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Sonntag 15.12.2019; Uhrzeit: 16:00 Uhr
Pullach: Hänsel und Gretel
Hänsel und Gretel
Märchenballett in zwei Akten

„Knusper, knusper, kneischen, wer knuspert mir am Häuschen?“
Das bekannte Grimm’sche Märchen Hänsel und Gretel erzählt von zwei Geschwistern, die in größter Not von ihren bettelarmen Eltern im Wald ausgesetzt werden, wo sie hungrig umherirrend auf das zuckersüße Lebkuchenhaus einer bösen Hexe stoßen.
Die choreographische Umsetzung des bekannten Märchens erweckt diese zeitlose Geschichte über Zusammenhalt, Verantwortung, Einfallsreichtum, Mut und nicht zuletzt die Rolle der Eltern und Schutzgebenden in der Sprache des Tanzes für Jung und Alt zum Leben.

Konzept/Choreographie: Heinz Manniegel/Ada Ramzews
Musik von Joseph Haydn und Engelbert Humperdinck

Bürgerhaus der Gemeinde Pullach i. Isartal
Heilmannstraße 2,
82049 Pullach im Isartal
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Sonntag 15.12.2019; Uhrzeit: 18:00 Uhr
Fürstenfeld: Bayerische Rauhnacht
Bayerische Rauhnacht
Mystical mit Schariwari

Die Adventzeit ist die Zeit der Besinnlichkeit, der frohen Erwartung und der behaglichen Abende am Kaminfeuer. Und doch gibt es auch eine andere Seite, voller Aberglauben, Dunkelheit, Hexen und Dämonen. Das Kult-Mystical „Bayerische Rauhnacht“ erzählt die Geschichte vom Zaubertroll aus dem hohen Norden, der seinen Verwandten, das Holzmandl, besucht um mit ihm und dem Publikum die Geheimnisse der Rauhnacht zu entdecken. Da tauchen sie urplötzlich auf, die Mächte der Finsternis aus dem Reich der Schatten. Die Fantasien, Ängste und Hoffnungen unserer Vorfahren spiegeln sich in den Figuren der „Bayerischen Rauhnacht“ wider: Die „Wilde Jagd“ etwa, angeführt von Göttervater Wotan, der mit Kriegern, Pferdewiehern, Wolfsgeheul und den Seelen der Verstorbenen über Wald und Feld jagt, um gemeinsam gegen die Mächte des Bösen zu Kämpfen. Oder die rätselhafte Göttin Perchta, die sowohl das Böse als auch das Gute verkörpert. Untermalt wird das mystische Schauspiel mit sphärisch-schwebenden Akkorden der Band Schariwari, die seit über 25 Jahren ein Garant für poetischen Folkrock ist. Ein überirdisches Spektakel, das das Publikum auf eine fantastische Reise entführt!

Empfohlen ab 8 Jahren.

Veranstaltungsforum Fürstenfeld
Fürstenfeld 12
82256 Fürstenfeldbruck
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Sonntag 15.12.2019; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Unterhaching: Vier Stern Stunden - Komödie von Daniel Glattauer
Vier Stern Stunden
Komödie von Daniel Glattauer
mit Günther Maria Halmer, Janina Hartwig, Daria Trenkwalder und David Paryla
Regie: Karl Absenger
Ausstattung: Thomas Pekny

Im altehrwürdigen Vier-Sterne-Hotel, dessen Blütezeit  ganz offensichtlich schon länger zurückliegt, treffen vier eigen willige Charaktere aufeinander: Da ist der alternde, aber charismatische Schriftsteller, der sich hier einem Podiums gespräch stellen soll. Einem Podiumsgespräch mit einer intellektuell hochfliegenden Kulturreferentin, die in ihrer Verehrung und Bewunderung für den  großen Dichter gar nicht merkt, dass sie offenen Auges ins Messer der lakonischen Zynismen des ewig schlecht gelaunten Autors läuft. Zwischen beiden zerreißt sich der völlig überforderte Hotelerbe im verzweifelten Kampf gegen versagende Tonanlagen, gefährlich vermummte Gestalten im Publikum und nicht signierte Gästebücher. Und dann ist da noch die junge Lisa, die "Outdoor-Bloggerin", der wahre Grund für den Abstecher des Schriftstellers in die Provinz. Doch Lisa ist nicht seinetwegen im Hotel, sondern wegen der Idee für einen neuen, höchst brisanten Blog! Glattauer spielt virtuos mit aktuellen Reizthemen – von der Eventkultur bis zum Hype um Erfolgsschriftsteller, von den existentiellen Themen großer Literatur bis zur vergänglich-kleinen Form des Internet-Blogs.

KUBIZ Unterhaching
Jahnstraße 1,
82008 Unterhaching

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Sonntag 15.12.2019; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Landsberg: Komödie im Dunkeln
Komödie im Dunkeln

Von Peter Shaffer
Landestheater Tübingen

Der junge Bildhauer Brindsley Miller bereitet in seiner Wohnung gerade eine Vernissage seiner Arbeiten für den schwerreichen Kunstmäzen Godunow vor, als plötzlich der Strom ausfällt. Und das an einem Sonntagabend! Obendrein hat sich auch noch Brindsleys Schwiegervater in spe, der gestrenge Colonel Melkett, zum Kurzbesuch angesagt. Für diesen Anlass hat Brindsley sich einige elegante Möbel seines Nachbarn Harold „geliehen“. Dumm nur, dass der davon nichts weiß und just verfrüht von einer Reise zurückkehrt. Als auch noch die dem Alkohol nicht abgeneigte Nachbarin Miss Furnival, Brindsleys Ex-Freundin Clea und der Mann vom E-Werk auftauchen, nimmt das Chaos unweigerlich seinen Lauf…

Der englische Autor Peter Shaffer (1926 – 2016), der auch die verfilmten Meisterwerke „Amadeus“ und „Equus“ schrieb, stellt in seiner „Komödie im Dunkeln“ unsere Sehgewohnheiten einfach auf den Kopf: Hell ist Dunkel und Dunkel ist Hell. So kommen wir in den Genuss, all das, was auf der Bühne im Dunkeln geschieht, gut beleuchtet und hautnah mitzuverfolgen – kurz: Ein turbulenter, akrobatischer Riesenspaß für alle Sinne!

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381 a
86899 Landsberg am Lech
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Dienstag 17.12.2019; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Garching: Weihnachten auf dem Balkon - Komödie von Gilles Dyrek
Weihnachten auf dem Balkon - Komödie von Gilles Dyrek 
Paris am Heiligabend: Zwei Familien, zwei Balkone und jede Menge Konfliktpotenzial. Ein Schwiegermonster, ein Frettchen, ein „Puber-tier“, schlechte Witze, ein angetrunkener Weihnachtsmann, Liebe auf den ersten Blick, und schließlich die Geburt eines Christkindes machen die familiären Abgründe zu einem hoch amüsanten Spektakel.

Eine brillante Vorweihnachts-Komödie der Komödie am Kurfürsten-damm, Berlin, die mit witzigen und rasanten Dialogen glänzt: In schnellen Wechseln spielt die sechsköpfige Besetzung zwölf Rollen, die es in sich haben!

Komödie am Kurfürstendamm
Ensemble: Harald Effenberg, Adisat Semenitsch, Dela Dabulamanzi, Jean-Philippe Adabra, Oliver Dupont und Tino Führer

Bürgerhaus Garching
Bürgerpl. 9,
85748 Garching bei München
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Donnerstag 26.12.2019; Uhrzeit: 14:00 Uhr
Germering Stadthalle: Nussknacker - Russisches Nationalballett
Nussknacker - Russisches Nationalballett
mit Erzählerin, Musik von P.I. Tschaikowsky

Das Russische Nationalballett entführt die kleinen und großen Zuschauer in die geheimnisvolle Märchenwelt und erzählt die Geschichte vom Nussknacker, der über Nacht auf zauberhafte Art und Weise lebendig wird... Jede Szene wird durch eine Erzählung anschaulich gemacht, sodass auch die Kleinsten im Publikum den getanzten Szenen und der Balletthandlung folgen können.

Stadthalle Germering
Landsberger Str. 39
D-82110 Germering
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Donnerstag 26.12.2019; Uhrzeit: 18:00 Uhr
Germering Stadthalle: Schwanensee - Russisches Nationalballett
Schwanensee - Russisches Nationalballett
Musik von P.I. Tschaikowsky, Choreographie: L. Iwanow und M. Petipa

„Schwanensee“ genießt seit über 100 Jahren unangefochtene Popularität beim internationalen Ballettpublikum wie kein einziges anderes Werk aus dem klassischen Repertoire. Es erzählt in der feinsten traditionellen Ballettsprache vom Prinzen Siegfried, der Schwanenprinzessin Odette und dem Zauberer Rotbart, von Sehnsucht, Einsamkeit, Eifersucht, Wut, Schmerz und Glück und vor allem vom Sieg der Liebe über das Böse. Ein überragendes Meisterwerk voller Poesie, Anmut und Eleganz.

Stadthalle Germering
Landsberger Str. 39
D-82110 Germering
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Donnerstag 26.12.2019; Uhrzeit: 19:00 Uhr
München: Brandner Kaspar
Brandner Kaspar

Ein phantastisches Spectaculum mit Musik | Premiere

Neufassung der G´schicht von Franz von Kobell:

Jeder kennt sie, die G´schicht vom Brandner Kaspar, der den Boandlkramer mit Kerschgeist betrunken macht und ihm beim Kartenspiel einige weitere Lebensjahre abschwindelt. Doch die Sache wird beim Himmels-Portner bekannt und der duldet keine Abweichungen im göttlichen Schicksalsablauf.

Basierend auf Franz von Kobells Urgeschichte bringt das Münchner Künstlerhaus den Brandner Kaspar nun erstmals als phantastisches Musikspektakel auf die Bühne. Unter Einbeziehung bekannter Schauspieler, lebensgroßer Puppen und schwungvoller Musik, erleben Sie eine unvergessliche, mystisch-zauberhafte Inszenierung in bayerischer Mundart.

Konzept & Inszenierung: Thomas Stammberger
Musik: Christian Auer
Text: Karl-Heinz Hummel
Ausstattung: Georg Jenisch

Eine Produktion der Münchner Künstlerhaus-Stiftung.

Münchner Künstlerhaus
Lenbachpl. 8,
80333 München
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Freitag 27.12.2019; Uhrzeit: 19:00 Uhr
München: Brandner Kaspar
Brandner Kaspar

Ein phantastisches Spectaculum mit Musik | Premiere

Neufassung der G´schicht von Franz von Kobell:

Jeder kennt sie, die G´schicht vom Brandner Kaspar, der den Boandlkramer mit Kerschgeist betrunken macht und ihm beim Kartenspiel einige weitere Lebensjahre abschwindelt. Doch die Sache wird beim Himmels-Portner bekannt und der duldet keine Abweichungen im göttlichen Schicksalsablauf.

Basierend auf Franz von Kobells Urgeschichte bringt das Münchner Künstlerhaus den Brandner Kaspar nun erstmals als phantastisches Musikspektakel auf die Bühne. Unter Einbeziehung bekannter Schauspieler, lebensgroßer Puppen und schwungvoller Musik, erleben Sie eine unvergessliche, mystisch-zauberhafte Inszenierung in bayerischer Mundart.

Konzept & Inszenierung: Thomas Stammberger
Musik: Christian Auer
Text: Karl-Heinz Hummel
Ausstattung: Georg Jenisch

Eine Produktion der Münchner Künstlerhaus-Stiftung.

Münchner Künstlerhaus
Lenbachpl. 8,
80333 München
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Freitag 27.12.2019; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Neubiberg: Da Brezensalzer
Komödie in drei Akten von Ralf Kaspari
Da Brezensalzer

In der Dorfbäckerei von Helmut Neuberger läuft alles rund, genauso bei seinem Freund, dem ortsansässigen Wirt. Dann kommt es jedoch ganz dick: Der Bäckerssohn wird mit einer anderen erwischt und die neue Tourismuschefin mischt sich in die Bäckerei und das Wirtshaus ein. Innerhalb kurzer Zeit ist es mit der sorglosen Ruhe vorbei.
Regie: Martina Fellner, Gesamtleitung: Ralf Hiltwein, bayerische Bearbeitung: Wigg Wimmer

Gaststätte Leiberheim Waldperlach
Nixenweg 9,
81739 München
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Samstag 28.12.2019; Uhrzeit: 19:00 Uhr
München: Brandner Kaspar
Brandner Kaspar

Ein phantastisches Spectaculum mit Musik | Premiere

Neufassung der G´schicht von Franz von Kobell:

Jeder kennt sie, die G´schicht vom Brandner Kaspar, der den Boandlkramer mit Kerschgeist betrunken macht und ihm beim Kartenspiel einige weitere Lebensjahre abschwindelt. Doch die Sache wird beim Himmels-Portner bekannt und der duldet keine Abweichungen im göttlichen Schicksalsablauf.

Basierend auf Franz von Kobells Urgeschichte bringt das Münchner Künstlerhaus den Brandner Kaspar nun erstmals als phantastisches Musikspektakel auf die Bühne. Unter Einbeziehung bekannter Schauspieler, lebensgroßer Puppen und schwungvoller Musik, erleben Sie eine unvergessliche, mystisch-zauberhafte Inszenierung in bayerischer Mundart.

Konzept & Inszenierung: Thomas Stammberger
Musik: Christian Auer
Text: Karl-Heinz Hummel
Ausstattung: Georg Jenisch

Eine Produktion der Münchner Künstlerhaus-Stiftung.

Münchner Künstlerhaus
Lenbachpl. 8,
80333 München
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Sonntag 29.12.2019; Uhrzeit: 19:00 Uhr
München: Brandner Kaspar
Brandner Kaspar

Ein phantastisches Spectaculum mit Musik | Premiere

Neufassung der G´schicht von Franz von Kobell:

Jeder kennt sie, die G´schicht vom Brandner Kaspar, der den Boandlkramer mit Kerschgeist betrunken macht und ihm beim Kartenspiel einige weitere Lebensjahre abschwindelt. Doch die Sache wird beim Himmels-Portner bekannt und der duldet keine Abweichungen im göttlichen Schicksalsablauf.

Basierend auf Franz von Kobells Urgeschichte bringt das Münchner Künstlerhaus den Brandner Kaspar nun erstmals als phantastisches Musikspektakel auf die Bühne. Unter Einbeziehung bekannter Schauspieler, lebensgroßer Puppen und schwungvoller Musik, erleben Sie eine unvergessliche, mystisch-zauberhafte Inszenierung in bayerischer Mundart.

