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1. Latvian Blues Band – das Blues-Kraftwerk aus Lettland
2. Fürstenfeld: Martina Schwarzmann - Genau Richtig!
3. Fürstenfeld: Elin & Sakas
4. Fürstenfeld: Gerhard Polt & Well-Brüder - 40 Jahre Jubiläumsprogramm
5. Dem Leben nicht ganz unähnlich - Shreefpunk plus Strings in Germering
6. Ein Garant für Hochkultur - Gregor Hübner bei Jazz First
Freitag 10.09.2021
Latvian Blues Band – das Blues-Kraftwerk aus Lettland
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Fotos: Thomas J. Krebs
Fürstenfeld.Und eines hat Will Moore mir immer wieder eingebläut: Spiel aus dem Herzen und aus der Seele“, erzählte John Lee Hooker in einem Interview 1991 dem Musikjournalisten und Radiomann Charles Shaar Murray. „Denk nicht an Tonleitern: zwölf, sechzehn und acht. Spiel was du fühlst. Und das habe ich gemacht. Aber ich hab auch mit gutem Timing spielen gelernt, mit Tonleitern und Takten.“ Was uns das sagt? Niemand kommt an John Lee Hooker vorbei – auch ohne seine Songs originalgetreu zu kopieren! Auf jeden Fall niemand, der sich dem Blues hingibt. Hooker hat es nicht nur mit seiner Musik auf den Punkt gebracht. Er war auch ein begnadeter Geschichtenerzähler – und das sollte jeder halbwegs leidenschaftliche Bluesman ebenfalls sein – mit Geschichten aus dem Leben. Dabei geht es nicht um kühle Beschreibungen, Informationen oder Darstellungen. Es geht um Gefühle, ganz simple Emotionen – nur präzise auf den Punkt gebracht sollten sie sein.
Die Latvian Blues Band ist eine Formation, die dieses Lebensgefühl auf die Bühne zaubert. Knapp und griffig, frisch und temporeich und einen ordentlichen Schuss Humor haben die fünf Letten zudem auch noch. Bestürzende Überraschungen während ihres Auftritts? Fehlanzeige. Janis "Bux" Bukovskis (Gitarren, Gesang), Rolands "Rolx" Saulietis (Schlagzeug), Marcis Kalnins (Bass), Artis Locmelis (Saxophon, Keyboard) und Viesturs Grapmanis (Trompete) ziehen ihre Einzigartigkeit aus dem Humus des Blues. Zugleich sind sie eine ganz ordentlich Rock'n Roll Band, wissen vorzüglich zu improvisieren, nutzen den Groove des Boogie Woogie, beherrschen (randständig) den Gospel und ihr kleiner Bläsersatz kommt mit der geballten Power einer tradierten Funkband daher.
Kopf dieses Unternehmens ist Janis "Bux" Bukovskis, der sämtliche Spielarten populärer Musik in seiner Bühnenpräsenz bündelt. Er begeistert das Publikum mit sparsamen wie eindringlichen zwölftaktigen Bluesriffs und wickelt in seinen Balladen (auch gesanglich) das Publikum nicht nur um den kleinen Finger; er gestaltet einen Gitarrenchorus mit der ernsthaften Vehemenz eines Prince Rogers Nelson und weiß doch auch, wie sehr ein hysterisch angehauchtes Bühnengebaren zum Geschäft gehört.
Doch was am stärksten bei der Latvian Blues Band beeindruckt, ist ihre leidenschaftliche Spielfreude, ja man darf schon von Spielwut sprechen. Ein Konzert von Ihnen ist, wie gestern Abend im Großen Saal des Fürstenfelder Veranstaltungsforums, ein energiegeladenes Fest. Sie zelebrieren ihren Auftritt, sind in ihrem musikalischen Sperrfeuer genauso präzise wie ausgelassen, ein regelrechtes Blues-Kraftwerk, das immer dann, wenn man glaubt es gäbe keine Steigerung mehr, noch eine Schippe drauflegt. Und alles klingt wie beiläufig gespielt, immer mit einem gewissen Understatement im Ton, einer passionierten Coolness im Habitus. Dieser Explosivität sollte, nach Monaten des Stillstands, die Zukunft gehören.
