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Freitag 17.04.2020; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Puchheim: Kaviar trifft Currywurscht
FÄLLT AUS!!

Kaviar trifft Currywurscht

Traudl Wimmer, die Wirtin einer gemütlichen Boazn gerät in Panik. Ihr neureicher Cousin will sie besuchen und sehen wie es in ihrem Edelrestaurant läuft. Er hat ihr nämlich für die Eröffnung eines Nobellokals Geld geliehen und unterstützt sie seit Jahren finanziell. Wenn er wüßte, dass sie eigmtlich nur eine, zwar gemütliche, aber billige und nicht ganz saubere Kneipe führt, wäre es mit der Geldzuwendung vorbei. Deshalb muss sich sofort was ändern. Lissy, eine Stammkundin muss einen vornehmen Gast spielen; Traudl´s Freund Hasi muss den piekfeinen Kellner mimen. Zu allem aber hat Traudl noch Stress mit dem Bürgermeister und einem neidischen Nachbargastronomen. Als sich dann auch noch eine Restaurantkritikerin ansagt, scheint das Chaos perfekt, oder auch doch nicht ...

Kulturcentrum PUC
Oskar-Maria-Graf-Str. 2
82178 Puchheim
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Freitag 17.04.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Sarajevo ─ Die Toten tanzen noch
FÄLLT AUS!!

Sarajevo ─ Die Toten tanzen noch
Ein musikalisches Theaterstück von Konstantin Moreth
Moreth Company

Die siebte Produktion der Moreth Company ist gleichzeitig die erste, bei der Konstantin Moreth das Stück selbst verfasst hat.

Ein skurril-düsterer Reigen, ein Tanz auf dem Vulkan, ein Requiem, eine Ode an das Leben, gewidmet den tapferen Einwohnern von Sarajevo. Die Belagerung von Sarajevo bildet den Hintergrund einer morbiden, gleichwohl lebenshungrigen Erzählung. Da, wo der Tod am nächsten ist, brennt das Leben am hellsten. Adem arbeitet in einer Kneipe in Sarajevo. Nacht für Nacht. Adem schläft nicht mehr. Seit er im Krieg seine große Liebe gefunden und wieder verloren hat, lebt er ohne Ziel vor sich hin, umgeben von den immer gleichen Gästen, heimgesucht von den Dämonen seiner Vergangenheit, des Krieges und der Liebe. Abend für Abend erwachen die Geschichten, werden Lieder gesungen, und die Toten sind allgegenwärtig…

Und dann ist da noch dieser Cellist: Vedran Smailović: 27. Mai 1992. Eine Mörserattacke der Serben auf einen Platz, der 22 Menschen zum Opfer fallen, weil sie um Brot anstanden. Nach diesem Angriff nahm Smailović sein Cello und spielte 22 Tage lang mitten auf verschiedenen Plätzen der Stadt, im Fadenkreuz der Scharfschützen für die Opfer und überlebte es. Dies ist ein universelles Bild für Menschlichkeit angesichts einer menschenverachtenden Situation, wie sie die Belagerung von Sarajevo darstellt.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381,
86899 Landsberg am Lech
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Samstag 18.04.2020; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Puchheim: Kaviar trifft Currywurscht
Kaviar trifft Currywurscht

Traudl Wimmer, die Wirtin einer gemütlichen Boazn gerät in Panik. Ihr neureicher Cousin will sie besuchen und sehen wie es in ihrem Edelrestaurant läuft. Er hat ihr nämlich für die Eröffnung eines Nobellokals Geld geliehen und unterstützt sie seit Jahren finanziell. Wenn er wüßte, dass sie eigmtlich nur eine, zwar gemütliche, aber billige und nicht ganz saubere Kneipe führt, wäre es mit der Geldzuwendung vorbei. Deshalb muss sich sofort was ändern. Lissy, eine Stammkundin muss einen vornehmen Gast spielen; Traudl´s Freund Hasi muss den piekfeinen Kellner mimen. Zu allem aber hat Traudl noch Stress mit dem Bürgermeister und einem neidischen Nachbargastronomen. Als sich dann auch noch eine Restaurantkritikerin ansagt, scheint das Chaos perfekt, oder auch doch nicht ...

Kulturcentrum PUC
Oskar-Maria-Graf-Str. 2
82178 Puchheim
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Sonntag 19.04.2020; Uhrzeit: 15:00 Uhr
Puchheim: Kaviar trifft Currywurscht
FÄLLT AUS!!

Kaviar trifft Currywurscht

Traudl Wimmer, die Wirtin einer gemütlichen Boazn gerät in Panik. Ihr neureicher Cousin will sie besuchen und sehen wie es in ihrem Edelrestaurant läuft. Er hat ihr nämlich für die Eröffnung eines Nobellokals Geld geliehen und unterstützt sie seit Jahren finanziell. Wenn er wüßte, dass sie eigmtlich nur eine, zwar gemütliche, aber billige und nicht ganz saubere Kneipe führt, wäre es mit der Geldzuwendung vorbei. Deshalb muss sich sofort was ändern. Lissy, eine Stammkundin muss einen vornehmen Gast spielen; Traudl´s Freund Hasi muss den piekfeinen Kellner mimen. Zu allem aber hat Traudl noch Stress mit dem Bürgermeister und einem neidischen Nachbargastronomen. Als sich dann auch noch eine Restaurantkritikerin ansagt, scheint das Chaos perfekt, oder auch doch nicht ...

Kulturcentrum PUC
Oskar-Maria-Graf-Str. 2
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Sonntag 19.04.2020; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Landsberg: Sarajevo ─ Die Toten tanzen noch
FÄLLT AUS!!

Sarajevo ─ Die Toten tanzen noch
Ein musikalisches Theaterstück von Konstantin Moreth
Moreth Company

Die siebte Produktion der Moreth Company ist gleichzeitig die erste, bei der Konstantin Moreth das Stück selbst verfasst hat.

Ein skurril-düsterer Reigen, ein Tanz auf dem Vulkan, ein Requiem, eine Ode an das Leben, gewidmet den tapferen Einwohnern von Sarajevo. Die Belagerung von Sarajevo bildet den Hintergrund einer morbiden, gleichwohl lebenshungrigen Erzählung. Da, wo der Tod am nächsten ist, brennt das Leben am hellsten. Adem arbeitet in einer Kneipe in Sarajevo. Nacht für Nacht. Adem schläft nicht mehr. Seit er im Krieg seine große Liebe gefunden und wieder verloren hat, lebt er ohne Ziel vor sich hin, umgeben von den immer gleichen Gästen, heimgesucht von den Dämonen seiner Vergangenheit, des Krieges und der Liebe. Abend für Abend erwachen die Geschichten, werden Lieder gesungen, und die Toten sind allgegenwärtig…

Und dann ist da noch dieser Cellist: Vedran Smailović: 27. Mai 1992. Eine Mörserattacke der Serben auf einen Platz, der 22 Menschen zum Opfer fallen, weil sie um Brot anstanden. Nach diesem Angriff nahm Smailović sein Cello und spielte 22 Tage lang mitten auf verschiedenen Plätzen der Stadt, im Fadenkreuz der Scharfschützen für die Opfer und überlebte es. Dies ist ein universelles Bild für Menschlichkeit angesichts einer menschenverachtenden Situation, wie sie die Belagerung von Sarajevo darstellt.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381,
86899 Landsberg am Lech
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Sonntag 19.04.2020; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Gauting: SpielLust #2: Aufführung des 2. Theaterjugendclubs Gauting
FÄLLT AUS!!

SpielLust #2: Aufführung des 2. Theaterjugendclubs Gauting

Um den Erlebnisort „Theater“ für Jugendliche zu öffnen, haben wir im Herbst 2018 den ersten Gautinger Theaterjugendclub „SpielLust“ gegründet. Nach dem Erfolg der ersten Auflage starten wir nun in die zweite und setzen das Projekt mit „SpielLust #2“ fort.
Unter professioneller Leitung von Lucie Mackert und Sebastian Hofmüller erarbeiten die Teilnehmer*innen in mehreren Probenphasen ihre eigene Theaterproduktion und bringen sie im Anschluss an den letzten Probenblock direkt zur Aufführung.
Beim ersten Theaterjugendclub fiel die Wahl des Stückes auf „Katzelmacher“ von Rainer W. Fassbinder, das die jugendlichen Darsteller*innen großartig umgesetzt haben. Wir sind gespannt, welches Stück „SpielLust #2“ zur Aufführung bringen wird. Den Stücktitel geben wir nach Probenbeginn bekannt.

bosco, Bürger- und Kulturhaus Gauting      
Oberer Kirchenweg 1      
82131 Gauting
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Mittwoch 22.04.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Unterschließheim: Acht Frauen
Acht Frauen

 Mit Cécile Bagieu | Lisa Fertner | Anja Klawun | Jessica Kosmalla | Melanie Leyendecker (i.V.) Deborah Müller | Christa Pillmann | Eva Wittenzellner

Seit Regisseur François Ozon Acht Frauen 2002 mit der Crème de la Crème der französischen Schauspielerinnen in die Kinos brachte, ist das Theaterstück international bekannt. Dieser Bühneninszenierung steuert der deutsche Theaterkomponist Franz Wittenbrink die Musik bei – und verleiht ihr so eine ganz besondere Note.

