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Donnerstag 14.12.2017; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Puchheim PUC: Mames Babegenush
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Jazz Around The World
Mames Babegenush


3. Etappe: Dressing à la Klezmer.
"Mames Babegenush" ist jiddisch und bedeutet zu Deutsch "Mutters Auberginensalat". Was die dänische Band zu diesem Namen bewegt hat, ist nicht überliefert, was sicher ist: Sie spielen unglaublich guten Klezmer! Das Kopenhagener Sextett vollbringt das Kunststück, moderne Elemente und Rhythmen gekonnt mit der Tradition zu verbinden und dabei tolle Stimmung zu machen. Ein Live-Konzert wird im
Handumdrehen zu einer großen, ausgelassenen Fete. Das ist kein Zufall: "Mames Babegenush" spielte in ihren Anfängen hauptsächlich auf jiddischen Partys, Hochzeiten, Bar Mitzwahs und anderen Feierlichkeiten. Größere Aufmerksamkeit brachte ihnen ihr "Klezmer Attack"-Konzept: Unangekündigte Auftritte an öffentlichen Plätzen, Cafes, Bars und Parks, die zu ausgelassenen Klezmerpartys wurden. Die weltweite Klezmer Community war so begeistert, dass die Band nach New York eingeladen wurde und sogar in der
Carnegie Hall spielte. 2010 folgte ein weiteres Highlight: Die Band gewann beim "2nd International Jewish Music Competition" in Amsterdam u.a. den Publikumspreis für die beste Live-Performance, eine absolute
Königsdisziplin. Das "perfekte musikalische Dinner" haben die Köche von "Mames Babegenush" nun für Jazz Around the World zusammengestellt. Am 14. Dezember werden sie es bei einem großartigen Klezmer-Abend servieren! Besetzung: Andreas Møllerhøj: Bass;
Lukas Rande: Saxophon; Bo Rande: Flügelhorn; Nicolai Kornerup: Akkordeon;
Christian Hørsted: Schlagzeug; Emil Goldschmidt: Klarinette

Puchheimer Kulturcentrum PUC
Oskar-Maria-Graf-Straße 2
82178 Puchheim
Samstag 16.12.2017; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Fürstenfeld: Wuide Hetz – Eine Fürstenfelder Rauhnachtsgeschichte
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Wuide Hetz – Eine Fürstenfelder Rauhnachtsgeschichte
Bayerisches Mysterienspiel
Musiktheater

Überfordert von Schule, Medienflut und Hobbys fällt Emi erschöpft in einen mystischen Tagtraum: Auf einer turbulenten Reise durch Raum und Zeit trifft sie auf Frau Perchta, die Hui-Hui-Manderl, die Nebelfrau und andere Sagenfiguren. Emi lernt, dass alles zwei Seiten hat und nichts so ist, wie es auf den ersten Blick scheint. Wie gefährlich ist diese geheimnisvolle Welt wirklich? Kann Emi die ihr gestellten Aufgaben meistern? Findet sie den Weg zurück nach Hause?

Begleiten Sie Emi auf ihrer „Wuiden Hetz“ und erleben Sie ein phantasievolles Rauhnachtsspektakel mit Spuk, Hexen und Geistern.

Das Veranstaltungsforum Fürstenfeld produziert 2017 erstmals ein bayerisches Mysterienspiel, die „Wuide Hetz – Eine Fürstenfelder Rauhnachtsgeschichte“. Projektleitung Christine Hochenbleicher konnte den Schauspieler und Regisseur Winfried Frey (Buch und Regie) und den Komponisten Christian Ludwig
Mayer gewinnen, die Produktion zu entwickeln. Unter ihrer Leitung entsteht eine spannende Geschichte mit Laien und Profis. Die Uraufführung findet am 16.12.2017 im Stadtsaal des Veranstaltungsforums statt, bis 2019 sind ein bis zwei Aufführungen pro Jahr geplant.

Buch & Regie:
Winfried Frey, Komposition: Christian L. Mayer, Kostüme: Beate Heinsius

Darsteller:
Emi, das Mädchen: Jasmin Hallbauer, Frau Perchta: Annette Schregle, Puppenspiel: Martin Köhler, Paulina: Paula Schneider-Mendoza, AmperPerchten, Tanzpaare Trachtenverein Almfrieden

Für stimmungsvolle Musik sorgen das Auwald Consort, der Kinderchor der Heinrich-Scherrer-Musikschule, Musiker der Stadtkapelle Fürstenfeldbruck, Sänger des Philharmonischen Chors Fürstenfeld u. a.

Dauer: ca. 90 Minuten; für Menschen ab 7 Jahren.

