ICH BIN SCHÖN
Ausstellung vom 04. Dezember 2025 bis 29. März 2026
Pasinger Fabrik, München-Pasing
Schönheit ist ein allgegenwärtiges Thema in unserem Leben. Doch nie zuvor war so unklar, wie wir „schön“ definieren. Digitale Medien und KI fordern tradierte Vorstellungen heraus. Stets umstritten ist also das Statement „Ich bin schön“: So lautet der Titel der neuen Ausstellung in der Pasinger Fabrik. Sie feiert am 4. Dezember Vernissage und dauert bis zum 29. März 2026. Rund um das Thema gibt es ein breites Rahmenprogramm mit Theater, Kabarett, Kino, Musik, Werkstattgespräch und Führungen.
Die Ausstellung bewegt sich kritisch im Spannungsfeld eines etablierten Verständnisses von Schönheit und dessen Revision. Können die traditionellen ästhetischen Konzepte noch Geltung beanspruchen?
Welchen Einfluss haben Medien, Populärkultur, KI, Mode und Werbung auf die ästhetischen Vorlieben? Welche Selbstbilder sind wirksam, wenn der Körper zunehmend zum Objekt von Schönheitstechniken wird? Die Ausstellung entwickelt in verschiedenen Sektionen eine Ästhetik des
„Schönen“, die die idealisierte Schönheit gegen den Strich bürstet. Sie geht auch der Schönheit des Indifferenten, Grotesken, Narrativen, Transzendenten und Verdrängten nach – und räumt dem Marginalisierten und der Abweichung von der Norm Sichtbarkeit ein.
Zu sehen sind fotografische Arbeiten von Absolvent*innen und Studierenden der Ostkreuzschule für Fotografie in Berlin, editiert von den Studierenden der Bildredaktion 2025/26 unter der Leitung von Nadja Masri, Arbeiten Studierender der Klasse Anke Doberauer der Akademie der Bildenden Künste München sowie Werke der Gäste Anke Doberauer, Franziska Klotz, Chris Levine und Jovana Reisinger.
Die Ausstellung bewegt sich kritisch im Spannungsfeld eines etablierten Verständnisses von Schönheit und dessen Revision. Können die traditionellen ästhetischen Konzepte noch Geltung beanspruchen?
Welchen Einfluss haben Medien, Populärkultur, KI, Mode und Werbung auf die ästhetischen Vorlieben? Welche Selbstbilder sind wirksam, wenn der Körper zunehmend zum Objekt von Schönheitstechniken wird? Die Ausstellung entwickelt in verschiedenen Sektionen eine Ästhetik des
„Schönen“, die die idealisierte Schönheit gegen den Strich bürstet. Sie geht auch der Schönheit des Indifferenten, Grotesken, Narrativen, Transzendenten und Verdrängten nach – und räumt dem Marginalisierten und der Abweichung von der Norm Sichtbarkeit ein.
Zu sehen sind fotografische Arbeiten von Absolvent*innen und Studierenden der Ostkreuzschule für Fotografie in Berlin, editiert von den Studierenden der Bildredaktion 2025/26 unter der Leitung von Nadja Masri, Arbeiten Studierender der Klasse Anke Doberauer der Akademie der Bildenden Künste München sowie Werke der Gäste Anke Doberauer, Franziska Klotz, Chris Levine und Jovana Reisinger.
Jovana Reisingers Film „Beauty is life“ ist in der Ausstellung im Loop zu sehen. Der Film beschäftigt sich kritisch mit dem Einfluss der Schönheitsindustrie auf Frauen und deren Körperbild. In einem Setting zwischen Schönheitssalon und Homeshoppingstudio führen Frauen „Beauty Gadgets“ vor, die von der Schönheitsindustrie als alltägliche Hilfsmittel zur Selbstoptimierung vermarktet werden. Die Form bricht, als die Frauen miteinander in den Dialog treten und über Schönheit, Sexismus und ihr Leben sprechen. Filmausschnitte für TV-Beiträge stehen zur Verfügung.
Pasinger Fabrik
August-Exter-Straße 1,
81245 München
Abbildungen:
- Hannah Pieper
- Maria Bolz
- Sofia Kozoriz, Anjela, 120 x 80 cm, Öl auf Lwd.
- Anke Doberauer, Leo 95, Pigmentdruck auf Aludibond, 214x129 cm
- Leon Habelt, Pappnase mit Haube, Öl auf Lwd., 90 x 70 cm




































