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7. Arte: EINER BLEIBT AUF DER STRECKE
8. Arte: GESPRENGTE KETTEN
9. Arte: DAS VERHÖR IN DER NACHT
10. Arte: FINALE IN BERLIN
11. Arte: IN DEN GÄNGEN
12. Arte: DER BUCHLADEN DER FLORENCE GREEN
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Donnerstag 10.12.2020
Arte: EINER BLEIBT AUF DER STRECKE
Hector übernimmt das Sägewerk seines Vaters. Auf Anraten seiner Mitarbeiter Laurent und Mick stellt er Strafgefangene als Arbeitskräfte ein. Als der Betrieb floriert, gerät er in Konkurrenz zu einem größeren Sägewerk, dessen Inhaber versucht, durch Sabotage den Konkurrenten auszuschalten. - Mit Bourvil und Lino Ventura, zwei Schwergewichten des französischen Kinos.
Nach dem Tod seines Vaters kehrt Hector Valentin in sein Elternhaus nach Frankreich zurück. Umgeben von der Schönheit der Vogesen hat sein Vater viele Jahre lang hier ein Sägewerk betrieben, das Hector wieder in Betrieb nehmen möchte. Ein schwieriges Unterfangen, da es in der Stadt bereits ein größeres und moderneres Sägewerk gibt. Es gelingt Hector nur mit Mühe, einen Teil der alten Maschinen wieder in Gang zu setzen, geschweige denn neue Mitarbeiter zu rekrutieren. Eines Tages stehen Laurent und Mick vor Hectors Sägewerk, sie möchten bei ihm arbeiten. Dies ist ungewöhnlich, da die Konkurrenz eigentlich besser zahlt und das Werk außerhalb der Stadt liegt. Hector stellt die zwei Unbekannten ein. Um große Mengen Holz verarbeiten zu können, benötigt er jedoch mehr Männer. Laurent schlägt Hector vor, Strafgefangene auf Bewährung anzuheuern. So findet sich Hector bald umgeben von einer Truppe lautstarker und kräftiger Männer, die sein Werk wieder in Schwung bringen. Therraz, dem Betreiber des größeren Sägewerks, missfällt der Erfolg, den Hector dank seiner tatkräftigen Mitarbeiter aus der Haftanstalt hat. Er versucht, Hector zu schaden – mit Sabotage. Doch Hector hat in den Strafgefangenen nicht nur starke Arbeitskräfte gefunden, sondern Männer, die bereit sind, das Sägewerk mit Muskelkraft zu verteidigen.

Regie: Robert Enrico
Mit Lino Ventura, Bourvil, Michel Constantin, Marie Dubois, Jean-Claude Rolland u.a.

(Film läuft am Sonntag, 14. Dezember um 20.15 Uhr auf Arte und ist anschließend verfügbar bis 20. Dezember 2020)
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Donnerstag 03.12.2020
Arte: GESPRENGTE KETTEN
Umgeben von Stacheldraht und Mauern ist jeder Tag im deutschen Kriegsgefangenenlager bei Sagan einer zu viel. Es muss ein Fluchtplan her. Eine Gruppe Gefangener versammelt sich um den britischen Major Roger Barlett. Gemeinsam bauen sie drei Tunnel ... - John Sturges Film (1963) beruht auf wahren Begebenheiten. Mit Steve McQueen, James Garner, Richard Attenborough u.a.
Captain Hilts, Major Bartlett, Lieutenant Hendley und weitere Kameraden der britischen und amerikanischen Luftwaffe geraten in ein deutsches Kriegsgefangenenlager. Das Lager wurde speziell für die gewieftesten Ausbrecher gebaut und soll mit seinen doppelten Stacheldrahtmauern, zahlreichen Beobachtungstürmen und permanenten Kontrollen weitere Ausbrüche verhindern. Doch die Pflicht des Soldaten ist es, dem Feind so viel Schaden zuzufügen wie nur möglich, und so zögern die Kameraden keine Sekunde und planen die Flucht. Eine Gruppe aus alliierten Soldaten schart sich um den britischen Major Bartlett. Sein Plan ist es, drei Tunnel zu graben und ganze 250 Mann aus dem Lager zu schleusen. Ein aufwendiges Unterfangen, das viele Gefahren birgt. Danny Velinski und Willie Dickes kümmern sich um den Tunnelbau. Officer Sedgwick steuert Werkzeuge und ein Belüftungssystem bei. Lieutenant Hendley besorgt Materialien wie Textilien und Papiere. Jeder Soldat hat seine Aufgabe, die es gilt, mit höchster Präzision auszuführen. Und obwohl die deutschen Aufseher wie Schießhunde aufpassen, schöpfen sie keinen Verdacht und alles läuft perfekt. Zu perfekt?