Konzept & Inszenierung: Thomas Stammberger
Musik: Christian Auer
Text: Karl-Heinz Hummel
Ausstattung: Georg Jenisch

Eine Produktion der Münchner Künstlerhaus-Stiftung.

Münchner Künstlerhaus
Lenbachpl. 8,
80333 München
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Dienstag 31.12.2019; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Unterhaching: Orpheus in der Unterwelt
Orpheus in der Unterwelt
Die berühmteste Operette von Jacques Offenbach
Gastspiel der Hochschule für Musik Nürnberg
In deutscher Sprache
Inszenierung: Joachim Rathke
Ausstattung: Lena Scheerer
Musikalische Leitung: Prof. Guido Johannes Rumstadt

Nicht nur der Cancan hat dieses Stück so berühmt gemacht. Die Mischung aus heiter-ironischem Griechenmythos mit der Pariser Salon operette und der zugrunde liegende Menschheitstraum, aus dem Jenseits zurückzukommen, waren ideale Voraussetzungen für den genialen Komponisten Offenbach.

KUBIZ Unterhaching
Jahnstraße 1,
82008 Unterhaching

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Samstag 04.01.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Bad Tölz: Espen Nowacki’s “Best of Musicals”
Espen Nowacki’s “Best of Musicals”

Highlights aus über 20 Musicals

Tiefe Gefühle, Temperament, Leidenschaft, Witz und Charme
BEST OF MUSICALS ist eine Kreation aus über 20 der erfolgreichsten Musicals unserer Zeit. Anspruchsvolle Titel aus den Weltmusicals wie EVITA, CATS, ELISABETH, Superhits von ABBA, Rockstimmung bei den legendären BLUES BROTHERS, schaurige Atmosphäre mit dem PHANTOM DER OPER und dem TANZ DER VAMPIRE – und ein grandioses WE WILL ROCK YOU fehlt natürlich auch nicht.

Ein unvergesslicher Abend!

Espen Nowackis MUSICAL MOMENTS ist ein Bühnenprogramm im Galaformat der Extraklasse. Mit Charme und hinreißendem Witz verbinden sich leidenschaftliche Balladen, Solo- und Duett-Darbietungen, großartige Ensemble Szenen, Rock, Ballett und Comedy mit viel Esprit.

Kurhaus Bad Tölz
Ludwigstraße 25,
83646 Bad Tölz
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Freitag 10.01.2020; Uhrzeit: 17:00 Uhr
Germering: Stephan Graf v. Bothmer • Stummfilm-Konzert
Stephan Graf v. Bothmer • Stummfilm-Konzert
Live-Filmmusik zu „Safety Last“ von Harold Lloyd
mit Vorfilm

Virtuos: Stephan von Bothmer spielt ein Konzert perfekt synchron zur berühmtesten Komödie aller Zeiten: Harald Lloyds SAFETY LAST! (Ausgerechnet Wolkenkratzer), in dem der Comedian am Uhrzeiger hängt, hoch über der Straße. Der Film selbst reiht in rasender Folge einen Gag an den nächsten und lässt die Lachmuskeln nicht zur Ruhe kommen. Doch Stephan Graf von Bothmer lenkt den Blick mit seiner Musik nicht nur auf die herzerfrischenden Gags, sondern auch auf die anrührende Tiefe des Filmes.

Stadthalle Germering
Landsberger Str. 39,
82110 Germering
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Freitag 10.01.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Pension Schöller
Pension Schöller
Lustspiel von Wilhelm Jacoby und Carl Laufs
landsberger bühne e.V.

Im geradezu irrwitzigen Lustspiel „Pension Schöller“ von Wilhelm Jacoby und Carl Laufs aus dem Jahre 1890 wird diese Frage in der Januarinszenierung 2020 des landsberger bühne e.V. von allen Seiten beleuchtet und verliert auch heute nichts von ihrer beschwingten Aktualität. Nach der äußerst erfolgreichen Zusammenarbeit beim „Weißen Rössl“ im Jahr 2014 ist die Vorfreude auf ein Regie-Wiedersehen mit Konstantin Moreth groß.

Die Geschichte ist einfach und beginnt in einem Münchner Café in den Wirtschaftswunderjahren. Eine selbstbewusste Bedienung behält souverän den Überblick über die Stamm- und Laufkundschaft und dabei stets die Oberhand. Unter den Gästen auch Alfred, ein junger Mann mit einer guten Geschäftsidee aber leider ohne Startkapital. Sein Onkel hat Geld und ist durchaus nicht abgeneigt, seinem Neffen auszuhelfen, verlangt aber einen Gegendienst: Er will eine Nervenheilanstalt von innen sehen. Schließlich will er seine Starnberger Villa in ein Nervensanatorium verwandeln. Eine echte „Irrenanstalt“ hat Alfred zwar nicht zur Hand, ein Freund bringt ihn jedoch auf die glorreiche Idee, ersatzweise den Gesellschaftsabend in der Pension Schöller mit deren exzentrischen Gästen zu besuchen.

Dieser Trick scheint hervorragend zu funktionieren, doch dann suchen die „verrückten“ Pensionsgäste den Onkel in seiner Villa auf: Der etwas in die Jahre gekommene Oberst, ein wild fabulierender Globetrotter, eine neugierige Schriftstellerin, die Mutter mit dem Heiratsfimmel, ein nannender und „Othenno“ rezitierender Schauspienaspirant, die brave Nichte, eine begabte Tochter, die besorgte Schwester und zu guter Letzt der kunstsinnige Pensionswirt – wer spielt denn hier nun verrückt?

Mehr als 120 Jahre nach seiner Uraufführung verspricht diese Komödie mit ihren liebenswert verschrobenen Figuren einen pointierten Theaterspaß, der virtuos umkreist, was „normal“ und was „verrückt“ sein soll.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381 a
86899 Landsberg am Lech
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Freitag 10.01.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Fürstenfeld: Chiemgauer Volkstheater - Ernis heiße Spur
Chiemgauer Volkstheater
Ernis heiße Spur

Komödie von Hans Gmür / Bearbeitung von Wigg Wimmer

Erni hat eine Spur aufgenommen ... hängt doch im Wohnzimmer ihrer Herrschaft, Astrid von Wanzenried, ein noch nicht ganz trockenes Ölbild – ein echter Gauguin!? Noch spannender wird die Geschichte, als von Wanzenried versucht, dieses Bild mit Hilfe ihrer Nichte Evelyn an einen - nicht nur am Bild - interessierten Kunstkenner zu verkaufen. Kommissar Grimm und seinem Gehilfen Zeiserl kommt das Ganze auch spanisch vor und er verfolgt mit Erni die Spur bis zu einem überraschenden Ende!

Veranstaltungsforum Fürstenfeld
Fürstenfeld 12,
82256 Fürstenfeldbruck
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Samstag 11.01.2020; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Germering: Andrew Lloyd Webber Musical Gala
Andrew Lloyd Webber Musical Gala

Wer kennt sie nicht? Titel wie Don’t Cry for me Argentina, Memories, Starlight Express, With One Look, Music of the Night… Die weltbekannten Musical-Highlights des Starkomponisten zusammengefasst in einer wunderbaren Show: Die große Andrew Lloyd Webber Musical Gala! 5 Gesangsolisten, 10 singende und tanzende Musicaldarsteller und ein Moderator nehmen die Zuschauer mit auf eine emotionale Berg- und Talfahrt. Ein 14-köpfiges Live-Orchester, farbenprächtige Kostüme und eine aufwendige Licht- und Multimedia Technik machen diesen Abend unvergesslich!

Stadthalle Germering
Landsberger Str. 39,
82110 Germering
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Samstag 11.01.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Pension Schöller
Pension Schöller
Lustspiel von Wilhelm Jacoby und Carl Laufs
landsberger bühne e.V.

Im geradezu irrwitzigen Lustspiel „Pension Schöller“ von Wilhelm Jacoby und Carl Laufs aus dem Jahre 1890 wird diese Frage in der Januarinszenierung 2020 des landsberger bühne e.V. von allen Seiten beleuchtet und verliert auch heute nichts von ihrer beschwingten Aktualität. Nach der äußerst erfolgreichen Zusammenarbeit beim „Weißen Rössl“ im Jahr 2014 ist die Vorfreude auf ein Regie-Wiedersehen mit Konstantin Moreth groß.

Die Geschichte ist einfach und beginnt in einem Münchner Café in den Wirtschaftswunderjahren. Eine selbstbewusste Bedienung behält souverän den Überblick über die Stamm- und Laufkundschaft und dabei stets die Oberhand. Unter den Gästen auch Alfred, ein junger Mann mit einer guten Geschäftsidee aber leider ohne Startkapital. Sein Onkel hat Geld und ist durchaus nicht abgeneigt, seinem Neffen auszuhelfen, verlangt aber einen Gegendienst: Er will eine Nervenheilanstalt von innen sehen. Schließlich will er seine Starnberger Villa in ein Nervensanatorium verwandeln. Eine echte „Irrenanstalt“ hat Alfred zwar nicht zur Hand, ein Freund bringt ihn jedoch auf die glorreiche Idee, ersatzweise den Gesellschaftsabend in der Pension Schöller mit deren exzentrischen Gästen zu besuchen.

Dieser Trick scheint hervorragend zu funktionieren, doch dann suchen die „verrückten“ Pensionsgäste den Onkel in seiner Villa auf: Der etwas in die Jahre gekommene Oberst, ein wild fabulierender Globetrotter, eine neugierige Schriftstellerin, die Mutter mit dem Heiratsfimmel, ein nannender und „Othenno“ rezitierender Schauspienaspirant, die brave Nichte, eine begabte Tochter, die besorgte Schwester und zu guter Letzt der kunstsinnige Pensionswirt – wer spielt denn hier nun verrückt?

Mehr als 120 Jahre nach seiner Uraufführung verspricht diese Komödie mit ihren liebenswert verschrobenen Figuren einen pointierten Theaterspaß, der virtuos umkreist, was „normal“ und was „verrückt“ sein soll.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381 a
86899 Landsberg am Lech
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Samstag 11.01.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Dachau: Fastfood Theater – Best of Life Improtheater
Fastfood Theater – Best of Life Improtheater

„Best of Life“ erfindet sich immer wieder neu und zeigt, wie das Leben spielt. Eine Mischung aus Szenen, Spielen und Songs und jeder Abend voller Emotionen. Das fastfood theater zeigt der Welt die Welt des Theaters: Tragödie, Komödie, Operette, Schmonzette bis in die Traumwelt des Kinos. In Szenen, die genauso schnell entstehen, wie man gucken kann, auf Zuruf und Wunsch des Publikums. Vorher wissen die Schauspieler nicht, was sie tun. Aber sie sind darauf vorbereitet.

Kulturschranne Dachau
Pfarrstraße 13,
85221 Dachau
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Sonntag 12.01.2020; Uhrzeit: 11:00 Uhr
Fürstenfeld: Die Schöne und das Biest - Das Musical
Die Schöne und das Biest
Das Musical
Theater Liberi

Seit Jahrhunderten erzählen sich die Menschen das Märchen von der Schönen und dem Biest und der Kraft ihrer Liebe. Ein Fluch, der den Prinzen in ein furchteinflößendes Biest verwandelt hat. Als sich eines Tages ein armer Kaufmann in den Schlossgarten verirrt, fordert das Biest dafür einen hohen Preis: die jüngste Tochter Belle soll im verwunschenen Schloss leben. Belles anfängliche Angst weicht jedoch der Neugier, als sie feststellt, dass hinter der harten Schale des Biestes ein weicher Kern steckt … Theater Liberi präsentiert das französische Volksmärchen in einer unterhaltsamen Fassung für die ganze Familie, mit gefühlvollen Eigenkompositionen und bestens ausgebildeten Musicaldarstellern in aufwändiger Kulisse.

120 Minuten (inkl. 20 Minuten Pause), empfohlen ab 4 Jahren.

Veranstaltungsforum Fürstenfeld
Fürstenfeld 12,
82256 Fürstenfeldbruck
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Sonntag 12.01.2020; Uhrzeit: 15:00 Uhr
Fürstenfeld: Die Schöne und das Biest - Das Musical
Die Schöne und das Biest
Das Musical
Theater Liberi

Seit Jahrhunderten erzählen sich die Menschen das Märchen von der Schönen und dem Biest und der Kraft ihrer Liebe. Ein Fluch, der den Prinzen in ein furchteinflößendes Biest verwandelt hat. Als sich eines Tages ein armer Kaufmann in den Schlossgarten verirrt, fordert das Biest dafür einen hohen Preis: die jüngste Tochter Belle soll im verwunschenen Schloss leben. Belles anfängliche Angst weicht jedoch der Neugier, als sie feststellt, dass hinter der harten Schale des Biestes ein weicher Kern steckt … Theater Liberi präsentiert das französische Volksmärchen in einer unterhaltsamen Fassung für die ganze Familie, mit gefühlvollen Eigenkompositionen und bestens ausgebildeten Musicaldarstellern in aufwändiger Kulisse.

120 Minuten (inkl. 20 Minuten Pause), empfohlen ab 4 Jahren.

Veranstaltungsforum Fürstenfeld
Fürstenfeld 12,
82256 Fürstenfeldbruck
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Sonntag 12.01.2020; Uhrzeit: 18:00 Uhr
Landsberg: Pension Schöller
Pension Schöller
Lustspiel von Wilhelm Jacoby und Carl Laufs
landsberger bühne e.V.

Im geradezu irrwitzigen Lustspiel „Pension Schöller“ von Wilhelm Jacoby und Carl Laufs aus dem Jahre 1890 wird diese Frage in der Januarinszenierung 2020 des landsberger bühne e.V. von allen Seiten beleuchtet und verliert auch heute nichts von ihrer beschwingten Aktualität. Nach der äußerst erfolgreichen Zusammenarbeit beim „Weißen Rössl“ im Jahr 2014 ist die Vorfreude auf ein Regie-Wiedersehen mit Konstantin Moreth groß.

Die Geschichte ist einfach und beginnt in einem Münchner Café in den Wirtschaftswunderjahren. Eine selbstbewusste Bedienung behält souverän den Überblick über die Stamm- und Laufkundschaft und dabei stets die Oberhand. Unter den Gästen auch Alfred, ein junger Mann mit einer guten Geschäftsidee aber leider ohne Startkapital. Sein Onkel hat Geld und ist durchaus nicht abgeneigt, seinem Neffen auszuhelfen, verlangt aber einen Gegendienst: Er will eine Nervenheilanstalt von innen sehen. Schließlich will er seine Starnberger Villa in ein Nervensanatorium verwandeln. Eine echte „Irrenanstalt“ hat Alfred zwar nicht zur Hand, ein Freund bringt ihn jedoch auf die glorreiche Idee, ersatzweise den Gesellschaftsabend in der Pension Schöller mit deren exzentrischen Gästen zu besuchen.