Eine abgelegene Villa in einem verschneiten französischen Ort. Hier kommt eine wohlhabende Familie zusammen, um Weihnachten zu feiern. Sieben Frauen – die achte erscheint unerwartet, nachdem der Hausherr mit einem Messer im Rücken tot aufgefunden wird. Tot sind auch Telefone und Autos. Der Schnee liegt meterhoch, man ist von der Außenwelt abgeschnitten. Eine fatale Situation. Panik kommt auf. Dazu Misstrauen, Verdächtigungen. Denn eines wird schnell klar: In diesem Fall muss der Mörder eine Mörderin sein! Keine der Damen hat ein Alibi, alle haben ein Motiv, jede ein Geheimnis, jede verstrickt sich im Lauf der aberwitzigen Geschichte mehr und mehr in einem Netz aus Lügen und Heimlichkeiten.

Acht Leidenschaften mit ihren aufgestauten Lebensträumen, Frustrationen und Verletzungen prallen auf- und gegeneinander: Ein pointiertes, geschickt gebautes kriminalistisches Verwirrspiel mit tollen Gesangseinlagen.

Bürgerhaus Unterschleissheim
Rathausplatz 1,
85716 Unterschleißheim
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Mittwoch 22.04.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Sarajevo ─ Die Toten tanzen noch
Sarajevo ─ Die Toten tanzen noch
Ein musikalisches Theaterstück von Konstantin Moreth
Moreth Company

Die siebte Produktion der Moreth Company ist gleichzeitig die erste, bei der Konstantin Moreth das Stück selbst verfasst hat.

Ein skurril-düsterer Reigen, ein Tanz auf dem Vulkan, ein Requiem, eine Ode an das Leben, gewidmet den tapferen Einwohnern von Sarajevo. Die Belagerung von Sarajevo bildet den Hintergrund einer morbiden, gleichwohl lebenshungrigen Erzählung. Da, wo der Tod am nächsten ist, brennt das Leben am hellsten. Adem arbeitet in einer Kneipe in Sarajevo. Nacht für Nacht. Adem schläft nicht mehr. Seit er im Krieg seine große Liebe gefunden und wieder verloren hat, lebt er ohne Ziel vor sich hin, umgeben von den immer gleichen Gästen, heimgesucht von den Dämonen seiner Vergangenheit, des Krieges und der Liebe. Abend für Abend erwachen die Geschichten, werden Lieder gesungen, und die Toten sind allgegenwärtig…

Und dann ist da noch dieser Cellist: Vedran Smailović: 27. Mai 1992. Eine Mörserattacke der Serben auf einen Platz, der 22 Menschen zum Opfer fallen, weil sie um Brot anstanden. Nach diesem Angriff nahm Smailović sein Cello und spielte 22 Tage lang mitten auf verschiedenen Plätzen der Stadt, im Fadenkreuz der Scharfschützen für die Opfer und überlebte es. Dies ist ein universelles Bild für Menschlichkeit angesichts einer menschenverachtenden Situation, wie sie die Belagerung von Sarajevo darstellt.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381,
86899 Landsberg am Lech
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Donnerstag 23.04.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Garching: WILLKOMMEN BEI DEN HARTMANNS
WILLKOMMEN BEI DEN HARTMANNS
KOMÖDIE NACH DEM FILM VON SIMON VERHOEVEN
MIT ANTJE LEWALD, STEFFEN GRÄBNER U.A.

Die Bühnenfassung zum Kultfilm über die Münchner „Refugee-Welcome“-Villa der Hartmanns, die zum Narrenhaus wird – sehr zum Vergnügen der Zuschauer: Abgesehen von ein paar kleinen Mentalitätsunterschieden könnte das Zusammenleben zwischen Familie Hartmann und „ihrem“ afrikanischen Asylbewerber ganz harmonisch werden. Doch Chaos, Missverständnisse und spektaku-läre Begegnungen mit der Polizei lassen nicht lang auf sich warten.

„Es bedarf einer enormen Leistung, wenn man ein problematischesThema wie die Asylpolitik so auf die Bühne bringt, dass die Zu-schauer wirklich zum Nachdenken angeregt werden.“
Rheinische Post

Tournee-Theater THESPISKARREN • Bühnenfassung und Regie: Michael BleizifferMit Antje Lewald, Steffen Gräbner, Derek Nowak, Peter Clös, Marc-Andree Bartelt, Caroline Klütsch, Juliane Ledwoch, Felix Hoefner

Bürgerhaus Garching
Bürgerpl. 9,
85748 Garching bei München
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Freitag 24.04.2020; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Puchheim: Kaviar trifft Currywurscht
Kaviar trifft Currywurscht

Traudl Wimmer, die Wirtin einer gemütlichen Boazn gerät in Panik. Ihr neureicher Cousin will sie besuchen und sehen wie es in ihrem Edelrestaurant läuft. Er hat ihr nämlich für die Eröffnung eines Nobellokals Geld geliehen und unterstützt sie seit Jahren finanziell. Wenn er wüßte, dass sie eigmtlich nur eine, zwar gemütliche, aber billige und nicht ganz saubere Kneipe führt, wäre es mit der Geldzuwendung vorbei. Deshalb muss sich sofort was ändern. Lissy, eine Stammkundin muss einen vornehmen Gast spielen; Traudl´s Freund Hasi muss den piekfeinen Kellner mimen. Zu allem aber hat Traudl noch Stress mit dem Bürgermeister und einem neidischen Nachbargastronomen. Als sich dann auch noch eine Restaurantkritikerin ansagt, scheint das Chaos perfekt, oder auch doch nicht ...

Kulturcentrum PUC
Oskar-Maria-Graf-Str. 2
82178 Puchheim
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Samstag 25.04.2020; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Ottobrunn: Mutter Courage und ihre Kinder
Mutter Courage und ihre Kinder
Schauspiel-Parabel von Bertolt Brecht

Produktion: Landestheater Schwaben

Brechts berühmte Parabel zeigt eine Gesellschaft, die sich den Gesetzen des Marktes bedingungslos unterwirft und thematisiert gleichzeitig den Zynismus des Krieges. Im Zentrum steht eine starke, höchst ambivalente Frauenfigur Mutter Courage.

Das Landestheater Schwaben zeigt dieses bekannte Stück von Brecht mit einem 8-köpfigen Schauspieler-Ensemble und zwei Live-Musikern.

Wolf-Ferrari-Haus
Rathausstraße 2,
85521 Ottobrunn
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Samstag 25.04.2020; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Puchheim: Kaviar trifft Currywurscht
Kaviar trifft Currywurscht

Traudl Wimmer, die Wirtin einer gemütlichen Boazn gerät in Panik. Ihr neureicher Cousin will sie besuchen und sehen wie es in ihrem Edelrestaurant läuft. Er hat ihr nämlich für die Eröffnung eines Nobellokals Geld geliehen und unterstützt sie seit Jahren finanziell. Wenn er wüßte, dass sie eigmtlich nur eine, zwar gemütliche, aber billige und nicht ganz saubere Kneipe führt, wäre es mit der Geldzuwendung vorbei. Deshalb muss sich sofort was ändern. Lissy, eine Stammkundin muss einen vornehmen Gast spielen; Traudl´s Freund Hasi muss den piekfeinen Kellner mimen. Zu allem aber hat Traudl noch Stress mit dem Bürgermeister und einem neidischen Nachbargastronomen. Als sich dann auch noch eine Restaurantkritikerin ansagt, scheint das Chaos perfekt, oder auch doch nicht ...

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82178 Puchheim
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Samstag 25.04.2020; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Germering: Anatevka
Anatevka 
„Wenn ich einmal reich wär´“

Mit ausdrücklicher Genehmigung von Arnold Perl
Musical von JERRY BOCK
Buch von JOSEPH STEIN
Gesangstexte von SHELDON HARNICK
Deutsch von Rolf Merz und Gerhard Hagen
Produziert für die Bühne in New York von Harold Prince
Original-Bühnenproduktion in New York inszeniert und choreographiert von Jerome Robbins

Der arme, aber lebensfrohe und tief gläubige Milchmann Tevje lebt mit seiner Frau Golde und seinen fünf Töchtern im ukrainischen Dörfchen Anatevka des Jahres 1905, einem fröhlichen „Schtetl“, in dem die Tradition über allem zu stehen scheint. Doch die Idylle ist trügerisch: Der Vorabend der russischen Revolution dämmert heran…man könnte leicht abstürzen, meint Tevje, wie ein „Fiedler auf dem Dach“.

