Zeige Veranstaltungen...
Wochenende morgen heute
Suche nach Veranstaltungen
2020
-
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
+
Do
Fr
Sa
So
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
30
31
Donnerstag 29.10.2020; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Germering: Christian Zacharias (Klavier) - Rezitaltour anlässlich seines 70. Geburtstages
Bilder
© Klaus Rudolph
Christian Zacharias (Klavier) - Rezitaltour anlässlich seines 70. Geburtstages

Man muss Musik ’sprechen‘“: Christian Zacharias ist der Erzähler unter den Dirigenten und Pianisten seiner Generation. In jeder seiner durchdachten, ­detailgenauen und klar artikulierten Interpretationen wird deutlich, was er damit meint: Zacharias ist an dem interessiert, was hinter den Noten steckt. Das musikalische Wirken von Christian Zacharias wurde vielfach geehrt, u.a. mit dem Midem Classical Award „Artist of the Year“ 2007. Darüber hinaus wurde Christian Zacharias 2016 zum Mitglied der Königlichen Schwedischen Akademie für Musik ernannt und erhielt 2017 einen Ehrendoktor der Universität Göteborg.

„Christian Zacharias dirigierte ohne Taktstock, doch war seine Klanggestenmalerei mit Armen, Händen und Fingern so inspirierend und zugleich strukturierend, dass wunderbare Musik entstand. Das riesige Orchester […] fand im fulminanten Tutti des Maestoso-Satzes beeindruckend einen individuellen Klang. Das galt auch für die Arbeit mit kleinen Motivfiguren, die in unterschiedlicher Orchestrierung und Beleuchtung mehrmals wiederholt waren und in ihrer filigranen Anlage dennoch nicht untergingen. Romantisches Pathos im richtigen Maß hatte das Adagio, verschiedene effektvolle Klangebenen waren im Scherzo miteinander verwoben.“
Erschienen in: „Süddeutsche Zeitung“ am 22. Oktober 2017, Klaus Mohr


Programm:

Joseph Haydn
Klaviersonate C-Dur Hob.XVI:48

Ludwig v. Beethoven
Klaviersonate Nr. 1 f-moll op. 2 Nr. 1

Joseph Haydn
Klaviersonate in Es-Dur Hob.XVI:52 „Große Sonate“

Ludwig v. Beethoven
Zwölf Variationen über den russischen Tanz aus dem Ballett „Das Waldmädchen“ von Paul Wranitzky

Joseph Haydn
Klaviersonate in D-Dur Hob.XVI:51

Ludwig v. Beethoven
Klaviersonate Nr. 2 A-Dur op. 2 Nr. 2

Stadthalle Germering
Landsberger Str. 39,
82110 Germering
Nach oben scrollenKlicken sie hier um schneller an den Anfang der Seite zu gelangen.
Donnerstag 12.11.2020; Uhrzeit: 18:30 Uhr
Landsberg: Runge & Ammon
Bilder
Foto: Thomas Rausch
Runge & Ammon

RollOverBeethoven - Revolution
Beethoven, Zappa, Hendrix, Bowie

Das Duo Runge & Ammon, das bereits im Oktober 2017 das Landsberger Publikum zu wahren Begeisterungsstürmen hinriss, ist mit seinem neuesten Programm „RollOverBeethoven“ zu erleben.
Mit seinen sinfonischen Werken, vor allem der 9. Sinfonie, deren 'Freude schöner
Götterfunken' früh ein weltweiter Hit wurde, erreicht Beethoven bis heute ein
Massenpublikum. Auch viele Klavierwerke wie die ‚Mondscheinsonate’ haben den
Komponisten zu einer wahren Pop-Ikone der Klassik gemacht. In Gegenüberstellung mit eigens arrangierten Kompositionen innovativer Ikonen des Rock, Pop und Jazz wie Lennon/McCartney, Jimi Hendrix, Frank Zappa, oder David Bowie entstehen in RollOverBeethoven- Revolution unerwartete Perspektiven der Musik aus über zwei Jahrhunderten und werden zu einem neuen emotionalen
Erlebnis.

Eckart Runge – Violoncello
Jacques Ammon – Klavier

 FESTSAAL HISTORISCHES RATHAUS
Hauptplatz 152
86899 Landsberg am Lech
Nach oben scrollenKlicken sie hier um schneller an den Anfang der Seite zu gelangen.
Donnerstag 19.11.2020; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Germering: Martin Kälberer & Special Guest Fany Kammerlander
Bilder
Foto: Ralf Dombrowski
Martin Kälberer & Special Guest Fany Kammerlander 

Baltasound mit Special Guest Fany Kammerlander (Cello)

Baltasound (der Name einer Bucht auf der Shetlandinsel Unst) ist der Soundtrack einer Reise dorthin. Nach vergangenen, teilweise eher improvisatorisch geprägten Veröffentlichungen („Between the Horizon“ 2010, „Goya“ 2013, „Suono“ 2015, „morgenland“ 2016) war Martin Kälberer dieses Mal der kompositorische Prozess wieder sehr wichtig. Dafür ist Martin Kälberer bis ans Ende der Welt und zurück gefahren, um den Vibes der Einsamkeit den feinen, profunden Sound eines Globetrotters der Klänge zu entlocken.

