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1. Bruno Konrad: Höckendorf
2. Bruno Konrad: Gekreuzigter 1
3. Bruno Konrad: Sitzende Frau
4. Bruno Konrad: Köpfe einer Begegnung
5. Bruno Konrad: Figurenfries der Höckendorfer Gastwirte, Tafel 16
6. Bruno Konrad: Figurenfries der Höckendorfer Gastwirte, Tafel 6
Sonntag 26.07.2020
Bruno Konrad: Höckendorf
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Bilder
Bruno Konrad
Höckendorf, 1999,
Aquarell mit Tusche, Chinapapier, Klebetechnik,
65 x 40cm



Vita Bruno Konrad

Bruno Konrad (* 13. Dezember 1930 in Kaunas, Litauen; † 25. März 2007 in Höckendorf bei Dresden) war ein deutscher Maler und Grafiker. Von 1985 bis 1994 war er Professor für Grafik.
Leben

Nach dem Erlernen des Bäckerhandwerks und einer kurzen Tätigkeit als Plakatmaler ging er 1954 nach Dresden und bereitete sich an der Arbeiter-und-Bauern-Fakultät auf ein künstlerisches Studium vor. 1957 bis 1962 studierte er Grafik an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Er erhielt 1963 den Max-Pechstein-Preis der Stadt Zwickau. Nach seinem Studium arbeitete er zwei Jahre als freischaffender Künstler und dann als Aspirant bei Rudolf Bergander. Anschließend lehrte er seit 1965 an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. 1985 wurde er zum Professor für Grafik berufen. Als Dozent sowie als Mitglied der Prüfungskommission war er auch für das Institut für Ausbildung in bildender Kunst und Kunsttherapie in Bochum tätig.

Ab 1994 lebte Konrad bis 2007 in Höckendorf.
Sein Grab befindet sich auf dem Loschwitzer Friedhof in Dresden.
Weltweite Ausstellungen
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Bilder
Sonntag 28.06.2020
Bruno Konrad: Gekreuzigter 1
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Bruno Konrad
Gekreuzigter 1, 1984
Siebdruck, 56 x 46cm


Vita Bruno Konrad


Bruno Konrad (* 13. Dezember 1930 in Kaunas, Litauen; † 25. März 2007 in Höckendorf bei Dresden) war ein deutscher Maler und Grafiker. Von 1985 bis 1994 war er Professor für Grafik.
Leben

Nach dem Erlernen des Bäckerhandwerks und einer kurzen Tätigkeit als Plakatmaler ging er 1954 nach Dresden und bereitete sich an der Arbeiter-und-Bauern-Fakultät auf ein künstlerisches Studium vor. 1957 bis 1962 studierte er Grafik an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Er erhielt 1963 den Max-Pechstein-Preis der Stadt Zwickau. Nach seinem Studium arbeitete er zwei Jahre als freischaffender Künstler und dann als Aspirant bei Rudolf Bergander. Anschließend lehrte er seit 1965 an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. 1985 wurde er zum Professor für Grafik berufen. Als Dozent sowie als Mitglied der Prüfungskommission war er auch für das Institut für Ausbildung in bildender Kunst und Kunsttherapie in Bochum tätig.

Ab 1994 lebte Konrad bis 2007 in Höckendorf.
Sein Grab befindet sich auf dem Loschwitzer Friedhof in Dresden.
Weltweite Ausstellungen

„Bruno Konrads Blätter setzen auf Neugier, Fantasie und Unvoreingenommenheit des Betrachters. Sie zwingen zur Auseinandersetzung und erwarten ernsthaftes „Hineinsehen“. Sie bieten Möglichkeiten, die oft verdeckten Bindungen von Erscheinungsformen zu entdecken, ja sie provozieren dazu, in uns selbst innere Widersprüche im künstlerischen Erlebnis zu erkenne“
Prof. Dr. Wolfgang Rother