Jörg Konrad

Auch unter SZ/FFB

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Fotos Martina Schwarzmann & Sara Brandhuber: Thomas J. Krebs
Freitag 27.08.2021
Fürstenfeld: Martina Schwarzmann - Genau Richtig!
Fürstenfeld. Martina Schwarzmann Open Air im Stadtsaalhof des Veranstaltungsforums Fürstenfeldbruck. Das elendige Corona-Warten hat endlich ein Ende! Im ausverkauften Hof präsentierte Martina Schwarzmann ihr aktuelles Programm „Genau Richtig“. Und ihre Themen passten wie die Faust aufs Auge: einfache, banale Alltagsgeschichten entpuppen sich als wiederkehrende, wohl vertraute Katastrophen die es zu meistern gilt. Die Lachmuskeln werden bei Schwarzmann bis zum Äußersten herausgefordert. Aber ihre Geschichten und Eindrücke sind zu keinem Zeitpunkt effektheischend oder platt, sondern schildern eigentlich nur den Wahnsinn, den wir alle täglich erleben. Das macht dann alles ein wenig nachdenklich und erträglicher. Man weiß, dass man nicht wirklich allein ist, wenn sich die Kinder Backerbsen in die Nase schieben, eigentlich die Fenster wieder geputzt gehören, man ungefragt mit Problemen anderer konfrontiert wird oder man einfach mit dem Inhalt der Ökokiste hadert. Wenn man genau hinhört und Schwarzmanns Ausführungen befolgt, lässt sich das Leben einfacher gestalten und ertragen. Mit Herz, Verstand und Feingefühl verzauberte sie in Fürstenfeldbruck ihr Publikum. Als Praktikantin gab Sara Brandhuber ganz nebenbei ein Stelldichein - frisch und aufgekratzt - eine herrliche Ergänzung und irgendwie auch „genau richtig“, so wie das Amuse-Gueule, das man nicht bestellt hat, sich aber damisch darüber freut.
Wer keine Karten mehr ergattern konnte oder die Show verpasst hat: am 03. September ist Martina Schwarzmann mit Ihrem Programm noch einmal live im Stadthofsaal des Veranstaltungsforums zu erleben. Pflichtveranstaltung für alle Kabarettfans und hilflose Seelen im Überlebenskampf des Alltags.

Text & Fotos: Thomas J. Krebs
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Samstag 31.07.2021
Fürstenfeld: Elin & Sakas
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Fotos Thomas J. Krebs
Das Publikum war restlos begeistert. Das Duo Elin & Sakas (Sopransaxophon & Bassklarinette & Klavier) spielte 2 lange, abwechslungsreiche Sets und eine Zugabe.
Die beiden Musiker sind virtuose, einfühlsame Wanderer zwischen den Welten (Klassik & Jazz) und präsentierten an dem Abend ihre thematisch lyrischen Eigenkompositionen kombiniert mit herrlichen Improvisationen und vertrackten Rhythmen. Dazu erläuterten Elin und Sakas ungemein persönlich ihre Stücke, Hintergründe und so manche Anekdote dazu. Ein Abend, der Herzen und Gemüter bewegte, Ohren öffnete und gleichzeitig das Herz wärmte.
Thomas J. Krebs
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Freitag 30.07.2021
Fürstenfeld: Gerhard Polt & Well-Brüder - 40 Jahre Jubiläumsprogramm
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Fotos Thomas J. Krebs
Fürstenfeld. Das erste OpenAir dieses Jahr im Veranstaltungsforum Fürstenfeld – und gleich in die Vollen mit Gerhard Polt & den Well Brüdern!
Seit 40 Jahren stehen sie nun gemeinsam auf der Bühne und präsentierten kein „Best of“, sondern ihr aktuelles Programm.
Virtuos wie immer begeisterten sie das Publikum von der ersten bis zur letzten Minute und nahmen bissig aktuelle wie klassische Themen aufs Korn.
