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Dienstag 18.02.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
München: Appassionato! - Musiktheater zu den 53 unvollendeten Opern Beethovens als Zeitreise
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Foto: Holger Borgrefe
Appassionato!
Musiktheater zu den 53 unvollendeten Opern Beethovens als Zeitreise

ar viel wurde darüber überlegt, wie sich die Konstellationen um die „Unsterbliche Geliebte“ Beethovens aus den Briefen unbekannten Jahres verhalten. Weniger darüber, wer ganz früh brieflich von dem beginnenden Hörleiden des Komponisten erfuhr: Der junge Violinist und Theologe Carl Amenda, den es aus Wien zurück in seine Heimat, das ferne Kurland, führte. Dort reagierte er auf Beethovens Brief nach Libretti-Ideen umgehend… Nun: Beethovens Biograph Anton Schindler weiß sowieso alles besser. Und deshalb findet er neben den bereits bekannten 53 begonnenen Opernprojekten Beethovens auch noch weitere, bislang ungehobene Schätze ausgerechnet im Herzen Münchens. Anton Schindler arrangiert dazu eine inszenierte Solistenpräsentation mit überregionalen Beteiligten. Dabei kommt ihm der Komponist Dr. Richard Strauss mit seinen Operngestalten in die Quere. Es ist ein Musiktheater über die Macht der Erinnerungen, über die verschiedenen Bildungs-Wege in München und Wien.
Nicht von ungefähr begegnen sich deshalb in dieser Zeitreise der Beethoven-Schüler Ferdinand Ries (Maximilian Friedel, *1991 in Freising), der sich 1799-1803 in München als Notenkopist durchschlug und Ernst Grube (*1932 in München), Zeitzeuge.

Guido Drell ● Bariton / Anton Schindler
Cornelia Lanz ● Mezzosopran / Dalilah
Igor Storozhenko ● Bass / Rocco, Zacharia, Poro
Yvonne Madrid ● Sopran / Nedda, Liu, Anna Lisa
Christoph Seidl a. G. Gärtnerplatztheater ● Bass / Ochs von Lerchenau
Zdravka Ambric ● Mezzosopran / Jeanne d´Arc, Der Komponist, Cleofide
Daniel Rakasz ● Bariton
Jeanne Pascale Schmidt ● Sopran / Madeleine, Julia de Weert, Annina
Clementina Culzoni ● Sopran / Leila
Martina Eckstein ● Elektra
Ina Verena Tillmann ● Marzelline

Maximilian Friedel ● Ferdinand Ries, Robson Bueno Tavares ● Ludwig van Beethoven 
Roland Albrecht ● Fürst Karl Lichnowsky, Horst Kalchschmid ● Dr. Richard Strauss

Lettischer Chor „Laima“ München, Andris Rasmanis (Wien / Dirigent), Diana Zavele (Ltg.)

Musikalische Leitung: Andreas Pascal Heinzmann, Klavier: Elena Arnovskaya
Inszenierung: Kristina Wuss, Licht: Robert Schneider,
Kostümausleihe: Ralf R. Stegemann, Gestaltung: Deborah Diehl  

Großer Saal AGV,
Ledererstr. 5,
80331 München,
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Donnerstag 20.02.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Puchheim: Die Wellküren
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Foto: Christian Kaufmann
Die Wellküren

Die Wellküren zeigen ihr aktuelles Programm "Abendlandler". Die selbsternannten Retter des Abendlandes sitzen jetzt im Reichstag. Versorgte Wut-Bürger haben sie da reingebrüllt. Und die Bayerische Staatsregierung verwandelt vorauseilend und aus panischer Angst vor dem drohenden Machtverlust die (Popu-)Liste der AFD in Realpolitik: Asylplan, Ankerzentren, Polizeiaufgabengesetz, Grenzpolizei, Kreuzerlass … Ja, geht´s noch blöder, Herr … ? Die Wellküren, Gründerinnen der STUGIDA-Bewegung (Stubenmusik gegen die Idiotisierung des Abendlandes), verteidigen und feiern in ihrem Programm das freie Abendland und den Abend an sich. Mit bayerischem Dreigesang gegen stumpfe Einfalt.
Alles echt, kein Fake dabei! Und sogar ein Morgenlandler ist drin. Sie blasen den Leitkultur-Marsch, spielen Mozarts A-Dur Klaviersonate in G-Dur auf Hackbrett, Harfe und Gitarre, haben extra Bass-Ukulele gelernt für ihre Nina-Simone-Hommage "Mei Oida, der schaut auf mi" im Stubenmusik-Format. Mit einer Tarantella vertreiben Sie Hermes, UPS und DHL aus ihrem Heimatort Oberschweinbach und ihr "Monilog" fordert eindringlich "I wui endlich mei Ruah!" von der monotonen Beschallung aus den Talkshow- und Facebook-Blasen. Sie analysieren "Die Hormonelle Demenz von Männern im Wechsel" und bekennen überzeugt, dass auch der nicht mehr ganz so junge Mensch noch was empfinden kann. Abendlandler ist besonders geeignet für Menschen, die auch wenn"s dunkel wird, den Humor nicht verlieren. Nach über 30 Jahren auf der Bühne sind die drei Schwestern darin wahre Expertinnen geworden.