Veranstaltungsforum Fürstenfeld |
Fürstenfeld 12,
82256 Fürstenfeldbruck
Samstag 16.12.2017; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Landsberg: Bulgarian Voices – Angelite
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Ulrich Balß
Bulgarian Voices – Angelite
30 Jahre Jubiläums Tour

20 Sängerinnen aus allen Teilen Bulgariens bilden Bulgarian Voices – Angelite. Sie sind in traditioneller Musik ausgebildet, haben aber auch reiche Erfahrungen mit der westlichen Kunstmusik. Faszinierend und glockenhell sind ihre Stimmen, unverkennbar ihr eigenartig ornamentierter Gesangsstil. Der Erfolg spricht Bände: Auftritte bei der Nobelpreisverleihung, auf dem Roten Platz in Moskau oder eine Grammy-Nominierung 1999. Der Chor steht seit nunmehr 30 Jahren auf den Bühnen der Welt. Die Wurzeln ihrer Gesangstechnik liegen im Orient des Mittelalters. Manche vermuten sie sogar bei den Thrakern vorchristlicher Zeit. Es ist eine Technik mit verblüffenden Qualitäten: Ganz leicht und doch mit trompetengleicher Strahlkraft lassen die Sängerinnen ein Forte erklingen. Manche Töne können hinab bis in die tiefen Tenorlagen reichen. Und was den vermeintlichen Verschleiß durch den Kehlkopfansatz betrifft – im Gegensatz zu unseren Opernsängerinnen klingen bei den bulgarischen Frauen die Stimmen auch nach sechzig Jahren noch jugendlich und glockenhell. Chorleiter Georgi Petkov absolvierte mehr als 600 Konzerte sowohl in Bulgarien als auch im Ausland, dazu kommen etliche CD Aufnahmen. Sein kompositorisches Werk umfasst mehr als 200 Titel. Für seine Vokalwerke hat Georgi Petkov viele internationale Auszeichnungen erhalten.

„Mystisch, metallisch, modern. Das ist wohl das eigentliche Gemheimnis der bulgarischen Stimmen – die Selbstverständlichkeit, mit der in dieser Musik Stile, Zeiten und Traditionen zusammenfliessen. Ein Wunder.“ DIE ZEIT

Landsberg Stadttheater
Schlossergasse 381 a
86899 Landsberg am Lech
Mittwoch 20.12.2017; Uhrzeit: 15:00 Uhr
Germering Stadthalle: Pippi plündert den Weihnachtsbaum
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Pippi plündert den Weihnachtsbaum

Eine zauberhafte Weihnachts­geschichte für die ganze Familie
Von Astrid Lindgren

„Pippi Langstrumpf will heute Abend in der Villa Kunterbunt den Weihnachtsbaum plündern. Alle Kinder der Stadt sind herzlich willkommen. Zieht warme Kleider an!“

Dieses Plakat hat Pippi selbst geschrieben. Gemeinsam mit Thomas und Annika sowie einer Menge Goldstücke aus Pippis Koffer ziehen die drei los, um für das Fest einzukaufen: 18 Kilo Bonbons reichen hoffentlich! Am Abend kommen alle Kinder in einem langen Zug zur Villa Kunterbunt. Aber die Villa ist ganz dunkel. Vielleicht ist das Plünderfest erst morgen? Plötzlich entdeckt die Kinderschar einen Zettel, auf dem steht: „Folkt der Spuhr und est sih auf“. Und tatsächlich – da liegen Bonbons im Schnee – lauter bunte Bonbons! Die Bonbonspur führt die Kinder zu einem wunderschönen, von vielen Kerzen hell erleuchteten Weihnachtsbaum. Pippis Weihnachtsbaumplünderfest lässt Kinderherzen höherschlagen und ganz zum Schluss erlebt auch Pippi noch eine Weihnachtsüberraschung!

Bühnenbearbeitung: Tristan Berger und Marco Böß

Stadthalle Germering
Landsberger Str. 39
82110 Germering
Freitag 22.12.2017; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Germering Stadthalle: Monika Baumgartner und die Wellküren
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Monika Baumgartner und die Wellküren

Heilige Nacht
Vor 100 Jahren schrieb Ludwig Thoma seine Version der Weihnachtsgeschichte. Längst schon ein Klassiker bayerischer Literatur, hat diese nichts an Charme und Aktualität eingebüßt.
Schauspielerin Monika Baumgartner (bekannt z.B. aus dem „Bergdoktor“) liest die Weihnachtsgeschichte in klangvollem Oberbayerisch.
Mit traditioneller Weihnachtsmusik untermalen die Wellküren Moni, Burgi und Bärbi die Lesung.

