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Donnerstag 22.11.2018; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Ottobrunn: CARMEN
CARMEN

Oper in vier Akten von Georges Bizet

Große Inszenierung mit Solisten und dem Chor des Freien Landestheaters Bayern, Live-Orchester, Aufführung in deutscher SpracheTourneeleitung: Freies Landestheater BayernDas Freie Landestheater Bayern präsentiert den Liebling des Opern-repertoires in neuem Gewand. Die fesselnde Geschichte zwischen der stolzen Zigeunerin Carmen und dem Soldaten Don José war seinerzeit eine Revolution und eroberte die Welt im Handumdrehen.Bis heute begeistert die Oper das Publikum mit ihren Melodien und Rhythmen - „Auf in den Kampf Torero!“ geht sofort ins Ohr.

Wolf-Ferrari-Haus
Rathausplatz 2
85521 Ottobrunn
Donnerstag 22.11.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg Stadttheater: Das Ende des Regens
Das Ende des Regens

Von Andrew Bovell
Metropoltheater München

Es spielen Vanessa Eckart, Lilly Forgách, James Newton, Hubert Schedlbauer, Thomas Schrimm, Dascha von Waberer, Eli Wasserscheid
Regie Jochen Schölch

Keiner ist frei geboren. Ob wir es begreifen oder nicht, tragen wir doch von Beginn an die Biografien unserer Mütter und Väter, Großmütter und Großväter in uns. Ihre Ängste und Sehnsüchte, Taten und Untaten spiegeln sich in unseren. Den Kindern bleibt diese Wahl: Das von den Eltern aufgeladene Erbe als Last erdulden und dabei deren Fehler wiederholen, oder es als Aufgabe annehmen und darin eine eigene Biografie finden. Kreislauf oder Lebenslauf, Freiheit wird erst möglich, sobald einer den Mut hat, zu vergeben.

Die Geschichte sucht nach sich selbst, taumelt aus der Zukunft in viele Vergangenheiten, um endlich eine Gegenwart zu finden und springt zwischen den Jahrzehnten. Menschen begegnen sich über Generationen hinweg, die die Zeit auseinander gerissen hatte, und lernen einander zu verstehen.

Der australische Dramatiker und Drehbuchautor Andrew Bovell (der morgen 56 Jahre alt wird) hat in „Das Ende des Regens“ zwei Familiengeschichten miteinander verknüpft, die insgesamt vier Generationen umspannen. Erzählt wird in nicht chronologischer Reihenfolge. Beginnend in Alice Springs im Jahr 2039 führt uns die Geschichte zurück in ein klaustrophobisches London der 1950er und 1980er Jahre.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381 a
86899 Landsberg am Lech
Samstag 24.11.2018; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Germering: JUNGE JUNGE!
JUNGE JUNGE!

Hut ab!

“Hut ab!” ist der gewagte Mix aus erstaunlicher und mitreißender Zauberkunst und quirliger Musik-Comedy des Zauberduos JUNGE JUNGE!. Eine abwechslungsreiche Show irgendwo zwischen Revue und Reisefieber, Comedy und Zauberteppich – on Tour direkt vorbei an Frau Antje aus Holland, Darth Vader und dem berühmten Glockenspiel von der schönen Kalinka.

Fragen werden gelöst, ob Flötentöne tatsächlich den Geist derartig beeinflussen, dass sich kleinste geistige Schwingungen in komplette Arien oder bekannte Opern-Melodien in Magierhirnen umwandeln lassen. Was passiert, wenn Messer gezückt werden in Verbindung mit dem heimlichen Papierhütchenspiel – alles messerscharfe Statistik? Gibt es sie wirklich, die Erinnerung, wenn magische Bücher Ihre Geheimnisse preisgeben und Sie in Ihre Vergangenheit reisen?

Eine Show mit den richtigen Antworten. JUNGE JUNGE! ziehen alle Register der Zauberkunst und der guten Unterhaltung. Hut ab! für den Musik-Comedy-Zauber-Mixx.

JUNGE JUNGE! – der Name steht für das (be-) zaubernde Brüderpaar Gernot und Wolfram Bohnenberger aus Reutlingen. Sie gehören zu einer neuen Generation von Künstlern, die aus Liebe zur Kunst ihre akademischen Berufe hintenangestellt haben (Mediziner und Architekt).

Für Ihre außergewöhnliche Art der Zauberkunst erhielten sie neben vielen internationalen Auszeichnungen den Titel „Weltmeister der Allgemeinen Magie“ und – als erste Zauberkünstler überhaupt – den „Magic Masters of Originality“ in Las Vegas sowie den SARMOTI-Award von Siegfried & Roy.

Stadthalle Germering
Landsberger Str. 39
D-82110 Germering
Samstag 24.11.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Germering: BOEING BOEING
BOEING BOEING

Der Innenarchitekt Alexander, charmant, Junggeselle, und in München lebend, hat ein Arrangement getroffen, dass sein Freund Robert, der aus der Provinz zu Besuch angereist kommt, bewundernd ein „Perpetuum mobile der Liebe“ nennt. Alexander ist mit drei Damen gleichzeitig „verlobt“, von denen sich natürlich jede für die einzige hält. Wie ist das möglich? Nun, alle drei „Bräute“ sind Stewardessen: Wenn Judith, die Deutsche, abends aus Stockholm kommend, landet, ist Juliette, die Französin, bereits mittags nach Kairo abgeflogen, während Francesca, die Italienerin, nicht vor morgen Mittag aus New York eintreffen wird. So einfach funktioniert also dieses für den Außenstehenden kompliziert anmutende System! Aber eines Tages kommt Unordnung in die Flugpläne der internationalen Fluggesellschaften und damit auch in den unseres Helden Alexander. Da nützen weder die Freundschaftsdienste des nacheifernden Robert, noch die Routine des widerstrebenden Vaters von Alexander, Albert, genannt Bertl, der ohnehin meint, dass „das kein Leben für einen Freigeist, wie mich ist!“ Nachdem in zahlreichen kritischen Situationen die Katastrophe mit ebenso viel Glück wie Geschick um Haaresbreite vermieden werden konnte, kommt es schließlich doch noch zum unverhofften Happy End.

Mit Julian Brodacz, Manuel Grund, Lisa Bales/Anna Luna Richter, Katja Lisa Engel, Sarah Müller, Oliver Kübrich.
REGIE CECILIA GAGLIARDI

Theater im Roßstall
Augsburger Straße 8
82110 Germering
Sonntag 25.11.2018; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Germering: BOEING BOEING
BOEING BOEING

Der Innenarchitekt Alexander, charmant, Junggeselle, und in München lebend, hat ein Arrangement getroffen, dass sein Freund Robert, der aus der Provinz zu Besuch angereist kommt, bewundernd ein „Perpetuum mobile der Liebe“ nennt. Alexander ist mit drei Damen gleichzeitig „verlobt“, von denen sich natürlich jede für die einzige hält. Wie ist das möglich? Nun, alle drei „Bräute“ sind Stewardessen: Wenn Judith, die Deutsche, abends aus Stockholm kommend, landet, ist Juliette, die Französin, bereits mittags nach Kairo abgeflogen, während Francesca, die Italienerin, nicht vor morgen Mittag aus New York eintreffen wird. So einfach funktioniert also dieses für den Außenstehenden kompliziert anmutende System! Aber eines Tages kommt Unordnung in die Flugpläne der internationalen Fluggesellschaften und damit auch in den unseres Helden Alexander. Da nützen weder die Freundschaftsdienste des nacheifernden Robert, noch die Routine des widerstrebenden Vaters von Alexander, Albert, genannt Bertl, der ohnehin meint, dass „das kein Leben für einen Freigeist, wie mich ist!“ Nachdem in zahlreichen kritischen Situationen die Katastrophe mit ebenso viel Glück wie Geschick um Haaresbreite vermieden werden konnte, kommt es schließlich doch noch zum unverhofften Happy End.

Mit Julian Brodacz, Manuel Grund, Lisa Bales/Anna Luna Richter, Katja Lisa Engel, Sarah Müller, Oliver Kübrich.
REGIE CECILIA GAGLIARDI

Theater im Roßstall
Augsburger Straße 8
82110 Germering
Sonntag 25.11.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Puchheim: Solo-Tanz-Theater Festival
Solo-Tanz-Theater Festival

Vom 15.-18.03.2018 fand in Stuttgart das 22. Internationale Solo-Tanz-Theater Festival statt. Junge Nachwuchstalente aus aller Welt (Europa, Ägypten, Palästina, Armenien, Japan, den USA, Taiwan, Brasiliien, Kolumbien und dem Senegal) gaben sich hier ein Stelldichein. Die Themenpalette ist so unterschiedlich wie die Heimatländer der Künstler/innen. Eine internationale Jury vergab fünf Preise und die Preisträger touren im Herbst mit ihren Choreographien durch Deutschland und treten erstmals im Puchheimer Kulturcentrum auf.
Die Preisträger des 22. Internationalen Solo-Tanz-Theater Festivals Stuttgart 2018 sind:

1. Preis Choreografie
"The Beauty of it"
Choreografie und Tanz: Angel Duran Muntada (Spanien)

 2. Preis Choreografie & Videodance Prize
"Blank spots"
Choreografie und Tanz: Lukas Karvelis (Litauen)

 3. Preis Choreografie & Residence Prize & 3. Preis Tanz
"EQUAL TO MEN"
Choreografie: Roberta Ferrara (Italien)
Tanz: Tonia Larteza (Italia)

 1. Preis Tanz & Eastman Prize Stuttgart
Francesca Bedin (Italien) mit "In dieser Frau" Choreografie von  Giulia Menti (Italien)

 2. Preis Tanz & Public´s Final Choice Prize
"Le Somnambule"
Choreografie & Tanz: Kévin Coquelard (Frankreich

Puchheimer Kulturcentrum PUC
Oskar-Maria-Graf-Straße 2
82178 Puchheim
Donnerstag 29.11.2018; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Landsberg Stadttheater: A Christmas Carol
A Christmas Carol

Nach Charles Dickens Theater in englischer Sprache // Familientheater
American Drama Group Europe

Charles Dickens „A Christmas Carol“ ist die englischsprachige Weihnachtsgeschichte schlechthin.

Die Geschichte des geizigen Ebenezer Scrooge, dessen hartes Herz durch den Besuch der „Drei Geister der Weihnacht“ – dem Geist der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft – erweicht wird, gehört nicht zuletzt durch zahlreiche Verfilmungen, Hörspielproduktionen und Theateraufführungen auch in Deutschland zur Weihnachtszeit.

