• Suche nach Veranstaltungen
8 | August 2018
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
Freitag 07.09.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
München Technikum: Sophie Hunger
Bilder
Sophie Hunger

Endlich dürfen sich auch die Münchner Fans auf Sophie Hunger-Festspiele freuen! Im September ist das musikalische Ausnahmetalent mit ihrem neuen Album „Molecules“ gleich an drei aufeinanderfolgenden Tagen in verschiedenen Münchner Locations live zu hören: am 6. im Freiheiz, am 7. im Technikum und am 8. September 2018 im Strom Club.

Ihr neues Album (VÖ 31. August 2018) produzierte sie nach der erfolgreichen „Supermoon“- Tour im letzten Herbst mit dem Produzenten Dan Carey in London. „Molecules“ klingt weniger nach jazzigem Folk dafür mehr nach „minimal electronic folk“, nach Synthies, Beats und reduzierten Berghain-Nachklängen, meint die derzeitige Wahlberlinerin. Und doch hört man eindeutig Sophie Hunger. Mit „Molecules“ schickt sie ein Album in die Welt, das sich dem postfaktischen Zeitalter der Ignoranz mit Trotz und intellektueller Glaubwürdigkeit entgegenstellt. Pragmatisch, unerwartet und hellwach.

Einen ersten Vorgeschmack auf „Molecules“ kann man seit Mai auf der Vorabsingle „She Makes President“ hören. Und da wird schnell klar: seit „Supermoon“ (2015) hat Sophie Hunger ihr Leben und auch ihre Musik auf den Kopf gestellt. Sie zog nach Berlin, wo sie analoge Synthesizer und die elektronische Musik entdeckte. Sie tauschte klassische Instrumente gegen Drum-Computer und Software und entschloss sich, ein komplett englischsprachiges Album aufzunehmen statt wie bisher Englisch, Französisch, Deutsch und Schweizerdeutsch zu mischen.

Ihre Umtriebigkeit wurde der Schweizerin schon in die Wiege gelegt. Die geborene Bernerin wuchs in Zürich, Bonn und London auf, ließ sich von der Liebe ihrer Eltern zum Jazz inspirieren, verliebte sich in Punk, Hip Hop und Folk, wurde Sängerin beim Elektronikkollektiv Superterz und der Indie-Rockband Fisher und veröffentlichte 2006 ihr Debutalbum „Sketches On Sea“. Mit dem Nachfolger „Monday's Ghost“ kletterte sie 2008 nicht nur an die Spitze der Schweizer Charts, sondern spielte sich auch in unzählige europäische Herzen. 2010 trat sie als erste und einzige Schweizerin überhaupt beim Glastonbury Festival in England auf. Es folgten die Alben „1983“ (2010), „The Danger Of Light“ (2012) und „Supermoon“ (2015), das in Deutschland auf Platz 6 der Album-Charts landete.

Technikum
Atelierstraße 24,
81671 München
Freitag 14.09.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Ismaning: Thomas Siffling (Trompete) & Claus Boesser-Ferrari (Gitarre)
Bilder
Thomas Siffling (Trompete) & Claus Boesser-Ferrari (Gitarre)

„… so wie der spielt keiner“, schrieb die FAZ über den Mannheimer Gitarristen Boesser-Ferrari, bei dem ungewöhnliche Sounds und rhythmisch-perkussive Techniken den Ausdruck bestimmen. Auf dem Programm mit dem Trompeter Thomas Siffling stehen Volks- und Kunstlieder aus fünf Jahrhunderten: Kompositionen von Schubert oder Eisler, aber auch Lieder aus dem Warschauer Getto. Das kongeniale Duo nimmt mit zu „Hörausflügen, bei denen Lieder zu zarten kammermusikalischen Miniaturen mit exquisiter Gestaltung erblühen“, lobte Jazzthing.

„[...] einem pulsierenden, ausufernd fließenden Electro-Jazz mit starken Ambient-Bezügen. Eine Musik die 35 Jahre Jazzgeschichte beeindruckend klar auf den Punkt bringt.“

Volker Doberstein, Jazzpodium

„Das neue Album Flow wirkt weitaus meditativer als frühere Trio-Produktionen, angefüllt mit luftigen, umherschwebenden Stücken, sie sich einer klaren Richtung verweigern.“

Thomas Kölsch, Jazzthetik

„Deshalb ist "Flow" in erster Linie eine wunderbare Nachtplatte, die zur blauen Stunde im Auto, beim allerletzten Glas Rotwein und neben der Bettlektüre unaufdringlich perfekte Hintergrund-Atmosphäre schafft [...] Da das dem Zuhörer ähnlich geht, ist "Flow" Sifflings beste Platte seit langem.“