Stadthalle Germering
Landsberger Str. 39
82110 Germering
Mittwoch 27.12.2017; Uhrzeit: 00:00 Uhr
Buchheim Museum: BRÜCKENSCHLAG. GERLINGER + BUCHHEIM !
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BRÜCKENSCHLAG. GERLINGER + BUCHHEIM !
Ausstellung im Buchheim Museum vom 28. Oktober 2017 bis 25. Februar 2018

Die Sammlung „Die Maler der Brücke" von Hermann Gerlinger kommt ins Buchheim Museum! Die Sammlungen Buchheim und Gerlinger ergänzen sich auf das Trefflichste. Buchheim kann mit glanzvollen frühen Hauptwerken der Brücke-Künstler punkten. Gerlinger erschließt das Thema systematisch in seiner gesamten historischen Tiefe und in der gesamten Breite der Gattungen. Die immer noch wachsende Sammlung umfasst mehr als 1.030 Titel, darunter Aquarelle, Zeichnungen, Druckgrafiken, Dokumente, Skulpturen, Kunsthandwerk und derzeit 48 Gemälde der Brücke-Künstler. Mit dem Umzug der Bestände des Würzburger Sammlers nach Bernried und die Zusammenführung mit der Sammlung Buchheim wird die Bedeutung des Buchheim Museums als Hauptmuseum des deutschen Expressionismus in Süddeutschland weiter ausgebaut. Es kann nun seinen Schwerpunkt „Brücke" mit mehr als 2000 Werken der 1905 in Dresden gegründeten Künstlergruppe belegen. Die Ankunft wird mit der Auftaktausstellung BRÜCKENSCHLAG. GERLINGER + BUCHHEIM – einer großen monografischen Zusammenschau beider Sammlungen zum Thema „Brücke“ – gewürdigt. Diese spektakuläre Vereinigung wird sich auf über 1.500 Quadratmeter erstrecken.

Buchheim Museum
Am Hirschgarten 1
82347 Bernried

Bilder:

Erich Heckel, Kinder, 1910, Öl auf Leinwand, Sammlung Hermann Gerlinger © Nachlass Erich Heckel, Hemmenhofen

Erich Heckel, Am Waldteich, 1910, Öl auf Leinwand, Buchheim Museum der Phantasie © Nachlass Erich Heckel, Hemmenhofen

Erich Heckel, Zwei Mädchen am Wasser, 1910, Öl auf Pappe, Sammlung Hermann Gerlinger © Nachlass Erich Heckel, Hemmenhofen
Donnerstag 28.12.2017; Uhrzeit: 00:00 Uhr
Museum Fürstenfeldbruck: „…dann brach der Krieg herein!“
Sonderausstellung „…dann brach der Krieg herein!“
Grafische Arbeiten aus der Sammlung Kretschmer 1900-1918
26. Oktober 2017 bis 15. April 2018

Der europäische Kunstbetrieb zu Beginn des 20. Jahrhunderts war zum großen Teil geprägt vom Austausch zwischen den Kulturnationen. Fast alle Maler und Grafiker verbrachten einige Zeit in der Kunstmetropole Paris. In den großen Ausstellungen in Berlin und München fanden sich neben deutschen auch Künstler aus zahlreichen anderen europäischen Ländern. Walther Klemm (1883-1957), Margarethe Geibel (1876-1955), Karel Vik (1883-1964) und andere bedeutende Grafikkünstler zeichneten ein idyllisches Bild der Welt vor dem Ersten Weltkrieg mit traditionsreichen Städten, romantischen Landschaften und intakter Natur.

Der Erste Weltkrieg beendete jäh eine lebendige europäische Kunstszene und veränderte Leben und künstlerische Arbeit vieler Künstler nachhaltig. Der Kunstbetrieb – sofern er überhaupt noch stattfand – verlagerte sich auf die nationale Ebene. Insbesondere die Grafik diente allen Regimen als Propagandainstrument. Waren die Bestrebungen in der Kunst Deutschlands vor dem Krieg vom Stolz auf kulturelle Errungenschaften, auf Respekt vor Denkern und Künstlern geprägt, wurden aus bedeutenden Personen und Kunstwerken nun deutsch-nationale Leitbilder, mit deren Hilfe man einen Anspruch auf eine Vormachtstellung in der Welt abzuleiten suchte.

Viele Künstler waren Kriegsteilnehmer, manche auch offizielle Kriegsberichterstatter, und dokumentierten das Grauen des Krieges mehr oder weniger deutlich. In der Kunst Erich Gruners, Josef Weiszs, Raimund Moslers und vieler anderer fanden erschütternde Kriegserlebnisse bis in die 20er Jahre ihren Niederschlag. Die künstlerische Reflektion war zwar subjektiv, dennoch gab es Gemeinsamkeiten. Das Kunstschaffen änderte sich mit dem Krieg radikal - die Unbeschwertheit hatte es auf immer verloren.