Die American Drama Group Europe zeigt in Landsberg eine Bearbeitung von Paul Stebbings und Phil Smith, geeignet für Kinder ab 8 Jahren bzw. ab dem 2. Sprachjahr Englisch und Erwachsene. „A Christmas Carol“ ist somit die perfekte Einstimmung zur Adventszeit für die ganze Familie.

Es gibt einen gesonderten U18-Preis.

Für die Freunde der französischen Theatersprache zeigt die Tour de Force Théâtre Company am Mi 17. Okt 19:00 Uhr „Monsieur Ibrahim et les fleurs du Coran“.

Interesse an Filmen in Originalsprache? Das Filmforum Landsberg zeigt einmal im Monat einen fremdsprachigen Film. Nähere Informationen finden Sie auf der Homepage des Filmforums unter www.filmforum-landsberg.de

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381 a
86899 Landsberg am Lech
Donnerstag 29.11.2018; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Germering: Nektarios Vlachopopoulos
Nektarios Vlachopopoulos 

Niemand weiß, wie man mich schreibt

Nektarios Vlachopoulos, Slampoet und Humorist, ehemaliger Deutschlehrer mit griechischem Integrationshintergrund. Er tritt seit März 2008 auf Literaturveranstaltungen zwischen Flensburg und Zürich auf. 2011 gewann er das große Finale der deutschsprachigen Poetry Slam Meisterschaft in der Hamburger O2-World, 2012 die Rheinland-Pfälzische und 2015 die Baden-Württembergische Poetry Slam Meisterschaft.

Seine Texte zeichnen sich durch Geschwindigkeit, Präzision und absurden Humor aus. In seinem ersten Soloprogramm „Niemand weiß, wie man mich schreibt“ mischt er das Beste aus acht Jahren Bühnenerfahrung mit vergnüglichen Alltagsgeschichten und peinlichen Improvisationen.

Stadthalle Germering
Landsberger Str. 39
D-82110 Germering 

Freitag 30.11.2018; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Germering: HABBE & MEIK
HABBE & MEIK 

The Best

Masken, die „wahrer“ sind als das Leben, eine meisterhafte Dramaturgie und unglaubliche Körperbeherrschung, das sind die Mittel, mit denen Habbe & Meik ein Publikum jeden Lebensalters in ihren Bann ziehen. Die beiden bilden das grandiose Duo der visuellen Comedy und des virtuosen Maskentheaters. International mit zahlreichen Preisen geehrt, verzaubern sie mit umwerfender Komik, präzise beobachtend und emotional bewegend. Ihr Spiel ist authentisch, glaubwürdig und höchst unterhaltsam, da gibt es weder Generations- noch Sprachbarrieren. Das Duo braucht keine Worte, um Menschen und Situationen subtil und treffend zu beschreiben und zu charakterisieren. Und wenn sie ihre Musikinstrumente und ihre Akrobatik mit ins Spiel bringen, dann ist die Begeisterung des Publikums kaum noch zu bremsen.

Stadthalle Germering
Landsberger Str. 39
D-82110 Germering
Freitag 30.11.2018; Uhrzeit: 20:30 Uhr
Ebersberg: Ulan & Bator
Ulan & Bator

Sebastian Rüger und Frank Smilgies sind als Theater-Duo „Ulan & Bator“ Deutschlands beste Absurdisten. Im Oktober 2015 wurden sie mit Caroline Ebner und Norbert Bürger zum neuen Ensemble der Münchner Lach- & Schieß-Gesellschaft gekürt und sogleich mit dem „AZ-Stern des Jahres“ gekrönt. Am Freitag, 30. November, ist das Duo zu Gast im alten kino in Ebersberg mit dem Programm „Irreparabeln“.

Das Markenzeichen der beiden sind ihre Pudelmützen - und die anarchische Grundhaltung. Mit dieser zelebrieren sie schon seit 2001 in einer feinen Mischung aus Improvisation und Inszenierung einen sehr eigenen Stil. Der verweigert sich allen Schubladen und beinhaltet doch (fast) alle Genres: Theater, Musik, Comedy, Pantomime, Slapstick, Dada, Tanz und Wortwitz. „Wahnsinn der Sonderklasse – das ist utopische Komik“, befand die Münchner Abendzeitung.

altes kino
Eberhardstraße 3
85560 Ebersberg
Samstag 01.12.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg Stadttheater: Verlorene Liebesmühe
Verlorene Liebesmühe

Komödie von William Shakespeare
Shakespeare Company Berlin

Es ist was faul im Staate Navarra? Da braucht es eine neue Ordnung! König Ferdinand ist fest entschlossen, sich drei Jahre nur dem wissenschaftlichen Studium zu widmen – und das  ganz ohne störende Faktoren wie: Freude, Luxus und vor allem Frauen. Er überredet seine Gefährten Biron und Longaville einen Eid abzulegen: Die nächsten drei Jahre zu fasten, zu studieren und auf Frauen zu verzichten. Und das ausgerechnet, als die Prinzessin von Frankreich mit ihren charmanten Hofdamen zu Besuch kommt…

Für die neue Inszenierung der romantischen Komödie arbeitet die Shakespeare Company Berlin wie gewohnt mit Live-Musik, rasanten Rollenwechseln und ungezähmter Spielfreude. Die poetische Übersetzung von Christian Leonard lässt Shakespeares jahrhundertealten Wortwitz ganz heutig erscheinen und zeigt auf, wie fehlbar und verletzlich wir alle sind, wenn wir uns verlieben.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381 a
86899 Landsberg am Lech
Samstag 01.12.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Unterschließheim: CARMEN
CARMEN

Regie: Julia Dippel
Musikalische Leitung: Rudolf Maier-Kleeblatt
Kostüm- und Bühnenbild: Anne Hebbeker
Orchester: Freies Landesorchester Bayern

Die tragische Geschichte um die schöne, stolze Zigeunerin Carmen, den ihr verfallenen Soldaten Don José und den Stierkämpfer Escamillo ist weltweit der Inbegriff von musikalischer Leidenschaft und fesselnder Dramatik. Das Freie Landestheater Bayern bringt den beliebten Klassiker von Georges Bizet [1838 – 1875] in einer fantastischen Neuinszenierung auf die Bühne.

Carmen lebt und liebt in Freiheit. Kompromisslos tritt die temperamentvolle Frau für ihre Freiheit ein und verdreht den Männern Sevillas reihenweise die Köpfe: „Wenn du mich nicht liebst, liebe ich dich; wenn ich dich liebe – nimm dich in Acht!“ Mit diesen Worten bringt Carmen ihr ganzes Wesen auf den Punkt und eröffnet das Spiel um Freiheit, Eifersucht und besessene Liebe. Dabei sind die berühmte Habañera oder Escamillos Auf in den Kampf, Toreador nur zwei der vielen Höhepunkte aus der Oper Carmen, die in ihrer Gesamtheit das Publikum zu verführen vermag wie die zügellose Hauptfigur ihre zahllosen Verehrer.

Forum Unterschleißheim
Rathausplatz 1
85716 Unterschleißheim
Samstag 01.12.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Germering: BOEING BOEING
BOEING BOEING

Der Innenarchitekt Alexander, charmant, Junggeselle, und in München lebend, hat ein Arrangement getroffen, dass sein Freund Robert, der aus der Provinz zu Besuch angereist kommt, bewundernd ein „Perpetuum mobile der Liebe“ nennt. Alexander ist mit drei Damen gleichzeitig „verlobt“, von denen sich natürlich jede für die einzige hält. Wie ist das möglich? Nun, alle drei „Bräute“ sind Stewardessen: Wenn Judith, die Deutsche, abends aus Stockholm kommend, landet, ist Juliette, die Französin, bereits mittags nach Kairo abgeflogen, während Francesca, die Italienerin, nicht vor morgen Mittag aus New York eintreffen wird. So einfach funktioniert also dieses für den Außenstehenden kompliziert anmutende System! Aber eines Tages kommt Unordnung in die Flugpläne der internationalen Fluggesellschaften und damit auch in den unseres Helden Alexander. Da nützen weder die Freundschaftsdienste des nacheifernden Robert, noch die Routine des widerstrebenden Vaters von Alexander, Albert, genannt Bertl, der ohnehin meint, dass „das kein Leben für einen Freigeist, wie mich ist!“ Nachdem in zahlreichen kritischen Situationen die Katastrophe mit ebenso viel Glück wie Geschick um Haaresbreite vermieden werden konnte, kommt es schließlich doch noch zum unverhofften Happy End.

Mit Julian Brodacz, Manuel Grund, Lisa Bales/Anna Luna Richter, Katja Lisa Engel, Sarah Müller, Oliver Kübrich.
REGIE CECILIA GAGLIARDI

Theater im Roßstall
Augsburger Straße 8
82110 Germering
Sonntag 02.12.2018; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Germering: BOEING BOEING
BOEING BOEING

Der Innenarchitekt Alexander, charmant, Junggeselle, und in München lebend, hat ein Arrangement getroffen, dass sein Freund Robert, der aus der Provinz zu Besuch angereist kommt, bewundernd ein „Perpetuum mobile der Liebe“ nennt. Alexander ist mit drei Damen gleichzeitig „verlobt“, von denen sich natürlich jede für die einzige hält. Wie ist das möglich? Nun, alle drei „Bräute“ sind Stewardessen: Wenn Judith, die Deutsche, abends aus Stockholm kommend, landet, ist Juliette, die Französin, bereits mittags nach Kairo abgeflogen, während Francesca, die Italienerin, nicht vor morgen Mittag aus New York eintreffen wird. So einfach funktioniert also dieses für den Außenstehenden kompliziert anmutende System! Aber eines Tages kommt Unordnung in die Flugpläne der internationalen Fluggesellschaften und damit auch in den unseres Helden Alexander. Da nützen weder die Freundschaftsdienste des nacheifernden Robert, noch die Routine des widerstrebenden Vaters von Alexander, Albert, genannt Bertl, der ohnehin meint, dass „das kein Leben für einen Freigeist, wie mich ist!“ Nachdem in zahlreichen kritischen Situationen die Katastrophe mit ebenso viel Glück wie Geschick um Haaresbreite vermieden werden konnte, kommt es schließlich doch noch zum unverhofften Happy End.

Mit Julian Brodacz, Manuel Grund, Lisa Bales/Anna Luna Richter, Katja Lisa Engel, Sarah Müller, Oliver Kübrich.
REGIE CECILIA GAGLIARDI

Theater im Roßstall
Augsburger Straße 8
82110 Germering
Sonntag 02.12.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Freising: Wir sind die Neuen
Wir sind die Neuen
Eine Komödie nach dem gleichnamigen Film von Ralf Westhoff
Theaterfassung von Martin Woelffer

Die drei Alt-68er Anne, Johannes und Eddi – alle im frühen Renten-alter – beschließen, ihre alte Hippie-WG wieder aufleben zu lassen und ziehen nach mehr oder weniger erfolgreichen Jahren wieder zusammen. Doch mit der Studenten-WG einen Stock höher kommt es immer wieder zu Konflikten, denn die Jungen fühlen sich von den Alten zunehmend in ihrer Ruhe gestört: Während die entspannten Oldies nachts laut Musik hören, trinken, rauchen und philosophieren, bestehen die Studenten auf der einzuhaltenden Nachtruhe, damit sie tagsüber lernen können, um richtig durchstarten zu können. Verkehrte Welt!
Eine Komödie voller Leichtigkeit, Humor und Lebensklugheit.