Veranstaltungscentrum PUC
Oskar-Maria-Graf-Str. 2
82178 Puchheim
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Samstag 22.02.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Fürstenfeld: Tod eines Handlungsreisenden
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Tod eines Handlungsreisenden
Schauspielbühnen Stuttgart
Euro-Studio Landgraf
Theater Fürstenfeld

Drama in zwei Akten und einem Requiem von Arthur Miller
Regie: Harald Demmer / Titelrolle: Helmut Zierl

Trotz aller Widrigkeiten klammert sich Willy Loman an die Vision vom großen Erfolg. Nach deprimierenden Niederlagen träumt er vom zukünftigen Big-Deal. In der Familie spielt er den beliebten, erfolgreichen Geschäftsmann. Um seiner Frau Linda Einnahmen vorzutäuschen, leiht er sich Geld von seinem Freund Charly. Seine vergötterten Söhne sollen es zu etwas bringen, aber auch diese Hoffnung ist verflogen. Während sich Happy in ein oberflächliches Leben mit Alkohol und Frauen-Affären flüchtet, droht der unstete Biff auf der Suche nach einem eigenen Weg an den Erwartungen des Vaters zu zerbrechen. Die Söhne durchschauen Willys Selbstbetrug ebenso wie seine Frau. Aber sie hält zu ihm, will ihn ermutigen und vor der desillusionierenden Realität schützen. Als sich der Konflikt zwischen Biff und Willy zuspitzt und der Sohn den Vater mit der Wahrheit konfrontiert, beginnt der amerikanische Traum endgültig zum Albtraum zu werden…

Einfallsreich verwebt Regisseur Harald Demmer die verschiedenen Erzählebenen von Arthur Millers auch heute höchst aktuellem Meisterwerk von 1949. So verschmelzen Gegenwart und Vergangenheit, Traumbilder und Alltagsrealität zu stimmigen ausdrucksstarken Szenen. In der Rolle des Willy Loman spielt der großartige Helmut Zierl einen zutiefst zerrissenen Menschen. Von euphorisch bis verzweifelt, von liebend bis selbstverliebt, von sanft bis wütend, verkörpert er die Facetten eines Mannes, der alles im Leben der Karriere und dem sozialen Aufstieg unterordnet. Ihm zur Seite steht ein beeindruckendes Schauspiel-Ensemble, das die Charaktere überzeugend herausarbeitet und das Stück in eine vielschichtige intensive Aufführung verwandelt.

Veranstaltungsforum Fürstenfeld .
Fürstenfeld 12,
82256 Fürstenfeldbruck
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Samstag 22.02.2020; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Olching: Michael Heitzler ́s Klezmer Band
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Michael Heitzler ́s Klezmer Band

Michael Heitzler ist als Klarinettist der Gruppe Kolsimcha bekannt geworden. Mit dieser Gruppe hat er die Welt bereist und die traditionelle Klezmermusik zu neuen, modernen Ufern geführt. Nun hat er mit drei hervorragenden Musikern, dem Pianisten Christian Gutfleisch, Daniel Schay am Schlagzeug, sowie Michael Chylewski am Kontrabass, seine eigene Band formiert, deren Musik von den grossen amerikanischen und osteuropäischen Klezmerbands der 20-50er Jahre inspiriert ist. Die Frankfurter Allgemeine bezeichnete ihn in einer überschäumenden Kritik als einen der besten Klezmerklarinettisten der Welt, und die Freie Presse Chemnitz nannte ihn schlicht „einen Meister der unvorstellbaren Töne“. Bei seiner Musik steht die emotionale Komponente im Vordergrund. Die teilweise atemberaubende Virtuosität drückt die überschäu-mende Lebensfreude aus, die dieser Musik so eigen ist. Neben mitreissenden Stücken spielt die Band wunderschöne und spirituelle Nigunim (Melodien) der osteuropäischen Chassidim, sowie melancholische und sinnliche Balladen, die direkt in die Seele gehen. Das Ganze kommt in einem modernen Gewand daher, das die Herkunft der Musiker, die allesamt vom Jazz und teilweise auch von der Klassik kommen, niemals verleugnet, ohne diese in den Vordergrund zu stellen.