„In der Gelassenheit und Weisheit des Alters wird Schönheit um ihrer selbst Willen empfunden und gestaltet, entsprechend einer Fassung von R.M. Rilke aus den Duineser Elegien: „Denn das Schöne ist nichts als des Schrecklichen Anfang, den wir noch gerade ertragen, und wir bewundern es so, weil es gelassen verschmäht, uns zu zerstören.““
Dr. Günter Weise über Bruno Konrad
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Sonntag 28.06.2020
Bruno Konrad: Sitzende Frau
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Bruno Konrad
Sitzende Frau, 1998
Aquarell mit Tusche, Japanpapier, 43 x 60



Vita Bruno Konrad

Bruno Konrad (* 13. Dezember 1930 in Kaunas, Litauen; † 25. März 2007 in Höckendorf bei Dresden) war ein deutscher Maler und Grafiker. Von 1985 bis 1994 war er Professor für Grafik.
Leben

Nach dem Erlernen des Bäckerhandwerks und einer kurzen Tätigkeit als Plakatmaler ging er 1954 nach Dresden und bereitete sich an der Arbeiter-und-Bauern-Fakultät auf ein künstlerisches Studium vor. 1957 bis 1962 studierte er Grafik an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Er erhielt 1963 den Max-Pechstein-Preis der Stadt Zwickau. Nach seinem Studium arbeitete er zwei Jahre als freischaffender Künstler und dann als Aspirant bei Rudolf Bergander. Anschließend lehrte er seit 1965 an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. 1985 wurde er zum Professor für Grafik berufen. Als Dozent sowie als Mitglied der Prüfungskommission war er auch für das Institut für Ausbildung in bildender Kunst und Kunsttherapie in Bochum tätig.

Ab 1994 lebte Konrad bis 2007 in Höckendorf.
Sein Grab befindet sich auf dem Loschwitzer Friedhof in Dresden.
Weltweite Ausstellungen

„Bruno Konrads Blätter setzen auf Neugier, Fantasie und Unvoreingenommenheit des Betrachters. Sie zwingen zur Auseinandersetzung und erwarten ernsthaftes „Hineinsehen“. Sie bieten Möglichkeiten, die oft verdeckten Bindungen von Erscheinungsformen zu entdecken, ja sie provozieren dazu, in uns selbst innere Widersprüche im künstlerischen Erlebnis zu erkenne“
Prof. Dr. Wolfgang Rother

„In der Gelassenheit und Weisheit des Alters wird Schönheit um ihrer selbst Willen empfunden und gestaltet, entsprechend einer Fassung von R.M. Rilke aus den Duineser Elegien: „Denn das Schöne ist nichts als des Schrecklichen Anfang, den wir noch gerade ertragen, und wir bewundern es so, weil es gelassen verschmäht, uns zu zerstören.““
Dr. Günter Weise über Bruno Konrad
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Sonntag 28.06.2020
Bruno Konrad: Köpfe einer Begegnung
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Bilder
Bruno Konrad
Köpfe einer Begegnung, 1993
Aquarell mit Tusche, Japanpapier, 62 x 48


Vita Bruno Konrad

Bruno Konrad (* 13. Dezember 1930 in Kaunas, Litauen; † 25. März 2007 in Höckendorf bei Dresden) war ein deutscher Maler und Grafiker. Von 1985 bis 1994 war er Professor für Grafik.
Leben

Nach dem Erlernen des Bäckerhandwerks und einer kurzen Tätigkeit als Plakatmaler ging er 1954 nach Dresden und bereitete sich an der Arbeiter-und-Bauern-Fakultät auf ein künstlerisches Studium vor. 1957 bis 1962 studierte er Grafik an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Er erhielt 1963 den Max-Pechstein-Preis der Stadt Zwickau. Nach seinem Studium arbeitete er zwei Jahre als freischaffender Künstler und dann als Aspirant bei Rudolf Bergander. Anschließend lehrte er seit 1965 an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. 1985 wurde er zum Professor für Grafik berufen. Als Dozent sowie als Mitglied der Prüfungskommission war er auch für das Institut für Ausbildung in bildender Kunst und Kunsttherapie in Bochum tätig.