Hinter der Heiterkeit der Handlung und der Leichtigkeit der berühmten Melodien verbirgt sich eine ernste und bewegende Geschichte, die ihre Aktualität bis heute (leider) nicht eingebüßt hat.

Das FLTB spielt das Stück in einer aufwändigen klassischen Inszenierung mit insgesamt ca. 70 Mitwirkenden in der deutschen Fassung mit großem Orchester.

Stadthalle Germering
Landsberger Str. 39,
82110 Germering
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Dienstag 28.04.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Der eingebildete Kranke
Der eingebildete Kranke
Figurentheater nach Molière
Theater Salz+Pfeffer

Molières „Le Malade imaginaire“ zählt zu seinen bekanntesten Stücken und scheint durch seine starken Charaktere wie für das Figurentheater gemacht. Sogar der (Un-)Tod selbst übernimmt eine amüsante Hauptrolle.

Argan ist ein wohlhabender Kaufmann und sterbenskrank – wenn es nach ihm geht. Der Hypochonder unterzieht sich allerlei teurer, aber unnötiger Kuren, so dass seine geldgierige Frau um ihr Erbe fürchtet. Um die medizinische Versorgung dauerhaft und kostengünstig zu gewährleisten, soll Töchterchen Angélique einen vertrottelten Jung-Arzt heiraten. Was kümmert es den Vater, dass Angélique und der vergeistigte Cleánte unsterblich ineinander verliebt sind? Zum Glück gibt es noch die schlaue Haushälterin Toinette, die dafür sorgt, dass am Ende jeder die Medizin bekommt, die er verdient.

Das Theater Salz+Pfeffer in Nürnberg zählt zu den wenigen Puppentheater in Bayern, das auch Erwachsenenstücke spielt. Nach längerer Pause kommt es wieder einmal auf ein Gastspiel nach Landsberg und wird das Publikum sicher ebenso begeistern wie in früheren Jahren.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381,
86899 Landsberg am Lech
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Mittwoch 29.04.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Unterföhring: Kinder des Olymp
Kinder des Olymp
Metropoltheater München

Paris im Jahre 1827 in der Welt der Straßenkünstler und Gaukler: Vier Männer sind einer Frau verfallen. Sie alle lieben die schöne Garance oder wollen von ihr geliebt werden – Garances Zuneigung aber ist flüchtig. Sieben Jahre später kreuzen sich ihrer aller Wege erneut ...

Liebe, Enttäuschung und Hoffnung verflechten sich in diesem melancholischen Liebesdrama zu einem gleichnishaften Gesamtbild vom Leben als Theater und vom Theater als Lebensbühne.

„Kinder des Olymp“, in der Regie von Marcel Carné einer der größten Kinoerfolge der Nachkriegszeit, ist ein bis heute umschwärmter Klassiker, der Spiel und Wirklichkeit meisterhaft und höchst poetisch miteinander verwebt. Eine Hommage an das Geschichtenerzählen und das Theater, an Gefühle und die Liebe.

Bürgerhaus Unterföhring
Münchner Str. 65,
85774 Unterföhring
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Donnerstag 30.04.2020; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Puchheim: Kaviar trifft Currywurscht
Kaviar trifft Currywurscht

Traudl Wimmer, die Wirtin einer gemütlichen Boazn gerät in Panik. Ihr neureicher Cousin will sie besuchen und sehen wie es in ihrem Edelrestaurant läuft. Er hat ihr nämlich für die Eröffnung eines Nobellokals Geld geliehen und unterstützt sie seit Jahren finanziell. Wenn er wüßte, dass sie eigmtlich nur eine, zwar gemütliche, aber billige und nicht ganz saubere Kneipe führt, wäre es mit der Geldzuwendung vorbei. Deshalb muss sich sofort was ändern. Lissy, eine Stammkundin muss einen vornehmen Gast spielen; Traudl´s Freund Hasi muss den piekfeinen Kellner mimen. Zu allem aber hat Traudl noch Stress mit dem Bürgermeister und einem neidischen Nachbargastronomen. Als sich dann auch noch eine Restaurantkritikerin ansagt, scheint das Chaos perfekt, oder auch doch nicht ...

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Start: Freitag 01.05.2020; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Ende: Samstag 02.05.2020
Fürstenfeld: Väter und Söhne
Deutsches Theater Berlin
Väter und Söhne

Von Brian Friel nach dem Roman von Iwan Turgenjew / Regie Daniela Löffner

Wegen des besonderen Aufführungsformats (verkleinerter Zuschauerraum) wird das Stück zwei Mal aufgeführt. Es besteht freie Platzwahl.

Eingeladen zum Theatertreffen 2016 / Publikumspreis der Siegener Biennale 2017

Turgenjews großer Russland-Roman beschreibt eine konfliktreiche Epoche zwischen Aufbruch und Tradition, zwischen Revolte und Anpassung, zwischen Lebenslust und Melancholie.

Die befreundeten Studenten Arkadi und Jewgeni stellen die herrschenden Werte und Konventionen in Frage. Als sie Im Sommer ihre Familien auf dem Land besuchen, treffen die radikalen Ansichten der Jungen auf die Anschauungen und Lebensweisen der Elterngeneration. Die liberalen Väter haben sich als Gutsbesitzer und Arzt ins Privatleben zurückgezogen. Rührend unbeholfen gesteht Arkadis verwitweter Vater seinem Sohn, dass er sich in die jungen Magd Fenitschka verliebt hat. Während Arkadi seinen Vater in die Arme schließt, tut Jewgeni jede Liebesäußerung als dumme Gefühlsduselei ab. Die brüske Ablehnung jeglicher Gefühle und Werte bringt besonders Arkadis Onkel Pavel auf die Palme. Der Provinz-Dandy schwärmt von Kunst und Poesie, ist ebenfalls heimlich in Fenitschka verliebt. Wenn er seine Angebetete an den Bruder verliert und sein einsames Herz im Eau de Toilette ertränkt, Jewgenis spießiger Vater seine Liebe zum Sohn hinter vielsagenden Lateinzitaten verbirgt und sich doch so sehr nach einer Umarmung sehnt, das Weltbild der selbsternannten Nihilisten beim Anblick der attraktiven Gutsherrin Anna und ihrer schwärmerischen Schwester Katja ins Wanken gerät, werden die Figuren zu authentischen Menschen mit Stärken und Schwächen…

Regisseurin Daniela Löffner lässt den großartigen Schauspielern viel Raum, die Figuren zu entwickeln. Mal mitfühlend, mal abweisend, mal euphorisch, mal enttäuscht, mal froh und mal traurig, verkörpern sie Charaktere, in denen sich auch heutige Menschen wiederfinden können. Alle ringen mit sich und den anderen, können nicht aus ihrer Haut und wollen doch verstanden und geliebt werden. Zum leidenschaftlichen Beziehungsreigen werden Waffeln kredenzt und Blumengestecke arrangiert. Das Grammophon tönt, der Schweiß rinnt. Es wird getafelt, musiziert, getanzt und parliert. Und die Zuschauer sind hautnah dabei.

Veranstaltungsforum Fürstenfeld .
Fürstenfeld 12,
82256 Fürstenfeldbruck
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Freitag 01.05.2020; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Unterhaching: Johann Nestroy: Das Mädl aus der Vorstadt
Johann Nestroy: Das Mädl aus der Vorstadt
Posse mit Gesang

Ausgezeichnetes Theater von einer "ausgezeichneten" Regisseurin
Gastspiel des Münchner Sommertheaters

Im Dezember 2018 wurde die Leiterin des Münchner Sommertheaters, Ulrike Dissmann, von Münchens OB Dieter Reiter mit der Medaille "München leuchtet" für ihre "außergewöhnlichen Verdienste um die Münchner Theaterlandschaft" ausgezeichnet. Ihr Name steht für leuchtendes Theater in jedem Sinne: Das unvergleichliche Sommertheater-Vergnügen, das jedes Jahr im Juli viele tausend Menschen anzieht. Hier darf klassische Komödie ihren ganzen Zauber entfalten. Deshalb begeistert das Münchner Sommer theater auch bei uns im KUBIZ seit Jahren das Publikum.

