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Sonntag 15.03.2026; Uhrzeit: 11:00 Uhr
Olching: MINGUET QUARTETT
MINGUET QUARTETT
240. ELEVEN-ELEVEN MATINEE

Alle paar Jahre gelingt ELEVEN-eleven das beinahe Unmögliche: Der Terminkalender eines der führenden Streichquartette der Welt erlaubt ein Konzert im KOM in Olching. So hautnah Musiker von Weltrang zu erleben, ist eine seltene Gelegenheit. Das 1988 gegründete Minguet Quartett zählt heute zu den international gefragtesten Ensembles und gastiert in den großen Konzertsälen der Welt. Seine leidenschaftlichen und zugleich intelligenten Interpretationen sorgen für begeisternde Hörerlebnisse – „denn die Klang- und Ausdrucksfreude, mit der das Ensemble die Werke zur Sprache bringt, belebt noch das kleinste Detail“ (FAZ). Namenspatron ist der spanische Philosoph Pablo Minguet (18. Jh.), der allen Menschen Zugang zu den schönen Künsten eröffnen wollte – ein Ideal, dem sich das Quartett bis heute verpflichtet fühlt.

ULRICH ISFORT – 1.Violine
ANNETTE REISINGER – 2.Violine
AIDA-CARMEN SOANEA – Viola
MATTHIAS DIENER – Violoncello

Kulturwerkstatt am Olchinger Mühlbach
Hauptstraße 68, 
82140 Olching
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Sonntag 15.03.2026; Uhrzeit: 11:00 Uhr
Olching: MINGUET QUARTETT
MINGUET QUARTETT
240. Eleven-Eleven Matinee

Streichquartette von 
- Wolfgang Amadeus Mozart KV 421 und 
- Felix Mendelssohn Bartholdy op. 80 

ULRICH ISFORT – 1. Violine 
ANETTE REISINGER – 2. Violine 
AIDA-CARMEN SOANEA – Viola 
MATTHIAS DIENER – Violoncello 

Alle paar Jahre einmal gelingt es uns das fast unmögliche zu schaffen, nämlich dass es der Terminkalender eines der weltweit führenden Streichquartette erlaubt uns in Olching bei ELEVEN-eleven die Ehre eines Konzertes zu erweisen. So nah und unmittelbar solch großartige Musiker von Weltrang zur erleben, dazu gibt es nur sehr, sehr selten die Gelegenheit.  
Das Minguet Quartett - gegründet 1988 - zählt heute zu den international gefragtesten Streichquartetten und gastiert in allen großen Konzertsälen der Welt, wobei seine so leidenschaftlichen wie intelligenten Interpretationen für begeisternde Hörerfahrungen sorgen – „denn die Klang- und Ausdrucksfreude, mit der das Ensemble die Werke zur Sprache bringt, belebt noch das kleinste Detail“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung). 
Namenspatron ist Pablo Minguet, ein spanischer Philosoph des 18. Jahrhunderts, der sich in seinen Schriften darum bemühte, dem breiten Volk Zugang zu den schönen Künsten zu verschaffen: Das Minguet Quartett fühlt sich dieser Idee mehr denn je verpflichtet. 

Für die Saison 2027/28 bereitet das innovative Ensemble sein 40-jähriges Bestehen vor: Ab 1988 durch bedeutende Lehrerpersönlichkeiten wie Walter Levin, Eberhard Feltz, das Amadeus Quartett und das Alban Berg Quartett geprägt, konnte das Minguet Quartett schon früh sein Profil schärfen und sich auf den internationalen Podien etablieren. Nach Jahren erfüllter Konzerttätigkeit flankiert von preisgekrönten CD Einspielungen beschreitet das Quartett mit publikumswirksamen Programmkonzepten weiterhin erfolgreich seine individuelle Linie. 

Das Minguet Quartett war 2024 zum siebten Mal Gast bei den Salzburger Festspielen, nachdem es dort bereits 2004 debütierte. 2025 konzertiert das Ensemble u.a. im Robert-Schumann-Saal Düsseldorf, Diligentia Theater Den Haag und in der Fruchthalle Kaiserslautern, bei den Raderbergkonzerten des Deutschlandfunk Köln, der Société de Musique Contemporaine Lausanne, beim Bodenseefestival und Schwetzinger Mozartfest. Highlights des Jahres 2024 waren: Wiener Konzerthaus, Festspielhaus Baden-Baden, Ludwigsburger Schlossfestspiele, Tonhalle Düsseldorf, Festspiele Europäische Wochen Passau, Schleswig-Holstein Musik Festival, Flagey Brüssel Klarafestival und Fundação Calouste Gulbenkian Lissabon. Projekte in 2022 & 2023 umfassten u.a. Konzerte im Prinzregententheater München, Gewandhaus zu Leipzig, in der Meistersingerhalle Nürnberg, der Alten Oper Frankfurt, bei L'association Pour l'Art Lausanne, den Meister- und Kammerkonzerten  Innsbruck, dem Schumannfest Düsseldorf, der Fondazione Prometeo Parma und dem Festival Spinacorona Napoli. 
Vorangegangene Spielzeiten führten das Ensemble in die Kölner und Berliner Philharmonie, Elbphilharmonie Hamburg, Library of Congress und International Gallery Washington DC, das Konzerthaus Berlin, Wiener Konzerthaus, Concertgebouw Amsterdam, De Doelen Rotterdam, BOZAR Music Brüssel, Théâtre des Abbesses Paris, Lincoln Center New York, SouthBank Centre London und The University of Hong Kong, zum Festival 
d'Automne Paris, Grafenegg Festival, Beethovenfest Bonn, Mozartfest Würzburg, Internationalen Brucknerfest Linz, Rheingau Musik Festival, Tongyeong International Music Festival Korea, zu den Festspielen Herrenchiemsee, Schwetzinger Festspielen, zur Kammermusikwoche Schloss Elmau und Internationalen Stiftung Mozarteum Salzburg sowie zu weiteren Festivals und in große Konzertsäle innerhalb Europas, in Japan, Mittel- und Südamerika, Kanada und den USA. 