Gastspiel: Komödie am Kurfürstendamm, Gastspiele Berlin

Mit: Winfried Glatzeder, Claudia Rieschel, Siegfried Kadow, Eric Bouwer u. a.

Luitpoldhalle
Luitpoldstraße 1,
85356 Freising
Donnerstag 06.12.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Gauting: Kulunka Teatro: "Solitudes"
Kulunka Teatro: "Solitudes"

Ein alter Mann kämpft um seine kleinen Wünsche und simplen Leidenschaften und darin letztlich um seine eigene Würde, denn das Unverständnis seiner Umgebung droht ihn vereinsamen zu lassen.
Der Protagonist in »Solitudes« fühlt sich nicht verstanden. Wie bei nahezu allen älteren Menschen, deren Leben zu einem einzigen langen Warten verkommen ist, sind es die kleinen Dinge, die ihm noch Freude bereiten. Die simplen, unscheinbaren Dinge des Alltags, denen andere Menschen keine Bedeutung beimessen. Und so ist es nicht die immer gleiche Routine, die den alten Mann vereinsamen lässt, sondern das Unverständnis seiner Umgebung, dieser Routine Wert beizumessen. Das Besondere an dieser Geschichte: Der alte Mann gibt nicht auf. Er kämpft um seine kleinen Wünsche und simplen Leidenschaften und darin letztlich um seine eigene Würde. Dieser Kampf wird Konsequenzen für ihn und seine Umgebung haben.

Mit kleinen Gesten und ganz ohne Sprache gelingt es dem jungen spanischen Ensemble, die Einsamkeit abzubilden, wo Kommunikation kaum möglich ist, wenn Empathie fehlt.

Regie IÑAKI RIKARTE
Mit JOSÉ DAULT, GARBIÑE INSAUSTI, EDU CÁRCAMO
Musik LUIS MIGUEL COBO

Bosco
Oberer Kirchenweg 1,
82131 Gauting
Donnerstag 06.12.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg Stadttheater: Faust – Der Tragödie erster Teil
Faust – Der Tragödie erster Teil

Von Johann Wolfgang von Goethe
Landestheater Tübingen

Alles hat Faust schon versucht: Er hat Bücher gewälzt, Geister beschworen und mit Selbstmordgedanken gespielt. Die Unzulänglichkeit des eigenen Denkens und die Beschränktheit seiner Mitarbeiter bringen ihn zur Verzweiflung. Da kommt der Teufel gerade recht, der verspricht, ihn aus seiner Misere zu erlösen. Faust ist sich sicher, dass auch Mephisto seinen Wissensdurst und seine Erlebnissucht nicht restlos befriedigen kann. Er schließt mit ihm einen Pakt, der verhängnisvoll ist. Denn auf der rücksichtslosen Suche nach Genuss und Lust, nach Selbstverwirklichung und Selbstbefreiung bleiben nicht nur die „kleinen Leute“ auf der Strecke, sondern auch das Heiligste: Die Liebe.

Die Faust -Tragödie ist einer der großen Versuche, die Welt mit den Mitteln des Theaters zu verstehen. Sie ist Goethes Lebenswerk, in dem er sich über 60 Jahre lang mit unserer Geschichte und Lebensweise auseinandergesetzt hat. Faust ist ein moderner Mensch voller Ungeduld und Ruhelosigkeit, mit einem Riesenhunger nach mehr und immer mehr.

Christoph Roos, Oberspielleiter des LTT, legt seinen Schwerpunkt auf die Erlebnissucht des modernen Menschen und nutzt einen Kunstgriff in der Verschaltung der Figuration, in seiner sehr auf kleinen Raum konzentrierten Inszenierung mit reduziertem Ensemble: In der „Hexenküche“ tauschen der alte Faust und der junge Mephisto die Rollen. Faust und Mephisto sind zwei Seiten eines Menschen, die untrennbar zusammengehören. Deshalb sollte man sich diesen Faust ansehen.

Christoph Roos Regie
Andreas Guglielmetti Faust alt / Mephisto alt
Jürgen Herold Mephisto jung / Faust jung
Mattea Cavic Margarete
Siegfried Kadow Direktor / Wagner / Hexe / Stimme Böser Geist
Susanne Weckerle Lustige Person / Erdgeist / Marthe / Stimme Böser Geist
Daniel Holzberg Dichter / Schüler / Valentin

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381 a
86899 Landsberg am Lech

Freitag 07.12.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Gauting: Kulunka Teatro:
Kulunka Teatro: "Solitudes"

Ein alter Mann kämpft um seine kleinen Wünsche und simplen Leidenschaften und darin letztlich um seine eigene Würde, denn das Unverständnis seiner Umgebung droht ihn vereinsamen zu lassen.
Der Protagonist in »Solitudes« fühlt sich nicht verstanden. Wie bei nahezu allen älteren Menschen, deren Leben zu einem einzigen langen Warten verkommen ist, sind es die kleinen Dinge, die ihm noch Freude bereiten. Die simplen, unscheinbaren Dinge des Alltags, denen andere Menschen keine Bedeutung beimessen. Und so ist es nicht die immer gleiche Routine, die den alten Mann vereinsamen lässt, sondern das Unverständnis seiner Umgebung, dieser Routine Wert beizumessen. Das Besondere an dieser Geschichte: Der alte Mann gibt nicht auf. Er kämpft um seine kleinen Wünsche und simplen Leidenschaften und darin letztlich um seine eigene Würde. Dieser Kampf wird Konsequenzen für ihn und seine Umgebung haben.

Mit kleinen Gesten und ganz ohne Sprache gelingt es dem jungen spanischen Ensemble, die Einsamkeit abzubilden, wo Kommunikation kaum möglich ist, wenn Empathie fehlt.

Regie IÑAKI RIKARTE
Mit JOSÉ DAULT, GARBIÑE INSAUSTI, EDU CÁRCAMO
Musik LUIS MIGUEL COBO

Bosco
Oberer Kirchenweg 1,
82131 Gauting
Samstag 08.12.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Unterhaching: Ballet Classique München: Der Nussknacker
Ballet Classique München: Der Nussknacker

Ballett in zwei Akten
Mit Solisten des Bayerischen Staatsballetts
Choreografie: Rosina Pop-Kovács nach Marius Petipa und Lew Ivanow. Musik von Peter I. Tschaikowsky

"Der Nussknacker", eines der populärsten klassischen Ballette, uraufgeführt 1892 im Mariinski Theater in Sankt Petersburg, erfreut sich gerade zur Weihnachtszeit großer Beliebtheit.
Ausgehend von E.T.A. Hoffmanns Erzählung "Nussknacker und Mausekönig" und der Bearbeitung von Alexandre Dumas vertonte Tschaikowsky das Stück weniger als ein Jahr vor seinem Tod.
Von ihrem Patenonkel Drosselmeier bekommt Klara (im russischen Original Mascha) am Weihnachtsabend einen Nussknacker geschenkt. In der Nacht träumt sie, dass der Nussknacker ein Heer von Spielzeugsoldaten anführt und gegen den Mausekönig in die Schlacht zieht. Dank ihrer Hilfe gewinnt der Nussknacker und verwandelt sich daraufhin in einen Prinzen. Dieser nimmt sie mit in das Land der Süßigkeiten, wo die Zuckerfee ein Fest zu Ehren ihrer Gäste veranstaltet.
Lassen auch Sie sich auf eine vorweihnachtliche Reise in die fantasievolle Welt des Kindseins entführen!

KUBIZ
Jahnstraße 1,
82008 Unterhaching
Samstag 08.12.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg Stadttheater: Correr o Fado
Correr o Fado

Tanztheater aus Portugal mit Live Musik
Quorum Ballet

Daniel Cardoso Künstlerische Leitung und Choreographie
Daniel Cardoso, Elson Ferreira, Filipe Narciso, Luis Maraquias, Inês Godinho, InêsPedruco, Mathilde Gilhet, Theresa da Silva Cardoso Tanz
Joana Melo Gesang
Filipe Rebelo portugiesische Gitarre
André Santos Gitarre
Max Ciuro Bassgitarre

Fado ist die ausdrucksstärkste und repräsentativste musikalische Form traditioneller portugiesischer Kultur.

Als Vertreter seiner Kultur und seines Landes setzt sich Daniel Cardoso mit eben diesem Thema auseinander und stellt zwei Bilder einander gegenüber: Einerseits den Fado in seiner getragenen, melancholischen und sehnsüchtigen Art, eher langsam wunderschön vorgetragen von Joana Melo, und andererseits zeitgenössische Choreographie, die sich dem Thema Beziehung stellt, in all seiner Ausprägung. Dass diese beiden Bilder zusammengehen und sich am Ende vereinen, ist einer starken Verbindung zu verdanken. Alles ist verbunden: Die Menschen, die Musik, die Landeskultur, allerdings in unterschiedlichen Rhythmen und Tempi. In einer großen Zahl von Bewegungsabläufen, Klängen, Wahrnehmungen und Gefühlen vermitteln uns die Tänzer ihre Kunst extremer Schönheit, unübertroffener Sensibilität mit scheinbarer Leichtigkeit, die unsere Sinne anspricht und das Herz erfüllt. Diese Art entmystifiziert die nostalgische und melancholische Bedeutung, die dem Fado anhängt.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381 a
86899 Landsberg am Lech
Samstag 08.12.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Planegg: Nathan der Weise von Gotthold Ephraim Lessing
Nathan der Weise
von Gotthold Ephraim Lessing

Sultan Saladin wendet sich wegen eines Darlehens an den wohlhabenden jüdischen Kaufmann Nathan. Im Gespräch stellt er Nathan die Frage, welche der drei Religionen dieser für die wahre halte. Nathan antwortet mit der berühmten Ringparabel. Darin geht es um eine alte Familientradition: der Vater vererbt einen kostbaren Ring jeweils seinem liebsten Sohn. Nun tritt der Fall ein, dass ein Vater seine drei Söhne alle gleich liebt. Er lässt zwei perfekte Kopien anfertigen, und so erbt jeder Sohn einen Ring. Die Söhne streiten sich, wer nun den echten Ring habe. Ein Richter trägt jedem von ihnen auf, so zu leben und zu handeln, als wäre sein Ring der echte und erst nach langer Zeit wiederzukommen.