Neben allem herzlichen Lachen bleibt einem dies auch so manches Mal im Halse stecken und regt zum Nachdenken an. Musiziert wurde dabei vom Feinsten und bei der Zugabe „E-MAM-BE-LE“ stieg auch das Publikum mit ein. Ein grandioser Auftritt, an den man sich lange und gern erinnert.
Thomas J. Krebs
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Samstag 17.07.2021
Dem Leben nicht ganz unähnlich - Shreefpunk plus Strings in Germering
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Foto: Jürgen Bindrim
Germering. Was steckt nicht alles in ihm. Jazz ist und bleibt nun einmal das größte Abenteuer im Musikatlas unserer Zeit. Zig Mal totgesagt, lebt er noch immer, zeigt uns putzmunter seine Vielfalt – und war tatsächlich selten so fidel als auch bodenständig wie gegenwärtig. Kaum eine musik-kulturelle Entwicklung, die nicht in die zeitgenössische Improvisationsszene Einzug findet: Klassik, Rock'n Roll, Volksmusik, Protestsongs, Schlaflieder und Humor. Ja, auch Humor. Das alles – und noch viel mehr – hat Matthias Schriefl und sein Working-Project Shreefpunk plus Strings am Freitagabend im Orlandosaal der Germeringer Stadthalle präsentiert.
Bei der musikalischen Bandbreite, die der Trompeter und Komponist und seine Formation inhaltlich beackert, ist es dem Jazz auch vergönnt, einmal auf eines seiner drei Hauptmerkmale zu verzichten: Den Rhythmus. Zumindest was die typischen Schlaginstrumente betrifft. Man kann ihn, den Rhythmus, eben auch auch anderweitig betonen und klanglich variieren. In diesem Fall mit Bass, Gitarre, Violine, Bratsche und dem Cello.
Jedenfalls haben Matthias Schriefl und Shreefpunk mit ihrem (manchmal stark auf Nonsens ausgerichtetem Programm) die Germeringer Groß-Bühne gestürmt, alte Freunde und Bekannte begrüßt, dem Publikum applaudiert(!) und über Gott und die Welt geplaudert. Ob sie mit ihren ideenlastigen musikalischen Meriten auch alle Herzen der Hörer erreicht haben? Vielleicht nicht in jeden Moment ihres Auftritts. Manchmal musste man auch gehörigen Tand aushalten, um an die genialen Momente der Musik zu gelangen. Dem Leben nicht ganz unähnlich ging es anstatt schnurgrade auf die Gipfel der Kunst häufig auch durch tiefe Wellentäler, um dann schwungvoll die gewaltig aufschäumenden und Weitblick ermöglichenden Gischtkronen zu übersegeln. Das kam einer musikalischen Achterbahnfahrt - mal swingend, mal einen Kirchenchor imitierend, mal frei improvisierend - schon sehr nahe. Eine konservativ ausgerichtete Jazzseele hat Matthias Schriefl ganz sicher nicht. Er nimmt seine Arbeit natürlich ernst. Sich selbst hingegen weniger.
Er ist ein Mensch voller Tatkraft und Ideen. Großartig sein Trompetenspiel, seine lyrischen Ansätze und seine feurigen Soloparts. Jazz bedeutet für den Allgäuer vor allem Unabhängigkeit, Selbstbestimmung. Diese kann er aber nur umsetzen, wenn sein musikalisches Können den sprunghaften Visionen gleichkommt. Und diesem Anspruch wird er absolut gerecht. So erweitert er seinen instrumentalen Ansatz, in dem er auch das aufgrund seiner Größe schwerfällig erscheinende Alphorn in seinen Set mit einbaut und das titelgebende „Eichwaldhörnchen“ musikalisch flink und putzig über die Bühne springen ließ oder in der „Brüssel-Ballade“ den europapolitischen Spagat zwischen Wohlklang und strukturiertem Chaos passend zum Ausdruck brachte. Manch krude Gesangsnummer überzeugte hingegen weniger. Aber auch dies alles steckt im Jazz – zumindest, wenn sich Matthias Schriefl ihm annimmt und umsetzt.