KOM-Kulturwerkstatt
Hauptstraße 68, 
82140 Olching
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Sonntag 15.03.2026; Uhrzeit: 11:00 Uhr
Planegg: Daniel Lebhardt
Daniel Lebhardt

Der ungarische Pianist Daniel Lebhardt begann seine Ausbildung als Sechsjähriger an der Franz-Liszt-Akademie in Budapest; später studierte er an der renommierten Royal Academy of Music in London. 2014 gewann er die Young Concert Artist Auditions in Paris und New York – Sprungbrett für seine internationale Karriere. 2016 wurde er als Most Promising Pianist beim Klavierwettbewerb in Sydney ausgezeichnet. 

Der Musiker lebt in London und konzertiert weltweit, unter anderem mit dem Royal Philharmonic und dem Konzerthausorchester Berlin. Er gastierte in bedeutenden Sälen wie der Wigmore Hall in London, dem Kennedy Center in Washington und dem Louvre in Paris.

Daniel Lebhardt widmet sich vor allem der großen klassischen und romantischen Klavierliteratur. Beethovens dramatische „Sturmsonate“ nimmt einen wichtigen Platz in seinem Repertoire ein. Für das Label Naxos spielte er Schubert-Tänze ein. Kürzlich gastierte er beim Lucerne Festival und nahm Werke von Béla Bartók für Decca auf.

„Was für eine Energie, was für wilde Rhythmen! Lebhardt spielte wie besessen – und gewann das Publikum im Sturm.“ (Sussex World)

Bevor der preisgekrönte Pianist sein Konzertprogramm beginnt, wird ein junges Talent aus Planegg die Klavier-Matinée eröffnen. „Präludium für die Jugend“ nennt sich dieses Format. In Zusammenarbeit mit der Musikschule an der Würm e.V. plant das Kulturforum Planegg, jedes Pay what you want Konzert mit lokalem Nachwuchs zu eröffnen.

Kupferhaus Planegg
Feodor-Lynen-Straße 5, 
82152 Planegg
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Sonntag 15.03.2026; Uhrzeit: 15:30 Uhr
München: Ragnhild Hemsing, Violine & Hardangerfiedel
Ragnhild Hemsing, Violine & Hardangerfiedel
Vier Jahreszeiten: „The Norwegian Seasons“
Ensemble Barokkanerne

Italienischer Barock und eine der berühmtesten Kompositionen dieser Epoche treffen auf eine, dem ersten Blick nach, sehr gegensätzliche Musiktradition – die der norwegischen Volksmusik. Die Geigerin und Opus-Klassik-Preisträgerin Ragnhild Hemsing gilt als Expertin für traditionelle norwegische Musik. Geheimnis dieser spannenden musikalischen Grenzüberschreitung: das Nationalinstrument Norwegens, die Hardangerfiedel. Das Instrument mit dem unverwechselbaren Klang, der durch fünf zusätzliche, beim Spielen mitschwingende Saiten entsteht, ermöglicht dem Publikum, Vivaldis Meisterwerk neu zu erleben. 

Bereichert wird das Werk durch traditionelle norwegische Weisen, die sich äußerst reizvoll in den Lauf der Jahreszeiten einfügen. Begleitet wird Ragnhild Hemsing im Prinzregententheater vom norwegischen Ensemble „Barokkanerne“.