Dr. Hans Kretschmer (1913-1992) war nicht nur ein beliebter Fürstenfeldbrucker Arzt, sondern auch ein passionierter Kunstkenner. Jede freie Minute widmete er seiner Tätigkeit als Sammler, ständig auf der Suche nach neuen Stücken. Kretschmer hinterließ über 3000 Blätter - Holzschnitte, Kupferstiche und Radierungen-  aus der Frühzeit druckgrafischer Verfahren im 15. Jahrhundert bis weit in das 20. Jahrhundert hinein. 2005 übereignete die Familie die Sammlung an das Museum Fürstenfeldbruck. Für die aktuelle Ausstellung wurden von mehr als 30 Künstlern über 100 Blätter aus den Entstehungsjahren 1900-1918 ausgewählt.

Museum Fürstenfeldbruck
Fürstenfeld 6
82256 Fürstenfeldbruck

Bildnachweis:

01 Brücke, Walther Klemm (1883-1957), Farbholzschnitt, Museum Fürstenfeldbruck

02 Kriegsgefangenen-Lager Krasnojarsk, Otto Schmatt, Farbholzschnitt, 1917, Museum Fürstenfeldbruck

03 Soldaten im Schützengraben, aus „Kriegstagebuch“, Erich Gruner (1881-1966), 1915, Holzschnitt, Museum Fürstenfeldbruck
Freitag 29.12.2017; Uhrzeit: 00:00 Uhr
München Lenbachhaus: Gabriele Münter
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Gabriele Münter Gasse in Tunis, 1905 Foto: Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau, München Gabriele Münter- und Johannes Eichner-Stiftung © VG Bild-Kunst, Bonn 2017; Gabriele Münter Abstrakt, 1914 Foto: Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau, München Gabriele Münter- und Johannes Eichner-Stiftung © VG Bild-Kunst, Bonn 2017; Gabriele Münter Buddha-Legende, 1931 Foto: Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau, München Gabriele Münter- und Johannes Eichner-Stiftung © VG Bild-Kunst, Bonn 2017.
Gabriele Münter

Bevor Gabriele Münter sich der Malerei zuwandte, hatte sie bereits fotografiert, um 1900 und zwar
zum ersten Mal in den USA. Bald wird sie anfangen zu malen, fast täglich, ihr Leben lang. Und Gabriele Münter geht ins Kino! Sie war eine offene und experimentierfreudige Künstlerin, vieles, was sie geleistet hat, ist bisher nur wenig wahrgenommen worden, weil ihr Werk meist durch den engen Fokus ihrer Biografie und ihrer Beziehung zu Kandinsky interpretiert wurde.
Bis heute sind daher fast nur ihre Bilder aus der Zeit des »Blauen Reiter« im Zentrum der Aufmerksamkeit gewesen. Und so ist der Name Münter vorwiegend mit dem deutschen Expressionismus assoziiert, mit Murnau und dem Münter­ Haus. Münters Werk ist jedoch deutlich facettenreicher, fantasievoller und stilistisch breitgefächerter als bisher bekannt. Mit der ihr im Lenbachhaus gewidmeten Ausstellung wollen wir diese reduzierte Rezeption ihrer Arbeit erweitern. Wir wollen die Komplexität und Eigenständigkeit von Münters Schaffen anhand kunsthistorischer Fragen sichtbar machen und neu bewerten.
Im Mittelpunkt der Schau wird ihr malerisches Oeuvre stehen, welches in verschiedenen thematischen Sektionen präsentiert wird. Von den klassischen Gattungen wie Porträt und Landschaft über Interieur, Abstraktion bis hin zum »Primitivismus« werden wir das reiche Gesamtwerk der Künstlerin vorstellen.
Da Münter ihre künstlerische Laufbahn mit der Fotografie begann, was nachhaltige Spuren in ihrer Malerei hinterließ, werden wir auch eine kleine Sektion dieser Technik widmen. Wir zeigen daher Fotografien, die sie 1899/­1900 während ihrer Reise in die USA geschaffen hat. Zudem wird ihr frühes Interesse für das neue Medium »Film« durch Filmstationen dokumentiert. Ein großer Teil der 130 Gemälde in der Ausstellung wurde noch nie oder letztmals vor Jahrzehnten der Öffentlichkeit präsentiert. Er stammt aus dem Nachlass der Künstlerin, der sich inder Gabriele Münter­ und Johannes Eichner ­Stiftung befindet. Diese Werke werden durch internationale und selten ausgestellte Leihgaben ergänzt.
Die Ausstellung wird durch die Städtische Galerie im Lenbachhaus und durch die Gabriele Münter­ und Johannes Eichner­ Stiftung erarbeitet und findet anlässlich des 140. Geburtstags von Gabriele Münter und des 60. Jubiläums ihrer Schenkung 1957 von Werken der Blaue Reiter ­Künstler an das Lenbachhaus statt.