Kubiz
Jahnstraße 1,
82008 Unterhaching
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Freitag 01.05.2020; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Puchheim: Kaviar trifft Currywurscht
Kaviar trifft Currywurscht

Traudl Wimmer, die Wirtin einer gemütlichen Boazn gerät in Panik. Ihr neureicher Cousin will sie besuchen und sehen wie es in ihrem Edelrestaurant läuft. Er hat ihr nämlich für die Eröffnung eines Nobellokals Geld geliehen und unterstützt sie seit Jahren finanziell. Wenn er wüßte, dass sie eigmtlich nur eine, zwar gemütliche, aber billige und nicht ganz saubere Kneipe führt, wäre es mit der Geldzuwendung vorbei. Deshalb muss sich sofort was ändern. Lissy, eine Stammkundin muss einen vornehmen Gast spielen; Traudl´s Freund Hasi muss den piekfeinen Kellner mimen. Zu allem aber hat Traudl noch Stress mit dem Bürgermeister und einem neidischen Nachbargastronomen. Als sich dann auch noch eine Restaurantkritikerin ansagt, scheint das Chaos perfekt, oder auch doch nicht ...

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Oskar-Maria-Graf-Str. 2
82178 Puchheim
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Samstag 02.05.2020; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Puchheim: Kaviar trifft Currywurscht
Kaviar trifft Currywurscht

Traudl Wimmer, die Wirtin einer gemütlichen Boazn gerät in Panik. Ihr neureicher Cousin will sie besuchen und sehen wie es in ihrem Edelrestaurant läuft. Er hat ihr nämlich für die Eröffnung eines Nobellokals Geld geliehen und unterstützt sie seit Jahren finanziell. Wenn er wüßte, dass sie eigmtlich nur eine, zwar gemütliche, aber billige und nicht ganz saubere Kneipe führt, wäre es mit der Geldzuwendung vorbei. Deshalb muss sich sofort was ändern. Lissy, eine Stammkundin muss einen vornehmen Gast spielen; Traudl´s Freund Hasi muss den piekfeinen Kellner mimen. Zu allem aber hat Traudl noch Stress mit dem Bürgermeister und einem neidischen Nachbargastronomen. Als sich dann auch noch eine Restaurantkritikerin ansagt, scheint das Chaos perfekt, oder auch doch nicht ...

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Sonntag 03.05.2020; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Unterhaching: Ballet Classique München: Schwanensee
Ballet Classique München: Schwanensee
Musik: Peter I. Tschaikowsky

mit Solisten des Bayerischen Staatsballetts und der Compagnie Ballet Classique München
Choreographie: Rosina Pop-Kovacs nach Marius Petipa

"Schwanensee", das grandioseste aller Romantischen Ballette und Inbegriff des Klassischen Tanzes, ist seit seiner Premiere 1895 in St.  Petersburg bis heute auf den Spielplänen der großen Theater zu finden. Seine Unsterblichkeit verdankt es Tschaikowskys genialer Musik und  der zeitlosen Choreographie von Marius Petipa. Die Geschichte des Prinzen Siegfried und des menschenfeindlichen Zauberers Rotbart, der die Prinzessin (Odette) und andere Jungfrauen in Schwäne verwandelt hat, ist im Lauf der Zeit verschieden interpretiert worden.

Kubiz
Jahnstraße 1,
82008 Unterhaching
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Sonntag 03.05.2020; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Unterschließheim: Siegfried – Götterschweiß und Heldenblut
Siegfried – Götterschweiß und Heldenblut

 So haben Sie die Nibelungensage noch nie erlebt: Das Germanical Siegfried – Götterschweiß und Heldenblut bringt die Geschichte des unvergessenen Drachentöters Siegfried mit Witz, Augenzwinkern und jeder Menge Musik auf die Bühne!

Heldenhaft kehrt die spielfreudige Comedy-Truppe zurück ins düstere Mittelalter und zeigt, wie der unerschrockene Siegfried, König Gunter, seine Schwester Kriemhild, der finstere Hagen und seine Halbschwester Brünhilde, die Walküre, wild durcheinander paktieren. Zwischen Liebe, Leidenschaft, Macht, Gier Triumph, Trauer, Verzweiflung und Hass werden sie hin und her geworfen, versuchen, ihrem eigenen Leben ein wenig Größe zu geben und etwas Glück zu erhaschen.

Kurz: Von Götterschweiß geschwängerte Luft durchzieht den Königshof, es fließt jede Menge Heldenblut, und dazu erklingt das Lied der Urgermanen: „Wigl wagl weiala, vom deutschen Wald bis Walhalla ertönt ein Lied und das klingt so, Hojotoho hojotoho …“

Bürgerhaus Unterschleissheim
Rathausplatz 1,
85716 Unterschleißheim
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Dienstag 05.05.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Ich rufe meine Brüder
Ich rufe meine Brüder
Von Jonas Hassen Khemiri
Landestheater Schwaben

Amor ist einer der jungen arabischen Männer in einem westlichen Land, die im Zweifelsfall an allem schuld sind. Amor ist aber auch einfach ein junger Student mit anstrengender Familie, schwierigen Freundschaften und einer verzweifelten Liebe. Als ein islamistisch motivierter Terroranschlag Stockholm erschüttert, geraten er und seine Brüder wieder einmal ins Visier der Sicherheitskräfte. Amor versucht, möglichst unauffällig seinem Alltag nachzugehen. Aber wie normal kann man sein, wenn man sich bemüht normal zu wirken? Amor beginnt sich selbst zu beobachten und verliert sich bald in seinem Angstgebäude. Was passiert in seinem Kopf und was in der Realität? Schließlich zweifelt er selber daran, unschuldig zu sein. Wandelt das Misstrauen der anderen seine eigene Friedfertigkeit sogar in Hass auf die Anderen um? Ist er nun so gewaltbereit, wie ihn die Mehrheit immer schon eingeschätzt hat? Khemiris Hauptfigur nimmt den Zuschauer mit auf einen Höllenritt durch Realität, Traum, Erinnerung, Wahn, Vorurteil und Heimatlosigkeit eines jungen Mannes mit Migrationshintergrund auf der Suche nach der eigenen Würde.

Jonas Hassen Khemiris „Ich rufe meine Brüder“ erzählt ebenso berührend wie komisch und mit viel Spielwitz die Krise einer diverser werdenden Gesellschaft. Das Stück lotet aus, wie brüchig die Grenze zwischen Täter und Opfer, zwischen Realität und Phantasie ist und wie leicht diese Grenze in Zeiten allgemeinen Überwachungswahns manipuliert werden kann. Khemiri, als Sohn eines Tunesiers und einer Schwedin 1978 in Schweden geboren, ist eine der wichtigsten neuen Stimmen in der europäischen Theaterlandschaft.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381,
86899 Landsberg am Lech
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Samstag 09.05.2020; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Germering: Moving Shadows
Moving Shadows
Ein Schattentheater, das alles in den Schatten stellt
Präsentiert von "Die Mobilés & Magnetic Music"

Nach ihrem Sieg beim französischen Supertalent haben die Mobilés mit ihren „Moving Shadows“ das Publikum weltweit begeistert. Jetzt gehen sie auf ihre 40 Jahre Jubiläumstour und präsentieren neue Abenteuer aus der Schattenwelt. Wieder kreieren sie mit erstaunlicher Präzision einen poesievollen Bilderreigen aus fließenden Körpern. Hinter der Leinwand verschmelzen ihre Körper zu Landschaften, Tieren und Gebäuden, vor der Leinwand verzaubern die Schatten ihr Publikum. Das virtuose Formenspiel entführt in eine wunderbare Welt und trifft mitten ins Herz.

Stadthalle Germering
Landsberger Str. 39,
82110 Germering
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Samstag 09.05.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Unterföhring: Silhouette
Silhouette
Benedict Manniegel Dance Company

Unter dem Titel „Silhouette“ (Kontur eines Körpers) werden Choreografien von Natalie Bury, Ada Ramzews und Heinz Manniegel gezeigt, die sich mit der Relation von Form und Inhalt, Innen und Außen und nicht zuletzt Schein und Sein beschäftigen: Was verbirgt sich hinter dem, was (zuerst) sichtbar ist? Bestimmt der Inhalt die Form oder andersherum? Wie definiert sich das Ich? Wer sind Wir? Die Choreografinnen Natalie Bury und Ada Ramzews setzen sich in „Tanzminiaturen“, darunter z. B. eine Solo-Neukreation zu Debussys berühmtem „L’ Après-midi d’un Faune“, mit den Themen Körper, Individuum und Selbst auseinander. Heinz Manniegels „Lomir Tanzn“ zu jüdischer Klezmermusik verbindet auf einzigartige Weise die spezielle Musik mit der Bewegungssprache des neoklassischen Tanzes und erzählt so die Geschichte einer Gruppe, die rastlos umherzieht und mit „Lasst uns tanzen“ gleichzeitig auch um „Lasst uns bleiben – lasst uns sein!“ bittet. „Silhouette“ ist eine Annäherung über den Umriss zum Herz des (tanzenden) Körpers, eine Recherche zum Selbst und Sein in der Ausdruckssprache des Tanzes. Es tanzt die Benedict Manniegel Dance Company mit Gastsolisten.