Dieser Trick scheint hervorragend zu funktionieren, doch dann suchen die „verrückten“ Pensionsgäste den Onkel in seiner Villa auf: Der etwas in die Jahre gekommene Oberst, ein wild fabulierender Globetrotter, eine neugierige Schriftstellerin, die Mutter mit dem Heiratsfimmel, ein nannender und „Othenno“ rezitierender Schauspienaspirant, die brave Nichte, eine begabte Tochter, die besorgte Schwester und zu guter Letzt der kunstsinnige Pensionswirt – wer spielt denn hier nun verrückt?

Mehr als 120 Jahre nach seiner Uraufführung verspricht diese Komödie mit ihren liebenswert verschrobenen Figuren einen pointierten Theaterspaß, der virtuos umkreist, was „normal“ und was „verrückt“ sein soll.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381 a
86899 Landsberg am Lech
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Donnerstag 16.01.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Pension Schöller
Pension Schöller
Lustspiel von Wilhelm Jacoby und Carl Laufs
landsberger bühne e.V.

Im geradezu irrwitzigen Lustspiel „Pension Schöller“ von Wilhelm Jacoby und Carl Laufs aus dem Jahre 1890 wird diese Frage in der Januarinszenierung 2020 des landsberger bühne e.V. von allen Seiten beleuchtet und verliert auch heute nichts von ihrer beschwingten Aktualität. Nach der äußerst erfolgreichen Zusammenarbeit beim „Weißen Rössl“ im Jahr 2014 ist die Vorfreude auf ein Regie-Wiedersehen mit Konstantin Moreth groß.

Die Geschichte ist einfach und beginnt in einem Münchner Café in den Wirtschaftswunderjahren. Eine selbstbewusste Bedienung behält souverän den Überblick über die Stamm- und Laufkundschaft und dabei stets die Oberhand. Unter den Gästen auch Alfred, ein junger Mann mit einer guten Geschäftsidee aber leider ohne Startkapital. Sein Onkel hat Geld und ist durchaus nicht abgeneigt, seinem Neffen auszuhelfen, verlangt aber einen Gegendienst: Er will eine Nervenheilanstalt von innen sehen. Schließlich will er seine Starnberger Villa in ein Nervensanatorium verwandeln. Eine echte „Irrenanstalt“ hat Alfred zwar nicht zur Hand, ein Freund bringt ihn jedoch auf die glorreiche Idee, ersatzweise den Gesellschaftsabend in der Pension Schöller mit deren exzentrischen Gästen zu besuchen.

Dieser Trick scheint hervorragend zu funktionieren, doch dann suchen die „verrückten“ Pensionsgäste den Onkel in seiner Villa auf: Der etwas in die Jahre gekommene Oberst, ein wild fabulierender Globetrotter, eine neugierige Schriftstellerin, die Mutter mit dem Heiratsfimmel, ein nannender und „Othenno“ rezitierender Schauspienaspirant, die brave Nichte, eine begabte Tochter, die besorgte Schwester und zu guter Letzt der kunstsinnige Pensionswirt – wer spielt denn hier nun verrückt?

Mehr als 120 Jahre nach seiner Uraufführung verspricht diese Komödie mit ihren liebenswert verschrobenen Figuren einen pointierten Theaterspaß, der virtuos umkreist, was „normal“ und was „verrückt“ sein soll.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381 a
86899 Landsberg am Lech
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Freitag 17.01.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Pension Schöller
Pension Schöller
Lustspiel von Wilhelm Jacoby und Carl Laufs
landsberger bühne e.V.

Im geradezu irrwitzigen Lustspiel „Pension Schöller“ von Wilhelm Jacoby und Carl Laufs aus dem Jahre 1890 wird diese Frage in der Januarinszenierung 2020 des landsberger bühne e.V. von allen Seiten beleuchtet und verliert auch heute nichts von ihrer beschwingten Aktualität. Nach der äußerst erfolgreichen Zusammenarbeit beim „Weißen Rössl“ im Jahr 2014 ist die Vorfreude auf ein Regie-Wiedersehen mit Konstantin Moreth groß.

Die Geschichte ist einfach und beginnt in einem Münchner Café in den Wirtschaftswunderjahren. Eine selbstbewusste Bedienung behält souverän den Überblick über die Stamm- und Laufkundschaft und dabei stets die Oberhand. Unter den Gästen auch Alfred, ein junger Mann mit einer guten Geschäftsidee aber leider ohne Startkapital. Sein Onkel hat Geld und ist durchaus nicht abgeneigt, seinem Neffen auszuhelfen, verlangt aber einen Gegendienst: Er will eine Nervenheilanstalt von innen sehen. Schließlich will er seine Starnberger Villa in ein Nervensanatorium verwandeln. Eine echte „Irrenanstalt“ hat Alfred zwar nicht zur Hand, ein Freund bringt ihn jedoch auf die glorreiche Idee, ersatzweise den Gesellschaftsabend in der Pension Schöller mit deren exzentrischen Gästen zu besuchen.

Dieser Trick scheint hervorragend zu funktionieren, doch dann suchen die „verrückten“ Pensionsgäste den Onkel in seiner Villa auf: Der etwas in die Jahre gekommene Oberst, ein wild fabulierender Globetrotter, eine neugierige Schriftstellerin, die Mutter mit dem Heiratsfimmel, ein nannender und „Othenno“ rezitierender Schauspienaspirant, die brave Nichte, eine begabte Tochter, die besorgte Schwester und zu guter Letzt der kunstsinnige Pensionswirt – wer spielt denn hier nun verrückt?

Mehr als 120 Jahre nach seiner Uraufführung verspricht diese Komödie mit ihren liebenswert verschrobenen Figuren einen pointierten Theaterspaß, der virtuos umkreist, was „normal“ und was „verrückt“ sein soll.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381 a
86899 Landsberg am Lech
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Samstag 18.01.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Pension Schöller
Pension Schöller
Lustspiel von Wilhelm Jacoby und Carl Laufs
landsberger bühne e.V.

Im geradezu irrwitzigen Lustspiel „Pension Schöller“ von Wilhelm Jacoby und Carl Laufs aus dem Jahre 1890 wird diese Frage in der Januarinszenierung 2020 des landsberger bühne e.V. von allen Seiten beleuchtet und verliert auch heute nichts von ihrer beschwingten Aktualität. Nach der äußerst erfolgreichen Zusammenarbeit beim „Weißen Rössl“ im Jahr 2014 ist die Vorfreude auf ein Regie-Wiedersehen mit Konstantin Moreth groß.

Die Geschichte ist einfach und beginnt in einem Münchner Café in den Wirtschaftswunderjahren. Eine selbstbewusste Bedienung behält souverän den Überblick über die Stamm- und Laufkundschaft und dabei stets die Oberhand. Unter den Gästen auch Alfred, ein junger Mann mit einer guten Geschäftsidee aber leider ohne Startkapital. Sein Onkel hat Geld und ist durchaus nicht abgeneigt, seinem Neffen auszuhelfen, verlangt aber einen Gegendienst: Er will eine Nervenheilanstalt von innen sehen. Schließlich will er seine Starnberger Villa in ein Nervensanatorium verwandeln. Eine echte „Irrenanstalt“ hat Alfred zwar nicht zur Hand, ein Freund bringt ihn jedoch auf die glorreiche Idee, ersatzweise den Gesellschaftsabend in der Pension Schöller mit deren exzentrischen Gästen zu besuchen.

Dieser Trick scheint hervorragend zu funktionieren, doch dann suchen die „verrückten“ Pensionsgäste den Onkel in seiner Villa auf: Der etwas in die Jahre gekommene Oberst, ein wild fabulierender Globetrotter, eine neugierige Schriftstellerin, die Mutter mit dem Heiratsfimmel, ein nannender und „Othenno“ rezitierender Schauspienaspirant, die brave Nichte, eine begabte Tochter, die besorgte Schwester und zu guter Letzt der kunstsinnige Pensionswirt – wer spielt denn hier nun verrückt?

Mehr als 120 Jahre nach seiner Uraufführung verspricht diese Komödie mit ihren liebenswert verschrobenen Figuren einen pointierten Theaterspaß, der virtuos umkreist, was „normal“ und was „verrückt“ sein soll.

Stadttheater Landsberg
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Sonntag 19.01.2020; Uhrzeit: 18:00 Uhr
Germering: Vier Stern Stunden
Vier Stern Stunden 

Komödie von Daniel Glattauer
mit Günther Maria Halmer, Janina Hartwig, Florian Odendahl u.a.

Ein Vier-Sterne-Hotel, das schon bessere Tage gesehen hat, und ein berühmter Schriftsteller, dessen Stern auch schon einmal heller leuchtete, das sind die Haupt-Zutaten zu Daniel Glattauers neuer Komödie. Und wie in seinem letzten Erfolgsstück „Die Wunderübung“, das mittlerweile auch das Kinopublikum begeistert - gelingt es dem Autor wieder, mit wenigen Strichen ein Szenario zu entwerfen, das unterhält, verblüfft und berührt. Beste Theaterunterhaltung also.

Stadthalle Germering
Landsberger Str. 39,
82110 Germering
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Sonntag 19.01.2020; Uhrzeit: 18:00 Uhr
Landsberg: Pension Schöller
Pension Schöller
Lustspiel von Wilhelm Jacoby und Carl Laufs
landsberger bühne e.V.

Im geradezu irrwitzigen Lustspiel „Pension Schöller“ von Wilhelm Jacoby und Carl Laufs aus dem Jahre 1890 wird diese Frage in der Januarinszenierung 2020 des landsberger bühne e.V. von allen Seiten beleuchtet und verliert auch heute nichts von ihrer beschwingten Aktualität. Nach der äußerst erfolgreichen Zusammenarbeit beim „Weißen Rössl“ im Jahr 2014 ist die Vorfreude auf ein Regie-Wiedersehen mit Konstantin Moreth groß.

Die Geschichte ist einfach und beginnt in einem Münchner Café in den Wirtschaftswunderjahren. Eine selbstbewusste Bedienung behält souverän den Überblick über die Stamm- und Laufkundschaft und dabei stets die Oberhand. Unter den Gästen auch Alfred, ein junger Mann mit einer guten Geschäftsidee aber leider ohne Startkapital. Sein Onkel hat Geld und ist durchaus nicht abgeneigt, seinem Neffen auszuhelfen, verlangt aber einen Gegendienst: Er will eine Nervenheilanstalt von innen sehen. Schließlich will er seine Starnberger Villa in ein Nervensanatorium verwandeln. Eine echte „Irrenanstalt“ hat Alfred zwar nicht zur Hand, ein Freund bringt ihn jedoch auf die glorreiche Idee, ersatzweise den Gesellschaftsabend in der Pension Schöller mit deren exzentrischen Gästen zu besuchen.

Dieser Trick scheint hervorragend zu funktionieren, doch dann suchen die „verrückten“ Pensionsgäste den Onkel in seiner Villa auf: Der etwas in die Jahre gekommene Oberst, ein wild fabulierender Globetrotter, eine neugierige Schriftstellerin, die Mutter mit dem Heiratsfimmel, ein nannender und „Othenno“ rezitierender Schauspienaspirant, die brave Nichte, eine begabte Tochter, die besorgte Schwester und zu guter Letzt der kunstsinnige Pensionswirt – wer spielt denn hier nun verrückt?

Mehr als 120 Jahre nach seiner Uraufführung verspricht diese Komödie mit ihren liebenswert verschrobenen Figuren einen pointierten Theaterspaß, der virtuos umkreist, was „normal“ und was „verrückt“ sein soll.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381 a
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Donnerstag 23.01.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Pension Schöller
Pension Schöller
Lustspiel von Wilhelm Jacoby und Carl Laufs
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Die Geschichte ist einfach und beginnt in einem Münchner Café in den Wirtschaftswunderjahren. Eine selbstbewusste Bedienung behält souverän den Überblick über die Stamm- und Laufkundschaft und dabei stets die Oberhand. Unter den Gästen auch Alfred, ein junger Mann mit einer guten Geschäftsidee aber leider ohne Startkapital. Sein Onkel hat Geld und ist durchaus nicht abgeneigt, seinem Neffen auszuhelfen, verlangt aber einen Gegendienst: Er will eine Nervenheilanstalt von innen sehen. Schließlich will er seine Starnberger Villa in ein Nervensanatorium verwandeln. Eine echte „Irrenanstalt“ hat Alfred zwar nicht zur Hand, ein Freund bringt ihn jedoch auf die glorreiche Idee, ersatzweise den Gesellschaftsabend in der Pension Schöller mit deren exzentrischen Gästen zu besuchen.

Dieser Trick scheint hervorragend zu funktionieren, doch dann suchen die „verrückten“ Pensionsgäste den Onkel in seiner Villa auf: Der etwas in die Jahre gekommene Oberst, ein wild fabulierender Globetrotter, eine neugierige Schriftstellerin, die Mutter mit dem Heiratsfimmel, ein nannender und „Othenno“ rezitierender Schauspienaspirant, die brave Nichte, eine begabte Tochter, die besorgte Schwester und zu guter Letzt der kunstsinnige Pensionswirt – wer spielt denn hier nun verrückt?

Mehr als 120 Jahre nach seiner Uraufführung verspricht diese Komödie mit ihren liebenswert verschrobenen Figuren einen pointierten Theaterspaß, der virtuos umkreist, was „normal“ und was „verrückt“ sein soll.

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Freitag 24.01.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Pension Schöller
Pension Schöller
Lustspiel von Wilhelm Jacoby und Carl Laufs
landsberger bühne e.V.

Im geradezu irrwitzigen Lustspiel „Pension Schöller“ von Wilhelm Jacoby und Carl Laufs aus dem Jahre 1890 wird diese Frage in der Januarinszenierung 2020 des landsberger bühne e.V. von allen Seiten beleuchtet und verliert auch heute nichts von ihrer beschwingten Aktualität. Nach der äußerst erfolgreichen Zusammenarbeit beim „Weißen Rössl“ im Jahr 2014 ist die Vorfreude auf ein Regie-Wiedersehen mit Konstantin Moreth groß.