Städtische Galerie im Lenbachhaus
Luisenstraße 33
80333 München
Mittwoch 03.01.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Bad Tölz Kurhaus: The Original USA Gospel Singers and Band
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The Original USA Gospel Singers and Band

Erleben Sie eine schwungvolle und atemberaubende Gospelshow. Bei den Original USA Gospel Singers bleibt kein Zuschauer ruhig auf seinem Platz sitzen.

Mit Songs wie: Joshua fit the battle, Nobody knows, Sometimes I feel like a motherless child, Go down Moses, Hail Mary, Down by the riverside, Oh happy day, Swing low sweet chariot, I got shoes, Go tell it on the mountain, His eyes on the sparrow, I will sing Hallelujah und vielen mehr.

Nicht nur in der ehrwürdigen Scala in Mailand erfreuten sie das Publikum, sondern auch beim Weihnachtskonzert im Vatikan den Papst. Nach dem großen Erfolg in meist ausverkauften Häusern wieder auf Tournee in Europa.

Die afro-amerikanische Gospelgruppe mit Live- Band und großer Licht- und Bühnenshow bringt das ursprüngliche Gefühl der schwarzen Gospelkultur authentisch nahe und erzählt deren Geschichte. Von der Entstehung bis zur heutigen Zeit, von Mahalia Jackson bis James Cleveland, vom Einfluss der Karibik bis zur Weihnachtsgeschichte. Das Ensemble umfasst ausgewählte Spitzensänger, hervorragende Solosänger und -musiker, die in einem zweistündigen Programm all das bieten, was Gospel so schön macht: Emotionalität, Religiosität und pure Lebensfreude.

Das Ziel jeder Vorstellung der Original USA Gospel Singers ist es, Menschen durch die immense spirituelle Kraft der einzelnen Songs einander näher zu bringen. Wichtiger Bestandteil jeder Show ist die aktive Teilnahme des Publikums. Hand in Hand erleben die Zuschauer die Kraft der echten Gospelmusik. Die Emotionen, die dabei geweckt werden, machen den Abend zu einem Ereignis, an das sich jeder Besucher noch lange erinnern wird.

Kurhaus Bad Tölz
Buena Vista Veranstaltungs- und Gastronomie GmbH
Ludwigstr. 25
83646 Bad Tölz
Sonntag 07.01.2018; Uhrzeit: 11:00 Uhr
Olching KOM: Leonore von Stauss und Wolfgang Brunner, Klavier
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„Allerliebstes herzens schwesterchen...“
Klavierkompositionen W.A. Mozarts für seine Schwester Nannerl

Leonore von Stauss und Wolfgang Brunner, Klavier

Klavierwerke Mozarts, die sonst eher nicht in Konzertprogrammen erscheinen und Zitate aus Briefen von Wolfgang und Maria Anna (Nannerl) Mozart, präsentieren Wolfgang Brunner und Leonore von Stauss.
"Nannerl" war Mozarts ältere Schwester und selbst hochbegabt. Lange Zeit reisten die beiden als klavierspielende Wunderkinder durch Europa. Als Erwachsene jedoch gab es für Nannerl keine andere Wahl, als ihr öffentliches Auftreten als Virtuosin zu Gunsten einer bürgerlichen Existenz zu opfern. Trotzdem versorgte Mozart seine Schwester mit Klaviersonaten, die er auch gern mit ihr vierhändig spielte, zumindest im familiären Kreis. Herrliche Beispiele dafür liefern Wolfgang Brunner und Leonore von Stauss mit den musikantisch und leidenschaftlich interpretierten Sonaten für Klavier zu vier Händen, sowie für Klavier solo.
Das Programm des Konzertes erschien zusammen mit weiteren Klavierkompositionen Mozarts für seine Schwester unter dem Titel „Für Nannerl“ auf einer CD bei dem deutschen Schallplattenlabel profil (früher felicitas).

Leonore von Stauss, geboren in München, studierte an der Universität Mozarteum in Salzburg. Neben der Ausbildung am modernen Klavier galt ihr spezielles Interesse historischen Tasteninstrumenten (Cembalo und Hammerflügel) sowie deren Aufführungspraxis. Seit 2007 wird ihre Konzerttätigkeit durch das Spiel der Barockharfe ergänzt, die sowohl im Continuo als auch solistisch zum Einsatz kommt. Ihr ausdrucksstarkes und farbiges Spiel macht sie zu einer beliebten Liedbegleiterin und Kammermusikpartnerin. Auch als Continuospielerin konzertiert sie in verschiedenen Besetzungen und Orchestern. Eine feste Zusammenarbeit ergab sich  z.B.  mit den Ensembles „Salzburger Hofmusik“ und dem „Lebeau Trio“.  Ihr künstlerisches Wirken ist inzwischen durch verschiedene Rundfunk- und CD -Aufnahmen dokumentiert, die von der Hammerklavierliteratur (Einspielungen von W. A. Mozart und Ignaz Pleyel zusammen mit Wolfgang Brunner, erschienen bei Profil/ Hänssler) bis zum französischen Chanson (mit dem Lebeau Trio) reichen. www.leonorevonstauss.com