""Die Welt der Klarinette" ist der angemessene Titel für Michael Heitzlers Spektrum an Anblastechniken, Glissandi, überblasenen und gestoßenen Tönen, mehrstimmigen (!) Linien, einer mit den Augen nicht zu folgenden Fingergeläufigkeit. Heitzler hantiert mit einem Zauberstab und bringt seine teilweise abgefahren Einfällen so gekonnt rüber, dass sie mit eigener Magie verlocken, verführen und verwandeln… Wo er sein schwarzes Horn auspackt, verwandeln sich die marodesten Mauern in ein wallendes jüdisches Hochzeitsfest."
Donaukurier


Kulturwerkstatt Olching am Mühlbach
Hauptstraße 68,
82140 Olching
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Freitag 28.02.2020; Uhrzeit: 00:00 Uhr
Bernried Buchheim Museum: PAULA MODERSOHN-BECKER. AUFBRUCH IN DIE MODERNE
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PAULA MODERSOHN-BECKER.
AUFBRUCH IN DIE MODERNE

Ausstellung vom 16. November 2019 bis 08. März 2020
Buchheim Museum

»Paula Modersohn-Becker gehört ohne Frage zu den bedeutendsten Erscheinungen des deutschen Expressionismus. [...] Früh schon, in Paris, nahm sie die Lehre Cézannes auf und gab klar gebaute und erfühlte Form, als die Brückemaler ihrer Stilmittel noch recht ungewiss waren.« Diese Eloge auf die Malerin stammt von Museumsgründer Lothar-Günther Buchheim. Ihm war bewusst, dass es noch vor den »Brücke«-Künstlern eine Pionierin gab, die die Moderne von Paris nach Deutschland holte. Die in Dresden und Bremen aufgewachsene Künstlerin nennt, ähnlich den Künstlern der Dresdner Gruppe, jedoch gut fünf Jahre vor ihnen, das »Wesenhafte«, das »Monumentale« und die »Größe der Form« als Leitbegriffe. Nun soll das Werk der frühen Avantgardistin im Buchheim Museum durch eine große Ausstellung umfassend gewürdigt werden. Durch eine vergleichende Betrachtung mit Werken der »Brücke« sowie gemeinsamen Vorbildern wird die Pionierfunktion der jungen Frau für die deutsche Moderne eindrücklich erlebbar gemacht.

Im Buchheim Museum wird sie nun durch eine vergleichende Betrachtung mit Werken der »Brücke«-Künstler in besonderer Weise erlebbar gemacht. Zugleich wird ein weiterer Horizont zu dem Thema geboten. Es zeichnet die Malerin aus, dass sie ihr Werk in intensivem Dialog mit anderen Künstlern entwickelte. Ihr früher Aufbruch 1900 nach Paris förderte sie dabei. Modersohn-Beckers heraus-ragende Stellung in der Kunstgeschichte der Moderne wird entsprechend auch im nationalen und internationa-len Vergleich zur Darstellung gebracht.Neben 30 Gemälden von Modersohn-Becker und 15 Arbeiten der »Brücke«-Künstler Kirchner, Heckel, Schmidt-Rottluff, Mueller und Nolde finden sich daher stichprobenartig auch Werke von Künstlern, mit denen sie sich auseinandersetzte. Dazu gehören Jeanna Bauck, die von ihr bewunderte Lehrerin in Berlin; ihr Gesprächs-partner, Worpsweder Künstlerkollege und Ehemann Otto Modersohn; Max Liebermann, der das deutsche Kunst-geschehen nach 1900 dominierte; Camille Corot, der als Hauptvertreter der Schule von Barbizon die Worps-weder Künstler inspirierte; Paul Cézanne, der mit seinem strukturierten Bildaufbau die postimpressionistische Moderne in Frankreich begründete; Auguste Rodin, den Modersohn-Becker wegen seiner Akt aquarelle für den »größten Lebenden« hielt; Vincent van Gogh, dem sie sich bezüglich Strichführung, Flächenauffassung und bäuerlicher Sujets verwandt fühlte; sowie die »Nabis«- Künstler Édouard Vuillard und Maurice Denis, zu denen sie einen persönlichen Kontakt unterhielt.