Die Geschichte ist einfach und beginnt in einem Münchner Café in den Wirtschaftswunderjahren. Eine selbstbewusste Bedienung behält souverän den Überblick über die Stamm- und Laufkundschaft und dabei stets die Oberhand. Unter den Gästen auch Alfred, ein junger Mann mit einer guten Geschäftsidee aber leider ohne Startkapital. Sein Onkel hat Geld und ist durchaus nicht abgeneigt, seinem Neffen auszuhelfen, verlangt aber einen Gegendienst: Er will eine Nervenheilanstalt von innen sehen. Schließlich will er seine Starnberger Villa in ein Nervensanatorium verwandeln. Eine echte „Irrenanstalt“ hat Alfred zwar nicht zur Hand, ein Freund bringt ihn jedoch auf die glorreiche Idee, ersatzweise den Gesellschaftsabend in der Pension Schöller mit deren exzentrischen Gästen zu besuchen.

Dieser Trick scheint hervorragend zu funktionieren, doch dann suchen die „verrückten“ Pensionsgäste den Onkel in seiner Villa auf: Der etwas in die Jahre gekommene Oberst, ein wild fabulierender Globetrotter, eine neugierige Schriftstellerin, die Mutter mit dem Heiratsfimmel, ein nannender und „Othenno“ rezitierender Schauspienaspirant, die brave Nichte, eine begabte Tochter, die besorgte Schwester und zu guter Letzt der kunstsinnige Pensionswirt – wer spielt denn hier nun verrückt?

Mehr als 120 Jahre nach seiner Uraufführung verspricht diese Komödie mit ihren liebenswert verschrobenen Figuren einen pointierten Theaterspaß, der virtuos umkreist, was „normal“ und was „verrückt“ sein soll.

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Dienstag 28.01.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Fürstenfeld: Metropoltheater - Ach diese Lücke, diese entsetzliche Lücke
Metropoltheater
Ach diese Lücke, diese entsetzliche Lücke
Theater Fürstenfeld

Von Joachim Meyerhoff / Bühnenfassung: Gil Mehmert

Schauspiel-Star Joachim Meyerhoff erzählt in seinem biografischen Roman von den leidvollen, bisweilen auch glücklichen Momenten eines jungen Mannes, der als Zivildienstleistender von einem erotischen Abenteuer im Schwesternwohnheim träumt, stattdessen in einer Münchner Schauspielschule landet und fortan mit den Herausforderungen und Verlockungen dieses Berufs zu kämpfen hat.

In der Gruppe soll Joachim den bohrenden Blicken seiner Mitschüler standhalten, beim Gesangsunterricht streicht ihm die lustbetonte Lehrerin übers Knie, der Kampf mit der Aikido-Rolle wird zum schmerzhaften Erlebnis und Mentorin Gretchen Kinski setzt ihre wallenden Haare in Szene, damit die Schüler zur gekochten Spaghetti-Nudel oder rotierenden Maschine werden, in dessen Räderwerk sich Joachim als Teil eines orgiastischen Gesamtkörpers fühlen darf. In dieser selbstverliebten skurrilen Welt schliddert er von einer Niederlage zur nächsten. Als er auch noch daran scheitert, Effi Briest mit einem Nilpferd zu kreuzen, träumt er erneut vom Schwesternwohnheim. In der Realität wohnt er jedoch bei seinen Großeltern, mit denen er höchst bizarre Alltagsrituale teilt. Der schwerhörige, emeritierte Philosophieprofessor und die exaltierte ehemalige Schauspiel-Diva starten mit einem morgendlichen Enzian-Gurgeln. Nach dem Frühstückssekt, einer mittäglichen Weinprobe und dem 18-Uhr-Whisky endet der Tag mit einem Gute-Nacht-Cointreau und einer seligen Treppenliftfahrt. Dazwischen geben Opa Hermann Kierkegaard und Oma Inge ihre großen Rollen zum Besten, um sich dann auf dem Kamin-Vorleger ihrer Musik hinzugeben. So wird Joachims Selbstfindung zwischen Schauspielausbildung und Großeltern-Alltag immer mehr zum verrückten Hindernislauf…

Mit eleganten Szenen- und Rollenwechseln, beredten Gruppenchoreographien und saukomischen Solo-Einlagen macht Regisseur Gil Mehmert aus dem Roman eine traumhafte Theateraufführung. Und wenn Joachim in ulkiger Verzweiflung immer wieder zu scheitern droht und trotzdem weiter macht, wird das Theater zu einer humorvollen Metapher des Lebens.

Veranstaltungsforum Fürstenfeld .
Fürstenfeld 12,
82256 Fürstenfeldbruck
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Freitag 07.02.2020; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Fürstenfeld: Cinderella
Cinderella
Russisches Klassisches Staatsballett

Seit über 100 Jahren gehört das romantische Märchen vom Aschenputtel zu den schönsten Ballettkompositionen. Als Vorlage für das Libretto diente ein beliebtes Märchen, die romantische Liebe einer fleißigen und braven Dienstmagd und eines Prinzen. In seiner fantasievollen Inszenierung füllt das „Russische Klassische Staatsballett“ unter der Leitung von Konstantin Ivanov die alte Erzählung mit neuen Farben. Untermalt von der Musik Sergej Prokofiews werden hier die Sprache des klassischen Tanzes mit seiner Eleganz und die Ausdrucksformen des modernen Tanzes gekonnt zusammengeführt. Ein Ballettgenuss für Groß und Klein!

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Sonntag 09.02.2020; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Landsberg: 36 Stunden
36 Stunden
Nach Ödön von Horváth
Mit Pia Kolb & Max Pfnür

Nach Horváths bekannter Geschichte über das Fräulein Pollinger haben Georg Büttel und Jonas Meyer-Wegener, die führende Mitglieder der Murnauer Ödön-von-Horváth-Gesellschaft sind, eine dramatische Fassung des Romans eigens für die Salzburger Erstaufführung verfasst, die dann von Max Pfnür produziert wurde. Für dieses Projekt hatten sich die drei die wunderbare Schauspielerkollegin Pia Kolb zur Unterstützung geholt. Kolb ist dem Landsberger Publikum durch ihre faszinierende Darstellung des jungen Dichters Bezdomny und der Hexe Gella in „Meister und Margarita“ in bester Erinnerung. Im Vordergrund der Geschichte steht das Lebens- und Liebeswirrwarr der Agnes Pollinger. Sie glaubt schon lange nicht mehr an die große Liebe, geschweige denn das große Glück und möchte es nur nicht verabsäumen eine kurzweilige Gelegenheit zu ergreifen ─ wer weiß schon was daraus wird. So bleibt auch der arbeitslose Kellner Eugen nach einer kurzen Liebesnacht links liegen, mit der Entschuldigung, dass er wahrscheinlich einige Stunden später eh schon wieder eine Andere habe. Genau genommen sind es 36 Stunden, in denen Agnes und Eugen, beginnend von ihrem ersten Zusammentreffen, ihre eigenen Wege gehen, auf diesen skurrilen Gestalten und Gelegenheiten begegnen und sich am Ende doch wieder treffen. Eine liebevolle, schmerzhafte, humorvolle und erkenntnisreiche Reise durch einen Tag und eine Nacht im Leben zweier junger Menschen – zwar im Setting der 20er Jahre, doch so aktuell wie ehedem.

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Freitag 14.02.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Fürstenfeld: Opern auf Bayrisch
Opern auf Bayrisch
Der Ring in einem Aufwasch
Conny Glogger, Gerd Anthoff & Michael Lerchenberg

Bizet, Rossini, Verdi und Wagner einmal anders. Paul Schallweg hat den Inhalt beliebter Opern in originelle Mundartverse gegossen, Friedrich Meyer dazu die Musik arrangiert. Die Szenerie der Opern wird zumeist ins Bayrische Land verlegt, so dass beispielsweise „Der fliagade Holländer“ seine Abenteuer nicht vor der rauen Küste Norwegens, sondern in heimischen Gefilden auf dem Starnberger See erlebt. Es entstand eine Vielzahl von bayrischen Opernparodien, darunter „Die Meistersinger von Miesbach“, „Der Lohengrin von Wolfratshausen" oder „Der Ring in einem Aufwasch“.

Conny Glogger, Gerd Anthoff und Michael Lerchenberg, Percussionist Philipp Jungk sowie Dirigent Andreas Kowalewitz und sein Musikerensemble präsentieren einen Opernabend, bei dem kein Auge trocken bleibt!

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Samstag 15.02.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Maß für Maß
Maß für Maß
Komödie von William Shakespeare
Shakespeare Company Berlin in Zusammenarbeit mit dem Vorstadttheater Basel

Wien droht im Chaos zu versinken! Ringsum Verfall der Sitten, Unzucht und Korruption! Dem Herzog reicht’s, aber selbst aufräumen will er den verkommenen Laden nicht. Also gibt er den Job an den Tugendbold Angelo ab und macht sich zum Schein aus dem Staub. Der Neue greift energisch durch und lässt die Freudenhäuser schließen. Um allen zu zeigen, was die Glocke geschlagen hat, verurteilt Angelo den jungen Claudio zum Tod, weil dessen Verlobte ein unehelich gezeugtes Kind von ihm erwartet. Nun fleht die keusche Isabella um ihres Bruders Leben. Doch als Preis fordert Angelo dafür eine Liebesnacht mit ihr. Isabella ist geschockt, Claudios Leben scheint vertan. Jetzt muss erneut der Herzog ran, um alles wieder einzurenken. Ein Spiel beginnt, voll List und Täuschung, dem niemand ohne Schramme entkommt. Die unterschiedlichen Fähigkeiten der Shakespeare Company Berlin sind dem Landsberger Publikum bestens bekannt. Sie ist hier ebenso beliebt wie das Neue Globe. Obwohl »Maß für Maß« zu den »Problemstücken« des Meisters zählt, haben die Berliner einen sagenhaft unterhaltsamen Abend daraus gemacht. Bestens vertraut mit der Shakespeare’schen Spiellust nähern sie sich mit Hingabe den Abgründen und Höhen menschlichen Handelns. Komödiantisch leicht, poetisch, mitunter derb, in überraschenden Verwandlungen und vor allem – als besonderes Sahnehäubchen – immer musikalisch virtuos. Der aus München stammende Neuzugang des Ensembles, Tobias Schulze, ist zudem eine tolle Bereicherung, auf die sich das Landsberger Publikum freuen kann.

Stadttheater Landsberg
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Samstag 22.02.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Fürstenfeld: Tod eines Handlungsreisenden
Tod eines Handlungsreisenden
Schauspielbühnen Stuttgart
Euro-Studio Landgraf
Theater Fürstenfeld

Drama in zwei Akten und einem Requiem von Arthur Miller
Regie: Harald Demmer / Titelrolle: Helmut Zierl

Trotz aller Widrigkeiten klammert sich Willy Loman an die Vision vom großen Erfolg. Nach deprimierenden Niederlagen träumt er vom zukünftigen Big-Deal. In der Familie spielt er den beliebten, erfolgreichen Geschäftsmann. Um seiner Frau Linda Einnahmen vorzutäuschen, leiht er sich Geld von seinem Freund Charly. Seine vergötterten Söhne sollen es zu etwas bringen, aber auch diese Hoffnung ist verflogen. Während sich Happy in ein oberflächliches Leben mit Alkohol und Frauen-Affären flüchtet, droht der unstete Biff auf der Suche nach einem eigenen Weg an den Erwartungen des Vaters zu zerbrechen. Die Söhne durchschauen Willys Selbstbetrug ebenso wie seine Frau. Aber sie hält zu ihm, will ihn ermutigen und vor der desillusionierenden Realität schützen. Als sich der Konflikt zwischen Biff und Willy zuspitzt und der Sohn den Vater mit der Wahrheit konfrontiert, beginnt der amerikanische Traum endgültig zum Albtraum zu werden…

Einfallsreich verwebt Regisseur Harald Demmer die verschiedenen Erzählebenen von Arthur Millers auch heute höchst aktuellem Meisterwerk von 1949. So verschmelzen Gegenwart und Vergangenheit, Traumbilder und Alltagsrealität zu stimmigen ausdrucksstarken Szenen. In der Rolle des Willy Loman spielt der großartige Helmut Zierl einen zutiefst zerrissenen Menschen. Von euphorisch bis verzweifelt, von liebend bis selbstverliebt, von sanft bis wütend, verkörpert er die Facetten eines Mannes, der alles im Leben der Karriere und dem sozialen Aufstieg unterordnet. Ihm zur Seite steht ein beeindruckendes Schauspiel-Ensemble, das die Charaktere überzeugend herausarbeitet und das Stück in eine vielschichtige intensive Aufführung verwandelt.

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Fürstenfeld 12,
82256 Fürstenfeldbruck
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Sonntag 01.03.2020; Uhrzeit: 18:00 Uhr
Germering: Wer hat Angst vorm weißen Mann?
Wer hat Angst vorm weißen Mann?
Komödie von Dominique Lorenz
mit Hans Stadlbauer, Joanna Semmelrogge, Dimitri Abold und Thomas Stegherr

Für den Münchner Metzgermeister Franz Maisacher wäre die Bezeichnung "konservativ" ein linksradikaler Ausdruck, denn bei ihm ist bereits ein Rosenheimer Ausländer... Ausgerechnet er muss erleben, dass seine Tochter - völlig überarbeitet, seit er mit einem Schlaganfall ins Krankenhaus kam - Alpha, einen Asylbewerber aus dem Kongo beschäftigt, um die finanziell angeschlagene Metzgerei am Laufen zu halten. Keine Frage für den Franz: Der "Neger" muss weg! Alpha aber denkt nicht daran, seinen Platz zu räumen. Ein modernes Märchen, krachledern und feinsinnig, eine gelungene Lektion in Toleranz und Menschenwürde.

Stadthalle Germering
Landsberger Str. 39,
82110 Germering
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Donnerstag 05.03.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Puchheim: Berliner Compagnie
Berliner Compagnie

Die Berliner Compagnie zeigt: "Anders als du glaubst" - Ein Theaterstück über Juden, Christen, Muslime und den Riss durch die Welt. Eine fromme Muslima, eine gläubige Christin, ein gottesfürchtiger Jude, ein linker Atheist und ein eingefleischter Skeptiker - sie finden sich gemeinsam nach einem tödlichen Anschlag im popstmortalem Niemandsland. Ist es die Vorhölle? Ist es der Weg ins Paradies? Natürlich streiten sie, wie auf Erden so im Himmel. Bis sie merken: Es gibt eine gemeinsame Aufgabe. Und so machen sie sich auf nach Afrika, zu den Orten der Ausbeutung des Kontinents, ins Elend der Flüchtlingslager, auf Flüchtlingsboote, zu den irdischen, menschengemachten Orten der Hölle; am Ende noch in die Höhle des Löwen, zu den mächtigen Global Players der Welt. Sie erkunden das Potential der Religionen, die Welt zu verbessern - und kommen sich darüber näher. Mit einfachsten Mitteln, viel Fantasie und großer Spiellaune nehmen die Schauspieler den Zuschauer mit durch alle Höhen und Tiefen einer abenteuerlichen Reise.