Bürgerhaus Unterföhring
Münchner Str. 65,
85774 Unterföhring
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Samstag 09.05.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Puchheim: INGEBORG von Curt Götz
INGEBORG von Curt Götz

Die Curt Goetz Gesellschaft liest INGEBORG Theaterstück von Curt Goetz.
Curt Goetz (1888 - 1960) wurde als Dramatiker, Filmemacher, Erzähler und Schauspieler berühmt. Er gilt als einer der brillantesten Komödienschreiber und Meister der geschliffenen
Dialoge im deutschsprachigen Raum. Seine höchst amüsanten Stücke wurden Welterfolge. Marcel Reich-Ranicki verglich ihn einmal mit George Bernard Shaw und Oscar Wilde und konnte sich nicht erklären, warum das Interesse an den Stücken nach seinem Tod im Jahre 1960 immer geringer wurde - und heute eigentlich kaum noch jemand Curt Goetz kennt. Einer seiner größten Erfolge auf der Bühne und im Film war "Das Haus in Montevideo". Partner von Curt Goetz war dabei Eckart Dux. Gemeinsam mit Marion Elskis, Beate Gerlach, Dirk Bublies, Dietmar Horcicka und Rainer Gerlach präsentiert er für das "Kopfkino" das Lustspiel "Ingeborg".
Obwohl schon 1921 uraufgeführt, ist es mit seinen zahlreichen intelligenten Pointen, genauer Psychologie und vielen Zwischentönen heute noch so aktuell wie damals. Es geht um die Liebe. Eine Frau muss feststellen, dass sie zwei Männer liebt, die sich auch noch beide sympathisch sind. Alle müssen sich irgendwie entscheiden. Dabei hält die resolute Tante Ottilie stets einige Ratschläge bereit, die aber vielleicht mit Vorsicht zu genießen sind. Am Ende wartet die Komödie mit einer überraschenden Lösung auf. Curt Goetz: "Wenn ich ins Theater gehe, dann will ich lachen oder weinen. Und wenn ich dann nach Hause gehe, will ich mich nicht genieren, dass ich gelacht oder geweint habe."

Kulturcentrum PUC
Oskar-Maria-Graf-Str. 2
82178 Puchheim
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Sonntag 10.05.2020; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Landsberg: Lulu
Lulu
Schauspiel von Frank Wedekind
Landestheater Tübingen

Lulus ersten Ehemann trifft der Schlag, als er sie inflagranti mit dem Künstler Schwarz erwischt. Schwarz, ihr zweiter Ehemann, bringt sich um, als er spürt, dass er Lulu nicht gewachsen ist. Der dritte, Dr. Schöning, stirbt durch einen von ihr versehentlich ausgelösten Schuss. Lulu flieht nach Paris. In der Hauptstadt der Liebe verbraucht sie ihr Vermögen, und halbseidene Freunde drohen, sie der Polizei auszuliefern. Vor den Erpressern flieht Lulu weiter nach London. Dort geht sie auf den Strich, um zu überleben. Eines Tages steht sie ihrem Mörder Jack the Ripper gegenüber.

Frank Wedekinds Lulu ist eine Frau, die den unbedingten Anspruch auf Liebe und Sexualität stellt. Eine Frau, die nur im Augenblick lebt und weder Angst noch Moral kennt. Ein faszinierendes wie unheimliches Bild der Frau, das den Männern Glück verheißt und am Ende lustvoll zerstört wird. Der Theaterkritiker Alfred Polgar schrieb über Wedekinds „Lulu“  (1894): „Hier hat in der Tat einer, mit dem Hammer dichtend, den blauen Glashimmel der Liebe zerschlagen, dass sich die Seele wund schneidet an den Glasscherben. Es gibt kaum ein zweites Werk der Weltliteratur, in dem die Schönheit so furchtbar triumphiert wie hier.“  Erst 1988, 70 Jahre nach Wedekinds Tod, konnte die in dessen Nachlass unter Verschluss gehaltene Urfassung der „Lulu“ für das Theater entdeckt und uraufgeführt werden.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381,
86899 Landsberg am Lech
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Dienstag 12.05.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Unterföhring: Willkommen bei den Hartmanns
Willkommen bei den Hartmanns
Tournee-Theater Thespiskarren

Angelika Hartmann, pensionierte Lehrerin und enttäuschte Ehefrau, ist auf der Suche nach einer neuen Herausforderung und sinnvollen Beschäftigung fürs Alter. Warum also nicht soziales Engagement beweisen und einem „armen“ Flüchtling übergangsweise ein Zuhause bieten?

Nicht nur Ehemann Richard, Oberarzt in der späten Midlife-Crisis, ist von dieser Idee nur mäßig begeistert, auch die beiden Kinder sind mehr als skeptisch. Trotz all dieser Konflikte entscheidet sich die Familie dennoch für die Aufnahme des Flüchtlings, und so zieht in das schöne Haus der gut situierten Hartmanns in einem Münchner Nobelviertel schon bald der afrikanische Asylbewerber Diallo ein, der auf eine baldige Aufenthaltsgenehmigung hofft.

Kurzum: Die Refugee-Welcome-Villa der Hartmanns wird zum Narrenhaus – sehr zum Vergnügen der Zuschauer.

Bürgerhaus Unterföhring
Münchner Str. 65,
85774 Unterföhring
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Mittwoch 13.05.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Gauting: Bettina Fritsche - Raum umreißen – grenzenlos Tanz
Bettina Fritsche
Raum umreißen – grenzenlos Tanz

„Ungewöhnliche Orte sehe ich als Bühne, Sprache ist Musik in meinen Ohren, Geräusche zeigen mir Bilder vor meinem inneren Auge, Musik erzählt Geschichten, Muster und Farben werden fühlbar , Menschen bringen alles in Bewegung und ihnen gilt überhaupt mein größtes Interesse in all dem herrlichen Chaos…“  
Die mit dem Tassilo Kulturpreis ausgezeichnete Tänzerin und Choreographin Bettina Fritsche hat in Gauting mit dem immertanz-Projekt Aufsehen erregt und auf der Suche nach besonderen Orten bereits die evangelische Christuskirche, den Workout Fitnessclub, die Remise und den Schlosspark, die alte Bahnhofspizzeria sowie das Kino Breitwand tänzerisch erkundet: Da kommt ihr die Wartehalle jetzt gerade recht, um einen Tanzabend auf die speziellen Gegebenheiten dieses Raumes abzustimmen.
Ausgebildet an Stuttgarts renommierter John-Cranko Ballettakademie, führte ihr Weg u. a. an verschiedene Opern und an das Gärtnerplatztheaterin München, dem sie über zwanzig Jahre als Ensemblemitglied angehörte.        

S-Bahnhof Gauting,
Bahnhofplatz 1,
82131 Gauting
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Freitag 15.05.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Unterschleißheim: Die Streiche des Scapin
Die Streiche des Scapin

 Die Streiche des Scapin wurde für Molières Truppe zum Kassenschlager und gehört seither zu den meistgespielten Stücken des französischen Theaters. Molière schrieb diese Farce im Stile der Commedia dell’arte 1671, zwei Jahre vor seinem Tod.

Argante und Géronte, zwei reiche und gierige Kaufleute, gehen auf Reisen und überlassen ihre Söhne Léandre und Oktave den Dienern Scapin und Silvestre. Prompt verlieben sich die Söhne: Léandre umgarnt Zerbinetta, ein fahrendes Mädchen, und Oktave heiratet heimlich die mittellose Giacinta. Der gerissene Scapin soll Geld beschaffen, um Zerbinetta vom fahrenden Volk loszukaufen, und zugleich seinem Kollegen Silvestre helfen, Oktaves Spontan-Heirat in den Griff zu kriegen. Mithilfe diverser Tricks werden die Väter um ihr Geld gebracht. Und zum Ende erleben alle eine Überraschung, mit der selbst das Schlitzohr Scapin niemals gerechnet hat …

Das Neue Globe Theater stellt die pralle Komödie in einen historischen Zusammenhang: Es lässt Molières Truppe leibhaftig auftreten und Die Streiche des Scapin als Stück im Stück zur Aufführung bringen. Ein Streich also auch über die Anekdoten der Theaterschaffenden zu allen Zeiten, ein augenzwinkernder Blick hinter die Kulissen eines fahrenden Theaters und ein großes komödiantisches Fest!