Buchheim Museum
Am Hirschgarten 1,
82347 Bernried

Abbildung:
Paula Modersohn-Becker,
Stillleben mit Goldfischglas, 1906/1907, Pappe,
Von der Heydt-Museum Wuppertal
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Samstag 07.03.2020; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Germering: CHAPLIN – Das Musical
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CHAPLIN – Das Musical

Vor fast 130 Jahren, am 16.04.1889, erblickte Charles Spencer Chaplin, vermutlich in London, das Licht der Welt. Damals konnte niemand ahnen, dass dieser, in ärmlichste Verhältnisse hineingeborene Jungeeinmal der erste Weltstar des Kinos wird. Charlie Chaplin trat zunächst in die Fußstapfen seiner Eltern und verdingte sich bereits im Alter von neun Jahren als Schauspieler in den Music Halls Londons. Durch eine Theatertournee landete er schließlich in Nordamerika, wo er 1914 seine erste Anstellung beim Film erhielt. In dieser Zeit schuf Chaplin auch die Figur des „Tramp“, mit der er weltweit die Herzen des Publikums eroberte. Bald machte er sich auch als Regisseur einen Namen und schuf Filme, die auch über 100 Jahre nach deren Entstehung noch weltweit aufgeführt werden und zu den Klassikern des Genres zählen (z.B. „The Tramp“, 1915). Weil Chaplin mehr Unabhängigkeit bei der Produktion seiner Filme wollte gründete er 1919, zusammen mit anderen Künstlern, den Filmverleih United Artists. Der Aufstieg des Filmgenies schien unaufhaltsam. Doch wo Erfolg ist, da sind Neider. Auch Charlie Chaplin musste das erfahren. Nachdem er den Film-Olymp bestiegen hatte, kam es zum Bruch mit der amerikanischen Regierung. Chaplin wurde als Kommunist denunziert, was schließlich darin gipfelte, dass man ihm 1952 die Wiedereinreise nach Amerika verweigerte. Erst 20 Jahre später erhielt er ein 10 Tages Visum für die USA um seinen zweiten Ehrenoscar entgegenzunehmen. Der zwölfminütige Applaus, den er bei der Verleihung erhielt, ist bis heute legendär. Charles Spencer Chaplin starb am 25.12.1977 in seinem Exil in Corsier-sur-Vevey in der Schweiz.
Stadthalle Germering
Landsberger Str. 39,
82110 Germering
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Sonntag 03.05.2020; Uhrzeit: 15:00 Uhr
Fürstenfeld: König Arthur - Neu Erzählt
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König Arthur - Neu Erzählt

Faszinierendes Musikschauspiel zusammen mit Musikern des Staatsorchesters (Staatsoper)

Der große Zauber Merlin holt eines Tages Jenny, eine junge Frau aus unserer Zeit, mit Magie an den Königshof in Camelot. Da sie eigenartig gekleidet ist und sich unverständlich ausdrückt, wird sie für eine Hexe gehalten und sollte hingerichtet werden. Sie rettet sich aber und wird zu einer der mächtigsten Personen am Hofe. Sie lernt einiges über die Mythen und Legenden der alten Zeiten, trifft auf Arthur und verhilft ihm, seiner Bestimmung nach zu kommen und König zu werden. Dafür muss Arthur drei Aufgaben erfüllen: Sich der Vergangenheit stellen, die Gegenwart akzeptieren und sich der Zukunft öffnen. Auf dieser Reise entdeckt Jenny, wer sie wirklich ist, was für sie wichtig ist und wie sie, fern von Handys, Computerspielen und Fernsehen Freundschaften schließen kann. Ein Schauspiel mit klassischer Musik voller Humor und Verwechslungskomik. Schauspieler und Musiker zeigen gemeinsam, welche Emotionen diese fantasievollen Erzählungen in Verbindung mit der klassischen Musik wecken können.

Darsteller
Kim Mira Meyer
Adem Hancer
Martin Emmerling

David Frühwirth, Julia Pfister, Violine
Johannes Zahlten, Viola
Rupert Buchner, Violoncello

Buch: Irina Frühwirth, Kim Mira Meyer
Konzept: Irina Frühwirth

Für Kinder 5 - 14 Jahren,
Dauer ca. 70 Minuten

Veranstaltungsforum Fürstenfeld .
Fürstenfeld 12,
82256 Fürstenfeldbruck
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