Jörg-Peter Klotz, Mannheimer Morgen

Kallmann-Museum Ismaning
Schloßstr. 3b
85737 Ismaning
Samstag 15.09.2018; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Iffeldorf: Davide Giovanni Tomasi (Gitarre) & Pedro Aguiar (Gitarre)
Bilder
Davide Giovanni Tomasi (Gitarre) & Pedro Aguiar (Gitarre)
Iffeldorfer Meisterkonzerte

Francesco da Milano (1497 - 1543) -  Fantasia 66
Domenico Scarlatti (1685 - 1757) - Sonata K. 149
William Walton (1902 - 1983) - 3 Bagatelles
Brett Dean (*1961) - Three Caprichos after Goya
Joaquín Turina (1895 - 1968) - Sonata op. 61
Anibal Augusto Sardinha („Garoto“) - Enigma
(1915 - 1955)                                 -  Lamentos do Morro
Heitor Villa-Lobos (1887 - 1959) - 5 Preludes
Giulio Regondi (1822 - 1872) -  Introduction et caprice op. 23
Johann Sebastian Bach (1685 - 1750) - Ciaconna aus BWV 1004 (Transkription von Davide Tomasi)

Zwei junge Meister-Gitarristen stellen sich in diesem Konzert vor:

Der Brasilianer Pedro Aguiar begann im Alter von 12 Jahren mit dem Gitarrenspiel. Er setzte seine Ausbildung in Brasilien, den USA und Paris fort, sowie zuletzt im Masterstudiengang Gitarre bei Franz Halasz an der Hochschule für Musik und Theater München. Pedro Aguiar ist  Preisträger zahlreicher Wettbewerbe,  zuletzt beim Internationalen Gitarrenwettbewerb der Universität Mozarteum 2017. Pedro Aguiar konzertiert unter anderem in Brasilien, den USA, Argentinien, Frankreich, Kroatien, Spanien und Italien. Er ist Stipendiat der Orlandus Lassus Stiftung (Rotary Club München) und wird zudem durch den Verein „Yehudi Menuhin Live Music Now“ gefördert.
Der zweite Solist des Abends stammt aus Italien: Davide Giovanni Tomasi begann mit 8 Jahren Gitarre zu spielen; bereits mit 18 Jahren beendete er sein erstes Studium am Konservatorium in Novara. Weitere Studien führten ihn nach Siena sowie zu Meisterkursen bei dem renommierten Gitarristen Paolo Pegoraro nach Pordenone und an die Kunstuniversität Graz. Auch Tomasi ist Preisträger vieler Wettbewerbe - 2017 gewann er einen 2. Preis (ein 1. Preis wurde nicht vergeben) im ARD-Musikwettbewerb. Tomasi begeistert Presse und Publikum bei Solo-, Orchester- und Kammermusikkonzerten bei Auftritten in Italien, Frankreich, Deutschland, Kroatien, Montenegro sowie Japan.

Gemeindezentrum Iffeldorf
Hofmark
82393 Iffeldorf
Donnerstag 20.09.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Fürstenfeld: Nick Woodland & Band
Bilder
Nick Woodland & Band
Play it all night long
Reihe BluesFirst

Nick Woodland ─ guitar, vocals; Tom Peschel ─ bass; Klaus Reichardt ─ keys, guitar; Manfred Mildenberger ─ drums

Nick Woodland, geboren 1951 in London, ist ein ebenso exzellenter Blues-Gitarrist wie kreativer Singer/Songwriter. Der Wahl-Münchner spielte in Rockbands wie Amon Düül II und begleitete Popgrößen wie Donna Summer und Marius Müller-Westernhagen. Kritiker halten den Mann mit dunkler Brille, dunkler Melone und britischem Akzent für einen der besten Bluesgitarristen. Seine Musik geht vom Blues hin zu Rock, Reggae, zu tollen Coverversionen und eigenen Songs. Besonders geschätzt wird Nick Woodland auch, weil er zu den wenigen Gitarristen gehört, die einen eigenen Sound haben. Genau dieser originelle Stil spiegelt sich auch in der Besetzung seiner Band wider: Bass spielt Tom Peschel, der mit seinen gefühlvollen Lines die lässige Grundlage für Woodlands Höhenflüge an der Gitarre bildet. Für den nötigen Groove ist Drummer Manfred Mildenberger zuständig und Woodlands alter Weggefährte Klaus Reichardt an Keyboards und Pedal Steel Guitar verleiht der Band eine ganz ureigene Note.