Bürgerhaus Unterschleissheim
Rathausplatz 1,
85716 Unterschleißheim
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Samstag 16.05.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Unterhaching: Wer hat Angst vor Virginia Woolf...?
Wer hat Angst vor Virginia Woolf...?
von Edward Albee

mit Christine Kuchler, Christian Markl, Jasmin Hoffmann, Johann Prem.
Regie: Holger Ptacek
Gastspiel des Theaters PUR

George ist Geschichtsdozent an einer privaten Universität. Martha, seine Frau, ist die Tochter des Präsidenten. Nach einer Party lädt sie mitten in der Nacht den jungen Biologiedozenten Nick und seine Frau zu sich nach Hause ein. Der Alkohol enthemmt. Der Rosenkrieg zwischen Martha und George zermürbt die Nerven. Und ganz allmählich wird klar, dass beide Paare ein dunkles Geheimnis mit sich herumschleppen...

Kubiz
Jahnstraße 1,
82008 Unterhaching
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Sonntag 17.05.2020; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Unterhaching: Opern auf Bayrisch: Der Ring in einem Aufwasch
Opern auf Bayrisch: Der Ring in einem Aufwasch
von Paul Schallweg

In den "Opern auf Bayrisch" hat der Autor Paul Schallweg den Inhalt weltbekannter und beliebter Opern in originelle Mundartverse gegossen. Die  Szenerie der Opern wird zumeist ins Bayrische Land verlegt, so dass beispielsweise "Der fliagade Holländer" seine Abenteuer nicht  vor der rauen Küste Norwegens, sondern in heimischen Gefilden auf dem Starnberger See erlebt. Es entstand  eine  Vielzahl  von  bayrischen  Opernparodien, darunter  "Der  Ring  in  einem  Aufwasch"  –  frei  nach Richard Wagners berühmtem "Ring des Nibelungen". Die Musik zu den "Opern auf Bayrisch" stammt aus der Feder von Friedrich Meyer, Rolf Wilhelm und Andreas Kowalewitz, die das Opern-Original nie aus den Augen lassen,  jedoch auf sehr charmante Weise auch alpenländisch und bajuwarische Klänge mit in die Kompositionen einfließen lassen.

Kubiz
Jahnstraße 1,
82008 Unterhaching
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Sonntag 17.05.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Gauting: Deutsches Theater Berlin: "Solaris" nach Stanisław Lem
Deutsches Theater Berlin: "Solaris" nach Stanisław Lem

Solaris, 1961 erschienen, zählt zu den Meisterwerken der Science-Fiction-Literatur. Stanisław Lem zeichnet darin das Bild einer zukünftigen Menschheit, die sich etwas vollkommen Unbekanntem und Unerklärlichem gegenübersieht. Mit all ihren Mitteln versucht sie, dieses etwas zu begreifen. es ist die Unfähigkeit die eigene Perspektive zu verlassen, die letztlich das Zustandekommen eines Kontakts verhindert.
 
Deutsch von Irmtraud Zimmermann-Göllheim | Fassung von András Dömötör und Meike Schmitz
Seit seiner Entdeckung vor mehr als hundert Jahren steht der Planet Solaris im Zentrum des wissenschaftlichen Interesses. Es scheint, als habe man tatsächlich außerirdisches Leben dort gefunden. Allerdings anders, als man sich das vorgestellt hatte: Auf der Solaris gibt es nur einen einzigen Bewohner, einen schleimigen Ozean, der den Planeten fast vollständig umgibt. Ganze Forschergenerationen haben versucht mit diesem Ozean in Kontakt zu treten. Bisher ohne Erfolg.
 
Auch der Psychologe Kris Kelvin hat sein Leben der Erforschung der Solaris gewidmet. Voll Tatendrang macht er sich auf den Weg zur Raumstation, um die Arbeit mit den dort stationierten Wissenschaftlern voranzutreiben. Aber was er vorfindet, ist nicht, was erwartet hatte.
 
Solaris, 1961 erschienen, zählt zu den Meisterwerken der Science-Fiction-Literatur. Stanisław Lem zeichnet darin das Bild einer zukünftigen Menschheit, die sich etwas vollkommen Unbekanntem und Unerklärlichem gegenübersieht. Mit all ihren Mitteln versucht sie, dieses Etwas zu begreifen. Es ist die Unfähigkeit die eigene Perspektive zu verlassen, die letztlich das Zustandekommen eines Kontakts verhindert. „Wir wollen gar nicht den Kosmos erobern, wir wollen nur die Erde bis an seine Grenzen erweitern. Menschen suchen wir, niemanden sonst“, heißt es. Lem stellt damit nicht nur die Frage nach den Grenzen menschlicher Erkenntnis, sondern verweist auch auf die Beschränktheit des Menschen, die ihm den offenen Blick auf sein Gegenüber verstellt. Auf der vermeintlichen Suche nach dem anderen, sucht und findet er doch immer nur sich selbst.
 
Regie ANDRÁS DÖMÖTÖR
Bühne & Kostüme SIGI COLPE
Sound TAMÁS MATKÓ
Video PAUL FUHRMANN
Licht PETER GRAHN
Ton MARTIN PERSON
Dramaturgie MEIKE SCHMITZ
 
Mit ELIAS ARENS, ESTHER MARIA HILSEMER, JEREMY MOCKRIDGE, TIMO WEISSCHNUR

bosco, Bürger- und Kulturhaus Gauting      
Oberer Kirchenweg 1      
82131 Gauting
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Mittwoch 20.05.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Les Nuits Barbares Ou Les Premiers Matins Du Monde
Les Nuits Barbares Ou Les Premiers Matins Du Monde
Die Nacht der Barbaren oder der Morgen, an dem alles begann
Compagnie Hervé Koubi

Fünf Jahre Leben zwischen Frankreich und Algerien inspirierten Hervé Koubi mit seinen Tänzern zu einer Zeitreise zu den vergangenen Kulturen der sogenannten barbarischen Völker rund um das Mittelmeer. Er entdeckt, dass die verschiedenen Kulturen bis in die Gegenwart hinein in uns weiterleben und dass sie die heutigen orientalischen und westlichen Mittelmeerländer stärker verbinden als trennen. Im Lichte der gemeinsamen Geschichte streckt er die Hand nach den gar nicht so fremden Nachbarn aus und glaubt an eine universale Kultur und eine gemeinsame Zukunft. Wir beginnen bewusst zu ahnen, dass Erinnerungen und Spuren längst vergangener Generationen in uns fortleben.

Hervé Koubi hatte bereits 2017 das Landsberger Publikum mit seiner Choreographie „Die Schuld des Tages an die Nacht“ begeistert

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381,
86899 Landsberg am Lech
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Sonntag 24.05.2020; Uhrzeit: 17:00 Uhr
Unterföhring: Oliver! Das Familienmusical
Oliver! Das Familienmusical

England im Jahr 1830: Dem jungen Oliver gelingt die Flucht aus dem Elend eines Londoner Waisenhauses. Völlig mittellos und hungrig trifft er auf eine Kinderbande von Straßendieben unter der Führung des Hehlers Fagin – dort erfährt er Schutz, Freundschaft und Zusammenhalt, aber auch Verrat und Gefahr. Nach vielerlei Abenteuern findet er schließlich sein Glück – und das Geheimnis seiner Herkunft wird gelüftet.

Sarré Musikprojekte bringt dieses spannende Musiktheaterstück nach dem berühmten Gesellschaftsroman „Oliver Twist“ von Charles Dickens mit über 50  Kindern und Jugendlichen auf die Bühne des Bürgerhauses. Lebensnah und intensiv inszeniert von Opernregisseurin Julia Riegel, mit mitreißenden Chören, berührenden Arien und sprühenden choreografischen Einlagen, lässt dieses packende und nach wie vor brandaktuelle
Sozialdrama niemanden unberührt. Die jungen Darsteller der Sarré Musikakademie werden begleitet von Musikern der bayerischen Staatstheater unter der Leitung von Oleg Ptashnikov (Staatstheater am Gärtnerplatz).