Jörg Konrad
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Fotos: TJ Krebs
Donnerstag 15.07.2021
Ein Garant für Hochkultur - Gregor Hübner bei Jazz First
Fürstenfeld. Irgendwie sind wir alle mehr oder weniger Corona-geschädigt. Sei es, weil es uns selbst getroffen hat, oder sei es, weil wir uns „nur“ mit den Auswirkungen der Pandemie in irgendeiner Form bis heute konfrontiert fühlen. Sei es, dass wir uns beinahe zwanghaft mit jeder noch so kleinen Meldung zu diesem Thema beschäftigen oder aber eine Zukunft möglichst präzise planen wollen, wobei wir nicht einmal wissen, was der heutige Abend bringt. Die Problematik der Einsamkeit, schon zuvor eine der markantesten gesellschaftlichen Symptome zivilisatorischer Krankheiten, feiert fröhlich Konjunktur. Aber jetzt scheinen zumindest die Räder der Kultur wieder zu greifen. Veranstaltungen finden statt und zeigen schöpferische Perspektiven auf. Soziale Kompetenz, für viele Monate ein Stiefkind im gesellschaftlichen Miteinander, darf von jedem wieder groß geschrieben und vor allem gelebt werden. Jazz First, seit fast zwei Jahrzehnten ein Garant für Hochkultur in der Region, wirft in diesem Zuge endlich wieder seinen Motor an und läuft sofort auf Hochtouren. Am Mittwoch im Kleinen Saal des Veranstaltungsforums Fürstenfeld zu Gast: Gregor Hübner und sein Quartett.
Der 1967 in Stuttgart geborene Geiger hat sich neben der Klassik früh dem Jazz verschrieben. Hier findet er genau seine Möglichkeiten, sich musikalisch auszudrücken. So können sich in seiner Musik Persönlichkeit und Können, Freiheit und Disziplin, improvisatorische Provokation und wohlklingende Harmonien vereinen - bei aller Vermeidung technisch-artistischer Klischees. Seine Botschaft lautet: Jazz ist Weltmusik!
In Fürstenfeld trumpfte der zwischenzeitlich in New York lebende, Grammy nominierte Instrumentalist und Komponist mit dem Projekt „El Violin Latino“ auf. Hier handelt es sich um Klassiker und eigene Kompositionen der „Latin Music“, die Hübner in wunderbar spritzigen und temperamentvollen Arrangements präsentiert. Er mäandert in einer territorialen Ausgangslinie zwischen Kuba, Brasilien und Argentinien. Und entsprechend der geographischen Ausdehnung zwischen den einzelnen Ländern, fällt die Musik, bei aller rhythmischen Ausrichtung, durch ihre Vielfalt auf. In Hübners Konzert besinnt sich der Jazz somit in besonderem Maße auf seine afrikanischen Ursprünge. Ob Milonga, MPB (Música Popular Brasileira), Tango oder Rumba, ob Antonio Carlos Jobim, Dionisio de Jésus „Chucho“ Valdés Rodríguez oder Raul Souza – hier begegnen sich Straßen- und Kunstmusik, kulturelle Wurzeln treffen auf hochprofessionellen Kunstanspruch.
Seine Band, mit Klaus Mueller (Klavier), Veit Hübner (Bass), Jerome Goldschmidt (Perkussion) und Simone Pratico (Schlagzeug) verbindet Schönheit und Intensität, verschlungene Kreuz- und Gegenrhythmen mit solistischen Bravourleistungen. Die Musik lodert, knistert und findet immer wieder großartige Entladungen in raffinierten Wendungen. Die Harmonien wechseln (manchmal im Sekundentakt), die Solisten (allen voran Klaus Mueller und Gregor Hübner) rütteln an den Grundfesten möglicher Virtuosität und die Rhythmen brodeln, als handele es sich um einen Tanz auf dem Rand des Vulkans. Mit diesem begeisternden Miteinander waren die realen Dinge des täglichen Lebens, mit denen wir uns momentan auseinander setzen müssen, zumindest für ein paar Stunden vergessen. Zudem war es auch endlich wieder zu spüren: Das öffentliche Leben im Rahmen eines Jazzkonzertes; Jazz, der auch endlich wieder dort gespielt wurde, wo er hingehört: Live auf die Bühne.
Jörg Konrad
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Autor: Siehe Artikel
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