Pressestimmen

„Dieses Gitarrenspiel! Woodland spielt so punktgenau ohne überflüssige Schnörkel, dass es eine Wonne ist. Der Mann hat den Rock verstanden! Den Blues sowieso!“ Münchner Merkur

„Noch immer der lässigste, beste und vielseitigste Rhythm‘n‘Blues-Gitarrist weit und breit.“ Süddeutsche Zeitung

„Einer der Großen, ein brillanter Gitarrist.“ Neues Deutschland

„Ein Meister der Blues-Gitarre.“ Passauer Neue Presse

„Einer der besten Bluesmusiker hierzulande.“ Südkurier

„Ein begnadeter Gitarrist.“ Donaukurier

„Es ist ein Blues zu dem Nick Woodlands Gitarre singt. Da gibt es keine Hoffnung, keine Aussicht auf soziale Gerechtigkeit. Es gibt nur die Schönheit, den Trost durch Woodlands Gitarre.“ Südkurier

„Normalerweise spricht er nicht mehr als ein paar karge Sätze am Tag. Was in ihm vorgeht, erfährt man viel besser, wenn er Gitarre spielt. Daraus hört man alles, was ihn bewegt, seine Verzweiflung, seine Freude und seinen Witz.“ Georg Ringsgwandl über Nick Woodland


Fürstenfeld 12,
82256 Fürstenfeldbruck
Donnerstag 20.09.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Puchheim: Totales Bamberger Cabaret
Bilder
Fotograf: Reinhard Haberberger
Totales Bamberger Cabaret

ALLER UNFUG IST SCHWER
Guter Unfug hat einen Namen: TBC! Während blutige Amateure wie Markus Söder, Sigmar Gabriel und die AfD billigen Unfug produzieren, kommt beim Totalen Bamberger Cabaret nur geprüfter Qualitätsquatsch auf die Bühne.
Mit ihrer einzigartigen Mischung aus fränkischer Coolness und weltoffenem Galgenhumor zünden die Zwerchfellschmeichler von TBC ein Feuerwerk des gepflegten Unfugs und helfen Ihnen dabei, über sich selbst und den weltweiten Wahnsinn zu lachen. Als Retter des Abend-, Morgen- und Nachmittaglandes verbreiten die drei Spassprediger Georg Koeniger, Michael A. Tomis und Florian Hoffmann die Lehren des einzig wahren Unfugs: Sie besorgen es besorgten Bürgern, erklären das Schäufele zum Weltkulturerbe und treten Despoten wie Erdogan, Seehofer und Heidi Klum mal kräftig in den Hintern, anstatt in selbigen zu kriechen.
Deswegen: Vertrauen Sie bei Blödsinn nicht auf irgendwen - vertrauen Sie auf die Unfugsprofis von TBC. Denn wie schon in der Bibel steht: Wer Unfug sät, wird Beifallsstürme ernten.

Puchheimer Kulturcentrum PUC
Oskar-Maria-Graf-Straße 2
82178 Puchheim
Freitag 21.09.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Puchheim: Puchheimer Country Nacht
Bilder
Puchheimer Country Nacht

Regelmäßig finden sich Titus Waldenfels und die legendären Wandrin" Stars zusammen, um die Gemeinsamkeiten zwischen Country und bayrischer Musik auszuloten: Manfred Pichler, stimmgewaltiger, sich an Johnny Cash und dem Kraudn Sepp anlehnender Sänger, der umtriebige Stefan Berchtold am geschlagenen Kontrabass, Gitarrist Thomas Losch mit perfekten Repliken der alten twang-guitar-licks und Michael Reiserer simultan an Schlagzeug und Akkordeon. Ein Programm aus instrumentalen Originals, Covers von Johnny Cash, Elvis, Hank Williams & Roy Orbison, deren Gassenhauer frisch klingen durch die Spezialbehandlung der ´retro´, aber nicht altmodisch spielenden Wandrin" Stars, und Klassiker der bayrischen Wirtshausmusik. Die Geige fügt etwas western-swing-flavour hinzu, die twin guitars liefern schönsten Hippie-Countryrock. Es gibt hier keine Musikapartheid: Blues, Jazz, Rock, Polka, Walzer und europäische Melodien fließen so ruhig ineinander wie das Wasser des Colorado. Als special guest mit an Bord: Schauspielerin und Sängerin Silvia-Maria Jung. Ergänzt wird der Abend von Frontfrau Dinah Heiser und ihrer Country-Rockband Rebel Bunch aus München. Sie waren bereits auf diversen Festivals und in stimmungsvollen Kneipen zu hören und werden einmal mehr ordentlich aufdrehen. Eine Country-Nacht, die keine Wünsche offen lässt!