“Feinsinnige und hochvirtuose Schauspielkunst.”  Westfalen Blatt

Produktion: a.gon münchen
Regie: Stefan Zimmermann | Mit Peter Kremer, Laura Antonella Rauch, Georg Luibl u.a.

Kupferhaus
Feodor-Lynen-Str. 5
82152 Planegg
Sonntag 09.12.2018; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Landsberg Stadttheater: Solitudes
Solitudes

Maskentheater
Kulunka Teatro

Nach dem Tod seiner Frau fühlt sich der alte Mann von der Welt unverstanden. Er ist einsam und erfreut sich an kleinen Dingen, für die die Menschen in seinem Umfeld kein Verständnis aufbringen. Sie erkennen die Bedeutung nicht. Doch der alte Mann kämpft entschlossen und mit Würde für seine kleinen Wünsche. Und das hat Konsequenzen für alle Beteiligten.

Die Darsteller schlüpfen in „Solitudes“ in viele verschiedene Rollen, loten die Dimensionen der Einsamkeit aus. Denn nicht nur der alte Mann vereinsamt. Das Stück macht ohne ein einziges Wort soziale Kälte in der Gesellschaft spürbar. Es gibt keinen Raum mehr für Verlierer, für die Langsamen und Schwachen, für echte Empathie.

Das baskisch-spanische Maskentheater Kulunka war bereits mit „André & Dorine“ an einem gefeierten Abend zu Gast im Stadttheater. Durch ihr versiertes, technisches Spiel mit allen Möglichkeiten der Maske erzählen die Künstler mehr, als andere Theaterstücke mit Worten zu sagen vermögen. Auch „Solitudes“ wird wieder ein ergreifender Abend werden, den Sie in Erinnerung behalten.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381 a
86899 Landsberg am Lech
Samstag 15.12.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Puchheim: Rottstr 5 Theater
Rottstr 5 Theater

Das Rottstr 5 Theater aus Bochum zeigt "Der Tod in Venedig" nach Thomas Manns gleichnamiger Novelle. Der erfolgreiche Schriftsteller Gustav von Aschenbach bricht auf, um fern seiner Heimat "das Fremdartige und Bezugslose" zu suchen. Er landet in Venedig, der unheimlich-schönen Wasserstadt, in der Prunk und Verfall unzertrennlich miteinander verbunden sind. Aschenbach erkennt, dass die Begegnung mit einem Knaben, den er für göttlich schön hält, finstere, unmoralische Triebe in ihm auslöst. Unterdessen wird Venedig selbst von einer beunruhigenden Seuche heimgesucht. Die Behörden schweigen und Aschenbach sieht sich gezwungen, selbst auf die Suche nach der Wahrheit zu gehen. Mit: Maximilian Stresik (Spiel) und Christoph Iacono (Live-Musik und Spiel). Regie: Hans Dreher. "Dreher hat Manns verschachtelte Bandwurmsätze und komplexe sprachliche Konstruktionen entwirrt und dadurch leichter zugänglich gemacht, aber die wunderbar elegante und elegische Sprachmelodie beibehalten. Einige verstiegene Beschreibungen banaler Alltagsvorgänge haben sich Dreher und Stresik dennoch gegönnt - ganz ernsthalt werden sie gesprochen, doch an der Art, wie sie ausgestellt werden, erahnt man ein minimal ironisches, aber maximal liebevolles Schmunzeln. Das Zusammenspiel dieser vier Komponenten - Schauspiel, Musik, Textfassung und Licht - entwickelt von Beginn an sogartige Kraft." Theater Pur

Puchheimer Kulturcentrum PUC
Oskar-Maria-Graf-Straße 2
82178 Puchheim
Samstag 15.12.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Germering: BOEING BOEING
BOEING BOEING

Der Innenarchitekt Alexander, charmant, Junggeselle, und in München lebend, hat ein Arrangement getroffen, dass sein Freund Robert, der aus der Provinz zu Besuch angereist kommt, bewundernd ein „Perpetuum mobile der Liebe“ nennt. Alexander ist mit drei Damen gleichzeitig „verlobt“, von denen sich natürlich jede für die einzige hält. Wie ist das möglich? Nun, alle drei „Bräute“ sind Stewardessen: Wenn Judith, die Deutsche, abends aus Stockholm kommend, landet, ist Juliette, die Französin, bereits mittags nach Kairo abgeflogen, während Francesca, die Italienerin, nicht vor morgen Mittag aus New York eintreffen wird. So einfach funktioniert also dieses für den Außenstehenden kompliziert anmutende System! Aber eines Tages kommt Unordnung in die Flugpläne der internationalen Fluggesellschaften und damit auch in den unseres Helden Alexander. Da nützen weder die Freundschaftsdienste des nacheifernden Robert, noch die Routine des widerstrebenden Vaters von Alexander, Albert, genannt Bertl, der ohnehin meint, dass „das kein Leben für einen Freigeist, wie mich ist!“ Nachdem in zahlreichen kritischen Situationen die Katastrophe mit ebenso viel Glück wie Geschick um Haaresbreite vermieden werden konnte, kommt es schließlich doch noch zum unverhofften Happy End.

Mit Julian Brodacz, Manuel Grund, Lisa Bales/Anna Luna Richter, Katja Lisa Engel, Sarah Müller, Oliver Kübrich.
REGIE CECILIA GAGLIARDI

Theater im Roßstall
Augsburger Straße 8
82110 Germering
Dienstag 18.12.2018; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Ottobrunn: ROMEO UND JULIA
ROMEO UND JULIA

Rumänisches Staatsballett „Oleg Danovski“
Handlungsballett nach William Shakespeares gleichnamiger Tragödie
Musik: Sergej Prokofjew
Choreografie: Horatiu Chereches
Produktion: Konzertdirektion Landgraf

Diese Neuinszenierung begeisterte bereits tausende Zuschauer. Das Ballett zu Shakespeares weltberühmter, tieft  ragischer  Geschichte  um die sich verzweifelt liebenden Sprösslinge zweier verfeindeter Veroneser Familien gilt nach wie vor als Höhepunkt von Prokofjews Schaffen. In einem facetten- und detailreichen Bilderbogen aus Stra-ßenszenen, komödiantischen Soli, bravourösen Fechtkämpfen und herzzerreißenden Pas de deux, setzen die jungen FANTASIO-Tänzer die atemberaubende Choreografi  e von Horatiu Chereches um.

Wolf-Ferrari-Haus
Rathausplatz 2
85521 Ottobrunn
Sonntag 23.12.2018; Uhrzeit: 16:00 Uhr
Germering: DIE ZAUBERFLÖTE
DIE ZAUBERFLÖTE

Oper von W.A. Mozart
Humorvolle und publikumsnahe Inszenierung in der erfolgreichen Münchner Fassung des Freien Landestheaters Bayern
Dauer ca. 2:45 Stunden inkl. Pause

Seit über 200 Jahren gehört dieses Singspiel von W. A. Mozart zu den populärsten Werken der Musikgeschichte. Das Textbuch stammt von dem Regensburger Theater‐Alleskönner Emanuel Schikaneder. Es erzählt die Geschichte vom ewigen Kampf der Nacht mit dem Tag, von Mannesdünkel und Weibertücken, von Weisheitslehre und Volksschlauheit. Sie erzählt vom Fürstensohn Tamino, der loszieht, um Pamina,

die Tochter der Königin der Nacht, aus Sarastros Sonnentempel zu befreien. An seiner Seite der Vogelfänger Papageno, der sich doch nichts sehnlicher als eine Papagena wünscht. Bald schon treffen sie in Sarastros Reich ein und ihre bisherige Vorstellung von Gut und Böse gerät ins Wanken. Beide haben Prüfungen zu bestehen, die sie nur mit Hilfe ihrer Zauberinstrumente bewältigen. Auch Paminas Liebe zu Tamino wird auf eine harte Probe gestellt. Ein Opernrenner für die ganze Familie!

In Großbesetzung spielen die Solisten und der Chor des Freien Landestheaters Bayern und das große Orchester des Freien Landesorchesters Bayern. Musikalische Leitung/Dirigat: Alois Rottenaicher.

Stadthalle Germering
Landsberger Str. 39
D-82110 Germering
Mittwoch 26.12.2018; Uhrzeit: 14:00 Uhr
Germering: Nussknacker - Russisches Nationalballett
Nussknacker - Russisches Nationalballett 

mit Erzählerin
Musik von P.I. Tschaikowsky

“Marie ist in freudiger Erwartung des Weihnachtsabends. Unter vielen anderen Geschenken erhält sie vom alten, geheimnisumwitterten Onkel Drosselmeier nebst einer tanzenden, mechanischen Figur auch einen Nussknacker, der Maries kindliche Phantasie ganz besonders anspricht. Beglückt schläft sie mit dem Nussknacker im Arm unter dem Weihnachtsbaum ein. Sie hat einen seltsamen Traum. Onkel Drosselmeier lässt den Christbaum ins Unendliche wachsen und der Nussknacker wird lebendig…“
Das Russische Nationalballett entführt die die Zuschauerinnen und Zuschauer in die zauberhafte Märchenwelt des Nussknackers. Jede Szene wird durch eine Erzählung anschaulich gemacht, sodass auch die Kleinsten im Publikum den getanzten Szenen und der Balletthandlung folgen können. 

Stadthalle Germering
Landsberger Str. 39
D-82110 Germering
Mittwoch 26.12.2018; Uhrzeit: 18:00 Uhr
Germering: Schwanensee - Russisches Nationalballett
Schwanensee - Russisches Nationalballett 

„Schwanensee“ genießt seit über 100 Jahren unangefochtene Popularität beim internationalen Ballettpublikum wie kein einziges anderes Werk aus dem klassischen Repertoire. Es erzählt in der feinsten traditionellen Ballettsprache vom Prinzen Siegfried, der Schwanenprinzessin Odette und dem Zauberer Rotbart, von Sehnsucht, Einsamkeit, Eifersucht, Wut, Schmerz und Glück und vor allem vom Sieg der Liebe über das Böse. Ein überragendes Meisterwerk voller Poesie, Anmut und Eleganz.

Musik: P. I. Tschaikowsky
Choreographie: L. Iwanow und M. Petipa

Stadthalle Germering
Landsberger Str. 39
D-82110 Germering
Donnerstag 27.12.2018; Uhrzeit: 19:00 Uhr
München Gärtnerplatztheater: Don Giovanni
Don Giovanni

Musik von Wolfgang Amadeus Mozart
Libretto von Lorenzo Da Ponte

Solange er lebt und atmet, wird es Don Giovanni nicht sein lassen, Jagd auf amouröse Abenteuer zu machen, auch wenn sein getreuer Diener Leporello bereits hunderte Eroberungen katalogisiert hat. Donna Elvira gehört bereits der Vergangenheit an, Donna Anna wird in ihrem Schlafgemach überrascht und Zerlina soll gar an ihrem Hochzeitstag verführt werden. Doch gebrochene Herzen, gehörnte Ehemänner und entehrte Väter schließen sich zusammen, um den Verführer ein für alle Mal in die Hölle zu schicken.