Wolfgang Brunner vergnügt sich auf nahezu allen Tasteninstrumenten, wobei seine Liebe zu historischen Klangquellen internationale Renditen einfuhr (u.a. ca 60 CD-Aufnahmen). Seine andere Liebe gilt der Klavierimprovisation, die ihn fast täglich von Generalbass bis zur Stummfilmbegleitung, als Krisenmanagement in Konzerten, Überlebenstraining und lustvoll gesuchte Herausforderung begleitet. Sein Spieltrieb schlägt sich nieder in unkonventionellen Programmen, in der Organisation von Konzertreihen und der von ihm 1992 gegründeten "Salzburger Hofmusik", die bisher allem wirtschaftlichen und geistigen Schwund bürgerlicher Konzertkultur erfolgreich widerstand. Gelegentlich kann er sich wissenschaftliche Beiträge zu Fachzeitschriften oder Lexika (MGG-Artikel) nicht verkneifen, obwohl ihn seine zunehmende Altersweisheit lehren will sich lieber seiner reizenden Familie mit 3 Kindern zu widmen. www.hofmusik.at

Wolfgang Amadeus Mozart          Sonate D-Dur  KV 381 für Klavier zu vier Händen
(1756 - 1791)                 (Salzburg 1772)

Wolfgang Amadeus Mozart          Praeludium (Capriccio) C-Dur  KV 395 (300 g)   
(1756 - 1791)                für Klavier solo (München 1777)        

Wolfgang Amadeus Mozart          aus der Sonate C-Dur  KV 309 (=284b)  für Klavier solo
(1756 - 1791)                 (Mannheim 1777)
Andante un poco adagio (Portrait der Rosina Cannabich)
Wolfgang Amadeus Mozart          Praeludium (Fantasie) und Fuge C-Dur  KV 394 (383a)
(1756 - 1791)                für Klavier solo (Wien 1782)        

Wolfgang Amadeus Mozart          Sonate B-Dur  KV 358 für Klavier zu vier Händen
(1756 - 1791)                 (Salzburg 1774)

Kulturwerkstatt Olching am Mühlbach
Hauptstraße 68,
82140 Olching
Freitag 12.01.2018; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Germering Stadthalle: Denis Gäbel Quartet
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Denis Gäbel Quartet

Mit dem aktuellen Album Ronda veröffentlichte das Denis Gäbel Quartet einen Tonträger, der in einem puren und akustischen Jazzgewand daherkommt. Die malerischen Eigenkompositionen des Bandleaders sind von fulminanten Themen geprägt, deren Strukturen die Ausgangspunkte für die teils zart schwebenden, teils energetisch swingenden Improvisationen der vier Akteure bilden.

Pressestimmen:
"Als überragender Gestalter präsentierte sich Denis Gäbel mit seinem Quartett. Der Tenorsaxofonist gehört längst zu den stärksten Vertretern seines Fachs. Hier nun entwickelte er eine Reife und Meisterschaft, die zum Besten gehört, was man derzeit im Jazz zu hören bekommt." Rainer Kohl, RNZ 2016

"Denis Gäbel feiert die Lust am Jazz!" Ralf Döring, NOZ 2016

"Denis Gäbel brilliert in der Mannheimer Klappsmühl’!...Ob neu interpretierte Standards oder Originalkompositionen, bei Gäbels Quartett kommen all jene Faktoren zusammen, die den Modern-Jazz als Improvisationsmusik so reizvoll machen können. Kompositorisch kreative und ausgereifte Arrangements, gutes Zusammenspiel, spannende Improvisationen und virtuose Spieltechnik. Mit dem Denis Gäbel Quartett bringt die Mannheimer IG Jazz ein echtes musikalisches Glanzlicht auf ihre Clubbühne." Andreas Ahlemann Mannheimer Morgen 2017

Denis Gäbel, Saxofon / Sebastian Sternal, Piano / Martin Gjakonovski, Bass / Silvio Morger, Drums

Stdthalle Germering
Landsberger Str. 39,
82110 Germering
Sonntag 14.01.2018; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Puchheim: Well-Brüder aus´m Biermoos
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Well-Brüder aus´m Biermoos

Christoph und Michael Well (Biermösl Blosn) haben mit ihrem Bruder Karl Well (Guglhupfa) die neue Formation "Well-Brüder aus´m Biermoos" gegründet. Die drei Sprosse der Großfamilie Well nehmen in bewährter Biermösl-Tradition das politische Geschehen Bayerns und dem Rest der Welt aufs Korn. Unter Zuhilfenahme unzähliger Instrumente wird der Darm unseres Ministerpräsidenten gespiegelt, die Situation unserer Milchbauern ausgemolken, geschuhplattelt, gejodelt und gestanzelt. Sie decken Heimatverbrechen aller Art auf und blasen denen "da oben" gehörig den Marsch, ohne dabei die "da unten" zu verschonen.