Ab 1994 lebte Konrad bis 2007 in Höckendorf.
Sein Grab befindet sich auf dem Loschwitzer Friedhof in Dresden.
Weltweite Ausstellungen

„Bruno Konrads Blätter setzen auf Neugier, Fantasie und Unvoreingenommenheit des Betrachters. Sie zwingen zur Auseinandersetzung und erwarten ernsthaftes „Hineinsehen“. Sie bieten Möglichkeiten, die oft verdeckten Bindungen von Erscheinungsformen zu entdecken, ja sie provozieren dazu, in uns selbst innere Widersprüche im künstlerischen Erlebnis zu erkenne“
Prof. Dr. Wolfgang Rother

„In der Gelassenheit und Weisheit des Alters wird Schönheit um ihrer selbst Willen empfunden und gestaltet, entsprechend einer Fassung von R.M. Rilke aus den Duineser Elegien: „Denn das Schöne ist nichts als des Schrecklichen Anfang, den wir noch gerade ertragen, und wir bewundern es so, weil es gelassen verschmäht, uns zu zerstören.““
Dr. Günter Weise über Bruno Konrad
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Samstag 06.06.2020
Bruno Konrad: Figurenfries der Höckendorfer Gastwirte, Tafel 16
Bruno Konrad: Figurenfries der Höckendorfer Gastwirte, Tafel 16

Das Höckendorfer Erbgericht im Wandel der Zeiten
Menschheitsgeschichte ist immer Sozialgeschichte. Wirtshäuser sind ein Ort der Kommunikation und waren Jahrhunderte lang auch ein Ort der Gerichtsbarkeit. Für das Höckendorfer Wirtshaus hat Gottfried Göbel aus Dresden diese geschichte dokumentiert. Sie umfasst in dieser Geschlossenheit von 1495 an einen Zeitraum von 500 Jahren. Die Recherche umfasst 29 Grundbesitzer und Pächter. Der Besitz erstreckte sich häufig über mehrere Genrationen. Das Höckendorfer Wirtshaus hatte Gerichtsbarkeit. Das belegen unterschiedliche Namen wie „Erbgericht“, „Erbschenke“ und „Erbschänke“. Als Privilegien existierten das Braurecht und der Salzverkauf.
Die künstlerische Wandgestaltung von 38 Figuren – Besitzer und Pächter – erfolgte im Atelier des Malers und Grafikers Bruno Konrad in Höckendorf. Die Aufbereitung und Montage der Platten erfolgte durch Tischlermeister Udo Gelfert aus Dorfhain im Jahr 2005.

Tafel 24: Franz Emil Oppelt (1870 – 1945) ab 3.11.1906
Erschoss sich am 8. 5.1945 mit seiner gesamten Familie. Der Bruder übernahm den Gasthof und die Fleischerei.


Vita Bruno Konrad

Bruno Konrad (* 13. Dezember 1930 in Kaunas, Litauen; † 25. März 2007 in Höckendorf bei Dresden) war ein deutscher Maler und Grafiker. Von 1985 bis 1994 war er Professor für Grafik.
Leben

Nach dem Erlernen des Bäckerhandwerks und einer kurzen Tätigkeit als Plakatmaler ging er 1954 nach Dresden und bereitete sich an der Arbeiter-und-Bauern-Fakultät auf ein künstlerisches Studium vor. 1957 bis 1962 studierte er Grafik an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Er erhielt 1963 den Max-Pechstein-Preis der Stadt Zwickau. Nach seinem Studium arbeitete er zwei Jahre als freischaffender Künstler und dann als Aspirant bei Rudolf Bergander. Anschließend lehrte er seit 1965 an seiner ehemaligen Ausbildungsstätte. 1985 wurde er zum Professor für Grafik berufen. Als Dozent sowie als Mitglied der Prüfungskommission war er auch für das Institut für Ausbildung in bildender Kunst und Kunsttherapie in Bochum tätig.