Don Juan zählt neben Faust und Don Quijote zu den bedeutendsten Figuren der europäischen Kulturgeschichte: Als Verführer und Vergewaltiger, Liebhaber und Mörder in einem wurde er zu einem anziehenden Mythos, der tausendfach in allen Formen der Kunst rezipiert und immer wieder neu gestaltet wurde. Als Archetyp des Frauenhelden fasziniert er Jung und Alt beiderlei Geschlechts und ist bald begehrter Wunschtraum und bewundertes Idol, bald gewissenloser Egomane und grausamer Dämon. Als sich Mozart und sein Librettist Lorenzo Da Ponte für eine Bearbeitung des bekannten Stoffes entschieden, konnten sie bereits auf eine reiche Tradition aufbauen. In den 1780er-Jahren war eine Vielzahl von Don-Juan-Opern entstanden, was zum einen bedeutete, dass das Publikum dieses Sujet besonders begehrte, zum anderen aber auch die Möglichkeit bot, die prominente Figur neu und vielschichtiger zu deuten. Schon die Dramaturgie der Oper war von beachtlicher Innovativität, insofern sie zwar als komische Oper konzipiert und ausgeführt worden war, aber mit einem Mord beginnt und von Don Giovannis nicht undramatischer Höllenfahrt beendet wird. Zudem bietet die komplexe Titelfigur in Mozarts und Da Pontes Bearbeitung überreiche Interpretationsmöglichkeiten. Zwar konnte die Oper zu Mozarts Lebzeiten den Triumph der Prager Uraufführung am 29. Oktober 1787 nicht wiederholen, heute jedoch zählt sie unangefochten zu den wichtigsten Werken des Repertoires.

Musikalische Leitung: Anthony Bramall / Oleg Ptashnikov   
Regie: Herbert Föttinger   

Staatstheater am Gärtnerplatz
Gärtnerplatz 3
80469 München
Montag 31.12.2018; Uhrzeit: 15:30 Uhr
Germering: DER VOGELHÄNDLER
DER VOGELHÄNDLER

Operette von Carl Zeller
Regisseur und Textfassung: Rudolf Pfister, Solisten des Thalia Theater Wien, Chor und Orchester der nordböhmischen Oper Usti

Carl Zellers Meisterwerk bietet dem Publikum mit seinem rasanten und reizvollen Verwechslungsspiel einen unvergessenen Operettenabend. Nicht zuletzt wegen seiner vielen weltbekannten Ohrwürmer, wie Grüß euch Gott, alle miteinander, Schenkt man sich Rosen in Tirol oder Ich bin die Christel von der Post.

Freuen Sie sich auf ein fröhliches Spiel der Verwechslungen, Eifersüchteleien und der Liebe.

Stadthalle Germering
Landsberger Str. 39
D-82110 Germering
Montag 31.12.2018; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Unterhaching: Paul Lincke: Frau Luna
Paul Lincke: Frau Luna
Operette in 2 Akten

Gastspiel der Hochschule für Musik Nürnberg

Inszenierung: Uli Proschka
Musikalische Leitung: Guido Johannes Rumstadt
Die Hochschule für Musik Nürnberg gastiert heuer zu Silvester mit Paul Linckes Operette "Frau Luna" im KUBIZ.
Dieses Werk begründete eine ganze Operettengattung,  die "Berliner Operette". Bekannt bis heute sind das Duett "Schenk mir doch ein kleines bisschen Liebe", die Arie "Schlösser, die im Monde liegen" und der Marsch "Das macht die Berliner Luft, Luft, Luft".
Nach einem Flug auf den Mond erkennen Steppke und seine besten Freunde Lämmermeister und Pannecke, dass es dort ebenso humorvoll-verwickelt zugeht wie zu Hause in Berlin...

KUBIZ
Jahnstraße 1,
82008 Unterhaching
Montag 31.12.2018; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Germering: DER VOGELHÄNDLER
DER VOGELHÄNDLER

Operette von Carl Zeller
Regisseur und Textfassung: Rudolf Pfister, Solisten des Thalia Theater Wien, Chor und Orchester der nordböhmischen Oper Usti

Carl Zellers Meisterwerk bietet dem Publikum mit seinem rasanten und reizvollen Verwechslungsspiel einen unvergessenen Operettenabend. Nicht zuletzt wegen seiner vielen weltbekannten Ohrwürmer, wie Grüß euch Gott, alle miteinander, Schenkt man sich Rosen in Tirol oder Ich bin die Christel von der Post.

Freuen Sie sich auf ein fröhliches Spiel der Verwechslungen, Eifersüchteleien und der Liebe.

Stadthalle Germering
Landsberger Str. 39
D-82110 Germering
Sonntag 06.01.2019; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Unterhaching: BR Komödienstadel: Der Greis ist heiß
BR Komödienstadel: Der Greis ist heiß

Komödie von Cornelia Willinger
mit Heide Ackermann, Winfried Hübner, Maria Peschek, Bettina Redlich, Andreas Bittl, Annabel Faber, Michael Schwarzmaier
Inszenierung: Thomas Stammberger

Dem katholischen Altersheim "Abendrot" droht der Besuch des gestrengen und gewinnorientierten Bischofs. Schwester Andrea (Bettina Redlich) ist in heller Aufregung. Sie will das Heim von seiner besten Seite präsentieren und seiner Exzellenz einen würdigen Empfang bereiten.
Deswegen versucht sie, ihre Schützlinge – einen bunten, höchst eigensinnigen Haufen – auf Linie zu bringen. Doch der einsame Almbauer Wastl (Winfried "Waggi" Hübner) wünscht sich nichts mehr als zu sterben, die ehemalige Schlangentänzerin Silvia (Maria Peschek) bringt gekonnt die Herzen der Männerwelt in Wallung und die begüterte Elisabeth (Heide Ackermann) zofft sich impulsiv und dynamisch mit ihrem Ehemann Heinrich (Michael Schwarzmaier), weil dieser lieber sein neues Leben in Freiheit genießen will als zu ihr ins Heim zu ziehen.
Andrea überfordert die Situation immer mehr, dazu kommen eigene Eheturbulenzen, und auch von Pfleger Norbert (Andreas Bittl) kann sie keine Hilfe erwarten, da sich dieser rettungs- und zudem aussichtslos in Elisabeths abweisende Enkelin Gisi (Annabel Faber) verliebt hat. Die Situation droht zu eskalieren.

KUBIZ
Jahnstraße 1,
82008 Unterhaching
Freitag 11.01.2019; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: 4Min 12Sek – Social Media und echtes Leben?
4Min 12Sek – Social Media und echtes Leben?

Schauspiel nach James Fritz
landsberger bühne e.V.

Was zeigen Bilder? Diese Frage hat sich durch die Jahrhunderte vielen Betrachtern gestellt. Kann man glauben, was man sieht? Und ist, was man sieht, die Wahrheit? Ist das Medium Film als Augenzeuge nicht über alle Echtheitszweifel erhaben? Wie vergesslich ist die digitale Welt tatsächlich und was lässt sie sich vorgaukeln? Gibt es eine einzige Wahrheit und wenn ja, welche Konsequenzen zieht sie nach sich? Und falls nein, was folgt daraus?

James Fritz sorgte bereits mit seinem ersten Stück für Furore: 2013 gewann „4Min 12Sek“ beim Verity Bargate Award des Soho Theatre den zweiten Preis, der Guardian bezeichnete es als „erschreckend komisches Drama über das digitale Zeitalter“ und der Autor selbst erhielt 2015 beim Critics‘ Circle Theatre Award die Auszeichnung in der Kategorie vielversprechendster Autor. Auch die deutsche Uraufführung am Landestheater Schwaben im Januar 2017 wurde begeistert aufgenommen. In der Januarinszenierung der landsberger bühne e. V. stellen sich nun Diedke Moser, Thomas Bauer, Ann Machacek und Jonas Echterbruch unter der Regie von Sabine Kittel und in einem Bühnenbild von Martin Paulus den Fragen, die die digitale Welt aufwirft. Antworten darauf und auf weitere Fragen darf jeder für sich selbst finden.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381 a
86899 Landsberg am Lech
Samstag 12.01.2019; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Unterhaching: Noch einmal verliebt
Noch einmal verliebt
Komödie von Joe DiPietro
mit Christian Wolff, Gila von Weitershausen, Cordula Trantow und Niklas Clarin
Regie: Peter M. Preissler
Ausstattung: Thomas Pekny

Eine Liebesgeschichte, ganz schlicht, ganz einfach, ganz ehrlich, ganz wundervoll.
Die Dialoge der Protagonisten sprühen vor Charme und Esprit, wir durchleben mit ihnen das gesamte Gefühlsspektrum frisch Verliebter: Annäherung und Ablehnung, Verlangen und Distanz.
Dass das Liebespaar in dieser bezaubernden Geschichte die 70 bereits überschritten hat, ist dabei nicht nur kein Hindernis für die Liebe, sondern verleiht dieser Komödie eine großartige Tiefe. Wie geht man mit großen, zärtlichen Gefühlen um, wenn die Zeit knapp wird? Wenn über Wünschen und Sehnsüchten das Damoklesschwert der menschlichen Endlichkeit schwebt?
"Noch einmal verliebt" ist eine Hommage an das Leben in jedem Alter, wunderbar einfach und plausibel gesponnen, heiter und leicht.
Der großartige junge Münchner Bariton Niklas Clarin macht aus einem schon überdurchschnittlichen Theaterabend eine kleine musikalische Sternstunde.

KUBIZ
Jahnstraße 1,
82008 Unterhaching
Samstag 12.01.2019; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: 4Min 12Sek – Social Media und echtes Leben?
4Min 12Sek – Social Media und echtes Leben?

Schauspiel nach James Fritz
landsberger bühne e.V.

Was zeigen Bilder? Diese Frage hat sich durch die Jahrhunderte vielen Betrachtern gestellt. Kann man glauben, was man sieht? Und ist, was man sieht, die Wahrheit? Ist das Medium Film als Augenzeuge nicht über alle Echtheitszweifel erhaben? Wie vergesslich ist die digitale Welt tatsächlich und was lässt sie sich vorgaukeln? Gibt es eine einzige Wahrheit und wenn ja, welche Konsequenzen zieht sie nach sich? Und falls nein, was folgt daraus?