Regie: John Sturges
Mit: Steve McQueen, James Garner, Richard Attenborough, Charles Bronson, James Coburn u.a.

(Film läuft am Sonntag, 06. Dezember um 20.15 Uhr auf Arte)
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Donnerstag 26.11.2020
Arte: DAS VERHÖR IN DER NACHT
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Foto: ZDF / Sandra Hoever
Ein Polizist, eine Terrorverdächtige und eine tickende Uhr: Daniel Kehlmanns Theaterstück "Heilig Abend", die Vorlage zu diesem Fernsehfilm (2019), spielt am Weihnachtsabend. Eine Philosophieprofessorin wird auf dem Weg zum weihnachtlichen Familienessen aufgehalten und in ihrem Hotelzimmer verhört. Sie soll einen Bombenanschlag mit ihrem Ex-Mann geplant haben ...
Philosophie-Professorin Judith ist auf dem Weg zu ihren Eltern, um mit ihnen Weihnachten zu feiern. Aber daraus wird nichts, denn beim Verlassen ihres Hotels wird sie von einem Staatsschutz-Beamten abgefangen. Es beginnt ein zermürbendes Verhör. Thomas weiß sehr viel über Judiths Leben, ihre jüngere Vergangenheit, ihre Beziehungen, ihre politische Haltung. Offenbar wurde die Professorin seit längerem ausgespäht. Thomas konfrontiert die 46-Jährige mit dem Verdacht, sie habe einen Bombenanschlag geplant – und zwar noch am selben Abend und möglicherweise gemeinsam mit ihrem Ex-Mann, den man bereits am Vortag verhaftet hat. Judith beteuert ihre Unschuld, während Thomas hartnäckig versucht, ein Geständnis aus ihr herauszupressen. Auf der einen Seite ein Polizist, der die Menschen vor Terror beschützen muss, und auf der anderen Seite eine Professorin, für die die Ungleichheit in der Welt so groß und ungerecht ist, dass auch Gewalt als Widerstand gegen dieses System der Unterdrückung berechtigt ist. Wird sie gestehen oder kann sie Thomas von ihrer Unschuld überzeugen?

Regie: Matti Geschonneck
Mit: Charly Hübner, Sophie von Kessel, Michèle Fichtner u.a.


(Film läuft am Freitag, 27. November 2020 um 20.15 Uhr auf Arte und ist anschließend verfügbar bis 26. Dezember)
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Donnerstag 19.11.2020
Arte: FINALE IN BERLIN
Getarnt als Damenunterwäschevertreter, soll der britische Geheimdienstler Harry Palmer in dem wendungsreichen Agententhriller an der Berliner Mauer das Überlaufen des russischen Oberst Stok arrangieren. Doch der todsichere Plan läuft aus dem Ruder. - Zweiter Film (1966) in der erfolgreichen Trilogie mit Michael Caine als Agent Harry Palmer. Regie: Guy Hamilton
Oberst Stok vom russischen Geheimdienst, der für die Sicherheit an der Berliner Mauer zuständig ist, möchte in den Westen überlaufen. Getarnt als Damenunterwäschevertreter wird der britische Agent Harry Palmer nach Berlin geschickt, wo er von seinem Kollegen Johnny Vulkan empfangen wird. Trotz seiner Zweifel an der Aufrichtigkeit Stoks beginnt Palmer, mit dem Fluchthelfer Otto Kreutzmann einen todsicheren Fluchtweg zu planen. Während der Vorbereitungen lernt Palmer das amerikanische Model Samantha kennen. In Wahrheit ist sie jedoch eine israelische Agentin, die von Nazi-Kriegsverbrechern auf Schweizer Bankkonten verstecktem Geld auf der Spur ist. Dokumente, die Palmer an Kreutzmann übergeben soll, stammen von einem dieser Verbrecher. Zur Übergabe kommt es nicht, denn Kreutzmann wird bei Ausführung des Fluchtplans von Oberst Stok getötet. Warum aber setzt Vulkan seinen Kollegen Palmer außer Gefecht und nimmt die Papiere an sich?

Regie: Guy Hamilton
Mit     Michael Caine (Harry Palmer), Paul Hubschmid (Johnny Vulkan), Oskar Homolka (Oberst Stok), Eva Renzi (Samantha Steel), Guy Doleman (Ross), Hugh Burden (Hallam), Heinz Schubert (Aaron Levine), Günter Meisner (Otto Kreutzmann) u.a.