Ab 1994 ging Konrad in den Ruhestand und lebte in Höckendorf. Dort engagierte er sich im ortsansässigen Kulturverein. Konrad starb 2007. Sein Grab befindet sich auf dem Loschwitzer Friedhof in Dresden.
Ausstellungen

Einzelausstellungen mit seinen Werken fanden in Dresden, Ahrenshoop, Dippoldiswalde und Wachenheim an der Weinstraße statt.

Auf internationalen Ausstellungen war er in Zwickau, Warschau, St. Petersburg, Algerien, Hefei (China), Wien, Hamburg, Emden und Bochum vertreten.

(Quelle: Wikipedia)
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Samstag 23.05.2020
Bruno Konrad: Figurenfries der Höckendorfer Gastwirte, Tafel 6
Bruno Konrad: Figurenfries der Höckendorfer Gastwirte, Tafel 6

Das Höckendorfer Erbgericht im Wandel der Zeiten
Menschheitsgeschichte ist immer Sozialgeschichte. Wirtshäuser sind ein Ort der Kommunikation und waren Jahrhunderte lang auch ein Ort der Gerichtsbarkeit. Für das Höckendorfer Wirtshaus hat Gottfried Göbel aus Dresden diese geschichte dokumentiert. Sie umfasst in dieser Geschlossenheit von 1495 an einen Zeitraum von 500 Jahren. Die Recherche umfasst 29 Grundbesitzer und Pächter. Der Besitz erstreckte sich häufig über mehrere Genrationen. Das Höckendorfer Wirtshaus hatte Gerichtsbarkeit. Das belegen unterschiedliche Namen wie „Erbgericht“, „Erbschenke“ und „Erbschänke“. Als Privilegien existierten das Braurecht und der Salzverkauf.
Die künstlerische Wandgestaltung von 38 Figuren – Besitzer und Pächter – erfolgte im Atelier des Malers und Grafikers Bruno Konrad in Höckendorf. Die Aufbereitung und Montage der Platten erfolgte durch Tischlermeister Udo Gelfert aus Dorfhain im Jahr 2005

Tafel 6: Brosius Göbel ab 1523
Von Brosius Göbel ist kein Kaufvertrag auffindbar!



Vita Bruno Konrad

Bruno Konrad (* 13. Dezember 1930 in Kaunas, Litauen; † 25. März 2007 in Höckendorf bei Dresden) war ein deutscher Maler und Grafiker. Von 1985 bis 1994 war er Professor für Grafik.
Leben

Nach dem Erlernen des Bäckerhandwerks und einer kurzen Tätigkeit als Plakatmaler ging er 1954 nach Dresden und bereitete sich an der Arbeiter-und-Bauern-Fakultät auf ein künstlerisches Studium vor. 1957 bis 1962 studierte er Grafik an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Er erhielt 1963 den Max-Pechstein-Preis der Stadt Zwickau. Nach seinem Studium arbeitete er zwei Jahre als freischaffender Künstler und dann als Aspirant bei Rudolf Bergander. Anschließend lehrte er seit 1965 an seiner ehemaligen Ausbildungsstätte. 1985 wurde er zum Professor für Grafik berufen. Als Dozent sowie als Mitglied der Prüfungskommission war er auch für das Institut für Ausbildung in bildender Kunst und Kunsttherapie in Bochum tätig.

Ab 1994 ging Konrad in den Ruhestand und lebte in Höckendorf. Dort engagierte er sich im ortsansässigen Kulturverein. Konrad starb 2007. Sein Grab befindet sich auf dem Loschwitzer Friedhof in Dresden.
Ausstellungen

Einzelausstellungen mit seinen Werken fanden in Dresden, Ahrenshoop, Dippoldiswalde und Wachenheim an der Weinstraße statt.

Auf internationalen Ausstellungen war er in Zwickau, Warschau, St. Petersburg, Algerien, Hefei (China), Wien, Hamburg, Emden und Bochum vertreten.

(Quelle: Wikipedia)
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