Prinzregententheater
Prinzregentenpl. 12, 
81675 München
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Sonntag 15.03.2026; Uhrzeit: 19:00 Uhr
Landsberg: Nils Petter Molvær Trio
Nils Petter Molvær Trio
Konzertreihe Edmund Epple

Nach langer Abstinenz kehrt Nils Petter Molvær für ein Gastspiel nach Landsberg zurück. Diesmal im Trio mit seinen langjährigen Weggefährten Jo Berger Myrhe und Erland Dahlen. Eine hochkarätige Besetzung und eine vergleichsweise intime und leise Variante verglichen mit anderen elektro-akustischen Jazz-Hybriden, für die Nils Petter Molvær steht. Diese kleine Besetzung erzeugt eine energiegeladene Spannung, allein Schlagzeuger Dahlen erscheint als eine Art Weltwunder, so unkonventionell, so melodiös, so abenteuerlustig, wie er sich zeigt. Zu dritt kreieren sie eine Klanglandschaft die stets neugierig macht. Als Hörer weiß man nie, was als nächstes passieren wird, fühlt sich trotzdem sofort sicher und irgendwie auch zuhause. Eine Gratwanderung, wie sie nur wenige beherrschen und ein Beweis, dass Dynamik in erster Linie aus Stille entsteht. Molvær und seine Mitstreiter zeigen einmal mehr, dass der Jazz nicht nur eine Zukunft hat, sondern dazu noch eine, die sowohl strahlend als auch aufregend ist.

Stadttheater Landsberg
Schlossergasse 381, 
86899 Landsberg am Lech
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Sonntag 15.03.2026; Uhrzeit: 19:30 Uhr
Germering: Richard Oehmann - Derbleckereien
Richard Oehmann
Derbleckereien

Richard Oehmann ist Autor, Regisseur und eine Hälfte von Doctor Döblingers geschmackvollem Kasperltheater. Seit 2018 ist er zudem zusammen mit Stefan Betz Verantwortlicher des Singspiels beim Politiker-Derblecken am Münchner Nockherberg. Im Laufe jeder Arbeit wurden jedoch immer wieder gute Texte verworfen, zwei fast fertige Singspiele sind nie gezeigt worden, eine Pandemie und der Überfall auf die Ukraine kamen dazwischen. Längst ist es an der Zeit, diese Texte nun im Rahmen einer Lesung endlich auch auf die Bühne zu bringen.

Außerdem kommen an diesem Abend in Germering viele politische Figuren zu Wort, von Andi Scheuer („Autoschmuserandi“) bis Hubert Aiwanger („Hubertät“), von Annalena Baerbock bis Friedrich Merz, und natürlich sehr viel Markus Söder, z.B. mit dem neuesten Lied von der „Demut und Bescheidenheit“.

Freuen Sie sich auf Gereimtes und politische Ungereimtheiten der letzten sieben Jahre!

Stadthalle Germering
Landsberger Str. 39
82110 Germering
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Sonntag 15.03.2026; Uhrzeit: 20:00 Uhr
Dachau: Niggli – Guy – Millà
Niggli – Guy – Millà

In diesem erst seit 2025 bestehenden Klaviertrio treffen nicht nur drei erfahrene Improvisatoren aufeinander, die allesamt zu den Innovatoren ihres Instrumentalspiels zählen, sondern auch drei Musiker, die als Komponisten im Bereich zeitgenössischer Musik, Performance und aktueller Jazzformen aktiv sind. Das Piano wird nicht von einer Rhythmusgruppe begleitet, die etablierten Rollen werden ständig aufgelöst. Das Ergebnis ist eine äußerst agile und intensive Triomusik, die sich durch ein hohes Maß an formalem Bewusstsein, virtuose Wendungen, wunderschöne Klänge, Witz und eine Disziplin auszeichnet, die den Improvisationen eine besondere Dringlichkeit verleiht. Das gut eingespielte Duo Barry Guy – Lucas Niggli, das bereits auf 25 Jahre Geschichte zurückblicken kann (im Trio Demierre – Guy – Niggli, im Quintett Lucas Niggli BIG ZOOM, im Barry Guy’s London Jazz Composers Orchestra, im Trio mit Maya Homburger und im „HexenTrio“ mit dem legendären kanadischen Pianisten Paul Plimely), wird erneut zu einem Trio erweitert und findet in Jordina Millà eine passende Partnerin für einen Tanz auf dem Drahtseil ohne Netz und doppelten Boden.

Line up:
Jordina Millà (p)
Barry Guy (b),
Lucas Niggli (d)

Kunstwerke Dachau
Thomas-Schwarz-Straße 22, 
85221 Dachau
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Sonntag 15.03.2026; Uhrzeit: 20:15 Uhr
Habach: Miller Anderson Band
Miller Anderson Band

MILLER ANDERSON noch einmal im Village hautnah sehen und hören zu dürfen und damit einem echten Woodstock Veteranen direkt gegenüber zu stehen, so viele Gelegenheiten gibt es da nicht mehr …. Die versierte Slide-Arbeit und der kraftvolle, nie effektheischende Einsatz von Wah-Wah-Solos haben den Ruf des Woodstock-Veteranen als herausragenden Saitenvirtuosen zementiert. Nicht zu vergessen Millers ausdrucksvoller Gesang, einfach nur Extraklasse ! Mit dabei, die „beste Miller Anderson Band“.

Village im Kulturtal Obermühle
Obermühle 1, 
82392 Habach
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