Puchheimer Kulturcentrum PUC
Oskar-Maria-Graf-Straße 2
82178 Puchheim
Freitag 19.01.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Fürstenfeld: Michael van Merwyk & Steve Baker
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Michael van Merwyk & Steve Baker
BluesFirst

Michael van Merwyk, guitar & vocals / Steve Baker, harp

Michael van Merwyks Stil ist unverkennbar: Seine Stimme brummelt wie eine Mischung aus Dr. John und Johnny Cash, sein Gitarrenspiel ist funky wie Johnny Guitar Watson und rau wie Albert King. 2013 nahm der 2-Meter-Hüne an der International Blues Challenge in Memphis, Tennessee teil und erreichte auf Anhieb den 2. Platz. 2016 wurde van Merwyk bei den "German Blues Awards“ zum besten Blues-Sänger und besten Blues-Gitarristen Deutschlands gewählt. Der gebürtige Londoner Steve Baker blickt auf eine 40-jährige Karriere als Profi-Harpspieler zurück. Bakers Arbeit als Live- und Studiomusiker sowie seine angesehenen Fachbücher und Workshops haben ihn zu einem der bedeutendsten Mundharmonika-Spieler unserer Zeit gemacht. Wer die Kombination von Bakers groovender Harp und van Merwyks gefühlsbetonten Gitarrenarbeit hört, könnte meinen, beide würden bereits ewig miteinander spielen. Neben Eigenkompositionen umfasst ihr Programm spannende Interpretationen bekannter Blues- und Folk-Songs sowie ausgewählter Rock'n'Roll-Titel.

Fürstenfeld 12,
82256 Fürstenfeldbruck
Sonntag 21.01.2018; Uhrzeit: 17:00 Uhr
Germering Stadthalle: Der kleine Prinz
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Der kleine Prinz

Musical mit LIVE Orchester
von Deborah Sasson und Jochen Sautter

„Der kleine Prinz“ von Antoine de Saint-Exupéry ist eines der meistgelesenen Bücher der Welt. Saint-Exupéry erzählt die traumhafte Geschichte eines Prinzen, der von einem fernen Stern kommt und den Menschen hier auf der Erde - nur scheinbar - einfache Fragen stellt. Mit ausgefeilten Projektionstechniken, Verwandlungsszenarien und einem enormen Bühnenbauplan füllen internationale Musicalstars die Geschichte des „Kleinen Prinzen“ mit Leben. Ein zauberhaftes Highlight für die ganze Familie!
Der junge Sänger und Schauspieler Moritz Bierbaum spielt die Rolle des Prinzen, die Rolle des Piloten verkörpert der frankokanadische Bass-Bariton Benoit Pitre.

Stadthalle Germering
Landsberger Str. 39
D-82110 Germering
Donnerstag 25.01.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Puchheim PUC: Nikos Tsiachris
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Nikos Tsiachris
Jazz Around The World

1. Etappe: Berliner Leidenschaft auf der Flamenco-Gitarre. Der in Berlin lebende Flamenco-Gitarrist Nikos Tsiachris beschreibt sich selbst als "Flamenco-Gitarrist der Moderne". Er sagt: "Wer einen Flamenco-Klang der 70er oder 80er erwartet, der wird enttäuscht sein." Tatsächlich strahlt seine Musik eine große Modernität und herrliche Frische aus. So taucht beispielsweise auf seinem aktuellen Album "Alcance" zwischen einer Flamenco-Gitarre unerwartet eine rockige E-Gitarre auf, um in sphärischen Klängen in der Ferne auszuklingen. "Alcance" ist Nikos Tsiachris" erstes Solo-Album und wurde in der August Ausgabe des englischen Songlines Magazins unter den Top of the World Alben geführt. Es präsentiert einen gereiften Künstler, der locker mit Spaniens Meistern mithalten kann. Das Konzert wird zur Hälfte aus Stücken seines Albums "Alcance" bestehen, zum anderen wird Nikos Tsiachris Musik seines zukünftigen Projekts vorstellen. Unterstützt wird Nikos Tsiachris von dem Sänger Juan Cárdenas und dem Bassisten Tom Auffarth. Nikos Tsiachris bekam seinen ersten Gitarrenunterricht mit 8 Jahren. Später studierte er klassische und Flamenco-Gitarre. Juan Cárdenas ist wegen seiner gefühlvollen und expressiven Stimme ein gefragter Sänger über Deutschlands Grenzen hinaus. Tom Auffarth spezialisierte sich schon während seines Studiums auf Flamenco und machte sich in der Szene international einen Namen. Erleben Sie ein modernes Flamenco-Konzert voller Authentizität, Abwechslungsreichtum und Leidenschaft!
Besetzung:
Nikos Tsiachris: Flamenco-Gitarre
Juan Cárdenas: Gesang & Perkussion
Tom Auffarth: Bass & Perkussion