Veranstaltungscentrum PUC
Oskar-Maria-Graf-Str. 2
82178 Puchheim
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Donnerstag 05.03.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Bilder deiner großen Liebe / Solotheaterstück
Bilder deiner großen Liebe
Solotheaterstück

Ein Mädchen steht im Hof einer Anstalt. Das Tor geht auf, das Mädchen huscht hinaus und beginnt seine Reise durch Wälder, Felder, Dörfer und an der Autobahn entlang: »Die Sterne wandern, und ich wandre auch.« Isa heißt es, und Isa wird den Menschen begegnen – freundlichen wie rätselhaften, schlechten wie traurigen. Einem Binnenschiffer, der vielleicht ein Bankräuber ist, einem merkwürdigen Schriftsteller, einem toten Förster, einem Fernfahrer auf Abwegen. Und auf einer Müllhalde trifft sie zwei Vierzehnjährige, einer davon, der schüchterne Blonde, gefällt ihr. Isa kann die Sonne anhalten und die Zeit stillstehen lassen mit der Einfachheit ihrer Gedanken. Aber ebenso kann sie ganz real die Scheiben eines Supermarkts einschmeißen, und sich holen, was sie braucht, um ihren Hunger zu stillen. Isa ist rotzfrech und eigenwillig. Hart gegen sich selbst. Und gleichzeitig schüchtern, verzagt und melancholisch.

Ein Jahr nach dem Tod von Wolfgang Herrndorf erschien sein Roman »Bilder deiner großen Liebe« als unvollendetes Fragment. Es ist die Geschichte der Isa, dem Mädchen von der Müllkippe, welches in »Tschick« den beiden Helden Andrej und Maik begegnet. Und ebenso wie »Tschick« eine Geschichte ist, die Erwachsene wie Jugendliche gleichermaßen begeistert, was es leider selten gibt, verbinden sich auch bei Herrndorfs Fragment-Roman die Menschen, die sich packen lassen. Die junge Schauspielerin Isabel Kott beeindruckt in diesem Monolog, den Eos Schopohl sehr bedacht inszeniert hat, nicht nur darstellerisch, sondern so eindrucksvoll, dass man spürt, wie viel Isa – über den Namen hinaus – in ihr ist. Also eine Empfehlung an alle Herrndorf-Fans und alle, die »Tschick« gelesen und geliebt haben.

Die Schauspielerin Isabel Kott erhält für ihre herausragende Darbietung den Bayerischen Förderpreis 2019 für Darstellende Kunst.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381 a
86899 Landsberg am Lech
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Samstag 07.03.2020; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Germering: CHAPLIN – Das Musical
CHAPLIN – Das Musical

130 Jahre nach der Geburt von Charlie Chaplin geht nun das Musical über sein Lebenswerk auf Tournee! „Chaplin – Das Musical“ zeigt den raschen Aufstieg dieses Komikergenies und seinen späteren Fall in Ungnade. Das Stück deckt die Wahrheit hinter den Schlagzeilen auf und zeigt den Mann hinter der Legende, dem unbestrittenen Genie, welches den Film neu erfand. Eine Show mit aufregenden Tanzeinlagen und musikalischen Nummern der Extraklasse - ein Erlebnis für jedes Alter!

Stadthalle Germering
Landsberger Str. 39,
82110 Germering
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Donnerstag 12.03.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Die Geschichte von den Pandabären
Die Geschichte von den Pandabären
Erzählt von einem Saxophonspieler mit Freundin in Frankfurt
Von Matei Visniec

Ein ungewöhnlicher Titel für ein Theaterstück, das nicht für Kinder gedacht ist, auch wenn es so klingt. Es ist ein Stück so rätselhaft und verspielt wie sein Titel: Ein Mann erwacht eines Morgens neben einer schönen Unbekannten. ER erinnert sich an nichts. SIE scheint mehr zu wissen… Schließlich besiegeln die beiden einen Pakt: Sie kommt neun Nächte lang wieder und er spielt für sie Saxophon. Es ist der Beginn einer wunderschönen Liebesgeschichte. In heiter-verspielten Dialogen, poetischen Bildern, absurd-komischen Situationen und geheimnisvollen Szenen verschwimmen die Grenzen zwischen Licht und Dunkelheit, Tag und Nacht, Traum und Wirklichkeit. Wohl überlegt und mit einer hohen Sensibilität für die kleinen Dinge hat Olaf Dröge die Inszenierung in einen kleinen Raum gelegt. Die beiden Darsteller spielen mit einer ebenso hohen Einfühlsamkeit für kleine Gesten und Bewegungen, so dass man sich wie ein Teil dieser ebenso romantischen wie verstörenden Geschichte fühlt. Obwohl es mehrere Stücke gibt, in denen sich Paare in kleinen Zimmern treffen, ist dieses das wohl berührenste. Und die Inszenierung ist äußerst überzeugend, was auch der Regie, aber nicht zuletzt dem Schauspielerpaar zu danken ist.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381 a
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Freitag 13.03.2020; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Germering: Doctor Döblingers geschmackvolles Kasperltheater für Erwachsene
Doctor Döblingers geschmackvolles Kasperltheater für Erwachsene 
"Das Verschellen der Fernbedienung"
oder "The Roots of Larifari”
Kasperlstück für Erwachsene
von Josef Parzefall und Richard Oehmann

Wo kommt der Kasperl her? Wo will er hin? Trieb er als Findling in einem Weidenkörberl daher? Verschiedene dubiose Zeugen drängeln sich vor, um Licht ins Dunkel zu bringen. Mit abenteuerlichen Rückblenden, literarischen Pauschal-Reisen ins All und einer mystischen Familienaufstellung führt uns „Das Verschellen der Fernbedienung“ schließlich zurück zu den Ahnen unseres Kasperls, zur Ursuppe aller Hanswurschterei, zur Wurzel des Tri-Tra-Trallalas, zu den Roots of Larifari.

Stadthalle Germering
Landsberger Str. 39,
82110 Germering
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Samstag 14.03.2020; Uhrzeit: 18:00 Uhr
Germering: Azzurro - Das Italo-Pop-Musical
Azzurro - Das Italo-Pop-Musical 

In diesem heiteren Musical nehmen die Musiker von „I Dolci Signori“ ihre Zuschauer mit auf eine musikalische Reise: Klassiker wie „Azzurro“ oder „Senza una donna“ werden gekonnt in die Handlung eingebunden und sorgen für Urlaubsstimmung. Es geht um Rocky, der verhindern will, dass seine Jugendliebe Gloria einen „Americano“ heiratet. Aber ihm fehlt das Geld für die Reise nach Amerika. Als er erfährt, dass man in Deutschland angeblich ein Vermögen im Bergbau machen kann, macht er sich auf den Weg. Nach einer abenteuerlichen Odyssee landet er gemeinsam mit Kumpel Gianni und der deutschen Touristin Frauke in Gelsenkirchen. Doch mit Steinkohle ist hier schon lange kein Geld mehr zu verdienen…

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Freitag 20.03.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Leben Eduards des Zweiten von England
Leben Eduards des Zweiten von England
Von Bertolt Brecht in Zusammenarbeit mit Lion Feuchtwanger, nach Christopher Marlowe
Neues Globe Theater

Die tragische Geschichte einer großen Liebe. Einer Liebe zwischen zwei Männern: Zwischen Eduard dem Zweiten, König von England (1284-1327), und Gaveston, seinem „Günstling“. Diese Liebe steht unter keinem guten Stern im England des frühen 14. Jahrhunderts. Eine offen ausgelebte, schwule Liebe unter den Augen des strengen Adels am Hofe? Im Beisein der aus Frankreich stammenden, unglücklichen Königin Anna? Am Ende, als Eduard alles verloren hat, die Liebe, den Krieg, die Macht, findet er sich gefoltert und gedemütigt in einer Kloake wieder. Doch bleibt er bis zum Ende seiner Entscheidung treu, die Königswürde nicht abzulegen, und bezahlt es mit seinem unglücklichen Leben. Sein Sohn wird daraufhin legitimer Nachfolger auf Englands Thron: Eduard III. Und die erste Amtshandlung des mittlerweile 15-jährigen Königs wird sein, seinen Vater zu rächen. Ein wortgewaltiges und selten gespieltes Drama von Brecht mit einer heute noch aktuellen und überraschend modernen Fabel über die Unmöglichkeit, in gewissen gesellschaftlichen Zwängen seine sexuelle Orientierung auszuleben, ohne dafür an den Pranger gestellt zu werden.

Das Neue Globe Theater verortet Brechts Drama zeitlich und räumlich im Hier und Jetzt, wie schon im elisabethanischen Theater üblich: Auch damals spielte man in den Kostümen der Zeit (damals in denen der Renaissance) und in nur angedeuteten Bühnenbildern. Das Neue Globe entwickelte sich in letzter Zeit zum Dauergast im Stadttheater – aus guten Gründen. Kaum ein freies Ensemble versteht es, so verschiedene Stücke anzugehen und doch den eigenen Stil immer perfekt im neuen Stoff umzusetzen. Geprägt von unglaublicher Spielfreude und konzentriert immer auf das Schauspielen begeisterte das Ensemble die Landsberger zuletzt mit „Scapin“ und „König Lear“.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381,
86899 Landsberg am Lech
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Samstag 21.03.2020; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Germering: Havana Nights
Havana Nights 
Das karibische Tanz-Musical aus Kuba

Unter der Schirmherrschaft der Botschaft der Republik Kuba in Deutschland

BIENVENIDOS! Erleben Sie das unvergleichliche Tanz-Musical HAVANA NIGHTS und einen Abend in authentischer Karibik-Atmosphäre. Erliegen Sie dem Charme und dem Schwung eines wahrhaft charaktervollen Landes. Havanna sehen, hören und fühlen!

Beste Tänzer Havannas, Starbesetzung aus „Circo Nacional de Cuba“ & Live “Girl-Band” präsentieren eine spektakuläre Inszenierung des neuen Tanz-Musicals „Havana Nights“ und entführen das Publikum auf die heißblütige Insel Kuba. Erleben Sie eine feurige Mischung aus Salsa, Merengue, Hip-Hop, Breakdance und kubanischer Zirkustradition. 32 hochkarätige Künstler, höchste technische Niveau und unglaubliche akrobatische und musikalische Darbietungen! Die Leidenschaft, das Temperament und die Dynamik der Karibik lassen das Erlebnis vollkommen werden. Lebensfreude pur – Karibik-Flair für alle Sinne!

Stadthalle Germering
Landsberger Str. 39,
82110 Germering
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Samstag 21.03.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Puchheim: Figurentheater Pantaleon
Figurentheater Pantaleon

Das Figurentheater Pantaleon zeigt seine Theaterproduktion: "Wenn du einmal groß bist". Ein Buch: "Für Tommy zum Dritten Geburtstag in Theresienstadt"

Ein Buch von Bedrich Fritta für seinen Sohn, entstanden 1944 im Konzentrationslager, versteckt und nach Kriegsende ausgegraben von einem überlebenden Freund.
Ein Buch als einziges Zeugnis von Eltern für ihr Kind, ein Kind, das der Hölle entkommen konnte, traumatisiert, gequält von dem Geräusch von Schlüsselbunden und der Angst vor Hunden, ein Kind, das als Erwachsener nirgendwo wirklich heimisch werden konnte und sagte, sich eigentlich überall ein wenig schlecht zu fühlen.
Ein Buch als Vermächtnis einer großen, auch unter schrecklichsten Umständen gelebten Liebe eines Vaters zu seinem Sohn, geschrieben und gemalt vielleicht in dem Bewusstsein des nahen eigenen Todes, vielleicht aber auch das Zeugnis eines ungebrochenen Optimismus, voller Vertrauen darauf, dass die Menschlichkeit siegen und die Welt wieder frei und voll unendlicher Möglichkeiten sein wird.
Ein Buch, das uns die Frage stellt, wofür wir stehen in Zeiten von heraufziehenden Gefahren für Frieden und Demokratie, was wir unseren Kindern wünschen, denen die schon geboren sind und denen, die noch geboren werden.
Und ganz bestimmt ein Buch, dessen Bilder nie verblassen und dessen Worte nie verstummen werden.
Ein Stück für Jugendliche ab 14 Jahren und Erwachsene.
Schauspiel und Figurenspiel: Alexander Baginski
 Textfassung: Alexander Baginski unter Mitarbeit von Ioan C. Toma. Regie: Ioan C. Toma. Musik: Maria Dafka, Akkordeon

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Dienstag 24.03.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Ewig Jung - Songdrama von Erik Gedeon
Ewig Jung
Songdrama von Erik Gedeon

Das Ensemble des Landestheaters wagt einen Blick in die Glaskugel: Wir befinden uns im Jahre 2050 und der demographische Wandel zeigt Wirkung. Sechs hochbetagte Mitglieder des jetzigen Schauspielensembles, verblüffend realistisch gespielt von ihren jugendlichen Alter Egos, haben sich ihr ehemaliges Theater als Altersresidenz erkoren. Regelmäßig finden sie sich auf der Bühne zur Abendunterhaltung zusammen und schauen mit Rührung und manchmal auch mit Ärger auf ihr Bühnenleben zurück: Sie feiern gemeinsam frühere Bühnenerfolge wie „Die Räuber“ und „Mutter Courage“, durchleben noch einmal ihre großen Rollen und betreiben Kantinenkatsch und Tratsch. Zwischenmenschliche Dramen und alte Liebeleien werden weiter vertieft und erstaunlich virile Visionen für die Zukunft entworfen. Mit nicht erloschenem musikalischem Gespür aber einigen skurrilen Angewohnheiten, mit Sangeslust und lang gepflegten Animositäten widmen sie sich den Evergreens der 60er, 70er, 80er und 90er und den Songs von heute – der besten Zeit unserer Protagonist*innen. Wäre da nicht ihre strenge Altenpflegerin, die ihnen den Spaß zwischen „Forever Young“, „I will survive“ und „I love Rock’n! Roll“ verdirbt und sie mit Ausführungen über die Vergänglichkeit allen Seins quält…

Höchst komisch, berührend und vor allem mitreißend ist dieser komödiantische Liederabend über die Würde des Alterns und die Sehnsucht nach der idealisierten Jugend. Unter dem Titel „Thalia Vista Social Club“ kam „Ewig Jung“ 2001 am Thalia Theater heraus, ist dort immer noch Kult und hat seitdem Erfolgsgeschichte auf deutschen Bühnen geschrieben.