James Fritz sorgte bereits mit seinem ersten Stück für Furore: 2013 gewann „4Min 12Sek“ beim Verity Bargate Award des Soho Theatre den zweiten Preis, der Guardian bezeichnete es als „erschreckend komisches Drama über das digitale Zeitalter“ und der Autor selbst erhielt 2015 beim Critics‘ Circle Theatre Award die Auszeichnung in der Kategorie vielversprechendster Autor. Auch die deutsche Uraufführung am Landestheater Schwaben im Januar 2017 wurde begeistert aufgenommen. In der Januarinszenierung der landsberger bühne e. V. stellen sich nun Diedke Moser, Thomas Bauer, Ann Machacek und Jonas Echterbruch unter der Regie von Sabine Kittel und in einem Bühnenbild von Martin Paulus den Fragen, die die digitale Welt aufwirft. Antworten darauf und auf weitere Fragen darf jeder für sich selbst finden.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381 a
86899 Landsberg am Lech
Sonntag 13.01.2019; Uhrzeit: 18:00 Uhr
Landsberg: 4Min 12Sek – Social Media und echtes Leben?
4Min 12Sek – Social Media und echtes Leben?

Schauspiel nach James Fritz
landsberger bühne e.V.

Was zeigen Bilder? Diese Frage hat sich durch die Jahrhunderte vielen Betrachtern gestellt. Kann man glauben, was man sieht? Und ist, was man sieht, die Wahrheit? Ist das Medium Film als Augenzeuge nicht über alle Echtheitszweifel erhaben? Wie vergesslich ist die digitale Welt tatsächlich und was lässt sie sich vorgaukeln? Gibt es eine einzige Wahrheit und wenn ja, welche Konsequenzen zieht sie nach sich? Und falls nein, was folgt daraus?

James Fritz sorgte bereits mit seinem ersten Stück für Furore: 2013 gewann „4Min 12Sek“ beim Verity Bargate Award des Soho Theatre den zweiten Preis, der Guardian bezeichnete es als „erschreckend komisches Drama über das digitale Zeitalter“ und der Autor selbst erhielt 2015 beim Critics‘ Circle Theatre Award die Auszeichnung in der Kategorie vielversprechendster Autor. Auch die deutsche Uraufführung am Landestheater Schwaben im Januar 2017 wurde begeistert aufgenommen. In der Januarinszenierung der landsberger bühne e. V. stellen sich nun Diedke Moser, Thomas Bauer, Ann Machacek und Jonas Echterbruch unter der Regie von Sabine Kittel und in einem Bühnenbild von Martin Paulus den Fragen, die die digitale Welt aufwirft. Antworten darauf und auf weitere Fragen darf jeder für sich selbst finden.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381 a
86899 Landsberg am Lech
Donnerstag 17.01.2019; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: 4Min 12Sek – Social Media und echtes Leben?
4Min 12Sek – Social Media und echtes Leben?

Schauspiel nach James Fritz
landsberger bühne e.V.

Was zeigen Bilder? Diese Frage hat sich durch die Jahrhunderte vielen Betrachtern gestellt. Kann man glauben, was man sieht? Und ist, was man sieht, die Wahrheit? Ist das Medium Film als Augenzeuge nicht über alle Echtheitszweifel erhaben? Wie vergesslich ist die digitale Welt tatsächlich und was lässt sie sich vorgaukeln? Gibt es eine einzige Wahrheit und wenn ja, welche Konsequenzen zieht sie nach sich? Und falls nein, was folgt daraus?

James Fritz sorgte bereits mit seinem ersten Stück für Furore: 2013 gewann „4Min 12Sek“ beim Verity Bargate Award des Soho Theatre den zweiten Preis, der Guardian bezeichnete es als „erschreckend komisches Drama über das digitale Zeitalter“ und der Autor selbst erhielt 2015 beim Critics‘ Circle Theatre Award die Auszeichnung in der Kategorie vielversprechendster Autor. Auch die deutsche Uraufführung am Landestheater Schwaben im Januar 2017 wurde begeistert aufgenommen. In der Januarinszenierung der landsberger bühne e. V. stellen sich nun Diedke Moser, Thomas Bauer, Ann Machacek und Jonas Echterbruch unter der Regie von Sabine Kittel und in einem Bühnenbild von Martin Paulus den Fragen, die die digitale Welt aufwirft. Antworten darauf und auf weitere Fragen darf jeder für sich selbst finden.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381 a
86899 Landsberg am Lech
Freitag 18.01.2019; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: 4Min 12Sek – Social Media und echtes Leben?
4Min 12Sek – Social Media und echtes Leben?

Schauspiel nach James Fritz
landsberger bühne e.V.

Was zeigen Bilder? Diese Frage hat sich durch die Jahrhunderte vielen Betrachtern gestellt. Kann man glauben, was man sieht? Und ist, was man sieht, die Wahrheit? Ist das Medium Film als Augenzeuge nicht über alle Echtheitszweifel erhaben? Wie vergesslich ist die digitale Welt tatsächlich und was lässt sie sich vorgaukeln? Gibt es eine einzige Wahrheit und wenn ja, welche Konsequenzen zieht sie nach sich? Und falls nein, was folgt daraus?

James Fritz sorgte bereits mit seinem ersten Stück für Furore: 2013 gewann „4Min 12Sek“ beim Verity Bargate Award des Soho Theatre den zweiten Preis, der Guardian bezeichnete es als „erschreckend komisches Drama über das digitale Zeitalter“ und der Autor selbst erhielt 2015 beim Critics‘ Circle Theatre Award die Auszeichnung in der Kategorie vielversprechendster Autor. Auch die deutsche Uraufführung am Landestheater Schwaben im Januar 2017 wurde begeistert aufgenommen. In der Januarinszenierung der landsberger bühne e. V. stellen sich nun Diedke Moser, Thomas Bauer, Ann Machacek und Jonas Echterbruch unter der Regie von Sabine Kittel und in einem Bühnenbild von Martin Paulus den Fragen, die die digitale Welt aufwirft. Antworten darauf und auf weitere Fragen darf jeder für sich selbst finden.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381 a
86899 Landsberg am Lech
Samstag 19.01.2019; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: 4Min 12Sek – Social Media und echtes Leben?
4Min 12Sek – Social Media und echtes Leben?

Schauspiel nach James Fritz
landsberger bühne e.V.

Was zeigen Bilder? Diese Frage hat sich durch die Jahrhunderte vielen Betrachtern gestellt. Kann man glauben, was man sieht? Und ist, was man sieht, die Wahrheit? Ist das Medium Film als Augenzeuge nicht über alle Echtheitszweifel erhaben? Wie vergesslich ist die digitale Welt tatsächlich und was lässt sie sich vorgaukeln? Gibt es eine einzige Wahrheit und wenn ja, welche Konsequenzen zieht sie nach sich? Und falls nein, was folgt daraus?

James Fritz sorgte bereits mit seinem ersten Stück für Furore: 2013 gewann „4Min 12Sek“ beim Verity Bargate Award des Soho Theatre den zweiten Preis, der Guardian bezeichnete es als „erschreckend komisches Drama über das digitale Zeitalter“ und der Autor selbst erhielt 2015 beim Critics‘ Circle Theatre Award die Auszeichnung in der Kategorie vielversprechendster Autor. Auch die deutsche Uraufführung am Landestheater Schwaben im Januar 2017 wurde begeistert aufgenommen. In der Januarinszenierung der landsberger bühne e. V. stellen sich nun Diedke Moser, Thomas Bauer, Ann Machacek und Jonas Echterbruch unter der Regie von Sabine Kittel und in einem Bühnenbild von Martin Paulus den Fragen, die die digitale Welt aufwirft. Antworten darauf und auf weitere Fragen darf jeder für sich selbst finden.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381 a
86899 Landsberg am Lech
Sonntag 20.01.2019; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: 4Min 12Sek – Social Media und echtes Leben?
4Min 12Sek – Social Media und echtes Leben?

Schauspiel nach James Fritz
landsberger bühne e.V.

Was zeigen Bilder? Diese Frage hat sich durch die Jahrhunderte vielen Betrachtern gestellt. Kann man glauben, was man sieht? Und ist, was man sieht, die Wahrheit? Ist das Medium Film als Augenzeuge nicht über alle Echtheitszweifel erhaben? Wie vergesslich ist die digitale Welt tatsächlich und was lässt sie sich vorgaukeln? Gibt es eine einzige Wahrheit und wenn ja, welche Konsequenzen zieht sie nach sich? Und falls nein, was folgt daraus?

James Fritz sorgte bereits mit seinem ersten Stück für Furore: 2013 gewann „4Min 12Sek“ beim Verity Bargate Award des Soho Theatre den zweiten Preis, der Guardian bezeichnete es als „erschreckend komisches Drama über das digitale Zeitalter“ und der Autor selbst erhielt 2015 beim Critics‘ Circle Theatre Award die Auszeichnung in der Kategorie vielversprechendster Autor. Auch die deutsche Uraufführung am Landestheater Schwaben im Januar 2017 wurde begeistert aufgenommen. In der Januarinszenierung der landsberger bühne e. V. stellen sich nun Diedke Moser, Thomas Bauer, Ann Machacek und Jonas Echterbruch unter der Regie von Sabine Kittel und in einem Bühnenbild von Martin Paulus den Fragen, die die digitale Welt aufwirft. Antworten darauf und auf weitere Fragen darf jeder für sich selbst finden.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381 a
86899 Landsberg am Lech
Mittwoch 13.02.2019; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Helden zeugen
Helden zeugen

Eine musikalische Kinderwunschbehandlungs-Komödie von John von Düffel
theaterlust

Michaela und Michael sind ein echtes Vorzeige-Paar. Liebevoll, harmonisch und immer einander zugewandt. Beide wünschen sich ein Kind. Aber von alleine will es einfach nicht klappen. Eine himmelschreiende Ungerechtigkeit ist das, wie beide finden. Und die sie ziemlich verzweifeln lässt. Da klopft der erste Beziehungs-Härtetest an die Tür …
Simone ist sich gar nicht so sicher, was ihren Kinderwunsch betrifft. Eines weiß sie aber genau: Ihre Mutter will Enkel! Der kleine Haken an der Sache ist, dass Simone gerade der Mann dazu fehlt. Sie findet das super und ist froh, diesen Jammerlappen endlich los zu sein. Aber das weiß ihre Mutter noch nicht und denkt, alles wäre in bester Ordnung …
Sandro macht sich über all das keine Gedanken. Schafft er auch gar nicht. Sein geistiger Radius reicht gerade bis zur Ladentür. Fürs Haare machen reicht es aber dicke. Dürften seine Kundinnen wählen, würde Sandro definitiv als bestaussehender Friseur der Stadt das Rennen machen. Warum auch immer, findet er es ziemlich cool, sein Sperma zu spenden. Und genau da beginnt sein Problem …
In der Kinderwunsch-Behandlungspraxis der Doktoren Nussbaum & Wiener, zwei echten Koryphäen auf dem Fertilisations-Sektor, treffen diese vier Menschen aufeinander.
Jeder mit seinen ganz individuellen Wünschen, Sorgen und Nöten. Und vor allem mit sehr eigenen Vorstellungen vom Kinderkriegen und Kinderhaben.
John von Düffel schafft es mit komödiantischer Leichtigkeit, die unter diesem gesellschaftlichen Mittelpunkts-Thema lauernden emotionalen Abgründe einfühlsam transparent zu machen. „Helden zeugen“ ist nach „Martinus Luther“ die zweite Zusammenarbeit der Theaterplattform theaterlust mit einem der erfolgreichsten deutschen Theaterautoren.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381
86899 Landsberg am Lech
Dienstag 26.02.2019; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Fürstenfeldbruck: Aterballetto
Aterballetto
Golden Days
Theater Fürstenfeld

Choreografie: Johan Inger

Musik: Tom Waits, Patti Smith, Keith Jarrett

Lächelnd blickt der schwedische Choreograph Johan Inger auf eine Zeit zurück, in der die Musiker Tom Waits, Patti Smith und Keith Jarrett den Freiheitsdrang und die Orientierungssuche einer ganzen Generation verkörperten. Mit den virtuosen Tänzern der italienischen Vorzeige-Kompanie ‚Aterballetto‘ will er diese „Golden Days“ wiederaufleben lassen.