Bürgerhaus Unterföhring
Münchner Str. 65,
85774 Unterföhring
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Donnerstag 28.05.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Perspektive
Perspektive
Ein multimedialer Theaterabend zum Thema Perspektive - Perspektivwechsel · Präsentation der Schauspielklasse
Junge Bühne

Unterschiedliche Sichtweisen erzeugen unterschiedliche Meinungen. Die Perspektive, aus der wir Dinge betrachten, hat daher entscheidenden Einfluss auf unsere Einstellung und auf die Haltung, die wir gegenüber einer bestimmten Thematik einnehmen. Perspektive – unter diesem Motto steht nun die erste Präsentation der Schauspielklasse der Jungen Bühne. Die Schauspielschüler haben sich mit diesem Thema künstlerisch auseinandergesetzt und ihre Ideen und Antworten hierzu mit allen, dem Theater zur Verfügung stehenden, Mitteln zum Ausdruck gebracht. In den vielfältigen Bildern und kurzen Szenen nutzen sie alles, was sie in ihrer bisherigen Ausbildung bei der Jungen Bühne gelernt haben. Gestik, Mimik, Stimme, Sprache, Körpersprache, Bewegung, Timing, der Umgang mit Partnern und vieles mehr, setzen die Jugendlichen bei der Interpretation des Themas ein. Perspektive. Welchen Unterschied macht es, wenn wir ein Thema aus verschiedenen Perspektiven betrachten? Was passiert, wenn wir bei einer scheinbar eindeutigen Problematik einen Perspektivenwechsel wagen? Lassen sich Probleme eventuell hierdurch sogar lösen? Anders Denkende besser verstehen? Empathie fördern? Wodurch entstehen diese verschiedenen Sichtweisen überhaupt? Kann ein Perspektivenwechsel zwei Menschen mit konträrer Meinung zum Konsens bewegen? Und wie können wir ein und dasselbe Thema aus verschiedenen künstlerischen Perspektiven betrachten? Um ihre gewöhnliche Perspektive zu verlassen, verwenden die Jugendlichen alle ihnen zur Verfügung stehenden theatralischen Mittel. Durch den gezielten Einsatz von Videotechnik, Stimme, Sprache, Sprechgesang, Gesang, Tanz, Bewegungstheater, dem künstlerischen Einsatz von Licht und Ton, sowie der Interaktion zwischen Schauspielern auf der Bühne und den Projektionen entsteht so ein ganz ungewöhnliches theatralisches Erlebnis.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381,
86899 Landsberg am Lech
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Freitag 29.05.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Perspektive
Perspektive
Ein multimedialer Theaterabend zum Thema Perspektive - Perspektivwechsel · Präsentation der Schauspielklasse
Junge Bühne

Unterschiedliche Sichtweisen erzeugen unterschiedliche Meinungen. Die Perspektive, aus der wir Dinge betrachten, hat daher entscheidenden Einfluss auf unsere Einstellung und auf die Haltung, die wir gegenüber einer bestimmten Thematik einnehmen. Perspektive – unter diesem Motto steht nun die erste Präsentation der Schauspielklasse der Jungen Bühne. Die Schauspielschüler haben sich mit diesem Thema künstlerisch auseinandergesetzt und ihre Ideen und Antworten hierzu mit allen, dem Theater zur Verfügung stehenden, Mitteln zum Ausdruck gebracht. In den vielfältigen Bildern und kurzen Szenen nutzen sie alles, was sie in ihrer bisherigen Ausbildung bei der Jungen Bühne gelernt haben. Gestik, Mimik, Stimme, Sprache, Körpersprache, Bewegung, Timing, der Umgang mit Partnern und vieles mehr, setzen die Jugendlichen bei der Interpretation des Themas ein. Perspektive. Welchen Unterschied macht es, wenn wir ein Thema aus verschiedenen Perspektiven betrachten? Was passiert, wenn wir bei einer scheinbar eindeutigen Problematik einen Perspektivenwechsel wagen? Lassen sich Probleme eventuell hierdurch sogar lösen? Anders Denkende besser verstehen? Empathie fördern? Wodurch entstehen diese verschiedenen Sichtweisen überhaupt? Kann ein Perspektivenwechsel zwei Menschen mit konträrer Meinung zum Konsens bewegen? Und wie können wir ein und dasselbe Thema aus verschiedenen künstlerischen Perspektiven betrachten? Um ihre gewöhnliche Perspektive zu verlassen, verwenden die Jugendlichen alle ihnen zur Verfügung stehenden theatralischen Mittel. Durch den gezielten Einsatz von Videotechnik, Stimme, Sprache, Sprechgesang, Gesang, Tanz, Bewegungstheater, dem künstlerischen Einsatz von Licht und Ton, sowie der Interaktion zwischen Schauspielern auf der Bühne und den Projektionen entsteht so ein ganz ungewöhnliches theatralisches Erlebnis.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381,
86899 Landsberg am Lech
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Freitag 19.06.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Unterhaching: Hollerküacherl
Hollerküacherl
Eine bayerische Delikatesse von Georg Maier

mit Erwin Brantl, Raphaela Maier, Georg Maier, Desirée Siyum und Hansi Kraus
Inszenierung: Georg Maier
Gastspiel der Iberl-Bühne

Um 1920, in einem bayerischen Pfarrhaushalt. In der amüsanten Posse hätte der Hochwürdige Herr Pfarrer am kommenden Sonntag nur zu  gerne seine Predigt der biblischen Sünderin Maria Magdalena gewidmet, dann einen kleinen Spaziergang durch seine kleine Dorfgemeinde   gemacht und am Nachmittag hätte er sich zum Kaffee seine geliebten Hollerküacherl schmecken lassen.

Kubiz
Jahnstraße 1,
82008 Unterhaching
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Samstag 20.06.2020; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Germering: Der Vetter aus Dingsda
Der Vetter aus Dingsda 
Operette in 3 Aufzügen von Eduard Künnecke
Aufführung in deutscher Sprache

"Onkel und Tante, ja das sind Verwandte, die man am liebsten nur von hinten sieht" Julia weiß ein Lied davon zu singen, denn ihr gieriger Onkel Josse möchte sie mit seinem Neffen August verheiraten, bevor sie volljährig und ihr Vermögen für immer verloren ist. Aber Julia verzehrt sich lieber nach ihrer Jugendliebe Roderich, der vor sieben Jahren nach Batavia gegangen ist. Ein geheimnisvoller Fremder taucht auf und bringt ihre Gefühlswelt durcheinander. Ist Roderich zurückgekehrt oder verliebt sie sich in einen Fremden? Lassen Sie sich in eine schillernde Geschichte entführen voll latenter Exotik, skurriler Komik und kritischem Witz.

Stadthalle Germering
Landsberger Str. 39,
82110 Germering
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Samstag 20.06.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Unterhaching: Der Gott des Gemetzels
Der Gott des Gemetzels
Schauspiel von Yasmina Reza

Inszenierung: Johannes Rieder
mit Sebastian Edtbauer, Ina Meling, Cornelia von Fürstenberg, Matthias Ransberger

"Der Gott des Gemetzels" ist eines der meistgespielten Stücke der vergangenen Jahrzehnte und wurde von Roman Polanski mit prominenter  Besetzung, u.a. mit Christoph Waltz und Kate Winslet, verfilmt. Niemand hat Yasmina Rezas weltbekanntes Kammerspiel jedoch so auf die Bühne gebracht wie das neu formierte Münchner Ensemble: hintergründig und boshaft wie in der Originalfassung, aber in bayerischer Sprache. Fernab von Dirndl- und Lederhosenromantik verleiht die Rauheit der bayerischen Sprache den Figuren eine Intensität, der man sich kaum entziehen kann.

Kubiz
Jahnstraße 1,
82008 Unterhaching
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Sonntag 21.06.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Garching: MÜNCHNER LEBEN
MÜNCHNER LEBEN
OPER NACH J. OFFENBACHS „PARISER LEBEN“ MIT DER STUDIENSTIFTUNG DES DT. VOLKES MÜNCHEN

Offenbach komponierte die Operette 1866 für die Pariser Weltaus-stellung. Mit der Bearbeitung der Operette von Jacques Offenbach wird in der Inszenierung „Münchner Leben“ des 200. Geburtstags des Komponisten gedacht, der sie 1866 für die Pariser Weltausstel-lung schrieb. Uraufführung der bayrischen Fassung mit Orten und Personen der Münchner Szene am 18.6.2020 im Cuvillés-Theater – und drei Tage darauf in Garching.