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Mittwoch 01.04.2020; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Germering: Carmen
Carmen
Oper in vier Akten von George Bizet

Tschechische Oper Prag, Inszenierung Andrea Hlinková

Aufführung in französischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Obwohl Bizet in seinem ganzen Leben nie spanischen Boden betreten hat, besticht seine Oper "Carmen" durch ihr spanisches Flair. Als literarische Vorlage diente die gleichnamige Novelle von Prosper Mérimée aus dem Jahr 1845. Musikalisch zwischen der Opéra comique und dem Verismo anzusiedeln, zählt "Carmen" heute zu den populärsten Opern überhaupt. Die Zeitgenossen stuften das Werk jedoch als über alle Maßen unmoralisch ein. Bizet erlebte den späteren Weltruhm seiner "Carmen" nicht mehr. Er verstarb drei Monate nach der Uraufführung im Jahr 1874.

Im Mittelpunkt steht Carmen, die nur ihre Leidenschaft lebt, als gesellschaftliche Außenseiterin und damit allen Konventionen und Einbindungen entzogen, zerstörerisch, leidenschaftlich, sinnlich, erotisch. Eine Frau, die sich kompromisslos den moralischen Vorstellungen ihrer Zeit und Gesellschaft verweigert. Und als Gegenpol Don José, einst für den geistlichen Beruf bestimmt und entsprechend streng erzogen wird er in den Strudel der Leidenschaft hineingezogen. Aus dem korrekten Soldaten wird ein Mörder an der Geliebten...

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Freitag 03.04.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: The Fall of the House of Usher
The Fall of the House of Usher
Oper in zwei Akten von Philip Glass in englischer Sprache, nach der gleichnamigen Kurzgeschichte von Edgar Allan Poe
Jewish Chamber Orchestra Munich

Es beginnt mit einem Brief: Roderick Usher bittet seinen Jugendfreund William um Hilfe. William eilt zu Roderick. Doch im Familienschloss der Ushers tragen sich mysteriöse Dinge zu. Roderick und seine Schwester Madeline, eine geisterhafte Erscheinung, zeigen Symptome von psychischer und physischer Krankheit. Dann stirbt Madeline – der Anfang vom Untergang des Hauses Usher…

Vor 15 Jahren präsentierte sich das neu gegründete Jewish Chamber Orchestra Munich mit dieser Kammeroper zum ersten Mal der Öffentlichkeit. In „The Fall of the House of Usher“ treffen mit Philip Glass und Edgar Allan Poe zwei Meister der Andeutung und unaufhörlichen Zuspitzung aufeinander. Durch die genial eingesetzten Mittel der Minimal Music sowie der Horror- und Schauerliteratur entsteht ein Sog, der das Haus Usher in die Vernichtung und das Publikum, damals wie heute, in den Bann zieht.

Mit minimalen ästhetischen Mitteln, wird diese mysteriöse Geschichte voll offener Fragen in Szene gesetzt. Regiesseur Manuel Schmitt, der auch an der Bayerischen Staatsoper, am Musiktheater im Revier, am Staatstheater Nürnberg sowie in der Lueg-Arena (Schweiz) inszenierte, wählte bereits für seine Abschlussarbeit an der Theaterakademie August Everding eine Glass-Oper. Daniel Grossmann, 1978 geboren, stammt aus einer jüdisch-ungarischen Familie, und genoss seine Ausbildung in München, New York und Budapest. Er ist künstlerischer Leiter und Dirigent des Jewish Chamber Orchestra Munich

Jewish Chamber Orchestra Munich, die Oper wird mit folgender Besetzung dargeboten: Sopran, zwei Tenöre, Bass, Bariton, Flöte, Klarinette, Fagott, Horn, Schlagwerk, E-Gitarre, Synthesizer, drei Violinen, Viola, Cello, Kontrabass

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Samstag 04.04.2020; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Germering: Chicago Nights
Chicago Nights 
Das ODYSSEY DANCE THEATRE aus den USA auf Europa-Tournee mit seiner Produktion CHICAGO NIGHTS!

Tauchen Sie mit dem Odyssey Dance Theatre ab in das Chicago 1920iger Jahre, hin zum Schreckgespenst der Prohibition, zu den Mafia-Bossen, wie dem berühmt-berüchtigten Al Capone, der zur Zeit der Prohibition die gesamte Chicagoer Unterwelt kontrollierte, hin zu den Schlagzeilen der Zeit über Mord, Korruption und Schutzgelderpressung und schließlich zum „St. Valentine´s Day Massacre“, dem Valetinstag-Massaker, am 14. Februar 1929, dem Tag, an dem  Chicago eine beispiellose Eskalation der Gewalt erlebte, als sieben Gangmitglieder auf offener Straße hingerichtet wurden.

Die Tänzer und Tänzerinnen des Odyssey Dance Theatres präsentieren mit CHICAGO NIGHTS eine einzigartige Tanzperformance, einzigartig in der Vielzahl der Tanzstile und Tanztechniken und einzigartig in ihrer Leidenschaft, mit der sie die Geschichte des Chicagos der 1920iger mit dem ihnen eigenen Tanzvokabular erzählen.

Kein Tanzbegeisterter sollte sich dieses Tanzspektakel entgehen lassen!

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Freitag 17.04.2020; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Puchheim: Kaviar trifft Currywurscht
Kaviar trifft Currywurscht

Traudl Wimmer, die Wirtin einer gemütlichen Boazn gerät in Panik. Ihr neureicher Cousin will sie besuchen und sehen wie es in ihrem Edelrestaurant läuft. Er hat ihr nämlich für die Eröffnung eines Nobellokals Geld geliehen und unterstützt sie seit Jahren finanziell. Wenn er wüßte, dass sie eigmtlich nur eine, zwar gemütliche, aber billige und nicht ganz saubere Kneipe führt, wäre es mit der Geldzuwendung vorbei. Deshalb muss sich sofort was ändern. Lissy, eine Stammkundin muss einen vornehmen Gast spielen; Traudl´s Freund Hasi muss den piekfeinen Kellner mimen. Zu allem aber hat Traudl noch Stress mit dem Bürgermeister und einem neidischen Nachbargastronomen. Als sich dann auch noch eine Restaurantkritikerin ansagt, scheint das Chaos perfekt, oder auch doch nicht ...

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Freitag 17.04.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Sarajevo ─ Die Toten tanzen noch
Sarajevo ─ Die Toten tanzen noch
Ein musikalisches Theaterstück von Konstantin Moreth
Moreth Company

Die siebte Produktion der Moreth Company ist gleichzeitig die erste, bei der Konstantin Moreth das Stück selbst verfasst hat.

Ein skurril-düsterer Reigen, ein Tanz auf dem Vulkan, ein Requiem, eine Ode an das Leben, gewidmet den tapferen Einwohnern von Sarajevo. Die Belagerung von Sarajevo bildet den Hintergrund einer morbiden, gleichwohl lebenshungrigen Erzählung. Da, wo der Tod am nächsten ist, brennt das Leben am hellsten. Adem arbeitet in einer Kneipe in Sarajevo. Nacht für Nacht. Adem schläft nicht mehr. Seit er im Krieg seine große Liebe gefunden und wieder verloren hat, lebt er ohne Ziel vor sich hin, umgeben von den immer gleichen Gästen, heimgesucht von den Dämonen seiner Vergangenheit, des Krieges und der Liebe. Abend für Abend erwachen die Geschichten, werden Lieder gesungen, und die Toten sind allgegenwärtig…

Und dann ist da noch dieser Cellist: Vedran Smailović: 27. Mai 1992. Eine Mörserattacke der Serben auf einen Platz, der 22 Menschen zum Opfer fallen, weil sie um Brot anstanden. Nach diesem Angriff nahm Smailović sein Cello und spielte 22 Tage lang mitten auf verschiedenen Plätzen der Stadt, im Fadenkreuz der Scharfschützen für die Opfer und überlebte es. Dies ist ein universelles Bild für Menschlichkeit angesichts einer menschenverachtenden Situation, wie sie die Belagerung von Sarajevo darstellt.

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Samstag 18.04.2020; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Puchheim: Kaviar trifft Currywurscht
Kaviar trifft Currywurscht

Traudl Wimmer, die Wirtin einer gemütlichen Boazn gerät in Panik. Ihr neureicher Cousin will sie besuchen und sehen wie es in ihrem Edelrestaurant läuft. Er hat ihr nämlich für die Eröffnung eines Nobellokals Geld geliehen und unterstützt sie seit Jahren finanziell. Wenn er wüßte, dass sie eigmtlich nur eine, zwar gemütliche, aber billige und nicht ganz saubere Kneipe führt, wäre es mit der Geldzuwendung vorbei. Deshalb muss sich sofort was ändern. Lissy, eine Stammkundin muss einen vornehmen Gast spielen; Traudl´s Freund Hasi muss den piekfeinen Kellner mimen. Zu allem aber hat Traudl noch Stress mit dem Bürgermeister und einem neidischen Nachbargastronomen. Als sich dann auch noch eine Restaurantkritikerin ansagt, scheint das Chaos perfekt, oder auch doch nicht ...

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Sonntag 19.04.2020; Uhrzeit: 15:00 Uhr
Puchheim: Kaviar trifft Currywurscht
Kaviar trifft Currywurscht

Traudl Wimmer, die Wirtin einer gemütlichen Boazn gerät in Panik. Ihr neureicher Cousin will sie besuchen und sehen wie es in ihrem Edelrestaurant läuft. Er hat ihr nämlich für die Eröffnung eines Nobellokals Geld geliehen und unterstützt sie seit Jahren finanziell. Wenn er wüßte, dass sie eigmtlich nur eine, zwar gemütliche, aber billige und nicht ganz saubere Kneipe führt, wäre es mit der Geldzuwendung vorbei. Deshalb muss sich sofort was ändern. Lissy, eine Stammkundin muss einen vornehmen Gast spielen; Traudl´s Freund Hasi muss den piekfeinen Kellner mimen. Zu allem aber hat Traudl noch Stress mit dem Bürgermeister und einem neidischen Nachbargastronomen. Als sich dann auch noch eine Restaurantkritikerin ansagt, scheint das Chaos perfekt, oder auch doch nicht ...

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Sonntag 19.04.2020; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Landsberg: Sarajevo ─ Die Toten tanzen noch
Sarajevo ─ Die Toten tanzen noch
Ein musikalisches Theaterstück von Konstantin Moreth
Moreth Company

Die siebte Produktion der Moreth Company ist gleichzeitig die erste, bei der Konstantin Moreth das Stück selbst verfasst hat.

Ein skurril-düsterer Reigen, ein Tanz auf dem Vulkan, ein Requiem, eine Ode an das Leben, gewidmet den tapferen Einwohnern von Sarajevo. Die Belagerung von Sarajevo bildet den Hintergrund einer morbiden, gleichwohl lebenshungrigen Erzählung. Da, wo der Tod am nächsten ist, brennt das Leben am hellsten. Adem arbeitet in einer Kneipe in Sarajevo. Nacht für Nacht. Adem schläft nicht mehr. Seit er im Krieg seine große Liebe gefunden und wieder verloren hat, lebt er ohne Ziel vor sich hin, umgeben von den immer gleichen Gästen, heimgesucht von den Dämonen seiner Vergangenheit, des Krieges und der Liebe. Abend für Abend erwachen die Geschichten, werden Lieder gesungen, und die Toten sind allgegenwärtig…

Und dann ist da noch dieser Cellist: Vedran Smailović: 27. Mai 1992. Eine Mörserattacke der Serben auf einen Platz, der 22 Menschen zum Opfer fallen, weil sie um Brot anstanden. Nach diesem Angriff nahm Smailović sein Cello und spielte 22 Tage lang mitten auf verschiedenen Plätzen der Stadt, im Fadenkreuz der Scharfschützen für die Opfer und überlebte es. Dies ist ein universelles Bild für Menschlichkeit angesichts einer menschenverachtenden Situation, wie sie die Belagerung von Sarajevo darstellt.

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Mittwoch 22.04.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Sarajevo ─ Die Toten tanzen noch
Sarajevo ─ Die Toten tanzen noch
Ein musikalisches Theaterstück von Konstantin Moreth
Moreth Company

Die siebte Produktion der Moreth Company ist gleichzeitig die erste, bei der Konstantin Moreth das Stück selbst verfasst hat.

Ein skurril-düsterer Reigen, ein Tanz auf dem Vulkan, ein Requiem, eine Ode an das Leben, gewidmet den tapferen Einwohnern von Sarajevo. Die Belagerung von Sarajevo bildet den Hintergrund einer morbiden, gleichwohl lebenshungrigen Erzählung. Da, wo der Tod am nächsten ist, brennt das Leben am hellsten. Adem arbeitet in einer Kneipe in Sarajevo. Nacht für Nacht. Adem schläft nicht mehr. Seit er im Krieg seine große Liebe gefunden und wieder verloren hat, lebt er ohne Ziel vor sich hin, umgeben von den immer gleichen Gästen, heimgesucht von den Dämonen seiner Vergangenheit, des Krieges und der Liebe. Abend für Abend erwachen die Geschichten, werden Lieder gesungen, und die Toten sind allgegenwärtig…

Und dann ist da noch dieser Cellist: Vedran Smailović: 27. Mai 1992. Eine Mörserattacke der Serben auf einen Platz, der 22 Menschen zum Opfer fallen, weil sie um Brot anstanden. Nach diesem Angriff nahm Smailović sein Cello und spielte 22 Tage lang mitten auf verschiedenen Plätzen der Stadt, im Fadenkreuz der Scharfschützen für die Opfer und überlebte es. Dies ist ein universelles Bild für Menschlichkeit angesichts einer menschenverachtenden Situation, wie sie die Belagerung von Sarajevo darstellt.

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Freitag 24.04.2020; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Puchheim: Kaviar trifft Currywurscht
Kaviar trifft Currywurscht

Traudl Wimmer, die Wirtin einer gemütlichen Boazn gerät in Panik. Ihr neureicher Cousin will sie besuchen und sehen wie es in ihrem Edelrestaurant läuft. Er hat ihr nämlich für die Eröffnung eines Nobellokals Geld geliehen und unterstützt sie seit Jahren finanziell. Wenn er wüßte, dass sie eigmtlich nur eine, zwar gemütliche, aber billige und nicht ganz saubere Kneipe führt, wäre es mit der Geldzuwendung vorbei. Deshalb muss sich sofort was ändern. Lissy, eine Stammkundin muss einen vornehmen Gast spielen; Traudl´s Freund Hasi muss den piekfeinen Kellner mimen. Zu allem aber hat Traudl noch Stress mit dem Bürgermeister und einem neidischen Nachbargastronomen. Als sich dann auch noch eine Restaurantkritikerin ansagt, scheint das Chaos perfekt, oder auch doch nicht ...