In „Raindogs“ bereiten die rauen, melancholischen Songs von Tom Waits den Boden für eine ebenso skurrile wie faszinierende Identitätssuche von schillernden Typen, die sich zwischen Vergangenheit und Zukunft, Wirklichkeit und Traum verloren haben. Die Tänzer verwandeln sich in flüchtige Nachtgestalten, werden zu Hobos und Huren, Trunkenbolden und Bettlern, Ganoven und Ballerinen. Auf der Suche nach Nähe und Lebenssinn entsteht ein facettenreiches Mit- und Gegeneinander. Menschen finden und trennen sich, brechen aus und werden wieder eingefangen. Mal zärtlich und sanft, mal wild und rauschhaft zieht einen der wechselhafte Beziehungsreigen in seinen Bann.

Jarretts legendäres Köln-Konzert ist mit seinen auf- und abschwellende Piano-Klängen eine entfesselte Hymne auf das Leben und die Augenblicke des Glücks. Dieser Glückseligkeit („Bliss“) geben sich die Tänzer mit großer Intensität hin. In fließenden Übergängen erschaffen sie traumhafte Paarszenen und Gruppenbildern, die ausgelassene Frühlingsgefühle und eine ansteckende Bewegungslust vermitteln. So entsteht eine wunderbare Synthese aus Musik und Bewegung, die leichtfüßig daherkommt und doch voller komplexer, kreativer Momente steckt. Mitreißend, beschwingt und lebensfroh.

Veranstaltungsforum Fürstenfeld
Fürstenfeld 12
82256 Fürstenfeldbruck
Freitag 01.03.2019; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: La Traviata
LaTriviata

Lass Dich eropern!
Opernimprotheater

Erleben Sie live mit, wie eine Oper entsteht und wie lebendig Oper sein kann!

Seit 2002 bietet das klassisch ausgebildete Ensemble regelmäßig improvisierte Opern. Ein deutschlandweit einzigartiger, musikalischer Spaß auf höchstem Niveau! Vier Sänger und ein Pianist gestalten jeden Abend völlig neu. Ohne jede Berührungsängste stürzen sich die Solisten auf die Vorgaben aus dem Publikum und komponieren, dichten, singen und spielen simultan Arien, Duette, Chöre oder ganze Opern, die komisch, skurril oder auch traurig sein können, aber garantiert nie langweilig, vorhersehbar oder gar geplant sind.

Wer einmal miterleben durfte, wie vier Sänger die musikalischen Klippen eines aus dem Stegreif komponierten Rache-Quartetts – das in Text und Musik ja erst im Augenblick des Singens entsteht – mit einer Bravour meistern, die manch „normale“ Opernvorstellung vermissen lässt, der wird dem Wagnis Improoper rettungslos verfallen sein.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381
86899 Landsberg am Lech
Mittwoch 06.03.2019; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Different
Different

The Chelyabinsk Contemporary Dance Theater

In dem für 9 Tänzerinnen choreographierten Stück „Different“ enthüllt Olga Pona die Persönlichkeit jeder einzelnen Tänzerin. Die Arbeit in einer Company fordert oft synchrone Bewegungen mit ähnlichen Körpern; eben gerade diese Eigenschaften werden als der wahre Wert gesehen, als Multiplikation eindimensionaler Schönheit. In Wahrheit sind die Tänzerinnen aber doch alle verschieden, jede hat ihre ganz eigene Geschichte zu erzählen. Die meisten Tänzerinnen des Chelyabinsk CDT wuchsen in Chelyabinsk auf, studierten und lebten dort ihr ganzes Leben. Einige sind Mitglieder der Company seit vielen Jahren.

Als Olga Pona mit der Umsetzung der Idee zu diesem Stück begann, fragte sie alle ihre 9 weiblichen Tänzer, was es für sie bedeute, Tänzerin zu sein. Sie antworteten, dass für jede von ihnen das Tanzen an sich und das Tanzen in der Company ihr Leben verändert hätte und keine könnte sich ein Leben ohne Tanz vorstellen. Tanz nicht nur als eine Kunst, sondern als eine Notwendigkeit. Olga Pona nahm sich der Geschichten an und schrieb zu jeder einen Text. „Different“ zeigt die Tänzerinnen mit all ihren fortgeschrittenen, physischen Fähigkeiten, aber gleichzeitig sagen sie uns, wer sie sind, sprechen über ihre Ängste, ihre Hoffnungen, aber vor allem darüber, was es bedeutet, Tänzerin zu sein. Olga Pona: „Tanz ist die Überführung vom Gegenständlichen ins Abstrakte. Tanz formte meinen Körper und Geist, genauso wie meine Sinneswahrnehmung, meine Motivationen und Handlungen. Was ist Tanz für mich? Die Suche nach sich selbst mit der Absicht, über sich hinauszuwachsen. Dies sind Beispiele dafür, wie Gedanken der Tänzer durch die Vorstellung leiten. Sie sind Türöffner zu einer Art Kreativlabor, und zeigen den Prozess der Entstehung von Bewegungen vor Publikum und erzählen ihre eigene Geschichte davon, was es für jede von ihnen bedeutet, Tänzer zu sein.“

Svetlana Lvova, Elena Prishvitsyna, Tatiana Lumpova, Maria Abramova, Tatiana Kritskaia, Tatiana Sushchenko, Kristina Leonova, Svetlana Novikova, Maria Khudorozhkova Tanz

Olga Pona in Zusammenarbeit mit den Tänzerinnen Choreografie
 
Sound Collage, Hanno, Arnalds, Takamasa Musik

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381
86899 Landsberg am Lech

Samstag 09.03.2019; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Der zerbrochene Krug
Der zerbrochene Krug

Lustspiel von Heinrich von Kleist
Theater Poetenpack

In einem Dorf bei Utrecht am frühen Morgen: Gerichtsschreiber Licht will Dorfrichter Adam vor dem Eintreffen des Gerichtsrates Walter, bekannt für sein hartes Durchgreifen, warnen. Adam hat eine schlimme Nacht hinter sich. Er tischt Licht eine absurde Geschichte als Erklärung für seinen Zustand und seine Verletzungen auf. Zu allem Übel muss er beim Eintreffen Walters auch noch das Verschwinden seiner Gerichtsperücke feststellen. Es beginnt ein Gerichtstag, an dem sich Adam immer tiefer in unglaubwürdige Lügen verstrickt. Die Verhandlung dreht sich scheinbar um eine Lappalie: Den zerbrochenen Krug der Marthe Rull. Doch es geht um mehr. Eine Verlobung steht auf dem Spiel, die Ehre der jungen Eve ist lädiert, ein nächtliches Gefecht muss entwirrt werden, und die Fußspuren des Teufels wurden entdeckt. Für Dorfrichter Adam wird es eng. Die Anwesenheit des Gerichtsrates macht es ihm unmöglich, den Schuldigen zu bestimmen, ohne dabei selbst in die Schusslinie zu geraten.

Eine handfeste Komödie voller Sprachwitz und bäuerlicher Derbheit. Ein Kampf um Ehre und Gewissen gegenüber einem trickreichen und lügnerischen Amtsinhaber, der sich einfallsreich bemüht, die Dinge anders erscheinen zu lassen, als sie sind.

Den Dorfrichter Adam spielt Teo Vadersen, der schon mit seiner Darstellung des Schlomo Herlzs in „Mein Kampf“ das Landsberger Publikum überzeugte.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381
86899 Landsberg am Lech
Dienstag 12.03.2019; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Landsberg: Circus Funestus
Circus Funestus

Puppentheater in englischer Sprache ab 10 Jahren
Sofie Krog Teater

Manege frei! Willkommen beim Circus Funestus. Die Show hat gerade begonnen und unterhält, wie jeden Abend, das staunende Publikum. Doch heute ist etwas anders: Mr. Flea, der winzige Held, macht dem Elefanten eine Liebeserklärung, vor dem gesamten Publikum. Mr. Whip, heimlich auch in den Elefanten verliebt, rast vor Eifersucht. Er versucht den Zirkus unter seine Kontrolle zu bekommen. Aus der Zirkusshow wird ein Kampf zwischen Gut und Böse, ein Kampf auf Leben und Tod. Gelingt es, die Liebenden und den Zirkus zu retten?

Wie schon bei „The House“, das bereits im Stadttheater zu Gast war und die Besucher aller Altersgruppen hell auf begeisterte, kreieren Sofie Krog und David Faraco ein lustig-magisches Universum aus Puppen, Film, Sound-Effekten, Licht und merkwürdigen Vorrichtungen.

„Circus Funestus“ ist eine Vorstellung im Rahmen unseres Familientheater-programms und für Jugendliche ab etwa 10 Jahren mit Englischkenntnissen ab dem zweiten Sprachjahr geeignet. Jugendliche unter 18 Jahren zahlen auf allen Plätzen 7 ¤.