Inszenierung und Text: Dominik Wilgenbus • Dirigent und künstlerischer Leiter: Aris Alexander Blettenberg • Solo-Sänger, Symphonieorchester und Chor der Studienstiftung des deutschen Volkes in München

Bürgerhaus Garching
Bürgerpl. 9,
85748 Garching bei München
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Samstag 27.06.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Unterhaching: Mutter Courage und ihre Kinder
Mutter Courage und ihre Kinder
Eine Chronik aus dem Dreißig-jährigen Krieg von Bertolt Brecht

Inszenierung: Pia Richter
Gastspiel des Landestheaters Schwaben

1939, am Vorabend des zweiten Weltkrieges, schreibt Bertolt Brecht im schwedischen Exil seine "Mutter Courage". Das Stück ist eine  Warnung: An Regierungen, die mit dem Hitlerregime Geschäfte machen, an die "kleinen Leute" auf der Straße, die nach Machtzuwachs gieren. Die Warnung ist zeitlos. Wirklich friedlich sind auch unsere "Friedenszeiten" nicht und der Zusammen hang zwischen Krieg und Gewinnstreben überdeutlich.

Kubiz
Jahnstraße 1,
82008 Unterhaching
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Mittwoch 01.07.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Tartuffe
Tartuffe
Komödie von Molière
Landestheater Schwaben

Obwohl Orgon alles hat, was man für Geld kaufen kann, fehlt ihm etwas Grundlegendes im Leben. Deshalb hat er Tartuffe in sein Haus eingeladen, der Glauben und Moral in die Familie zurückbringen soll. In Wahrheit ist Tartuffe jedoch ein Betrüger, der Orgons Frau Elmire nachstellt und sich das Vermögen seines Gastgebers erschleichen will. Alle durchschauen ihn, nur der grenzenlos verblendete Hausherr vertraut seinem Gast. Orgon will Tartuffe nicht nur seine Tochter zur Frau geben, sondern auch seinen ganzen Besitz überschreiben. Erst als Elmire ihm Gelegenheit gibt, ein Gespräch zwischen ihr und Tartuffe zu belauschen, jagt Orgon den Heuchler aus dem Haus. Doch da ist es bereits zu spät – wenn nicht eine höhere Instanz in das Geschehen eingreifen würde.

Molières Komödie „Tartuffe“ erzählt von Sinnsuche und Fanatismus, Religion und Geschäft. Sie handelt von der Gefährdung und Manipulierbarkeit all jener, die eine schmerzhafte Leere in ihrem Leben empfinden und in die Fänge von skrupellosen Heilsbringern geraten. Die Uraufführung des „Tartuffe“ löste 1664 einen handfesten Skandal aus, der zum Aufführungsverbot durch Ludwig XIV. führte. Molière musste fünf Jahre lang kämpfen, bis seine Komödie wieder gespielt werden konnte.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381,
86899 Landsberg am Lech
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Mittwoch 15.07.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Die Götter/ Menschen müssen verrückt sein
Die Götter/ Menschen müssen verrückt sein
Eigenproduktion
Junge Bühne

Die erste Aufführung des Projektes „Deine Stimme -Deine Bühne“ befasst sich mit den Themen Klimawandel und Umweltschutz. Fast zwei Jahre haben die 15 Jugendlichen der Jungen Bühne an der Entwicklung und Umsetzung ihres Stückes gearbeitet.

Die Stückentwicklung begann auch hier mit einem Brainstorming: Welche Themen interessieren Euch? Was mögt ihr? Was mögt ihr nicht? Was ist Euch im Leben wichtig? Was macht Euch wütend? Was würdet ihr an der Welt ändern, wenn ihr etwas ändern könntet? Ausgehend von dieser Stoffsammlung entwickelten die Jugendlichen in den darauf folgenden Proben über gelenkte Improvisationen kleine Szenen, für die dann schließlich noch ein dramaturgisch passender Rahmen gefunden werden musste. Danach wurden die inhaltlich komplett von den Jugendlichen entwickelten Szenen von Ihrer Theaterpädagogin Julia Andres in eine schriftliche, dramatische Form gebracht und schon konnten die eigentlichen Proben am Stück beginnen.

Die Götter des Olymp sind in Aufruhr, denn unter ihnen scheint sich eine schreckliche Seuche auszubreiten: Fieber, Schwindel, Hitzewallungen, trockene Augen, verbrannte, rissige Haut…die Symptome sind so vielfältig wie unterschiedlich, doch eines ist ihnen allen gemeinsam: Den Göttern geht es schlecht. Schuld daran scheint der Klimawandel auf der Erde zu sein, für die die Götter seit Menschen Gedenken zuständig sind. Doch offensichtlich haben sie ihre Aufsichtspflicht in den letzten Jahren etwas vernachlässigt und auf der Erde scheint einiges aus dem Ruder gelaufen zu sein. Es scheint also allerhöchste Zeit nun endlich einzuschreiten, damit die verheerende Entwicklung überhaupt noch aufgehalten werden kann. Doch statt gleich aktiv zu werden, gründen die Götter erst mal eine Selbsthilfegruppe, um ihren Problemen gemütlich auf den Grund zu gehen. Schnell stellt sich jedoch heraus, dass sie deutlich mehr Engagement aufbringen müssen, um ihre eigene Existenz noch retten zu können und so entwickeln sie einen interessanten Plan…

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381,
86899 Landsberg am Lech
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Donnerstag 16.07.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Die Götter/ Menschen müssen verrückt sein
Die Götter/ Menschen müssen verrückt sein
Eigenproduktion
Junge Bühne

Die erste Aufführung des Projektes „Deine Stimme -Deine Bühne“ befasst sich mit den Themen Klimawandel und Umweltschutz. Fast zwei Jahre haben die 15 Jugendlichen der Jungen Bühne an der Entwicklung und Umsetzung ihres Stückes gearbeitet.

Die Stückentwicklung begann auch hier mit einem Brainstorming: Welche Themen interessieren Euch? Was mögt ihr? Was mögt ihr nicht? Was ist Euch im Leben wichtig? Was macht Euch wütend? Was würdet ihr an der Welt ändern, wenn ihr etwas ändern könntet? Ausgehend von dieser Stoffsammlung entwickelten die Jugendlichen in den darauf folgenden Proben über gelenkte Improvisationen kleine Szenen, für die dann schließlich noch ein dramaturgisch passender Rahmen gefunden werden musste. Danach wurden die inhaltlich komplett von den Jugendlichen entwickelten Szenen von Ihrer Theaterpädagogin Julia Andres in eine schriftliche, dramatische Form gebracht und schon konnten die eigentlichen Proben am Stück beginnen.

Die Götter des Olymp sind in Aufruhr, denn unter ihnen scheint sich eine schreckliche Seuche auszubreiten: Fieber, Schwindel, Hitzewallungen, trockene Augen, verbrannte, rissige Haut…die Symptome sind so vielfältig wie unterschiedlich, doch eines ist ihnen allen gemeinsam: Den Göttern geht es schlecht. Schuld daran scheint der Klimawandel auf der Erde zu sein, für die die Götter seit Menschen Gedenken zuständig sind. Doch offensichtlich haben sie ihre Aufsichtspflicht in den letzten Jahren etwas vernachlässigt und auf der Erde scheint einiges aus dem Ruder gelaufen zu sein. Es scheint also allerhöchste Zeit nun endlich einzuschreiten, damit die verheerende Entwicklung überhaupt noch aufgehalten werden kann. Doch statt gleich aktiv zu werden, gründen die Götter erst mal eine Selbsthilfegruppe, um ihren Problemen gemütlich auf den Grund zu gehen. Schnell stellt sich jedoch heraus, dass sie deutlich mehr Engagement aufbringen müssen, um ihre eigene Existenz noch retten zu können und so entwickeln sie einen interessanten Plan…

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381,
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Dienstag 21.07.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ebersberg: Der Gott des Gemetzels
Der Gott des Gemetzels
Theater: Eine Inszenierung in bayerischer Sprache

Der Sohn von Alex und Annette Huber hat dem Sohn von Micha und Veronika Rey zwei Vorderzähne ausgeschlagen. Also treffen sich die beiden Ehepaare, um sich gütlich zu einigen. Was als versöhnliche Übereinkunft bei Clafoutis und Espresso beginnt, eskaliert zur verbalen Schlammschlacht, bei der alle Masken des zivilisierten Bürgertums fallen.

„Der Gott des Gemetzels“ von Yasmina Rezai ist eines der erfolgreichsten Theaterstücke der vergangenen Jahrzehnte und wurde von Roman Polanski verfilmt. Die freie Münchner Theatergruppe „Wirtshausmannschaft“ hat das Werk in bayerischer Sprache auf die Bühne gebracht und wurde dafür mit dem Innovationspreis des Kulturreferats München bedacht.

Es spielen mit: Sebastian Edtbauer, Ina Meling, Cornelia von Fürstenberg, Matthias Ransberger. Inszenierung: Johannes Rieder.

„Bösartig und elegant – wie das Original!“ – BR
„Ein herrlich amüsantes Gemetzel“ – Süddeutsche Zeitung

Alter Speicher Ebersberg
Im Klosterbauhof 4,
85560 Ebersberg
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