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Samstag 25.04.2020; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Puchheim: Kaviar trifft Currywurscht
Kaviar trifft Currywurscht

Traudl Wimmer, die Wirtin einer gemütlichen Boazn gerät in Panik. Ihr neureicher Cousin will sie besuchen und sehen wie es in ihrem Edelrestaurant läuft. Er hat ihr nämlich für die Eröffnung eines Nobellokals Geld geliehen und unterstützt sie seit Jahren finanziell. Wenn er wüßte, dass sie eigmtlich nur eine, zwar gemütliche, aber billige und nicht ganz saubere Kneipe führt, wäre es mit der Geldzuwendung vorbei. Deshalb muss sich sofort was ändern. Lissy, eine Stammkundin muss einen vornehmen Gast spielen; Traudl´s Freund Hasi muss den piekfeinen Kellner mimen. Zu allem aber hat Traudl noch Stress mit dem Bürgermeister und einem neidischen Nachbargastronomen. Als sich dann auch noch eine Restaurantkritikerin ansagt, scheint das Chaos perfekt, oder auch doch nicht ...

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Samstag 25.04.2020; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Germering: Anatevka
Anatevka 
„Wenn ich einmal reich wär´“

Mit ausdrücklicher Genehmigung von Arnold Perl
Musical von JERRY BOCK
Buch von JOSEPH STEIN
Gesangstexte von SHELDON HARNICK
Deutsch von Rolf Merz und Gerhard Hagen
Produziert für die Bühne in New York von Harold Prince
Original-Bühnenproduktion in New York inszeniert und choreographiert von Jerome Robbins

Der arme, aber lebensfrohe und tief gläubige Milchmann Tevje lebt mit seiner Frau Golde und seinen fünf Töchtern im ukrainischen Dörfchen Anatevka des Jahres 1905, einem fröhlichen „Schtetl“, in dem die Tradition über allem zu stehen scheint. Doch die Idylle ist trügerisch: Der Vorabend der russischen Revolution dämmert heran…man könnte leicht abstürzen, meint Tevje, wie ein „Fiedler auf dem Dach“.

Hinter der Heiterkeit der Handlung und der Leichtigkeit der berühmten Melodien verbirgt sich eine ernste und bewegende Geschichte, die ihre Aktualität bis heute (leider) nicht eingebüßt hat.

Das FLTB spielt das Stück in einer aufwändigen klassischen Inszenierung mit insgesamt ca. 70 Mitwirkenden in der deutschen Fassung mit großem Orchester.

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Dienstag 28.04.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Der eingebildete Kranke
Der eingebildete Kranke
Figurentheater nach Molière
Theater Salz+Pfeffer

Molières „Le Malade imaginaire“ zählt zu seinen bekanntesten Stücken und scheint durch seine starken Charaktere wie für das Figurentheater gemacht. Sogar der (Un-)Tod selbst übernimmt eine amüsante Hauptrolle.

Argan ist ein wohlhabender Kaufmann und sterbenskrank – wenn es nach ihm geht. Der Hypochonder unterzieht sich allerlei teurer, aber unnötiger Kuren, so dass seine geldgierige Frau um ihr Erbe fürchtet. Um die medizinische Versorgung dauerhaft und kostengünstig zu gewährleisten, soll Töchterchen Angélique einen vertrottelten Jung-Arzt heiraten. Was kümmert es den Vater, dass Angélique und der vergeistigte Cleánte unsterblich ineinander verliebt sind? Zum Glück gibt es noch die schlaue Haushälterin Toinette, die dafür sorgt, dass am Ende jeder die Medizin bekommt, die er verdient.

Das Theater Salz+Pfeffer in Nürnberg zählt zu den wenigen Puppentheater in Bayern, das auch Erwachsenenstücke spielt. Nach längerer Pause kommt es wieder einmal auf ein Gastspiel nach Landsberg und wird das Publikum sicher ebenso begeistern wie in früheren Jahren.

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Donnerstag 30.04.2020; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Puchheim: Kaviar trifft Currywurscht
Kaviar trifft Currywurscht

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Start: Freitag 01.05.2020; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Ende: Samstag 02.05.2020
Fürstenfeld: Väter und Söhne
Deutsches Theater Berlin
Väter und Söhne

Von Brian Friel nach dem Roman von Iwan Turgenjew / Regie Daniela Löffner

Wegen des besonderen Aufführungsformats (verkleinerter Zuschauerraum) wird das Stück zwei Mal aufgeführt. Es besteht freie Platzwahl.

Eingeladen zum Theatertreffen 2016 / Publikumspreis der Siegener Biennale 2017

Turgenjews großer Russland-Roman beschreibt eine konfliktreiche Epoche zwischen Aufbruch und Tradition, zwischen Revolte und Anpassung, zwischen Lebenslust und Melancholie.

Die befreundeten Studenten Arkadi und Jewgeni stellen die herrschenden Werte und Konventionen in Frage. Als sie Im Sommer ihre Familien auf dem Land besuchen, treffen die radikalen Ansichten der Jungen auf die Anschauungen und Lebensweisen der Elterngeneration. Die liberalen Väter haben sich als Gutsbesitzer und Arzt ins Privatleben zurückgezogen. Rührend unbeholfen gesteht Arkadis verwitweter Vater seinem Sohn, dass er sich in die jungen Magd Fenitschka verliebt hat. Während Arkadi seinen Vater in die Arme schließt, tut Jewgeni jede Liebesäußerung als dumme Gefühlsduselei ab. Die brüske Ablehnung jeglicher Gefühle und Werte bringt besonders Arkadis Onkel Pavel auf die Palme. Der Provinz-Dandy schwärmt von Kunst und Poesie, ist ebenfalls heimlich in Fenitschka verliebt. Wenn er seine Angebetete an den Bruder verliert und sein einsames Herz im Eau de Toilette ertränkt, Jewgenis spießiger Vater seine Liebe zum Sohn hinter vielsagenden Lateinzitaten verbirgt und sich doch so sehr nach einer Umarmung sehnt, das Weltbild der selbsternannten Nihilisten beim Anblick der attraktiven Gutsherrin Anna und ihrer schwärmerischen Schwester Katja ins Wanken gerät, werden die Figuren zu authentischen Menschen mit Stärken und Schwächen…

Regisseurin Daniela Löffner lässt den großartigen Schauspielern viel Raum, die Figuren zu entwickeln. Mal mitfühlend, mal abweisend, mal euphorisch, mal enttäuscht, mal froh und mal traurig, verkörpern sie Charaktere, in denen sich auch heutige Menschen wiederfinden können. Alle ringen mit sich und den anderen, können nicht aus ihrer Haut und wollen doch verstanden und geliebt werden. Zum leidenschaftlichen Beziehungsreigen werden Waffeln kredenzt und Blumengestecke arrangiert. Das Grammophon tönt, der Schweiß rinnt. Es wird getafelt, musiziert, getanzt und parliert. Und die Zuschauer sind hautnah dabei.

Veranstaltungsforum Fürstenfeld .
Fürstenfeld 12,
82256 Fürstenfeldbruck
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Freitag 01.05.2020; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Puchheim: Kaviar trifft Currywurscht
Kaviar trifft Currywurscht

Traudl Wimmer, die Wirtin einer gemütlichen Boazn gerät in Panik. Ihr neureicher Cousin will sie besuchen und sehen wie es in ihrem Edelrestaurant läuft. Er hat ihr nämlich für die Eröffnung eines Nobellokals Geld geliehen und unterstützt sie seit Jahren finanziell. Wenn er wüßte, dass sie eigmtlich nur eine, zwar gemütliche, aber billige und nicht ganz saubere Kneipe führt, wäre es mit der Geldzuwendung vorbei. Deshalb muss sich sofort was ändern. Lissy, eine Stammkundin muss einen vornehmen Gast spielen; Traudl´s Freund Hasi muss den piekfeinen Kellner mimen. Zu allem aber hat Traudl noch Stress mit dem Bürgermeister und einem neidischen Nachbargastronomen. Als sich dann auch noch eine Restaurantkritikerin ansagt, scheint das Chaos perfekt, oder auch doch nicht ...

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Samstag 02.05.2020; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Puchheim: Kaviar trifft Currywurscht
Kaviar trifft Currywurscht

Traudl Wimmer, die Wirtin einer gemütlichen Boazn gerät in Panik. Ihr neureicher Cousin will sie besuchen und sehen wie es in ihrem Edelrestaurant läuft. Er hat ihr nämlich für die Eröffnung eines Nobellokals Geld geliehen und unterstützt sie seit Jahren finanziell. Wenn er wüßte, dass sie eigmtlich nur eine, zwar gemütliche, aber billige und nicht ganz saubere Kneipe führt, wäre es mit der Geldzuwendung vorbei. Deshalb muss sich sofort was ändern. Lissy, eine Stammkundin muss einen vornehmen Gast spielen; Traudl´s Freund Hasi muss den piekfeinen Kellner mimen. Zu allem aber hat Traudl noch Stress mit dem Bürgermeister und einem neidischen Nachbargastronomen. Als sich dann auch noch eine Restaurantkritikerin ansagt, scheint das Chaos perfekt, oder auch doch nicht ...

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Dienstag 05.05.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Ich rufe meine Brüder
Ich rufe meine Brüder
Von Jonas Hassen Khemiri
Landestheater Schwaben

Amor ist einer der jungen arabischen Männer in einem westlichen Land, die im Zweifelsfall an allem schuld sind. Amor ist aber auch einfach ein junger Student mit anstrengender Familie, schwierigen Freundschaften und einer verzweifelten Liebe. Als ein islamistisch motivierter Terroranschlag Stockholm erschüttert, geraten er und seine Brüder wieder einmal ins Visier der Sicherheitskräfte. Amor versucht, möglichst unauffällig seinem Alltag nachzugehen. Aber wie normal kann man sein, wenn man sich bemüht normal zu wirken? Amor beginnt sich selbst zu beobachten und verliert sich bald in seinem Angstgebäude. Was passiert in seinem Kopf und was in der Realität? Schließlich zweifelt er selber daran, unschuldig zu sein. Wandelt das Misstrauen der anderen seine eigene Friedfertigkeit sogar in Hass auf die Anderen um? Ist er nun so gewaltbereit, wie ihn die Mehrheit immer schon eingeschätzt hat? Khemiris Hauptfigur nimmt den Zuschauer mit auf einen Höllenritt durch Realität, Traum, Erinnerung, Wahn, Vorurteil und Heimatlosigkeit eines jungen Mannes mit Migrationshintergrund auf der Suche nach der eigenen Würde.

Jonas Hassen Khemiris „Ich rufe meine Brüder“ erzählt ebenso berührend wie komisch und mit viel Spielwitz die Krise einer diverser werdenden Gesellschaft. Das Stück lotet aus, wie brüchig die Grenze zwischen Täter und Opfer, zwischen Realität und Phantasie ist und wie leicht diese Grenze in Zeiten allgemeinen Überwachungswahns manipuliert werden kann. Khemiri, als Sohn eines Tunesiers und einer Schwedin 1978 in Schweden geboren, ist eine der wichtigsten neuen Stimmen in der europäischen Theaterlandschaft.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381,
86899 Landsberg am Lech
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Samstag 09.05.2020; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Germering: Moving Shadows
Moving Shadows
Ein Schattentheater, das alles in den Schatten stellt
Präsentiert von "Die Mobilés & Magnetic Music"

Nach ihrem Sieg beim französischen Supertalent haben die Mobilés mit ihren „Moving Shadows“ das Publikum weltweit begeistert. Jetzt gehen sie auf ihre 40 Jahre Jubiläumstour und präsentieren neue Abenteuer aus der Schattenwelt. Wieder kreieren sie mit erstaunlicher Präzision einen poesievollen Bilderreigen aus fließenden Körpern. Hinter der Leinwand verschmelzen ihre Körper zu Landschaften, Tieren und Gebäuden, vor der Leinwand verzaubern die Schatten ihr Publikum. Das virtuose Formenspiel entführt in eine wunderbare Welt und trifft mitten ins Herz.

Stadthalle Germering
Landsberger Str. 39,
82110 Germering
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Samstag 09.05.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Puchheim: INGEBORG von Curt Götz
INGEBORG von Curt Götz

Die Curt Goetz Gesellschaft liest INGEBORG Theaterstück von Curt Goetz.
Curt Goetz (1888 - 1960) wurde als Dramatiker, Filmemacher, Erzähler und Schauspieler berühmt. Er gilt als einer der brillantesten Komödienschreiber und Meister der geschliffenen
Dialoge im deutschsprachigen Raum. Seine höchst amüsanten Stücke wurden Welterfolge. Marcel Reich-Ranicki verglich ihn einmal mit George Bernard Shaw und Oscar Wilde und konnte sich nicht erklären, warum das Interesse an den Stücken nach seinem Tod im Jahre 1960 immer geringer wurde - und heute eigentlich kaum noch jemand Curt Goetz kennt. Einer seiner größten Erfolge auf der Bühne und im Film war "Das Haus in Montevideo". Partner von Curt Goetz war dabei Eckart Dux. Gemeinsam mit Marion Elskis, Beate Gerlach, Dirk Bublies, Dietmar Horcicka und Rainer Gerlach präsentiert er für das "Kopfkino" das Lustspiel "Ingeborg".
Obwohl schon 1921 uraufgeführt, ist es mit seinen zahlreichen intelligenten Pointen, genauer Psychologie und vielen Zwischentönen heute noch so aktuell wie damals. Es geht um die Liebe. Eine Frau muss feststellen, dass sie zwei Männer liebt, die sich auch noch beide sympathisch sind. Alle müssen sich irgendwie entscheiden. Dabei hält die resolute Tante Ottilie stets einige Ratschläge bereit, die aber vielleicht mit Vorsicht zu genießen sind. Am Ende wartet die Komödie mit einer überraschenden Lösung auf. Curt Goetz: "Wenn ich ins Theater gehe, dann will ich lachen oder weinen. Und wenn ich dann nach Hause gehe, will ich mich nicht genieren, dass ich gelacht oder geweint habe."

Kulturcentrum PUC
Oskar-Maria-Graf-Str. 2
82178 Puchheim
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Sonntag 10.05.2020; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Landsberg: Lulu
Lulu
Schauspiel von Frank Wedekind
Landestheater Tübingen

Lulus ersten Ehemann trifft der Schlag, als er sie inflagranti mit dem Künstler Schwarz erwischt. Schwarz, ihr zweiter Ehemann, bringt sich um, als er spürt, dass er Lulu nicht gewachsen ist. Der dritte, Dr. Schöning, stirbt durch einen von ihr versehentlich ausgelösten Schuss. Lulu flieht nach Paris. In der Hauptstadt der Liebe verbraucht sie ihr Vermögen, und halbseidene Freunde drohen, sie der Polizei auszuliefern. Vor den Erpressern flieht Lulu weiter nach London. Dort geht sie auf den Strich, um zu überleben. Eines Tages steht sie ihrem Mörder Jack the Ripper gegenüber.