Direkt vor der Vorstellung gibt es im Theatersaal eine kurze Einführung in die Geschichte.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381
86899 Landsberg am Lech
Samstag 16.03.2019; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Am Rande der Welt
Am Rande der Welt

Zwei Novellen von Arthur Schnitzler (Leutnant Gustl und Fräulein Else) in einem Theaterabend
Stückfassung: Hannah und Konstantin Moreth

Die jugendliche Else, die in den Dolomiten einen sorgenfreien Urlaub verbringen möchte, erhält einen Brief von ihrer Mutter, indem sie ihr mitteilt, dass die Familie vor dem finanziellen Ruin steht. Else könne jedoch den drohenden Bankrott abwenden wenn sie, so der Vorschlag, einen im selben Ferienort weilenden, Geschäftsfreund des Vaters um die nötige Summe bitte. Als sie dies tut, verlangt dieser als Gegenleistung, Else 15 Minuten nackt betrachten zu dürfen. Diese Forderung stürzt Else in einen schweren Gewissenskonflikt. Im Anschluss an ein abendliches Konzert, das er gelangweilt verfolgt hat, gerät Leutnant Gustl in einen Streit mit dem ihm bekannten Bäckermeister Habetswallner. Gustl will seinen Säbel ziehen, wird aber durch den körperlich überlegenen Kontrahenten daran gehindert und als „dummer Bub“ beschimpft. Dem militärischen Ehrenkodex verhaftet, beschließt er, am nächsten Morgen um sieben Uhr Selbstmord zu begehen. Psychologisch schlüssig öffnet Schnitzler den Blick in die Köpfe dieser jungen Menschen und lässt uns an ihrem Seelenleben, ihren Träumen und Nöten teilhaben.

Zwischen den beiden Erzählungen Arthur Schnitzlers, „Leutnant Gustl“ und „Fräulein Else“, liegen 23 Jahre: Der innere Monolog des Leutnants – der erste seiner Art in der deutschsprachigen Literatur – stammt von 1901; die Gedanken der höheren Tochter Else, deren Vater ein der Spielleidenschaft verfallener Rechtsanwalt ist, stammen aus dem Jahr 1924. Beide spielen in Wien oder im Magnetfeld Wiens, zwischen beiden liegt die Zäsur des Untergangs der Donau-Monarchie. Schnitzlers Texte erweisen sich als äußerst zeitgemäß, betrachtet man nur die aktuelle Debatte um sexuelle Dominanz von Männern gegenüber Frauen. Ein übersteigertes Ehrgefühl, gar im militärischen Kontext, mag uns zwar heute antiquiert erscheinen, aber junge Männer, vielleicht noch mit mangelndem Selbstwertgefühl, die sich im Namen einer Sache, einer Ideologie indoktrinieren und fanatisieren lassen, kommen einem dann doch nicht ganz unbekannt vor.


Dienstag 19.03.2019; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Macbeth
Macbeth

Tragödie von William Shakespeare
Theater in englischer Sprache American Drama Group Europe & TNT Theatre Britain

Eines der fesselnsten Stücke des englischen Meisters über Machtgier, Mord und Zauberkräfte, das sich wie in zwei Welten, einer realen, frühmittelalterlich anmutenden und einer surrealen, magischen, zu bewegen scheint. Macbeth ermordet seinen König und Herrn im Schlaf. Keiner vermutet, dass er die Tat begangen hat. Er wird König. Damit beginnt eine Kettenreaktion, mit der Macbeth, getrieben von seiner Machtgier und der seiner Frau, eine Tat nach der anderen begeht oder in Auftrag gibt. Doch der Weg führt seine Frau in den Wahnsinn und ihn ins Verderben.

Im Fokus von Stebbings Inszenierung sind die beiden ebenen, die reale und die Surreale. Die Kraft der übernatürlichen und unmoralischen Energien der Hexen ist der rote Faden, an dem sich die spielfreudigen und temperamentvollen Darsteller des TNT durch diese thrillerartige Geschichte leiten lassen. Dieses packende Stück ist gerade in Originalsprache ein Genuss. Für alle, die es im Theater gerne auch ein Mal etwas gruselig mögen. Für Shakespeaerefans sowieso.

Hinweis: Für die jüngeren Schülerinnen und Schüler haben wir am Di 12. März „Circus Funestus“ im Programm – ebenso in englischer Sprache.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381
86899 Landsberg am Lech
Samstag 23.03.2019; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Die Streiche des Scapin
Die Streiche des Scapin

Komödie von Molière
Neues Globe Theater

Argante und Geronte, zwei reiche und gierige alte Kaufleute aus Neapel, sind auf Geschäftsreise und überlassen ihre beiden Söhne den Dienern zur Aufsicht. Denen fällt aber nichts Besseres ein, als sich Hals über Kopf zu verlieben: Leandre, Gerontes Sohn, umgarnt die schöne Zerbinette, ein fahrendes Mädchen fraglicher Herkunft und Octave, der Sohn von Argante, heiratet sogar heimlich die liebliche, aber mittellose Hyacinthe, die nur in Begleitung ihrer Amme an der Küste Neapels gestrandet ist. Aber es kommt noch schlimmer! Denn die beiden Väter haben vereinbart, dass der Sohn des einen die Tochter des anderen ehelichen soll! Was tun? Auftritt: Scapin! Der gerissene und schlagfertige Diener von Leandre soll helfen, Geld zu beschaffen, um Zerbinette vom fahrenden Volk loszukaufen. Gleichzeitig hilft er seinem Kollegen Silvestro, Diener des Octave, dessen Probleme in den Griff zu kriegen: Mit Hilfe von allerlei Tricks und Possenspiel werden die beiden Väter um ihr Geld gebracht und zum Ende erleben alle noch eine Überraschung, mit der selbst das Schlitzohr Scapin in seinen kühnsten Träumen nicht gerechnet hat!

„Die Streiche des Scapin“ wurde für Molières Truppe zum Kassenschlager und gehört seither zu den meistgespielten Stücken des französischen Theaters. Molière schrieb diese Farce im Stile der Commedia dell’arte zwei Jahre vor seinem Tod.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381
86899 Landsberg am Lech
Freitag 29.03.2019; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: King Charles III
King Charles III

A future history play von Mike Bartlett
Metropoltheater München

Das unfassbare ist geschehen: Queen Elizabeth II ist tot, der ewige Thronfolger Charles soll nun die Monarchie anführen. Charles, durchdrungen von zutiefst idealistischen Werten und Zielen, möchte mehr sein als bloßer Repräsentant der Monarchie. Er verweigert einem Gesetzentwurf zum Schutz der Privatsphäre die formelle Unterschrift, da er befürchtet, das Gesetz könnte die Pressefreiheit einschränken und damit zu Zensur und Schwächung der Demokratie führen. Nichtsahnend setzt er damit ein Drama shakespearschen Ausmaßes in Gang. Der König findet sich in einer alles umspannenden Intrige wieder und muss erkennen, dass die Hauptakteure des Komplotts gegen ihn nicht nur in der Politik, sondern vor allem in der eigenen Familie zu suchen sind.

In klassischen fünf Akten, geschrieben in Blankversen, beleuchtet der britische Autor Mike Bartlett ganz in der Tradition Shakespeares das intime Seelenleben, Wirken und Machtgebaren der bekannten Royals, wobei auch Lady Diana als zukunftsprophezeiender Geist nicht fehlen darf. Bartlett zeigt die königliche Familie mit all ihren Freuden, Sorgen und Konflikten vor dem Hintergrund großer politischer Vorgänge im Land und reflektiert dabei geschickt über die Rolle der Monarchie in der heutigen Zeit. Zugleich stellt er die wichtigen Fragen nach der Bedeutung von Demokratie, Macht, Loyalität, Werten und deren Vergänglichkeit in einer Welt, die sich mehr und mehr über Schein als Sein definiert. Ein klassisch-modernes Königsfamilien-Drama. „King Charles III“ zeigt, wie zeitlos aktuell „the shakespearean style“ auch heute noch ist. Inszeniert hat dieses beeindruckende Werk der junge Regisseur Philip Moschitz, der das Landsberger Publikum bereits mit seiner Regiearbeit bei „Alice“ überzeugte.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381
86899 Landsberg am Lech

Mittwoch 05.06.2019; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Fürstenfeld: Burgtheater Wien - Vor Sonnenaufgang
Burgtheater Wien
Vor Sonnenaufgang

Ewald Palmetshofer nach Gerhart Hauptmann

Inszenierung: Du¨an David Pařízek

Mit einer schlüssigen Neubearbeitung hat der Autor Ewald Palmetshofer Hauptmanns Sozial-Drama in die Jetztzeit geholt, so dass dessen desillusionierender Blick auf Menschen und Verhältnisse in unserer von Unsicherheit und Polarisierung geprägten Gegenwart hochaktuell erscheint.

Firmen-Gründer Egon Krause hat sein florierendes Unternehmen an den Schwiegersohn Thomas übergeben und sich mit Ehefrau Annemarie aufs Altenteil zurückgezogen. Der ehrgeizige Thomas will als Mitglied einer rechtspopulistischen Partei auch politisch Karriere machen. Seine Frau Martha trägt derweil den zukünftigen Stammhalter im Bauch und auch deren Schwester Helene ist nach einem Ausbruchversuch in den Schoß der Familie zurückgekehrt. Alle scheinen glücklich und zufrieden. Aber warum verbringt der Familienpatriarch die Abende mit seinen Saufkumpanen, warum flüchtet sich seine Frau in Konsum- und Kochorgien, warum treibt Martha die Angst um ihr ungeborenes Kind um, warum stellt Thomas seiner Schwägerin Helene nach und warum sehnt diese sich nach einem freieren Leben? Diese Fragen werden noch drängender, als der linke Journalist Alfred Loth bei seinem ehemaligen Studienfreund Thomas auftaucht, um zu erfahren, warum dieser nach rechtsaußen gerückt ist.

Zwischen Komik und Tragik, Leidenschaft und Apathie, Sehnsüchten und Illusionen nehmen die vielschichtigen Figuren dank großartiger Schauspieler Gestalt an. Die gedemütigte Annemarie wird vom harmoniesüchtigen Muttertier zum aufgebrezelten Möchtegern-Vamp, die hochschwangere Martha von der statusbewussten Ehefrau zur frustrierten Alkoholikerin, der smarte Jungunternehmer Thomas vom lustgetriebenen Pantoffelhelden zum eiskalten Karrieristen, der sich mit dem verunsicherten Idealisten Alfred ein denkwürdiges politisches Wortgefecht liefert, während sich Helene in Alfred verliebt und Hoffnung auf ein glücklicheres Leben aufkeimen lässt.

„Schärfer kann man unserer Zeit kaum den Spiegel vorhalten. Ein großer Theaterabend“ (Wiener Zeitung)

„Theater braucht kongeniale Interpreten. Und wenn das der Fall ist wie an diesem Abend, dann möchte man sie feiern und vergöttern“ (FAZ)

Veranstaltungsforum Fürstenfeld
Fürstenfeld 12
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