Die Kompositionen sind klangphilosophische Anmerkungen zu Themen wie Zeit und Ausdehnung, Puls und Harmonie. Dabei wird er natürlich auf sein vertrautes Repertoire aus Piano, Perkussion, Stimme und verschiedenen, teils exotisch anmutenden Instrumenten zurückgreifen. Auch die Loopmaschine, mit der er bestimmte Sequenzen live aufnehmen, wiedergeben, erweitern und so seine ganz eigenen Klanglandschaften aufbauen kann, ist nach wie vor ein wichtiger Bestandteil. Unterstützt wird er dabei von Toningenieur Peter Schmidbauer, der seinerseits Teile der live gespielten Musik aufnimmt und bearbeitet.

Wie schon auf seiner CD wird Martin Kälberer bei diesem Programm auch auf der Bühne von der Cellistin Fany Kammerlander (bekannt u.a. durch Konstantin Wecker, Cello Mafia, etc.) begleitet und unterstützt. Eine wunderbare Bereicherung seines klanglichen Spektrums!

Stadthalle Germering
Landsberger Str. 39,
82110 Germering
Nach oben scrollenKlicken sie hier um schneller an den Anfang der Seite zu gelangen.
Samstag 21.11.2020; Uhrzeit: 19:30 Uhr
München Künstlerhaus: Doktor Faustus zwischen Beethoven und Schönberg
Doktor Faustus zwischen Beethoven und Schönberg
Intoxikation und Illumination
Ein Szenisches Konzert

Was passiert, wenn sich die Musik aus dem Epochenroman verselbständigt und eine Symbiose mit Thomas Manns hintergründiger Gesellschaftsanalyse eingeht? Wenn Beethoven und Schönberg ein Eigenleben entwickeln und auf ihre besondere Weise den vielschichtigen Adrian Leverkühn als grandiose Geschichte vom Untergang erzählen?

Auf kongeniale Weise geschieht dies am LiteraMusik-Abend im Künstlerhaus am Lenbachplatz. Hier auf die Bühne gebracht von Schauspieler und Regisseur Hans-Joachim Mattke und dem vielfach mit Preisen bedachten auf internationalen Bühnen spielenden Pianisten Wenzel Gummer.
 
Voller abgründiger Aktualität erzählen Texte und Musik, wie sich Prosa und Realität gegenseitig bedingen. Wir folgen einer faszinierenden Reise in das komplexe Gefüge einer vergangenen Epoche, um erschreckende Gegenwärtigkeit zu entdecken

Von der Zukunft der Erinnerung erzählt auch Chateau d'Orion, der Ort, an dem das szenische Konzert seinen Ursprung nahm. In diesem Zentrum kultureller Begegnung treffen sich unter anderem Menschen, die sich vertiefend mit Weltliteratur beschäftigen wollen. Die spannende Denkwoche "Dr. Faustus und die Musik" inspirierte zu einer ersten Ausgabe des szenischen Konzertes in Frankreich. Der erfolgreiche Abend vor deutsch-französischem Publikum ermutigte den Verein "Château d'Orion e.V.  an seinem Heimatort in München eine Neuauflage zu präsentieren.

Hans-Joachim Mattke ist 1944 in Breslau geboren. Seine Kindheit und Jugend hat er in Stuttgart verbracht. Er studierte Germanistik, Romanistik und Philosophie in Tübingen. Es folgte ein zusätzliches Studium der Theaterwissenschaften und Regie in Wien. Viele Jahre lehrte er an Lehrerseminaren in Deutschland und USA und gab Unterricht an gymnasialer Oberstufe in Stuttgart in Literatur, Kunstgeschichte, Drama und Theater sowie über 20 Jahre hinweg Literaturkurse an Summer Colleges in USA. Über Jahrzehnte reiste Mattke immer wieder nach New York, Washington und Hawaii als Berater im Bereich „teaching quality“. Hans-Joachim Mattke ist Autor des Stücks: „John Cage und Mark Rothko – Warum haben Leute mehr Angst vor neuen Ideen und nicht vor alten“ (Uraufführung am 24. 11. 2012 im Theaterhaus in Stuttgart). Er realisierte ein Theater mit Jugendlichen, Crossover mit Musikern und Schauspielern, Profis und Amateuren: Strawinskys „Die Geschichte des Soldaten“ in Stuttgart und Salzburg. Am Chateau d’Orion hat er einwöchige Seminare über Homers «Odyssee» und James Joyces «Ulysses» und über Thomas Manns «Doktor Faustus» gehalten. An Pfingsten 2020 wird er ein Seminar über das Thema «Das Böse bei Shakespeare und Hannah Arendt» leiten.
Derzeit arbeitet er an einem Theaterstück über Thomas Manns „Dr. Faustus“ und Arnold Schönberg.

