam mit der Theaterpädagogin Julia Andres kehren Nägele und Holzheimer nach Landsberg zurück, um mit einer neuen Schülergeneration diesen Fragen nachzuspüren.

In Kooperation mit dem Ignaz-Kögler-Gymnasium Landsberg am Lech

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381 a
86899 Landsberg am Lech
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