Frank Wedekinds Lulu ist eine Frau, die den unbedingten Anspruch auf Liebe und Sexualität stellt. Eine Frau, die nur im Augenblick lebt und weder Angst noch Moral kennt. Ein faszinierendes wie unheimliches Bild der Frau, das den Männern Glück verheißt und am Ende lustvoll zerstört wird. Der Theaterkritiker Alfred Polgar schrieb über Wedekinds „Lulu“  (1894): „Hier hat in der Tat einer, mit dem Hammer dichtend, den blauen Glashimmel der Liebe zerschlagen, dass sich die Seele wund schneidet an den Glasscherben. Es gibt kaum ein zweites Werk der Weltliteratur, in dem die Schönheit so furchtbar triumphiert wie hier.“  Erst 1988, 70 Jahre nach Wedekinds Tod, konnte die in dessen Nachlass unter Verschluss gehaltene Urfassung der „Lulu“ für das Theater entdeckt und uraufgeführt werden.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381,
86899 Landsberg am Lech
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Mittwoch 20.05.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Les Nuits Barbares Ou Les Premiers Matins Du Monde
Les Nuits Barbares Ou Les Premiers Matins Du Monde
Die Nacht der Barbaren oder der Morgen, an dem alles begann
Compagnie Hervé Koubi

Fünf Jahre Leben zwischen Frankreich und Algerien inspirierten Hervé Koubi mit seinen Tänzern zu einer Zeitreise zu den vergangenen Kulturen der sogenannten barbarischen Völker rund um das Mittelmeer. Er entdeckt, dass die verschiedenen Kulturen bis in die Gegenwart hinein in uns weiterleben und dass sie die heutigen orientalischen und westlichen Mittelmeerländer stärker verbinden als trennen. Im Lichte der gemeinsamen Geschichte streckt er die Hand nach den gar nicht so fremden Nachbarn aus und glaubt an eine universale Kultur und eine gemeinsame Zukunft. Wir beginnen bewusst zu ahnen, dass Erinnerungen und Spuren längst vergangener Generationen in uns fortleben.

Hervé Koubi hatte bereits 2017 das Landsberger Publikum mit seiner Choreographie „Die Schuld des Tages an die Nacht“ begeistert

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381,
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Donnerstag 28.05.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Perspektive
Perspektive
Ein multimedialer Theaterabend zum Thema Perspektive - Perspektivwechsel · Präsentation der Schauspielklasse
Junge Bühne

Unterschiedliche Sichtweisen erzeugen unterschiedliche Meinungen. Die Perspektive, aus der wir Dinge betrachten, hat daher entscheidenden Einfluss auf unsere Einstellung und auf die Haltung, die wir gegenüber einer bestimmten Thematik einnehmen. Perspektive – unter diesem Motto steht nun die erste Präsentation der Schauspielklasse der Jungen Bühne. Die Schauspielschüler haben sich mit diesem Thema künstlerisch auseinandergesetzt und ihre Ideen und Antworten hierzu mit allen, dem Theater zur Verfügung stehenden, Mitteln zum Ausdruck gebracht. In den vielfältigen Bildern und kurzen Szenen nutzen sie alles, was sie in ihrer bisherigen Ausbildung bei der Jungen Bühne gelernt haben. Gestik, Mimik, Stimme, Sprache, Körpersprache, Bewegung, Timing, der Umgang mit Partnern und vieles mehr, setzen die Jugendlichen bei der Interpretation des Themas ein. Perspektive. Welchen Unterschied macht es, wenn wir ein Thema aus verschiedenen Perspektiven betrachten? Was passiert, wenn wir bei einer scheinbar eindeutigen Problematik einen Perspektivenwechsel wagen? Lassen sich Probleme eventuell hierdurch sogar lösen? Anders Denkende besser verstehen? Empathie fördern? Wodurch entstehen diese verschiedenen Sichtweisen überhaupt? Kann ein Perspektivenwechsel zwei Menschen mit konträrer Meinung zum Konsens bewegen? Und wie können wir ein und dasselbe Thema aus verschiedenen künstlerischen Perspektiven betrachten? Um ihre gewöhnliche Perspektive zu verlassen, verwenden die Jugendlichen alle ihnen zur Verfügung stehenden theatralischen Mittel. Durch den gezielten Einsatz von Videotechnik, Stimme, Sprache, Sprechgesang, Gesang, Tanz, Bewegungstheater, dem künstlerischen Einsatz von Licht und Ton, sowie der Interaktion zwischen Schauspielern auf der Bühne und den Projektionen entsteht so ein ganz ungewöhnliches theatralisches Erlebnis.

Stadttheater Landsberg
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Freitag 29.05.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Perspektive
Perspektive
Ein multimedialer Theaterabend zum Thema Perspektive - Perspektivwechsel · Präsentation der Schauspielklasse
Junge Bühne

Unterschiedliche Sichtweisen erzeugen unterschiedliche Meinungen. Die Perspektive, aus der wir Dinge betrachten, hat daher entscheidenden Einfluss auf unsere Einstellung und auf die Haltung, die wir gegenüber einer bestimmten Thematik einnehmen. Perspektive – unter diesem Motto steht nun die erste Präsentation der Schauspielklasse der Jungen Bühne. Die Schauspielschüler haben sich mit diesem Thema künstlerisch auseinandergesetzt und ihre Ideen und Antworten hierzu mit allen, dem Theater zur Verfügung stehenden, Mitteln zum Ausdruck gebracht. In den vielfältigen Bildern und kurzen Szenen nutzen sie alles, was sie in ihrer bisherigen Ausbildung bei der Jungen Bühne gelernt haben. Gestik, Mimik, Stimme, Sprache, Körpersprache, Bewegung, Timing, der Umgang mit Partnern und vieles mehr, setzen die Jugendlichen bei der Interpretation des Themas ein. Perspektive. Welchen Unterschied macht es, wenn wir ein Thema aus verschiedenen Perspektiven betrachten? Was passiert, wenn wir bei einer scheinbar eindeutigen Problematik einen Perspektivenwechsel wagen? Lassen sich Probleme eventuell hierdurch sogar lösen? Anders Denkende besser verstehen? Empathie fördern? Wodurch entstehen diese verschiedenen Sichtweisen überhaupt? Kann ein Perspektivenwechsel zwei Menschen mit konträrer Meinung zum Konsens bewegen? Und wie können wir ein und dasselbe Thema aus verschiedenen künstlerischen Perspektiven betrachten? Um ihre gewöhnliche Perspektive zu verlassen, verwenden die Jugendlichen alle ihnen zur Verfügung stehenden theatralischen Mittel. Durch den gezielten Einsatz von Videotechnik, Stimme, Sprache, Sprechgesang, Gesang, Tanz, Bewegungstheater, dem künstlerischen Einsatz von Licht und Ton, sowie der Interaktion zwischen Schauspielern auf der Bühne und den Projektionen entsteht so ein ganz ungewöhnliches theatralisches Erlebnis.

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Samstag 20.06.2020; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Germering: Der Vetter aus Dingsda
Der Vetter aus Dingsda 
Operette in 3 Aufzügen von Eduard Künnecke
Aufführung in deutscher Sprache

"Onkel und Tante, ja das sind Verwandte, die man am liebsten nur von hinten sieht" Julia weiß ein Lied davon zu singen, denn ihr gieriger Onkel Josse möchte sie mit seinem Neffen August verheiraten, bevor sie volljährig und ihr Vermögen für immer verloren ist. Aber Julia verzehrt sich lieber nach ihrer Jugendliebe Roderich, der vor sieben Jahren nach Batavia gegangen ist. Ein geheimnisvoller Fremder taucht auf und bringt ihre Gefühlswelt durcheinander. Ist Roderich zurückgekehrt oder verliebt sie sich in einen Fremden? Lassen Sie sich in eine schillernde Geschichte entführen voll latenter Exotik, skurriler Komik und kritischem Witz.

Stadthalle Germering
Landsberger Str. 39,
82110 Germering
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Mittwoch 01.07.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Tartuffe
Tartuffe
Komödie von Molière
Landestheater Schwaben

Obwohl Orgon alles hat, was man für Geld kaufen kann, fehlt ihm etwas Grundlegendes im Leben. Deshalb hat er Tartuffe in sein Haus eingeladen, der Glauben und Moral in die Familie zurückbringen soll. In Wahrheit ist Tartuffe jedoch ein Betrüger, der Orgons Frau Elmire nachstellt und sich das Vermögen seines Gastgebers erschleichen will. Alle durchschauen ihn, nur der grenzenlos verblendete Hausherr vertraut seinem Gast. Orgon will Tartuffe nicht nur seine Tochter zur Frau geben, sondern auch seinen ganzen Besitz überschreiben. Erst als Elmire ihm Gelegenheit gibt, ein Gespräch zwischen ihr und Tartuffe zu belauschen, jagt Orgon den Heuchler aus dem Haus. Doch da ist es bereits zu spät – wenn nicht eine höhere Instanz in das Geschehen eingreifen würde.

Molières Komödie „Tartuffe“ erzählt von Sinnsuche und Fanatismus, Religion und Geschäft. Sie handelt von der Gefährdung und Manipulierbarkeit all jener, die eine schmerzhafte Leere in ihrem Leben empfinden und in die Fänge von skrupellosen Heilsbringern geraten. Die Uraufführung des „Tartuffe“ löste 1664 einen handfesten Skandal aus, der zum Aufführungsverbot durch Ludwig XIV. führte. Molière musste fünf Jahre lang kämpfen, bis seine Komödie wieder gespielt werden konnte.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381,
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Mittwoch 15.07.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Die Götter/ Menschen müssen verrückt sein
Die Götter/ Menschen müssen verrückt sein
Eigenproduktion
Junge Bühne

Die erste Aufführung des Projektes „Deine Stimme -Deine Bühne“ befasst sich mit den Themen Klimawandel und Umweltschutz. Fast zwei Jahre haben die 15 Jugendlichen der Jungen Bühne an der Entwicklung und Umsetzung ihres Stückes gearbeitet.

Die Stückentwicklung begann auch hier mit einem Brainstorming: Welche Themen interessieren Euch? Was mögt ihr? Was mögt ihr nicht? Was ist Euch im Leben wichtig? Was macht Euch wütend? Was würdet ihr an der Welt ändern, wenn ihr etwas ändern könntet? Ausgehend von dieser Stoffsammlung entwickelten die Jugendlichen in den darauf folgenden Proben über gelenkte Improvisationen kleine Szenen, für die dann schließlich noch ein dramaturgisch passender Rahmen gefunden werden musste. Danach wurden die inhaltlich komplett von den Jugendlichen entwickelten Szenen von Ihrer Theaterpädagogin Julia Andres in eine schriftliche, dramatische Form gebracht und schon konnten die eigentlichen Proben am Stück beginnen.

Die Götter des Olymp sind in Aufruhr, denn unter ihnen scheint sich eine schreckliche Seuche auszubreiten: Fieber, Schwindel, Hitzewallungen, trockene Augen, verbrannte, rissige Haut…die Symptome sind so vielfältig wie unterschiedlich, doch eines ist ihnen allen gemeinsam: Den Göttern geht es schlecht. Schuld daran scheint der Klimawandel auf der Erde zu sein, für die die Götter seit Menschen Gedenken zuständig sind. Doch offensichtlich haben sie ihre Aufsichtspflicht in den letzten Jahren etwas vernachlässigt und auf der Erde scheint einiges aus dem Ruder gelaufen zu sein. Es scheint also allerhöchste Zeit nun endlich einzuschreiten, damit die verheerende Entwicklung überhaupt noch aufgehalten werden kann. Doch statt gleich aktiv zu werden, gründen die Götter erst mal eine Selbsthilfegruppe, um ihren Problemen gemütlich auf den Grund zu gehen. Schnell stellt sich jedoch heraus, dass sie deutlich mehr Engagement aufbringen müssen, um ihre eigene Existenz noch retten zu können und so entwickeln sie einen interessanten Plan…

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381,
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Donnerstag 16.07.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Die Götter/ Menschen müssen verrückt sein
Die Götter/ Menschen müssen verrückt sein
Eigenproduktion
Junge Bühne

Die erste Aufführung des Projektes „Deine Stimme -Deine Bühne“ befasst sich mit den Themen Klimawandel und Umweltschutz. Fast zwei Jahre haben die 15 Jugendlichen der Jungen Bühne an der Entwicklung und Umsetzung ihres Stückes gearbeitet.

Die Stückentwicklung begann auch hier mit einem Brainstorming: Welche Themen interessieren Euch? Was mögt ihr? Was mögt ihr nicht? Was ist Euch im Leben wichtig? Was macht Euch wütend? Was würdet ihr an der Welt ändern, wenn ihr etwas ändern könntet? Ausgehend von dieser Stoffsammlung entwickelten die Jugendlichen in den darauf folgenden Proben über gelenkte Improvisationen kleine Szenen, für die dann schließlich noch ein dramaturgisch passender Rahmen gefunden werden musste. Danach wurden die inhaltlich komplett von den Jugendlichen entwickelten Szenen von Ihrer Theaterpädagogin Julia Andres in eine schriftliche, dramatische Form gebracht und schon konnten die eigentlichen Proben am Stück beginnen.

Die Götter des Olymp sind in Aufruhr, denn unter ihnen scheint sich eine schreckliche Seuche auszubreiten: Fieber, Schwindel, Hitzewallungen, trockene Augen, verbrannte, rissige Haut…die Symptome sind so vielfältig wie unterschiedlich, doch eines ist ihnen allen gemeinsam: Den Göttern geht es schlecht. Schuld daran scheint der Klimawandel auf der Erde zu sein, für die die Götter seit Menschen Gedenken zuständig sind. Doch offensichtlich haben sie ihre Aufsichtspflicht in den letzten Jahren etwas vernachlässigt und auf der Erde scheint einiges aus dem Ruder gelaufen zu sein. Es scheint also allerhöchste Zeit nun endlich einzuschreiten, damit die verheerende Entwicklung überhaupt noch aufgehalten werden kann. Doch statt gleich aktiv zu werden, gründen die Götter erst mal eine Selbsthilfegruppe, um ihren Problemen gemütlich auf den Grund zu gehen. Schnell stellt sich jedoch heraus, dass sie deutlich mehr Engagement aufbringen müssen, um ihre eigene Existenz noch retten zu können und so entwickeln sie einen interessanten Plan…

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