Puchheimer Kulturcentrum PUC
Oskar-Maria-Graf-Straße 2
82178 Puchheim
Sonntag 23.09.2018; Uhrzeit: 00:00 Uhr
Museum Fürstenfeldbruck: Wald-Bilder
Bilder
Bilder
Wald-Bilder

Museum Fürstenfeldbruck
Gemäldeausstellung im Rahmen der Gemeinschaftsausstellung „Identitäten“ des Museumsverbundes „Landpartie – Museen rund um München“

Ausstellung 17. Mai bis 14. Oktober 2018

Landschaft in der Malerei ist oft identifizierbar, doch nie identisch mit der vorgestellten Natur- oder Kulturlandschaft. Landschaftsbilder transportieren Vorstellungen und Befindlichkeiten, die mit der dargestellten Natur wenig zu tun haben. Insbesondere Waldlandschaften wurden seit der Zeit der Romantik um 1800 mit deutscher Kultur und Wesensart gleichgesetzt, eine Grundstimmung, die bis heute zum Ausdruck kommt. Das Motiv des „marschierenden“ deutschen Waldes, der für militärische Wehrhaftigkeit stehen soll, findet man in Gemälden der Romantik, ebenso wie auf Propagandabildern des 20. Jahrhunderts. Der wilde Wald, der als Versteck dient, kann eine Metapher für Freiheit und Widerstand sein. Im Märchenwald steht der Wald für Ängste, Mut, aber auch für Verwandlung.

Für viele Maler des 19. Jahrhunderts war die Waldeinsamkeit ein Symbol für Abkehr vom weltlichen Getriebe; sie diente ihnen als Anregung und Motiv für ihre idyllischen Landschaften.

Werke von Carl Spitzweg, Fritz von Uhde, Gabriele Münter, Gerhard Richter und vielen anderen Malern, Grafikern und Fotografen führen die Vielfalt der Wald- und Baummetaphorik vor Augen und spüren der Herkunft der Vorstellungen nach.


Museum Fürstenfeldbruck im Kloster Fürstenfeld
Fürstenfeld 6
82256 Fürstenfeldbruck

Abbildungen:

Paul Wilhelm Keller-Reutlingen (1854-1920)
Schafe im Wald
Öl auf Leinwand, 80x120 cm
Sparkasse Fürstenfeldbruck

Fritz Baer
Waldlandschaft
Öl/Karton, 47x58 cm
Museum Fürstenfeldbruck

Donnerstag 27.09.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg Stadttheater: Pablo Ziegler Trio
Bilder
copyrights: Shigeto Imura
Pablo Ziegler Trio

„Jazz Tango“

Pablo Ziegler Klavier
Quique Sinesi Gitarre
Walter Castro Bandoneon

Pablo Ziegler gilt als der bedeutenste Interpret des Tango Nuevo und als legitimer Nachfolger von Astor Piazzolla , mit dem er von 1978 bis 1989 intensiv zusammenarbeitete. Geboren wurde er am 2. September 1944 in Buenos Aires,Argentinien. Bereits mit 14 Jahren spielte er in unterschiedlichen Jazzformationen. In jungen Jahren komponierte er bereits für Musicals, TV und Kino und gründete sein erstes Terzett, das klassische Musik mit Jazz Arrangements verband. Er studierte am Buenos Aires Musik Konservatorium wo er als Professor für Piano graduierte. Er führte seine Studien bei Adrian Moreno und Galia Schaljman fort. Komposition studierte er bei Gerardo Gandini und Francisco Kröpflt. Nach dem Tod von Astor Piazzolla baute er das Quintett for New Tango auf, das bei Presse und Publikum große Erfolge feiert. Pablo Ziegler arbeitet neben seinen Quintetten und Duo/Trioformationen auch als Solo Pianist und Dirigent mit namhaften Orchestern zusammen. Er spielte u.a. mit Orchestern wie dem Orpheus Chamber Orchester, dem Sydney Symphonic Orchestra an der Oper von Sydney (Australien) 2000, oder dem Royal Philharmonic of London, im Mozarteum in San Pablo (Brasilien) 2000, aber auch im Duo mit Emmanuel Ax. Bedeutende Aufnahmen als Solist mit Orchester sind z.B.: Royal Philharmonic Orchestra of London (Symphonic Tango) von 1991 oder Orpheus Chamber Orchestra (Tango Romance) von 1998, erscheinen bei BMG. Pablo Ziegler´s Arbeit als Produzent, Arrangeur, musikalischer Leiter und Komponist bescherte dem Bariton Erwin Schrott im Oktober 2012 den Echo Klassik. Im April 2013 erschien eine Special Edition des Konzertes mit dem Metropol Orchestra aus Amsterdam in den USA. Seine neue CD mit Christopher O´Riley wurde im Dezember 2016 veröffentlicht.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381 a
86899 Landsberg am Lech
KultKomplott versteht sich als ein unabhängiges, kulturelle Strömungen aufnehmendes und reflektierendes Portal.