(Film läuft am Montag, 23. November 2020 um 20.15 Uhr auf Arte)
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Donnerstag 12.11.2020
Arte: IN DEN GÄNGEN
Die Tage in den Gängen im Großmarkt sind monoton und lang. Doch der Alltag von Christian, 27, an seiner neuen Arbeitsstelle wird jäh durch seine Kollegin Marion erhellt. Der Kaffeeautomat wird ihr Treffpunkt, doch Marion ist verheiratet ... - Der zweite abendfüllende Spielfilm von Regisseur Thomas Stuber feierte 2018 im Rahmen der 68. Berlinale seine Uraufführung.
Liebe und Tod auf dem Großmarkt: Nachdem der 27-jährige Christian den Job auf dem Bau wegen einer Unbeherrschtheit verloren hat, fängt er in einem Großmarkt bei der Warenverräumung an. Christian taucht in eine ihm unbekannte Welt ein: die langen Gänge, das Gewusel um die Kassen, die Gabelstapler. Bruno weist ihn in die Arbeit ein, unterrichtet ihn im Staplerfahren, wird ein väterlicher Freund. In den Gängen trifft Christian auf die Kollegin bei den Süßwaren, die 39-jährige Marion. Der Kaffeeautomat wird ihr Treffpunkt, sie kommen sich näher. Bald ist Christian anerkanntes Mitglied der Großmarktfamilie. Er besteht die Staplerprüfung. Und er hat sich längst in die geheimnisvolle Marion verguckt, der ganze Großmarkt fiebert mit. Aber sie bleiben vorsichtig im Umgang miteinander, denn die Süßwaren-Marion ist verheiratet. Beim Weihnachtsfest, Heiligabend auf der Laderampe, scheinen Christians Avancen endlich belohnt zu werden: Sie halten Händchen. Doch bald darauf kommt Marion nicht mehr zum Dienst, und Christian ist verzweifelt. Es ist schließlich Bruno, der ihm verrät, dass die Marion krankgeschrieben ist. Und dass der Grund, warum Marion erst mal nicht wiederkommt, ihr Mann sei, denn der sei ein Arschloch. Christian hält die Ungewissheit nicht mehr aus. Er fährt zu Marion, verschafft sich Zugang zur Wohnung und versucht Marions Geheimnis zu lüften. Aber da ist nichts. Er fällt in ein tiefes Loch, kommt verspätet zum Dienst. Dann taucht Marion im Großmarkt auf, als wäre sie nie weg gewesen. Im Tiefkühllager, dick eingepackt wie Eskimos, kommen sich die beiden so nah wie nie zuvor. Aber das Glück ist nur von kurzer Dauer …

Regie: Thomas Stuber

Mit: Franz Rogowski (Christian), Sandra Hüller (Marion), Peter Kurth (Bruno), Andreas Leupold (Rudi), Michael Specht (Paletten-Klaus), Matthias Brenner (Jürgen), Henning Peker (Wolfgang), Ramona Kunze-Libnow (Irina)

(Film läuft am Freitag, 13. November 2020 um 20.15 Uhr auf Arte und ist anschließend verfügbar vom 13.11.2020 bis 10.02.2021)
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Donnerstag 05.11.2020
Arte: DER BUCHLADEN DER FLORENCE GREEN
DER BUCHLADEN DER FLORENCE GREEN

Florence Green (Emily Mortimer) hat früh ihren Mann verloren, doch ihre gemeinsame Liebe zu Büchern aller Art lässt sie nicht los. Sie investiert ihr gesamtes Vermögen in die Verwirklichung ihres Traums von einem eigenen Buchladen – ausgerechnet im verträumten englischen Hardborough, Ende der 50er Jahre, wo die Arbeiter dem Bücherlesen skeptisch gegenüberstehen und die Aristokratie energisch vorgibt, was Hochkultur ist und was nicht.

Doch trotz der Widerstände hat sie Erfolg und rasch finden auch progressive, polarisierende Werke wie Nabokovs "Lolita" oder Bradburys "Fahrenheit 451" bei den Dorfbewohnern Anklang. Vor allem der seit langem zurückgezogen lebende Mr. Brundish (Bill Nighy) findet Gefallen am neuen Buchladen und dessen Besitzerin.

Doch Florence Greens sanfte Kulturrevolution bleibt nicht unbemerkt: Die alteingesessene graue Eminenz Violet Gamart (Patricia Clarkson) befürchtet einen Kontrollverlust in ihrem Heimatdorf und steht den radikalen Veränderungen mit Argwohn gegenüber. Mit aller Macht versucht sie Florence Steine in den Weg zu legen und die beiden Frauen beginnen eine Auseinandersetzung über Moderne und Konvention...

Regie: Isabel Coixet
Film-Länge: 110 Min

(Film läuft am Freitag, 6. November 2020 um 20.15 Uhr auf Arte)
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