Wenzel Gummer ist ein international vielseitig tätiger Pianist, dessen Konzertreisen ihn als Solist, als Kammermusiker im Talistrio und als Klavierduopartner von Daniel Winkler u.a. von Frankreich, Italien und Schweden bis nach Japan führen.
Prägend für seinen musikalischen Werdegang waren Unterricht bei den Professoren Bernd Glemser, Marisa Somma, Fedele Antonicelli und Klaus Schilde (solistisch), sowie bei Tatevik Mokatian und dem Henschelquartett (kammermusikalisch). Seine Studien in Würzburg und Saarbrücken beschloss er 2018 mit zwei Konzertexamina als Solist (mit Auszeichnung) und Kammermusiker.
Wenzel Gummer ist Träger diverser Stipendien, u.a. des Richard-Wagner-Verbandes und des Landesgraduiertenstipendiums des Saarlandes, und gewann mehrere internationale Wettbewerbe in Italien und Deutschland. Es entstanden Aufnahmen für den SR mit Werken von Franz Liszt, Johannes Brahms und Dmitri Shostakovich.

Künstlerhaus München,
Lenbachplatz 8,
80333 München
Nach oben scrollenKlicken sie hier um schneller an den Anfang der Seite zu gelangen.
Sonntag 22.11.2020; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Fürstenfeld: Tassilo Probst - Zeitreise durch die Musikgeschichte
Bilder
Foto: Arlet Ulfers
Tassilo Probst
Zeitreise durch die Musikgeschichte

Klavierbegleitung: Prof. Johannes Umbreit

Der Emmeringer Geiger Tassilo Probst wurde mit zwölf Jahren Jungstudent und studiert mittlerweile im Bachelor-Studiengang an der Musikhochschule München. Musikalische Impulse holt er sich an der Zakhar Bron Akademie Interlaken Schweiz und als Stipendiat der Internationalen Musikakademie Liechtenstein. Unterdessen spielt der mittlerweile 18-Jährige Preisträger renommierter nationaler und internationaler Wettbewerbe auf großen Konzertpodien mit namhaften Dirigenten und großen Orchestern. Seine Violine „Giovanni Grancino“ (Mailand 1690) ist eine Leihgabe der Deutschen Stiftung Musikleben.

Sein Kammermusikpartner ist an diesem Abend Prof. Johannes Umbreit. Der Pianist ist Juror und Korrepetitor bei internationalen Wettbewerben und unterrichtet an der Hochschule für Musik in München.

„Unendliche Welten schöner Töne (…) einen ganz besonderen Klang schenkte Geiger Tassilo Probst seinem faszinierten Publikum“ (Süddeutsche Zeitung)

Veranstaltungsforum Fürstenfeld .
Fürstenfeld 12,
82256 Fürstenfeldbruck
Nach oben scrollenKlicken sie hier um schneller an den Anfang der Seite zu gelangen.
Samstag 28.11.2020; Uhrzeit: 17:00 Uhr
Fürstenfeld: Felix Klieser, Martina Filjak und Andrej Bielow
Bilder
Foto: Maike Helbig
Felix Klieser, Martina Filjak und Andrej Bielow
R. Schumann, C. Koechlin, J. Brahms u.a.
Fürstenfelder Konzertreihe

Aufgrund der erhöhten Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen finden Veranstaltungen b. a. w. jeweils um 17 und 20 Uhr statt. Die Aufteilung erfolgt bei Kartenkauf.

Felix Klieser, Horn / Martina Filjak, Klavier / Andrej Bielow, Violine

Felix Klieser wollte schon als Vierjähriger unbedingt Horn spielen. Er erhielt 2014 einen „Echo Klassik“, tourte mit Sting und veröffentlichte seine Biografie mit dem Titel „Fußnoten“. 2019 erschien Felix Kliesers umjubelte Gesamteinspielung der Mozart-Hornkonzerte, die drei Monate in den Top 10 der deutschen Klassik-Charts blieb.

Im Trio spielt Felix Klieser zusammen mit der kroatischen Pianistin Martina Filjak, die sich 2009 mit einem Preis beim Klavierwettbewerb in Cleveland in der Konzertwelt etablierte. Mit dabei ist außerdem der ukrainische Geiger Andrej Bielow, ARD-Preisträger und langjähriger Primarius des Szymanowski Quartet.

„Klieser zeigt sich als äußerst reflektierter Musiker, der jeden einzelnen Ton genau durchdenkt und klanglich formt.“ (Süddeutsche Zeitung)

„Die drei Musiker faszinieren mit Geschmeidigkeit des Tons, Leuchtkraft und Brillanz in allen Stimmen wie auch durch geistige Durchdringung der Kompositionen und künstlerische Reife.“ (Schwäbische Zeitung)

Veranstaltungsforum Fürstenfeld .
Fürstenfeld 12,
82256 Fürstenfeldbruck
Nach oben scrollenKlicken sie hier um schneller an den Anfang der Seite zu gelangen.
© 2020 kultkomplott.de | Impressum
Nutzungsbedingungen & Datenschutzerklärung
KultKomplott versteht sich als ein unabhängiges, kulturelle Strömungen aufnehmendes und reflektierendes Portal.