Puchheimer Kulturcentrum PUC
Oskar-Maria-Graf-Straße 2
82178 Puchheim
Samstag 27.01.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Gröbenzell Stockwerk: Bluestrings - Neujahrskonzert
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Bluestrings - Neujahrskonzert

Kreativ, innovativ, verspielt, einmalig: Bereits zum achten Mal ist die StreicherBigband Bluestrings der Kreismusikschule Fürstenfeldbruck zu Gast im STOCKWERK®. Nach Auftritten beim europäischen Jugendmusikfestival in Spanien, Konzerten in Frankreich und Italien und ihrer Teilnahme bei Jugend jazzt 2017 präsentieren die jungen Künstler ihr aktuelles Programm. Unter Leitung des Jazzgeigers Frank Wunderer  werden Eigenkompositionen, neue Werke sowie Arrangements  bekannter Jazzstandarts zu hören sein. In großer Besetzung begeistern die jungen Tassilo-Preisträger 2016 mit mitreißender Spielfreude, gekonntem Satzspiel und kreativen Solos ihr Publikum.  An diesem Abend freuen sich die Bluestrings neben ihrem langjährigen Förderer, der Bügerstiftung für den Landkreis FFB, ihren neuen Kooperationspartner, die BMW Driving Experience, vorstellen zu dürfen. Immer wieder ein unverwechselbares Jazzhighlight der besonderen Art.

Bluestrings – das sind begeisterte junge Musiker, die ihre Stücke selbst arrangieren und komponieren. Sie spielen ein stilistisch breit gefächertes Repertoire von Jazz, Rock, Latin über Hip Hop, Soul bis zu Folklore und Tango.

Bluestrings – bedeutet die Entwicklung eines gemeinsamen Grooves und das freie Spiel am Instrument. Die facettenreichen Kompositionen lassen viel Raum für kreative, frei improvisierte Elemente und Auftrittsformen. Für das gemeinsame Musizieren steht weniger der klassische Orchestergedanke im Vordergrund als vielmehr das Gefühl, wichtiges Mitglied einer Band zu sein.

Bluestrings – ist die StreicherBigBand der Kreismusikschule Fürstenfeldbruck, initiiert und geleitet von dem Musiklehrer und passionierten Jazzgeiger Frank Wunderer. Sie wird gefördert von der Bürgerstiftung für den Landkreis Fürstenfeldbruck.

Bluestrings – das steht für 80 junge Streicher in mehreren, aufeinander aufbauenden Orchestern, 250 Konzerte, unzählige Workshops, Auszeichnungen, Rundfunkauftritte, Livemittschnitte und CD-Produktionen.

Bluestrings – arbeitet mit professionellen Gastsolisten und anderen Jazzensembles (z.B. Max.Bab, Zapp String Quartett, „The Fretless“ Kanada, Modern String Quartett) sowie mit anderen Instrumentalsolisten zusammen.

Stockwerk
Industriestr. 31
82194 Gröbenzell
Mittwoch 31.01.2018; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Fürstenfeld: Jan Weiler
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Jan Weiler
Und ewig schläft das Pubertier
Literatur in Fürstenfeld

Es ist wieder da und wenn es erst einmal wach ist, hält es die Welt in Atem: Das Pubertier. Während Carla den Führerschein macht und mit ihrem Vater über die Preise von WG-Zimmern debattiert, hat sich Nick zum Parade-Exemplar entwickelt. Das männliche Pubertier besticht durch faszinierende Stellungnahmen zu den Themen Mädchen, Umwelt und Politik sowie durch seine anhaltende Begeisterungsfähigkeit für ganz schlechtes Essen und seltsame Musik. Er wächst wie entfesselt und trägt T-Shirts und Frisuren, die uns dringend etwas sagen wollen. Der dritte Teil der Pubertier-Saga dreht sich um Liebe, Hautunreinheiten (und ihren Zusammenhang), Urlaub, Schule, schlechte Vorbilder und gute Einflüsse. Und um die Frage, wann diese verfluchte Pubertät eigentlich aufhört. Jan Weiler sieht manchmal in den Spiegel und denkt: Eigentlich nie.

Fürstenfeld 12,
82256 Fürstenfeldbruck
KultKomplott versteht sich als ein unabhängiges, kulturelle Strömungen aufnehmendes und reflektierendes Portal.